Freitag, 31. Juli 2015

Die 5 größten Irrtümer über Software-defined Storage

Immer wieder hört man, SDS sei eine neue Marketingverpackung für bekannte Produkte und Lösungen. Allerdings steckt hinter SDS nach unserem Verständnis deutlich mehr. Neben dem öffentlichen Marketing-Hype gibt es handfeste wirtschaftliche wie technologische Argumente.

„Software-defined“ ist derzeit vieles in der IT-Branche: Rechenzentren, Netzwerk und natürlich auch der Speicher. Software-defined Storage (SDS) scheint dabei für eine ganze Reihe höchst unterschiedlicher Lösungen zu stehen, von der intelligenten SAN-Appliance über Server-integrierten Storage bis hin zur reinen Software-Lösung.
Das breite Spektrum an Softwarelösungen für die kommenden Speichergenerationen führt derzeit zu vielen Aussagen, die vielfach nur Halbwissen widerspiegeln. Wir beleuchten an dieser Stelle einige der größten Irrtümer über SDS:

Mittwoch, 22. Juli 2015

DataCore und Pure Storage: Integration von Hochleistungs-Flash in vorhandene Speicherinfrastrukturen

Sehr geehrte Damen und Herren, 

DataCore Software und Pure Storage haben sich zusammengetan, um die neuesten Fortschritte von Flash-Technologie in einer gemeinsamen Lösung mit Software-defined Storage zu kombinieren.

Nutzen Sie die Vorteile von moderner Flash-Technology und Hochverfügbarkeit in Ihren bestehenden Infrastrukturen. Dadurch ergibt sich für Sie ein individueller Zeitplan für eine mögliche Ablösung von alten Speichersystemen, ganz gleich ob sofort oder in einen Abschreibungszeitraum über mehrere Jahre hinweg.

Laden Sie sich jetzt diesen Solution Brief herunter, um die Integration von Hochleistungs-Flash-Speicher in Ihre bestehende Speicher-Infrastruktur noch besser zu verstehen.

Mit besten Grüßen
Michel Portelli











EMEA Marketing Director
DataCore Software GmbH

Freitag, 17. Juli 2015

Ziya Aral Interview – Teil II: SDS, Hyper-Konvergenz und Virtual SAN

In dieser Videoserie fachsimpelt DataCores technologischer Vordenker und Vorsitzender Ziya Aral mit Jon Toigo, CEO von Toigo Partners International und Leiter des Data Management-Institutes. In der Branche berühmt und berüchtigt ist sein Blog drunkendata.com.

Im ersten Teil der Videoserie befragte Jon Toigo Ziya Aral zu den Anfängen der SAN-Virtualisierung, zur Entwicklung vom Trend zum Standard und zum heutigen Stand von Software-Defined Storage (SDS).
„Die Software selbst wurde nach und nach zur Infrastruktur des Netzwerks – und Storage-Virtualisierung basiert auf demselben Prinzip.“ 
Ziya Aral (links) debattiert mit Jon Toigo 

Nun zum zweiten Teil: Hier erklärt Ziya, wie Applikationen seit jeher die Entwicklung von Storage bestimmen, und gibt seine Sicht auf die heutige Praxis und zukünftige Möglichkeiten mit SDS preis. Dabei erörtert er auch die wachsende Bedeutung von Flash und SSD, die Schwachstellen von physischen und virtuellen Infrastrukturen und was bei der Planung von Hochverfügbarkeit in kleinen und großen Unternehmen zu beachten ist.

Schließlich geht es um DataCores Hyper-Konvergenz- und Virtual SAN-Ansätze, auch  im Vergleich zu VMware und anderen. Interessante Ein- und Ausblicke eines technologischen Vordenkers. Hier geht’s zum zweiten Teil: http://www.drunkendata.com/?p=4820

Mittwoch, 15. Juli 2015

DataCore zur besten Enterprise-Lösung im Bereich Software-Defined Storage gekürt


DataCore SANsymphony™-V10 wurde vom US-amerikanischen Analysten- und Beratungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) zur besten Enterprise-Lösung in der Kategorie „Software-Defined Storage" gewählt. Die Ergebnisse sind in der Studie „EMA Radar™ Report for Enterprise Software-Defined Storage” nachzulesen.


Der EMA Radar™-Report bietet eine eingehende Analyse branchenführender Anbieter und Produkte im Wettbewerbsvergleich. In der Kategorie „Software-Defined Storage“ werden dabei Kernfunktionen für Speichervirtualisierung und Storage-Pooling im gesamten Unternehmen einschließlich Server-Attached-, Netzwerk- und Cloud-Storage verglichen.

