Donnerstag, 21. Juli 2016

Das kostenlose PSP5-Technologieupdate im Überblick

Das kostenlose Product Service Pack 5 (PSP5) für SANsymphony™ Software-defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN ist verfügbar. PSP5 bietet folgende Neuerungen und Erweiterungen:

- Mehr Performance & Leistung
- Priorisierung von Arbeitslasten / QoS und Zugriffskontrolle
- Optimierte Hypervisor-Integration mit Hyper-V und vSphere
- Erweiterte Tools für Performance-Monitoring, Analyse & Kapazitätsplanung
- Integration von Bulk Storage

Mehr Performance und höherer Durchsatz mit PSP5


Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore mit dem PSP5 gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Zuvor hatte SANsymphony PSP4 als Single Node bei 0,32 Millisekunden Antwortzeit 459.290,87 IOPS und damit 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ erzielt.



SANsymphony™ PSP5 [2] erreichte jetzt in HA-Konfiguration in einer Fibre Channel-Umgebung durchschnittliche Antwortzeiten von 220 Mikrosekunden (0,22 ms) und damit einen Rekord für voll redundante Speichersysteme. Die im Product Service Pack 5 (PSP5) integrierte DataCore™ Parallel-I/O-Technologie nutzt die Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite und generiert damit Leistungsdaten, an die konventionelle Storage-Lösungen mit einem Vielfachen an Kosten nicht heranreichen. Während die Latenz um 30% sank und die Leistung durch den Einsatz zweier Server mehr als verdoppelt wurde, stiegen in der FC-Infrastruktur mit redundantem Aufbau die Kosten pro IOPS nur unwesentlich.



Weitere Neuerungen mit PSP5:

- Unterstützung für Microsoft Windows Server 2016
Ermöglicht den zertifizierten Einsatz von DataCore Software, um Speicher für Windows Server 2016-Hosts bereitzustellen.

- Tiefere Microsoft-Integration

Administratoren stellen für System Center VMMs eine ganze Reihe vorkonfigurierter Speicheroptionen bereit, die unterschiedliche Anforderungen an Arbeitslasten befriedigen. 


Hyper-V-Administratoren können bei der Einrichtung virtueller Maschinen selbst den passenden Speichertyp wählen, während die Administratoren von DataCore dies im Hintergrund überwachen




- Engere VMware-Integration
Definieren Sie eine ganze Reihe vorkonfigurierter Speicher-Container, die unterschiedlichen Arbeitslast-Profilen von VMware VVols und virtuellen Datenträger-Vorlagen von DataCore gerecht werden. vShpere-Administratoren können bei der Einrichtung virtueller Maschinen den geeigneten Speichertyp selbst wählen, während DataCore-Administratoren den Einsatz im Hintergrund überwachen.



- Schnelle hyper-konvergente Installation
Ein Smart Deployment Wizard für vSphere erledigt automatisch einen Großteil der Installation und Konfigurierung. vSphere-Administratoren können DataCore schnell und ohne spezielle Schulung auf ihren Servern einsetzen




- Größere Caches und schnellere Kanäle
Erweiterung des RAM Cache von 1 TB auf 8 TB pro Knoten und Verdoppelung der Geschwindigkeit des Fibre-Channels von 16 auf 32 Gb/s durch den Einsatz neuer Qlogic HBAs. Höhere Datenübertragung zum Speicher durch 4-KB-Blöcke anstatt 512-Byte.

- Umfangreichere Leistungsüberwachung und Diagrammerstellung
Das Augenmerk auf die 20 aktivsten Datenträger richten (Transaktionen, Durchsatz, Latenz) und QoS je virtueller Datenträgergruppe kontrollieren



- Unterstützung bei der Kapazitätsplanung
Die Software prognostiziert ständig auf Grundlage der Verbrauchsrate, wann Speicherplatz
in virtuellen Pools wieder frei wird.



- Priorisierung von Arbeitslasten
Kontrolle der Servicequalität (QoS) für Gruppen virtueller Datenträger, die Anwendungen mit geringerer Priorität zugeordnet sind, durch Begrenzung ihrer IOPS und ihres Durchsatzes



- Granulare Zugriffskontrollen
Bestimmten Administratoren die Zuständigkeit für virtuelle Laufwerke zuweisen, um sicherzustellen, dass nur sie Änderungen vornehmen können



- Kostengünstiger Massenspeicher
Auf die inaktiven und älteren Daten zugeschnittene, kostengünstige SANsymphony-Knoten für Massenspeicher, bei denen Performance keine Rolle spielt





Das kostenlose Product Service Pack 5 (PSP5) für SANsymphony™ Software-defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN ist ab sofort verfügbar.















Sonntag, 26. Juni 2016

DataCore setzt eine neue Performance-Bestmarke für hochverfügbar ausgelegte hyper-konvergente Systeme

Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Latenzempfindliche Enterprise-Datenbanken schraubten dabei über einen 8-stündigen Messzeitraum hinweg die Systemleistung auf bis zu 1.202.505,96 IOPS™ (Input-/Output-Operationen pro Sekunde).
Im Preis-Performance-Vergleich sicherte sich die DataCore-Lösung mit 0,10 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™[2] damit Platz 3 hinter den DataCore-Einzelknoten, die sich zuvor mit 0,8 [3] und 0,9 US-Dollar pro SPC-1 IOPS [4] an die Spitze setzten. Dies entspricht dem 5. Platz der Top-Ten-Liste des Storage Performance Councils, übertroffen nur von den millionenschweren High-End-Arrays von Huawei[5], Hitachi[6], HP XP7[7], Kaminario[8] und DataCores Parallel Server [9]. DataCores komplett neue redundante, hyper-konvergente Parallel-Server-Konfiguration mit Hardware, Software und 3-Jahre-Support wurde dagegen von den SPC-Spezialisten auf einen Straßenpreis von 115.142,76 US-Dollar taxiert.
Bei der SPC1-Kostenbetrachtung werden die Energie- und Raumkosten ebenso berücksichtigt wie die Kosten für Server zur Erzeugung der Arbeitslast. Während die konkurrierenden Speicherlösungen bis zu 42 Höheneinheiten (42U) und dazu eine Vielzahl von Datenbank-Servern benötigen, kommt die DataCore-Lösung mit einem 12U-Rack aus, da Server-Workloads und Storage-I/O innerhalb eines Systems verarbeitet werden.
“Mit unseren ersten Preis-Leistungs-Rekordmarken vor wenigen Monaten hatten wir gezeigt, was mit Parallel-I/O in einem Einzelserver machbar ist”, sagt Ziya Aral, Chairman und Mitbegründer von DataCore Software. “Jetzt liefern wir die Belege für eine rasante Weiterentwicklung und die Kosteneffizienz bei der Skalierung mehrerer Knoten. Dabei wollten wir nicht einfach einen neuen Rekord setzen, sondern den Nachweis liefern, was im Rahmen von Software-Defined Storage möglich ist.”
Das im Januar als Single-Node getestete SANsymphony PSP4 (Januar 2016; [1]) hatte bei 0,32 Millisekunden Antwortzeit 459.290,87 IOPS und damit 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ erzielt™[2] [3] [4]. Während die Latenz um 30% sank und die Leistung durch den Einsatz zweier Server mehr als verdoppelt wurde, stiegen in der FC-Infrastruktur mit redundantem Aufbau die Kosten pro IOPS nur unwesentlich.
Ziya Aral: „Während sich bei der Skalierung via Fibre Channel einschließlich Vollspiegelung ein Leistungsgewinn von 90% einstellte, stiegen die Kosten pro SPC-1 IOPS™ nur um 20%. Wir räumen damit das Vorurteil aus dem Feld, Fibre Channel-Latenzen würden unsere Leistung bremsen. Das Gegenteil ist der Fall: Parallel-I/O-Technologie steigert die Leistung überall dort, wo sie eingesetzt wird.”
Die bemerkenswerten Antwortzeiten und Preis-Leistungs-Daten sind hauptsächlich auf DataCores Adaptive Parallel I/O-Technik zurückzuführen, die wesentlicher Bestandteil der SANsymphony Software-Defined-Storage-Plattform ist. Mehr darüber auf www.datacore.com/products/parallel-io
David Floyer, Chief Technology Officer (CIO) bei Wikibon: “Trends wie Hyperskalierung, Konvergenz und Flash gehen Hand in Hand mit Server SAN-Architekturen. Die Storage-Intelligenz wird in die Prozessorebene zurückverlagert und sollte niedrige Latenzen sowie eine hohe Bandbreite und Hochverfügbarkeit für Enterprise-Anwendungen ermöglichen. DataCores Parallel-I/O-Technologie als Server SAN in einer hyper-konvergenten Infrastruktur demonstriert, warum leistungsstarke Multi-Core-Rack-Server die Systemleistung voranbringen und die Grundlage für ein ganz neues Preis-Leistungs-Verhältnis der nächsten Generation bilden.“
DataCore stellt das Software-Update für SANsymphony™ and DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN für Kunden mit laufendem Support-Vertrag ab sofort kostenlos zur Verfügung.
Den ganzen Report finden Sie unter: http://www.storageperformance.org

Dienstag, 21. Juni 2016

Weltrekord Teil IV: DataCore hebt Storage- und Server-Performance in neue Dimensionen

Nach der Performance-Bestmarke für hochverfügbare, hyper-konvergente Systeme stellt DataCore mit seinem vierten Benchmark binnen wenigen Monaten einen neuen Weltrekord für die Durchsatzleistung von externen Speichersystemen gemäß Storage Performance Council (SPC) auf: Der DataCore™ Parallel Server durchbricht dabei erstmals die 5- Mio.-IOPS-Schallmauer (5.120.098,98 SPC-1 IOPS™[1]) und setzt sich mit weitem Abstand an die Spitze der Top Ten der SPC-1-Performance-Liste[2]. Der erzielte Wert bedeutet mehr I/O-Operationen pro Sekunde als die beiden bisher Führenden – Huawei OceanStor™ 18800 V3 (3,010,007.37 SPC-1 IOPS™[3]) und Hitachi VSP G1000 (2,004,941.89 SPC-1 IOPS™[4]) – zusammen.

“DataCores neue Parallel-I/O-Technologie mit ihrer hohen Leistung dürfte für viele Kunden attraktiv sein, die ihre Anwendungen beschleunigen wollen, ohne Unsummen dafür ausgeben zu müssen”, sagt Steven Hill, Senior Analyst für Speichertechnologien bei 451 Research. “Wenn die Benchmark-Ergebnisse sich auch in der realen Anwendungswelt bestätigen, kann die DataCore Parallel-Server-Technologie sowohl den System- wie den Storage-Markt heftig in Bewegung bringen.” 



Mit der Vorlage des vierten SPC-1-Benchmark komplettiert DataCore eine beeindruckende Serie von Rekordmarken in sämtlichen praxisrelevanten SPC-1-Kategorien, darunter die Gesamtdurchsatzleistung SPC-1 IOPS™, die durchschnittliche Antwortzeit bei Vollauslastung sowie das Preis-Performance-Verhältnis nach SPC-1 [5]. In den intensiven, kontrollierten und dokumentierten Testverfahren wurden dem SPC-1-Gremium Single Node-Systeme ebenso wie hochverfügbare Zwei-Knoten-Konfigurationen erfolgreich zur Prüfung vorgelegt.

Beste Performance für Server powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie
DataCores Rekordergebnis wurde in einer hyper-konvergenten Konfiguration auf zwei Standard-Lenovo-Servern erzielt, die über Fibre Channel mit 12 externen Hosts verbunden waren, die den notwendigen I/O-Verkehr über anspruchsvolle Unternehmens-Applikationen generierten (siehe DataCore Parallel Server Full Disclosure Report[1]). Diese 2-Knoten-Konfiguration arbeitete mit dem DataCore Parallel Server, einer Softwarelösung, die das moderne Multicore-Computing nutzt, um I/O-Prozesse parallel zu verarbeiten, damit also Standard-Rechner in hochperformante Server powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie verwandelt. Diese sind bestens gerüstet für anspruchsvolle  Anwendungen mit besonderen Anforderungen an die I/O-Leistung sowohl im Speicher-Netzwerk als auch bei hyperkonvergenten Einzelsystemen.

“Der erzielte Rekord stellt natürlich eine hervorragende Leistung dar, aber eigentlich ist er für DataCore nur der Ausgangspunkt dafür, was mit Parallel I/O- und Multicore-Technologie möglich ist – und hier scheint es keine Begrenzungen mehr zu geben”, sagt George Teixeira, CEO von DataCore Software. “Die Ergebnisse wurden schließlich auf zwei kleinen Standardrechnern erzielt! Die Flexibilität unserer Software erlaubt es, dass weitere Kerne und mehr Server-Knoten dazu gekoppelt werden, aber es war nicht unser primäres Ziel, nur eine Top-Leistungsziffer abzuliefern. Vielmehr wollten wir demonstrieren, dass für I/O und Speicher-Architekturen durch Parallel-I/O-Technologie ein neues Zeitalter angebrochen ist. Wir liefern den Beleg, dass das Moore’sche Gesetz – leicht modifiziert – auch weiterhin gilt.” 



