Dienstag, 31. März 2015

Über den Dächern von Paris


Im Westen nichts Neues? Oh doch: DataCore versammelte Ende März im Rahmen seiner jährlichen Partner- und Anwenderkonferenz über 230 Vertreter von Kunden und Vertriebs-Partnern, um über die Weiterentwicklungen von SANsymphony-V und DataCore Virtual SAN zu informieren – und zwar stilecht auf der ersten Etage des Eiffelturms. Ähnlich wie bei der deutschen Partnerveranstaltung im Januar bedeutete dies einen neuen Besucherrekord.

Schöne Aussichten also rund um Software-definierten Speicher für DataCore-Partner europaweit. Neben den DataCore-Produktentwicklungen, über die die deutschen Partner bereits im Januar informiert worden waren, sowie gebietsspezifischen Vertriebs- und Marketingthemen standen weltweite Kooperationen im Mittelpunkt. Dabei wurde die wenige Tage zuvor auf der CeBIT zelebrierte Partnerschaft für hyper-konvergente Lösungen mit Huawei ebenso vorgestellt wie die in Deutschland geknüpfte Kooperation mit Fujitsu, aus der die DataCore Storage Virtualization Appliance (SVA) jetzt auch in Frankreich verfügbar wird. Zu den Sponsoren der Veranstaltung gehörten aus dem wachsenden Eco-System DataCores unter anderem Fujitsu, Micron und Pure Storage.

Einer der Höhepunkte der zweitägigen Versammlung war zweifelsohne der Vortag von Jon Toigo (rechts im Bild neben George Teixeira), auch hierzulande bekannt als immer launiger Präsentator, profunder Storage-Guru und kritischer Blogger (http://www.drunkendata.com). „Hype and Hyper-Convergence: How to stop worrying and love your storage again!“ betitelte er seinen Vortrag, in dem er mit einem Augenzwinkern über reale Aussichten, Trends und Entwicklungen im Speichermarkt berichtete. 

Rasch wachsenden Speicherbedarf im Umfeld der Virtualisierung und einen Durchbruch von Software-defined Storage vom Hype zum Mainstream konstatierte auch DataCore-CEO George Teixeira. Vor den Delegierten aus ganz Südeuropa erklärte er DataCores Strategie für eine erfolgreiche Entwicklung. Wie schon bei der Veranstaltung in Frankfurt unterstrich er auch hier, dass DataCore danach strebt, sich insbesondere im Enterprise-Geschäft stärker zu etablieren. Die Notwendigkeit, Flash kosteneffizient ins Rechenzentrum zu integrieren, Microsofts Hypervisor-Offensive und der Trend zu hybriden Clouds sowie die voranschreitende Integration von Standardkomponenten im Speicherbereich seien dabei Markttendenzen, die DataCore und seinen Partnern in die Karten spielen. 

Und natürlich weiß man auch in Frankreich zu feiern: Im Rahmen einer bewegten Bootstour auf der Seine wurden bei der Abendveranstaltung die begehrten DataCore-Awards ‚Southern Europe‘ für die lokalen Partner übergeben und produktive Gespräche beim ein oder anderen Glas Rotwein vertieft.

Weitere Fotos: KPR Global.















Dienstag, 24. März 2015

SDS Webcast Serie 2015 - QoS & Chargeback mit DataCore

DataCore Software Event

Ressourcen optimal nutzen - Engpässe vermeiden!

Im 2. Teil der SDS Webcast Serie 2015 beleuchtet DataCore am 27.03. von 11:00 - 12:00 Uhr das Thema:

Möglichkeiten und Nutzung von Quality of Service (QoS) und Chargeback mit DataCore SANsymphony-V

Die Anforderungen an Abrechnungsmöglichkeiten für Performance und Kapazität auf Basis der Nutzung nehmen immer mehr zu. Mit dem PSP1 hat DataCore Funktionalitäten in SANsymphony-V10 integriert, die diesen Anforderungen gerechet werden.

Im anstehenden Webcast erläutert DataCore wie mit SANsymphony-V die Quality of Service (IOPS, MB/s) realisiert und Chargeback-Möglichkeiten in der Praxis genutzt werden können. 

Der Webcast ist interaktiv gehalten und bietet Teilnehmern neben eingehenden Praxisbeispielen auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.

DataCore freut sich auf Ihre Anmeldung und Teilnahme!

