Montag, 30. Dezember 2013

Software-defined Storage war 2013 Topthema bei Datacore

George Teixeira, Präsident und CEO, Datacore
George Teixeira, Präsident und CEO, Datacore
Das zu Ende gehende Jahr 2013 war für das Storage-Software-Haus DataCore Softwareäußerst erfolgreich. Die Datacore-Speichervirtualisierungslösung »SANsymphony-V« kommt mittlerweile über 10.000 Mal weltweit zum Einsatz. Datacore erwartet, dass sich damit der Trend zu Software-definiertem Storage (SDS) verstärkt zur Grundlage einer neuen Generation von Rechenzentrumsarchitekturen fortsetzt.

»Datacore konnte 2013 einen bemerkenswerten Anstieg an Infrastruktur-übergreifenden Kundeninstallationen verzeichnen, die einen generellen Trend von gerätezentrierten hin zu strategischen, Software-definierten Speicherlösungen markieren. Selbst EMC trägt der schnellen Entwicklung zur Hardware-Standardisierung Rechnung und belegt mit der ‚ViPR’-Ankündigung die Tatsache, dass herkömmliche Storage-Ansätze nicht mehr funktionieren«, sagt George Teixeira, Präsident und CEOvon Datacore. »Wir befinden uns eindeutig im Zeitalter von Software-definierten Rechenzentren, in denen Virtualisierung, Automatisierung und Effizienz durch Software vorangetrieben wird. Unternehmen können es sich nicht länger leisten, beständig ihre Hardware auszutauschen. Stattdessen benötigen sie einen kosteneffizienten Ansatz, um das Datenwachstum zu beherrschen, Raum für Weiterentwicklung zu lassen und bereits getätigte Investitionen weiter optimal zu nutzen.«

Datacore im »IT Market Clock for Storage 2013«-Report von Gartner

In Gartners »IT Market Clock for Storage 2013« (veröffentlicht am 06.09.2013) wurde Datacore als Anbieter von Software-defined Storage (SDS) gelistet. Der Bericht identifiziert bevorzugte SDS-Anbieter und beschreibt zwei wesentliche Vorteile: »Zunächst geht es auf der Storage-Ebene vor allem um Optimierung, meist verbunden mit Kostensenkungen durch den breiten Einsatz von Standardkomponenten mit robuster, policy-geleiteter Software. Auf der Rechenzentrumsebene ermöglicht Software-definierter Storage unterbrechungsfreie multidirektionale Daten- und Workload-Mobilität über Server, Rechenzentren und Cloud Provider hinweg.«

Drei große Top-Themen kennzeichneten bei Datacore-Neukunden den SDS-Markt 2013:

► Trend 1: Integration von Flash-Technologien ins Rechenzentrum: Der Einsatz von Flash-Speicher zur Verbesserung der Performance wird bei der Neuausrichtung von Speicherarchitekturen zur Herausforderung. Nur rund fünf Prozent der Workloads benötigen höchste Performance, auch wenn Flash-Anbieter trotz des niedrigen ROI versuchen, ihre Kunden von einer Komplettumstellung zu überzeugen. Unternehmen nutzen stattdessen Auto-Tiering-Software, um die Hardwareauslastung gemäß Performance und Investition zu optimieren. Datacore ermöglicht dabei den Einsatz von Auto-Tiering über die unternehmensweite IT-Infrastruktur hinweg, unabhängig von Modell und Hersteller der eingesetzten Flash- und Disk-Hardware.

»Schlechte Antwort-Zeiten von Microsoft SQL und Exchange auf VMware-Maschinen gehören der Vergangenheit an«, konstatiert Tim Olsen, IT-Manager bei Femern A/S, die für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Skandinavien und Deutschland verantwortlich ist. »Dies haben wir ohne die Kosten einer reinen Flash-Lösung erreicht. Die Datacore-Speichervirtualisierungssoftware hat uns eine erschwingliche und flexible Wachstumslösung ermöglicht und gleichzeitig speicherbedingte Ausfallszeiten eliminiert. Zusammen mit Fusion-io und dem Datacore-Auto-Tiering haben wir eine Hochleistungslösung mit atemberaubender Geschwindigkeit – genau wie es der Tunnel selbst ist.«

► Trend 2: Einsatz von Storage-Virtualisierung für Tier 1-Applikationen: Transaktionsintensive Geschäftsanwendungen wie Datenbanken, ERP- und E-Mail-Systeme schaffen durch hohe I/O-Anforderungen oftmals Performance-Engpässe in der Storage-Architektur. Unternehmen antworten durch den Zukauf von Highend-Speichersystemen, deren Kapazität oftmals schlecht ausgelastet bleibt. Durch die Storage-Virtualisierung können Kapazitäten unabhängig vom Hersteller in Pools zusammengefasst werden. Durch die effiziente Zuteilung von Disk-Ressourcen, Server-RAM und CPU-Leistung berichten Datacore-Kunden von einer Beschleunigung um das bis zu Fünffache und damit kürzere Antwortzeiten ihrer Tier-1-Applikationen.

