Freitag, 28. Februar 2014

Robert Thurnhofer im Interview mit IT-Business


Vogel IT-Akademie: Storage Technology Conference 2014

SDS macht Speicherarchitekturen flexibler, effizienter und günstiger

Software Defined Storage ist in der Praxis angekommen. Das Thema hat viele Facetten, die bei der Optimierung von Speicherinfrastrukturen greifen – am besten, man erlebt sie live!

ITB: Ist Software Defined Storage noch im Stadium eines faszinierenden theoretischen Konzepts oder ist es bereits in der Praxis angekommen?

Thurnhofer: Software Defined Storage ist ein Trendthema, das von Speicheranbietern vorangetrieben wird, die in erster Linie Hardware verkaufen. Dort ist aber noch vieles Theorie. DataCore Software verfolgt diesen Ansatz seit 15 Jahren und hat heute rund 10.000 Kundeninstallationen. Die SDS-Schlüsseltechnologie ist die Speichervirtualisierung, die die Intelligenz von der Hard-ware löst und auf einer unabhängigen Software-Ebene freisetzt. Speicherinfrastrukturen werden flexibler, effizienter und kostengünstiger. Mit unserer SANsymphony-V können Unternehmen dynamisch auf neue Geschäftsanforderungen reagieren und diese speicherseitig umsetzen. In der Praxis erfüllt eine SDS-Software folgende vier Aufgaben: Erstens die Virtualisierung der gesamten Speicherinfrastruktur und Zentralisierung der Verwaltung. Zweitens die Kommunikation zwischen Speicherressourcen unabhängig von Hersteller und Modell. Drittens die Entkoppelung von Hard- und Software, das heißt neue Features ohne Hardware-Austausch sowie viertens die Datenmigration und den Hardware-Austausch im laufenden Betrieb.

ITB: Was sind in der Praxis die drei wichtigsten Vorteile von Software Defined Storage gegenüber herkömmlichen Architekturen?


Thurnhofer: SDS kann auf herkömmlichen Speicherarchitekturen aufsetzen. Daher ist SDS nicht an eine spezifische Architektur gebunden, vielmehr geht es um die Strategie, die Intelligenz und Funktionalität einer Speicherarchitektur jenseits der Hardware anzusiedeln und auf eine übergeordnete Software-Ebene zu heben. Das ist Software Defined Storage. Daraus ergeben sich drei elementare Vorteile: höhere Kosteneffizienz und Investitionssicherheit, mehr Flexibilität im Speichermanagement und Herstellerunabhängigkeit. Technologisch ergeben sich diverse Vorteile, die akut eventuell unterschiedliche Relevanz haben, aber bei einer Veränderung der Anforderungen ohne Architekturänderung integriert werden können: flexibles Auto-Tiering für diverse Storage-Klassen, Hochverfügbarkeit mit Autofailover über heterogene Hardware hinweg, Performance-Steigerung mit Caching und SSD/ Flash, oder etwa Disaster Recovery,Replikation und Continuous Data Protection über die zentrale Speichermanagement-Plattform.

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Das ganze Interview auf www.it-business.de weiterlesen.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Speicherguide: Datacore legt Fokus auf Software-defined Storage

Als Spezialist für Software-defined Storage (SDS) hat sich DataCore Software natürlich dieses Thema zur CeBIT 2014 (10. bis 14. März 2014) auf die Fahnen geschrieben. SDS setzt DataCore mit der beständig weiterentwickelten Speichervirtualisierungsplattform »SANsymphony-V« seit rund 15 Jahren erfolgreich um. Moderne Rechenzentren nutzen den SDS-Ansatz, um sich von der Hersteller-Bindung zu befreien, Speicherkosten zu senken, die Investitionssicherheit für Storage-Hardware zu erhöhen und flexibel auf wachsende Anforderungen zu reagieren. DataCore hat die Lösung kontinuierlich weiter entwickelt: vom flexiblen Auto-Tiering über permanente Hochverfügbarkeit und »Continuous Data Protection« bis hin zu performantem High-Speed-Caching.

