Dienstag, 25. Oktober 2011

SANsymphony-V zur Miete

DataCore Software bietet seinen Partnern den SANsymphony™-V Storage-Hypervisor ab sofort auch zur Miete an. Qualifizierte Cloud-Service-Provider (CSP) können die Speichervirtualisierungssoftware in vollem Leistungsumfang per monatlicher Abrechnung je nach Kapazitätsbedarf nutzen. DataCore erleichtert damit Partnern, von der wachsenden Nachfrage an Cloud- und Hosting-Diensten zu profitieren und passt sein Lizenzierungsmodell an das von Virtualisierungsanbietern wie VMware, Microsoft und Citrix an.

Der monatliche Mietpreis von SANsymphony-V für Cloud Service Provider beinhaltet:
• Komplettlizenz der SANsymphony-V-Software für zwei Knoten
• Festpreis bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten
• Lizenzen für interne Testzwecke
• 24x7-Support an 365 Tagen im Jahr
• SANsymphony-V-Software-Updates.

Inbegriffen sind folgende Funktionen von SANsymphony-V:
• virtuelles Disk-Pooling
• automatisiertes Storage-Tiering
• adaptives High-Speed-Caching
• Thin Provisioning
• synchrone Spiegelung
• Pass-Through-Disks
• Snapshots
• Continuous Data Protection (CDP)
• asynchrone Replikation
• Advanced Site Recovery

Verfügbarkeit
Für das Cloud Service Provider-Programm können sich CSPs über Distributoren und Vertriebspartner von DataCore anmelden. Weitere Informationen unter www.datacore.de oder per Email infoGermany@datacore.com

Komplette Meldung zum CSP-Programm hier lesen

Donnerstag, 20. Oktober 2011

datacentre solutions: Storage-Hypervisoren bohren SAN-Grenzen auf

Die private Cloud mit virtuellen Servern, Applikationen und Desktops soll die Rechendienste im Unternehmen flexibler machen und Kosten senken. Diese Konzepte zur Hardwarekonsolidierung gehen aber langfristig nur dann auf, wenn auch für den notwendigen Storage eine strategische Lösung gefunden wird, denn nicht selten kannibalisieren die speicherbezogenen Kosten die Einsparungen durch die virtuelle Cloud-Infrastruktur. Storage-Hypervisor bohren die SAN-Grenzen auf und machen den Einsatz von Standardhardware möglich. 

Virtuelle Server und Desktops bieten großes Einsparpotenzial, jedoch ist die Kalkulation der realen Speicheranforderungen bezüglich Kapazität und Performance sowie der Effekt auf die Systemgesamtkosten (TCO) - insbesondere bei VDI (Virtual Desktop Infastructure)-Projekten - problematisch. Die Hochverfügbarkeitsoptionen und Skalierfähigkeit herkömmlicher SAN-Lösungen passen kaum in das Anforderungsprofil der dynamischen virtuellen Infrastruktur, die der privaten Cloud zu Grunde liegt. Shared Storage sollte deshalb bei der Einführung virtueller Server und Desktops von Beginn an in die Gesamtkonzeption und –kalkulation einbezogen werden.
 
Kompletten Artikel in der aktuellen Ausgabe (Seite 8-9) der datacentre solutions lesen

Dienstag, 18. Oktober 2011

DataCore präsentiert auf der SNW Europe 2011 eine neue Hochverfügbarkeitslösung für Windows Server-Farmen

Platin-Sponsor DataCore Software stellt auf der SNW Europe (2. /3. November, Congress Frankfurt, Stand 1) Weiterentwicklungen rund um seinen Storage-Hypervisor vor: so wird SANsymphony™-V ab sofort mit dem CloudArray®-Gateway von TwinStrata ausgeliefert, wodurch eine automatische Speicherklassifizierung (Auto-Tiering) in die Storage Cloud ermöglicht wird. Darüber hinaus präsentiert DataCore weltweit erstmals ein neues Speichervirtualisierungsprodukt, mit dem in Windows Server-Farmen Hochverfügbarkeit besonders kosteneffizient aufgesetzt werden kann. 

Details zum neuen Hochverfügbarkeitsprodukt für Windows Server-Farmen werden weltweit erstmals auf der zweitägigen Konferenz enthüllt. Im Konferenzprogramm ist DataCore darüber hinaus mit der Unterstützung von anerkennten Branchenexperten aktiv:

- Der unabhängige Analyst Claus Egge spricht in "The Call for the Storage Hypervisor“ über Anforderungen an Speicherumgebungen im 21. Jahrhundert. Einer dieser Ansätze ist der Einsatz eines Storage-Hypervisors, der die Auslastung, Ausfallzeiten und Kosten von Speicher optimiert. (Mittwoch, 11.20 bis 11.55 Uhr; Raum: Harmonie C)

- Dr. Frank Möhle, IT-Projektleiter bei der Schweizer Inventx AG, zeigt in "Open Unified SAN & NAS Storage Virtualization - A Real Life Experience" wie das Unternehmen auf Basis von SANsymphony-V eine mandantenfähige hochverfügbare NAS-Filer-Architektur realisiert hat. (Mittwoch, 13.50 bis 14.25 Uhr, Raum: Spektrum 1)

- Alex Best, Senior System Engineer bei DataCore Software, informiert darüber hinaus über die neusten Entwicklungen bei "SANsymphony V 8.1 – Der DataCore-Storage-Hypervisor”. (Donnerstag, 10.45 bis 11.20 Uhr; Floor G) 

Montag, 17. Oktober 2011

BITKOM: Deutscher Markt für Speicherlösungen weiter im Plus

Der deutsche Markt für Speicherlösungen ist weiter im Plus. Der Umsatz wächst in diesem Jahr voraussichtlich um rund 2,5 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Für 2012 wird eine Steigerung um 1,5 Prozent erwartet. Das gab der Hightech-Verband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) bekannt. 
[...]
"Die rasant wachsenden Datenmengen und der Nachholbedarf an Investitionen in IT-Infrastruktur sorgen für ein anhaltendes Wachstum im Storage-Markt", sagte BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. 
[...]
Die steigende Datenflut zu verarbeiten, ist für viele Unternehmen problematisch. Denn die Budgets für IT-Ausstattung wachsen nicht in gleichem Maße. Unternehmen sollten daher ihre Speicher-Infrastruktur optimieren. "Virtualisierung und Cloud Computing setzen sich immer mehr durch. Deshalb verlagern immer mehr Firmen ihre Daten von den Arbeitsplatzrechnern in leistungsstarke interne oder externe Rechenzentren mit einem hohen Sicherheitsstandard", sagte Smid. So lässt sich der Speicherbedarf bedarfsgerecht und flexibel dem Wachstum der Datenmenge anpassen. Damit werden Investitionen in Hard- und Software sowie eine aufwändige Wartung der Systeme überflüssig.