Thorsten Schaefer
Event Details
Datum
27. März 2015
Zeit
11:00 - 12:00 Uhr
Sprecher
Thorsten Schäfer
Senior Solutions Architect
DataCore Software
DataCore Logo

Kontakt
THE STORAGE VIRTUALIZATION COMPANY
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Bahnhofstrasse 18 | 85774 Unterföhring, Deutschland


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Montag, 23. März 2015

Cebit 2015: Huawei und DataCore beschließen weltweite Partnerschaft bei Software-definiertem Speicher und hyper-konvergenten Lösungen

Bitte Lesen: Huawei und DataCore beschließen weltweite Partnerschaft für hyper-konvergente Lösungen



Software-Defined Storage - Huawei kooperiert mit DataCore

Der chinesische Rechenzentrumsausstattter Huawei hat auf der CeBIT eine Partnerschaft mit dem SDS-Spezialisten DataCore bekannt gegeben.
Drei Viertel der jährlichen Umsätze erzielt Huawei außerhalb Chinas, doch der Konzern möchte in Europa weiter wachsen und hat aus diesem Grund auf der CeBIT eine weit gehende Zusammenarbeit mit dem Storage-Virtualisierungs-Spezialisten DataCore bekannt gegeben. Jörg Karpinski, Sales Director lT bei Huawei Technologies Deutschland freut sich bereits auf die Kooperation: "DataCore hat sich im Bereich Software defined Storage bereits einen sehr guten Ruf erarbeitet".
Als erstes Ergebnis dieser strategischen Partnerschaft wird die Kombination der ausgereiften Huawei FusionServer mit DataCore SANsymphony-V10-Software präsentiert. Um die Kapazität über die serverbedingten Grenzen der meisten anderen hyper-konvergenten Lösungen zu erhöhen, können die Systeme einfach über iSCSI oder Fibre Channel mit flash- und diskbasierten Huawei OceanStor-Hochleistungsspeichern erweitert werden. DataCore und Huawei Hyper-Converged-Lösungen werden ab diesem Monat ausgeliefert und adressieren Kunden mit Bedarf an einfachen, leistungsfähigen und skalierbaren virtuellen SANs und hyper-konvergenten Lösungen in modernen, dynamischen Datencenter-Umgebungen.
Jörg Karpinski, Sales Director lT bei Huawei Technologies Deutschland freut sich bereits auf die Kooperation mit DataCore.
Jörg Karpinski, Sales Director lT bei Huawei Technologies Deutschland freut sich bereits auf die Kooperation mit DataCore.
Foto: Huawei
"Wir sind begeistert von DataCores langjähriger, in der Praxis bewährten Enterprise Storage-Technologie, die uns und unsere Kunden bereits über ein Jahrzehnt hinweg bei der Bereitstellung von hochverfügbaren Services unterstützt", sagt Uwe Kramer, Geschäftsführer des Systemintegrators Kramer & Crew. "DataCores Software-defined Storage zertifiziert mit Huawei IT-Systemen bildet zusammen eine leistungsstarke hyper-konvergente Lösung, mit der wir unseren Kunden ein neues Maß an Agilität für ihr Business anbieten können. Durch die Kooperation können Systemintegratoren wie Kramer & Crewumfängliche Services zur Implementierung, Maintenance und Überwachung von modernsten IT-Infrastrukturen aus einer Hand anbieten und den Kunden dabei unterstützen, die Herausforderungen im Bereich geschäftskritische Daten erfolgreich zu meistern."

Storage-Virtualisierung mit DataCore bei AIC Ingenieurgesellschaft für Bauplanung Chemnitz GmbH

  • AIC Ingenieurgesellschaft für Bauplanung Chemnitz GmbH
  • Dienstleister für Bauplanung, Genehmigungsplanung und Bauphysik
  • 120 Mitarbeiter

Ziele des Kunden

    Firmenlogo AIC Ingenieurgesellschaft für Bauplanung Chemnitz GmbH
  • Ablösung und Beseitigung von funktionellen Einschränkungen der vorhandenen SAN-Lösung
  • Effektivere Ausnutzung von vorhandener Speicherkapazität
  • Erhöhung von Kapazität und Leistungsfähigkeit des Storage-Systems
  • Dynamische Erweiterbarkeit des Speichernetzwerkes für zukünftige Anforderungen ohne Downtime
  • Einsatz neuer Hyper-V Virtualisierungsserver

„Durch den Einsatz von DataCore konnte eine spürbare Verbesserung der Fileserver-Zugriffe erreicht werden. 
Die Leistung der virtuellen Systeme konnte deutlich verbessert werden. 
Durch den Einsatz von DataCore und Hyper-V 2012 R2 ist die Verwaltung und Erweiterung des Gesamtsystems deutlich einfacher und ohne Downtime möglich.“

