Montag, 29. August 2011

SANsymphony-V 8.1 unterstützt PowerShell, VSS und geräteunabhängiges Auto-Tiering

DataCore Software erweitert das Funktionsspektrum seines hardwareunabhängigen Storage Hypervisors: SANsymphony-V in Version 8.1 bietet automatische Speicherklassifizierung (Auto-Tiering) und unterstützt Windows Schattenkopien (VSS), PowerShell-Scripts und Microsoft Failover Cluster mit beliebig vielen Knoten. Infrastrukturen mit SAN-, Direct Attached- und SSD-Speicher können mit der hardwareunabhängigen Speichermanagement-Plattform jetzt noch effizienter genutzt werden.

SANsymphony-V 8.1 ist die zentrale Speicher-Softwareplattform, die existierende und neue Speicherinfrastrukturen mit Direct Attached Storage (DAS), Storage Area Networks (SAN) und Solid State Disk (SSD) dadurch aufwertet, dass mit ihr sämtliche Speicherdienste unabhängig von Hersteller oder Modell der eingesetzten Hardware im gesamten Unternehmensnetz barrierefrei genutzt werden können. In ihrer Funktion als Storage Hypervisor bietet SANsymphony-V 8.1 folgende Erweiterungen:
  • automatische Speicherklassifizierung (Automated Storage Tiering) für den effizienten Einsatz unterschiedlicher HDD-Technologien (FC, SAS, SATA etc.) und SSD
  • Volume Shadow Copy Services (VSS) zur Erzeugung/Generierung und Bereitstellung von Versionsstandskopien unter Windows.
  • Windows PowerShell-Support für die vereinfachte Integration in bestehende Speichermanagementstrukturen über Commands und Skripte
  • Unterstützung einer unbegrenzten Anzahl an Knoten für Microsoft Failover Cluster erhöht die Skalierfähigkeit.
Darüber hinaus bietet der Storage Hypervisor SANsymphony-V adaptives Caching für Performance-Verbesserungen/zur Verbesserung der Performance, Thin Provisioning für eine noch effizientere Speicherauslastung, synchrone Spiegelung für Hochverfügbarkeit, asynchrone Replikation für Desaster Recovery-Aufgaben, Online-Snapshots für schnelles Disk-to-Disk-Backup, Pass Through-Disks für unterbrechungsfreie Datenmigration, Continiuous Data Protection (CDP) für punktgenaue Wiederherstellung und Unified Storage-Verwaltung für File Shares (NAS) und SAN.

„Server Hypervisoren, etwa von VMware oder Microsoft, haben die Auswahl und Nutzung von Computing-Plattformen verändert, insbesondere die Austauschbarkeit und Flexibilität erhöht“, sagt Mark Peters, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „DataCores SANsymphony-V als Sorage Hypervisor überträgt diese Vorteile auf Speicherinfrastrukturen, schöpft ihr ganzes Potenzial aus und fügt oft zusätzliche Leistungen hinzu.“

So kann das Speicherklassenmanagement (Auto-Tiering) mit DataCore auch auf bestehende Hardware unterschiedlicher Hersteller und Modelle aufgesetzt werden. Die Software identifiziert dabei automatisch die aktivsten Speicherblöcke und weist ihnen die Speicherklasse mit der höchsten IO-Performance zu. Umgekehrt werden selten genutzte Informationen sukzessive auf kostengünstigere, langsamere Speicher verlegt. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt.

„Der Einsatz verschiedener, teils spezialisierter Storage-Medien und –geräte ist mittlerweile die Norm. Die Intelligenz eines Storage Hypervisors, der es erlaubt, diese Komplexität unter einer zentralen Managementplattform vollkommen transparent zur Anwederschicht zu verwalten, ist deshalb ein strategischer Vorteil“, sagt George Teixeira, President und CEO von DataCore Software. „SANsymphony-V gibt den Kunden die Kontrolle und Entscheidungsfreiheit über den Aufbau ihrer Speicherinfrastruktur.“

SANsymphony-V 8.1 ist ab sofort erhältlich. Die Software-Lizenzkosten für eine vollständig redundante Hochverfügbarkeitskonfiguration inklusive 24x7-Support liegen bei unter 7.000 Euro.

Definition Storage Hypervisor
Ein Storage Hypervisor ist eine portable, zentrale Softwareplattform, die den Nutzen und den Wert von einzelnen Disk-Storage-Systemen erhöht, indem sie die Leistungsmerkmale für die Speicherbereitstellung, die Datenreplikation und Performance verbessert. Funktionen für Speichermanagement und –überwachung werden übergreifend auf unterschiedliche Geräte, die untereinander nicht kompatibel sein müssen, übertragen. Der Storage Hypervisor fungiert zwischen heterogenen, konsolidierten Disk-Pools als transparente virtuelle Schicht für die zentrale Verwaltung und verbessert die Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Auslastung des darunter liegenden Storage. 
 
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Mittwoch, 17. August 2011

IDC-White Paper zu TCO und ROI bei Storage: Speichervirtualisierung steigert Effizienz und senkt Kosten

DataCore legt ein White Paper der International Data Corp (IDC) vor, das Effizienzsteigerungen durch den Einsatz hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung beleuchtet. Die Analysten sehen Potenziale für Produktivitätsteigerungen in der Konsolidierung, automatischen Speicherbereitstellung, Speicherklassifizierung und den kombinierten Einsatz von Server- und Storage-Virtualisierung. Investitions- und Betriebskosten für die IT-Infrastruktur könnten so reduziert werden.

Das Whitepaper zeigt wie der Einsatz von Speichervirtualisierungssoftware Budget-, Performance- und Business Continuity-Herausforderungen überwindet und die Akzeptanz der Virtualisierungstechnologie im Allgemeinen weiter stärkt. Es veranschaulicht darüber hinaus wie Unternehmen bereits bestehende Storage-Infrastrukturen noch besser nutzen und den ROI optimieren können. Das vollständige IDC-Whitepaper "Achieving the Full Business Value of Virtualization with a Scalable Software-Based Virtualization Solution" kann gegen eine kurze Registrierung kostenlos heruntergeladen werden.

Auszüge aus dem Whitepaper
  • DataCore SANsymphony-V nutzt die enorme Rechenleistung heutiger Multicore x86 Server um bereits installierte Speichersysteme zu virtualisieren und ihre Leistung, Kapazität, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
  • DataCore-Software erhöht die Produktivität und senkt Kosten durch:
    • Bessere Auslastung vorhandener Speicherressourcen, die die Anschaffung neuer Storage-Systeme oft verzögern können.
    • granulare und nahtlose Speichererweiterungen, wodurch Speicherkapazität nicht ungenutzt vorgekauft werden muss
    • Automatisierung von Speicherbereitstellung und -klassifizierung für eine optimale Leistungs- und Kapazitätsverteilung, Verwaltung der Datensicherung und Auto-Recovery über heterogene Storage-Systeme hinweg.
    • einfache und intelligente Datenmigration oder -Replikation zwischen den Speicherklassen.
Kompletten Beitrag zum IDC-Whitepaper hier lesen

4. Teil der Webcast-Serie: Storage Virtualization for Rock Stars - 23.08.2011

 
 
Melden Sie sich noch heute für Teil 4 der Webcast-Serie mit Jon Toigo an!
 