»Fujitsu DataCore SVA« für dynamische Geschäftsanforderungen

Darüber hinaus will DataCore auf die kürzlich vorgestellte »Fujitsu DataCore SVA« (Storage Virtualization Appliance) eingehen, die zusammen mit Fujitsu als gemeinsame, schlüsselfertige Lösung entwickelt wurde. Die Appliance kombiniert die aktuelle Sansymphony-V-Plattform mit der »Primergy«-Technologie von Fujitsu für die Virtualisierung von vorhandenen und neuen Speicherressourcen. Fujitsu DataCore SVA ist als leistungsoptimierende, flexible Plattform für die dynamischen Geschäftsanforderungen in Unternehmen jeder Größe konzipiert.

»DataCore VDS 2.1« unterstützt jetzt dualen Primary-/Standby-Mode

Mit im Gepäck hat das Softwarehaus auch den »DataCore VDS« (Virtual Desktop Server), der zur CeBIT erstmals in der Version 2.1 vorgestellt wird. Die Lösung stellt in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) kosteneffizient virtuelle Desktops bereit. Neben Windows Server 2012 R2 unterstützt die neue Version ab sofort einen dualen Primary-/Standby-Mode, der laut Datacore einen dedizierten Hot-Standby-Host überflüssig macht und die Verfügbarkeit der Installation erhöht. VDI-Klone sollen so über jeden Host mit VDS-Konsole eingerichtet und gewartet werden können. Zudem sei das Lizensierungs-Modell für Kunden und Partner weiter vereinfacht worden.

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Hier auf www.speicherguide.de weiterlesen.

Mittwoch, 12. Februar 2014

CeBIT 2014: Software-defined Storage im Fokus des DataCore-Auftritts

Highlights:
  • DataCore Software-defined Storage (SDS)
  • Fujitsu DataCore SVA Storage Virtualization Appliance
  • DataCore Virtual Desktop Server VDS 2.1
  • kostenlose Tickets

CeBIT/Hannover, 10. bis 14. März 2014. Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ (Halle 2, Stand A44) von Arrows ECS und CeBIT präsentiert DataCore Software, führender Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen, Weiterentwicklungen seiner Speichervirtualisierungsplattform SANsymphony™-V. Darüber hinaus werden Besucher in Halle 2, Stand A44 über Details der kürzlich vorgestellten „Fujitsu DataCore SVA (Storage Virtualization Appliance)“ informiert, die zusammen mit Fujitsu als gemeinsame, schlüsselfertige Lösung entwickelt wurde. Neuerungen erfährt auch der DataCore VDS (Virtual Desktop Server) für kleine und mittlere Unternehmen, der zur CeBIT erstmals in der Version 2.1 vorgestellt wird.

Software-defined Storage (SDS) setzt DataCore Software mit SANsymphony-V seit rund 15 Jahren erfolgreich um und bietet Hersteller-unabhängig zentrales und kosteneffizientes Speichermanagement für Hochverfügbarkeit und höchste Performance. Moderne Rechenzentren nutzen den SDS-Ansatz, um sich von der Hersteller-Bindung zu befreien, Speicherkosten zu senken, die Investitionssicherheit für Storage-Hardware zu erhöhen und flexibel auf wachsende Anforderungen zu reagieren. Kontinuierliche Weiterentwicklungen seiner Virtualisierungsplattform machen DataCore zum Marktführer für Hardware-unabhängige Speichervirtualisierung: heute integriert die Hardware-agnostische Software  sämtlichen Festplatten- und Flash-Speicher geräteübergreifend unabhängig von Herstellern, bietet flexibles Auto-Tiering, permanente Hochverfügbarkeit, Continuous Data Protection und performantes High-Speed Caching. Die DataCore-Experten informieren vor Ort über den Stand der Technologie und geben Ausblick auf die nächsten Weiterentwicklungen.

Erstmals auf der CeBIT 2014 präsentiert DataCore die in Zusammenarbeit mit Fujitsu entwickelte Storage Virtualization Appliance Fujitsu DataCore SVA. Die Appliance kombiniert die aktuelle SANsymphony-V Plattform von DataCore Software mit der fortschrittlichsten PRIMERGY-Technologie von Fujitsu für die Virtualisierung von vorhandenen und neuen Speicherressourcen. Fujitsu DataCore SVA ist als leistungsoptimierende, flexible Plattform für die dynamischen Geschäftsanforderungen in Unternehmen jeder Größe konzipiert. Die Produktlinie wird nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt, vorkonfiguriert und für die Plug-and-Play-Installation derzeit in drei Produktkonfigurationen angeboten.

