Donnerstag, 25. März 2010

DataCores SANsymphony macht Materna-Rechenzentrum flexibel

Der IT-Dienstleister Materna GmbH setzt in seinem Rechenzentrum auf Virtualisierung mit VMware und SANsymphony von DataCore, einem der führenden Softwareanbieter für Speichervirtualisierung. Das Software-SAN bewährt sich als flexible, skalierbare Shared Storage-Lösung, die Hardware-Generationen überlebt.

"Wir hatten uns vorgenommen, zuerst den Speicher neu zu ordnen und im Anschluss die Serverkonsolidierung durchzuführen", erklärt Uwe Hoch, IT-Leiter bei Materna. "Mit DataCore fanden wir schließlich die Lösung für ein homogenes Management unserer heterogenen Architektur, die Hochverfügbarkeits-Features mitbringt, die Systemauslastung erhöht und sich flexibel erweitern lässt. Mit der Kombination von VMware und SANsymphony haben wir eine sehr effiziente und bewegliche IT-Infrastruktur, mit der sich unserer Anforderungen sehr schnell abbilden und umsetzen lassen."

 

Montag, 22. März 2010

Innovationspreis 2010 für KMU-Ausfallsicherung: DataCore Advanced Site Recovery ausgezeichnet

DataCore wurde von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT 2010 für seine Advanced Site Recovery (ASR)-Lösung in der Kategorie “Server/Virtualisierung” ausgezeichnet. DataCore ASR ermöglicht die kosteneffiziente Ausfallsicherung und Datenwiederherstellung zwischen einer Zentrale und mehreren Nebenstellen. Der Innovationspreis wird jährlich für Lösungen vergeben, die insbesondere für den Mittelstand konzipiert sind.

"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Initiative Mittelstand", sagt Iris Hatzenbichler-Durchschlag, Marketing & Operations Manager EMEA bei der DataCore Software GmbH. "Gerade der Mittelstand ist heute angesichts wachsender Datenmengen und sinkender Budgets auf IT-Lösungen angewiesen, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten, leicht zu verwalten und vor allem erschwinglich sind. Unser ASR-Service bietet auf Knopfdruck Ausfall- und Rücksicherung, wie sie sonst nur in großen Rechenzentren für sechsstellige Beträge realisert werden kann.” Kompletten Beitrag lesen

Weitere Informationen unter
http://www.imittelstand.de/innovationspreis/2010/kategoriesieger/server-virtualisierung.html

Donnerstag, 18. März 2010

DataCore Endkunden- und Partnerkonferenz 2010: Generation "V" ante portas

Zum sechsten Mal veranstaltet DataCore seine Endkunden- und Partnerkonferenz. Am 20./21. (Partner) bzw 21./22. (Endkunden) April erläutert die Software-Schmiede in Präsentationen, Workshops und Best Practice-Sessions den optimalen Einsatz seiner Technologie und gibt einen Ausblick auf die in Kürze marktreife nächste Generation “V” seiner Virtualisierungsplattformen. Der Technologiepartner iTernity stellt Lösungen für die gesetzeskonforme Datenarchivierung in Kombination mit virtuellem Storage vor.
(...)
Anmeldungen und weitere Informationen zur Veranstaltung im NH Hotel Dresden  unter emeainfo@datacore.com.  Kompletten Beitrag lesen

Dienstag, 9. März 2010

Computerwoche.de: Storage-Virtualisierung macht die IT effizienter


Noch vor zwei Jahren beäugten Anwender die systemübergreifende Virtualisierung von Speichergeräten kritisch. Jetzt steht das Konzept vor dem Durchbruch.

Virtualisierung entwickelt sich zum neuen Paradigma der IT-Welt. Das gilt auch für Speicher. Schließlich wächst der Datenberg unaufhörlich. Laut IDC müssen 2010 in Deutschland allein etwa 70 Exabyte (1 EB = 1 Million Terabyte/TB) gespeichert werden. Angesichts der spärlichen Auslastungsgrade von Storage-Systemen - üblich sind Werte zwischen 20 und 40 Prozent - bleibt für die Storage-Virtualisierung viel zu tun. Sie trennt die Hardware durch eine zusätzliche Softwareschicht von den zugreifenden Systemen und Anwendungen, so dass beispielsweise die Erweiterung eines logischen Speicherbereichs (LUN = Logical Unit Number) oder die Migration von Daten von einem System auf ein anderes keine physikalischen Eingriffe mehr erfordern und die Auslastung steigt. Die meisten neueren Geräte der Profiklasse lassen sich wenigstens innerhalb der Box virtualisieren.

Komplizierter wird es, wenn mehrere unterschiedliche Speichersysteme zu einer virtualisierten Storage-Umgebung verschmolzen werden sollen. Doch das Vertrauen in die Technologie wächst: "Heute virtualisieren manche Kunden tatsächlich über Systemgrenzen hinweg", berichtet Siegfried Betke, Director Central Europe beim Virtualisierungsspezialisten Datacore. Das liegt an der voranschreitenden Standardisierung und daran, dass Virtualisierungslösungen immer leistungsfähiger werden.

Gesamten Artikel lesen auf Computerwoche.de

Montag, 8. März 2010

DataCore auf IDC Directions: Storage Virtualisation 2010

DataCore Software nimmt am 17. März 2010 an der IDC Directions "Storage Virtualisation 2010" teil (09:00 - 14:00 Uhr, Hotel Hilton Frankfurt). DataCore informiert darüber, wie durch Speichervirtualisierungkosteneffiziente IT-Infrastrukturen geschaffen werden können.
(...)
"Eine flexible, skalierbare und einfach zu handhabende Storage-Infrastruktur hilft Unternehmen dabei Kosten zu sparen. Auf der IDC-Veranstaltung zeigen wir den Besuchern, wie man in bestehenden Infrastrukturen die Nutzung der vorhandenen Ressourcen bezüglich Kapazität und Performance optimieren kann", sagt Referent Alexander Best, Technical Business Development EMEA bei DataCore Software GmbH.

Für IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldungen können unter nachstehendem Link erfolgen: http://www.idc.de/events/events.jsp

Donnerstag, 25. Februar 2010

DataCore greift HP mit virtueller SAN-Appliance an

Der SAN-Virtualisierungsspezialist DataCore Software muckt auf – zumindest gegenüber Hewlett-Packard. Nach dem Motto »Was HP in 2011 kann – nämlich eine virtuelle SAN-Appliance für Microsoft-Hyper-V zu bringen –, können wir schon längst«, weist Datacore darauf hin, dass sich mit ihrem Paket »SANmelody« eine virtuelle SAN-Appliance für Microsoft-Hyper-V konfigurieren lässt. Die Appliance unterstütze überdies die integrierten Live-Migration-Services des Microsoft-Hypervisors.