Der Webcast mit dem Titel "The Data Protection Imperative: How to Keep Rockin’ and Not Lose Your Assets" findet am Dienstag, 23. August 2011 von 17:30 - 18:30 statt.
 
 
 
 
Agenda:
  1. What is forming this “perfect storm” around the idea of business continuity, including the effects of regulatory mandates, leaner staffing models, and the increasing use of server and desktop virtualization technologies.
  2. Key requirements for data protection and business continuity.
  3. New challenges to disaster preparedness.
  4. How storage virtualization can deliver defense in depth to your irreplaceable data assets. 
   Jetzt für Webcast anmelden!                     Whitepapers zum Webcast herunterladen

Mittwoch, 10. August 2011

IT-Director: Harting-Technologiegruppe setzt auf Datacore-Software

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins IT-Director

Virtuelles SAN liefert Hochverfügbarkeit für SAP

Die Harting-Technologiegruppe setzt auf ein virtuelles Storage Area Network (SAN) und erhält im Zuge der Speichervirtualisierung die gewünschte Hochverfügbarkeit ­sowie eine deutliche Performance-Erhöhung der SAP-/VMware-Umgebung.

Die IT-Systeme bei Harting betreut ein ca. 60-köpfiger IT-Mitarbeiterstab am Hauptstandort Espelkamp. Dort werden auch zentrale Applikationen wie SAP, Exchange, die CAD-Entwicklungs-Software oder das Product Lifecycle Management (PLM) bereitgestellt. Im Frühjahr 2010 stand eine reguläre Erneuerung der Storage-Hardware auf dem Plan. Bislang wurden Modelle aus der Symmetrix- und Clariion-Familie von EMC sowie eine HDS-Maschine eingesetzt. Die Systeme für die unternehmenskritischen SAP-Server waren direkt angebunden, daneben betrieb man seit mehreren Jahren eine virtuelle Serverfarm unter VMware ESX. Ein Storage Area Network unter der Datacore-Software SANsymphony versorgte die Farm mit virtueller, hochverfügbarer Speicherkapazität.

„Der technische Ansatz der Datacore-Speichervirtualisierung hat uns zugesagt, da sie Hochverfügbarkeit unabhängig von der Hardware erzeugt und flexible Migrationsszenarien ermöglicht. Die Software hat sich als sinnvolle Ergänzung unserer VMware-Umgebung bewährt und gewährleistet die hohe Verfügbarkeit, die wir dort speicherseitig benötigen“, erklärt Rudolf Laxa, Teamleiter Operations and Data Center bei Harting. Vor diesem Hintergrund wurde das Anforderungsprofil für die anstehende Erneuerung erstellt. Die neue ­Lösung sollte eine Speicherkapazität von über 100 Te­rabyte (TB) für Tier-1- sowie 25 TB für Tier-2-Daten bieten.
Gefordert waren dabei mehr als 60.000 IOPS für die SAP-Umgebung. Neben der Vereinfachung und Konsolidierung der FC-Umgebung durch ein zentrales Management war eine Verfügbarkeit über 99,99 Prozent oberste Prämisse. Gesucht wurde eine Lösung, die einen transparenten automatischen Failover und die Wiederherstellung zwischen den Rechenzentren automatisch ohne Administratoreingriffe bewerkstelligt. Nach der Überprüfung verschiedener Konzeptionen schafften es drei Anbieter in die engere Auswahl. Das beste Preis-Leistungs-Gesamtpaket gab schließlich der IT-Dienstleister ISO Datentechnik aus Georgsmarienhütte ab. Im Konzept des langjährigen Hitachi-Partners waren HDS AMS-Systeme zusammen mit Datacore-Software vorgesehen.

375-TB-SAN im Rekordtempo
Nach der Auswahl fiel der Startschuss für das neue Projekt. Die ISO Datentechnik errechnete konventionell einen Bedarf von 440 HDDs für 79.200 IOPS für die vorliegende Umgebung. Entsprechend wurden Hardware und Software konzipiert und konfiguriert. Danach erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Storage-Systeme. Zu den vorhandenen Datacore-Servern für die VMware-Umgebung wurden zwei weitere Disk-Server für die SAP-Umgebung integriert. Die Software SANsymphony läuft dabei auf herkömmlichen Dell-Maschinen, die auf Empfehlung des Dienstleisters mit einem großzügigen RAM ausgestattet wurden. Die Virtualisierungs-Software nutzt den RAM für das Caching und kann dadurch die Performance auch der neuen Disk-Systeme weiter verbessern.

Desweiteren ermöglicht die Software das zentrale Management des Disk-Speichers und stellt ihn physischen oder virtuellen Maschinen als virtuelles Speicherlaufwerk zur Verfügung. Von der zentralen Konsole aus werden mit wenigen Mausklicks virtuelle Platten eingerichtet, mit synchroner Spiegelung versehen und den physischen wie virtuellen Servern zugewiesen. Gespiegelte virtuelle Laufwerke bieten die gewünschte Hochverfügbarkeit, da der Autofailover sowie die automatische Resynchronisierung den temporären Ausfall einer Redundanzseite – geplant oder ungeplant – kompensiert, ohne jeglichen Stillstand des Betriebs oder einen Eingriff der Mitarbeiter.


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Dienstag, 2. August 2011

monitor.co.at: DataCore bringt geräteübergreifendes Auto-Storage-Tiering

DataCore, Anbieter von Storage-Virtualisierungssoftware, erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. 

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Montag, 1. August 2011

Speicherguide.de - Artikel: Effizientes Storage-Management

Eine moderne Infrastruktur sollte skalierbar und transparent sein. Wie die Hardware, darf aber auch die Software keine Einbahnstraße darstellen. Speichermanagement-Funktionen sollten daher auch mit austauschbarer Hardware realisierbar sein. Hauptbaustein dieser Strategie: die Storage-Virtualisierung. (...)