Hanno Förster, IT-Leiter, AIC Ingenieurgesellschaft für Bauplanung Chemnitz GmbH


Eingesetzte Produkte

  • DataCore SANsymphony-V10 – Effektive Speichervirtualisierung durch synchrone Spiegelung, automatisches Storage Tiering, High Speed Caching u.v.m.
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit Microsoft Hyper-V
  • Performanceoptimierte Server auf Intel-Basis
  • QLogic SANbox 5802

„Durch den Einsatz von DataCore konnten funktionelle Einschränkungen der vorherigen SAN-Lösung beseitigt werden. Durch Storage Tiering und High Speed Caching kann der Kunden künftig für jedes Hostsystem die benötigte Performance zielgenau bereitstellen. Das Speichernetzwerk ist dabei jederzeit ohne Downtime dynamisch erweiterbar. Die neue Hyper-V Virtualisierungs-Umgebung wurde erfolgreich in die zuvor geschaffene 10GBit Netzwerkstruktur integriert.“

Sebastian Vetter, Systemingenieur, ibes AG

Donnerstag, 19. März 2015

Oracle OLTP Performance-Optimierung mit Huawei OceanStor Dorado


Das White Paper demonstriert wie DataCore SANsymphony-V in Kombination mit Huawei SAN- und All-Flash-Storage für die Performance-Optimierung und automatisierte Administration von Oracle OLTP-Datenbanken eingesetzt werden kann. Dabei werden die Total Cost of Ownership (TCO) unterschiedlicher Konfigurationen berücksichtigt. 

Im White Paper wird dazu SANsymphony-V10 mit Huawei OceanStor Dorado2100 G2 All-Flash-Array kombiniert, um Oracle 11g OLTP auf VMware vSphere 5.5 zu beschleunigen. 

Mittwoch, 18. März 2015

Anwendungsszenarien für Huawei DataCore Hyper-Converged Lösungen

Huawei und geben die Einführung einer neuen Serie von gemeinsam zertifizierten Hyper-Converged-Lösungen bekannt. DataCore SANsymphony-V kombiniert mit Huawei bietet vielfältige Einsatz- und Lösungsmöglichkeiten:
Eine ideale hyper-konvergente Lösung für Microsoft und gemischte Hyper-V-/VMware-Projekte: Die zertifizierte, auf der FusionServer RH-Serie basierende, hyper-konvergente Lösung von Huawei und DataCore beinhaltet vorinstallierte Microsoft Server Software und unterstützt anspruchsvolle Microsoft-Anwendungen und -Virtualisierung ebenso wie gemischte Hyper-V- und VMware-Umgebungen, darunter Microsoft SQL Server, Oracle, Microsoft Dynamics ERP, SharePoint, Exchange, SAP oder VDI.
Metro-Clustering für Business Continuity und Disaster Recovery: Die neuen hyper-konvergenten Lösungen haben strengste Testverfahren durchlaufen. Sie können derzeit auf bis zu 64 Knoten skaliert werden, wenngleich nur zwei Knoten nötig sind, um fehlertoleranten Datenschutz zu gewährleisten. Zwei oder mehr Huawei-Serverknoten können als Serververbund über verschiedene Rechenzentren ausgedehnt werden und externe Speichersysteme zentral verwalten. Die Kunden können dabei auf DataCores bewährten automatischen zero-touch failover™ vertrauen, um Ausfallsicherheit und Nonstop-Datenzugriff auch im Enterprise-Umfeld zu gewährleisten. Weiteren Schutz in DR-Szenarien bietet die integrierte asynchrone Replikation, die den Failover bis in öffentliche Cloud-Dienste ausdehnt. 
Extreme Beschleunigung für geschäftskritische Anwendungen: Huawei-Server bieten eine Vielzahl an Direct Attached Storage (DAS) Optionen für Festplatten oder Flash. Kombiniert mit der SANsymphony-V Software kann dieser Speicher genutzt werden, um Daten über Fibre Channel oder iSCSI an externe Clients oder Anwendungen und VMs innerhalb der FusionCube Converged Infrastructure zu liefern.  DataCores optimierte Write-Technologie kann dabei das Schreiben auf Festplatten annähernd auf Flash-/SSD-Geschwindigkeiten beschleunigen. Dieser neu entwickelte, bahnbrechende  Random Write Accelerator optimiert die Random Write-Prozesse bis zum 30-fachen, abhängig von der Art der Workloads vor allem bei transaktionsorientierten Anwendungen wie Datenbanken und ERP Systemen. DataCores Auto-Tiering in Echtzeit  und Verwaltungswerkzeuge wie die ‚Heat Map‘ automatisieren und vereinfachen das Bewegen und Verwalten von Daten-Hotspots zu Hochleistungsspeicher und können verwendet werden, um SAN-Speicher mithilfe von DAS-Flash zu beschleunigen.
Infrastrukturübergreifende Storage Services – hyper-konvergente und externe SANs auf Basis von Huawei für End-to-End-Konnektivität und Management: Heutige IT-Infrastrukturen umfassen meist eine komplexe Mischung aus inkompatiblen SAN-Arrays und neueren Speichersystemen. Diese können sehr einfach mit von DataCore unterstützten Huawei Servern oder Racks verbunden werden, um isolierte Speichersilos zu eliminieren und neue Speichertechnologien einfach zu integrieren. Das von DataCore ursprünglich eingeführte Thin Provisioning ermöglicht es dabei, Kapazitäten effizient zu nutzen, hinzuzufügen und zu erweitern. 
Mit DataCore Software können Huaweis Server- und Speicherprodukte einfach mit bestehendem Speicher einer Vielzahl von Anbietern, darunter EMC, Hitachi, HP, IBM und NetApp integriert werden. Automatisierte Caching- und Tiering-Technologien erhöhen zudem die Leistungsfähigkeit von Huaweis Servern, um die Performance innerhalb der gesamten Speicherinfrastruktur eines Unternehmens zu verbessern. Leistungsmerkmale wie metro-weite Ausdehnung des Shared Storage für Cluster und Business Continuity und die Optimierung, Provisionierung und Bewegung von Datenspeicher über verschiedenste neue oder schon installierte Festplatten- und Flash-Ressourcen werden unterstützt. 