Dienstag, 23. Februar 2010

Virtuelle SAN-Appliance für Microsoft Hyper-V: DataCore unterstützt Microsoft Live Migration

HP hat für 2011 eine virtuelle SAN-Appliance für Microsoft Hyper-V angekündigt. DataCore bietet diese mit SANmelody bereits und unterstützt die integrierten Live-Migration-Services des Microsoft-Hypervisors. SANmelody bildet mit Microsoft Windows Server 2008 R2 Hyper-V eine hochverfügbare, flexible Virtualisierungsplattform, die sich in der Praxis bewährt.
(...)
"Wir nutzen DataCore SANmelody zusammen mit Hyper-V. Mit Clustern unter Windows Server 2008 können wir virtuelle Maschinen einfach live migrieren. Die DataCore-Hyper-V-Infrastruktur eliminiert Ausfallzeiten oder unterbindet Unterbrechungen bei Wartungsarbeiten", sagt Doug Otani, Geschäftsführer bei Northwest Wholesale Florists.

Weiterlesen

Mittwoch, 10. Februar 2010

Speichervirtualisierung auf der VMware Partner Exchange 2010: Dritte Dimension, erste Priorität

DataCore Software präsentiert auf dem VMware Partner Exchange 2010 ( 8. - 11. Februar, Mandalay Bay Convention Center in Las Vegas, USA) seine Lösungen für die Speichervirtualisierung. Für eine wachsende Zahl an Value Added Reseller (VARs), Service und Hosting Provider ist diese eine essentielle Ergänzung zur Desktop- und Servervirtualisierung.

Flexibler, leicht erweiterbarer und ausfallsicherer ”Shared Storage” ist mit DataCores Virtualisierungssoftware kostengünstig mit Standardhardware umzusetzen. ”In der Praxis sehen wir in Virtualisierungsprojekten fast immer die Notwendigkeit, eine flexible, hochverfügbare und performante Speicherlösung für die virtuellen Maschinen und Desktops mit zu installieren. DataCore ist diese dritte Dimension der Virtualisierung”, sagt Pat Sigg, Vice President Sales bei Software Information Systems.

”Virtualisierungsprojekte sind dreidimensional”, sagt auch Andy Judge, CEO des VMware Enterprise Partners Grove Networks. ”Server und Desktop gehören dazu. DataCores Speichervirtualisierung ist finanziell wie operational die optimale Ergänzung.

Montag, 8. Februar 2010

Marktübersicht Speicher: iSCSI macht Shared Storage erschwinglich

Lange Zeit dominierten Fibre-Channel-Speichersysteme den Markt für Shared Storage. Mit iSCSI eröffnen sich kostengünstige Alternativen.
Beim Einsatz eines zentralen Speichersystems standen in der Vergangenheit meist zwei Techniken zur Auswahl: SAN (Storage Area Network) und NAS (Network Attached Storage). Beide Varianten unterstützen Unternehmen bei der Konsolidierung der Speicherinseln. Doch die Umsetzung und Ziele dieser Konzepte sind unterschiedlich. NAS dient vor allem zur Konsolidierung großer Dateimengen, SANs zur blockorientierten Adressierung, wie sie beispielsweise bei Datenbanken Verwendung findet. Mit iSCSI kommt nun eine dritte Variante hinzu, die vor allem im Kontext der Virtualisierung interessant ist...

Marktübersicht iSCSI-Speicher:
  • IBM SystemStorage DS3300
  • IBM SystemStorage DS5000
  • IBM System SVC (Storage Virtualisierungs Controller)
  • LeftHand P4000 SAN von HP
  • Lefthand VSA von HP
  • SANmelody von DataCore
  • SANsymphony von DataCore
  • Data Storage Solution von Open-E DSS
  • Fabric Attached Storage von NetApp
  • vSeries von NetApp
  • Starwind von Starwindsoftware
  • Windows Storage Server 2008
Kompletten Artikel lesen auf computerwoche.de

Mittwoch, 3. Februar 2010

DataCore liefert Hochverfügbarkeit für Cloud-Anbieter iomart hosting

DataCore Software unterstützt mit iomart hosting den am schnellsten wachsenden Managed Service Provider in Großbritannien. Bei der Bereitstellung seiner Cloud Computing-Services setzt iomart auf DataCores hochverfügbare Speichervirtualisierungsplattform SANsymphony.
(...)
"Hochverfügbarkeit steht auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Mit SANsymphony betreiben wir eine flexible, hoch performante SAN-zu-SAN-Spiegelung, die wir zu einem moderaten Preis umsetzen konnten. Mit der LUN-Virtualisierung bewegen wir Daten nach Belieben zwischen RAID-Arrays verschiedener Hersteller. Keine andere Lösung konnte das leisten", sagt Richard McMahon, Infrastruktur Manager bei iomart hosting.

Gesamten Artikel hier lesen

Donnerstag, 21. Januar 2010

Advanced Site Recovery für KMU verfügbar: Ausfallsicherung für Nebenstellen und ausgelagerte Büros

DataCore Software bietet ab sofort die Advanced Site Recovery (ASR)-Software für seine Mittelstandslösung SANmelody™ an. ASR ist eine Lösung für die Ausfallsicherung und das Desaster Recovery zwischen mehreren Standorten und nutzt lokale Speicherressourcen, um geplante und ungeplante Server-Ausfallzeiten einzelner Standorte zu minimieren. Durch ASR, das bislang ausschließlich für die Enterprise-Plattform SANsymphony™ zur Verfügung stand, lassen sich Desaster Recovery-Anforderungen plattformübergreifend und besonders kosteneffektiv umsetzen.

Mit der ASR-Option für SANmelody können nun auch kleinere und mittlere Systemumgebungen in ein Desaster Recovery-Konzept über verteilte Standorte integriert werden. ASR setzt auf DataCores Speichervirtualisierung auf, die unabhängig von der eingesetzten Speicher- und Server-Hardware ‚Shared Storage‘ für virtuelle und physische Maschinen bereit stellt. Die DataCore Storage-Server können ab sofort auch in gemischten Umgebungen mit SANmelody für ASR genutzt werden. In einer typischen Konfiguration kommt im zentralen Rechenzentrum SANsymphony zum Einsatz, während in den Nebenstellen Storage unter SANmelody verwaltet wird.
.. Weiterlesen

Mittwoch, 20. Januar 2010

DataCore bietet virtuelle Festplatte mit einem Petabyte an

Der Speicherbedarf steigt stetig und Data Core reagiert nun. Mit den Virtualisierungs-Plattformen SANmelody und SANsymphony können nun virtuelle Festplatten mit einem Petabyte eingerichtet werden.
(...)
„Bei den Kunden wachsen die Anforderungen an Shared Storage und so überlegen Hersteller, wie sie vier oder 16 Terabyte für ein virtuelles Laufwerk realisieren können. Wir haben jetzt eine strategische Design-Änderung vorgenommen und beseitigen diese Beschränkung“, sagt Augie Gonzalez, Director Product Marketing bei DataCore. „Die Petabyte-LUN bleibt performant, da wir pro Server-Knoten bis zu einem Terabyte Cache verwenden. Gleichzeitig kann eine riesige Speichermenge zugewiesen werden, wobei unsere Thin-Provisioning-Technik den tatsächlichen Speicherverbrauch im Hintergrund eindämmt.“