Anbruch des Parallel-Zeitalters
Die Zahlen belegen eindrücklich, dass der DataCore Parallel Server eine revolutionäre Softwarearchitektur für I/O-intensive und  latenzsensitive Applikationen darstellt. Die Technologie verwandelt Standardrechner in leistungsstarke Parallel-Storage-Server. Dabei werden eine Vielzahl von unabhängigen I/O-Streams simultan über mehrere CPU-Kerne ausgeführt, was die Abarbeitungszeit dramatisch verkürzt. So werden die von der seriellen Verarbeitung gesetzten Grenzen und Engpässe beseitigt und die Server können weit mehr Arbeiten durchführen und dabei I/O-intensive Anwendungen signifikant beschleunigen.

Powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie
DataCore liefert damit für alle SPC-1-Dimensionen die unangefochtenen Bestwerte, darunter die Gesamtdurchsatzleistung SPC-1 IOPS™, die durchschnittliche Antwortzeit  bei Vollauslastung  und das Preis-Performance-Verhältnis nach SPC-1 [5]. Weitere Informationen zu den vorherigen Ergebnissen mit der DataCore™ Parallel I/O-Technology in einer hyper-konvergenten Konfiguration mit mehreren Knoten: http://www.konzept-pr.de/2016-06-14-datacore-mit-neuem-benchmark-rekord-durch-parallel-i-o.html

[2] SPC-1 Results - Top Ten by Performance (Current as of 6/15/2016)
[3] Huawei OceanStorTM 18800 V3 (Current as of 6/15/2016) 
[5] SPC-1 Results - Top Ten by Price-Performance (Current as of 6/15/2016)

Weitere Informationen und komplette Pressemitteilung hier

Zum SPC-1 Full Disclosure Report hier.


Dienstag, 14. Juni 2016

DataCore erreicht Performance-Bestmarke mit neuem Benchmark-Rekord durch Parallel-I/O

DataCore liefert mit seinem dritten SPC-1-Benchmark binnen wenigen Monaten eine neue Performance-Bestmarke für hochverfügbar ausgelegte hyper-konvergenten Systemen: Die Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ PSP5 erzielte in HA-Konfiguration durchschnittliche Antwortzeiten von 220 Mikrosekunden (0,22 ms) und damit einen Rekord für voll redundante Speichersysteme. Die im Product Service Pack 5 (PSP5) integrierte DataCore™ Parallel-I/O-Technologie nutzt die Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite und generiert damit Leistungsdaten, an die konventionelle Storage-Lösungen mit einem Vielfachen an Kosten nicht heranreichen.

Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Latenzempfindliche Enterprise-Datenbanken schraubten dabei über einen 8-stündigen Messzeitraum hinweg die Systemleistung auf bis zu 1.202.505,96 IOPS™ (Input-/Output-Operationen pro Sekunde).

Im Preis-Performance-Vergleich sicherte sich die DataCore-Lösung mit 0,10 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ damit Platz 3 hinter den DataCore-Einzelknoten, die sich zuvor mit 0,8 und 0,9 US-Dollar pro SPC-1 IOPS an die Spitze setzten. Dies entspricht dem 5. Platz der Top-Ten-Liste des Storage Performance Councils, übertroffen nur von den millionenschweren High-End-Arrays von Huawei, Hitachi, HP XP7, Kaminario und DataCores Parallel Server. DataCores komplett neue redundante, hyper-konvergente Parallel-Server-Konfiguration mit Hardware, Software und 3-Jahre-Support wurde dagegen von den SPC-Spezialisten auf einen Straßenpreis von 115.142,76 US-Dollar taxiert.

Bei der SPC1-Kostenbetrachtung werden die Energie- und Raumkosten ebenso berücksichtigt wie die Kosten für Server zur Erzeugung der Arbeitslast. Während die konkurrierenden Speicherlösungen bis zu 42 Höheneinheiten (42U) und dazu eine Vielzahl von Datenbank-Servern benötigen, kommt die DataCore-Lösung mit einem 12U-Rack aus, da Server-Workloads und Storage-I/O innerhalb eines Systems verarbeitet werden.

“Mit unseren ersten Preis-Leistungs-Rekordmarken vor wenigen Monaten hatten wir gezeigt, was mit Parallel-I/O in einem Einzelserver machbar ist”, sagt Ziya Aral, Chairman und Mitbegründer von DataCore Software. “Jetzt liefern wir die Belege für eine rasante Weiterentwicklung und die Kosteneffizienz bei der Skalierung mehrerer Knoten. Dabei wollten wir nicht einfach einen neuen Rekord setzen, sondern den Nachweis liefern, was im Rahmen von Software-Defined Storage möglich ist.”

David Floyer, Chief Technology Officer (CIO) bei Wikibon: “Trends wie Hyperskalierung, Konvergenz und Flash gehen Hand in Hand mit Server SAN-Architekturen. Die Storage-Intelligenz wird in die Prozessorebene zurückverlagert und sollte niedrige Latenzen sowie eine hohe Bandbreite und Hochverfügbarkeit für Enterprise-Anwendungen ermöglichen. DataCores Parallel-I/O-Technologie als Server SAN in einer hyper-konvergenten Infrastruktur demonstriert, warum leistungsstarke Multi-Core-Rack-Server die Systemleistung voranbringen und die Grundlage für ein ganz neues Preis-Leistungs-Verhältnis der nächsten Generation bilden.“

Mittwoch, 1. Juni 2016

Kostenloses Produkt-Upgrade für DataCore SANsymphony und Virtual SAN

Höhere Performance für Software-Defined Storage und Hyper-Konvergenz

DataCore macht mit dem PSP5 (Product Service Pack 5) ein kostenloses Produkt-Update für seine Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ und für  DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN verfügbar. PSP5 integriert jüngste Weiterentwicklungen von DataCores bahnbrechender Parallel-I/O-Technologie für höhere Performance, unterstützt VMware VVOLs (Virtual Volumes) und Microsoft Virtual Machine Manager (VMM), ermöglicht feinstufige QoS (Quality of Service) und bietet weitere Verbesserungen für das Performance- und Kapazitätsmanagement.

Die DataCore™ Parallel-I/O-Technologie verteilt I/O-Anfragen auf mehrere CPU-Kerne, beschleunigt damit die speicherseitige Workload-Verarbeitung und senkt so die Latenzzeiten geschäftskritischer Applikationen auf virtualisierten und hyper-konvergenten Systemen um ein Vielfaches. Neben Performance-Steigerungen ermöglichen die DataCore-Lösungen in modernen Dateninfrastrukturen größere Produktivität, Flexibilität und Kostensenkungen bei höherer Leistungsdichte.