Lebensmittelhersteller Quorn Foods konnte so laut Datacore das ERP-Data-Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden verkürzen. »Wie alles in der IT bleiben selbst dramatische Verbesserungen der Infrastruktur unsichtbar, da die Nutzer es nur bemerken, wenn etwas schief geht. In diesem Fall aber konnte niemand die signifikanten Leistungssprünge übersehen«, erläutert Fred Holmes, Leiter der IT bei Quorn Foods. »Dies verdanken wir zu einem Großteil der Art und Weise, wie Datacores Sansymphony-V Festplattenressourcen nutzt und I/O-Tasks sehr schnellem Server-RAM und CPU-Leistung zuweist, um den Durchsatz zu beschleunigen und die Antwortzeiten beim Lesen und Schreiben zu verkürzen.«

Trend 3: Management inkompatibler Storage-Ressourcen: Viele Rechenzentren arbeiten mit diversen Speicherprodukten verschiedener Hersteller, etwa von HP, NetApp, IBM, Dell oder EMC, die untereinander nicht kompatibel sind. Auch verschiedene Modelle gleicher Anbieter kommunizieren meist nicht miteinander. Diese Unternehmen setzen vermehrt auf Software-Defined Storage von Datacore als übergreifendes Management-Werkzeug für heterogene Speicher-Hardware.

»Im Laufe der letzten zwölf Jahre gab es in unserem Rechenzentrum acht verschiedene Storage-Arrays und eine Vielzahl an weiteren Speichergeräten. Mit Datacores Sansymphony-V können wir diese nahtlos ohne Ausfallszeiten austauschen und unsere SAN-Infrastruktur verwalten, ohne uns an einen einzelnen Hersteller gebunden zu haben«, erklärtGabriel Sandu, Chief Technology Officer des Maimonides Medical Center New York, das drittgrößte Lehrkrankenhaus in den USA. »Datacores Technologie ermöglicht uns zudem den Einsatz von Midrange-Storage-Arrays bei herausragender Performance, wodurch wir auf kostspielige Enterprise-Arrays verzichten konnten. Datacores Thin-Provisioning ermöglicht es uns darüber hinaus, Kosten zu senken, effizient mit Speicherzuweisungen umzugehen und zu gewährleisten, dass keine Speicherressourcen ungenutzt bleiben.«

Dienstag, 24. Dezember 2013

Montag, 23. Dezember 2013

Der überzeugende geschäftliche Nutzen von DataCore (Infografik) 36 Gründe für Speicher-Virtualisierung (Whitepaper)


 
Software-definded Storage und Virtualisierunggehören zu den Lieblings­begriffen im IT-Marketing. Aber was steht dahinter, was bringen sie jenseits von Hype und Powerpoint-Folien? Die Vorteile von richtig umgesetzter Storage-Virtualisierung sind konkret und messbar.
Virtualisierung, egal ob von Rechenleistung oder Speicher, fasst verfügbare Ressourcen zu einem Pool zusammen, aus dem sich Anwendungen flexibel bedienen können. Sie löst die enge Bindung von Programmen und Daten an eine bestimmte Hardware.
Allein daraus entspringt bereits ein wesentlicher Nutzen von Speicher-Virtualisierung, weil vorhandene Systeme bei Erschöpfung ihrer Kapazität nicht mehr ersetzt werden müssen, sondern als Teil des gesamten Storage-Pools weiter ihren Dienst verrichten.
Die nötige Intelligenz vorausgesetzt, erhält Software zur Storage-Virtualisierung aber nicht nur alte Systeme am Leben, sondern ergänzt billigen Speicher um Features, die man sonst nur aus dem oberen Leistungssegment kennt.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Über 10.000 Kunden nutzen DataCore Software-Defined Storage

DataCore verzeichnete 2013 konstantes Wachstum und bringt seine Speichervirtualisierung SANsymphony-V jetzt über 10.000 Mal weltweit zum Einsatz. Der Trend zu Software-definiertem Storage (SDS) wird damit verstärkt zur Grundlage einer neuen Generation von Rechenzentrumsarchitekturen.

„DataCore konnte 2013 einen bemerkenswerten Anstieg an Infrastruktur-übergreifenden Kundeninstallationen verzeichnen, die einen generellen Trend von gerätezentrierten hin zu strategischen, Software-definierten Speicherlösungen markieren. Selbst EMC trägt der schnellen Entwicklung zur Hardware-Standardisierung Rechnung und belegt mit der ViPR-Ankündigung die Tatsache, dass herkömmliche Storage-Ansätze nicht mehr funktionieren“, sagt George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore. „Wir befinden uns eindeutig im Zeitalter von Software-definierten Rechenzentren, in denen Virtualisierung, Automatisierung und Effizienz durch Software vorangetrieben wird. Unternehmen können es sich nicht länger leisten, beständig ihre Hardware auszutauschen. Stattdessen benötigen sie einen kosteneffizienten Ansatz, um das Datenwachstum zu beherrschen, Raum für Weiterentwicklung zu lassen und bereits getätigte Investitionen weiter optimal zu nutzen.“

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Dabei haben nach Analyse der DataCore-Neukunden drei große Top-Themen den SDS-Markt 2013 bestimmt:

-       Trend 1: Integration von Flash-Technologien ins Rechenzentrum

Der Einsatz von Flash-Speicher zur Verbesserung der Performance wird bei der Neuausrichtung von Speicherarchitekturen zur Herausforderung. Nur rund fünf Prozent der Workloads benötigen höchste Performance, auch wenn Flash-Anbieter trotz des niedrigen ROI versuchen, ihre Kunden von einer Komplettumstellung zu überzeugen. Unternehmen nutzen stattdessen Auto-Tiering-Software, um die Hardwareauslastung gemäß Performance und Investition zu optimieren. DataCore ermöglicht dabei den Einsatz von Auto-Tiering über die unternehmensweite IT-Infrastruktur hinweg unabhängig von Modell und Hersteller der eingesetzten Flash- und Disk-Hardware.