Weiterlesen auf www.it-business.de

Montag, 11. Januar 2010

DataCore bringt virtuelle Petabyte-Festplatte

DataCore Software bohrt die Kapazitätsbeschränkung für virtuelle Festplatten auf. Über die Virtualisierungsplattformen SANmelody™ und SANsymphony™ können dynamische, virtuelle Festplatten statt mit maximal zwei Terabyte ab sofort mit einem Petabyte (1 PB) eingerichtet werden. DataCore kommt damit dem wachsenden Kapazitätsbedarf in virtuellen Serverumgebungen nach. Mit der Petabyte-Platte können nun größere Volumina gruppiert und in einem virtuellen RAID-Verbund zusammengeschlossen werden.
Weiterlesen

Freitag, 1. Januar 2010

Dienstag, 15. Dezember 2009

DataCore Software erhält Channel Marketing Award

DataCore Software wurde bei den Channel Marketing Awards 2009 in der Kategorie “With-/Through-Partner” für seine virale Videokampagne ausgezeichnet. In sogenannten “Virals”, eigens für das Internet produzierten Spots, schildern Endkunden kurz ihre Erfahrungen mit der Speichervirtualisierung. Die Kurzfilme konnten DataCore-Partner erfolgreich zur Lead-Generierung einsetzen.

Die Videointerviews wurden über diverse Webseiten, Newsletter, Blogs und offene Portale wie YouTube gestreut. Allein auf YouTube zählt der Beitrag “Pimp my Storage”, der mit der TU Kaiserslautern realisiert wurde, über 2.500 Besuche. Weitere Videos sind unter http://www.youtube.com/user/datacoregermany oder im DataCore-Blog unter http://datacore-speicher-virtualisierung.blogspot.com/ zu sehen.

Neben DataCore Software wurden in der Kategorie “With/Through-Partner”, in der Kommunikationsmaßnahmen ausgezeichnet werden, die für oder mit Fachhandelspartnern entwickelt wurden, Kampagnen von Software Siemens Enterprise Communications und Xerox prämiert. In der Kategorie “To-Partner” erhielten HP, Kasperski Labs und D-Link Preise.

Die Gewinner des Channel Marketing Award 2009, der von Vogel IT-Medien in Leben gerufen wurde, suchte eine sechsköpfige Jury aus. Die Verleihung des CMA 2009 fand am 26.11.2009 im Vorfeld der “Night of IT-BUSINESS" statt.

Montag, 14. Dezember 2009

Funktionsweise von Advanced Site Recovery

Advanced Site Recovery (ASR) setzt auf einem virtualisierten Storage Area Network (SAN) auf: Kompletten Beitrag lesen auf Saasmagazin.de

Auf den Notfall vorbereitet: Automatisierte Disaster Recovery-Konzepte für verteilte Standorte

In Unternehmen werden Disaster Recovery-Konzepte oft vernachlässigt. Das kann gerade dann zur Katastrophe führen, wenn geschäftskritische Daten in eine virtuelle Struktur eingebunden sind. Um den Geschäftbetrieb auch im Falle eines Ausfalls zu erhalten, müssen virtuelle Infrastrukturen nicht nur hochverfügbar vorgehalten werden, sondern im Notfall schnell wiederherstellbar sein. Site Recovery-Technologien sollen helfen, auch verteilte Ressourcen zu nutzen und Kosten zu sparen.

Mit ausgeklügelten Disaster Recovery-Plänen und intelligenter Software lässt sich das Risiko eines Datenverlusts im Notfall minimieren. Unternehmen, die ein zentrales Rechenzentrum betreiben, sichern ihre kompletten Daten zumeist eins-zu-eins in einem ausgelagerten zweiten Rechen-zentrum. Viele Unternehmen verfügen neben der zentral organisierten IT-Struktur über ein Netz vieler Filialen und Niederlassungen mit eigenen IT-Ressourcen. Sie bleiben beim Recovery oft ungenutzt.

Kompletten Fachbeitrag lesen

Donnerstag, 10. Dezember 2009

DataCore Software zeichnet Distributoren aus

Im Rahmen seiner zweiten EMEA-Distributorenkonferenz hat DataCore Software vier Virtualisierungsdistributoren aus dem zentraleuropäischen Markt für besondere Vertriebsleistungen mit SANmelody™ und SANsymphony™ ausgezeichnet: ADN Distribution GmbH, die DNS Gruppe von Arrow ECS in Deutschland, Magirus Deutschland GmbH und Azlan /Tech Data GmbH & Co. OHG erhielten Preise in unterschiedlichen Kategorien.

Über 40 europäische Distributionspartner des Spezialisten für Speichervirtualisierung versammelten sich im November in Rom. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten die Großhändler Vertriebskonzepte und Marktaussichten mit der DataCore-Delegation, der CEO und Firmengründer George Teixeira vorstand. Dabei präsentierte sich der zentraleuropäische Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Umsatz und Wachstum besonders stark.

Weiterlesen

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Muldentalkliniken virtualisieren IT-Infrastruktur mit Datacore und Citrix

Pflegedienst und Krankenhausbetrieb stehen unter ständigem Kostendruck. Mit Datacore gelang der Aufbau einer IT-Plattform, auf der sich die unterschiedlichen Bedürfnisse beider Unternehmensbereiche umsetzen ließen.

Bei der Muldentalkliniken GmbH beziffert man die Einsparungen durch die IT-Zentralisierung mit DataCore und Citrix auf bis zu 100.000 Euro in drei Jahren. Gespart wird dabei an vielen Stellen:
  • Günstiger Einkauf durch Hardwareunabhängigkeit
  • Verlängerte Abschreibung vorhandener Hardware
  • Einsatz kostengünstiger Standard-Hardware
  • Reduktion der Anzahl physischer Maschinen
  • Senkung der Stromkosten
  • Mehr Platz im Rechenzentrum
  • Vereinfachte Administration
  • Erhöhte Auslastung der Plattensysteme durch Thin Provisioning-Technik
  • Integrierte Enterprise-Funktionen wie Performance-Beschleunigung (Caching), automatische Speicherzuweisung, Datenmigration, Disaster Recovery, Snapshots und Hochverfügbarkeit.
Kompletten Anwenderbericht lesen unter www.searchstorage.de