Weltweit erstmals präsentiert DataCore Software den Virtual Desktop Server VDS 2.1, der in kleinen und mittleren Unternehmen kosteneffizient virtuelle Desktops bereitstellt. Neben Windows Server 2012 R2 unterstützt DataCore VDS ab sofort einen dualen Primary-/Standby-Mode, der einen dedizierten Hot Standby-Host überflüssig macht und die Verfügbarkeit der Installation erhöht. VDI-Klone können so über jeden Host mit VDS-Konsole eingerichtet und gewartet werden. Zudem wurde das Lizenzierungs-Modell für Kunden und Partner weiter vereinfacht.

„Der Hype um Software-defined Storage wird heute von großen Hardware-Herstellern vorangetrieben. Das bestätigt uns und unseren über 10.000 Kunden weltweit, dass wir seit über 15 Jahren auf die richtige Technologie setzen -  mit dem Unterschied, dass unsere Software tatsächlich Hardware-unabhängig macht und so alle Kosten- und Effizienzvorteile des SDS-Ansatzes zum Vorteil des Kunden greifen“, sagt Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei DataCore Software. „Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ unseres Partners Arrows ECS können sich Partner und Endanwender über innovative Weiterentwicklungen unserer Produkte informieren.“

DataCore stellt Interessenten bei einer Vorab-Terminvereinbarung unter http://www.vs-forum.com/cebit_ticket.html auch in diesem Jahr kostenlose Messe-Tickets für die CeBIT 2014 zur Verfügung.

DataCore Software auf der CeBIT 2014
Hannover, 10. bis 14. März 
„Virtualisation & Storage Forum“ 
Halle 2, Stand A44  

Dienstag, 11. Februar 2014

Alle Infos zu der Fujitsu DataCore SVA

Die neue Serie der Storage Virtualization Appliances ist in drei verschiedenen Basisplattformen erhältlich, alle ausgestattet mit modernster Fujitsu-Servertechnologie und mit der DataCore SANsymphony-V Speichervirtualisierungsplattform. Die leistungsstarke Software von DataCore mit den modernen Serverplattformen von Fujitsu bietet zuverlässige Leistung und die „Plug and Play“-Fähigkeiten, die Unternehmen heute benötigen. Einfache Bestellung und Wartung bei attraktivem Preisniveau sorgen für niedrige Gesamtbetriebskosten.

Weitere Informationen, White Paper und Datenblätter in mehreren Sprachen finden Sie hier

Freitag, 7. Februar 2014

DataCore und Fujitsu schnüren gemeinsame Appliance

»Fujitsu DataCore SVA«-System schafft bis zu 1.200.000 IOPS (Bild: Datacore)
»Fujitsu DataCore SVA«-System schafft bis zu 1.200.000 IOPS (Bild: Datacore)
Das Storage-Softwarehaus DataCore Software und der IT-Konzern Fujitsuarbeiten im Bereich Storage-Virtualisierung enger zusammen. Zusammen wird eine gemeinsame Appliance-Lösung entwickelt. Basis ist der »SANsymphony-V«-Hypervisor von Datacore sowie »PRIMERGY«-Server von Fujitsu. Die ersten neuen »Fujitsu DataCore SVA«-Systeme (Storage Virtualization Appliance) sollen ab Februar 2014 ausgeliefert werden. Als Einstiegspreis werden etwa 15.000 Euro angepeilt.

Die von den beteiligten Unternehmen in Zusammenarbeit entwickelte Fujitsu-Datacore-SVA-Produktlinie werde nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt, vorkonfiguriert und für die Plug-and-Play-Installation ausgeliefert. Die Appliance-Lösungen werden von Fujitsu und Datacore gemeinsam vermarktet, und sind über die Vertriebskanäle beider Hersteller erhältlich.


Montag, 27. Januar 2014

Speichervirtualisierung "Made in Germany" - Fujitsu und DataCore SVA

Storage-Spezialist Datacore und ITK-Hersteller Fujitsu bringen gemeinsam eine Appliance-Lösung auf den Markt. Die in Deutschland erstellte Appliance Fujitsu Datacore SVA vereinigt Primergy-Server und die Software SANsymphony-V.


