Donnerstag, 8. Dezember 2016

Rückblick Partner-Roadshow und Ausblick Partner-Konferenz

DataCores Hyper-Converged- und Software-defined-Lösungen im Fokus des Fachhandels

Über 200 Fachhandelspartner konnte DataCore, führender Anbieter von Software-Defined Storage, im Zuge seiner Partner-Roadshow 2016 begrüßen. Das sind rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei der Veranstaltung durch acht deutsche Städte informierte DataCore zwischen August und November über Technologie- und Vertriebsthemen rund um die Trendthemen hyper-konvergente Infrastrukturen, Software-definierte Storage und Parallel-I/O. Die Roadshow ergänzt die zentrale Partnerkonferenz, die erneut im Januar 2017 in Frankfurt a.M. stattfindet.



„Hinter den Trendthemen steckt die eigentliche Anforderung an den Channel, für seine Kunden Hochverfügbarkeit und Performance moderner Dateninfrastrukturen kosteneffizient abbilden zu können. Das positive Feedback bei den kompakten, lokalen Informationsveranstaltungen  zeigt uns, dass wir unseren Partnern vertrieblich wie technologisch wertvolle Unterstützung bieten können“, sagt Robert Thurnhofer, Senior Marketing Manager Central Europe. „Auf der zweitägigen Partnerkonferenz geben wir darüber hinaus einen Einblick in unsere Strategie 2017 und vertiefen Technologie-, Vertriebs- und Marketing-Aspekte.“

Das Programm der DataCore-Partnerkonferenz 2017 sieht hochkarätige Keynotes, informative Vortragsreihen und Workshops rund um SDS-Plattform SANsymphony™, das DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN und die Parallel-I/O-Technologie vor. 2017 wird  zudem erstmals ein dediziertes Programm für Einsteiger und Neupartner vorgestellt. Abgerundet wird der Event durch eine exklusive Abendveranstaltung. Ebenso werden wichtige DataCore Allianz-, Distributions- und Kooperationspartner vor Ort erwartet.


Die DataCore Partnerkonferenz 2017 findet am 25./26. Januar 2017 im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt a.M. statt. Für weitere Informationen: http://info.datacore.com/pr/dc-pc-2017

Montag, 5. Dezember 2016

DataCore mit „Reader’s Choice“-Award erneut Software-defined Storage-Anbieter des Jahres

DataCore hat wie schon im Vorjahr den „Reader’s Choice“-Award der Vogel IT-Medien in der Kategorie Software Defined Storage gewonnen. Das ist das Ergebnis des Leservotums bei führenden Fachpublikationen, darunter Storage-Insider.de und IT-BUSINESS.

DataCore gewann die Platinum-Auszeichnung, die im Rahmen einer feierlichen Gala in Augsburg überreicht wurde, bei der zweiten Austragung zum zweiten Mal in Folge und verwies HP Enterprise (Gold) und Falconstor (Silber) auf die Plätze. Weitere nominierte Anbieter waren Atlantis Computing, Nexenta, Open-e, Red Hat, Scality, SUSE, Tintri und VMware.

„DataCore ist bei unseren Lesern auch in diesem Jahr die Nummer 1 im Bereich Software-defined Storage. Die Software-Schmiede zeichnet dabei nicht nur aus, dass sie als Pionier der Speichervirtualisierung auch den SDS-Markt quasi mitgeschaffen hat, sondern durch technische Entwicklungen wie jüngst Parallel-I/O auch spannend weiter vorantreibt. Diese Innovationskraft haben unsere fachkundigen Leser auch 2016 honoriert“, sagt Rainer Graefen, Chef-Redakteur von Storage-Insider.

DataCores SDS-Plattformen SANsymphony™ und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN sind leistungsstarke, hardware-unabhängige Software-Lösungen für die wirtschaftliche Bereitstellung, Replikation und Sicherung von Daten-Infrastrukturen mit größtem Nutzwert, höherer Verfügbarkeit und besserer Handhabbarkeit. Die integrierte Parallel-I/O-Technologie erhöht dabei die Systemperformance um ein Vielfaches und macht das Virtual SAN von DataCore zur schnellsten hyper-konvergenten Lösung am Markt.

„Wir freuen uns über die Titelverteidigung, besonders, weil sie durch das Votum von Lesern von wichtigen Fachpublikationen zustande kommt. Diese haben auch 2016 honoriert, dass wir seit unserem Start vor 18 Jahren nicht nur das ausgereifteste Produkt im Bereich Software-defined Storage bieten, sondern es durch ständige Innovation zum Anwendernutzen neu beleben. Parallel-I/O im Umfeld unserer SDS- und Hyper-Converged-Lösungen ist nur ein Beispiel dafür“, sagt Robert Thurnhofer, Senior Marketing Manager Central Europe.

Die Auszeichnungen der Vogel IT-Medien werden seit 2015 jährlich vergeben. Der Verlag mit Sitz in Augsburg ist ein Tochterunternehmen der Vogel Business Media, eines der größten Fachmedienhäuser Deutschlands. Zu den Publikationen gehören die Zeitschrift IT-Business, die sich ausschließlich an den Fachhandel wendet, sowie storage-insider.de, eines der führenden Online-Portale für alle End User-Themen rund um das Thema Speicher.