Montag, 30. November 2009

Virtualisierungs-guide.de: Laufende VMs sichern und wiederherstellen

Das Sichern von virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb muss die Backup-Software beherrschen. Dabei sind die Basis-Technologien Vmware Consolidated Backup, Volume Shadow Copy Services und neuerdings Vstorage API zu unterstützen.
(...)
Eine virtuelle Unified-Storage-Schnittstelle bringt Datacore Software ins Spiel. »Sie bietet SAN-Virtualisierung auf Blockebene, stellt also die Datenbasis für eine Server-Virtualisierung unterhalb der Ebene der Betriebs- und Dateisysteme. Und darauf bauen alle weiteren Technologien auf«, stellt Christian Marczinke heraus. Der Director Consultancy CE bei Datacore sieht die Ausfallsicherheit als wesentliche Anforderung für den Produktivbetrieb: »Zwei unserer Storage-Server sorgen durch synchrone Spiegelung und Auto-Failover/-Failback für Ausfallsicherheit. Eine dritte Kopie oder Teilkopie, die beispielsweise als Snapshot im laufenden Betrieb gezogen wird oder bei Continuous-Data-Protection kontinuierlich Block-Deltas auf einen dritten Server schreibt, ist die Basis für die spätere Datensicherung auf Virtual-Tape oder Tape.«

Weiterlesen auf virtualisierungs-guide.de

Montag, 16. November 2009

Datacore zeigt Disaster-Recovery für Microsoft Hyper-V

Der Speichervirtualisierungsspezialist DataCore Software zieht eine positive Bilanz zur »Microsoft TechEd Europe 2009«, die letzte Woche in Berlin tagte. Dabei zeigte man erstmals die »Advanced Site Recovery«-Lösung (ASR) im Zusammenspiel mit »Hyper-V« bzw. »Windows Server 2008 Release 2«. Auf das besondere Interesse der Microsoft-Community sei die Virtual-SAN-Appliance mit Unterstützung für »Hyper-V Live Migration« gestoßen.

Für über 30 Prozent der Unternehmen ist Disaster-Recovery eines der Hauptthemen im Umfeld der Virtualisierung, sagen jüngste Microsoft-Studien. IT-Verantwortliche stehen dabei vor wachsenden Herausforderungen in konsolidierten, virtualisierten Umgebungen, wenn komplexe Strukturen über mehrere Standorte hinweg gesichert und wiederhergestellt werden müssen. Datacores ASR soll hier die plattformübergreifende Replikation physischer und verschiedener virtueller Server an unterschiedlichen Standorten ermöglichen.

»Auf der Teched Europe 2009 brachten wir in dutzenden Gesprächen der Microsoft-Community nicht nur die SAN-Virtualisierung, sondern mit ASR auch eine einfache und effektive Lösung für die Notfallplanung näher«, sagt Christian Marczinke, Director Consultancy CE bei Datacore. »Desaster-Recovery wurde bislang als 1-zu-1-Spiegelung der Daten aus dem Rechenzentrum an einen gesonderten, ausgelagerten Standort verstanden, obwohl die meisten Unternehmen, die mit MS-Servern arbeiten, nicht so strukturiert sind. Typischerweise sind sie ein Netzwerk aus einem zentralen Rechenzentrum und vielen kleineren Niederlassungen. Datacores ASR nutzt diese Struktur und verteilt die Replikationslasten auf diese Ressourcen.«
http://www.speicherguide.de/Magazin/StorageNews/tabid/114/articleType/ArticleView/articleId/11637/Datacore-zeigt-Disaster-Recovery-fur-Microsoft-Hyper-V.aspx

Dienstag, 10. November 2009

DataCore Software auf der Microsoft TechEd Europe 2009, Halle 4.2, Stand E68

DataCore Software stellt auf der Microsoft TechEd Europe 2009 Weiterentwicklungen seiner virtuellen Storage-Plattformen für Microsoft Hyper-V vor. DataCores Software emuliert mit internen Server-Disks ein virtuelles SAN (Storage Area Network), das ohne zusätzliche Hardware Hochverfügbarkeit, Datenmigrationen im laufenden Betrieb und dynamisches Load-Balancing ermöglicht. DataCores SANmelody Virtual SAN-Appliance (VSA) steht als 30 Tage-Testversion zum Download bereit unter http://www.datacore.com/msvsappliance/.

Die VSA von DataCore Software liefert für zwei oder mehr physische Server gemeinsam nutzbaren Speicher und stellt Virtual Hard Disks (im VHD-Format) für Microsoft® Windows Server® 2008 Hyper-V™ und Microsoft Hyper-V zur Verfügung. Die Installation des iSCSI-SAN erfolgt innerhalb von Minuten und bietet Hyper-V-Nutzern folgendes Leistungsspektrum:

- iSCSI-SAN für virtuelle Microsoft-Umgebungen mit herkömmlichen Server-Disks
- Speicherpool mit bis zu einem Terabyte Kapazität
- “Thin Provisioning” für die optimierte Ressourcenauslastung
- Caching zur Performance-Steigerung für Exchange, SQL und andere I/O-intensive Applikationen
- Snapshots für das schnelle Cloning von Laufwerken und schnelle Disk-Backups
- SAN-Funktion und –Leistung mit interner Plattenkapazität

DataCore präsentiert sich auf der Microsoft TechEd Europe 2009 in Halle 4.2 am Stand E68.

Sonntag, 1. November 2009

SNW Europe: Erweitertes Leistungsspektrum für SANmelody 3.0

DataCore Software stellt zur SNW Europe 2009 (27./28. Oktober 2009 Congress Center, Frankfurt a.M) ein Update-Release für SANmelody™ 3.0 vor. Das erweiterte Leistungsspektrum soll kleinen und mittleren Unternehmen helfen, vorhandene Storage-Infrastrukturen ohne Unterbrechungen nahtlos in die Virtualisierung zu überführen und noch einfacher und flexibler zu verwalten. DataCore macht damit wichtige Funktionen seiner Enterprise-Lösung SANsymphony™ auch für Anwender im KMU-Umfeld verfügbar.