"Einheitliche Definitionen zu Software-definiertem Speicher fehlen in der Industrie. Diese Uneindeutigkeit führt dazu, dass eine große Zahl an Software-Produkten mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen und Wertigkeit zusammengeführt wird“, sagt Jim Miller, Senior Analyst bei Enterprise Management Associates. „DataCore hat für uns das stärkste Produkt, da es dem Optimum von Software-Defined Storage am nächsten kommt: DataCore abstrahiert Speicher unabhängig davon, wo er sich befindet, und bietet die größte Anzahl von Storage-Services unabhängig von der Hardware. Deshalb weist der Report DataCore als den Anbieter mit dem stärksten Produkt bei Software-Defined Storage aus.“



DataCore SANsymphony-V arbeitet infrastrukturweit mit allen Speichertypen (Flash, Festplatte, Cloud), um Performance und Speicherbereitstellung zu optimieren und zu automatisieren. Es integriert dabei existierenden Netzwerkspeicher und hyper-konvergente virtuelle SANs ebenso wie lokale Server- oder Flash-Ressourcen. Zu DataCores leistungsstarken Storage-Services gehören darüber hinaus Caching, universelle Deduplizierung, Komprimierung, Random Write Acceleration, synchrone Spiegelung, "Zero-Touch"-Wiederherstellung, Thin Provisioning, Quality of Service (QoS), Auto-Tiering, Replikation, Performance-Überwachung, kontinuierliche Datensicherung und Datenmigration. 


Die Studie weist  DataCore zudem damit als „Value Leader“ in seiner Kategorie aus: „DataCore liefert eine der kosteneffektivsten SDS-Lösungen in diesem Report. Anwender können Lizenzen zu einem Bruchteil der Kosten konkurrierender Lösungen erwerben.“

DataCores Anerkennung innerhalb der Branche wächst zunehmend. Jüngst wurden zudem weltweite Partnerschaften für hyper-konvergente Lösungen auf Basis der SANsymphony-V geschlossen, unter anderem mit Huawei, Cisco ,Fujitsu und Dell.


Über EMA 
Enterprise Management Associates (EMA), eines der führenden Analysten- und Beratungsunternehmen, wurde 1996 gegründet. EMA hat sich zum Ziel gesetzt, "über den Tellerrand“ zu blicken und tiefe Einblicke über das gesamte Spektrum von IT und Datenmanagement-Technologien zu gewinnen. Mehr auf  www.enterprisemanagement.com.

Montag, 6. Juli 2015

QNAP Turbo NAS sind "DataCore Ready"

QNAP Systems, Inc. erhält für ausgewählte Business-NAS die DataCore Ready-Zertifizierung: Die Modelle TVS-ECx80, TS-ECx80, TS x79U-SAS und SS-x79U-SAS unterstützen ab sofort die Virtualisierungsanwendung DataCore SANsymphony-V. Die Software erleichtert Unternehmen die Verfügbarkeit und Nutzung von IT-Assets und das Speichermanagement.

Mit dem DataCore Ready-Zertifikat für seine NAS der Unternehmensklasse kennzeichnet QNAP die Kompatibilität mit DataCore SANsymphony-V. Firmen profitieren damit von vielseitigen Funktionen, etwa von einer vereinfachten Speicherinfrastruktur inklusive 10 GbE-Leistungsumfang, SSD-Cache und flexibler Skalierbarkeit. In Verbindung mit DataCore SANsymphony-V können Nutzer zudem über ihr QNAP NAS auf einen kostengünstigen virtuellen Speicher sowie Lösungen zur Notfallwiederherstellung zugreifen. Darüber hinaus erreichen sie problemlos gewünschte Speicherleistungsstufen sowie maximierte Verfügbarkeit.

Kunden im Unternehmensbereich profitieren von den vielen Vorteilen der Speichervirtualisierung auf dem NAS. Um diese zu nutzen, können sie neben der Virtualization Station von QNAP nun auch auf die Virtualisierungsanwendung DataCore SANsymphony-V zurückgreifen, sagt Mathias Fürlinger, Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP.

Das Zertifikat DataCore Ready steht für eine strenge Kompatibilitätsprüfung, so Phil Williams, Vice President Business Development & Strategic Alliances bei DataCore. 
In Kombination mit den hochleistungsfähigen NAS-Servern von QNAP maximieren Unternehmen mit DataCore SANsymphony-V die Leistung ihrer IT-Infrastruktur und passen ihren Speicherbedarf gleichzeitig flexibel an sich stetig ändernde Anforderungen an, fügt Williams hinzu.

Verfügbarkeit

DataCore SANsymphony-V läuft ab sofort auf QNAP NAS der Serien TVS-ECx80, TS-ECx80, TS-x79U-SAS und SS-x79U-SAS. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.qnap.com/solution/DataCore-Ready/de/index.php. 