Mit weiteren Performance-Verbesserungen bei Caching und Konnektivität ermöglicht PSP5 damit den Einsatz von hyper-konvergenten Systemen auch im Enterprise-Bereich mit anspruchsvollen Datenbank-Systemen und Tier-1-Applikationen. 

Leistungserweiterungen mit DataCore PSP5 im Detail:

-       DataCore Parallel-I/O-Optimierung
Die Integration der neuesten Parallel-I/O-Technologie in PSP5 verbessert die Performance von Dateninfrastrukturen mit x86-Multicore-Servern um bis zu 50%. Nachgewiesen wurde diese Leistungssteigerung mit SANsymphony™ Software-Defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN im SPC-1-Benchmark des Storage Performance Councils (SPC). DataCore erzielte im Test mit einem nur zwei Höheneinheiten messenden System mit 0,08 US-Cent/SPC-1 IOPS™ (Input/Output Operations Per Second) einen Weltrekord in der Preis-Performance-Kategorie und mit 0,32 Millisekunden Antwort-Zeit und 459.000 SPC-1 IOPS™ Spitzenwerte.

-       Bis zu 8 TB RAM-Cache
PSP5 ermöglicht den Einsatz von 8TB RAM-Cache statt bislang 1TB für das Lesen und Schreiben. Damit können Transaktions- und Analyse-Anfragen bei großen Datenbanken noch schneller abgeschlossen werden.

-       Support für 32 Gigabit Fibre Channel
DataCore unterstützt ab sofort die 32 Gbit Fibre Channel-Host Bus Adapater von QLogic, um noch mehr konkurrierende Workloads über eine physikalische Leitung performant zu verarbeiten. Die neuen HBAs von QLogic sind rückwärts kompatibel zu 16, 8, 4 und 1 Gbps-Modellen.

-       Erweiterte Hypervisor-Integration
DataCore unterstützt Microsoft System Center Virtual Machine Manager (VMM) und VMware vSphere Virtual Volumes (VVOLs). DataCore, der einzige Software-Hersteller, der für VVOL zertifiziert ist, ermöglicht dabei den universellen Einsatz der VMware-Technologie mit beliebigem Storage (Disk-Subsysteme, SSD-/Flash-Arrays, DAS).
PSP5 unterstützt darüber hinaus VVOL Storage Policy-Based Management (SPBM) in Umgebungen mit mehreren Speicherklassen. Serveradministratoren können damit die Speicherbereitstellung transparent über die Hypervisor-Oberfläche vornehmen, Speicherklassen (Storage Profiles) definieren und auf vorkonfigurierte Vorlagen (Templates) zurückgreifen.

-       Erweiterte Monitoring-, Analyse- und Planungswerkzeuge
Insbesondere für größere und dynamische Systemumgebungen kommt PSP5 mit erweiterten Administrationswerkzeugen, die dazu beitragen, die Performance von I/O-intensiven Applikationen zu gewährleisten, die Kapazitätsplanung zu erleichtern und Service Level Agreements (SLAs) einzuhalten.

-       Feinstufige Quality of Service
Das Feintuning der QoS und die Zugangskontrolle können mit PSP5 auf der Ebene einzelner virtueller Disks ausgeführt werden. Dies erleichtert dem Administrator die Verwaltung von Shared Storage, indem physikalische Storage- und Verbindungsressourcen logisch gebündelt und nach QoS-Anforderungen priorisiert werden können.

-       Erweiterte Massenspeicher-Optionen
DataCore erweitert den Funktionsumfang für den Einsatz von Bulk Storage zum Zwecke der effizienten Langzeitsicherung und Archivierung selten genutzter Daten, um den bequemen und wirtschaftlichen Einsatz von günstigen Massenspeichern zu ermöglichen.

DataCore SANsymphony Version 10 PSP5 ist ab Juni 2016 erhältlich. Bestandskunden mit gültigem Service- und Supportvertrag steht ein kostenloses Upgrade zur Verfügung. Für einzelne Features können zusätzliche Kosten anfallen.


DataCore Anwender-Konferenz - Das Experten-Update!

DataCore lädt zur diesjährigen Anwender-Konferenz nach Berlin und Hamburg ein.

Am 09. und 16. Juni stehen die DataCore-Experten einen Tag lang Rede und Antwort und informieren, wie Anwender mit den aktuellen Weiterentwicklungen bestehende IT-Infrastrukturen noch leistungsfähiger gestalten und entscheidend verbessern.

Im Mittelpunkt stehen Updates und Neuerungen rund um die DataCore Parallel-I/O-Technologie, das aktuelle Produkt-Service-Pack (PSP5) mit seinen vielen neuen Leistungsmerkmalen sowie Anwendungsszenarien im Einsatz als Software-defined Storage oder mit hyperkonvergenten Lösungen.

Event-Details:


- Berlin, 09. Juni 2016; 
09:30 - 15:00 Uhr
NH Berlin Potsdam, Conference Center, Zehlendorfer Damm 190, 14532 Kleinmanchow

- Hamburg, 16. Juni 2016, 09:30 - 15:00 Uhr
Radisson Blu Hotel, Hamburg Airport, Flughafenstraße 1-3, 22335 Hamburg


Zur Agenda mit weiteren spannenden Themen und Anmeldemöglichkeit hier.

Dienstag, 31. Mai 2016

DataCore erhält Auszeichnung für das Software-Defined Storage-Produkt des Jahres

Data Centre Solutions Award 2016 für DataCores Parallel-I/O-Technologie

Für die Einführung der Parallel-I/O-Technologie haben Jury und Leser der britischen Fachpublikation Data Centre Solutions DataCore mit dem „Storage Product of the Year“-Award in der Kategorie Software-Defined Storage (SDS) ausgezeichnet. Die Technologie zur parallelen I/O-Verarbeitung in virtuellen und physischen Servern und hyperkonvergenten Systemen ist seit Ende 2015 Bestandteil der SDS-Plattformen DataCore™ SANsymphony™ und DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN. 

“Der DCS-Award durch Fachjury und Leser freut uns besonders, denn es ist die erste Auszeichnung für unsere innovative Parallel-I/O-Technologie. Sie bringt mehr Leistung und Rechengeschwindigkeit bei niedrigeren Kosten in das moderne Rechenzentrum“, sagt Brett Denly, Regional Director UK bei DataCore.