Das Software-Upgrade steht SANmelody-Anwendern ab sofort kostenfrei zur Verfügung. Das erweiterte Leistungsspektrum für die aktuelle SANmelody Version 3.0 beinhaltet folgende neuen Dienste:
  • Unterbrechungsfreie Hardware-Substitution – Geräteaustausch ohne Ausfallzeiten
  • Redundantes Pathing – flexible und ausfallsichere Netzwerkkonfiguration zwischen Storage-Knoten
  • Priorisiertes Recovery – hierarchisierte Resynchronisation von gespiegelten Daten
  • Gruppen-Snapshots und Clone Command – Synchronisation von Snapshots für gepaarte Volumes
  • Content-Migration – Aktive Laufwerke in virtuelle Storage-Pools verschieben
  • FCoE-Unterstützung – Fibre Channel-Storage über LAN-Switche ansprechen
  • DataCore zertifiziert QLogic FCoE Converged Network Adapter (CNAs)
SANmelody ist für den Einsatz mit VMware vSphere, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer optimiert und läuft auf virtuellen Maschinen, Intel-/AMD-basierender Standardhardware oder Blade-Servern. Mit dem erweiterten Funktionsspektrum erhöht DataCore die Produktivität und Effektivität einer virtuellen Infrastruktur, indem es die Unflexibilität physischer Speicherumgebungen beseitigt. Weiterlesen

Whitepaper: Hochverfügbarer Storage für Citrix-Plattformen

Citrix & IT-Business Technology Alliance 2009: Im Fokus DataCore
- Veröffentlicht in IT-Business 20/2009 -

Dieses Whitepaper gibt einen Überblick, wie die DataCore Produkte mit den Citrix Plattformen harmonieren, zwei technologische Hintergrundberichte erläutern die Lösungen im Detail. Produktdatenblätter von SANsymphony und SANmelody ergänzen die technischen Informationen. Und schließlich zeigt ein Bericht über die Muldentalkliniken, wie die Kombination Citrix und DataCore erfolgreich in der Praxis funktioniert.

Whitepaper unter www.it-business.de herunterladen und drucken

Freitag, 9. Oktober 2009

DataCore auf dem "Unternehmer-Forum" der EDV-Schulen Plattling


Einladung zum 2. Vortragsabend 2009
am Mittwoch, 14. Oktober 2009



  • 17:00 Uhr - Empfang
  • 17:30 Uhr - Vortrag 1: Einstieg in zentrale Speichersysteme: Karsten Feldhusen, Fujitsu Technology Solutions
  • 18:15 Uhr - Pause
  • 18:30 Uhr - Vortrag 2: Speichervirtualisierung und Management virtueller Speicherstrukturen: Thomas Gempe, DataCore Software GmbH
  • 19:15 Uhr - Erfahrungsaustausch bei kleinem Imbiss
Anmeldung unter www.edvschule-plattling.de

Donnerstag, 8. Oktober 2009

B4BMittelstand Special IT-Optimierung: Kommentar Siegfried Betke

"Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen sind klare, einfach zu handhabende Speicherlösungen gefragt.
Mit der Bereitstellung von virtuellem Speicherplatz können vorhandene Storage-Ressourcen effizient ausgelastet, die Verwaltung zentralisiert und vereinfacht werden. Dies ermöglicht eine Flexibilität, die dem Anwender eine langfristige Kostenersparnis garantiert. Der entscheidende Vorteil der Speichervirtualisierung liegt dabei in der Unabhängigkeit von Hardware und Herstellern.
Für viele kleine und mittlere Unternehmen wäre ohne Virtualisierung Hochverfügbarkeit und Notfallsicherung (Desaster Recovery) gar nicht finanzierbar."

Beitrag lesen auf www.b4bmittelstand.de

Dienstag, 6. Oktober 2009

DataCore Software auf der SNW Europe 2009 in Frankfurt am Main

DataCore Software präsentiert sich vom 27. bis 28. Oktober 2009 auf der Fachkonferenz SNW Europe (Congress Center, Frankfurt a.M.). Im Vortragsprogramm rund um die Themen Server, Speicher und Virtualisierung wird Alexander Best, Technical Account Manager bei DataCore Software, am 27. Oktober um 09:50 Uhr die DataCore Advanced Site Recovery (ASR)-Lösung vorstellen. Diese ermöglicht eine automatisierte Datenwiederherstellung über mehrere Standorte hinweg. Am Stand 27 informiert DataCore zudem über Speichervirtualisierung über Fibre Channel over Ethernet und die DataCore Virtual SAN Appliance Software.
Weiterlesen...

Der Vortrag "Business Continuity and Advanced Multi-Site Recovery for Physical and Virtual Servers" von Alexander Best findet am Dienstag, 27. Oktober, um 09.50 Uhr im Raum "Floor Theatre 1" statt.

Montag, 21. September 2009

DataCore hat einen Auftrag über 26 Finanzämter erhalten.

DataCore Software hat sich im öffentlichen Bereich etabliert. Erst im Juli hat DataCore einen Auftrag über 26 Finanzämter erhalten. Weltweit ist der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung im öffentlichen Sektor besonders erfolgreich, da mit SANmelody und SANsymphony Auslastung und Produktivität des Speichers erhöht und die Gesamtkosten für den Betrieb ausfallsicherer IT-Infrastrukturen gesenkt werden können. Häufig ergänzt die Speichervirtualisierung dabei virtuelle Server.

"Unser Virtualisierungsprojekt zielte darauf, mit weniger Hardware größere Flexibilität und Sicherheit bei niedrigeren Kosten zu realisieren. DataCore liefert dazu einen wichtigen Beitrag: Die bisherigen SAN-Kosten von rund 22.000 Euro pro TB konnten wir durch den Einsatz von SANsymphony auf 8.000 Euro pro TB reduzieren", sagt Klaus Thomas, Fachgebietsleiter Technik bei der Stadt Baden-Baden. "Wir sind mit dem gesamten Projekt rundum zufrieden. Server und SAN laufen sicher, zuverlässig und stabil, wir haben akute Kapazitätsprobleme gelöst und können nachhaltig von der Technologie profitieren." (...)

Weiterlesen auf StorageNewsletter.com

Dienstag, 15. September 2009

DataCores Speichervirtualisierung ist im öffentlichen Sektor besonders nachgefragt

DataCore hat sich im öffentlichen Bereich etabliert. Erst im Juli hat DataCore einen Auftrag über 26 Finanzämter erhalten. Weltweit ist der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung im öffentlichen Sektor besonders erfolgreich, da mit SANmelody und SANsymphony Auslastung und Produktivität des Speichers erhöht und die Gesamtkosten für den Betrieb ausfallsicherer IT-Infrastrukturen gesenkt werden können. Häufig ergänzt die Speichervirtualisierung dabei virtuelle Server.

“Unser Virtualisierungsprojekt zielte darauf, mit weniger Hardware größere Flexibilität und Sicherheit bei niedrigeren Kosten zu realisieren. DataCore liefert dazu einen wichtigen Beitrag: Die bisherigen SAN-Kosten von rund 22.000 Euro pro TB konnten wir durch den Einsatz von SANsymphony auf 8.000 Euro pro TB reduzieren”, sagt Klaus Thomas, Fachgebietsleiter Technik bei der Stadt Baden-Baden. “Wir sind mit dem gesamten Projekt rundum zufrieden. Server und SAN laufen sicher, zuverlässig und stabil, wir haben akute Kapazitätsprobleme gelöst und können nachhaltig von der Technologie profitieren.”
...