Quelle: http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=289873

Freitag, 3. Juli 2015

Ziya Aral im Video-Interview: Wohin geht die Reise mit Software-Defined Storage?

Ziya Aral, dem Mann mit markantem weißen Rauschebart, hört man gerne zu. Und das liegt nicht nur an der Aura und der sympathischen Art, die er ausstrahlt. Dieser Mann weiß auch sehr genau, wovon er spricht, wenn es um Software-Defined Storage geht – schließlich hat er SDS miterfunden. 

1998 war Ziya Aral einer der Mitbegründer von DataCore, nachdem er zuvor bereits 20 Jahre lang in der Software-Industrie tätig war und sich als ausgewiesener Fachmann für Datenspeicher, IO-Systeme und NUMA-Architekturen einen Namen gemacht hatte. Über 15 Jahre trieb er die technologische Entwicklung rund um SANsymphony-V mit seinen Innovationen voran und entscheidet auch heute als Vorstand maßgeblich über die Geschicke von DataCore mit. 


„Wissenschaft darf nie dem Marketing oder der Unternehmensperspektive hinterherhinken.“ Ziya Aral (links) im Gespräch mit Jon Toigo über die Zukunft von Software-defined Storage.





In dieser Videoserie fachsimpelt DataCores Technologie-Guru mit einer anderen Koryphäe der Szene. Jon Toigo, CEO von Toigo Partners International und Vorsitzender des Data Management-Institutes, arbeitet als Berater, Buchautor und Kolumnist (u. a. für das Fachmagazin „Virtualization Review“. In der Branche berühmt und berüchtigt ist sein Blog drunkendata.com. Zwei Typen, die sich schon aus frühen DataCore-Tagen kennen und heute feststellen: „Die Software selbst wurde nach und nach zur Struktur des Netzwerks – und Storage-Virtualisierung basiert auf demselben Prinzip.“ 

Im ersten Teil der Serie (bestehend aus 5 Teilvideos) befragt Jon Toigo Ziya Aral zu den Anfängen der SAN-Virtualisierung, zur Entwicklung vom Trend zum Standard und zum heutigen Stand von Software-Defined Storage: http://www.drunkendata.com/?p=4782

Der zweite Teil zur Zukunft von SDS, Hyper-Konvergenz und Storage im Allgemeinen folgt in Kürze.

Montag, 29. Juni 2015

Endkunden-Newsletter 2. Quartal

DataCore Endkunden Newsletter

Ausgabe 02-2015

Liebe DataCore Community,

im aktuellen Newsletter finden Sie wie gewohnt einen Überblick zu unseren wichtigsten Unternehmens- und Produktnews:
  • Jetzt kostenlos verfügbar: Produkt-Upgrade PSP2
  • Marktstudie: "Der Status zu Software-Defined
  • Storage (SDS) 2015" 
  • Storage Insider Award 2015 nominiert DataCore
  • CeBIT-Nachtrag: CEO George Teixeira zur welt-
  • weiten Partnerschaft mit Huawei
  • DataCore ist "Preferred Partner" im Cisco Solution Partner-Programm
  • Endkunden Konferenz 2015: Positives Echo für DataCore Experten
Viel Spaß beim Lesen

Ihr
Stefan von Dreusche
Director, Sales Central Europe

 
 
 
Unternehmens- und Produktnews

Jetzt kostenlos verfügbar: Produkt-Upgrade PSP2
DataCore macht mit dem Produkt-Service-Pack PSP2 ein Bündel an Weiterentwicklungen für seine SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Update verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für OpenStack-Cloud-Architekturen, Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, Integration von Veeam Backup, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen.

Mehr zum neuen PSP2 hier

 
„Der Status zu Software-defined Storage (SDS) 2015“: Anwender erwarten von SDS zukunftssichere IT-Infrastrukturen
DataCore legt die Ergebnisse seiner Studie „Der Status zu Software-defined Storage (SDS) 2015“ vor. In der fünften Auflage der jährlich durchgeführten Befragung unter IT-Professionals geben 72 Prozent der Unternehmen an, im Jahr 2015 signifikant in Software-defined Storage und Speichervirtualisierung investieren zu wollen. 52 Prozent möchten mit SDS insbesondere die Lebensdauer der Speicher-Hardware verlängern und die Zukunftssicherheit der IT-Infrastruktur gewährleisten.

Details zur Studie hier

 
Storage Insider Award 2015 nominiert DataCore
Bei der großen Leserwahl von Storage-Insider ist DataCore in der Kategorie "Software Defined Storage" nominiert. Die Jury überzeugt hat dabei auch das gerade veröffentlichte Produkt-Service-Pack (PSP2) für SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN mit seinen vielen neuen Leistungsmerkmalen sowie Anwendungsszenarien wie etwa die Veeam Backup Integration.