Zum kompletten Artikel auf http://www.storagenewsletter.com

Donnerstag, 13. Oktober 2011

IT-Business.de: Awards für die besten Referenten

Die IT-BUSINESS Akademie kürte die besten Referenten der Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongresse „STORAGE & ARCHIVIERUNG“ und „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“ 2011.
[...]
Das Fachpublikum der Veranstaltungsreihen lobt immer wieder die gute Planung, Organisation und Durchführung – und nicht zuletzt die herausragenden Referenten. Deren Leistung würdigt die IT-BUSINESS Akademie mit einer feierlichen Preisverleihung. Im September wurden die besten Referenten der Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongresse „STORAGE & ARCHIVIERUNG“ und „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“ 2011 mit einem Award ausgezeichnet. Die Gewinner wurden von den Teilnehmern der Veranstaltungen in drei Kategorien gewählt: „Best Speaker“, „Best of Value“ und „Best of Presentation“.

STORAGE & ARCHIVIERUNG
Bei der Veranstaltungsreihe „STORAGE & ARCHIVIERUNG“ wählte das Fachpublikum Alexander Best, Technical Business Development EMEA bei Datacore Software, zum „Best Speaker“ und auch für die „Best of Presentation“ am Vormittag erhielt Best einen Award.
(...)
VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING
Die Teilnehmer prämierten Stefan von Dreusche, Regional Manager Westdeutschland und Stephan Ring, System Engineer bei Datacore, für ihre Vortragsweise am Vormittag in der Kategorie „Best of Value“ mit je einem Award.
(...)
Kompletten Artikel und alle Preisträger lesen auf www.it-business.de

Dienstag, 11. Oktober 2011

Storage-Hypervisor von DataCore integriert das TwinStrata CloudArray-Gateway

 DataCore Software baut das CloudArray®-Gateway von TwinStrata in seine Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V ein. Durch die Integration der virtuellen Storage-Appliance können Anwender Daten über den DataCore Storage-Hypervisor direkt an einen Cloud Storage-Anbieter ihrer Wahl auslagern. DataCores integrierte Auto-Tiering-Funktion zur Speicherklassifizierung erhält damit eine zusätzliche Cloud-Ebene. SANsymphony-V-Kunden bekommen im Zuge der Kooperation eine kostenlose 1 TB-Version des CloudArray-Gateways mit Basissupport sowie einen 30-tägigen Cloud Storage-Zugang.

Mit der virtuellen CloudArray-Appliance von TwinStrata, einem führenden Anbieter Cloud-basierter Datenspeicherung, erweitert DataCore die Einsatzmöglichkeiten von SANsymphony-V um einen schnellen, transparenten Zugang in die Cloud. Weniger kritische Storage-Daten, Backups und Archivierungen können so bequem und kostengünstig ausgelagert werden, da Kosten nur für tatsächlich genutzten Offline-Speicherplatz entstehen.
Darüber hinaus reduziert die Cloud-Anbindung den Bedarf an Speicher-Hardware vor Ort und spart Rechenzentrumsplatz, Strom und Kühlung.

Leistungsmerkmale:
  • nahtlose Integration zwischen CloudArray und SANsymphony-V innerhalb von Minuten;
  • schneller und einfacher Download der virtuellen Software-Appliance;
  • Datendeduplizierung und Kompression;
  • Datensicherung und –wiederherstellung onsite, offsite oder in der Cloud;
  • sichere AES 256-bit-Verschlüsselung für umfassenden Datenschutz;
  • Disk-Caching zur Performanceerhöhung und verbessertes Speed-Matching für Offsite Cloud-Storage;
  • Bandbreitenoptimierung und Schedule-Kontrollen;
  • Snapshots
  • freie Wahl des Cloud-Storage-Anbieters wie Amazon Web Services, AT&T Synaptic Storage, Windstream Hosted Solutions, PEER 1 Hosting, Nirvanix und OpenStack. 
Kompletten Artikel hier lesen

Freitag, 7. Oktober 2011

LANline 10/2011: Im Test - DataCore SANsymphony-V R8

Fazit:
Das neue Release 8 von Sansymphony-V bietet eine deutlich verbesserte Management-Oberfläche, mit der sich viele Funktionen per rechter Maustaste oder per Drag-and-Drop ausführen lassen. Die verschiedenen Assistenten unterstützen den Administrator bei der Einrichtung des Systems und bei der täglichen Arbeit. Durch die Unterstützung von iSCSI- und FC-SAN-Storage sowie von lokalen Festplatten lässt sich Sansymphony-V flexibel einsetzten. Die bereits aus der Vergangenheit bekannten Funktionen wie Thin Provisioning, Mirroring, Snaphots, CDP und Replikation ermöglichen eine effiziente Verwaltung von Speicherressourcen in Verbindung mit einer hohen Datensicherheit.

Kompletten Test von Christoph Lange in der LANline 10/2011 lesen

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Melden Sie sich an zum "The Storage Hypervisor Working Lunch"

Sie wollen auch zur immer größer werdenden Gemeinde gehören, die Ihre Speichereffizienz erhöhen, dabei Kosten senken und dazu die Ausfallzeiten minimieren möchten? Dann freuen wir uns Sie zu unserem DataCore Working Lunch einladen zu dürfen! In nur drei Stunden erfahren Sie wie sie Ihre vorhandenen Speichersysteme um Highend Features erweitern können und wie Sie zu einer perfekt virtualisierten Speicherumgebung kommen. Wir zeigen Ihnen in Theorie und Praxis warum für Sie in Zukunft Kosten, Effizienz, Downtimes und Bottlenecks kein Thema mehr sein werden!

Das Argument der Kostensenkung gilt bei uns sogar im doppelten Sinn. Einerseits können wir Ihnen das Einsparungspotential eindeutig belegen und andererseits bekommen alle Teilnehmer als kleines Dankeschön einen Gutschein über 50% Preisnachlass auf unsere Features Auto Tiering und CDP ( Continous Data Protection) bei Kauf bis zum 31.12.2011. 