Mittwoch, 2. November 2016

DataCore bietet kostenlose Virtual SAN-Lizenzen für VMware-Profis

DataCore bietet jetzt allen VMware-zertifizierten IT-Profis kostenlose Lizenzen seiner hyper-konvergenten Virtual SAN-Lösung für Test- und Demo-Zwecke in nicht-produktiven Umgebungen an. Die aktuelle Version des DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN integriert DataCores Parallel-I/O- sowie die universelle VVol-Technologie in der zweiten Generation. Die universellen Virtual Volumes von DataCore ermöglichen VMware-Administratoren die Nutzung von vSphere VVol mit nicht-zertifizierter Storage-Hardware und damit ein durchgängiges Speichermanagement für virtuelle Maschinen in bestehenden und neuen VMware-Infrastrukturen.

Mit Parallel I/O die schnellste hyper-konvergente Lösung am Markt
“DataCores Virtual SAN-Software ist durch unsere einzigartige Parallel-I/O-Technologie die schnellste hyper-konvergente Lösung am Markt”, sagt Stefan von Dreusche, Director Central Europe. “Mit den kostenlosen NFR-Lizenzen möchten wir Partnern, IT-Profis und VMware-Experten die Möglichkeit geben, die Performance-Verbesserungen in VMware-Umgebungen selbst zu testen und diese Erfahrungen für ihre Kunden gewinnbringend einzusetzen.“

Die DataCore™ Parallel-I/O-Technologie verteilt I/O-Anfragen auf mehrere CPU-Kerne, beschleunigt damit die speicherseitige Workload-Verarbeitung und senkt so die Latenzzeiten geschäftskritischer Applikationen auf virtualisierten und hyper-konvergenten Systemen um ein Vielfaches. Nachgewiesen wurde diese Leistungssteigerung mit SANsymphony™ Software-Defined Storage und DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN im SPC-1-Benchmark des Storage Performance Councils (SPC). Neben Performance-Steigerungen ermöglicht Parallel-I/O größere Produktivität, Flexibilität und Kostensenkungen bei höherer Leistungsdichte.

Universal VVol der zweiten Generation
VMware VVol ermöglicht die Einrichtung von virtuellen Laufwerken über die vSphere-Bedienoberfläche, ohne dass ein Storage-Administrator in Anspruch genommen werden muss. Diese praktische Administrationshilfe wird jedoch nur von wenigen Speichergeräten unterstützt. Über den DataCore Virtualisierungslayer können VVols jedoch mit beliebigen Disk- und Flash-Speicherressourcen in hyper-konvergenten, konvergenten, SAN- oder Cloud-Umgebungen ohne VMware-Zertifizierung genutzt werden. DataCore Universal VVol bildet dann die universelle Plattform für die Bereitstellung von Speicherressourcen und Servicequalitäten über vSphere.

DataCore fungiert dabei als universeller VASA (vSphere Storage APIs for Storage Awareness)-Adapter und stellt über beliebige VASA-Instanzen hinweg Redundanz und Verfügbarkeit in heterogenen Umgebungen her. In der zweiten Generation unterstützt DataCore dabei vSphere Storage Policy-based Management (SPBM) über mehrstufige Speicherpools hinweg und bietet erweiterte Vorlagen und Storage-Profile für das Verwalten virtueller Maschinen mit Daten- und Speicherdiensten wie Virtual Machine-Migration (VMFS), Multi-Writer Support, Deduplizierung, synchrone Spiegelung, Snapshots und Caching.

Die NFR (Not for Resale)-Lizenzen für das DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN mit Parallel-I/O- und Universal VVol-Technologie können von IT-Profis mit einer Zertifizierung als VMware vExpert, VMware Certified Design Expert (VCDX), VMware Certified Advanced Professional (VCAP), VMware Certified Professional (VCP) und VMware Certified Implementation Expert (VCIX) unter http://info.datacore.com/free-NFR-VMware-Professionals angefordert werden.






Donnerstag, 29. September 2016

DataCore mit Benchmark-Rekord durch Parallel-I/O


DataCore - Performance-Bestmarke für hochverfügbar ausgelegte hyper-konvergenten Systemen.