Weiterlesen

Donnerstag, 3. September 2009

DataCore unterstützt Fibre Channel over Ethernet-Protokoll

Die SAN-Plattformen SANmelody™ und SANsymphony™ von DataCore Software, dem führendem Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, unterstützen ab sofort Fibre Channel over Ethernet (FCoE). Converged Networks Adapter (CNAs) von Emulex und Brocade sowie die Cisco Nexus 5000-Serie sind ab sofort für den Einsatz mit FCoE zertifiziert, weitere CNA-Zertifizierungen sollen folgen. Derzeit sind FCoE-Treiber für Microsoft Windows, VMware ESX Server sowie VMware vSphere verfügbar.

Weiterlesen

Virtualisierungs-Guide.de: Interview mit Christian Marczinke, Director, Consultancy Services CE, DataCore Software

Virtueller Speicherplatz hilft Firmen, vorhandene Storage-Ressourcen effizient auszulasten, die Verwaltung zu zentralisieren und zu vereinfachen. Vor allem in Verbindung mit SANs ist Virtualisierung für mittlere und große Unternehmen ein Thema.
Virtualisierungs-Guide.de sprach mit Christian Marczinke, Director, Consultancy Services CE bei DataCore.

Welche Vorteile bringt die Speichervirtualisierung auf Filelevel mit sich?

Marczinke: Filelevel-Virtualisierung macht dann Sinn, wenn große Filer-Architekturen bereits existieren und durch die Virtualisierung ein vereinfachtes Management erreicht werden kann. Ich sehe durch die starke Herstellerabhängigkeit aber nicht wirklich Vorteile.

Welche Vorteile birgt die Speichervirtualisierung im Speichernetz-Switch?

Marczinke: Es ist eine Art Glaubenskrieg in der Industrie im Gange, ob eine Inband-Lösung wie die unsrige, nicht doch einen Flaschenhals darstellt. Diese Diskussion entfällt bei Out-of-Band-Lösungen. Ansonsten sehe ich keine wirklichen Vorteile. Out-of-Band-Lösungen haben das Problem der Skalierung und des Managements. Virtualisierung auf Switch-Ebene bedeutet eine 100-prozentige Herstellerabhängigkeit. Jeder Ausbau der Infrastruktur muss dann mit dieser Hardware und Technologie durchgeführt werden.

Das ganze Interview auf Virtualisierungs-Guide.de

Dienstag, 1. September 2009

DataCore Software auf der VMworld 2009

DataCore auf der VMworld 2009, für weitere Informationen, besuchen Sie bitte: http://www.datacore.com/vmworld2009/

Mittwoch, 26. August 2009

18bits.de: iSCSI-Speicher mit virtuellen Servern

Datacore und Citrix Systems bieten jetzt die Datacore Virtual SAN Appliance Software als 30 Tage gültige Testversion an. (...)

Auch Reseller sollen von der Kombination der Citrix-Lösungen mit Datacores SAN-Software zur Speichervirtualisierung profitieren. Mit der kostenlosen virtuellen Appliance können Reseller Citrix-Kunden während der Evaluierungsphase die Vorteile der Virtualisierung unverbindlich aber übergreifend demonstrieren. Bei einer positiven Kaufentscheidung meldet sich der Händler über http://www.datacore.com/partner als Datacore-Partner an, um sich das Speichervirtualisierungsprojekt zu sichern.

Weiterlesen auf 18bits.de

Dienstag, 25. August 2009

DataCore SANmelody & SANsymphony: Neu Datenblätter

SANmelody Datenblatt und SANsymphony Enterprise Datenblatt

Vorteile
Risikominimierung
• DataCore verhindert, dass Storage zur Schwachstelle oder Single-Point-of-Failure wird.

Performance Boost
• Beschleunigt Plattenzugriffe und eliminiert gleichzeitig speicherbedingte Ausfälle.

Kostensenkung
• Nutzen Sie vorhandene Storage Hardware, profitieren Sie durch den Einsatz günstigerer Systeme und reduzieren Sie Investitionskosten. Thin Provisioning und die Snapshot Technology hilft das Speicherwachstum im Griff zu behalten.

Investitionsschutz
• Nutzen Sie intelligente SAN Funktionen für alle Ihre Storage Systeme unabhängig von Herstellern und Model-Typ. Bei Bedarf kann die Software auf schnellere Plattformen verlagert werden und die Gesamtinvestition wird so nachhaltig geschützt.

Freitag, 14. August 2009

Virtualisierungs-guide.de: SAN-Appliance spielt mit Citrix Essentials zusammen

Diese Verwaltungslösung bietet Funktionen wie sie Shared-Storage-Umgebungen benötigen und die in letzter Konsequenz das Rechenzentrum in ein proaktives und automatisches Leistungszentrum verwandeln sollen. Mit der virtuellen SAN-Software, die auf die Anforderungen von virtuellen Infrastrukturen zugeschnitten ist, können Anwender diese Leistungen auf ihren Speicher ausweiten, ohne Projektbudgets zu sprengen. Damit ergibt sich ein günstiger Einstieg in die Welt der Shared-Storage-Infrastruktur.

Die Virtual SAN Appliance kann als 30-Tage-Testsoftware heruntergeladen werden.

Weiterlesen auf virtualisierungs-guide.de

Dienstag, 11. August 2009

Citrix und DataCore integrieren Server- und Storage-Virtualisierung

http://www.computerzeitung.de/articles/citrix_und_datacore_integrieren_server-_und_storage-virtualisierung:/2009035/32034058_ha_CZ.html?thes=8008,9847,10228,10231
DataCore und Citrix Systems haben eine Allianz zur gemeinsamen Entwicklung von integrierten Virtualisierungslösungen geschlossen. Im Zuge dieser Kooperation bieten beide Unternehmen ab sofort die kostenlose DataCore Virtual SAN Appliance Software an.

Unter http://www.citrix.com/English/ps2/products/subfeature.asp?contentID=1855667 oder http://www.datacore.com/virtualSANappliance kann die DataCore Virtual SAN Appliance als 30 Tage-Testsoftware heruntergeladen werden.

Über Citrix Essentials wird dann das Management für die Servervirtualisierung mit Microsoft Hyper-V und XenServer durchgeführt.

„Mit DataCore und Citrix Essentials erhalten Anwender beim Management von Server- und Storage-Ressourcen mehr Effizienz“, sagt George Teixeira, Präsident und CEO bei DataCore Software.

Gordon Mangione, Vizepräsident Emerging Products, Virtualization and Management Division bei Citrix ergänzt: „Mit DataCores virtueller SAN-Software, können Kunden ihre Speicherkapazitäten ausbauen, ohne Projektbudgets zu sprengen.“

Die Virtual SAN Appliance adressiert nicht nur Anwender, auch Reseller sollen von der Kombination der Citrix-Lösungen mit DataCores SAN-Software zur Speichervirtualisierung profitieren. Mit der kostenlosen virtuellen Appliance sollen Reseller ihren Citrix-Kunden während der Evaluierungsphase die Vorteile der Virtualisierung unverbindlich und übergreifend demonstrieren können.