Brett Denly (links) und Emily Darling von DataCore 
mit Director IT Publishing Jason Holloway.
DataCores Parallel-I/O-Technologie ermöglicht die parallele I/O-Verarbeitung in modernen Multi-Core-Systemen, wie sie im Umfeld von virtuellen Maschinen (VMs), virtuellen Desktops (VDI) und hyperkonvergenten Lösungen eingesetzt werden. Bei der Wahl überzeugten die signifikanten Data Center-Vorteile: Unternehmen profitieren von niedrigeren Latenzzeiten geschäftskritischer Applikationen, einer dramatisch höheren Produktivität und massiven Einsparungen durch Server-Konsolidierungen. 

Die Data Centre Solutions Awards des IT Publishing-Verlagshauses werden jährlich vergeben und würdigen Leistungen rund um den europäischen IT-Markt und das professionelle Rechenzentrum. Eine Fachjury der DCS-Publikationen trifft zunächst eine Vorauswahl aus den eingereichten Produkten, Lösungen und Dienstleistungen und bringt diese anschließend zur öffentlichen Abstimmung. 









Donnerstag, 12. Mai 2016

Webinar: Mehr Performance und geringere Latenz bei Tier-1 Anwendungen!

Bei den meisten Unternehmen laufen ca. 60 % der unternehmenskritischen Anwendungen auf der Grundlage von Datenbanken. Effektives und effizientes Datenhandling ist somit kritisch für den Unternehmenserfolg. Die perfekte Basis dafür bietet eine virtuelle und applikationsadaptierte Infrastruktur. Im aktuellen Teil seiner Webcast Serie beleuchtet DataCore am 13.05. von 11:00 - 12:00 Uhr das Thema: Mehr Performance und geringere Latenz bei Tier-1 Anwendungen!

In unterschiedlichen Szenarien wird konkret aufgezeigt, wie die Parallel I/O-Technologie von DataCore, die Konzepte von Daten-und Speicher-Infrastrukturen von Morgen bereits heute entscheidend beeinflusst.

Datum: 13. Mai 2016
Zeit: 11:00 - 12:00 Uhr
Sprecher: Christian Marczinke
, Vice President Worldwide Solution Architecture, DataCore Software

Zur Anmeldung hier.

Weitere Informationen:

Donnerstag, 5. Mai 2016

Performance-Boost mit DataCore SANsymphony-V Adaptive Parallel I/O


Abbildung 1

http://www.searchstorage.de/sonderbeitrag/Performance-Boost-mit-DataCore-SANsymphony-V-Adaptive-Parallel-I-O
SANsymphony-V Adaptive Parallel I/O von DataCore beschleunigt Speicheranfragen, und Anwendungen werden schneller bei Lese- und Schreibvorgängen.

SANsymphony-V Adaptive Parallel I/O von DataCore ist „Gold Winner“ in der Kategorie Storage System Software des Wettbewerbs 2015 „Products of the Year“, den Storage Magazin und SearchStorage veranstalten. Diese Software kann Speicheranfragen schneller umsetzen und Applikationen werden in die Lage versetzt, Lese- und Schreibvorgänge zu beschleunigen. Nachdem die Software SANsymphony-V Adaptive Parallel I/O von DataCore 2010 und 2013 jeweils den dritten Platz belegte, gelang ihr 2015 schließlich der Durchbruch und sie gewann den Goldpreis im Wettbewerb.
Die Speichersoftware SANsymphony-V benutzt bei Multicore-Servern die Rechenkraft aller verfügbaren Cores, um mehrfache I/O-Threads zu planen und auszuführen: Sie eliminiert auf diese Weise Engpässe, verstärkt die Performance von Anwendungen und erleichtert die Konsolidierung vonvirtuellen Maschinen (VMs), Applikations-Workloads und physischenServern.
George Teixera, CEO und Mitgründer von DataCore, schreibt in einem White Paper des Unternehmens: „Viele Hersteller haben versucht, das Performance-Problem auf der Geräteebene durch Hinzufügen von Solid-State Storage (Flash) anzugehen, um die wachsenden Ansprüche der Business-Applikationen zu erfüllen, oder sie haben diese schnellen Geräte inhyper-converged Systemen eng mit VMs verknüpft. Die Performance der Speichermedien nur durch den Austausch von sich drehenden Platten durch Flash zu ersetzen, adressiert jedoch nur einen Aspekt des I/O-Stacks – nämlich die Lese-Performance.“
Die Software SANsymphony-V Adaptive Parallel I/O von DataCore kann in einem gegebenen Zeitrahmen mehr Speicheranfragen für Daten beantworten. Außerdem kann sie die Fähigkeit einer Anwendung erhöhen, Read- und Write-Prozesse für Storage parallel zu erledigen. Die I/O-Anfragen müssten ansonsten abwarten, bis sie an der Reihe sind.
Unser Jurorenteam wählte DataCores Adaptive Parallel I/O unter 13 Schlusskandidaten in der Kategorie „Storage System Software“ auf Platz Eins für seine Performance. Das Produkt landete auch ganz oben bei Innovation und Wertschöpfung, und in Sachen Funktionalität erreichte es Platz Zwei.
Ein Jurymitglied kam zu dem Urteil, dass es kein anderes Produkt auf dem Markt wie Adaptive Parallel I/O gibt, und er nannte die Software „potentiell revolutionär“. Ein anderes Jurymitglied meinte, dass die meisten softwaredefinierten Speicherprodukte, inklusive solche im Umfeld vonSpeicher-Virtualisierung, nicht zu parallelen I/O-Prozessen in der Lage seien.
Die Adaptive-I/O-Software ist ein Upgrade des SANsymphony-V10-Produkts, das unterschiedliche, heterogene Storage-Kapazitäten in einem Pool zusammenfasst und stellt Storage-Management-Funktionen zur Verfügung. Die Software kann auf Standard-x86-Servern betrieben werden. Preise beginnen bei etwa 5.000 US-Dollar pro Node

Donnerstag, 28. April 2016

Webcast: Ransomware-Angriffen vorbeugen - Datenverluste vermeiden!

Continuous Data Protection komplettiert Datenschutz

Autor / Redakteur: Robert Thurnhofer, Senior Marketing Manager Central Europe bei DataCore / Manfred Klein

Krypto- oder Erpressungstrojaner wie Locky oder TeslaCrypt verbreiten sich rasend schnell und nehmen ganze Unternehmen in Geiselhaft. Wer sich schützen will, muss auf eine umfassende Backup- und Recovery-Strategie setzen. DataCores Software-Defined Storage (SDS)-Plattform SANsymphony integriert dafür grundlegende Technologien, die hersteller- und systemübergreifend wirken.