Die Software-defined Storage-Plattform SANsymphony PSP5 erzielte in HA-Konfiguration durchschnittliche Antwortzeiten von 220 Mikrosekunden (0,22 ms) und damit einen Rekord für voll redundante Speichersysteme. Die im Product Service Pack 5 (PSP5) integrierte DataCore™ Parallel-I/O-Technologie nutzt die Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite und generiert damit Leistungsdaten, an die konventionelle Storage-Lösungen mit einem Vielfachen an Kosten nicht heranreichen.
Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Latenzempfindliche Enterprise-Datenbanken schraubten dabei über einen 8-stündigen Messzeitraum hinweg die Systemleistung auf bis zu 1.202.505,96 IOPS™ (Input-/Output-Operationen pro Sekunde).
Im Preis-Performance-Vergleich sicherte sich die DataCore-Lösung mit 0,10 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™[2] damit Platz 3 hinter den DataCore-Einzelknoten, die sich zuvor mit 0,8 [3] und 0,9 US-Dollar pro SPC-1 IOPS [4] an die Spitze setzten. Dies entspricht dem 5. Platz der Top-Ten-Liste des Storage Performance Councils, übertroffen nur von den millionenschweren High-End-Arrays von Huawei[5], Hitachi[6], HP XP7[7], Kaminario[8] und DataCores Parallel Server [9]. DataCores komplett neue redundante, hyper-konvergente Parallel-Server-Konfiguration mit Hardware, Software und 3-Jahre-Support wurde dagegen von den SPC-Spezialisten auf einen Straßenpreis von 115.142,76 US-Dollar taxiert.
Bei der SPC1-Kostenbetrachtung werden die Energie- und Raumkosten ebenso berücksichtigt wie die Kosten für Server zur Erzeugung der Arbeitslast. Während die konkurrierenden Speicherlösungen bis zu 42 Höheneinheiten (42U) und dazu eine Vielzahl von Datenbank-Servern benötigen, kommt die DataCore-Lösung mit einem 12U-Rack aus, da Server-Workloads und Storage-I/O innerhalb eines Systems verarbeitet werden.
“Mit unseren ersten Preis-Leistungs-Rekordmarken vor wenigen Monaten hatten wir gezeigt, was mit Parallel-I/O in einem Einzelserver machbar ist”, sagt Ziya Aral, Chairman und Mitbegründer von DataCore Software. “Jetzt liefern wir die Belege für eine rasante Weiterentwicklung und die Kosteneffizienz bei der Skalierung mehrerer Knoten. Dabei wollten wir nicht einfach einen neuen Rekord setzen, sondern den Nachweis liefern, was im Rahmen von Software-Defined Storage möglich ist.”
Das im Januar als Single-Node getestete SANsymphony PSP4 (Januar 2016; [1]) hatte bei 0,32 Millisekunden Antwortzeit 459.290,87 IOPS und damit 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ erzielt™[2] [3] [4]. Während die Latenz um 30% sank und die Leistung durch den Einsatz zweier Server mehr als verdoppelt wurde, stiegen in der FC-Infrastruktur mit redundantem Aufbau die Kosten pro IOPS nur unwesentlich.
Ziya Aral: „Während sich bei der Skalierung via Fibre Channel einschließlich Vollspiegelung ein Leistungsgewinn von 90% einstellte, stiegen die Kosten pro SPC-1 IOPS™ nur um 20%. Wir räumen damit das Vorurteil aus dem Feld, Fibre Channel-Latenzen würden unsere Leistung bremsen. Das Gegenteil ist der Fall: Parallel-I/O-Technologie steigert die Leistung überall dort, wo sie eingesetzt wird.”
Die bemerkenswerten Antwortzeiten und Preis-Leistungs-Daten sind hauptsächlich auf DataCores Adaptive Parallel I/O-Technik zurückzuführen, die wesentlicher Bestandteil der SANsymphony Software-Defined-Storage-Plattform ist. Mehr darüber auf www.datacore.com/products/parallel-io
David Floyer, Chief Technology Officer (CIO) bei Wikibon: “Trends wie Hyperskalierung, Konvergenz und Flash gehen Hand in Hand mit Server SAN-Architekturen. Die Storage-Intelligenz wird in die Prozessorebene zurückverlagert und sollte niedrige Latenzen sowie eine hohe Bandbreite und Hochverfügbarkeit für Enterprise-Anwendungen ermöglichen. DataCores Parallel-I/O-Technologie als Server SAN in einer hyper-konvergenten Infrastruktur demonstriert, warum leistungsstarke Multi-Core-Rack-Server die Systemleistung voranbringen und die Grundlage für ein ganz neues Preis-Leistungs-Verhältnis der nächsten Generation bilden.“
DataCore stellt das Software-Update für SANsymphony™ and DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN für Kunden mit laufendem Support-Vertrag ab sofort kostenlos zur Verfügung.


Storage Server mit erstklassigem Preis-Leistungs-Verhältnis betreiben

Storage Server - Parallel I/O

Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite können sich beim Benchmarking auch gegen millionenschwere Highend-Arrays behaupten. Was spricht noch für diese Storage Server?

Workloads durch parallele I/O-Verarbeitung beschleunigen

Es ist mittlerweile Standard, durch Mehrkernprozessoren und Virtualisierungen in Rechenzentren eine möglichst dynamische Lastverteilung der Applikationen und VMs auf dem Storage Server anzustreben. Nur hat das zur Folge, dass immer mehr I/O-Vorgänge von Anwendungen auf demselben System ausgeführt und von diesem verarbeitet werden müssen. Somit teilen sich die jeweiligen VMs und Anwendungen eine I/O-Bandbreite, der dadurch entstehende "Flaschenhals" verhindert die volle Ausnutzung der eigentlichen Kapazitäten der Mehrkernverarbeitung in VMs.

Mit der Parallel-I/O-Technologie der DataCore Software GmbH lässt sich ein entsprechendes Parallel-Processing realisieren, dass das Potenzial zur Ablösung konventioneller Rechenzentren-Infrastrukturen hat. Auf Mehrkern-Prozessoren ausgeführte Applikationen bekommen flexibel über die Parallel-I/O-Technologie eine ihrem aktuellen Bedarf an IOPS genügende Bandbreite zugewiesen.