Virtualisierung Basis für effiziente Verwaltung
»Die Basis eines effizienten Speichermanagements ist die Virtualisierung der Ressourcen«, sagt Siegfried Betke, Director Sales Central Europe bei DataCore Software. »Erst durch diese logische Zwischenschicht lässt sich die Verwaltung über Hardware-Beschränkungen hinweg zentralisieren und effizient gestalten. Beim Speichermanagement geht es um die Verwaltung der Kapazität und Performance sowie des Disaster-Recovery.« Dies kann beispielsweis von einer zentralen Speichervirtualisierungs-Software unabhängig von der genutzten Hardware komplett abgebildet werden. Datacore verweist hier auf das hauseigene Produkt »SANsymphony-V«.

Speichererweiterungen sind unter der zentralen Virtualisierungsschicht nach Bedarf im laufenden Betrieb möglich. Thin-Provisioning sorgt für eine höhere Auslastung der Ressourcen und virtuelle Kapazitäten lassen sich mit wenigen Mausklicks dynamisch bereit stellen. »Ein intelligentes Caching der Virtualisierungsserver beschleunigt den Zugriff auf Daten und Anwendungen«, konstatiert Betke. »Aufbauend auf einer zentralen Speichervirtualisierungs-Plattform bieten sich zahlreiche Funktionalitäten und Technologien an, die die Effizienz der Storage-Nutzung erhöhen.«

Auto-Tiering sei dabei ein gutes Beispiel. Mit einem Mix aus unterschiedlichsten Speichermedien von SSD zu SAS und SATA lassen sich Daten effizienter je nach Anforderung an Verfügbarkeit und Performance speichern. Optimal können Unternehmen die Technologie jedoch nur nutzen, wenn ein Mischbetrieb neuer und alter Hardware unterschiedlichster Hersteller möglich ist.

Speicherverwaltung: Fallbeispiele
Die Vielseitigkeit des Speichermanagements kann mit praktischen Beispielen belegt werden. Die Kreissparkasse Birkenfeld betreibt unter anderem eine hochverfügbare VDI-Infrastruktur mit 350 virtuellen Desktops unter Citrix »XenDesktop« mit der Speichervirtualisierung von Datacore. »40 Geschäftsstellen mit rund 350 PC-Arbeitsplätzen können dadurch schneller als zuvor auf Anwendungen und Daten zugreifen«, erläutert Datacore-Manager Betke. »Die IT-Abteilung senkt die Kosten und vereinfacht die Administration der zentralen Dienste.«

Die HARTING Technologiegruppe melde mit Datacore-Software und kostengünstiger Midrange-Systeme bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten ihrer SAP-Umgebung. Ebenso konnte TOX PRESSOTECHNIKFujitsu-Systemen sowie Datacore und VMware den Administrationsaufwand deutlich senken und gleichzeitig einen vielversprechenden Performance-Zuwachs verzeichnen: Im SAP-Umfeld sei man jetzt um mehr als 50 Prozent schneller. dank der virtualisierten IT-Umgebung auf Basis von Fujitsu-Systemen sowie Datacore und VMware den Administrationsaufwand deutlich senken und gleichzeitig einen vielversprechenden Performance-Zuwachs verzeichnen: Im SAP-Umfeld sei man jetzt um mehr als 50 Prozent schneller....

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Donnerstag, 28. Juli 2011

SANsymphony-V automatisiert die Verwaltung von Speicherklassen mit SATA, SAS und SSD

DataCore  erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt. (...)

„SANsymphony-V-Anwender profitieren unmittelbar vom Auto-Tiering, unabhängig davon, welche Hardware sie bereits im Einsatz haben“, sagt Augie Gonzalez, Director Product Marketing bei DataCore. „Wir verfolgen beim Auto-Tiering den geräteunabhängigen Ansatz, ebenso wie wir dies bei Thin Provisioning, Caching, Spiegelung, Replikation, Snapshots oder CDP tun. Die Kosten bei der nächsten Speichererweiterung werden dadurch gesenkt.“ (...)

Mehr Performance, weniger Kosten
„Geräteunabhängiges Auto-Tiering ist eine beachtliche Weiterentwicklung für SANsymphony-V“, sagt Randy Kerns, Senior Strategist bei der Evaluator Group. „Über die offensichtlichen Kosteneinsparungen hinaus vereinfacht es das Speichermanagement der gesamten Infrastruktur, indem Diskblöcke transparent im Hintergrund auf- oder abgestuft werden. Die Automation vereinfacht die Administration und der User profitiert von einer höheren System-Performance.“

Der Vorgang ist dabei dynamisch und reversibel. Administratoren können einer virtuellen Disk darüber hinaus statisch eine bestimmte Hardware zuweisen, um den schnellen Zugriff auf wichtige Daten unabhängig von der Zugriffshäufigkeit sicherzustellen oder unwichtige, aber häufig genutzte Datenblöcke aus dem Tiering ausschließen. Dabei beschleunigt das adaptive Caching der DataCore-Software sowohl die Performance herkömmlicher Festplatten als auch die von SSDs.

Preis und Verfügbarkeit
Auto-Tiering für SANsymphony-V ist bei Lizenzen größer 100 Terabyte kostenlos ab August 2011 verfügbar. In mittleren Systemumgebungen ist es als Zusatzoption für 2.200 US-Dollar je Knoten lizenzierbar.

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Dienstag, 26. Juli 2011

Flexible und skalierbare IT-Infrastruktur bei der AWO Düsseldorf

DataCore Software hat bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Düsseldorf erheblich dazu beigetragen, dass eine effiziente, skalierbare und ausfallsichere Speicherinfrastruktur eingerichtet werden konnte. Mit der Einführung von Citrix XenServer und XenApp hat der Kreisverband der AWO eine umfassend virtualisierte Infrastruktur aufgebaut.
 
Herausforderung: Zentralisierung
Zentrale Dienste wurden über Citrix XenApp-Server bereitgestellt. Als die Erneuerung eines der Systeme anstand, beschränkte sich die IT-Leitung nicht auf einen bloßen Hardware-Austausch, sondern suchte nach einer strategischen Lösung, um die IT-Infrastruktur flexibler zu gestalten und für zukünftige Anforderungen tauglich zu machen. Finanzbuchhaltung, Dokumentenmanagement, Facility Management, Pflege- und Medikationsdokumentation - diverse Dienste können und sollen zur Verbesserung der Effizienz und des Controllings in Zukunft zentral bereitgestellt werden. Die Wachstumsstrategie des Kreisverbands sowie die zunehmenden Anforderungen an die Ausfall- und Datensicherheit waren weitere Gründe für eine substanzielle Umgestaltung.

Lösung: XenServer und DataCore 
Die erste Implementierung erfolgte innerhalb von acht Stunden durch einen Mitarbeiter des  K-iS-Systemhauses, das als zertifizierter Citrix-Gold Partner vor Ort agierte. Dabei wurde DataCore auf herkömmlichen Dell Servern installiert. 8 GB RAM reichen, um durch DataCores Caching auch für Datenbanken einen performanten Datendurchsatz zu gewährleisten. Ein Storage-Server ist mit einer Dell PowerVault MD3000 mit SAS-Platten redundant über zwei iSCSI-Ports verbunden. Auf beiden Seiten des Spiegels stehen 2,4 TB (brutto) bzw. 2 TB (netto) zur Verfügung.