Unternehmen im Gesundheitswesen sind darauf angewiesen, dass ihre Anwendungen rund um die Uhr unterbrechungsfrei laufen und der Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen zu jedem beliebigen Zeitpunkt garantiert ist. Zuletzt war dies aber in einer Reihe von Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen nicht mehr gewährleistet. Krypto-Troyaner hatten die IT teilweise oder komplett befallen und lahmgelegt. Interne Kommunikation, Patientendaten, medizinische Befunde… diese sensiblen Informationen wurden durch kriminelle Angriffe verschlüsselt. Bislang sind die einzigen Lösungen: Zahlung der „Lösegeldforderung“ oder Wiederherstellung eines gesunden Systemzustands per Backup.

Grundsätzlich ermöglichen SDS-Plattformen wie SANsymphony die hardware- und herstellerübergreifende Speicher-Services und sorgen für ein effizientes Datenmanagement für Hochverfügbarkeit, höchste Performance und Disaster Recovery-Szenarien. Die DataCore-Variante leistet einen transparenten Failover zwischen heterogener Hardware, integriert Flash-Speicher und Auto-Tiering zwischen Speicherklassen, Migrationen im laufenden Betrieb und vieles mehr. Integrierte Technologien für Replikation, Snapshots und Continuous Data Protection (CDP) helfen hier gegen die neuartigen Bedrohungen. [...]

Sekundengenaue Datenwiederherstellung mit CDP

[...] Maximale Datensicherung bietet daher die zusätzliche Continuous Data Protection-Funktion, wie sie DataCore mit SANsymphony anbietet. SANsymphony Continuous Data Protection (CDP) gestattet es, beliebige virtuelle Laufwerke auf einen definierten vorherigen Stand zurückzusetzen und diese einem beliebigen Server zuzuweisen. Dazu werden alle Schreibvorgänge auf den Laufwerken protokolliert und bei Bedarf daraus eine virtuelle Kopie erzeugt, welche den Datenbestand zum gewünschten Zeitpunkt wiedergibt.

Über die Plattform können so Systemzustände und Daten aus einem Zeitraum von bis zu zwei Wochen sekundengenau wiederherstellt werden. Nächtliche Backups werden dadurch überflüssig und die virtuellen Festplatten können problemlos für den Zeitpunkt wiederhergestellt werden, vor dem etwaige Malware gewirkt hat oder logische Fehler bzw. Bedienirrtümer aufgetreten sind. Image-Dateien von virtuellen Disks helfen auch, spezifische Dateien oder Applikationen wiederherzustellen. [...]

Im aktuellen Teil seiner Webcast -Serie beleuchtet DataCore
am 29.04. von 11.00 - 12.00 Uhr
das Thema: CDP – Eine Option mehr bei Ransomware-Angriffen.
Sprecher: Alexander Best, Director Technical Business Development DataCore Software

Weitere Informationen und Anmeldung zum Webcast hier!
Der komplette Artikel zum Thema auf www.egovernment-computing.de


Freitag, 15. April 2016

DataCore-Kundenbefragung: Bis zu 10-Fache Performance-Steigerung

DataCore hat das Ergebnis einer aktuellen, unabhängigen Studie bekannt gegeben, die das Forschungsunternehmen TechValidate erhoben hat. Die Studie untersucht vor allem die Erfahrungen von DataCore-Kunden hinsichtlich Performance, Verfügbarkeit und Gesamtbetriebskosten (TCO). Die Ergebnisse zeigen, dass die Performance bei Applikationen bis zu 10 Mal höher wird, dass speicherbedingte Ausfallzeiten um 90 % verringert werden und die Produktivität spürbar gesteigert wird: Der Mehrheit der Antworten zufolge müssen die Anwender nun 50 bis 90 % weniger Zeit für Routinearbeiten aufwenden.





Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

- 47 % der Kunden sehen eine mindestens 50-prozentige Reduktion ihrer Ausgaben für Storage; mehr als 80 % der Kunden sehen mindestens 25 % Einsparungen. 

- Die Mehrheit der Kunden sagt, sie seien in die Lage versetzt worden, Storage-Erneuerungszyklen mehrfach zu verschieben oder zu überspringen, und über 60 % geben an, sie hätten durch die Verschiebung von Storage-Hardware-Investitionen von Einsparungen profitiert, da sie dank DataCore die Nutzungsdauer ihrer bestehenden Systeme verlängern und die Performance steigern konnten. 

- 79 % der Kunden berichten von Leistungssteigerungen um mindestens das Dreifache; und nahezu die Hälfte der befragten DataCore-Kunden spricht sogar von Steigerungsraten um das Fünf- bis Zehnfache! 

- Von einer 60 % geringeren Downtime berichten mehr als 90 % der Kunden; die Mehrheit der Befragten, die DataCore auf ihren Systemen seit mindestens zwei Jahren installiert haben, spricht in dieser Zeit sogar von keinerlei Storage-bezogener Downtime. 

- 72 % der Befragten berichten von einem mindestens 50-prozentigen Rückgang ihres Zeitaufwandes für Storage-Routineaufgaben, einige sehen sogar einen Rückgang von bis zu 90 %. 

- Alle Befragten berichten von einem positiven Return on Investment (ROI) durch DataCore innerhalb des ersten Jahres; 50 % sahen einen positiven ROI sogar schon nach sechs Monaten oder weniger. 

Die Ergebnisse der Studie bestätigen ein weiteres Mal, dass DataCore die beste Performance und die niedrigsten Gesamtkosten (TCO) am Markt ermöglicht, was durch die jüngsten Daten, die vom Storage Performance Council (SPC) veröffentlicht wurden, noch zusätzlich unterstrichen wird. In einer Reihe von kürzlich freigegebenen SPC-1 Benchmarks erzielten DataCores gegenwärtige SANsymphony und Hyperkonvergente Virtual SAN Software das beste Preis-Leistungs-Ergebnis aller Systeme am Markt mit Kosten von nur 0,08 US-Cent pro SPC-1 IOPS™. Die Testergebnisse zeigten ebenso unglaublich schnelle Antwortzeiten von nur 0,32 Millisekunden[1], die unter Volllast des anspruchsvollen Applikations- und Datenbank-Benchmarks der Enterprise-Klasse erzielt wurden. Mit 0,32 Millisekunden sind die Ergebnisse um das 3- bis 5-Fache besser als alle anderen gemessenen Werte, inklusive der ausschließlich auf Flash-Arrays aufgebauten und mehrere Millionen Dollar/Euro teuren Systeme. 