Bei hoher Performance günstige Storage-Server-Hardware einsetzen

Durch einen SPC-1-Benchmark des Storage Performance Council, der Anfang des Jahres vorgestellt wurde, konnte DataCore mit Parallel I/O einen Preis-Leistungs-Wert mit Kosten von 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS erreichen. Die Tests wurden auf einem hyperkonvergenten System durchgeführt, das sowohl die Anforderungen an Enterprise-Storage als auch an die Prozessverarbeitung von Datenbanken und anderen Anwendungen auf einer Plattform erfüllt. Die Kosten von acht Cent pro SPC-1 IOPS beinhalten sowohl die Speicherkosten als auch die Kosten für Hardware, Software und Drei-Jahre-Support...
...

Opvizor Inc. erhält die „DataCore Ready“-Zertifizierung für Performance Analyzer Version 3

Performance Analyzer Version 3 unterstützt Echtzeit-Performance-Analysen durch alle Schichten der Komponenten eines Rechenzentrums, wie z. B. VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Docker, bis hin zu Microsoft SQL oder der DataCore Storage Systeme

Perf. Analzyer 1

Donnerstag, 21. Juli 2016

Das kostenlose PSP5-Technologieupdate im Überblick

Das kostenlose Product Service Pack 5 (PSP5) für SANsymphony™ Software-defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN ist verfügbar. PSP5 bietet folgende Neuerungen und Erweiterungen:

- Mehr Performance & Leistung
- Priorisierung von Arbeitslasten / QoS und Zugriffskontrolle
- Optimierte Hypervisor-Integration mit Hyper-V und vSphere
- Erweiterte Tools für Performance-Monitoring, Analyse & Kapazitätsplanung
- Integration von Bulk Storage

Mehr Performance und höherer Durchsatz mit PSP5


Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore mit dem PSP5 gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Zuvor hatte SANsymphony PSP4 als Single Node bei 0,32 Millisekunden Antwortzeit 459.290,87 IOPS und damit 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ erzielt.



SANsymphony™ PSP5 [2] erreichte jetzt in HA-Konfiguration in einer Fibre Channel-Umgebung durchschnittliche Antwortzeiten von 220 Mikrosekunden (0,22 ms) und damit einen Rekord für voll redundante Speichersysteme. Die im Product Service Pack 5 (PSP5) integrierte DataCore™ Parallel-I/O-Technologie nutzt die Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite und generiert damit Leistungsdaten, an die konventionelle Storage-Lösungen mit einem Vielfachen an Kosten nicht heranreichen. Während die Latenz um 30% sank und die Leistung durch den Einsatz zweier Server mehr als verdoppelt wurde, stiegen in der FC-Infrastruktur mit redundantem Aufbau die Kosten pro IOPS nur unwesentlich.



Weitere Neuerungen mit PSP5:

- Unterstützung für Microsoft Windows Server 2016
Ermöglicht den zertifizierten Einsatz von DataCore Software, um Speicher für Windows Server 2016-Hosts bereitzustellen.

- Tiefere Microsoft-Integration

Administratoren stellen für System Center VMMs eine ganze Reihe vorkonfigurierter Speicheroptionen bereit, die unterschiedliche Anforderungen an Arbeitslasten befriedigen. 


Hyper-V-Administratoren können bei der Einrichtung virtueller Maschinen selbst den passenden Speichertyp wählen, während die Administratoren von DataCore dies im Hintergrund überwachen




- Engere VMware-Integration
Definieren Sie eine ganze Reihe vorkonfigurierter Speicher-Container, die unterschiedlichen Arbeitslast-Profilen von VMware VVols und virtuellen Datenträger-Vorlagen von DataCore gerecht werden. vShpere-Administratoren können bei der Einrichtung virtueller Maschinen den geeigneten Speichertyp selbst wählen, während DataCore-Administratoren den Einsatz im Hintergrund überwachen.



- Schnelle hyper-konvergente Installation
Ein Smart Deployment Wizard für vSphere erledigt automatisch einen Großteil der Installation und Konfigurierung. vSphere-Administratoren können DataCore schnell und ohne spezielle Schulung auf ihren Servern einsetzen




- Größere Caches und schnellere Kanäle
Erweiterung des RAM Cache von 1 TB auf 8 TB pro Knoten und Verdoppelung der Geschwindigkeit des Fibre-Channels von 16 auf 32 Gb/s durch den Einsatz neuer Qlogic HBAs. Höhere Datenübertragung zum Speicher durch 4-KB-Blöcke anstatt 512-Byte.

- Umfangreichere Leistungsüberwachung und Diagrammerstellung
Das Augenmerk auf die 20 aktivsten Datenträger richten (Transaktionen, Durchsatz, Latenz) und QoS je virtueller Datenträgergruppe kontrollieren



- Unterstützung bei der Kapazitätsplanung
Die Software prognostiziert ständig auf Grundlage der Verbrauchsrate, wann Speicherplatz
in virtuellen Pools wieder frei wird.