Auf zwei Dell R710-Servern mit 48 GB RAM wurde XenServer 5.5 Platinum Edition installiert. (...) Ausfallsicher stehen heute Work-Flowanwendungen sowie alle Patienten- und Pflegedaten rund um die Uhr zur Verfügung.

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Mittwoch, 20. Juli 2011

DataCore Software expandiert in Skandinavien und im Mittleren Osten

DataCore Software wächst durch die erhöhte Nachfrage nach seiner neuen Speichervirtualisierungsplattform SANsymphony-V weltweit. Die Aktivitäten im Vertriebsgebiet Nordeuropa, das Skandinavien und den Mittleren Osten einschließt, werden nun mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes über Distribution und Partner intensiviert.

In Schweden erreicht Atea Sverige AB als erster DataCore-Partner den Goldstatus. Zuvor hatte Atea erfolgreich ein Pilotprojekt bei MittMedia AB, eines der größten Medienunternehmen des Landes, realisiert.

Für Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland wurde mit AlphaBridge ein neuer Distributionspartner gewonnen, mit dem bereits eine Reihe von Veranstaltungen zur Storage-Virtualisierung durchgeführt wurden. Neben AlphaBridge vertrieb bislang Arrow ECS als Distributor DataCores SANsymphony-V in Schweden.

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Das Wachstumspotenzial für und durch SANsymphony-V macht an den europäischen Grenzen keinen Halt. Mit dem Fokus auf die Zusammenarbeit mit Virtualisierungsspezialisten in der Distribution arbeitet DataCore intensiv mit Magirus Middle East zusammen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten zeichnete man jetzt mit BIOS Middle East einen ersten Goldpartner aus. Der Infrastrukturspezialist Agility Grid wurde als zusätzlicher Partner für die Region gewonnen.

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Mittwoch, 13. Juli 2011

StorageWelt: Oberfinanzdirektion Koblenz profitiert durch den Einsatz von Nexan-Storage von den Vorteilen der Speichervirtualisierung

Die Oberfinanzdirektion (OFD) in Koblenz stand vor der Aufgabe, die technischen Voraussetzungen für die anstehende Einführung einer bundesweit einheitlichen Steuersoftware zu schaffen. Zu den Grundanforderungen zählte unter anderem, ausreichend dedizierten Speicherplatz bereitzustellen. Mit den bestehenden in der Endausbaustufe auf eine Kapazität von 16 Terabyte begrenzen und in Sachen Erweiterung nahezu ausgereizten Storage-System ein Ding der Unmöglichkeit.

Speziell da die bereits im Gange befindliche Virtualisierung der Server und der Betrieb einer beständig wachsenden Zahl an virtuellen Maschinen ebenfalls nach einen anpassungsfähigen Speicherkonzept verlangte. Insofern lag ein vollständiger Systemwechsel auf eine flexible, hochleistungsfähige und robuste Storage-Infrastruktur nahe. Die Kombination der DataCore-Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony mit dem len leistungsstarken, hochdichten und extrem skalierbaren NEXAN SASBeast-Systemen erwies sich dabei unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten als ideal.
(...)
„Uns war schon relativ früh klar, dass  unsere bestehende IT-Landschaft in Richtung Wachstum unzureichende Perspektiven bietet. Insofern entschieden wir uns für einen kompletten Wechsel hin zu einer virtualisierten Server- und Speicherumgebung sowie den Aufbau eines Tiered-Storage-Modells. Bei der Auswahl des Primärspeichers stand schnell außer Frage, dass die Lösungen von Nexan erste Wahl sind. Denn sie eignen sich optimal für den kombinierten Einsatz mit der DataCore SANsymphony-Speichervirtualisierungssoftware und bieten bemessen an den Kosten für die I/O-Leistung ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als andere Produkte dieser Kategorie." Dieter Deffner, Windows-Server-Teamleiter bei der OFD Koblenz.
 
Den kompletten Artikel lesen Sie in der StorageWelt Digital Nr. 29 (S. 10-13). Digitales Exemplar kostenlos anfordern

Montag, 11. Juli 2011

Virtuelle Systemumgebung für Weita-Gruppe

Inside-Channels.ch: RedIT hat für die Weita-Gruppe eine virtuelle Systemumgebung realisiert, wie der Zuger IT-Dienstleister mitteilt. Die Weita-Gruppe ist ein Anbieter von Verbrauchsgütern in den Bereichen Industrie, Medizinalwesen und Gastronomie und beliefert ihre Kunden aus einem Sortiment von rund 5000 Artikeln, die alle elektronisch bestellt werden. "Die Kunden von Weita sind auf eine schnelle, zuverlässige Lieferung angewiesen; entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Informatik", heisst es in der Mitteilung. Darum sei eine virtualisierte, redundante Server- und Storage-Lösung gesucht worden.
 
RedIT habe das neue System mit Lösungen von VMware und DataCore umgesetzt und im eigenen Lab konfiguriert und getestet. Dies habe es ermöglicht, die Umstellung und Inbetriebnahme des neuen Systems an einem Wochenende durchzuführen, wodurch den Benutzern am Montag die gewohnte Umgebung wieder zur Verfügung gestanden habe.

Freitag, 8. Juli 2011

Melden Sie sich an zum 3. Teil der Webinar-Reihe "Storage Virtualization for Rock Stars"



Jon Toigo
CEO & Managing Principal
Toigo Partners International LLC

Am Donnerstag, 28. Juli 2011 um 18:30 Uhr (CET) findet der dritte Teil der Storage Virtualization for Rock Stars Webcast-Serie mit Jon Toigo als Live-Webcast mit dem Thema “Storage in the Fast Lane -- Achieving Off the Charts Performance Management.” statt.
Auf der Agenda:
  • What is performance management?
  • What are the challenges to performance efficiency?
  • How can storage virtualization help you to get the best performance from your infrastructure?
Jetzt HIER zum Webinar anmelden

Informationen und Whitetpaper zum Webinar stehen für Sie zum Download bereit unter www.datacore.com/StorageforRockStars-Part3

Dienstag, 5. Juli 2011

ChannelPartner:Personalmeldungen der KW 26/2011

Linda Haury wird Vice President Marketing bei DataCore. Sie wechselt von Citrix Systems zu DataCore. Dort war sie als Senior Director of Global Marketing Business Partner angestellt. Vor ihrer Zeit bei Citrix war sie bei Rodime Systems tätig. Zudem war sie an der Gründung von SyDos beteiligt, heute Teil von SyQuest Technology.  Beitrag lesen auf ChannelPartner.de