Die virtuelle Appliance klinkt sich in Citrix StorageLink ein und arbeitet so mit der Managementplattform Citrix Essentials für XenServer und Microsoft Hyper-V zusammen. Erhältlich ist eine 30 Tage gültige Version, mit der sich vorhandene iSCSI-Storage im Einsatz mit virtuellen Servern kostenlos testen lässt. In diesem Test-SAN können verteilte Disk-Kapazitäten bis zu einem Terabyte in einem Pool zusammengeführt und mit Thin Provisioning, Perfomance-Beschleunigung und Snapshots für virtuelle Maschinen eingesetzt werden.

Unter http://www.citrix.com/English/ps2/products/subfeature.asp?contentID=1855667 oder http://www.datacore.com/virtualSANappliance kann die DataCore Virtual SAN Appliance als 30 Tage-Testsoftware heruntergeladen werden.

Montag, 10. August 2009

Konsolidierung wurde dringlich: Fujifilm arbeitet mit DataCores "SANmelody"

Fujifilm hat ein Storage Area Network (SAN) auf Basis der Speichervirtualisierung von DataCore Software implementiert. Für zwölf virtuelle VMware-Maschinen sorgen drei "SANmelody"-Storage-Server durch synchrone Spiegelung lokal für Hochverfügbarkeit und durch asynchrone Spiegelung an einen entfernten Standort für eine Disaster Recovery-Sicherung.

"Die Konsolidierung wurde dringlich, um unsere Administratoren bei der Verwaltung, Sicherung und Wartung der Server zu entlasten", erklärt Manish Amriwala, Netzwerk und Desktop Support Team Manager bei Fujifilm UK. "Deshalb entschieden wir uns für virtuelle Server und eine geeignete SAN-Lösung, die mit unserer Umgebung wachsen und uns von den Beschränkungen des Direct Attached Storage befreien kann.

Weiter auf itseccity.de

Citrix und DataCore: Kooperation zur Kostensenkung bei Datenspeicher

DataCore und Citrix Systems arbeiten zusammen an integrierten Virtualisierungslösungen. Im Zuge dessen bieten beide Unternehmen ab sofort die kostenlose DataCore™ Virtual SAN Appliance Software an. Die virtuelle Appliance klinkt sich in Citrix StorageLink™ ein und sorgt für ein nahtloses Zusammenarbeiten mit der Managementplattform Citrix® Essentials™ für XenServer™ und Microsoft® Hyper-V™. Erhältlich ist eine 30 Tage gültige Version, mit der man vorhandenen iSCSI-Storage im Einsatz mit virtuellen Servern kostenlos testen kann. In diesem Test-SAN können verteilte Disk-Kapazitäten bis zu einem Terabyte in einem Pool zusammengeführt und mit Thin Provisioning, Perfomance-Beschleunigung und Snapshots für virtuelle Maschinen eingesetzt werden.

Weiterlesen

Dienstag, 4. August 2009

FUJIFILM spart mit DataCores SANmelody bis zu 90.000 Euro jährlich

FUJIFILM hat ein Storage Area Network (SAN) auf Basis der Speichervirtualisierung von DataCore Software implementiert. Für zwölf virtuelle VMware-Maschinen sorgen drei SANmelody(TM)-Storageserver durch synchrone Spiegelung lokal für Hochverfügbarkeit und durch asynchrone Spiegelung an einen entfernten Standort für eine Disaster Recovery-Sicherung. Die Einsparungen durch die Speichervirtualisierung auf Software-Basis werden jährlich auf bis zu 90.000 Euro taxiert.

Innerhalb von zwei Monaten wurden alle wichtigen Anwendungen auf die zwölf virtuellen Server verlagert, ehe das System in den Produktivbetrieb geschalten wurde. "Nach zwei bis drei Stunden hatten wir eine einsatzfähige Business Continuity- und Desaster Recovery- Lösung", sagt Manish Amriwala. "Die Instandhaltung und Bereitstellung von Speicher ist nun um ein Vielfaches einfacher. Durch den redundanten Aufbau mit SANmelody-Servern können Software-Updates, Applikationen und Server problemlos aufgesetzt werden, ohne die Geschäftsanwendungen zu unterbrechen."

Weiterlesen

Sonntag, 2. August 2009

DataCore Advanced Site Recovery [ASR] - Disaster Recovery für virtuelle Maschinen in heterogenen Umgebungen

Advanced Site Recovery DataSheet [Englisch]

Datacore bietet für die SAN-Virtualisierungslösung SANsymphony ab sofort eine Advanced Site Recovery-Option. Datacore ASR unterstützt die bidirektionale Datenreplikation für alle gängigen virtuellen und physischen Server auch über mehrere Standorte hinweg und vereinfacht so die Notfallplanung in heterogenen Umgebungen.

http://www.searchdatacenter.de/index.cfm?pid=3704&pk=197226

Samstag, 1. August 2009

move-online.de: Uni mit virtuellem Server

Virtuellen Speicherplatz können die Hochschulen und Fakultäten der britischen Universität Oxford anmieten. Der IT-Dienstleister der Universität nutzt dazu die Virtualisierungslösung SANmelody des Anbieters DataCore.

Die Abteilung Computing Services der britischen Universität Oxford (OUCS) vermietet virtuelle Server- und Speicherkapazitäten an die insgesamt 25 Hochschulen und 15 Fakultäten der Universität. Für den webbasierten VM4rent-Service setzt der universitäre IT-Dienstleister auf die Lösung SANmelody des Anbieters DataCore. Wie der Hersteller mitteilt, ermöglicht die SAN-Plattform die flexible Speicherplatzzuteilung und optimiert die Ressourcenauslastung. Jon Hutchings, Senior Systems Engineer beim Network Systems Management Service von OUCS, erklärt: „Das Prinzip hinter unserem VM4Rent-Schema wird von SANmelody perfekt unterstützt. Es ermöglicht uns, Speicher oder virtuelle Server dann bereitzustellen, wenn diese benötigt werden.“ Der erste Teil der Speichervirtualisierungslösung – ein drei Terabyte iSCSI SAN unter SANmelody – wurde Anfang 2008 aufgesetzt und wird nun für den VM4Rent-Service weiter ausgebaut.