- Priorisierung von Arbeitslasten
Kontrolle der Servicequalität (QoS) für Gruppen virtueller Datenträger, die Anwendungen mit geringerer Priorität zugeordnet sind, durch Begrenzung ihrer IOPS und ihres Durchsatzes



- Granulare Zugriffskontrollen
Bestimmten Administratoren die Zuständigkeit für virtuelle Laufwerke zuweisen, um sicherzustellen, dass nur sie Änderungen vornehmen können



- Kostengünstiger Massenspeicher
Auf die inaktiven und älteren Daten zugeschnittene, kostengünstige SANsymphony-Knoten für Massenspeicher, bei denen Performance keine Rolle spielt





Das kostenlose Product Service Pack 5 (PSP5) für SANsymphony™ Software-defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN ist ab sofort verfügbar.















Sonntag, 26. Juni 2016

DataCore setzt eine neue Performance-Bestmarke für hochverfügbar ausgelegte hyper-konvergente Systeme

Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Latenzempfindliche Enterprise-Datenbanken schraubten dabei über einen 8-stündigen Messzeitraum hinweg die Systemleistung auf bis zu 1.202.505,96 IOPS™ (Input-/Output-Operationen pro Sekunde).
Im Preis-Performance-Vergleich sicherte sich die DataCore-Lösung mit 0,10 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™[2] damit Platz 3 hinter den DataCore-Einzelknoten, die sich zuvor mit 0,8 [3] und 0,9 US-Dollar pro SPC-1 IOPS [4] an die Spitze setzten. Dies entspricht dem 5. Platz der Top-Ten-Liste des Storage Performance Councils, übertroffen nur von den millionenschweren High-End-Arrays von Huawei[5], Hitachi[6], HP XP7[7], Kaminario[8] und DataCores Parallel Server [9]. DataCores komplett neue redundante, hyper-konvergente Parallel-Server-Konfiguration mit Hardware, Software und 3-Jahre-Support wurde dagegen von den SPC-Spezialisten auf einen Straßenpreis von 115.142,76 US-Dollar taxiert.
Bei der SPC1-Kostenbetrachtung werden die Energie- und Raumkosten ebenso berücksichtigt wie die Kosten für Server zur Erzeugung der Arbeitslast. Während die konkurrierenden Speicherlösungen bis zu 42 Höheneinheiten (42U) und dazu eine Vielzahl von Datenbank-Servern benötigen, kommt die DataCore-Lösung mit einem 12U-Rack aus, da Server-Workloads und Storage-I/O innerhalb eines Systems verarbeitet werden.
“Mit unseren ersten Preis-Leistungs-Rekordmarken vor wenigen Monaten hatten wir gezeigt, was mit Parallel-I/O in einem Einzelserver machbar ist”, sagt Ziya Aral, Chairman und Mitbegründer von DataCore Software. “Jetzt liefern wir die Belege für eine rasante Weiterentwicklung und die Kosteneffizienz bei der Skalierung mehrerer Knoten. Dabei wollten wir nicht einfach einen neuen Rekord setzen, sondern den Nachweis liefern, was im Rahmen von Software-Defined Storage möglich ist.”
Das im Januar als Single-Node getestete SANsymphony PSP4 (Januar 2016; [1]) hatte bei 0,32 Millisekunden Antwortzeit 459.290,87 IOPS und damit 0,08 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ erzielt™[2] [3] [4]. Während die Latenz um 30% sank und die Leistung durch den Einsatz zweier Server mehr als verdoppelt wurde, stiegen in der FC-Infrastruktur mit redundantem Aufbau die Kosten pro IOPS nur unwesentlich.
Ziya Aral: „Während sich bei der Skalierung via Fibre Channel einschließlich Vollspiegelung ein Leistungsgewinn von 90% einstellte, stiegen die Kosten pro SPC-1 IOPS™ nur um 20%. Wir räumen damit das Vorurteil aus dem Feld, Fibre Channel-Latenzen würden unsere Leistung bremsen. Das Gegenteil ist der Fall: Parallel-I/O-Technologie steigert die Leistung überall dort, wo sie eingesetzt wird.”
Die bemerkenswerten Antwortzeiten und Preis-Leistungs-Daten sind hauptsächlich auf DataCores Adaptive Parallel I/O-Technik zurückzuführen, die wesentlicher Bestandteil der SANsymphony Software-Defined-Storage-Plattform ist. Mehr darüber auf www.datacore.com/products/parallel-io
David Floyer, Chief Technology Officer (CIO) bei Wikibon: “Trends wie Hyperskalierung, Konvergenz und Flash gehen Hand in Hand mit Server SAN-Architekturen. Die Storage-Intelligenz wird in die Prozessorebene zurückverlagert und sollte niedrige Latenzen sowie eine hohe Bandbreite und Hochverfügbarkeit für Enterprise-Anwendungen ermöglichen. DataCores Parallel-I/O-Technologie als Server SAN in einer hyper-konvergenten Infrastruktur demonstriert, warum leistungsstarke Multi-Core-Rack-Server die Systemleistung voranbringen und die Grundlage für ein ganz neues Preis-Leistungs-Verhältnis der nächsten Generation bilden.“
DataCore stellt das Software-Update für SANsymphony™ and DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN für Kunden mit laufendem Support-Vertrag ab sofort kostenlos zur Verfügung.
Den ganzen Report finden Sie unter: http://www.storageperformance.org