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-       Trend 2: Einsatz von Storage-Virtualisierung für Tier 1-Applikationen

Transaktionsintensive Geschäftsanwendungen wie Datenbanken, ERP- und Email-Systeme schaffen durch hohe I/O-Anforderungen oftmals Performance-Engpässe in der Storage-Architektur. Unternehmen antworten durch den Zukauf von High-End-Speichersystemen, deren Kapazität oftmals schlecht ausgelastet bleibt. Durch die Storage-Virtualisierung können Kapazitäten unabhängig vom Hersteller in Pools zusammengefasst werden. Durch die effiziente Zuteilung von Disk-Ressourcen, Server-RAM und CPU-Leistung berichten DataCore-Kunden von einer Beschleunigung um das bis zu Fünffache und damit kürzere Antwortzeiten ihrer Tier 1-Applikationen.

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-       Trend 3: Management inkompatibler Storage-Ressourcen

Viele Rechenzentren arbeiten mit diversen Speicherprodukten verschiedener Hersteller, etwa von EMC, NetApp, IBM, Dell oder HP, die untereinander nicht kompatibel sind. Auch verschiedene Modelle gleicher Anbieter kommunizieren meist nicht miteinander. Diese Unternehmen setzen vermehrt auf DataCore Software-Defined Storage als übergreifendes Management-Werkzeug für heterogene Speicher-Hardware.

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Die ganze Meldung hier lesen.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Top-News bei Storage-Insider.de: Stefan von Dreusche über Software-defined Storage und Intelligente Storage-Virtualisierung

Storage-Insider.de sprach mit Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei Datacore Software, über Software-defined Storage.

Storage-Insider.de: Warum ist Software-defined Storage sinnvoll? 
von Dreusche: Software ist die Basis für größere Flexibilität, höhere Verfügbarkeit und Auslastung und damit für eine Kostensenkung im Rechenzentrum. Intelligente Storage-Virtualisierung ist die Schlüsseltechnologie, um die Nutzung von Speicherressourcen so zu verbessern, dass sie optimal an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können.

Warum sollten Unternehmen in eine zusätzliche Software-Schicht investieren?


von Dreusche: Entscheidend ist, dass die rein Software-definierte Speichervirtualisierung sämtliche Leistungsmerkmale unabhängig von der Hardware Geräte übergreifend zur Verfügung stellt. Vorhandener Storage wird optimiert, sodass eine Hardware-Investition später und gezielt durchgeführt werden kann. Software wie unsere SANsymphony-V steigert die Auslastung auf über 90 Prozent. Wir nutzen den Server-Arbeitsspeicher für das Caching und beschleunigen den Zugriff für Business-Anwendungen wie SAP, ERP, E-Mail und Datenbanken. Bei Bedarf kann vorhandener Enterprise-Storage mit kostengünstiger Hardware erweitert werden, oder SSD-Karten können problemlos in die Infrastruktur integriert werden, ohne dass die bereits vorhandene Storage-Umgebung ersetzt werden muss.

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Was würden Sie Unternehmen raten, die über Software-definierten Storage und Speichervirtualisierung nachdenken?
von Dreusche: Wir sind Software-Spezialisten für Speichervirtualisierung und dementsprechend gut aufgestellt in Beratung, Planung und Durchführung. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Partnern und nehmen jede Installation vor Inbetriebnahme ab. Dadurch können wir Kunden über unseren weltweiten Support rund um die Uhr kompetent und schnell unterstützen. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets, nach dem ein Kunde sich richten sollte.

Den kompletten Artikel bei www.storage-insider.de lesen!

Dienstag, 3. Dezember 2013

DataCore realisiert Storage-Projekt des Jahres


Die Leser und eine Fachjury der Publikationen Data Centre Solutions, Virtualization World und Storage Networking Solutions haben DataCore Software für das Storage-Projekt des Jahres ausgezeichnet. Der Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen erhält den renommierten SVC (Storage, Virtualisation & Cloud)-Award für den Einsatz seiner Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V bei Quorn Foods. Der Nahrungsmittelhersteller aus der global agierenden Marlow Foods-Gruppe profitiert insbesondere von Performance-Steigerungen in seiner geschäftskritischen SAP-Umgebung.

„Leser und Jury haben den nachhaltigen geschäftlichen Nutzen für den Anwender anerkannt. Die Installation zeigt, wie man  den Mehrwert von Software-definiertem Storage für virtualisierte Infrastrukturen nutzt und effizient für eigene Wettbewerbsvorteile einsetzt. Im Falle von Quorn Foods brachte der Einsatz von SANsymphony-V eine Beschleunigung des ERP-Data Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden“, sagt Sharon Munday, Marketing Manager bei DataCore Software.