Bitte stimmen Sie für uns ab!
Zu gewinnen gibt es drei Apple iPhone 6!


Zur Abstimmung


 
CeBIT-Nachtrag: CEO George Teixeira zur weltweiten Partnerschaft mit Huawei
Im Rahmen der CeBIT haben Huawei und DataCore die Einführung einer neuen Serie von gemeinsam zertifizierten Hyper-Converged-Lösungen angekündigt. Die Kombination aus Huaweis FusionServer und DataCores Software-defined Storage Software ermöglicht  ständige Verfügbarkeit, schnellere Performance und leichtes Management für Microsoft-, VMware- und geschäftskritische Applikationen. George Teixeira, CEO von DataCore Software, erklärt im Video-Interview die Hintergründe zur Partnerschaft mit Huawei Technologies.


Zum kompletten Interview hier

 
DataCore jetzt bevorzugter Cisco-Partner
Nur zwei Monate nach dem Beitritt in das Cisco Solution Partner-Programm erhält DataCore den Status als „Preferred Partner“. Als bevorzugter Partner kann DataCore noch schneller Lösungen zur Verbesserung von Management, Leistung und Kapazität rund um Ciscos „Internet of Everything“-Initiative entwickeln.

Weitere Informationen hier

 

Endkunden Konferenz 2015: Positives Echo für DataCore Experten
Positives Feedback erhielt das DataCore-Team rund um Deutschland-Chef Stefan von Dreusche auf der DataCore Endkunden Konferenz 2015 am 17. Juni in Frankfurt am Main.  Den Kunden, von denen einige DataCore seit vielen Jahren einsetzen, standen allen voran die Experten aus der Technik einen Tag lang Rede und Antwort. Im Rahmen des Konferenzprogramms informierte DataCore über das kürzlich veröffentlichte Produkt-Service-Pack (PSP2). Weitere praxisorientierte Themen wie Veeam Backup Integration, Monitoring-Erweiterungen und ein Update zur DataCore SVA rundeten den intensiven Tag ab.

DataCore bedankt sich bei allen Teilnehmern und freut sich bereits auf Ihren nächsten Besuch!

 

 





 

Freitag, 26. Juni 2015

DataCore gewinnt den Storage Virtualisation Award 2015

SANsymphony-V10 ist darüber hinaus Aufsteiger in der Kategrie “Produkt des Jahres”


DataCore, führender Anbieter von Software-Defined Storage, ist für seine jüngste Produktversion SANsymphony™-V10 mit dem „Storage Virtualisation Product“-Award 2015 ausgezeichnet worden. Die Leser der britischen Fachzeitschrift Storage Magazine wählten die Speichervirtualisierungs-Plattform von DataCore darüber hinaus zum Aufsteiger des Jahres in der Kategorie „Storage Product of the Year“. 



Brett Denly, Sales Director bei DataCore UK, sagte dazu: „Es ist eine große Freude den Award für das Storage Virtualisation Product of the Year zu gewinnen. Unsere Software-defined-Storage-Lösung SANsymphony™-V wird seit über 17 Jahren weiterentwickelt, liegt heute in der 10. Produktgeneration vor und ist bei Kunden über 25.000 Mal installiert. Somit ist die Auszeichnung eine tolle Bestätigung für eines der ausgereiftesten und leistungsstärksten Speichervirtualisierungsprodukte am Markt.“ 

Die Storage Awards werden seit 2004 vergeben und zeichnen jährlich herausragende Produkte, Lösungen und Personen aus der Speicherindustrie aus. Dazu werden die rund 11.000 Leser der renommierten britischen Fachzeitschrift Storage Magazine onhttp://www.storage-awards.com/
line befragt. Die traditionelle Preisverleihung, auch „The Storries“ genannt, fand vor 400 Gästen vergangene Woche im Londoner Covent Garden statt. Weitere Informationen:

DataCore stellt für SANsymphony-V10 seit kurzem das kostenlose Produkt-Service-Pack PSP2 zur Verfügung, das neben erweitertem Leistungsspektrum auch neue Services für hyper-konvergente Lösungen mit DataCore™ Virtual SAN bietet. Dafür wurden jüngst auch Kooperationen mit Anbietern wie Cisco, Dell, Fujitsu, Huawei oder Lenovo beschlossen.