Huawei und DataCore beschließen weltweite Partnerschaft für hyper-konvergente Lösungen


Huawei und DataCore beschließen weltweite Partnerschaft bei Software-definiertem Speicher und hyper-konvergenten Lösungen 
Kombination aus Huawei FusionServer und DataCores Software-defined Storage Software ermöglicht  ständige Verfügbarkeit, schnellere Performance und leichtes Management für Microsoft-, VMware- und geschäftskritische Applikationen


Huawei, führender Anbieter von Lösungen für Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT), und DataCore Software, führender Anbieter von Software-defined Storage und konvergenter Virtual SAN-Lösungen, geben die Einführung einer neuen Serie von gemeinsam zertifizierten Hyper-Converged-Lösungen bekannt. Als erstes Ergebnis dieser strategischen Partnerschaft wird die Kombination der ausgereiften Huawei FusionServer mit DataCore SANsymphony™-V10-Software präsentiert. Um die Kapazität über die serverbedingten Grenzen der meisten anderen hyper-konvergenten Lösungen zu erhöhen, können die Systeme einfach über iSCSI oder Fibre Channel mit flash- und diskbasierten Huawei OceanStor-Hochleistungsspeichern erweitert werden. DataCore und Huawei Hyper-Converged-Lösungen werden ab diesem Monat ausgeliefert und adressieren Kunden mit Bedarf an einfachen, leistungsfähigen und skalierbaren virtuellen SANs und hyper-konvergenten Lösungen in modernen, dynamischen Datencenter-Umgebungen.
„Wir freuen uns sehr, unsere neuen hyper-konvergenten Lösungen mit DataCore vorzustellen und damit das Konvergenz-Konzept auf eine neue Stufe zu heben“, sagt Zheng Yelai, President von Huaweis IT-Produktlinie. „Im digitalen Zeitalter können Unternehmen sehr rasch wachsen und brauchen daher Infrastrukturen in ihren Datenzentren, die Skalierbarkeit vorsehen und Ausfallsicherheit bieten. Im Zusammenspiel von DataCores Expertise bei Software-defined Storage (SDS) und Huaweis Erfahrung mit anspruchsvollsten ICT-Infrastrukturen mit Hochleistungsservern, Storage und SSD-Karten bieten unsere hyper-konvergenten Lösungen Unternehmen die Möglichkeit, eine nahtlose Architektur zu errichten, um bei schnell wechselnden Herausforderungen wettbewerbsfähig zu bleiben.“
Mit den kombinierten hyper-konvergenten Lösungen verbinden Kunden Huaweis State-of-the-art bei der Server- und Speichertechnologie mit DataCores übergreifender Software-defined Storage-Plattform, die ihre Leistungsfähigkeit schon bei über 10.000 Kunden weltweit bewiesen hat.
Die neuen hyper-konvergenten Lösungen bieten außerordentliche Leistungsdaten und ein Höchstmaß an Verfügbarkeit, um den wachsenden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden, die sich in großen Unternehmen ergeben. Die Rack-, Blade- und Datencenter-Modelle der Huawei FusionServer wurden für schnelle, zuverlässige und effiziente IT-Infrastrukturen entwickelt, die Kunden bei ihren individuellen Geschäftsanforderungen  unterstützen. Mit DataCores Sofware-defined Storage-Plattform können diese mit größtmöglichem Nutzen aus getätigten und zukünftigen Investitionen genutzt werden.