Agenda:
 11.00 - 11.30 Registrierung
11.30 - 12.00 Die Vorteile eines Storage Hypervisors
12.15 - 13.15 Working Lunch mit Live Demo
13.15 - 13.30 Q&A

REGISTRIEREN SIE SICH JETZT!
14.10.2011 Düsseldorf 
21.10.2011 München
26.10.2011 Hannover
28.10.2011 Frankfurt

Donnerstag, 22. September 2011

manage it: Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware und Datacore-Software

Bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet. 

Die Harting Technologiegruppe entwickelt maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für die Energie- und Datenübertragung, etwa im Maschinenbau, der Bahntechnik, für Windenergieanlagen, die Fabrikautomation und den Telekommunikationssektor. Außerdem produziert Harting elektromagnetische Komponenten für die Automobilindustrie und ist Spezialist für industrielle Anwendungen in Form von Gehäusen, Verkabelungen oder Konfektionen von Einzel- oder Komplettsystemen sowie automatisierten Verkaufssystemen.
Das Unternehmen beschäftigt weltweit in seinen 36 Landesgesellschaften mehr als 3.300 Mitarbeiter. Zehn Produktionsstätten werden in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Rumänien, USA und China unterhalten. Hauptsitz des weltweit aufgestellten Unternehmens ist Espelkamp in Nordrhein-Westfalen.
Aus zwei Rechenzentren in Espelkamp, die mehrere Kilometer voneinander entfernt sind, werden die zentralen Applikationen wie SAP, Exchange, die CAD-Entwicklungssoftware oder ein PLM-System bereitgestellt. Diese Systeme werden von einem ca. 60-köpfigen IT-Mitarbeiterstab am Hauptstandort Espelkamp betreut. 
Weiterlesen mit auf www.ap-verlag.de mit Hardware- als Strategiewechsel.

Montag, 19. September 2011

Über Facebook lädt die Redaktion von SearchStorage.de zur Diskussion: Was ist ein Storage Hypervisor ?

Wer weiß die Antwort - vom Wind mal abgesehen?
Hypervisoren - zwischen Hype und Vision?! Für Server und Desktops mittlerweile zwar recht geläufig - aber ... was zum Kuckuck soll ein Storage Hypervisor sein???
vor etwa einer Stunde · · Kommentieren
Jetzt mitdiskutieren unter www.facebook.com/searchstoragede


Freitag, 16. September 2011

5. Teil der Webcast-Serie: Storage Virtualization for Rock Stars - 22.09.2011


Jon Toigo
CEO & Managing Principal
Toigo Partners International LLC

Am Donnerstag, 22. September 2011 um 17:30 Uhr (CEST) findet der fünfte Teil der Storage Virtualization for Rock Stars Webcast-Serie mit Jon Toigo als Live-Webcast mit dem Thema Going Triple Platinum: Using Virtualization to Deliver the Full Business Value of Storage Assets” statt.
 
Auf der Agenda stehen diesmal folgende Inhalte:

In this episode, you’ll learn how storage virtualization software reduces capital (CAPEX) and operating (OPEX) expenses through:
  • Cost containment
  • Investment protection
  • Improved uptime
You’ll also get tips for negotiating better deals on hardware expansion and upgrades using DataCore SANsymphony-V Storage Hypervisor to make storage devices largely interchangeable.

Jetzt HIER zum Webinar anmelden
Informationen und Whitetpaper zum Webinar stehen für Sie zum Download bereit unter www.datacore.com/RockStarsPart5_WhitePapersForm.html

Donnerstag, 15. September 2011

itsecity.de:"SANsymphony-V 8.1" unterstützt "PowerShell", VSS und geräteunabhängiges Auto-Tiering

DataCore Software erweitert das Funktionsspektrum ihres hardwareunabhängigen Storage Hypervisors: "SANsymphony-V" in Version 8.1 bietet automatische Speicherklassifizierung (Auto-Tiering) und unterstützt Windows Schattenkopien (VSS), "PowerShell"-Scripts und Microsoft Failover Cluster mit beliebig vielen Knoten. Somit können Infrastrukturen mit SAN-, Direct Attached- und SSD-Speicher mit der hardwareunabhängigen Speichermanagement-Plattform effizienter genutzt werden...

Alles lesen auf www.itseccity.de

Montag, 5. September 2011

DataCore am 8. September auf der AutomotiveCOM im Wolfsburg

Am kommenden Donnerstag präsentiert sich DataCore auf Fachtagung AutomotiveCOM Wolfsburg 2011. Hier zeigen Experten welche IT-Lösungen zur Effizienzsteigerung und zur Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den Partnern im Automotive-Umfeld am besten geeignet sind. Einer der Referenten ist Thomas Gempe von DataCore:  

  • Thema: DataCore Speichervirtualisierung für das Management von Kapazität, Performance und Hochverfügbarkeit
    • Speichervirtualisierung als logische Konsequenz zur allg. RZ-Entwicklung
    • Effizienz auf allen Ebenen
    • Einfach Storage Hypervisor
  • Uhrzeit:12:05 - 12:40 
  • Tagungsort: The Ritz-Carlton, Parkstraße 1, 38440 Wolfsburg
Besuchen Sie DataCore am 8.9. in Wolfsburg! Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.automotivecom-wolfsburg.de

Donnerstag, 1. September 2011

it&t business | 09/2011: Speichervirtualisierung steigert Effizienz und senkt Kosten

Der Anbieter von Storage- Virtualisierungssoftware Data- Core legte ein White Paper der International Data Corp (IDC) vor, das Effizienzsteigerungen durch den Einsatz hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung beleuchtet. Demnach sehen die IDC-Analysten Potenziale für Produktivitätsteigerungen in der Konsolidierung, automatischen Speicherbereitstellung, Speicherklassifizierung und den kombinierten Einsatz von Server- und Storage-Virtualisierung. Investitions- und Betriebskosten für die IT-Infrastruktur könnten so reduziert werden, folgert DataCore.