Dienstag, 23. Juni 2015

Ex-Dell-Manager leitet DataCore APAC

Jamie Humphrey ist neuer Vice President Asia Pacific
Nicht nur hierzulande, auch in Asien ist DataCore mit Software-defined Storage und Virtual SAN-Lösungen auf der Überholspur. Mit Jamie Humphrey hat man sich nun einen erfolgreichen Dell-Manager geangelt. Bis vor Kurzem leitete Humphrey als geschäftsführender Direktor erfolgreich Dells Storage- und Data Management-Sparte. Nach über zehn Jahren beim US-amerikanischen Hardware-Giganten wechselt er jetzt als VP Asia Pacific (APAC) zum Marktführer bei Software-defined Storage: Mit ihm will DataCore in der Region innerhalb der nächsten 12 Monate um 20 Prozent wachsen.
Jamie Humphrey: „Die Entwicklung hin zu Software-defined Storage ist unausweichlich. SDS ermöglicht Unternehmen, praktische Probleme beim Storage-Management zu lösen, die Produktivität ihrer bestehenden Speicherarchitektur zu verbessern und die Flexibilität für Expansion und zukünftige Geschäftsherausforderungen zu gewinnen. Weil DataCore die richtige Vision zum richtigen Zeitpunkt und mit seinen SDS- und hyper-konvergenten Lösungen eine riesige Marktchance hat, gehe ich diesen Schritt.“
In der neuen Rolle verantwortet er Enterprise Sales und Vertriebsprogramme, den Ausbau des qualifizierten Netzwerks von Value-Added Resellern sowie Investitionen in DataCores Infrastruktur, Personalressourcen und Geschäftsinitiativen in der gesamten APAC-Region, um die Unternehmensorganisation angesichts der steigenden Nachfrage nach Software-defined Storage und hyper-konvergenten virtuellen SAN-Lösungen auf Basis von SANsymphony™-V10 weiter zu optimieren.
Zur vollständigen Pressemeldung hier. 

Donnerstag, 18. Juni 2015

Einladung: SDS Webcast Serie 2015 - DataCore Appliances

SVA, HCA and more


Sehr geehrte Damen und Herren,

im 5. Teil unserer SDS Webcast Serie 2015 beleuchten wir am 26.06. von 11:00 - 12:00 Uhr das Thema
 
DataCore Appliances

Die Storage Virtualization Appliance (SVA) von Fujitsu und DataCore kombiniert modernste Rechnerarchitektur mit einer State of the Art SDS-Plattform. Dieser Ansatz ist so erfolgreich, dass mit der Hyper-Converged Appliance (HCA) bereits das nächste gemeinschaftliche Projekt in den Startlöchern steht.

Im kommenden Webinar stellen wir Ihnen beide Appliances vor. Erfahren Sie alles über die Unterschiede zum bisherigen Umgang mit SANsymphony-V Infrastrukturen, sowie die geeigneten Einsatzgebiete.

Darüber hinaus sind weitere spannende Projekte für Sie in Planung. Melden Sie sich daher noch heute an und verschaffen Sie sich einen Überblick.

Der Webcast ist interaktiv gehalten und bietet Ihnen neben eingehenden Praxisbeispielen auch die Möglichkeit, zu einzelnen Themenbereichen individuelle Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Herzliche Grüße,
Thomas Burger




 



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Event Details

Datum
26. Juni 2015
Zeit
11:00 - 12:00 Uhr
Sprecher
Thomas Burger
Senior Solutions Architect
DataCore Software

Mittwoch, 17. Juni 2015

DataCore jetzt bevorzugter Cisco-Partner

Zusammenarbeit im Rahmen des Cisco Solution Partner-Programms

Nur drei Monate nach dem Beitritt in das Cisco® Solution Partner-Programm erhält DataCore, führender Anbieter von Software-defined Storage, den Status als „Preferred Partner“. Als bevorzugter Partner kann DataCore noch schneller Lösungen zur Verbesserung von Management, Leistung und Kapazität rund um Ciscos „Internet of Everything“-Initiative entwickeln.
Im Cisco Solution Partner-Programm arbeiten unabhängige Hardware- und Software-Anbieter als Teil des Cisco-Ecosystems gemeinsam an integrierten Lösungen. Bereits im März wurde SANsymphony-V10 erfolgreich auf Kompatibilität mit Cisco Unified Computing System (UCS) zertifiziert. Durch die Beförderung zum bevorzugten Partner können gemeinsame Kunden ab sofort „Rund um die Uhr“- Support in Anspruch nehmen: https://marketplace.cisco.com/catalog/companies/datacore-software-corporation

SANsymphony-V10 ist DataCores bewährte Software-defined Storage-Plattform der zehnten Generation mit mehr als 25.000 verkauften Lizenzen bei über 10.000 Kunden weltweit. Partner können ab sofort End-to-End-Lösungen für Storage, Netzwerk und Rechenleistung auf der Basis von Cisco-Hardware bereitstellen und Rechenzentrumsdienste mit Storage-Services der Enterprise-Klasse von DataCore ausstatten. Diese Speicherdienste unterstützen sowohl hyper-konvergente als auch frei skalierbare Speichernetzwerke in einer Cisco-Fabric. Ebenso können neue oder vorhandene externe Speichersysteme anderer Hersteller je nach Geschäftsanforderung eingebunden werden. 
Dazu auch: 
DataCore ins Cisco Solution Partner-Programm aufgenommen
2015-03-12: SANsymphony-V10 für Cisco UCS C-Series Rackserver zertifiziert

Mittwoch, 10. Juni 2015

Reminder: Experten-Update für DataCore-Anwender!