Die langjährige Zusammenarbeit des US-Softwareentwicklers Datacore und des japanischen Hardwareherstellers Fujitsu geht mit der gemeinsamen Appliance-Lösung Fujitsu Datacore SVA in eine neue Runde. Dabei läuft die Storage-Virtualisierungssoftware SANsymphony-V von DataCore auf Serversystemen der Fujitsu-Produktreihe Primergy, die wiederum auf Intel-Infrastrukturen aufsetzen.


Fujitsu Datacore SVA: Storage- Lösung wird gemeinsam ab Februar 2014 vermarktet und vertrieben.
Fujitsu Datacore SVA: Storage- Lösung wird gemeinsam ab Februar 2014 vermarktet und vertrieben.
Foto: Datacore Software

Nach Angaben von Datacore und Fujitsu stehen zunächst insgesamt drei Versionen der Storage-Lösung mit 250, 500 und 750 physischen Hosts zu Verfügung. Diese sind für den Einsatz in kleineren, mittleren und großen Unternehmen konzipiert. In der maximalen Ausbaustufe soll die Lösung einen Datendurchsatz von bis zu 9.600 Megabyte oder 1.200.000 I/O-Operationen pro Sekunde erreichen.

WindowsPro - DataCore und Fujitsu bringen Appliance für Speichervirtualisierung

http://www.windowspro.de/news/storage-loesung-datacore-fujitsu-appliance-fuer-speichervirtualisierung/01879.html
Fujitsu DataCore Storage Virtualization Appliance (SVA)Beide Unternehmen bringen unter der Bezeichnung Fujitsu DataCore SVA (Storage Virtualization Appliance) eine vorkonfigurierte Appliance auf den Markt. Es handelt sich dabei um Server-Systeme der Reihe Primergy von Fujitsu, auf denen die Storage-Virtualisierungssoftware SANsymphony-V von DataCore läuft. Zu Wahl stehen Tower-, Rack- und Blade-Server mit x86-Prozessoren.
Zunächst stehen nach Angaben der beiden Firmen drei Versionen der Storage-Lösung zur Verfügung, für 250, 500 und 750 physische Hosts. In der maximalen Ausbaustufe erzielt die Appliance bis zu 9.600 MByte oder 1.200.000 I/O-Operationen pro Sekunde. Der Preis für die Einstiegskonfiguration liegt bei rund 15.000 Euro. Erhältlich sind die Appliances sowohl über Fujitsu als auch DataCore, und dies ab Februar.

Kernfunktionen

Herzstück der Appliance ist DataCores SANsymphony-Software. Version 9.0.4, die im Herbst 2013 veröffentlicht wurde, kann bis zu 16 Knoten zu einem zentral gemanagten Storage-Grid zusammenfassen. Datenbestände lassen sich zwischen den Knoten spiegeln, um Datenverluste bei Ausfall eines Knotens zu verhindern. Das Pooling der Storage-Ressourcen funktioniert unabhängig von Art und Hersteller des Speichersystems.
Die SVA-Appliance bietet zudem ein automatisches Storage-Tiering: Daten werden je nach ihrer "Wichtigkeit" und der Zugriffshäufigkeit auf schnellen Flash-Laufwerken oder preisgünstigeren konventionellen Festplatten abgelegt. Dies erhöht die Performance des Zugangs zu oft genutzten Informationsbeständen, verringert gleichzeitig aber die Kosten. Denn weniger relevante Daten landen auf preisgünstigen Speichermedien.

Verlagern von Virtual Disks vereinfacht

Speziell für virtualisierte Umgebungen ist eine weiter Funktion hilfreich: die Möglichkeit, Virtual Disks zwischen unterschiedlichen Pools zu bewegen, ohne dass der Zugriff auf die Applikationen unterbrochen wird. Ein Einsatzbeispiel: Volumes lassen sich ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs aus einer Testumgebung in den Produktivbetrieb überführen. Die Nutzer der Daten oder Applikationen, die auf den betreffenden Volumes vorhanden sind, bekommen davon nichts mit.
Eine weitere Funktion von SANsymphony 9: Mit der Migration großer Datenbestände kann der Hypervisor das Virtual SAN (Storage Area Network), also die DataCore-Software, betrauen. Dies gilt sowohl für VMware VAAI als auch Microsoft ODX. Dadurch werden Netzwerk und Hosts entlastet. Für eine verbesserte Performance bei Lese- und Schreiboperationen sorgen zudem Cache-Algorithmen, die sich selbstständig optimieren können.