Kernaussagen des IDCWhitepapers betreffen unter anderem die bessere Auslastung vorhandener Speicherressourcen, die eine Anschaffung neuer Storage-Systeme oft hinausschieben könne. Durch granulare und nahtlose Speichererweiterungen müsse Speicherkapazität nicht ungenutzt vorgekauft werden, so IDC. Weiters sorge die Automatisierung von Speicherbereitstellung und -klassifizierung für eine optimale Leistungs- und Kapazitätsverteilung, Verwaltung der Datensicherung und Auto-Recovery über heterogene Storage- Systeme hinweg, was eine einfache und intelligente Datenmigration oder -replikation zwischen den Speicherklassen ermögliche.

Das Whitepaper zeigt wie der Einsatz von Speichervirtualisierungssoftware Budget-, Performance- und Business Continuity-Herausforderungen überwindet und die Akzeptanz der Virtualisierungstechnologie im Allgemeinen weiter stärkt. Es veranschaulicht darüber hinaus, wie Unternehmen bereits bestehende Storage-Infrastrukturen noch besser nutzen und den ROI optimieren können.

Artikel in Ausgabe 9 der it & t business lesen

Mittwoch, 31. August 2011

All-About-Security.de: DataCore erweitert seinen Storage Hypervisor

SANsymphony-V 8.1 unterstützt PowerShell, VSS und geräteunabhängiges Auto-Tiering. SANsymphony-V in Version 8.1 bietet automatische Speicherklassifizierung (Auto-Tiering) und unterstützt Windows Schattenkopien (VSS), PowerShell-Scripts und Microsoft Failover Cluster mit beliebig vielen Knoten.
Infrastrukturen mit SAN-, Direct Attached- und SSD-Speicher können mit der hardwareunabhängigen Speichermanagement-Plattform jetzt noch effizienter genutzt werden.

Weiterlesen auf www.all-about-security.de

Montag, 29. August 2011

SANsymphony-V 8.1 unterstützt PowerShell, VSS und geräteunabhängiges Auto-Tiering

DataCore Software erweitert das Funktionsspektrum seines hardwareunabhängigen Storage Hypervisors: SANsymphony-V in Version 8.1 bietet automatische Speicherklassifizierung (Auto-Tiering) und unterstützt Windows Schattenkopien (VSS), PowerShell-Scripts und Microsoft Failover Cluster mit beliebig vielen Knoten. Infrastrukturen mit SAN-, Direct Attached- und SSD-Speicher können mit der hardwareunabhängigen Speichermanagement-Plattform jetzt noch effizienter genutzt werden.

SANsymphony-V 8.1 ist die zentrale Speicher-Softwareplattform, die existierende und neue Speicherinfrastrukturen mit Direct Attached Storage (DAS), Storage Area Networks (SAN) und Solid State Disk (SSD) dadurch aufwertet, dass mit ihr sämtliche Speicherdienste unabhängig von Hersteller oder Modell der eingesetzten Hardware im gesamten Unternehmensnetz barrierefrei genutzt werden können. In ihrer Funktion als Storage Hypervisor bietet SANsymphony-V 8.1 folgende Erweiterungen:
  • automatische Speicherklassifizierung (Automated Storage Tiering) für den effizienten Einsatz unterschiedlicher HDD-Technologien (FC, SAS, SATA etc.) und SSD
  • Volume Shadow Copy Services (VSS) zur Erzeugung/Generierung und Bereitstellung von Versionsstandskopien unter Windows.
  • Windows PowerShell-Support für die vereinfachte Integration in bestehende Speichermanagementstrukturen über Commands und Skripte
  • Unterstützung einer unbegrenzten Anzahl an Knoten für Microsoft Failover Cluster erhöht die Skalierfähigkeit.
Darüber hinaus bietet der Storage Hypervisor SANsymphony-V adaptives Caching für Performance-Verbesserungen/zur Verbesserung der Performance, Thin Provisioning für eine noch effizientere Speicherauslastung, synchrone Spiegelung für Hochverfügbarkeit, asynchrone Replikation für Desaster Recovery-Aufgaben, Online-Snapshots für schnelles Disk-to-Disk-Backup, Pass Through-Disks für unterbrechungsfreie Datenmigration, Continiuous Data Protection (CDP) für punktgenaue Wiederherstellung und Unified Storage-Verwaltung für File Shares (NAS) und SAN.

„Server Hypervisoren, etwa von VMware oder Microsoft, haben die Auswahl und Nutzung von Computing-Plattformen verändert, insbesondere die Austauschbarkeit und Flexibilität erhöht“, sagt Mark Peters, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „DataCores SANsymphony-V als Sorage Hypervisor überträgt diese Vorteile auf Speicherinfrastrukturen, schöpft ihr ganzes Potenzial aus und fügt oft zusätzliche Leistungen hinzu.“

So kann das Speicherklassenmanagement (Auto-Tiering) mit DataCore auch auf bestehende Hardware unterschiedlicher Hersteller und Modelle aufgesetzt werden. Die Software identifiziert dabei automatisch die aktivsten Speicherblöcke und weist ihnen die Speicherklasse mit der höchsten IO-Performance zu. Umgekehrt werden selten genutzte Informationen sukzessive auf kostengünstigere, langsamere Speicher verlegt. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt.

„Der Einsatz verschiedener, teils spezialisierter Storage-Medien und –geräte ist mittlerweile die Norm. Die Intelligenz eines Storage Hypervisors, der es erlaubt, diese Komplexität unter einer zentralen Managementplattform vollkommen transparent zur Anwederschicht zu verwalten, ist deshalb ein strategischer Vorteil“, sagt George Teixeira, President und CEO von DataCore Software. „SANsymphony-V gibt den Kunden die Kontrolle und Entscheidungsfreiheit über den Aufbau ihrer Speicherinfrastruktur.“

SANsymphony-V 8.1 ist ab sofort erhältlich. Die Software-Lizenzkosten für eine vollständig redundante Hochverfügbarkeitskonfiguration inklusive 24x7-Support liegen bei unter 7.000 Euro.

Definition Storage Hypervisor
Ein Storage Hypervisor ist eine portable, zentrale Softwareplattform, die den Nutzen und den Wert von einzelnen Disk-Storage-Systemen erhöht, indem sie die Leistungsmerkmale für die Speicherbereitstellung, die Datenreplikation und Performance verbessert. Funktionen für Speichermanagement und –überwachung werden übergreifend auf unterschiedliche Geräte, die untereinander nicht kompatibel sein müssen, übertragen. Der Storage Hypervisor fungiert zwischen heterogenen, konsolidierten Disk-Pools als transparente virtuelle Schicht für die zentrale Verwaltung und verbessert die Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Auslastung des darunter liegenden Storage. 
 
