Dienstag, 26. Juli 2011

Flexible und skalierbare IT-Infrastruktur bei der AWO Düsseldorf

DataCore Software hat bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Düsseldorf erheblich dazu beigetragen, dass eine effiziente, skalierbare und ausfallsichere Speicherinfrastruktur eingerichtet werden konnte. Mit der Einführung von Citrix XenServer und XenApp hat der Kreisverband der AWO eine umfassend virtualisierte Infrastruktur aufgebaut.
 
Herausforderung: Zentralisierung
Zentrale Dienste wurden über Citrix XenApp-Server bereitgestellt. Als die Erneuerung eines der Systeme anstand, beschränkte sich die IT-Leitung nicht auf einen bloßen Hardware-Austausch, sondern suchte nach einer strategischen Lösung, um die IT-Infrastruktur flexibler zu gestalten und für zukünftige Anforderungen tauglich zu machen. Finanzbuchhaltung, Dokumentenmanagement, Facility Management, Pflege- und Medikationsdokumentation - diverse Dienste können und sollen zur Verbesserung der Effizienz und des Controllings in Zukunft zentral bereitgestellt werden. Die Wachstumsstrategie des Kreisverbands sowie die zunehmenden Anforderungen an die Ausfall- und Datensicherheit waren weitere Gründe für eine substanzielle Umgestaltung.

Lösung: XenServer und DataCore 
Die erste Implementierung erfolgte innerhalb von acht Stunden durch einen Mitarbeiter des  K-iS-Systemhauses, das als zertifizierter Citrix-Gold Partner vor Ort agierte. Dabei wurde DataCore auf herkömmlichen Dell Servern installiert. 8 GB RAM reichen, um durch DataCores Caching auch für Datenbanken einen performanten Datendurchsatz zu gewährleisten. Ein Storage-Server ist mit einer Dell PowerVault MD3000 mit SAS-Platten redundant über zwei iSCSI-Ports verbunden. Auf beiden Seiten des Spiegels stehen 2,4 TB (brutto) bzw. 2 TB (netto) zur Verfügung.

Auf zwei Dell R710-Servern mit 48 GB RAM wurde XenServer 5.5 Platinum Edition installiert. (...) Ausfallsicher stehen heute Work-Flowanwendungen sowie alle Patienten- und Pflegedaten rund um die Uhr zur Verfügung.

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