Montag, 4. Juli 2011

manage it: Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH virtualisiert SAN-Infrastruktur

Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung.
Die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH (DKA) ist ein unabhängiger Komplettanbieter von kälte- und klimatechnischen Ausrüstungen mit einer ganzheitlichen Projekt- und Service- Betreuung aus einer Hand. Mit mehr als 700 Mitarbeitern in sechs eigenständigen, regional operierenden Tochtergesellschaften in Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine vertreibt, montiert und wartet die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH kälte- und klimatechnische Systeme. Das mittelständische Unternehmen liefert nach eigener Darstellung »Kälte nach Maß« und »Klima nach Bedarf«. Nach Maß und Bedarf hat man nun auch die zentrale IT-Infrastruktur aufgebaut.
Klaus Sedlag, Leiter für Organisation und IT, organisiert mit seinem fünfköpfigen Team den Betrieb von rund 300 Computer-Arbeitsplätzen bei der DKA. Für die zentral bereit gestellten Dienste hatte man bereits 2009 durch die Einführung von VMware ESX 3.5 die Serverlandschaft konsolidiert und virtualisiert. Der kontinuierliche Ausbau der virtuellen Serverumgebung brachte auch wachsende Anforderungen mit sich, die durch die bis dahin eingesetzten IBM DS4700-Systeme nicht mehr abzubilden waren.
Herstellerunabhängigkeit spart Kosten
»Wir benötigten ein Konzept, dass uns die Integration der vorhandenen SAN-Infrastruktur mit der bestehenden Speicher-Hardware erlaubte. Neben der Kapazitätserweiterung sollten mit einer neuen Lösung aber auch Verfügbarkeit und Performance gesteigert werden. Darüber hinaus sollte dies herstellerunabhängig erfolgen, um langfristig Kosten einzusparen«, sagt Klaus Sedlag, Leiter für Organisation und IT bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH.(...) Hier weiterlesen 
»Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit der DataCore-Software nicht nur ein hochverfügbares SAN für unsere Umgebung eingeführt haben, sondern gleichzeitig alle wichtigen Applikationen in unserem Unternehmen absichern konnten. Die DataCore-Lösung erfüllt mehr als die im Projekt geforderten Anforderungen an Hochverfügbarkeit und Performance. Sie überzeugt durch ihr Konzept: eine offene Architektur, die uns durch Herstellerunabhängigkeit Kosten spart und vollkommen flexible Ausbaufreiheit gibt. DataCore war die optimale Wahl für uns. Dabei hat die Firma Dubrau die Gesamtlösung innerhalb kürzester Zeit ohne Betriebsstörungen implementiert«, freut sich Marco Engler, Systemingenieur und Projektmanager bei der DKA. 

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Mittwoch, 29. Juni 2011

SANsymphony-V ist "Storage Virtualisation Product of the Year"

Die Leser der britischen Fachzeitschrift Storage Magazine haben SANsymphony-V zum "Storage Virtualisation Product of the Year" gewählt. Die Speichervirtualisierungssoftware von DataCore setzte sich im Finale gegen fünf konkurrierende Hardware- und Array-basierte Lösungen durch. Die traditionelle Preisverleihung fand vergangene Woche im Lonndoner Covent Garden statt.

"Der Storage Award 2011 ist bereits der zweite große  Preis, den wir für die neue Generation unserer Storage-Virtualisierungssoftware in Großbritannien erhalten haben“, freut sich Keith Joseph, Regional Manager Nordeuropa bei DataCore Software. „Virtualisierungsprojekte werden oft durch unflexiblen, kaum bezahlbaren Storage limitiert. SANsymphony-V beseitigt Hardware- und Herstellerbeschränkungen und vereinfacht das Management von Kapazität, Performance und Datensicherheit. Damit ist es die optimale Ergänzung zur Virtualisierung von Server und Desktops.“

Die Storage Awards werden seit 2004 vergeben. Ausgezeichnet werden die besten Lösungen, die den Arbeitsalltag von Speicher- und Virtualisierungsmanagern einfacher und effektiver gestalten. In diesem Jahr wurde erstmals ein Preis in der Kategorie Speichervirtualisierung vergeben.

Dienstag, 28. Juni 2011

DataCore holt Citrix-Managerin Linda Haury an Bord

DataCore verstärkt das Management-Team mit Linda Haury, die zuvor bei Citrix Systems als Senior Director das weltweite Partner-Marketing leitete. Haury verantwortet ab sofort als Vice President Marketing bei DataCore die Entwicklung und Umsetzung weltweiter Vermarktungsaktivitäten.

Als vormaliger ”Senior Director of Global Marketing Business Partner, Planning and Operations” bei Citrix Systems wechselt Haury mit einem Erfahrungsschatz von über 25 Jahren in der IT-Branche zum aufstrebenden Virtualisierungsspezialisten. Mit ihrer Expertise insbesondere im Speicher- und Virtualisierungsmarkt soll sie das Wachstum des Unternehmens mit der Speichervirtualisierungsplattform SANsymphony-V fördern.
 
“DataCore ist eine maßgebliche Größe in einem der am stärksten wachsenden Software-Segmente”, kommentiert Haury. “Mit meinem Hintergrund im Bereich der Server- und Desktopvirtualisierung weiß ich sehr genau, wie entscheidend die DataCore-Speichertechnologie für solche Projekte ist. Deshalb freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe.”

Komplette Pressmitteilung hier lesen

Montag, 27. Juni 2011

DataCore Software gewinnt TechAmerica Foundation American Technology Award

DataCore Software erhielt den einzigen "Best Of"-Award" in der Kategorie „Server & Storage Technology“ für die Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V.  Die Virtualisierungssoftware der nächsten Generation überzeugte durch Flexibilität und Kompatibilität im Zusammenspiel mit virtuellen Maschinen (VM) und virtuellen Desktops (VDI).

"Wir hatten eine Menge Nominierungen für diese prestigeträchtigen Auszeichnungen, und gratulieren DataCore Software für die ausgezeichnete Leistung", so Senator Bob Bennett, Vorsitzender der TechAmerica Foundation. "Die TechAmerica Foundation freut sich, DataCore Software auszeichnen zu können, da das Unternehmen die Entwicklung der Technologie weiter vorantreibt."