Angebot: Komplettpaket von Hard- und Software

Um eine einfache Implementierung und Handhabung sicherzustellen, liefern Fujitsu und DataCore die SVA-Systeme getestet und als Komplettlösung mit allen Hardware- und Software-Komponenten aus. Ergänzend dazu bieten die Hersteller gegen Aufpreis Zusatzfunktionen an. Wartung, Kundendienst und Support erfolgen über eine zentrale Anlaufstelle. Der Anwender muss sich somit nicht mit zwei Ansprechpartnern herumschlagen.

Dienstag, 14. Januar 2014

Funkschau berichtet über die Storage-Virtualization-Appliance von DataCore und Fujitsu

Der führende Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen und Speichervirtualisierungssoftware, Datacore, und Fujitsu bringen die Produktlinie "Fujitsu DataCore SVA" (Storage-Virtualization-Appliance) auf den Markt. Die getestete, und integrierte Appliance für die Virtualisierung von Speicherressourcen kombiniert die aktuelle "SANsymphony-V-Plattform" von Datacore mit der Server-Technologie von Fujitsu.


Die Speichervirtualisierungs-Appliance ist zunächst in drei Produktvarianten für kleine, mittlere und große Unternehmen (bis zu 250, 500 oder 750 physische Hosts) verfügbar, die jeweils auf der Fujitsu-Server-Technologie mit  Intel-Architektur aufsetzen. In Kombination mit der leistungsoptimierenden Storage-Virtualisierung von Datacore sollen die Komplettlösungen erhebliche Performance-Verbesserungen, Produktivitätssteigerungen und verkürzte Responsezeiten bieten, insbesondere für geschäftskritische Applikationen. In der maximalen Ausbaustufe erzielt die Appliance bis zu 9.600 MByte oder 1.200.000 I/O-Operationen pro Sekunde.
Das weitere Leistungsspektrum der "Fujitsu DataCore SVA" in der Übersicht:


  • Kosteneffektive Performance über den Fujitsu-Hochgeschwindigkeitsserver für Rechenzentren, anspruchsvolle Geschäftsanwendungen sowie Cloud- und Virtualisierungsumgebungen.
  • Optimierte Workloads und effiziente Ressourcennutzung durch automatisches Storage-Tiering zwischen Flash- und Disk-Speicher für maximale Performance bei minimalen Kosten.
  • Hardware-Beschleunigung in vorhandenen Speicherarchitekturen durch auto-optimierende Caching-Algorithmen bei Lese- und Schreiboperationen.
  • Kostensenkung durch erhöhte Disk-Auslastung durch Pooling von Speicheressourcen unabhängig von Art und Hersteller.
  • Hochverfügbarkeit und einfache Datenmigration zwischen heterogenen Speichersystemen im laufenden Betrieb. Transparenter Failover/Failback zwischen unterschiedlichen Systemen im Produktivbetrieb synchron über Metro-weite Distanzen oder Replikation zu Ausweichstandorten für das Disaster.Recovery.

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Den komplette Artikel bei Funkschau lesen.

Montag, 13. Januar 2014

Stefan von Dreusche im Interview bei IT Business


Für den effizienten SDS-Einsatz braucht es Hersteller mit Software-Expertise

Schon vor mehr als zehn Jahren hatten Storage-Hersteller die Sorge, dass Speichersysteme, da allesamt mit denselben Speichermedien ausgestattet, "commodity" werden, also keinen eigenen Wert mehr haben. Erstaunlicherweise springen nun alle auf den SDS-Zug auf, der spezifische Kontrollerfunktionen hin zum Hypervisor bringt. Stefan von Dreusche warnt vor der Begeisterungswelle.

Was ist Software Defined Storage?

Software Defined Storage überträgt die Intelligenz, die in teurer, proprietärer Hardware lag, auf eine Hardware-übergreifende Software-Plattform, die im Idealfall herstellerunabhängig ist, selbst auf Standardhardware aufsetzt und Hardware-Generationen überlebt. Für Unternehmen bedeutet SDS größere Flexibilität, höhere Verfügbarkeit und Auslastung, und damit eine Kostensenkung im Rechenzentrum. Das ist nicht komplett neu, sondern genau der Ansatz, den wir seit 15 Jahren erfolgreich verfolgen.

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Was ist notwendig damit SDS über mehrere unterschiedliche Speichersysteme hinweg funktionieren kann?