“Die Partnerschaft zwischen Huawei und DataCore eröffnet die Möglichkeit, ein bislang kaum  erschlossenes Marktsegment zu bedienen und den Wunsch nach hyper-konvergenten Lösungen mit  einem völlig neuen Preis-Leistungs-Verhältnis zu befriedigen“, sagt George Teixeira, President und CEO von DataCore. „Huawei und DataCore kooperieren, um den Bedarf an schnellen, erschwinglichen und einfach zu handhabenden Hyper-Konvergenz-Lösungen und virtuellen SANs zu bedienen, die bestehende herkömmliche Systemumgebungen ebenso unterstützen wie die Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V oder gemischte VMware ESXi-Umgebungen, die kritische Anwendungen wie SQL, SharePoint, Exchange, SAP, Oracle und VDI ausführen.“
Komplette End-to-End-Lösungen
DataCore- und Huawei-Partner können nun durchgängige End-to-End-Lösungen auf der Basis von Huawei-Hardware anbieten, die alle Anforderungen an Speicher, Netzwerk und Rechenleistung erfüllen und komplette Datencenter-Lösungen mit modernsten Enterprise Storage-Funktionalität sowohl in hyper-konvergenten als auch in Speichernetzwerkarchitekturen gewährleisten. Neben den Huawei OceanStor-Speichersystemen können über die Huawei Network Fabric darüber hinaus auch externe Speicher-Arrays von Drittanbietern integriert und verwaltet werden, falls dies heute oder zukünftig erforderlich ist. 
Huawei und DataCore – Die Meinung der Kunden
“Wir sind begeistert von DataCores langjähriger, in der Praxis bewährten Enterprise Storage-Technologie, die uns und unsere Kunden bereits über ein Jahrzehnt hinweg bei der Bereitstellung von hochverfügbaren Services unterstützt“, sagt Uwe Kramer, Geschäftsführer des Systemintegrators Kramer & Crew. „DataCores Software-defined Storage zertifiziert mit Huawei IT-Systemen bildet zusammen eine leistungsstarke hyper-konvergente Lösung, mit der wir unseren Kunden ein neues Maß an Agilität für ihr Business anbieten können. Durch die Kooperation können Systemintegratoren wie Kramer & Crew umfängliche Services zur Implementierung, Maintenance und Überwachung von modernsten IT-Infrastrukturen aus einer Hand anbieten und den Kunden dabei unterstützen, die Herausforderungen im Bereich geschäftskritische Daten erfolgreich zu meistern.“
Preis und Verfügbarkeit
Huawei und DataCore Hyper-Converged Lösungen sind ab diesem Monat im EMEA-Raum erhältlich. Listenpreise beginnen bei etwa 20.000 €.
Huawei & DataCore Hyper-Converged-Lösungen auf der CeBiT 2015
Bei der weltweiten Premiere werden Huawei und DataCore ein Kooperationsabkommen unterzeichnen und die gemeinsamen DataCore & Huawei Hyper-Converged-Lösungen zusammen in einer Präsentation am 17. März, 10:00 Uhr am Huawei-Stand (H2, B30) vorstellen. DataCore Software präsentiert sich auf dem „Virtualisation, Security & Storage Forum“ der CeBIT in Halle 2, Stand A44. 