DataCore lädt zur diesjährigen DataCore Endkunden-Konferenz nach Frankfurt ein!

Am 17. Juni 2015 stehen DataCore-Experten aus der Technik einen Tag lang Rede und Antwort und informieren, wie Kunden mit den aktuellen Weiterentwicklungen ihre IT-Infrastruktur optimieren und maßgeblich verbessern.

Im Mittelpunkt steht das gerade veröffentlichte Produkt-Service-Pack (PSP2) für SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN mit seinen vielen neuen Leistungsmerkmalen sowie Anwendungsszenarien. Weitere spannende Themen wie Veeam Backup Integration, Monitoring und DataCore SVA runden den Tag ab.

Die Teilnahme ist für Kunden kostenlos! Weitere Details in der Agenda.


DataCore Endkunden-Konferenz 

Datum: 17. Juni 2015
Zeit: 10:00 - 17:00 Uhr
(Registrierung ab 09:30h)

Ort: 
Unterschweinstiege 16
60549 Frankfurt am Main



Montag, 8. Juni 2015

DataCore-Marktstudie zum „State of Software-defined Storage 2015” verfügbar

Anwender erwarten von SDS zukunftssichere IT-Infrastrukturen 
DataCore legt die Ergebnisse seiner „Studie State of Software-defined Storage (SDS) 2015“ vor. In der fünften Auflage der jährlich durchgeführten Befragung unter IT-Professionals gibt eine Mehrheit (52 Prozent) an, mit SDS die Lebensdauer der Speicher-Hardware verlängern und die Zukunftssicherheit der IT-Infrastruktur gewährleisten zu wollen. Trendthemen wie Big Data, Object Storage oder OpenStack spielen in den Investitionsplanungen der Unternehmen dagegen eine untergeordnete Rolle. 
Der Bericht 2015 basiert auf einer weltweiten Befragung von 477 Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchenzugehörigkeit, die SDS einsetzen oder in Erwägung ziehen. Als Überraschung stellte sich dabei heraus, dass in den Budgetplanungen 2015 Trendthemen wie Big Data, Object Storage und OpenStack derzeit kaum Beachtung finden. 
Für die Investition in Software-definierten Speicher identifiziert die Studie dagegen wichtige Business-orientierte Beweggründe. 52 Prozent der Befragten erwarten, dass sie die Lebensdauer der vorhandenen Hardware verlängern können und mit SDS neue Technologien leichter integrieren können, um ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher zu machen. Im Betrieb soll SDS das Management unterschiedlicher Speicherklassen vereinfachen und komplexe Prozesse automatisieren. Fast die Hälfte suchen nach Herstellerunabhängigkeit, um die Hardware-Kosten über konkurrierende Anbieter zu senken. Im Gegensatz zu früheren Erhebungen wird dabei die Senkung der Investitionskosten (Capital expenditures/CAPEX) im Vergleich zu den Betriebskostenvorteilen (Operational expenditures/OPEX) signifikant stärker betont. 
Ebenso überraschend für die Marktforscher war, dass sich Flash-Technologien zwar ausbreiten, jedoch in 28 Prozent der Unternehmen gar nicht zum Einsatz kommen und in 16 Prozent die Erwartungen an die Verbesserung der Applikationsperformance nicht erfüllen. 21 Prozent berichten, dass hyper-konvergente Systeme nicht die erforderliche Performance liefern oder sich nicht gut in die Infrastruktur integrieren. 
Dagegen planen 72 Prozent der Unternehmen, im Jahr 2015 signifikant in Software-defined Storage und Speichervirtualisierung zu investieren. 81 Prozent erwarten ein ähnliches Investitionsniveau für Software-defined Storage-Technologien im Umfeld von klassischen SANs, virtuellen SANs sowie konvergenten Speicherlösungen.
Highlights aus DataCores „State of Software-Defined Storage”: 
 •     Speichererweiterung im laufenden Geschäftsbetrieb ist einer der Hauptgründe für Speichervirtualisierungssoftware (52 Prozent).  Ebenso stehen synchrone Spiegelung und Metro-Clustering für Hochverfügbarkeit und Business Continuity sowie asynchrone Datenreplikation für das Disaster Recovery auf der Prioritätenliste. 
•    Bei neun Prozent der Befragten macht Flash mehr als 40 Prozent der Gesamtspeicherkapazität aus; mehr als die Hälfte (53 Prozent) setzt weniger als 10 Prozent ein.
•    Mehr als 60 Prozent berichten von Leistungseinbußen oder ungenügender Performance nach der Virtualisierung von Server-Workloads. 61 Prozent nennen langsame Applikationen als Hauptproblem, 46 Prozent machen dafür veraltete Speichergeräte verantwortlich.
•   Menschliche Fehler sind die treibende Kraft für Automatisierung. Es wird immer deutlicher, dass die Komplexität und Diversität, die das Datenwachstum begleiten, einen großen Tribut fordern. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass menschliches Versagen der Grund für Ausfälle von  Anwendungen und Rechenzentren war.
Für DataCores „State of Software-Defined Storage“ wurden Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branche befragt, um einen statistisch signifikanten Einblick in die Anforderungen an SDS in IT-Umgebungen zu erhalten. Die Befragung erfasste Unternehmen und Organisationen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien aus Marktsegmenten wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Produktion, Bildung, IT-Services und weitere. 45 Prozent der Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte, 31 Prozent zählen 500 bis 5.000 Mitarbeiter und Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern sind zu 23 Prozent vertreten.
DataCores Marktbefragung „State of Software-Defined Storage 2015” wurde im April 2015 durchgeführt. Der komplette Bericht kann in Deutsch per E-Mail (Marketing-CE@datacore.com) bei DataCore angefragt werden.