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Für DataCore nahmen im Rahmen der Preisverleihung Ende November Kevin Davids, Hayley Furner und Emily Darling die Auszeichnung entgegen. Der komplette Anwenderbericht steht unter http://www.datacore.com/Libraries/Case_Study_PDFs/Quorn_Foods.sflb.ashx zum Download bereit.


Die SVC-Awards honorieren jährlich herausragende Produkte, Hersteller, Dienstleistungen und Projekte aus den Bereichen Storage, Virtualisierung und Cloud (SVC). Leser der Print- und Online-Publikationen des Verlagshauses Angel Business Communications (Data Centre Solutions, Virtualization World, Storage Networking Solutions) wählen dazu vorab die Nominierten in unterschiedlichen Kategorien, aus denen eine unabhängige Fachjury die Sieger ermittelt und im Rahmen einer jährlich in London durchgeführten Award-Zeremonie auszeichnet. 

Die komplette Meldung hier lesen.

Donnerstag, 28. November 2013

DataCore Software bietet Professional Services für Vertriebspartner in EMEA

DataCore Software erweitert mit der Gründung einer europäischen Professional Services Group sein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA. Zertifizierte Spezialisten für diverse Hardware-, Software-, Storage- und Virtualisierungsplattformen unterstützen den Channel bei Bedarf mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld.
“Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist”, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores bewährtes 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach. DataCore informiert Vertriebspartner im Rahmen einer Webinar-Serie über die Dienstleistungen der Professional Services.
“Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50-prozentigen Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen”, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.

Montag, 25. November 2013

Offensiv-Duo verstärkt DataCores Marketingteam

DataCore Software investiert weiter in den Ausbau seiner europäischen Präsenz. Robert Thurnhofer ist als Marketing Manager Central Europe für DataCores Lead-, Brand- und Marketingaktivitäten in Zentraleuropa verantwortlich. Michel Portelli leitet als Sales & Marketing Programs Manager EMEA die Entwicklung und Umsetzung europaweiter Vertriebs- und Marketingkonzepte zur Absatzförderung. Beide Experten unterstützen DataCore ab sofort bei der Positionierung im wachsenden Markt für Software-definierte Storage-Plattformen auf Basis seiner marktführenden Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V.



Robert Thurnhofer (51) hat sich in seiner mehr als elfjährigen Tätigkeit beim Software-Giganten CA Computer Associates im Storage-Markt branchenweit einen Namen gemacht. Als Director Marketing Storage Management verantwortete er Produktpositionierung und Markenentwicklung in EMEA sowie  das Channel-, Partner- und Business Development in DACH. In der Tätigkeit als Marketing Director fungierte er auch als Ansprechpartner für Presse- und Analystenvertreter. Nach seiner Tätigkeit bei CA gründete Thurnhofer das Beratungsunternehmen finalconcept und setzte dort seine Expertise im B2B-Marketing erfolgreich ein. Als Berater bei der DemandGen AG erweiterte er seine Kernkompetenzen um die Themenbereiche Lead Management und Marketingautomation.

Michel Portelli (42) verfügt über annähernd 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche mit den Schwerpunktthemen Cloud, Virtualisierung und Automation. Portelli bekleidete unterschiedliche Sales- und Marketingpositionen bei Hewlett Packard in den Regionen EMEA (Europe, Middle East & Africa) und CEE (Central & Eastern Europe), wo er zuletzt als Channel Sales Manager für den Produktbereich Server, Storage & Networking verantwortlich war. HP zeichnete ihn unter anderem 2008 mit dem „Top Talent Management Award“ aus. Seine Karriere begann der gebürtige Malteser im technischen Bereich als Systems Engineer und stellvertretender Leiter der Engineering-Abteilung beim Systemanbieter Megabyte Ltd.

„Wir haben ein bewährtes Produkt, tausende zufriedene Kunden weltweit und einen Markt, der sich gerade aus einer Nische heraus entwickelt. Der derzeitige Hype rund um das Thema Software-Defined Storage zeigt, wie verheißungsvoll die Potenziale und wie entscheidend gerichtete Vertriebs- und Marketingmaßnahmen für den Erfolg sind. Wir wollen die hervorragenden  Voraussetzungen nutzen und den Standard bei Software-Defined Storage setzen. Michel Portelli und Robert Thurnhofer sind erfahrene Fachleute, die uns ab sofort dabei unterstützen, DataCore vom bisherigen Erfolgsweg auf eine noch breitere Siegerstraße zu führen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.

Die ganze Meldung hier lesen.

Dienstag, 19. November 2013

DataCore Software gründet eine europäischen Professional Services Group, die ein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA sein soll.

DataCore richtet Professional Services ein

Bei DataCore Software sollen künftig zertifizierte Spezialisten den Channel bei Bedarf unterstützen. Die Professional Serivces Group soll Händler mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld helfen.
„Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist“, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach.
„Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50%-en Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.

Montag, 18. November 2013

Funkschau berichtet über die Software-definierte Speicher-Plattform von DataCore

Der Speichervirtualisierungsexperte Datacore erweitert das Leistungsspektrum seiner Storage-Virtualisierung "SANsymphony-V" und will damit einen neuen Standard für Software-definierte Speicherinfrastrukturen setzen auf Basis der Erfahrung von über 10.000 bestehenden SAN-Installationen. Sansymphony-V R9.0.4 bietet dazu höhere Skalierbarkeit und ein erweitertes Leistungsspektrum mit zentralem Management und infrastrukturweiten Features, die Speicherhardware unabhängig von Hersteller oder Modell optimieren.