Komplette Meldung mit Anwendungsszenarien:













Samstag, 14. März 2015

White Paper: Testergebnisse für OCZ Z-Drive 4500 mit SANsymphony-V

OCZ Z-Drives überzeugen im Test mit DataCore 

Die PCIe-basierte Z-Drive Enterprise-SSD-Serie von OCZ Storage Solutions wurde in der zweiten Jahreshälfte 2014 “DataCore Ready” zertifiziert. Die Testergebnisse im Rahmen der Zertifizierung wurden jetzt in einem White Paper veröffentlicht:

Delivering Leading Sustained Performance with OCZ’s Z-Drive 4500 PCIe SSD Series

Validated by PCIe SSD Verification Testing Conducted by DataCore Software (as part of the DataCore Ready Program Certification); Scott Harlin, Published February 2014

Introduction

As SANsymphony-V software is highly regarded and used extensively worldwide, OCZ’s Z-Drive 4500 PCIe SSD Series complements this software with performance optimization, virtualization, caching, and large densities, amongst a host of other features and capabilities. It is backed by a more robust architectural design (over the previous generation Z-Drive R4 Series), as well as an advanced suite of enterprise-class endurance and data reliability tools expected by today’s IT managers. In the software-defined datacenter, virtualization and system efficiencies are driven through software requiring a cost-effective approach to managing storage growth while maximizing hardware investments, such as SSDs.
To identify those hardware solutions that are trusted to enhance DataCore’s SANsymphony-V software-defined storage infrastructures, the DataCore Ready Program was established. Those solutions listed as DataCore Ready have completed additional verification testing to provide customer confidence of joint solution compatibility. A DataCore Ready designation is awarded to these third party hardware products that have successfully met the verification test criteria.
OCZ’s Z-Drive 4500 PCIe SSD Series achieved DataCore Ready certification and as part of the verification criteria, included a series of performance tests based on DataCore specifications as outlined in the next Test Procedures section. The results of the 4500 tests utilizing a 1.6TB capacity model were completed for certification and compared to three PCIe SSD solutions that had achieved DataCore Ready status.
The purpose of this white paper is to present some of the key findings and test results from this DataCore Ready verification test platform which validates the Z-Drive 4500’s performance as the foremost enterprise PCIe-based SSD in its class. What the performance results demonstrate is that the Z-Drive 4500 is particularly strong in small block random performance regardless of whether the workload is read-intensive, write-intensive or mixed. The paper will briefly review the test procedures and results assisted by graphical representations.


Donnerstag, 12. März 2015

CeBIT Ante Portas

DataCore Software | Seminar

DataCore Newsletter

Ausgabe 01-2015

Liebe DataCore Community,
im aktuellen Newsletter finden Sie Updates zur DataCore Partnerkonferenz und einen Ausblick auf die CeBIT 2015.


Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr
Stefan von Dreusche
Director, Sales Central Europe



CeBIT 2015: Hyper-konvergente Lösungen im Fokus
DataCore präsentiert zur CeBIT 2015 auf dem „Virtualisation, Security & Storage Forum“ (Halle 2, Stand A44) von Arrow Weiterentwicklungen rund um seine Software-definierte Speicherplattformen SANsymphony™-V10 und DataCore™ Virtual SAN. Auf der Messe besiegeln HUAWEI und DataCore eine Kooperation zur Bereitstellung gemeinsamer hyper-konvergenter Lösungen für virtualisierte Infrastrukturen. Darüber hinaus informiert DataCore über die jüngsten Ergebnisse in der Zusammenarbeit mit Fujitsu und der gemeinsamen Storage Virtualization Appliance (SVA).
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Weltpremiere: „HUAWEI & DataCore Hyper-Converged Solutions“
Huawei und DataCore geben auf der Messe eine globale Kooperationsvereinbarung bekannt und enthüllen erste gemeinsame „HUAWEI & DataCore Hyper-Converged Solutions“. DataCore wird dabei vertreten durch President und CEO George Teixeira. Besuchen Sie die Weltpremiere am 17. März um 10:00 Uhr am HUAWEI Stand (Halle 2, Stand B30).
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SANsymphony-V10 für Cisco UCS C-Series Rackserver zertifiziert
DataCore Software hat mit SANsymphony™-V10 erfolgreich das Cisco Interoperability Verification Testing (IVT) absolviert und seine aktuelle Software-Version für die Rackserver der C-Serie aus Ciscos Unified Computing System (UCS) zertifiziert. Damit ist DataCore in das Cisco® Solution Partner-Programm aufgenommen und kann besonders schnell Lösungen zur Verbesserung von Management, Leistung und Kapazität rund um Ciscos „Internet of Everything“-Initiative entwickeln.
Weitere Informationen hier