Diese News auf www.datacore.de lesen

Mittwoch, 17. August 2011

IDC-White Paper zu TCO und ROI bei Storage: Speichervirtualisierung steigert Effizienz und senkt Kosten

DataCore legt ein White Paper der International Data Corp (IDC) vor, das Effizienzsteigerungen durch den Einsatz hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung beleuchtet. Die Analysten sehen Potenziale für Produktivitätsteigerungen in der Konsolidierung, automatischen Speicherbereitstellung, Speicherklassifizierung und den kombinierten Einsatz von Server- und Storage-Virtualisierung. Investitions- und Betriebskosten für die IT-Infrastruktur könnten so reduziert werden.

Das Whitepaper zeigt wie der Einsatz von Speichervirtualisierungssoftware Budget-, Performance- und Business Continuity-Herausforderungen überwindet und die Akzeptanz der Virtualisierungstechnologie im Allgemeinen weiter stärkt. Es veranschaulicht darüber hinaus wie Unternehmen bereits bestehende Storage-Infrastrukturen noch besser nutzen und den ROI optimieren können. Das vollständige IDC-Whitepaper "Achieving the Full Business Value of Virtualization with a Scalable Software-Based Virtualization Solution" kann gegen eine kurze Registrierung kostenlos heruntergeladen werden.

Auszüge aus dem Whitepaper
  • DataCore SANsymphony-V nutzt die enorme Rechenleistung heutiger Multicore x86 Server um bereits installierte Speichersysteme zu virtualisieren und ihre Leistung, Kapazität, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
  • DataCore-Software erhöht die Produktivität und senkt Kosten durch:
    • Bessere Auslastung vorhandener Speicherressourcen, die die Anschaffung neuer Storage-Systeme oft verzögern können.
    • granulare und nahtlose Speichererweiterungen, wodurch Speicherkapazität nicht ungenutzt vorgekauft werden muss
    • Automatisierung von Speicherbereitstellung und -klassifizierung für eine optimale Leistungs- und Kapazitätsverteilung, Verwaltung der Datensicherung und Auto-Recovery über heterogene Storage-Systeme hinweg.
    • einfache und intelligente Datenmigration oder -Replikation zwischen den Speicherklassen.
Kompletten Beitrag zum IDC-Whitepaper hier lesen

4. Teil der Webcast-Serie: Storage Virtualization for Rock Stars - 23.08.2011

 
 
Melden Sie sich noch heute für Teil 4 der Webcast-Serie mit Jon Toigo an!
 
Der Webcast mit dem Titel "The Data Protection Imperative: How to Keep Rockin’ and Not Lose Your Assets" findet am Dienstag, 23. August 2011 von 17:30 - 18:30 statt.
 
 
 
 
Agenda:
  1. What is forming this “perfect storm” around the idea of business continuity, including the effects of regulatory mandates, leaner staffing models, and the increasing use of server and desktop virtualization technologies.
  2. Key requirements for data protection and business continuity.
  3. New challenges to disaster preparedness.
  4. How storage virtualization can deliver defense in depth to your irreplaceable data assets. 
   Jetzt für Webcast anmelden!                     Whitepapers zum Webcast herunterladen

Mittwoch, 10. August 2011

IT-Director: Harting-Technologiegruppe setzt auf Datacore-Software

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins IT-Director

Virtuelles SAN liefert Hochverfügbarkeit für SAP

Die Harting-Technologiegruppe setzt auf ein virtuelles Storage Area Network (SAN) und erhält im Zuge der Speichervirtualisierung die gewünschte Hochverfügbarkeit ­sowie eine deutliche Performance-Erhöhung der SAP-/VMware-Umgebung.

Die IT-Systeme bei Harting betreut ein ca. 60-köpfiger IT-Mitarbeiterstab am Hauptstandort Espelkamp. Dort werden auch zentrale Applikationen wie SAP, Exchange, die CAD-Entwicklungs-Software oder das Product Lifecycle Management (PLM) bereitgestellt. Im Frühjahr 2010 stand eine reguläre Erneuerung der Storage-Hardware auf dem Plan. Bislang wurden Modelle aus der Symmetrix- und Clariion-Familie von EMC sowie eine HDS-Maschine eingesetzt. Die Systeme für die unternehmenskritischen SAP-Server waren direkt angebunden, daneben betrieb man seit mehreren Jahren eine virtuelle Serverfarm unter VMware ESX. Ein Storage Area Network unter der Datacore-Software SANsymphony versorgte die Farm mit virtueller, hochverfügbarer Speicherkapazität.

„Der technische Ansatz der Datacore-Speichervirtualisierung hat uns zugesagt, da sie Hochverfügbarkeit unabhängig von der Hardware erzeugt und flexible Migrationsszenarien ermöglicht. Die Software hat sich als sinnvolle Ergänzung unserer VMware-Umgebung bewährt und gewährleistet die hohe Verfügbarkeit, die wir dort speicherseitig benötigen“, erklärt Rudolf Laxa, Teamleiter Operations and Data Center bei Harting. Vor diesem Hintergrund wurde das Anforderungsprofil für die anstehende Erneuerung erstellt. Die neue ­Lösung sollte eine Speicherkapazität von über 100 Te­rabyte (TB) für Tier-1- sowie 25 TB für Tier-2-Daten bieten.
Gefordert waren dabei mehr als 60.000 IOPS für die SAP-Umgebung. Neben der Vereinfachung und Konsolidierung der FC-Umgebung durch ein zentrales Management war eine Verfügbarkeit über 99,99 Prozent oberste Prämisse. Gesucht wurde eine Lösung, die einen transparenten automatischen Failover und die Wiederherstellung zwischen den Rechenzentren automatisch ohne Administratoreingriffe bewerkstelligt. Nach der Überprüfung verschiedener Konzeptionen schafften es drei Anbieter in die engere Auswahl. Das beste Preis-Leistungs-Gesamtpaket gab schließlich der IT-Dienstleister ISO Datentechnik aus Georgsmarienhütte ab. Im Konzept des langjährigen Hitachi-Partners waren HDS AMS-Systeme zusammen mit Datacore-Software vorgesehen.