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„Datacore setzt den Maßstab für Software-definierten Storage“, sagt Deni Connor, Analyst bei SSG-NOW. „Während andere Hersteller kleine Schritte tun oder ankündigen, baut Datacore mit seiner neuen Produktversion auf seiner bewährten Speichervirtualisierungstechnologie auf. Erweiterte Skalierbarkeit, höhere Performance und zusätzliche Managementwerkzeuge für die Anforderungen in heutigen Rechenzentren mit einem herstellerunabhängigen Ansatz sind die Basis, um ein Maximum aus Storage-Investitionen herauszuholen.“

(...)

Den gesamten Artikel bei www.funkschau.de lesen. 

Warum DataCore? 36 Gründe für DataCore


Warum DataCore?
White Paper: 36 Gründe für DataCore
 

Gegen Ihre Storage-Hardware können Sie nur verlieren!
Höhere Verfügbarkeit mit DataCore.
Wie viel Umsatz verlieren Sie, wenn in der IT nichts mehr geht? Wie schützen Sie ihre geschäftskritischen Applikationen vor Ausfällen, die Ihre Storage-Systeme verursacht haben?

Neue und teure Storage-Systeme zu kaufen ist eine Antwort darauf, aber sicher nicht die beste. DataCore schützt Ihre Daten, gewährleistet die ständige Verfügbarkeit auch in Metro-Netzwerken und ermöglicht eine einfache Systemreplikation auf andere Datacenter für schnelles Desaster Recovery. Darüber hinaus ermöglicht SANsymphony-V eine unglaubliche Leistungssteigerung und die Nutzung wirklich aller Storage-Ressourcen in Ihrem Unternehmen. Mit DataCores Storage Virtualisierungs-Software erhalten Sie ein zentrales Managementtool mit einheitlicher Bedienung für Ihre gesamten Storage-Systeme, eine höhere Verfügbarkeit und das Beste zum Schluss: große Kosteneinsparungen.Sehen Sie sich dazu unser
Videos an: 

Freitag, 15. November 2013

Computerwoche berichtet über zehn Jahre SNW Europe

Speichermesse zeigt viele neue Architekturen

Storage bleibt spannend. Die Hersteller versuchen mit unterschiedlichen Herangehensweisen die Performance-Probleme im Speicherbereich zu beheben und der Datenvolumina Herr zu werden.

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Wie schon im Vorjahr beherrschte - neben Software-Defined Storage - das Thema Flash- und Solid-State Disk (SSD) die Messe. Das liegt vor allem daran, dass die Anwender nach Lösungen suchen, die ihre Speicherlandschaften beschleunigen. Seit die Zahl der virtuellen Maschinen auf den Servern steigt, hinken herkömmliche Magnetspeicher zunehmend hinterher, die kaum mehr in der Lage sind, die benötigten Daten zeitgerecht bereitzustellen oder neue Informationen abzuspeichern. Die I/O-Systeme kämpfen mit den vielen Schreib- und Lesezugriffen, die die neuen Host-Rechner erzeugen, die zudem zufällig und kaum vorhersehbar auftreten und so Festplatten stark beanspruchen und Zugriffe verlangsamen.

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Ganz ohne Festplatten kommen die "Deep-Storage"-Speicher von Spectra Logic aus. Die "Black Pearl"-Appliance ist für sehr große Datenvolumina konzipiert und enthält einen SSD-Cache-Speicher, der die Daten sammelt und dann auf Band schreibt, also archiviert. Das System unterstützt die DS3-Schnitsttelle und macht damit Daten, die auf Band gelagert sind, zugreifbar für Web-Services. Violin Memory, Marktführer bei Arrays, die nur aus Flash-Bausteinen aufgebaut sind, hat die Kapazität verdoppelt, so dass jetzt 64 TB zur Verfügung stehen. Zudem hat die Company aus Santa Clara, Kalifornien, jetzt auch Flash-Speicherkarten und Software für Management und Reporting im Angebot. Ebenfalls überarbeitet hat Datacore den Storage-Hypervisor "SANsymphony-V", der jetzt über bis zu 16 Knoten skaliert, Daten unterbrechungsfrei zwischen Daten-Pools transferiert oder nicht mehr genutzten Speicherplatz effizienter zurückgewinnt.

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Den ganzen Artikel auf www.computerwoche.de lesen.

Dienstag, 12. November 2013

Storage-Magazin 04-2013: Flexibler durch Software-bestimmten Speicher


Weg von proprietären Speichersystemen hin zu offenen Lösungen, die allein durch Software definiert werden – Software-defined Storage ist der neuste Trend in den Rechenzentren. Die Trennung von Standard-Hardware und dem darüber liegenden Software-Layer soll Unternehmen mehr Funktionalität und Flexibilität geben.

