Dienstag, 13. August 2013

IAIT untersucht neue Funktionen in SANsymphony-V R9


Reports und weitere neue Funktionen
DataCore hat der aktuellen Version von SANsymphony-V eine Vielzahl an Reports mitgegeben, die sich mit Disk Pools, Hosts und virtuellen Disks befassen. Diese Reports umfassen beispielsweise die Kapazität der Disks, den Status der Anschlüsse oder auch die tatsächliche Größe virtueller Disks. Ebenfalls neu in SANsymphony-V R9: die Disk- und Host-Gruppen. Mit ihnen lassen sich mehrere Datenträger und Hosts zu Gruppen zusammenfassen, um für mehr Übersichtlichkeit bei der Verwaltung der vorhandenen Systeme zu sorgen. Da die IT-Verantwortlichen dazu in der Lage sind, Disk-Gruppen per Drag-and-Drop Host-Gruppen zuzuweisen und Operationen gleichzeitig auf allen Gruppenmitgliedern durchzuführen, vereinfachen die Gruppen in großen Umgebungen die Arbeit mit den Systemen deutlich.

Die Storage-Profile dienen dazu, Speichergeräten bestimmte Leistungsparameter zuzuweisen. So gibt es innerhalb der Speicherprofile beispielsweise die Leistungsklassen „Archive“, „Low“, „Normal“, „High“ und „Critical“. Wird eine virtuelle Disk der Leistungsklasse "Archive" zugeordnet, so verwendet sie im Betrieb immer nur Speicher der niedrigsten Leistungsebene, die es gibt.

In den höheren Speicherklassen kommen dann unter anderem immer mehr der schnelleren Systeme der höheren Tiers hinzu. Neben der Leistungsklasse definieren die Speicherprofile auch Replikationsprioritäten und Mirror Recovery-Prioritäten (jeweils „Low“, „Regular“, „High“ und „Critical“). Zusammen mit den Tiers sind die Storage-Profile das Herzstück der SANsymphony-V-Funktionalität zum effizienten Ausnutzen heterogener Speichersysteme.

Die Leistung der Speicherkomponenten lässt sich aufzeichnen und später auswerten.Eine weitere Neuigkeit ist das Performance-Recording. Mit ihm lässt sich nicht mehr nur eine Echtzeitüberwachung der Speichersysteme durchführen, sondern die Administratoren können sich jetzt die Performance einzelner Komponenten auch jederzeit im Nachhinein ansehen und so zum Beispiel bei Benutzerbeschwerden wegen langsamer Anwendungen eventuelle Probleme direkt im Speichersystem analysieren.







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