375-TB-SAN im Rekordtempo
Nach der Auswahl fiel der Startschuss für das neue Projekt. Die ISO Datentechnik errechnete konventionell einen Bedarf von 440 HDDs für 79.200 IOPS für die vorliegende Umgebung. Entsprechend wurden Hardware und Software konzipiert und konfiguriert. Danach erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Storage-Systeme. Zu den vorhandenen Datacore-Servern für die VMware-Umgebung wurden zwei weitere Disk-Server für die SAP-Umgebung integriert. Die Software SANsymphony läuft dabei auf herkömmlichen Dell-Maschinen, die auf Empfehlung des Dienstleisters mit einem großzügigen RAM ausgestattet wurden. Die Virtualisierungs-Software nutzt den RAM für das Caching und kann dadurch die Performance auch der neuen Disk-Systeme weiter verbessern.

Desweiteren ermöglicht die Software das zentrale Management des Disk-Speichers und stellt ihn physischen oder virtuellen Maschinen als virtuelles Speicherlaufwerk zur Verfügung. Von der zentralen Konsole aus werden mit wenigen Mausklicks virtuelle Platten eingerichtet, mit synchroner Spiegelung versehen und den physischen wie virtuellen Servern zugewiesen. Gespiegelte virtuelle Laufwerke bieten die gewünschte Hochverfügbarkeit, da der Autofailover sowie die automatische Resynchronisierung den temporären Ausfall einer Redundanzseite – geplant oder ungeplant – kompensiert, ohne jeglichen Stillstand des Betriebs oder einen Eingriff der Mitarbeiter.


Weiterlesen auf www.it-director.de

Dienstag, 2. August 2011

monitor.co.at: DataCore bringt geräteübergreifendes Auto-Storage-Tiering

DataCore, Anbieter von Storage-Virtualisierungssoftware, erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. 

Weiterlesen auf www.monitor.co.at

Montag, 1. August 2011

Speicherguide.de - Artikel: Effizientes Storage-Management

Eine moderne Infrastruktur sollte skalierbar und transparent sein. Wie die Hardware, darf aber auch die Software keine Einbahnstraße darstellen. Speichermanagement-Funktionen sollten daher auch mit austauschbarer Hardware realisierbar sein. Hauptbaustein dieser Strategie: die Storage-Virtualisierung. (...)

Virtualisierung Basis für effiziente Verwaltung
»Die Basis eines effizienten Speichermanagements ist die Virtualisierung der Ressourcen«, sagt Siegfried Betke, Director Sales Central Europe bei DataCore Software. »Erst durch diese logische Zwischenschicht lässt sich die Verwaltung über Hardware-Beschränkungen hinweg zentralisieren und effizient gestalten. Beim Speichermanagement geht es um die Verwaltung der Kapazität und Performance sowie des Disaster-Recovery.« Dies kann beispielsweis von einer zentralen Speichervirtualisierungs-Software unabhängig von der genutzten Hardware komplett abgebildet werden. Datacore verweist hier auf das hauseigene Produkt »SANsymphony-V«.

Speichererweiterungen sind unter der zentralen Virtualisierungsschicht nach Bedarf im laufenden Betrieb möglich. Thin-Provisioning sorgt für eine höhere Auslastung der Ressourcen und virtuelle Kapazitäten lassen sich mit wenigen Mausklicks dynamisch bereit stellen. »Ein intelligentes Caching der Virtualisierungsserver beschleunigt den Zugriff auf Daten und Anwendungen«, konstatiert Betke. »Aufbauend auf einer zentralen Speichervirtualisierungs-Plattform bieten sich zahlreiche Funktionalitäten und Technologien an, die die Effizienz der Storage-Nutzung erhöhen.«

Auto-Tiering sei dabei ein gutes Beispiel. Mit einem Mix aus unterschiedlichsten Speichermedien von SSD zu SAS und SATA lassen sich Daten effizienter je nach Anforderung an Verfügbarkeit und Performance speichern. Optimal können Unternehmen die Technologie jedoch nur nutzen, wenn ein Mischbetrieb neuer und alter Hardware unterschiedlichster Hersteller möglich ist.

Speicherverwaltung: Fallbeispiele
Die Vielseitigkeit des Speichermanagements kann mit praktischen Beispielen belegt werden. Die Kreissparkasse Birkenfeld betreibt unter anderem eine hochverfügbare VDI-Infrastruktur mit 350 virtuellen Desktops unter Citrix »XenDesktop« mit der Speichervirtualisierung von Datacore. »40 Geschäftsstellen mit rund 350 PC-Arbeitsplätzen können dadurch schneller als zuvor auf Anwendungen und Daten zugreifen«, erläutert Datacore-Manager Betke. »Die IT-Abteilung senkt die Kosten und vereinfacht die Administration der zentralen Dienste.«

Die HARTING Technologiegruppe melde mit Datacore-Software und kostengünstiger Midrange-Systeme bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten ihrer SAP-Umgebung. Ebenso konnte TOX PRESSOTECHNIKFujitsu-Systemen sowie Datacore und VMware den Administrationsaufwand deutlich senken und gleichzeitig einen vielversprechenden Performance-Zuwachs verzeichnen: Im SAP-Umfeld sei man jetzt um mehr als 50 Prozent schneller. dank der virtualisierten IT-Umgebung auf Basis von Fujitsu-Systemen sowie Datacore und VMware den Administrationsaufwand deutlich senken und gleichzeitig einen vielversprechenden Performance-Zuwachs verzeichnen: Im SAP-Umfeld sei man jetzt um mehr als 50 Prozent schneller....

Auf Speicherguide.de den kompletten Artikel lesen

Donnerstag, 28. Juli 2011

SANsymphony-V automatisiert die Verwaltung von Speicherklassen mit SATA, SAS und SSD

DataCore  erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt. (...)

„SANsymphony-V-Anwender profitieren unmittelbar vom Auto-Tiering, unabhängig davon, welche Hardware sie bereits im Einsatz haben“, sagt Augie Gonzalez, Director Product Marketing bei DataCore. „Wir verfolgen beim Auto-Tiering den geräteunabhängigen Ansatz, ebenso wie wir dies bei Thin Provisioning, Caching, Spiegelung, Replikation, Snapshots oder CDP tun. Die Kosten bei der nächsten Speichererweiterung werden dadurch gesenkt.“ (...)