Die American Technology Awards werden in folgenden Kategorien vergeben: Aerospace and Defense; Clean Tech/Green Tech/Smart Grid; Cloud Computing/Software as a Service; Computers and Peripherals; Consumer Electronics; Cyber Security and Authentication; Electronic Components; Internet Services; Measurement and Control Instruments; Medical Devices; Server & Storage Technology; Software; Technology Consulting; Technology Services; und Telecommunication. Weitere Kategorien sind: Breakthrough Technology; Corporate Leadership; and Government Technology Executive of the Year.
Alle Nominierungen für die American Technology Awards, kurz "The Termans", wurden von Branchenexperten und Technologieunternehmen geprüft. Die Auszeichnungen sind nach Frederick Terman, dem Vater des Silicon Valleys, benannt. 
 
Die komplette Meldung lesen Sie unter www.datacore.com

DataCore Software am Donnerstag in Zürich

Auf dem Storage Solutions Day 2011 in Zürich informieren wir am kommenden Donnerstag (30.06.2011) im World Trade Center Zürich, Leutschenbachstrasse 95, 8050 Zürich über die neue Generation unserer Speichervirtualisierungstechnologie. SANsymphony-V vereinfacht und automatisiert das Kapazitäts-, Performance- und Datensicherungsmanagement und ist in IT-Infrastrukturen als Shared Storage für das Zusammenspiel mit virtuellen Maschinen (VM) und virtuellen Desktops (VDI) optimiert.

Die Agenda, das Anmeldungsformular und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter  http://www.storage-2011.ch/.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Dealers Only: DataCore investiert in Personal und Channel

Im Zuge seines Wachstums am Virtualisierungsmarkt baut DataCore Software, führender Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, seinen Channel-Support in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter aus. Zusätzlich zur zentraleuropäischen Hauptniederlassung in Unterföhring wurde ein Vertriebsbüro in Langenfeld (Rheinland) eröffnet. Im "Direct Touch"-Modell generieren ab sofort acht neue Sales-Mitarbeiter qualifizierte Kundenleads für Channel-Partner. Ein TelePartner-Team kümmert sich speziell um die Anliegen kleinerer Systemintegratoren.


"Wachstum und Marktentwicklung führen DataCore zum nächsten Entwicklungsschritt: Wir wollen uns im Markt stärker repräsentieren und unser Branding beim Kunden stärken. Das ändert nichts an der Tatsache, dass wir sämtliche Geschäfte wie in der Vergangenheit zu 100 Prozent über den Channel abwickeln", sagt Siegfried Betke, Director Sales Central Europe bei DataCore Software. "Mit beiden Neuerungen gibt DataCore ein Zeichen an den Channel, das sich an der Vertriebsstrategie nichts ändert, im Gegenteil der Kontakt noch enger und effizienter gestaltet werden soll."

Weiterlesen bei Dealers Only.

Dienstag, 7. Juni 2011

IT-Administrator.de: Fachartikel - Hochverfügbarkeit für virtuelle Storage-Infrastrukturen

Storage-Virtualisierungssoftware macht den Einsatz von Standardhardware als zentralen Shared Storage für virtuelle Maschinen und die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) möglich.  Herkömmliche Windows-Server mit SAS- oder SATA-Platten können damit ausfallsicher ausgelegt und daneben sogar als Hochverfügbarkeitslösung für Shared File Cluster für CIFS- und NFS-Hosts genutzt werden. In unserem Online-Beitrag zeigen wir Ihnen die hierfür nötigen Grundlagen auf.


Virtualisierung für Server und Desktops verlangt leistungsstarken, ausfallsicheren, zentralen Shared Storage. Dabei kommt proprietäre SAN-Hardware in der Regel mit eigenen Administrationstools und die damit einhergehenden Inkompatibilitäten erschweren die Integration vorhandener Systeme und spätere Erweiterungen. Softwarelösungen zur Speichervirtualisierung sind dagegen als zentraler Administrationslayer für unterschiedliche Speichergeräte, -klassen und -hersteller konzipiert. Da sie auf Standardhardware aufsetzen, können die Anschaffungskosten einer Speicherinfrastruktur für virtuelle Maschinen (VM) und VDI deutlich gesenkt werden.

Folgende Kernfunktionen sollte Speichervirtualisierung geräteunabhängig leisten:
- zentrales Management für die virtuelle Storage-Infrastruktur
- virtuelles Disk-Pooling, automatisiertes Provisioning einzelner vDisks
- Thin & Thick Provisioning
- Prozessautomation (Script gesteuerte Abläufe)
- synchrone Spiegelung (Hochverfügbarkeit)
- asynchrone und bi-direktionale Replikation, (Disaster Recovery)
- Snapshots (Datensicherung)
- Continuous Data Protection (CDP) für kontinuierliche Datensicherung
- Auto Tiering
- Protokollunabhängigkeit

Hochverfügbarkeitskonfiguration verlangt Redundanz
Ein redundantes Hardware-Setup ist nicht nur für virtuelle Server und Desktops unerlässlich, auch die Storage-Infrastruktur verlangt für Hochverfügbarkeit eine doppelte Hardware-Anordnung. Mit herkömmlicher SAN-Hardware kann dies teuer werden und sogar die Einsparungen durch die Konsolidierung übersteigen.

Eine Virtualisierungssoftware hingegen schafft Hardwareunabhängigkeit und erleichtert Speichererweiterungen, wobei sie keineswegs die Redundanzanforderung ersetzen soll. Dabei sind Lösungen, die nach dem n+1-Prinzip skalieren, beweglicher als geclusterte Knoten. Insgesamt wird durch die Disk-Virtualisierung der Einstieg in die Server- und Desktop-Virtualisierung erleichtert. Reine Software-Lösungen, die Systemumgebungen aller Größen adressieren, werden dazu in der Regel auf zwei oder mehr physischen x86-Maschinen mit Windows Server 2008 R2 installiert. Sie verwandeln diese in dedizierte Speichervirtualisierungsknoten, die den integrierten, direkt oder über Fabrics oder Direktoren angeschlossenen Netzwerkspeicher zunächst in einem Pool vereinen.

Als Server eignen sich dafür unterschiedlichste Rechnertypen je nach E/A-Anforderung und Herstellerpräferenzen. Zu den Hardwareanforderungen aktueller Lösungen gehören zwei Single Core oder eine Dual Core CPU sowie ausreichend RAM, der für das Caching genutzt wird und so die Performanz der Storage-Systeme erhöht. Die Anforderungen werden in den meisten Fällen ab etwa 16 GByte erfüllt, und sind damit immerhin bescheidener als bei der Hardware für die eigentlichen Hypervisoren.


Bild 1: In einer hochverfügbaren virtuellen Storage-Infrastruktur sollte auch eine asynchrone Replikation möglich sein
Da die IO-Anforderungen gerade in der VDI hoch sind, sollte bei der RAM-Ausrüstung der Server nicht gespart werden. Mindestens drei Dual Port-HBAs sollten für die Anbindung an das Speichernetz eingebaut sein, wobei Administratoren zwischen Fibre Channel- und/oder Ethernet/iSCSI-Karten entscheiden, um neben der Ressourcen- auch für Pfadredundanz zu sorgen. Dazu werden die Storage-Server einfach doppelt an je einen Switch, oder aber auch redundant direkt miteinander verbunden.