Um die volle Wirkung des Parallel-IO auf die Performance herauszuarbeiten, hat DataCore kürzlich eine neue Software angekündigt, die Server in die Lage versetzt, Multicores so zu nutzen, dass sie ihre Leistung vervielfachen können. Die Software, die im zweiten Quartal verfügbar sein wird, hat das bislang unvorstellbare Ergebnis von mehr als 1,5 Millionen SPC-1 IOPS™ mit einem neuen Weltrekord bei der Antwortzeit von nur 0,10 Millisekunden unter Vollauslastung[2] erzielt.

„Das ändert die Gesamtsituation radikal – dies ist dem Trend voraus und wird zum Schlüsselelement werden, das Unternehmen dazu verhilft, wirklich ein Software-Defined Rechenzentrum zu betreiben“, sagt in der Studie der DataCore-Kunde Irvin Nio, IT Architect bei Gapgemini.









Mittwoch, 13. April 2016

Video: ESG-Analysten veröffentlichen im DataCore-Testbericht neueste Umfrage-Ergebnisse

ESGlab

Video in Englisch

ESG-Analysten veröffentlichen im DataCore-Testbericht neueste Umfrage-Ergebnisse

DataCore hat seine SANsymphony- und hyperkonvergente Virtual SAN-Software intensiven Tests durch die technischen Analysten der Enterprise Strategy Group (ESG) unterzogen. Im resultierenden Testbericht stellt ESG den Mehrwert der DataCore-Technologien den Ergebnissen einer Anwenderbefragung gegenüber: Hardwarekosten (27 %), Datenwachstum (23 %) und Datensicherheit (23 %) zählen demnach für die 373 befragten IT-Profis zu den größten Herausforderungen im Storage-Umfeld.

In den ESG-Labors wurden die Infrastruktur-übergreifenden Speichervirtualisierungs- und Hyperkonvergenz-Lösungen von DataCore in heterogenen, virtualisierten und hyperkonvergenten Rechenzentrumsumgebungen untersucht. DataCore-Konzepte wie applikationsadaptive Dateninfrastruktur, universelle VVOL-Unterstützung, hyperkonvergente Simplizität, Parallel-I/O-Performance, automatisches Storage-Tiering und kontinuierliche Datensicherung (CDP) wurden hinsichtlich Anwendungsnähe, Flexibilität, Performanz, Effizienz und Verfügbarkeit geprüft.

Tony Palmer, Senior Lab Analyst bei ESG Lab, stellt fest: „DataCore SANsymphony und das hyperkonvergente Virtual SAN konnten Robustheit, Flexibilität und Responsivität unter Beweis stellen. Der Hersteller verfügt über herausragende Technologien, die für den Anwender wirklich relevant sind. Die Software ist einfach zu implementieren sowie handzuhaben und stattet jede Speicherinfrastruktur mit Leistungsmerkmalen der Enterprise-Klasse aus. Insbesondere DataCores Parallel I/O-Technologie, die Enterprise-Performance mit Standardhardware ermöglicht, beeindruckte im ESG Lab. Jedes Unternehmen, das Virtualisierungsprojekte in Erwägung zieht, sollte sich DataCore Software intensiv ansehen.“



Die ESG Lab-Befunde zu DataCore:

-       Hyperkonvergente Dateninfrastrukturen auf Enterprise-Niveau möglich:
Unter anderem wurden automatischer Failover in einer Hochverfügbarkeitskonfiguration und Performance einer hyperkonvergenten Virtual SAN-Lösung von DataCore getestet: „DataCore war schon hyper-converged, als es den Begriff noch gar nicht gab. Deshalb überrascht es nicht, dass die die Virtual SAN-Lösung Hochverfügbarkeit, Robustheit und volle Enterprise-Funktionalität zu einer beeindruckenden Price-Performance-Ratio nachweisen konnte“, so Palmer.

-       Schnellste Response-Zeit und bestes Price-Performance-Verhältnis:
ESG Lab bestätigt die kürzlich vom Storage Performance Council veröffentlichten Ergebnisse nach SPC-1-Benchmark-Tests. Grundlage ist DataCores Parallel I/O-Technologie. Sie ermöglicht eine adaptive, simultane I/O-Verarbeitung in Mehrkernprozessoren, in denen Workloads konkurrierender virtueller Maschinen anfallen: „DataCore erzielte hervorragende 459,290 SPC-1 IOPS™ bei Vollauslastung mit Response-Zeiten von 0,32 Millisekunden in einer hyperkonvergenten Konfiguration. Dies ist nachweislich die kürzeste Antwortzeit, die jemals nach SPC-1 gemessen wurde, und zeigt die Fähigkeit der Parallel-I/O-Software, die Zeit für das Zugreifen, Speichern und Aktualisieren auf Daten erheblich zu reduzieren“, kommentiert Palmer. DataCore habe demonstriert, das auch I/O-intensive Arbeitslasten (etwa in Datenbank-, OLTP- oder ERP-Systemen) damit in weitaus größere Konfigurationen und Kapazitäten als bislang skaliert („scale up and scale out“) werden können.

-       Universelle VVOLs vereinfachen das VMware vSphere-Speichermanagement:
vSphere Virtual Volumes (VVols) vereinfachen das Speichermanagement, indem sie die Speicherressourcen für virtuelle Maschinen transparent machen, jedoch unterstützen viele Storage-Geräte diese Technologie (noch) nicht. Im Testbericht bestätigt ESG Lab die Möglichkeit, VVOL auch auf solchen Storages zu nutzen. Die Implementierung in das VMware-Umfeld und auf bereits vorhandenen, älteren Speicher, der nie für VVOLs zertifiziert wird, erfolgt dabei gemäß ESG Lab automatisch im Hintergrund und ersetzt so die Arbeit eines klassischen Storage-Administrators.

-       Automatisches Storage-Tiering maximiert die Performance kosteneffektiv
ESG Lab testete DataCores Tiering-Technologie mit typischen OLTP-Workloads. Dem Speicherpool aus SAS-Plattenkapazitäten wurden nachträglich SSD hinzugefügt, die im Einsatz mit DataCore für intensive Verarbeitungsprozesse optimiert werden. Im Labortest konnte ESG damit eine Performance-Verbesserung um 700 Prozent erzielen.

-       Datensicherheit, Datensicherung und Hochverfügbarkeit mit DataCore
ESG Lab hat DataCore SANsymphony und das hyperkonvergente Virtual SAN hinsichtlich modernster Datensicherungstechnologien für Business Continuity und Disaster Recovery bewertet: Synchrone Spiegelung mit automatischem Failover, Snapshots, Continuous Data Protection (CDP) und asynchrone Replikation können Hardware- und herstellerunabhängig eingesetzt werden. So kann ein zentrales SAN auch im Verbund mit hyperkonvergenten Systemen an einem ausgelagerten Sicherungsstandort besonders kosteneffizient genutzt werden.