Mehr Performance, weniger Kosten
„Geräteunabhängiges Auto-Tiering ist eine beachtliche Weiterentwicklung für SANsymphony-V“, sagt Randy Kerns, Senior Strategist bei der Evaluator Group. „Über die offensichtlichen Kosteneinsparungen hinaus vereinfacht es das Speichermanagement der gesamten Infrastruktur, indem Diskblöcke transparent im Hintergrund auf- oder abgestuft werden. Die Automation vereinfacht die Administration und der User profitiert von einer höheren System-Performance.“

Der Vorgang ist dabei dynamisch und reversibel. Administratoren können einer virtuellen Disk darüber hinaus statisch eine bestimmte Hardware zuweisen, um den schnellen Zugriff auf wichtige Daten unabhängig von der Zugriffshäufigkeit sicherzustellen oder unwichtige, aber häufig genutzte Datenblöcke aus dem Tiering ausschließen. Dabei beschleunigt das adaptive Caching der DataCore-Software sowohl die Performance herkömmlicher Festplatten als auch die von SSDs.

Preis und Verfügbarkeit
Auto-Tiering für SANsymphony-V ist bei Lizenzen größer 100 Terabyte kostenlos ab August 2011 verfügbar. In mittleren Systemumgebungen ist es als Zusatzoption für 2.200 US-Dollar je Knoten lizenzierbar.

Komplette AutoTiering-Meldung lesen

Dienstag, 26. Juli 2011

Flexible und skalierbare IT-Infrastruktur bei der AWO Düsseldorf

DataCore Software hat bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Düsseldorf erheblich dazu beigetragen, dass eine effiziente, skalierbare und ausfallsichere Speicherinfrastruktur eingerichtet werden konnte. Mit der Einführung von Citrix XenServer und XenApp hat der Kreisverband der AWO eine umfassend virtualisierte Infrastruktur aufgebaut.
 
Herausforderung: Zentralisierung
Zentrale Dienste wurden über Citrix XenApp-Server bereitgestellt. Als die Erneuerung eines der Systeme anstand, beschränkte sich die IT-Leitung nicht auf einen bloßen Hardware-Austausch, sondern suchte nach einer strategischen Lösung, um die IT-Infrastruktur flexibler zu gestalten und für zukünftige Anforderungen tauglich zu machen. Finanzbuchhaltung, Dokumentenmanagement, Facility Management, Pflege- und Medikationsdokumentation - diverse Dienste können und sollen zur Verbesserung der Effizienz und des Controllings in Zukunft zentral bereitgestellt werden. Die Wachstumsstrategie des Kreisverbands sowie die zunehmenden Anforderungen an die Ausfall- und Datensicherheit waren weitere Gründe für eine substanzielle Umgestaltung.

Lösung: XenServer und DataCore 
Die erste Implementierung erfolgte innerhalb von acht Stunden durch einen Mitarbeiter des  K-iS-Systemhauses, das als zertifizierter Citrix-Gold Partner vor Ort agierte. Dabei wurde DataCore auf herkömmlichen Dell Servern installiert. 8 GB RAM reichen, um durch DataCores Caching auch für Datenbanken einen performanten Datendurchsatz zu gewährleisten. Ein Storage-Server ist mit einer Dell PowerVault MD3000 mit SAS-Platten redundant über zwei iSCSI-Ports verbunden. Auf beiden Seiten des Spiegels stehen 2,4 TB (brutto) bzw. 2 TB (netto) zur Verfügung.

Auf zwei Dell R710-Servern mit 48 GB RAM wurde XenServer 5.5 Platinum Edition installiert. (...) Ausfallsicher stehen heute Work-Flowanwendungen sowie alle Patienten- und Pflegedaten rund um die Uhr zur Verfügung.

Kompletten Beitrag hier lesen

Mittwoch, 20. Juli 2011

DataCore Software expandiert in Skandinavien und im Mittleren Osten

DataCore Software wächst durch die erhöhte Nachfrage nach seiner neuen Speichervirtualisierungsplattform SANsymphony-V weltweit. Die Aktivitäten im Vertriebsgebiet Nordeuropa, das Skandinavien und den Mittleren Osten einschließt, werden nun mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes über Distribution und Partner intensiviert.

In Schweden erreicht Atea Sverige AB als erster DataCore-Partner den Goldstatus. Zuvor hatte Atea erfolgreich ein Pilotprojekt bei MittMedia AB, eines der größten Medienunternehmen des Landes, realisiert.

Für Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland wurde mit AlphaBridge ein neuer Distributionspartner gewonnen, mit dem bereits eine Reihe von Veranstaltungen zur Storage-Virtualisierung durchgeführt wurden. Neben AlphaBridge vertrieb bislang Arrow ECS als Distributor DataCores SANsymphony-V in Schweden.

Komplette News Skandinavien lesen

Das Wachstumspotenzial für und durch SANsymphony-V macht an den europäischen Grenzen keinen Halt. Mit dem Fokus auf die Zusammenarbeit mit Virtualisierungsspezialisten in der Distribution arbeitet DataCore intensiv mit Magirus Middle East zusammen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten zeichnete man jetzt mit BIOS Middle East einen ersten Goldpartner aus. Der Infrastrukturspezialist Agility Grid wurde als zusätzlicher Partner für die Region gewonnen.

Komplette News Mittlerer Osten lesen

Mittwoch, 13. Juli 2011

StorageWelt: Oberfinanzdirektion Koblenz profitiert durch den Einsatz von Nexan-Storage von den Vorteilen der Speichervirtualisierung

Die Oberfinanzdirektion (OFD) in Koblenz stand vor der Aufgabe, die technischen Voraussetzungen für die anstehende Einführung einer bundesweit einheitlichen Steuersoftware zu schaffen. Zu den Grundanforderungen zählte unter anderem, ausreichend dedizierten Speicherplatz bereitzustellen. Mit den bestehenden in der Endausbaustufe auf eine Kapazität von 16 Terabyte begrenzen und in Sachen Erweiterung nahezu ausgereizten Storage-System ein Ding der Unmöglichkeit.