DataCore Partnerkonferenz 2015 setzt Rekordmarken
DataCore Software versammelte rund 250 Vertreter von Technologie-Partnern, Systemhäusern, VARs und Wiederverkäufern im Rahmen seiner jährlichen Partnerkonferenz (21./22. Januar, Frankfurt/Main) und verbuchte damit einen neuen Rekordbesuch. Der Channel erhielt Informationen über die Weiterentwicklung der SANsymphony-V-Plattform rund um Software-defined Storage und das hyper-konvergente Virtual SAN. CEO George Teixeira, Stefan von Dreusche und das komplette DataCore-Team gratulierten den erfolgreichsten Partnern zu den begehrten DataCore-Awards.
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Fotogalerie

Weitere Pressemitteilungen
DataCore Termine

Live-Präsentation:
„HUAWEI & DataCore Hyper-Converged Solutions“
CeBIT, Halle 2, Stand B30
17. März, 10:00 Uhr 


DataCore Webinar:
SDS Reihe: QoS & Chargeback
27. März, 11:00 - 12:00 Uhr


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DataCore bei Events

CeBIT 2015
Halle 2, Stand A44
16.-20. März

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STORAGE Technology
Conference 2015
21. April, Hamburg
23. April, Neuss
28. April, München
30. April, Frankfurt

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Aktuelle Videos
DataCore SANsymphony-V10 Speichervirtualisierung im Überblick

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Webinare on demand
Performance Boost with Random Write Accelerator

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Pressestimmen
Speicherguide:
CeBIT: Datacore plant gemeinsame Lösungen mit Huawei

IT SecCity:
Lösungen für virtualisierte Infrastrukturen

Speicherguide:
Backup-Strategien: Der Wandel in den Rechenzentren

Computerwoche:
Bildergalerie zur Partnerkonferenz


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Montag, 9. März 2015

Flash vs. Festplatten, Interview mit Stefan von Dreusche, DataCore

„Das drehende Speichermedium ist noch lange nicht tot, auch wenn der aktuelle Trend Richtung Flash geht“, meint Stefan von Dreusche, Director Sales Central Europe bei Datacore.

ITM: Herr von Dreusche, mit welchen Fragen warten Mittelständler am häufigsten auf, wenn sie neue Speicherkonzepte fürs Unternehmen in Betracht ziehen?

Stefan von Dreusche: Der Speichermarkt befindet sich in einem massiven Umbruch. Zum einen lösen dynamische softwaredefinierte Speicherarchitekturen mit Standardhardware herkömmliche hardwaregetriebene Speicherlösungen ab. Gleichzeitig scheinen sich eine Vielzahl von klassischen Herstellern aus dem Speichermarkt zu verabschieden, was zu Verunsicherungen führt. Der Mittelstand fragt sich, wie er neue Platten- und vor allem Flash-Technologien in bestehende Speicherkonzepte integrieren kann. Wie können also Service-Level-, Backup- und Hochverfügbarkeitskonzepte mit Flash zukünftig gestaltet werden?

ITM: Wie gestaltet sich das derzeitige Interesse der Mittelständler an Flash-Storage? Welche Vorteile bringen Flash-Speicher gegenüber herkömmlichen Festplatten mit sich?
Von Dreusche: 
Das Interesse ist derzeit riesig, Flash ist eines der treibenden Themen im Markt. Die wachsenden Performance-Anforderungen von Datenbanken sind dabei ein Haupttreiber auch für den Mittelstand. Flash weist Response-Zeiten im Nanobereich auf, wohingegen die drehende Platte im Millisekundenbereich antwortet. Hochgerechnet würde dies bedeuten, dass man bei einer Platte zwölf Tage warten müsste, was Flash innerhalb einer Minute bewältigt.

ITM: Wie gestaltet sich konkret die Energieeffizienz beim Einsatz von Flash-Storage?
Von Dreusche:
 Flash sollte nicht nur unter dem Leistungsaspekt, sondern auch hinsichtlich der Betriebskosten betrachtet werden. Mit kompakten Flash-Speichern sind Energie-, Strom-, Klima- und Stellplatzaspekte im mittelständischen Rechenzentrum effizienter zu adressieren als mit drehenden Spindeln. Das gilt besonders für größere Umgebungen im gehobenen Mittelstand. In einem Gesamtkonzept sollte deshalb der Storage eher nach Kosten pro IO-Leistung betrachtet werden als nach den Kosten pro Gigabyte. Die Bereitstellung reiner Kapazität stellt heute weniger ein Problem dar.