Auf dem Weg zum Software-defined Rechenzentrum oder Software-defined Data Center (SDDC) ist der Software-defined Storage (SDS) ein wichtiger Meilenstein. Flexibel einsetzbare, skalierbare und auf Standard-Hardware aufsetzende Software kann durchaus helfen, das Rechenzentrum agiler und freier zu gestalten. Allerdings wird der Begriff derzeit wie jede andere Marketing-Sau durchs Dorf getrieben und bei der Definition sind sich die jeweiligen Hersteller auch nicht ganz einig.

Software-defined heißt Virtualisieren

Im Grunde genommen geht es darum, die Infrastruktur – in diesem Falle Speicher – zu virtualisieren und als Service zur Verfügung zu stellen. SDS ist also nichts anderes als Software, die den Speicher definiert, also dessen Funktionalität, Skalierbarkeit und Agilität bestimmt. Dabei sollte die darunter liegende Hardware unerheblich sein und aus Standard-Komponenten bestehen. Diese Software kann auch auf so genannten Converged Infrastrukturen operieren, beispielsweise in einem SAN mit unterschiedlichen Speichermodellen und Switchen. Nur dann kann von einem echten Software-definierten Storage die Rede sein. Speichersysteme, die von Haus aus mit einer proprietären Software ausgeliefert werden, sind sicher Modelle, die von der Software definiert werden, aber keine wirklichen SDS. Noch fehlen aber die Standards, da die Hersteller natürlich in erster Linie Interesse daran haben, ihr eigenes Produktportfolio an die Anwender zu bringen und nicht mit Software-Paketen neue und eventuell bestehende – also nicht die eigene – Hardware nützlicher und effizienter zu machen.

Datacore bietet Virtualisierungs-Software für Speicherumgebungen.
Datacore bietet Virtualisierungs-Software für Speicherumgebungen.
Da es einheitliche Standards nicht wirklich gibt in Sachen Hardware, fallen also derzeit Systeme mit Software und (mehr oder weniger) Hardware-unabhängige Software unter den Begriff des SDS. Bei SDS gelten Software und Hardware als getrennte Instanzen. Die Datensicherung erhält einen Abstraktionslayer, mit dem Funktionen und Management vom reinen Blech getrennt werden. Aus der Hardware wird ein Ressourcen-Pool, der unabhängig vom jeweiligen Hyper-Visor betrachtet wird. Dies lässt sich in einem Storage-Area-Network (SAN) umsetzen, aber auch im Direct-Attached-Storage (DAS)-Umfeld und auch für Flash-Speicher im Server. Vor ein paar Jahren hieß dies noch banal Speichervirtualisierung, aber SDS geht hier einen Schritt weiter. Denn diese Speichersysteme der neuen, Software-definierten Generation sollen über mehrere Server und Storage-Systeme hinweg hochskalierbar und leistungsfähig sein, um hohe Transaktionslasten abzuarbeiten und großen Speicherbedarf zu bedienen. SDS soll optimiert auf die jeweilige Betriebsumgebung konfigurierbar und entsprechend funktionell sein.
Getrieben wird der Trend zum Software-definierten Storage durch andere Neuentwicklungen in der IT und somit in den Rechenzentren. Cloud-Computing bzw. -Storage gehört ebenso dazu wie Server-Virtualisierung, Bring-your-own-Device-Strategien oder neue Sicherungskonzepte wie Replikationen und automatisches Failover zur steten Aufrechterhaltung der IT und somit des Geschäftes. Darüber hinaus erfordern Service Level Agreements (SLA) und interne Abrechnungsmodelle Flexibilität und Funktionalität, welche die üblichen Speicherstrukturen oft nicht erfüllen können. Auch hier kann SDS Abhilfe schaffen.

Vorteile von SDS

Der größte Vorteil einer Software-definierten Speicherumgebung ist die Flexibilität der Umgebung selbst und die Konfigurationsfreiheit. Der Administrator kann Standard-Hardware verwenden – sozusagen Black Boxes. Dabei kann es sich um Festplattensysteme handeln, die bereits vorhanden sind oder neu erworbene. Der Hersteller spielt hierbei keine Rolle. Mit SDS könnte sich letztlich der Traum von einem wirklich heterogenen, offenen Speicherumfeld verwirklichen. Zudem lassen sich aktuelle Technologien hinzufügen und effizient nutzen wie zum Beispiel Flash-Medien, sei es als PCIe-Steckkarte oder als Speichermedium.
Eine Erweiterung soll mittels SDS schnell und unkompliziert vonstattengehen. Erforderliche Kapazitäten sind dabei dem Ressourcenpool ebenso so zügig hinzugefügt wie Cache oder Schnittstellen oder Prozessoren. Dabei ist es unerheblich, ob dies mittels gesamter Speichereinheiten oder einzelner Komponenten geschieht.
Die Verwaltung der gesamten Speicherumgebung erfolgt zentralisiert. Der IT-Verantwortliche kann den zentralisierten Storage-Pool dann entsprechend den Anforderungen einzelnen Abteilungen zuteilen. Funktionen wie Deduplikation, Thin Provisioning oder Tiering helfen, die Ressourcen effizient zu nutzen. Wer darüber hinaus vermehrt Flash im SDS einsetzt, erreicht ein höheres Skalierungspotenzial in Sachen Transaktionlast und geringe Latenzen.
Insgesamt können die Kosten der Speicherumgebung mit SDS gesenkt werden. Da die Software die Funktionalitäten bestimmt und große Flexibilität bei der Erweiterung schafft, lassen sich Hardware-Bestände länger nutzen. Das wiederum spart Serverraum und Kühlungsbedarf. Das Gleiche gilt für den Wartungsaufwand und den Stromverbrauch. Mit erfüllten SLAs lassen sich dann auch genauere Abrechnungsmodelle umsetzen, was der Kosten-Nutzen-Rechnung ebenso zugutekommt.