IT-Abteilungen können dafür auch Anwendungsserver einsetzen, die durch Konsolidierungen frei geworden sind. Meist werden dann zumindest ein Nachrüsten des Arbeitsspeichers sowie zusätzliche Speichernetzkarten notwendig. In kleineren Umgebungen kann die Software auch auf virtuellen Maschinen unter ESX, XenServer oder Hyper-V aufgesetzt werden. Dadurch wird zwar das RAM-Management flexibel handhabbar, jedoch werden die Storage-Knoten aus Sicherheits- und Performancegründen meist auf dedizierter Hardware genutzt um die Storage-Server nicht mit den Applikationen in Konkurrenz zu setzen.

Storage-Konzept in virtualisierten Umgebungen

Tipps fürs richtige Storage-Konzept in virtualisierten Umgebungen

07.06.2011 | Redakteur: Regina Böckle
Tipps fürs richtige Storage-Konzept in virtualisierten Umgebungen
Siegfried Betke ist Director Central Europe bei Datacore.

Wie lässt sich die Performance in VDI-Umgebungen sichern? Was sind die häufigsten Fehlerquellen bei der Speicher-Virtualisierung? Diesen Fragen geht Siegfried Betke, Director Central Europe bei Datacore, im Interview und auf dem Fachkongress „Virtualisierung & Cloud Computing 2011“ nach.

Welche Aspekte sind in virtualisierten Umgebungen hinsichtlich des Kapazitäts-Managements zu beachten?
Siegfried Betke: In virtualisierten Umgebungen muss Kapazität dynamisch und hochverfügbar zugewiesen werden. Durch die Virtualisierung des Storage ergeben sich dabei nicht nur die Vorteile einer zentralen Administration über Hardware-Schranken hinweg, sondern so ausgereifte Plattformen wie unsere SANsymphony-V R8 bieten auch einen Mehrwert durch die weitestgehende Automation des Kapazitäts- und Hochverfügbarkeitsmanagements.
Wir agieren dabei als Hypervisor für den Storage und sind eng mit Plattformen wie VMware, Citrix oder Hyper-V verzahnt. Zudem wachsen virtualisierte Umgebungen in der Regel rasch. Viele Anwender starten zunächst mit kleineren Testumgebungen, um sich mit der Technologie vertraut zu machen. Wenn sie feststellen, wie effektiv die Virtualisierung ist, folgen schon nach wenigen Monaten weitere Virtualisierungs-Projekte mit geschäftskritischen Applikationen. Kapazität muss dann ohne Ausfallzeiten leicht erweiterbar sein, und zwar unabhängig von Technologie oder Hersteller. Durch den Einsatz von Speicher-Virtualisierungs-Software ist dies gewährleistet.










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Swiss IT Magazine: Andreas Hartig im Interview

Andreas Hartig, Regional Manager Süddeutschland und Schweiz bei DataCore, erklärt, weshalb Speichervirtualisierungs-Software absolut Hardware-unabhängig sein sollte. DataCore-Software soll sich in der Regel in weniger als zwölf Monaten amortisieren.

Datacore ist seit rund zehn Jahren in der Speichervirtualisierung aktiv. Was unterscheidet Sie vom Mitbewerb, insbesondere von den etablierten Storage-Anbietern, die ja auch schon quasi seit Anbeginn ihre Hardware virtualisieren?
Wir sind fast der einzige Anbieter, der konsequent einen Software-Ansatz verfolgt und dadurch absolute Hardware-Unabhängigkeit bietet. Datacore bietet einen Hypervisor für Storage und bricht Herstellerbeschränkungen auf. Kein anderer Anbieter hat eine größere installierte Basis mit tausenden Virtualisierungsinstallationen weltweit. Eine ausgereifte Technologie haben wir mit der inzwischen achten Generation in SANsymphony-V R8 vorgelegt.

Das Interview führte Daniel Feldmaier, IT Business.

Weshalb sollten Unternehmen, die große Datenmengen speichern müssen, ein zusätzliches Administrations-Layer in ihre ohnehin schon komplizierte Storage-Infrastruktur aufnehmen?
Weil wir diese ganze Komplexität beseitigen. Wir verbessern das Performance-, Kapazitäts- und Desaster Recovery-Management. Kunden profitieren von der zentralen und einfachen Administration, die an das Windows-Management angepasst ist. Unter Datacore sind alle SAN- und HA-Funktionen unabhängig von Modell und Hersteller nutzbar. Wir spiegeln auch synchron zwischen heterogenen Plattensystemen. Günstiger Plattenspeicher wird durch uns hochverfügbar, ausfallsicher und performant und damit nutzbar für SAP-Datenbanken, Oracle oder virtuelle Desktops.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt SANsymphony-V?
Unsere Software kommt in Speichernetzen ab einem Terabyte zum Einsatz und lässt sich beliebig nach oben skalieren. In der Regel wird sich die Investition bei der ersten Speichererweiterung amortisieren, oft nach weniger als zwölf Monaten.
Erheblich sind aber die Einsparungen: an Stelle von Enterprise Disk kann der Kunde mit Standard-Hardware, Datacore-Software und günstigen Plattenshelfs eine performante und ausfallsichere Shared Storage-Plattform etwa für VMware, Citrix oder Hyper-V aufbauen.

Wie können Partner die Speichervirtualisierungslösungen von Datacore gewinnbringend einsetzen?
Überall wo Desktops oder Server virtualisiert werden, hat ein Systemhaus mit unserer Speichervirtualisierung eine Möglichkeit für Zusatzgeschäft. Zunehmend sehen wir Partner, die Cloud-, Hosting- und Rechenzentrumsdienste anbieten. Die enorme Flexibilität bei Funktionalität, die Freiheit beim Hardware-Mix und die Einsparpotenziale kommen in diesen Rechenzentren zum Tragen. 
 