Speziell da die bereits im Gange befindliche Virtualisierung der Server und der Betrieb einer beständig wachsenden Zahl an virtuellen Maschinen ebenfalls nach einen anpassungsfähigen Speicherkonzept verlangte. Insofern lag ein vollständiger Systemwechsel auf eine flexible, hochleistungsfähige und robuste Storage-Infrastruktur nahe. Die Kombination der DataCore-Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony mit dem len leistungsstarken, hochdichten und extrem skalierbaren NEXAN SASBeast-Systemen erwies sich dabei unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten als ideal.
(...)
„Uns war schon relativ früh klar, dass  unsere bestehende IT-Landschaft in Richtung Wachstum unzureichende Perspektiven bietet. Insofern entschieden wir uns für einen kompletten Wechsel hin zu einer virtualisierten Server- und Speicherumgebung sowie den Aufbau eines Tiered-Storage-Modells. Bei der Auswahl des Primärspeichers stand schnell außer Frage, dass die Lösungen von Nexan erste Wahl sind. Denn sie eignen sich optimal für den kombinierten Einsatz mit der DataCore SANsymphony-Speichervirtualisierungssoftware und bieten bemessen an den Kosten für die I/O-Leistung ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als andere Produkte dieser Kategorie." Dieter Deffner, Windows-Server-Teamleiter bei der OFD Koblenz.
 
Den kompletten Artikel lesen Sie in der StorageWelt Digital Nr. 29 (S. 10-13). Digitales Exemplar kostenlos anfordern

Montag, 11. Juli 2011

Virtuelle Systemumgebung für Weita-Gruppe

Inside-Channels.ch: RedIT hat für die Weita-Gruppe eine virtuelle Systemumgebung realisiert, wie der Zuger IT-Dienstleister mitteilt. Die Weita-Gruppe ist ein Anbieter von Verbrauchsgütern in den Bereichen Industrie, Medizinalwesen und Gastronomie und beliefert ihre Kunden aus einem Sortiment von rund 5000 Artikeln, die alle elektronisch bestellt werden. "Die Kunden von Weita sind auf eine schnelle, zuverlässige Lieferung angewiesen; entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Informatik", heisst es in der Mitteilung. Darum sei eine virtualisierte, redundante Server- und Storage-Lösung gesucht worden.
 
RedIT habe das neue System mit Lösungen von VMware und DataCore umgesetzt und im eigenen Lab konfiguriert und getestet. Dies habe es ermöglicht, die Umstellung und Inbetriebnahme des neuen Systems an einem Wochenende durchzuführen, wodurch den Benutzern am Montag die gewohnte Umgebung wieder zur Verfügung gestanden habe.

Freitag, 8. Juli 2011

Melden Sie sich an zum 3. Teil der Webinar-Reihe "Storage Virtualization for Rock Stars"



Jon Toigo
CEO & Managing Principal
Toigo Partners International LLC

Am Donnerstag, 28. Juli 2011 um 18:30 Uhr (CET) findet der dritte Teil der Storage Virtualization for Rock Stars Webcast-Serie mit Jon Toigo als Live-Webcast mit dem Thema “Storage in the Fast Lane -- Achieving Off the Charts Performance Management.” statt.
Auf der Agenda:
  • What is performance management?
  • What are the challenges to performance efficiency?
  • How can storage virtualization help you to get the best performance from your infrastructure?
Jetzt HIER zum Webinar anmelden

Informationen und Whitetpaper zum Webinar stehen für Sie zum Download bereit unter www.datacore.com/StorageforRockStars-Part3

Dienstag, 5. Juli 2011

ChannelPartner:Personalmeldungen der KW 26/2011

Linda Haury wird Vice President Marketing bei DataCore. Sie wechselt von Citrix Systems zu DataCore. Dort war sie als Senior Director of Global Marketing Business Partner angestellt. Vor ihrer Zeit bei Citrix war sie bei Rodime Systems tätig. Zudem war sie an der Gründung von SyDos beteiligt, heute Teil von SyQuest Technology.  Beitrag lesen auf ChannelPartner.de




Montag, 4. Juli 2011

manage it: Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH virtualisiert SAN-Infrastruktur

Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung.
Die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH (DKA) ist ein unabhängiger Komplettanbieter von kälte- und klimatechnischen Ausrüstungen mit einer ganzheitlichen Projekt- und Service- Betreuung aus einer Hand. Mit mehr als 700 Mitarbeitern in sechs eigenständigen, regional operierenden Tochtergesellschaften in Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine vertreibt, montiert und wartet die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH kälte- und klimatechnische Systeme. Das mittelständische Unternehmen liefert nach eigener Darstellung »Kälte nach Maß« und »Klima nach Bedarf«. Nach Maß und Bedarf hat man nun auch die zentrale IT-Infrastruktur aufgebaut.
Klaus Sedlag, Leiter für Organisation und IT, organisiert mit seinem fünfköpfigen Team den Betrieb von rund 300 Computer-Arbeitsplätzen bei der DKA. Für die zentral bereit gestellten Dienste hatte man bereits 2009 durch die Einführung von VMware ESX 3.5 die Serverlandschaft konsolidiert und virtualisiert. Der kontinuierliche Ausbau der virtuellen Serverumgebung brachte auch wachsende Anforderungen mit sich, die durch die bis dahin eingesetzten IBM DS4700-Systeme nicht mehr abzubilden waren.
Herstellerunabhängigkeit spart Kosten
»Wir benötigten ein Konzept, dass uns die Integration der vorhandenen SAN-Infrastruktur mit der bestehenden Speicher-Hardware erlaubte. Neben der Kapazitätserweiterung sollten mit einer neuen Lösung aber auch Verfügbarkeit und Performance gesteigert werden. Darüber hinaus sollte dies herstellerunabhängig erfolgen, um langfristig Kosten einzusparen«, sagt Klaus Sedlag, Leiter für Organisation und IT bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH.(...) Hier weiterlesen 
»Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit der DataCore-Software nicht nur ein hochverfügbares SAN für unsere Umgebung eingeführt haben, sondern gleichzeitig alle wichtigen Applikationen in unserem Unternehmen absichern konnten. Die DataCore-Lösung erfüllt mehr als die im Projekt geforderten Anforderungen an Hochverfügbarkeit und Performance. Sie überzeugt durch ihr Konzept: eine offene Architektur, die uns durch Herstellerunabhängigkeit Kosten spart und vollkommen flexible Ausbaufreiheit gibt. DataCore war die optimale Wahl für uns. Dabei hat die Firma Dubrau die Gesamtlösung innerhalb kürzester Zeit ohne Betriebsstörungen implementiert«, freut sich Marco Engler, Systemingenieur und Projektmanager bei der DKA. 

Weiterlesen auf der manage it-Homepage