Anbieter von SDS-Lösungen

Wie bei jedem Trend schießen auch für SDS die Lösungen quasi aus dem Boden. Verschiedene Anbieter offerieren unterschiedliche Lösungen. Beim Kauf bzw. bei der Auswahl sollten IT-Manager nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Supportleistungen achten, die bei einem Fehler oder beim Versagen der Software wichtig werden, weil dann gleich eine größere Menge an Hardware, Services und Funktionen betroffen sein kann.
Hersteller DataCore ist einer der Pioniere in der Speichervirtualisierung und auch im SDS-Umfeld. Die »SANsymphony«-Software lässt sich in heterogenen Umgebungen hoch skalieren und bringt umfassende Funktionen mit. [...] 

Software bestimmt das Rechenzentrum

Software-defined Storage ist eigentlich Software, wie bei Datacore
Software-defined Storage ist eigentlich Software, wie bei Datacore
SDS ist nur ein Bauteil des Software-defined Data Center (SDDC), dem nächsten Schritt der IT-Evolution. Zu dieser voll virtualisierten und hoch flexiblen Infrastruktur gehört dann auch Software-defined Network dazu (SDN). [...] Wie schon bei SDS stehen hier Flexibilität und Konfigurationsfreiheit im Mittelpunkt, die auf Standardkomponenten aufbauen kann. Die Hardware wird zur Commodity, Erweiterungen und Migrationen gehen schneller und stressfreier vonstatten. SDDC ist sicher der Traum eines jeden Rechenzentrumleiters. Allerdings bleibt abzuwarten, inwiefern sich die Hersteller wirklich von ihren proprietären Lösungen verabschieden wollen. Letztlich werden hier immer die Bestrebungen bleiben, das Blech entsprechend zur Software mitzuverkaufen.




Darin auch auf Seite 14/15: 
Mit »SANsymphony-V« Kosten, Sicherheit und Leistung richtig taxieren: Software-Defined Storage für virtualisierte Datenbanken


Montag, 11. November 2013

Webinar: DataCore VDS - Need for Speed

DataCore VDS (Virtual Desktop Server) ist die virtuelle Desktop-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen bereits ab 25 bis 200 virtuelle Desktops. Sie ist hinsichtlich Preis, Skalierung und Einsatz speziell auf die Infrastrukturen und Bedürfnisse dieser ausgerichtet und spart Ihren Kunden bis zu 75% der üblichen VDI Speicherkosten ein.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  •  einfach und schnell zu installieren, zu verwalten und  zu benutzen
  •  kostengünstig und besonders speichereffizient
  •  leistungsfähige „stateful“ Desktop Lösung
  •  echtes Preis-/Leistungsverhältnis ohne Kompromisse 

Herr Jürgen Machoczek, System Engineer bei der DataCore Software GmbH, präsentiert Ihnen all die Vorzüge des Produktes und stellt Ihnen die wichtigsten Neuerungen der aktualisierten Version vor.


Mit DataCore VDS verhelfen Sie Ihren Kunden, weniger physikalische Disks für die gleiche Anzahl von VDIs einzusetzen und zeitgleich auch die Kosten pro virtueller Desktop Instanz so niedrig wie möglich zu halten. 

Nutzen Sie also die Möglichkeit, am Webinar interaktiv teilzunehmen und uns währenddessen Ihre Fragen zu stellen und Ihr Feedback zu geben.


Webinar Details 

Datum
26. November 2013

Uhrzeit
10:30 - 11:00 Uhr

Sprecher
Juergen Machoczek
Senoir System Engineer
DataCore Software GmbH





Freitag, 8. November 2013

IT-Administrator-Test: DataCore SANsymphony-V 9 - Günstiger Storage nach Maß

Veröffentlichung in IT-Adminstrator 11/2013 von Jürgen Heyer


Statt für einen hochverfügbaren Plattenspeicher auf teure Storage-Systeme und ein aufwändiges SAN zu setzen, will SANsymphony die Nutzung von preiswertem Speicher ermöglichen. Hierfür unterstützt die Software die verschiedensten Speichersysteme und bietet die Möglichkeit, über weite Entfernungen zu spiegeln. Im Test bewies die überarbeitete Version 9: Teurer Speicher muss nicht sein.

Wer bei der Speicherbereitstellung im SAN oder via iSCSI nicht in teure Spezialhardware investieren möchte, findet in der Speicher- und SAN-Virtualisierungssoft-ware SANsymphony von DataCore eine interessante Alternative, um mit Hilfe von preiswerter Standard-Hardware leistungsfähige Storage-Server zu konfigurieren. Dabei ermöglicht SANsymphony eine übergreifende Speichervirtualisierung, indem es als Schicht zwischen den produktiven Servern und den eingesetzten Plattenspeichersystemen fungiert. Ein Speicherpool lässt sich problemlos aus beliebigen physikalischen Platteneinheiten zusammenstellen und Mischbestückungen ergeben sogar Sinn, um unterschiedliche Leistungsklassen zur Verfügung zu stellen. Den nutzenden Servern gegenüber erscheint dieser Pool dann wie aus einem Guss.