Dienstag, 26. Mai 2015

Die DataCore Software-defined Storage-Plattformen bieten ab sofort erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen und Unterstützung für OpenStack Cloud-Umgebungen.



OpenStack-Unterstützung und erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen: 

DataCore Software, einer der führenden Anbieter von Software-defined Storage, macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für seine SANsymphony™-V10 und DataCore™ Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. 

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Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar. 
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Mit dem Update können x86-Standardserver noch optimaler mit Speicherdiensten der Enterprise-Klasse für heutige Unternehmensanforderungen ausgestattet werden. Dafür hat DataCore jüngst eine Reihe von Partnerschaften mit Serverherstellern geschlossen, die ihre Hardware mit DataCores umfassenden und universellen Storage-Diensten für hyper-konvergente Lösungen, virtuelle SANs und Software-definierten Speicher aufwerten. Neue und weiterentwickelte Software-definierte Speicherdienste im PSP2 sind:

-    Unterstützung für Cloud-Umgebungen auf Basis von OpenStack 
Unternehmen und Cloud Service Provider können ab sofort Speicherbereitstellung und -management von neuen und vorhandenen Speicherressourcen über OpenStack Cinder-Befehle umsetzen. Bislang standen sie vor der Herausforderung, eine Cloud-Infrastruktur auf bereits getätigten Speicherinvestitionen aufzubauen oder kostengünstigen OpenStack-kompatiblen Storage zu finden, der den Leistungsanforderungen einer Cloud-Umgebung gerecht wird. 

-    Hyper-konvergente Virtual Desktop-Dienste

DataCore integriert Dienste und Werkzeuge für die Implementierung und Verwaltung einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit hochverfügbaren und persistenten („statefull“) virtuellen Desktops. Diese hochgradig verdichtete VDI-Lösung ist besonders kosteneffizient und eignet sich vor allem für VDI-Implementierungen auf Abteilungsniveau. Die Software nutzt dabei DataCores leistungsstarkes Caching sowie Thin Provisioning um den Einsatz physischer Storage-Ressourcen zu minimieren. Im Gegensatz zu hyper-konvergenten VDI-Lösungen von Wettbewerbern benötigt DataCore dabei keine teuren Flash-Speicher oder leistungsstarke Disk-Subsysteme. Stattdessen werden die Server-Ressourcen wie DRAM und integrierte Disks optimal genutzt, um die Kosten pro virtuellem Desktop zu senken. 

-    Universelle Deduplizierung und Komprimierung für virtuelle Laufwerke
Virtuelle Disks können ab sofort dedupliziert, komprimiert und im Hintergrund vorgehalten werden, um den Speicherverbrauch zu senken. Während dies üblicherweise hersteller- oder gerätespezifisch umgesetzt wird, steht dieser DataCore-Service universell und plattformübergreifend in der kompletten Infrastruktur zur Verfügung. Deduplizierung auf Block-Level und Komprimierung können für sämtliche Speicherressourcen, Hypervisoren und File-Systeme genutzt werden.