Dienstag, 21. Juni 2016

Weltrekord Teil IV: DataCore hebt Storage- und Server-Performance in neue Dimensionen

Nach der Performance-Bestmarke für hochverfügbare, hyper-konvergente Systeme stellt DataCore mit seinem vierten Benchmark binnen wenigen Monaten einen neuen Weltrekord für die Durchsatzleistung von externen Speichersystemen gemäß Storage Performance Council (SPC) auf: Der DataCore™ Parallel Server durchbricht dabei erstmals die 5- Mio.-IOPS-Schallmauer (5.120.098,98 SPC-1 IOPS™[1]) und setzt sich mit weitem Abstand an die Spitze der Top Ten der SPC-1-Performance-Liste[2]. Der erzielte Wert bedeutet mehr I/O-Operationen pro Sekunde als die beiden bisher Führenden – Huawei OceanStor™ 18800 V3 (3,010,007.37 SPC-1 IOPS™[3]) und Hitachi VSP G1000 (2,004,941.89 SPC-1 IOPS™[4]) – zusammen.

“DataCores neue Parallel-I/O-Technologie mit ihrer hohen Leistung dürfte für viele Kunden attraktiv sein, die ihre Anwendungen beschleunigen wollen, ohne Unsummen dafür ausgeben zu müssen”, sagt Steven Hill, Senior Analyst für Speichertechnologien bei 451 Research. “Wenn die Benchmark-Ergebnisse sich auch in der realen Anwendungswelt bestätigen, kann die DataCore Parallel-Server-Technologie sowohl den System- wie den Storage-Markt heftig in Bewegung bringen.” 



Mit der Vorlage des vierten SPC-1-Benchmark komplettiert DataCore eine beeindruckende Serie von Rekordmarken in sämtlichen praxisrelevanten SPC-1-Kategorien, darunter die Gesamtdurchsatzleistung SPC-1 IOPS™, die durchschnittliche Antwortzeit bei Vollauslastung sowie das Preis-Performance-Verhältnis nach SPC-1 [5]. In den intensiven, kontrollierten und dokumentierten Testverfahren wurden dem SPC-1-Gremium Single Node-Systeme ebenso wie hochverfügbare Zwei-Knoten-Konfigurationen erfolgreich zur Prüfung vorgelegt.

Beste Performance für Server powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie
DataCores Rekordergebnis wurde in einer hyper-konvergenten Konfiguration auf zwei Standard-Lenovo-Servern erzielt, die über Fibre Channel mit 12 externen Hosts verbunden waren, die den notwendigen I/O-Verkehr über anspruchsvolle Unternehmens-Applikationen generierten (siehe DataCore Parallel Server Full Disclosure Report[1]). Diese 2-Knoten-Konfiguration arbeitete mit dem DataCore Parallel Server, einer Softwarelösung, die das moderne Multicore-Computing nutzt, um I/O-Prozesse parallel zu verarbeiten, damit also Standard-Rechner in hochperformante Server powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie verwandelt. Diese sind bestens gerüstet für anspruchsvolle  Anwendungen mit besonderen Anforderungen an die I/O-Leistung sowohl im Speicher-Netzwerk als auch bei hyperkonvergenten Einzelsystemen.

“Der erzielte Rekord stellt natürlich eine hervorragende Leistung dar, aber eigentlich ist er für DataCore nur der Ausgangspunkt dafür, was mit Parallel I/O- und Multicore-Technologie möglich ist – und hier scheint es keine Begrenzungen mehr zu geben”, sagt George Teixeira, CEO von DataCore Software. “Die Ergebnisse wurden schließlich auf zwei kleinen Standardrechnern erzielt! Die Flexibilität unserer Software erlaubt es, dass weitere Kerne und mehr Server-Knoten dazu gekoppelt werden, aber es war nicht unser primäres Ziel, nur eine Top-Leistungsziffer abzuliefern. Vielmehr wollten wir demonstrieren, dass für I/O und Speicher-Architekturen durch Parallel-I/O-Technologie ein neues Zeitalter angebrochen ist. Wir liefern den Beleg, dass das Moore’sche Gesetz – leicht modifiziert – auch weiterhin gilt.” 



Anbruch des Parallel-Zeitalters
Die Zahlen belegen eindrücklich, dass der DataCore Parallel Server eine revolutionäre Softwarearchitektur für I/O-intensive und  latenzsensitive Applikationen darstellt. Die Technologie verwandelt Standardrechner in leistungsstarke Parallel-Storage-Server. Dabei werden eine Vielzahl von unabhängigen I/O-Streams simultan über mehrere CPU-Kerne ausgeführt, was die Abarbeitungszeit dramatisch verkürzt. So werden die von der seriellen Verarbeitung gesetzten Grenzen und Engpässe beseitigt und die Server können weit mehr Arbeiten durchführen und dabei I/O-intensive Anwendungen signifikant beschleunigen.

