Mittwoch, 20. Februar 2013

Datacore erweitert den Funktionsumfang von SANsymphony-V


Datacore Software erweitert das Leistungsspektrum der Storage-Hypervisor- und Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V R9. Die jüngste Version bietet eine höhere Performance, eine größere Skalierbarkeit und erlaubt flexiblere Konfigurationen.
Datacore optimiert SANsymphony-V weiter für geschäftskritische Tier-1-Anwendungen in virtualisierten und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Die jüngste Version der Speicher-Hypervisor-Software unterstützt jetzt nicht länger nur vier, sondern bis zu acht Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe. Dadurch werde für große Rechenzentren und Cloud-Service-Anbieter zusätzliche Kapazität, Performance und Netzwerkanbindung verfügbar, erklärt Datacore. Die Infrastruktur skaliere dabei nach wie vor nach dem N+1-Prinzip.

Optimiert für Flash

Datacore hat darüber hinaus für virtualisierte Tier-1-Applikationen optimierte Caching-Algorithmen entwickelt, die im Vergleich zur vorangegangenen Version für zu 20 Prozent mehr IOPS sorgen und die Reaktionszeit von unternehmenskritischen, transaktionsintensiven Anwendungen um rund 50 Prozent erhöhen sollen. Durch eine stärkere Ausrichtung auf Flash-Technik werden Datacore zufolge darüber hinaus Lastspitzen besser ausgeglichen.
Neu hinzugekommen sind zudem erweiterte Tuning- und Fehlerbehandlungsoptionen. So bietet SANsymphony-V mit „Heat Maps“ jetzt ein umfangreiches Set an Verwaltungswerkzeugen, mit denen sich die Speicherauslastung kontrollieren lässt. Zusätzlich enthält die Software jetzt ein Tool für Trendanalysen, das Ergebnisse in Form von Diagrammen, Excel- und CSV-Dateien präsentiert. Belastungsspitzen und potenzielle Engpässe sollen sich dadurch leichter identifizieren lassen.

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