Die große Stärke von SANsymphony ist unbestritten dessen flexible Konfigurierbarkeit für unterschiedliche Anforderungen und Speichervolumina. So lassen sich Storage-Server gleichermaßen für SAN und iSCSI-Umgebungen einrichten. Ebenso erfüllt die Software verschiedene Verfügbarkeitsanforderungen inklusive HA (High Availability) durch Spiegelung und multiple Anbindungen der Endsysteme. DataCore hat mit Version 9 einige neue Funktionen eingearbeitet, sodass die Software funktional auch hochpreisigen Speichersystemen in nichts mehr nachsteht.

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Fazit
Insgesamt erweist sich SANsymphony als interessante Alternative für Unternehmen,
die hochverfügbaren Plattenspeicher benötigen, aber nicht in teure, spezielle
Hardware investieren oder auf unterschiedlichen Plattformen administrieren
wollen. SANsymphony erwies sich im Test als äußerst vielseitig einsetzbar und
variabel skalierbar bis hin in den PByte-Bereich. Der immense Funktionsumfang
hat uns beeindruckt, da alle Features wie bei High-End-Speichersystemen angeboten
werden. Vorteilhaft ist die breite Hardware-Unterstützung auf Basis von Windows Server
2008 R2 und 2012, wobei sich der Administrator nur mit einer Benutzeroberfläche
beschäftigen muss und darunter alle möglichen Speichersysteme integrieren
kann. Allerdings ist SANsymphony entsprechend der diversen Optionen und
Konfigurationsmöglichkeiten vergleichsweise komplex, sodass Sie sich bereits bei
der Konzeption und beim späteren Aufbau auf die Empfehlung und die Realisierung
durch einen zertifizierten DataCore-Partner verlassen sollten. (dr)

Der komplette 5-seitige Testbericht zum Download:
http://www.konzept-pr.de/downloads/DataCore2013/Sonderdruck_DataCore_ITAdmin_1113_T02_ITA_web.pdf

Montag, 4. November 2013

Stefan von Dreusche bei Speicherguide im Interview

Stefan von Dreusche im Interview zum Trend-Thema Software defined Storage



Link zum Interview bei www.speicherguide.de

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Mit dem neuen Funktionsumfang von SANsymphony-V Skalierung, Replikation, Mobilität, Ausfallsicherheit, Performance und Storage-Tiering herstellerübergreifend automatisieren und optimieren

Viele Technologieexperten kündigen einen Wandel traditioneller Storage-Modelle an und Speicherhersteller richten ihre Angebote entsprechend „Software-definiert“ aus, da die Kunden die Lösung ihrer Probleme in immer neuer Hardware suchen. Dagegen bietet die bewährte SANsymphony-V-Software in der neuen Version eine Langzeitstrategie für Kostenkontrolle durch niedrigere Ausgaben für Speichererweiterungen und die Integration neuester Technologie wie High-Speed Flash-Speicher.

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Seit über 15 Jahren verfolgt DataCore konsequent den Ansatz des „Software-Defined-Storage“. Die Portabilität der Software und Austauschbarkeit der Hardware sind dabei zentrale Elemente der Software-definierten Architektur, die DataCore seit jeher anbietet. Die herstellerunabhängige Virtualisierungs- und Managementsoftware automatisiert und optimiert Speicherprozesse sowohl für die Server- als auch für die SAN-Ebene. Exakt das, was von heutigen IT-Infrastrukturen gefordert wird.

„EMC’s ViPR-Ankündigung hat deutlich gemacht, wie dringlich Alternativen für herkömmliche Storage-Modelle benötigt werden“, sagt Paul Murphy, Vice President Marketing bei DataCore Software. „DataCore setzte von Anfang an den Standard für Software-definierten Storage. Im Gegensatz zu ViPR hat DataCore aber keine Hardware- oder API-Abhängigkeiten. SANsymphony-V vereint unterschiedliche Geräte unabhängig von Modell oder Marke und formt sie zu einer zusammenhängenden, responsiven und verfügbaren Speicherinfrastruktur.“

Lesen Sie hier mehr über die neuen Funktionen von SANsymphony-V R9.0.4.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

DataCore will mit dem erweiterten Funktionsumfang von SANsymphony-V den Standard für Software-definierte Speicherplattformen neu setzen.

DataCore mit neuen Features für seine Software-definierte Speicherplattform auf der SNW Europe

 

Update am 4. November

Datacore baut Leistungsspektrum von SANsymphony-V aus

Datacore, spezialisiert auf Speichervirtualisierungssoftware, erweitert den Funktionsumfang und die Skalierbarkeit der Hersteller- und Hardware-unabhängigen Speichervirtualisierungslösung SANsymphony-V.
Mit der neuen Produktversion R9.0.4, die am 4. November erscheinen soll, optimiert Datacore eigenen Angaben zufolge die Nutzung von Flash- und Disk-Kapazitäten auf der Server-Seite, innerhalb des SANs oder über beide Ebenen.