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Freitag, 3. Juni 2011

Channelpartner.de: EXPANSION MIT KLAREM ZIEL


EXPANSION MIT KLAREM ZIEL

DataCore sucht Kontakt zu weiteren Partnern

DataCore Software eröffnet ein Vertriebsbüro und stellt acht Mitarbeiter für den Verkauf ein. Damit trage das Unternehmen dem Wachstum im Virtualisierungsmarkt Rechnung. Von dieser Expansion sollen Kunden in Deutschland, Österreich sowie in der Schweiz profitieren.
Die Hauptaufgabe der zusätzlichen Mitarbeiter besteht dabei in der Generierung von neuen Kundenkontakten. Diese Daten werden anschließend an die vor Ort ansässigen Partner weitergeleitet. DataCore betont in diesem Zuge, dass sämtliche Geschäfte des Unternehmens seit jeher über den Channel abgewickelt werden.
Zum 1. Juli 2011 wird das Unternehmen zudem den Telefon-Support durch zwei zusätzliche Stellen erweitern. Insbesondere kleinere Reseller sollen diesen Service in Anspruch nehmen. DataCore verspricht hierbei einen direkten und umkomplizierten Zugriff auf die verfügbaren Ressourcen. (so)
Dieser und weitere Artikel aus der Channelpartner hier.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Produkt-Review Datacore SANsymphony-V R8

Produkt-Review: Datacore »SANsymphony«

Von Hartmut Wiehr, virtualisierungsguide.de
Für SANs geben Unternehmen zum Teil viel Geld aus, nicht immer an der richtigen Stelle. Oft überwiegen heterogene Strukturen und die Möglichkeiten von Virtualisierung sind nicht ausgereizt. Von Datacores virtuellen Pools profitieren, unter anderem, virtuelle Server. Resultat: eine gleichförmige Struktur im Rechenzentrum, ohne Einbußen bei Performance und Verfügbarkeit.
Die jetzt neu herausgekommene Version »SANsymphony V R8« berücksichtigt die genannten Painpoints der Anwender. So verfügt Sansymphony V R8 gegenüber den Vorgängerversionen über einen radikal neuen Ansatz für die GUI und stellt damit einen Schritt vorwärts für die Bedienbarkeit von SANs und der Integration von Komponenten in die Speicherumgebung dar. Wesentlich neue Features in Sansymphony V sind die voll integrierte Continuous-Data-Protection (CDP) und eine überarbeitete asynchrone Replikation, die bis zu 20 Mal schneller als die vorherige Implementierung arbeiten soll.
[...]
Fakt ist durchaus, dass man im Unterschied zum Wettbewerb auf Hardware-Unabhängigkeit setzen kann. Damit bietet man IT-Abteilungen einen großen Freiheitsgrad bei der Auswahl der Storage- und der Server-Hardware. Aus Kundensicht kommt Datacore oft dort zum Einsatz, wo es sich um einen transparenten Auto-Failover und das dazugehörige automatische Failback dreht. Die Art der Hardware und die Auswahl des Hardware-Herstellers muss dabei keine Berücksichtigung mehr erfahren.
Durch die relativ frühe Festlegung auf Storage-Virtualisierung hat sich Datacore einen technologischen Vorteil gegenüber anderen Anbietern verschaffen können – zunächst im SAN-Umfeld, und jetzt bei Virtualisierung allgemein. Man hat rechtzeitig erkannt, dass Server-Virtualisierung und SAN direkt voneinander abhängen. Ohne Server-Virtualisierung ist ein SAN einfach nur eine Alternative zu klassischen SCSI- oder SAS- Verbindungen, letztlich nur eine unkoordinierte Ansammlung von Block-Level-Storage mit Netzwerkzugang.
[...]
edes Unternehmen, das sich heute mit dem Thema Virtualisierung im Storage-Bereich beschäftigt, braucht eigentlich auch eine Virtualisierung der Server- und PC-Landschaft. Ohne eine solche allgemeine Umrüstung ist die IT-Infrastruktur nur halbherzig virtualisiert. Wenn Unternehmen lediglich ein SAN mit virtuellen Pools nutzen, lassen sie einen Großteil der mit Virtualisierung erzielbaren wirtschaftlichen Vorteile brach liegen. Die Kosten für eine herkömmliche Shared-Storage-Lösung, die Hochverfügbarkeit und Performance leisten muss, können enorm sein und komplette Virtualisierungs-Projekte aushebeln. Datacore ist es gelungen, sich hier mit einer glaubwürdigen Lösungsalternative zu positionieren [...].
Zum kompletten Review auf www.virtualisierungs-guide.de

DataCore investiert in Personal und Channel

Zusätzliche Ressourcen für Reseller im Virtualisierungsmarkt geschaffen:

Unterföhring, 1. Juni 2011. Im Zuge seines Wachstums am Virtualisierungsmarkt baut DataCore Software, führender Anbieter von Speichervirtualisierungs-software, seinen Channel-Support in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter aus. Zusätzlich zur zentraleuropäischen Hauptniederlassung in Unterföhring wurde ein Vertriebsbüro in Langenfeld (Rheinland) eröffnet. Im "Direct Touch"-Modell generieren ab sofort acht neue Sales-Mitarbeiter qualifizierte Kundenleads für Channel-Partner. Ein TelePartner-Team kümmert sich speziell um die Anliegen kleinerer Systemintegratoren.

Je vier neue Vertriebskräfte arbeiten ab dem 1. Juni von den Niederlassungen in Unterföhring und Langenfeld aus an der Generierung von Neukundenkontakten. Die sogenannten Leads werden an jeweils regional und organisatorisch geeignete Channel-Partner weitergegeben. Dieser Schritt bedeutet für DataCore Software erstmals die Einführung des "Direct Touch" im Sales-Bereich. Aufgabe der Vertriebskräfte ist neben der Neukundengewinnung die Steigerung von Präsenz und Sichtbarkeit gegenüber Endkunden und Markt.

"Wachstum und Marktentwicklung führen DataCore zum nächsten Entwicklungsschritt: Wir wollen uns im Markt stärker repräsentieren und unser Branding beim Kunden stärken. Das ändert nichts an der Tatsache, dass wir sämtliche Geschäfte wie in der Vergangenheit zu 100 Prozent über den Channel abwickeln", sagt Siegfried Betke, Director Sales Central Europe bei DataCore Software. "Mit beiden Neuerungen gibt DataCore ein Zeichen an den Channel, das sich an der Vertriebsstrategie nichts ändert, im Gegenteil der Kontakt noch enger und effizienter gestaltet werden soll."

Da die Virtualisierung zunehmend auch kleinere Partner erreicht, ergänzt DataCore das Direct Touch-Modell zur Neukundengenerierung mit dem TelePartner-Management, das insbesondere kleineren Resellern einen direkten, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf DataCore und seine Ressourcen liefern soll. Zu diesem Zweck werden ab dem 1. Juli zunächst zwei neue Stellen geschaffen.

Im rasch wachsenden Markt für Virtualisierung hat sich DataCore insbesondere in Zentraleuropa als führender Anbieter von Speichervirtualisierung und –management etabliert. Während man vor drei Jahren noch mit 175 zertifizierten Partnern zusammen arbeitete, zählt man in Deutschland, Österreich und der Schweiz heute rund 380 Partner unterschiedlichster Größe und Spezialisierung.