Powered by DataCore™ Parallel-I/O-Technologie
DataCore liefert damit für alle SPC-1-Dimensionen die unangefochtenen Bestwerte, darunter die Gesamtdurchsatzleistung SPC-1 IOPS™, die durchschnittliche Antwortzeit  bei Vollauslastung  und das Preis-Performance-Verhältnis nach SPC-1 [5]. Weitere Informationen zu den vorherigen Ergebnissen mit der DataCore™ Parallel I/O-Technology in einer hyper-konvergenten Konfiguration mit mehreren Knoten: http://www.konzept-pr.de/2016-06-14-datacore-mit-neuem-benchmark-rekord-durch-parallel-i-o.html

[2] SPC-1 Results - Top Ten by Performance (Current as of 6/15/2016)
[3] Huawei OceanStorTM 18800 V3 (Current as of 6/15/2016) 
[5] SPC-1 Results - Top Ten by Price-Performance (Current as of 6/15/2016)

Weitere Informationen und komplette Pressemitteilung hier

Zum SPC-1 Full Disclosure Report hier.


Dienstag, 14. Juni 2016

DataCore erreicht Performance-Bestmarke mit neuem Benchmark-Rekord durch Parallel-I/O

DataCore liefert mit seinem dritten SPC-1-Benchmark binnen wenigen Monaten eine neue Performance-Bestmarke für hochverfügbar ausgelegte hyper-konvergenten Systemen: Die Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ PSP5 erzielte in HA-Konfiguration durchschnittliche Antwortzeiten von 220 Mikrosekunden (0,22 ms) und damit einen Rekord für voll redundante Speichersysteme. Die im Product Service Pack 5 (PSP5) integrierte DataCore™ Parallel-I/O-Technologie nutzt die Multi-Core-Architekturen Intel-basierter Standard-Server für parallele Input-/Output-Operationen auf der Speicherseite und generiert damit Leistungsdaten, an die konventionelle Storage-Lösungen mit einem Vielfachen an Kosten nicht heranreichen.

Bei dem renommierten Storage-Benchmark des Storage Performance Councils SPC-1 trat DataCore gegen klassische externe High-End-Speicherarrays mit einem gespiegelten Zweiknoten-Server-SAN in einer Fibre Channel-Fabric an. Latenzempfindliche Enterprise-Datenbanken schraubten dabei über einen 8-stündigen Messzeitraum hinweg die Systemleistung auf bis zu 1.202.505,96 IOPS™ (Input-/Output-Operationen pro Sekunde).

Im Preis-Performance-Vergleich sicherte sich die DataCore-Lösung mit 0,10 US-Dollar pro SPC-1 IOPS™ damit Platz 3 hinter den DataCore-Einzelknoten, die sich zuvor mit 0,8 und 0,9 US-Dollar pro SPC-1 IOPS an die Spitze setzten. Dies entspricht dem 5. Platz der Top-Ten-Liste des Storage Performance Councils, übertroffen nur von den millionenschweren High-End-Arrays von Huawei, Hitachi, HP XP7, Kaminario und DataCores Parallel Server. DataCores komplett neue redundante, hyper-konvergente Parallel-Server-Konfiguration mit Hardware, Software und 3-Jahre-Support wurde dagegen von den SPC-Spezialisten auf einen Straßenpreis von 115.142,76 US-Dollar taxiert.

Bei der SPC1-Kostenbetrachtung werden die Energie- und Raumkosten ebenso berücksichtigt wie die Kosten für Server zur Erzeugung der Arbeitslast. Während die konkurrierenden Speicherlösungen bis zu 42 Höheneinheiten (42U) und dazu eine Vielzahl von Datenbank-Servern benötigen, kommt die DataCore-Lösung mit einem 12U-Rack aus, da Server-Workloads und Storage-I/O innerhalb eines Systems verarbeitet werden.

“Mit unseren ersten Preis-Leistungs-Rekordmarken vor wenigen Monaten hatten wir gezeigt, was mit Parallel-I/O in einem Einzelserver machbar ist”, sagt Ziya Aral, Chairman und Mitbegründer von DataCore Software. “Jetzt liefern wir die Belege für eine rasante Weiterentwicklung und die Kosteneffizienz bei der Skalierung mehrerer Knoten. Dabei wollten wir nicht einfach einen neuen Rekord setzen, sondern den Nachweis liefern, was im Rahmen von Software-Defined Storage möglich ist.”

David Floyer, Chief Technology Officer (CIO) bei Wikibon: “Trends wie Hyperskalierung, Konvergenz und Flash gehen Hand in Hand mit Server SAN-Architekturen. Die Storage-Intelligenz wird in die Prozessorebene zurückverlagert und sollte niedrige Latenzen sowie eine hohe Bandbreite und Hochverfügbarkeit für Enterprise-Anwendungen ermöglichen. DataCores Parallel-I/O-Technologie als Server SAN in einer hyper-konvergenten Infrastruktur demonstriert, warum leistungsstarke Multi-Core-Rack-Server die Systemleistung voranbringen und die Grundlage für ein ganz neues Preis-Leistungs-Verhältnis der nächsten Generation bilden.“

Mittwoch, 1. Juni 2016

Kostenloses Produkt-Upgrade für DataCore SANsymphony und Virtual SAN

Höhere Performance für Software-Defined Storage und Hyper-Konvergenz

DataCore macht mit dem PSP5 (Product Service Pack 5) ein kostenloses Produkt-Update für seine Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ und für  DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN verfügbar. PSP5 integriert jüngste Weiterentwicklungen von DataCores bahnbrechender Parallel-I/O-Technologie für höhere Performance, unterstützt VMware VVOLs (Virtual Volumes) und Microsoft Virtual Machine Manager (VMM), ermöglicht feinstufige QoS (Quality of Service) und bietet weitere Verbesserungen für das Performance- und Kapazitätsmanagement.