ITM: In welchen Punkten hinken die Flash-Speicher eher hinterher bzw. schwächeln ein wenig? Und wie sieht es aktuell mit der Haltbarkeit aus? Wie lässt sich diese weiterhin verbessern? 
Von Dreusche: 
Von den Flash- und Systemherstellern selbst werden die Schwächen bei Haltbarkeit und Lebensdauer angegangen, aber es bleibt dabei, dass die Schreibzyklen auf ein Flash-Medium begrenzt sind. Die Hersteller geben derzeit Garantien von etwa fünf Jahren. Wenn ich also ein Flash-Array zusammensetze, sollte es aus Komponenten aus unterschiedlichen Produktionschargen bestehen. Eine Verbesserung ergibt sich bei Datacore aus der Multi-Node-Architektur. In jedem Knoten nutzen wir den vorhandenen DRAM für ein intelligentes Caching. Das verbessert die Performance jeder darunter liegenden Speicherressource, wodurch wir teilweise mit Sata die Performance von Flash erzielen. Wir reduzieren durch das Caching aber auch die Anzahl der nötigen Schreibvorgänge auf Flash und erhöhen damit die Lebensdauer.

ITM: In welchen Fällen lohnt sich der Einsatz von Flash-Storage in den Servern/Rechenzentren bei mittelständischen Unternehmen? Welche Daten sollten auf einem Flash-Storage gespeichert werden, welche nicht?
Von Dreusche:
 Der Einsatz lohnt immer dann, wenn transaktionsreiche Applikationen eine hohe IO-Last erzeugen, also etwa bei ERP-Datenbanken, spezifischen SAP-Anwendungen oder auch beim Boot-Storm mit virtuellen Desktops in einer VDI. Die Lösung heißt dann effizienter Flash-Einsatz unter einer Virtualisierungsschicht. Wichtig ist also die effiziente Nutzung der Flash-Ressourcen. Konkret heißt das, das maximal 10 bis 15 Prozent der Kapazität als Flash vorgehalten werden muss, um einen Performanceschub zu erzielen. Datacore integriert dabei neben Disk aller Art unterschiedliche Flash-Klassen unter der Virtualisierungsschicht, unabhängig von der Technologie (eMLC, SLC, NAND usw.) als PCIe-Karte, als Komponente in hybriden Storage-Arrays oder als reines Flash-System.

ITM: Worauf sollten Unternehmen bei der Auswahl von Storage-Anbietern und entsprechenden Flash-Speichern achten? Mit welchen Kosten ist die Anschaffung verbunden?
Von Dreusche: 
Preis, Verfügbarkeit, Garantiezeiten und die Fähigkeit, die Ressourcen in vorhandene Konzepte zu integrieren, sollten den Ausschlag geben. Deshalb sind die Kosten immer Projektkosten, nicht die Kosten für ein einzelnes System.

ITM: Wie gestaltet sich die Integration der Flash-Speicher in die IT-Landschaft eines Unternehmens? Mit welchen Herausforderungen ist zu rechnen? Was sind häufige Stolpersteine?
Von Dreusche:
 Der Lösungsansatz für einen mittelständischen Anwender ist in der ausgewogenen Gesamtkonzeption zu suchen, in einem effizienten Zusammenspiel. Ansätze wie Software-defined Storage vereinen heterogene Ressourcen und optimieren ihre Nutzung durch Storage-Tiering. In diesem Gesamtkonzept werden dann geräteübergreifend SLAs, Backup, Archivierung, Hochverfügbarkeit entsprechend effizient umgesetzt. Diese Tiering-Konzepte, die wir unterstützen, nutzen den schnellen Flash nur für transaktionsintensive IO-Anforderungen, nicht aber für Archiv- oder File-Systeme, die ebenso auf günstigeren Sata-Speichern lagern können. In unserer Architektur reicht das Tiering sogar bis in die Cloud, wodurch weniger anspruchsvolle Daten für den Anwender transparent auch in der Microsoft-Azure-Cloud abgelegt werden können.

ITM: Welche Zukunft sagen Sie der Flash-Technologie voraus?
Von Dreusche: 
Zunächst ist das drehende Speichermedium noch lange nicht tot, auch wenn der aktuelle Trend Richtung Flash geht. Die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Technologien für den Einsatz im Unternehmen wächst, und es geht in erster Linie darum, diese Technologien weiter zu optimieren und in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Wir bieten dafür beispielsweise unseren Software-defined Storage in einer schlüsselfertigen Storage Virtualization Appliance für den Mittelstand, die künftig auch PCIe-Flash-Karten von SanDisk Fusion-io, OCZ Storage Solutions und sTec integriert.

Link zum kompletten Artikel: http://www.itmittelstand.de/home/a/speichermarkt-im-umbruch.html