-    Veeam-Unterstützung für integrierte, automatisierte Backups:

Um eine durchgängige End-to-End-Datensicherung und eine granulare Wiederherstellung zu gewährleisten, arbeitet DataCore mit Drittanbietern zusammen und unterstützt bereits Lösungen wie CommVault Simpana IntelliSnap oder Microsoft Data Protection Manager. Sie nutzen DataCore Snapshot-Technologie für das zentrale Backup diverser Applikationen, Hypervisoren, Betriebssysteme und Speichergeräte. Mit dem PSP2-Update können die effizienten DataCore-Snapshots nun auch für Veeam-Backups genutzt werden, wodurch Snapshots von virtuellen Maschinen auf Host-Ebene überflüssig werden. Sicherungen können dadurch häufiger mit minimalem Impact auf Applikationen durchgeführt werden, um Recovery Point Objectives (RPO) zu optimieren, die Wiederherstellung zu beschleunigen und die Produktivität zu steigern.

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-    Zentralisiertes Management und Konsolendienste für verteilte Speicherpools
Unternehmen mit virtuellen Speicherpools an unterschiedlichen Lokationen können die verteilten DataCore-Servergruppen von einer Benutzeroberfläche administrieren. Dabei können für Administratoren unterschiedliche Nutzerrechte auf hierarchisch definierte Server eingerichtet werden, um verteilte Speicherinfrastrukturen an verschiedenen Standorten mit weniger Personal zu verwalten. 

-    Service für typische und hyper-konvergente Anwendungsszenarien
DataCore vereinfacht und automatisiert die Installation und Konfiguration und integriert mit PSP2 unterschiedliche Anwendungsszenarien für hyper-konvergente Umgebungen, skalierbare File-Systeme in Clustern, VDI-Konfigurationen, gemischte Setups für File- und Block-Storage und Hochverfügbarkeitsszenarien mit mehreren DataCore-Knoten auf physikalischen Servern und virtuellen Maschinen.

Leistungsstarke SDS-Plattform für ein End-to-End-Management der IO-Performance
DataCore SANsymphony-V10 arbeitet mit sämtlichen Storage-Typen (Flash, Disk, Cloud) in der gesamten Infrastruktur. PSP2 integriert weitere Werkzeuge für das Monitoring, der Identifizierung von Hot-Spots und das Performance-Management:

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-    Performance-Optimierung für Flash-Speicher
Die Optimierungen betreffen Lese-Vorgänge von Flash-Medien und Solid State Disks durch das DataCore-Caching, die in schnelleren Antwortzeiten der Applikationen, geringerem Overhead und besserer Auslastung der kostspieligen Flash-Ressourcen resultieren. 

-    Erweiterte Instrumentierung und metrische Analyse
PSP2 erlaubt zusätzlichen Einblick in das I/O-Verhalten von virtuellen und physikalischen Disks. Das Update kommt mit optimierten metrischen Angaben, verbesserten Heat-Maps und Trendreports sowie mit der Integration von S.M.A.R.T.-Warnmeldungen, um Performance- und Disk-Probleme zu identifizieren. Mit diesen Weiterentwicklungen wird die Produktivität gerade in großen Anwendungsumgebungen erhöht und der Aufwand für die Fehlervermeidung gesenkt.

-    Random Write Accelerator (RWA) für Produktionsumgebungen

Der Random Write Accelerator wird mit PSP2 für Produktionsumgebungen frei gegeben. Der RWA konvertiert Random Writes mit hoher Latenz in sequentielle Schreibvorgänge, und beschleunigt aufwändige Random Write-Workloads, wie sie in Datenbanken, ERP- und OLTP-Systemen auftreten, um das bis zu 30-fache. Im Ergebnis können Unternehmen vermehrt kostengünstigere Disks einsetzen und den Einsatz von Flash-Ressourcen optimieren.

Server und Storage wachsen zusammen 
Der Unterschied zwischen Server und Storage schwindet durch die zunehmende speicherseitige Leistungsfähigkeit von Servern. Dabei tritt Software in den Vordergrund. Dabei ist DataCore einer der Pioniere bei Software-defined Storage und liefert mit seinen Plattformen die umfassendsten und ausgereiftesten Storage-Services, die ein End-to-End-Datenmanagement über unterschiedliche Hersteller- und Speicherplattformen ermöglichen. PSP 2 kombiniert dabei Speicherdienste der Enterprise-Klasse in einer robusten Software-Architektur, die die genutzte Hardware und die Kosten optimiert. Diverse Partnerschaften, darunter mit Huawei, Cisco, Fujitsu und Dell, belegen die Vorteile der DataCore Software-defined Storage-Plattformen von DataCore.