Die DataCore™ Parallel-I/O-Technologie verteilt I/O-Anfragen auf mehrere CPU-Kerne, beschleunigt damit die speicherseitige Workload-Verarbeitung und senkt so die Latenzzeiten geschäftskritischer Applikationen auf virtualisierten und hyper-konvergenten Systemen um ein Vielfaches. Neben Performance-Steigerungen ermöglichen die DataCore-Lösungen in modernen Dateninfrastrukturen größere Produktivität, Flexibilität und Kostensenkungen bei höherer Leistungsdichte.




Mit weiteren Performance-Verbesserungen bei Caching und Konnektivität ermöglicht PSP5 damit den Einsatz von hyper-konvergenten Systemen auch im Enterprise-Bereich mit anspruchsvollen Datenbank-Systemen und Tier-1-Applikationen. 

Leistungserweiterungen mit DataCore PSP5 im Detail:

-       DataCore Parallel-I/O-Optimierung
Die Integration der neuesten Parallel-I/O-Technologie in PSP5 verbessert die Performance von Dateninfrastrukturen mit x86-Multicore-Servern um bis zu 50%. Nachgewiesen wurde diese Leistungssteigerung mit SANsymphony™ Software-Defined Storage und DataCore™ Hyper-converged Virtual SAN im SPC-1-Benchmark des Storage Performance Councils (SPC). DataCore erzielte im Test mit einem nur zwei Höheneinheiten messenden System mit 0,08 US-Cent/SPC-1 IOPS™ (Input/Output Operations Per Second) einen Weltrekord in der Preis-Performance-Kategorie und mit 0,32 Millisekunden Antwort-Zeit und 459.000 SPC-1 IOPS™ Spitzenwerte.

-       Bis zu 8 TB RAM-Cache
PSP5 ermöglicht den Einsatz von 8TB RAM-Cache statt bislang 1TB für das Lesen und Schreiben. Damit können Transaktions- und Analyse-Anfragen bei großen Datenbanken noch schneller abgeschlossen werden.

-       Support für 32 Gigabit Fibre Channel
DataCore unterstützt ab sofort die 32 Gbit Fibre Channel-Host Bus Adapater von QLogic, um noch mehr konkurrierende Workloads über eine physikalische Leitung performant zu verarbeiten. Die neuen HBAs von QLogic sind rückwärts kompatibel zu 16, 8, 4 und 1 Gbps-Modellen.

-       Erweiterte Hypervisor-Integration
DataCore unterstützt Microsoft System Center Virtual Machine Manager (VMM) und VMware vSphere Virtual Volumes (VVOLs). DataCore, der einzige Software-Hersteller, der für VVOL zertifiziert ist, ermöglicht dabei den universellen Einsatz der VMware-Technologie mit beliebigem Storage (Disk-Subsysteme, SSD-/Flash-Arrays, DAS).
PSP5 unterstützt darüber hinaus VVOL Storage Policy-Based Management (SPBM) in Umgebungen mit mehreren Speicherklassen. Serveradministratoren können damit die Speicherbereitstellung transparent über die Hypervisor-Oberfläche vornehmen, Speicherklassen (Storage Profiles) definieren und auf vorkonfigurierte Vorlagen (Templates) zurückgreifen.

-       Erweiterte Monitoring-, Analyse- und Planungswerkzeuge
Insbesondere für größere und dynamische Systemumgebungen kommt PSP5 mit erweiterten Administrationswerkzeugen, die dazu beitragen, die Performance von I/O-intensiven Applikationen zu gewährleisten, die Kapazitätsplanung zu erleichtern und Service Level Agreements (SLAs) einzuhalten.

-       Feinstufige Quality of Service
Das Feintuning der QoS und die Zugangskontrolle können mit PSP5 auf der Ebene einzelner virtueller Disks ausgeführt werden. Dies erleichtert dem Administrator die Verwaltung von Shared Storage, indem physikalische Storage- und Verbindungsressourcen logisch gebündelt und nach QoS-Anforderungen priorisiert werden können.

-       Erweiterte Massenspeicher-Optionen
DataCore erweitert den Funktionsumfang für den Einsatz von Bulk Storage zum Zwecke der effizienten Langzeitsicherung und Archivierung selten genutzter Daten, um den bequemen und wirtschaftlichen Einsatz von günstigen Massenspeichern zu ermöglichen.

DataCore SANsymphony Version 10 PSP5 ist ab Juni 2016 erhältlich. Bestandskunden mit gültigem Service- und Supportvertrag steht ein kostenloses Upgrade zur Verfügung. Für einzelne Features können zusätzliche Kosten anfallen.