Artikel lesen auf move-online.de

Montag, 20. Juli 2009

Mittelstandsliste: DataCore SAN-Starter unter den Top-3

Beim Thema SAN scheitern Mittelständler entweder am Preis oder der komplexen Einrichtung. Gerade hier punktet SAN-Starter und macht aus herkömmlichen Servern mit internen Disks ein SAN-Speichernetz. Synchrone und asynchrone Spiegelung bieten ein Höchstmaß an Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Oxford University Computing Services implementiert SANmelody

Für seinen web-basierten „VM4rent”-Service baut die Abteilung Computing Services der Universität Oxford (OUCS) auf SANmelody™ von DataCore, dem führenden Softwareanbieter für die Speichervirtualisierung. Der universitäre IT-Dienstleister vermietet virtuelle Server- und Speicherkapazitäten an die verschiedenen Hochschulen und Fakultäten der Oxford University. Die SAN-Plattform ermöglicht dabei die flexible Speicherplatzzuteilung und optimiert die Ressourcenauslastung.
(...)
"Das Prinzip hinter unserem VM4Rent-Schema wird von SANmelody perfekt widergespiegelt und unterstützt. Es ermöglicht uns Speicher oder virtuelle Server einfach dann bereitzustellen, wenn diese benötigt werden. SANmelody ist eine kostengünstige Speicherlösung, die wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen können", erklärt Jon Hutchings, Senior Systems Engineer bei OUCS Network Systems Management Service. Weiter

Montag, 6. Juli 2009

Virtualisierungs-Award 2009 verliehen

Knapp 50 Projekte wurden von CIOs zur Nominierung eingereicht, nur einer konnte den ersten Virtualisierungs-Award der InformationWeek gewinnen. Sein Name: Jürgen Bechtel von der Mennekes Elektrotechnik GmbH aus Kirchhundem.

Für Jürgen Bechtel und Mennekes standen bei dem bereits im vergangenen Jahr gestarteten Projekt vor allem drei Aspekte im Vordergrund: Die Minimierung der Ausfallzeiten, die Reduzierung der Anzahl physikalischer Server und die Optimierung der Serverauslastung. Knapp 60 Systeme wurden bis heute mit VMware ESX und Datacore SANmelody virtualisiert, das entspricht stolzen 90 Prozent der gesamten IT-Infrastruktur von Mennekes. Neben den ohnehin angepeilten Zielen freut sich Bechtel heute zudem über eine verbesserte Wartung, generell geringerem administrativem Aufwand sowie eine größere Flexibilität.

Weiterlesen auf www.InformationWeek.de

CIO des Jahres: Kostensenkung dank Virtualisierung bei Mennekes Elektrotechnik

Der Elektrotechnikspezialist Mennekes hat seine komplette SAP-Umgebung in eine virtuelle Server-/Storage-Umgebung mit VMware und DataCore Software auf Dell-Hardware migriert. Die Investition in eine kostspielige SAN-Hardware blieb ihm dabei erspart. Stattdessen freut sich der Mittelständler über eine leistungsstarke Infrastruktur mit Potenzial für weitere Kosteneinsparungen.

Heute ist die virtuelle Infrastruktur ein wichtiger Beitrag für den Unternehmenserfolg von Mennekes. Jürgen Bechtel, der für das Projekt von der Fachzeitschrift Computerwoche unter die Top 10 der CIOs 2008 gewählt sowie von der Fachzeitschrift InformationWeek mit dem Virtualisierungs-Award 2009 ausgezeichnet wurde, resümiert: “Storage-Hochverfügbarkeit in einer konsolidierten Umgebung mit VMware ist ein absolutes Muss. SANmelody bietet uns diese und darüber hinaus die gewünschte Hardware-Unabhängigeit, Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit mit unterschiedlicher Hardware. Die Kosten eines herkömmlichen SAN mit Spiegelung sind um ein Vielfaches höher.” Weiter

Freitag, 3. Juli 2009

DataCore bringt Testzentrum für Kunden und Partner an den Start

Im neuen Solutions Center in Niedernberg nahe Frankfurt am Main bietet der Virtualisierungsspezialist seinen europäischen Kunden und Partnern ab sofort die Möglichkeit virtualisierte SAN-Umgebungen zu testen. Das Demo- und Test-Lab von DataCore Software steht interessierten Anwendern und Vertriebspartnern aber nicht nur für die Begutachtung von SANsymphony- oder SANmelody-Installationen zur Verfügung. Der Hersteller nutzt die neue Einrichtung ebenso für Schulungszwecke – beispielsweise Webinare zur Storage-Virtualisierung.

Weiterlesen auf www.heise.de

Donnerstag, 2. Juli 2009

CIO Best Practise: Klinikum Garmisch-Partenkirchen- Virtualisierte Infrastruktur für Heilprozesse

Seit fünf Jahren verfolgt das Klinikum Garmisch-Partenkirchen eine Virtualisierungsstrategie für Server und Storage. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen, darunter das Krankenhaus-Informationssystem iMedOne, das radiologische Bildarchiv und SAP mit Oracle-Datenbanken. Durch die Virtualisierung ergeben sich Kostenvorteile bei Speichererweiterungen und Vorteile bei der Administration.

Die IT-Verantwortlichen in Garmisch-Partenkirchen wagten bereits vor fünf Jahren den Einstieg in die Server-Virtualisierung mit VMware. Im Vordergrund stand die Zentralisierung der gesamten produktiven IT-Systeme, um die Systemvielfalt zu reduzieren und die Systemstabilität zu erhöhen. Parallel zur Server-Virtualisierung stiegen die Leistungs- und Kapazitätsanforderungen an den Speicher, und man beschloß die Einführung eines Storage Area Network (SAN).

Weiterlesen auf www.cio.de

Montag, 29. Juni 2009

Solutions Center für die Virtualisierung eröffnet

DataCore Software hat in Niedernberg bei Frankfurt a.M. sein erstes Solutions Center eröffnet. Ab sofort kann das Demo- und Test-Lab von europäischen DataCore-Partnern und -Kunden für Hardware- und Softwaretests mit seiner SAN-Virtualisierungssoftware genutzt werden.

"Unsere SAN-Lösungen sind für alle gängigen Servervirtualisierungslösungen zertifiziert und funktionieren unabhängig von Storage-Herstellern, Hardwaretechnologien oder der Netzwerk-Konnektivität. Dadurch können unsere Partner Lösungen genau nach den Anforderungen und Präferenzen der Kunden maßschneidern. Im Solutions Center geben wir ihnen ab sofort die Möglichkeit, diese individuellen Lösungen unter Realbedingungen zu testen und vorzuführen", sagt Siegfried Betke, Director Central Europe bei DataCore Software.

Weiter

Desaster Recovery für virtuelle Maschinen

Eine plattformunabhängige Desaster-Recovery-(DR-)Lösung soll die bidirektionale Datenreplikation für gängige virtuelle und physische Server auch in heterogenen Umgebungen ermöglichen und richtet sich an Unternehmen mit mehreren Filialen oder Niederlassungen, deren Remote-Standorte vom zentralen Rechenzentrum wiederhergestellt werden sollen.

Für diese Zwecke bietet der Anbieter Datacore Software GmbH aus München die Funktion Advanced Site Recovery (ASR) an, die nach Angaben des Herstellers eine automatisierte Datenwiederherstellung über mehrere Standorte hinweg ermögliche.

Weiterlesen auf it-director.de