Hier zum kompletten ESG Lab-Report mit Informationen zu den Umfrageergebnissen.

Mittwoch, 30. März 2016

Healthcare: Gezielte IT-Modernisierung für optimalen ­medizinischen Service

Eine Vielzahl namhafter Krankenhäuser baut mit dem Ziel der ­Kostensenkung, Effizienzsteigerung und Modernisierung auf die Software-defined Storage (SDS)-Lösungen von DataCore.

Die Gesamtmenge der in deutschen Krankenhäusern gespeicherten ­Daten soll bis 2020 auf 25.000 ­Petabyte ansteigen. Allgemeine ­Digitalisierung, ACS, die elektronische Gesundheitsakte und gescannte Dokumente machen den Großteil dieser Datenmengen aus. Entsprechend wichtig ist eine kosteneffiziente Speicherstrategie.



DataCore bietet für Speicher- und Dateninfrastrukturen Hochverfügbarkeit, höchste Performance und zentrales Management durch die Virtualisierung heterogener Speicherressourcen. Entscheidend für die Kosten ist, dass dies mit günstigen Standardkomponenten und herstellerunabhängig realisiert werden kann.

Die resultierenden Einsparpotenziale haben viele IT-Verantwortliche im Healthcare-Bereich längst überzeugt. Häufig ergänzt dabei die Speichervirtualisierung virtuelle Server- oder Desktop-Infrastrukturen unter VMware, Citrix oder anderen.

[...]„DataCore ist ein flexibles, hochfunktionales und ausfallsicheres Storage-System­, das unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt und die VMware-Virtualisierung speicherseitig optimal ergänzt“, resümiert Dr. Dietmar Bräuer, Leiter der Informationstechnologie des Klinikums St. Marien Amberg.

Noch konkreter wird Peter Schmitz, IT-Verantwortlicher für Netzwerk/Server bei der Lungenklinik Hemer: „Mit SANsymphony konnten wir Kosteneinsparungen von rund 300.000 Euro erzielen, haben die Performance erhöht und die verlangte 99,9%-ige Ausfallsicherheit erzielt.“ In seinem Unternehmen sichert SANsymphony den Rund-um-die-Uhr-Betrieb von virtualisierten Datenbank- und Anwendungsservern. 

Einen „Datenbank-Turbo“ für das SAP ERP-System benötigte beispielsweise das Universitätsklinikum Würzburg. Klaus Stärk, damals Leiter des Bereichs System im Servicezentrum Medizin-Informatik: „Die Lösung mit DataCore-Software, Standard-Komponenten und Fusion-IO-Karten liegt preislich deutlich unter den Kosten eines Enterprise-Storage und bietet dennoch mindestens die gleiche Funktionalität und Performance.

Nach rund 4 Jahren ziehen auch die „Kliniken an der Paar“ mit den Krankenhäusern Aichach und Friedberg für ihre virtualisierte Storage-Landschaft eine positive Bilanz: Mit DataCores Software-defined Storage-Plattform wurde nicht nur die Flexibilität für kontinuierliches Wachstum geschaffen und die Ausfallsicherheit der administrativen und medizinischen Systeme erhöht, auch die Speicherkosten konnten um rund 50 Prozent gesenkt werden.

Zu den konstatierten Vorteilen gehören:
- Senkung der Storage-bedingten Kosten um mehr als 50 %
- Senkung der Storage-bedingten Ausfallzeit um über 90 %
- Über 4 Jahre unterbrechungsfreier Betrieb
- Senkung der geplanten Downtime (Upgrades, Migrationen) um über 50 %
- Über 50% mehr freie Speicherkapazität

Wir haben mit VMware und Data­Core die IT-Prozesse optimiert, die Ausfallsicherheit des Geschäfts­betriebs gesichert und nicht zuletzt eine höhere Wirtschaftlichkeit im IT-Betrieb erzielt. Darüber hinaus ergeben sich langfristig geldwerte Vorteile durch die Flexibilität und Hardwareunabhängigkeit“, sagt Dr. Krzysztof Kazmierczak, Geschäftsführer der Kliniken an der Paar.

Dienstag, 29. März 2016

Kommender »DataCore Parallel Server« überzeugt im Benchmark

Einen kommenden »DataCore Parallel Server« hat DataCore-CEO George Teixeira erstmals gegenüber speicherguide.de vor einem viertel Jahr angedeutet – nun wird das Produkt zunehmen zur Realität: DataCore lässt ganz offiziell durchblicken, dass man auf dem Weg zu einem realen Produkt etliche Schritte weitergekommen ist. Auf der CeBIT gab das Softwarehaus kürzlich einen konkreteren Ausblick, das Produkt feierte sozusagen eine Art »Premiere«.


Der »DataCore Parallel Server« wird voraussichtlich als eigenständiges Produkt »im kommenden Juni/Juli offiziell gestartet«, verriet uns Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei DataCore, in einem Hintergrundgespräch. Mit im Gepäck hatte von Dreusche auch die Ergebnisse eines zweiten SPC-1-Benchmark – und auch hier schnitt der Parallel-Server mit seiner Parallel-I/O-Technologie erneut beeindruckend gut ab. [...]

Beim jetzigen zweiten Benchmark wurde herausgeschälter »DataCore Parallel Server« eingereicht

Doch für den jetzigen, zweiten Benchmark wurde der herausgeschälte »DataCore Parallel Server« zum Testen eingereicht, also das schon ziemlich fertige Produkt, das im Juni/Juli gelauncht werden soll. Die gesamte Hardware-/Software-Konfiguration wurde mit Listenpreisen von 136.759 US-Dollar angegeben (davon über 87.000 US-Dollar nur für die Software). Auch in diesem Fall wurde ein Lenovo-x3650-M5-Server eingesetzt, allerdings deutlich besser ausgestattet. So wurden unter anderem 768 GByte an Hauptspeicher eingesetzt, die für sich schon mal richtig Dampf machen.


Mit der Konfiguration landete man auf Platz Drei mit 1,5 Millionen IOPS (eine Verdreifachung gegenüber dem ersten Banchmark), wobei vor allem die Latenzzeit beständig um oder unter 0,1 ms landete. »Das ist die beste jemals gemessene Latenzzeit beim SPC-1-Benchmark«, betont von Dreusche. Trotzdem ist dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis mit Kosten von nur 0,09 US-Dollar pro SPC-1-IOPS erneut wieder mehr als beeindruckend. »Es ist um 700 Prozent besser als alle Lösungen, die über eine Million SPC-1-IOPS erzielen«, erläutert von Dreusche. [...]