Schlüsseltechnologie ist die hardware- und technikübergreifende Storage-Virtualisierung. Virtualisierungssoftware, wie sie bei Servern, Netzwerken, Applikationen und Desktops etabliert ist, ist bei Storage besonders interessant, da dieser Bereich weitgehend proprietär getrieben wird und damit einen hohen Kostenfaktor darstellt.

Virtualisierungslösungen von Hardwareherstellern sind meist ebenfalls proprietär ausgelegt auf genau diesen einen Hersteller und können somit nicht als SDS gelten.

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Warum sollte ausgerechnet SDS die Evolution von Storage-Services sein?

Wenn sich neben dem technologischen Ansatz auch das Bewusstsein ändert, bedeutet SDS einen Paradigmenwechsel: Statt alle Jahre Hardware auszutauschen und sich dabei auf Herstellerbindungen einzulassen, bedeutet Software-defined eine Standardisierung oder Commodisierung der Hardware. Software-defined Storage gibt dem Anwender die Entscheidungsfreiheit zurück.

Vor über zehn Jahren waren wir darin Innovatoren und heute profitieren wir gegenüber vielen Wettbewerbern von einem technologischen Vorsprung auf der Basis der Feld- und Praxiserfahrung. Dennoch ändern sich Kundenanforderungen permanent und verlangen kontinuierliche Weiterentwicklung.

Beim Software-defined Datacenter geht es darum, Storage effizienter in die virtuelle Infrastruktur zu integrieren und auf die Geschäftsprozesse abzustimmen. Das ist neu, eine Folge der Flexibilisierung durch die Software. Entscheidend ist deshalb, dass die rein Software-definierte Speichervirtualisierung sämtliche Leistungsmerkmale unabhängig von der Hardware geräteübergreifend zur Verfügung stellt.

Wir haben Kunden, die bereits vier oder fünf Storage-Hardware-Generationen unter unserer Software betreiben. Das bietet kurz- und langfristige Kostenvorteile und einen hohen Investitionsschutz.

Das komplette Interview gibt es hier.

Freitag, 10. Januar 2014

DataCore Software zeichnet Distributoren 2013 aus

DataCore Software, führender Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen, hat im Zuge seiner zweitägigen EMEA-Distributorenkonferenz erfolgreiche Vertriebspartner für besondere Leistungen im europäischen Markt 2013 ausgezeichnet: ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH („Strongest Performer“), Arrow ECS GmbH („Most Innovative”), BCD–SINTRAG AG („Strongest Growth“) sowie Hammer PLC („Strongest Newcomer“) erhielten die begehrten Awards.

„Wir verdanken unseren Erfolg in erster Linie europäischen Distributoren, die durch besondere Expertise im Virtualisierungsmarkt einen echten Mehrwert für Fachhändler und Systemhäuser bieten. ADN, Arrow ECS, BCD-SINTRAG und Hammer PLC haben dabei 2013 Außergewöhnliches geleistet und wurden dafür prämiert. Wir haben zudem die Weichen gestellt, um unsere Software-definierten Storage-Architekturen und Virtualisierungslösungen weiter erfolgreich zu positionieren. Dies gilt für den zentraleuropäischen Markt, wo wir uns als Standard für Speichervirtualisierungssoftware etabliert haben ebenso wie für Märkte, in denen wir weiter expandieren möchten“, sagt Jörg Schweinsberg, Director Distribution EMEA bei DataCore Software.

Die ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH wurde zum dritten Mal in Folge als „Strongest Performer EMEA“ ausgezeichnet und wurde damit für das laufende Jahr abermals als umsatzstärkster DataCore-Distributor der Region ausgezeichnet. „Dass wir die Auszeichnung trotz wachsender Konkurrenz in diesem Jahr erneut erhalten, freut uns besonders“, sagt Geschäftsführer Hermann Ramacher. „Die hochentwickelten Speicherlösungen von DataCore werden für unser lösungsorientiertes Portfolio insbesondere im Hinblick auf die Zunahme virtueller Infrastrukturen in Rechenzentren und Cloud-Umgebungen auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.“

Für die Einführung des DataCore Web TV wurde die Arrow Electronics als „innovativster Distributor des Jahres“ ausgezeichnet. „Arrow geht kontinuierlich neue Wege bei der Identifizierung neuer Möglichkeiten, wie wir mit der Channel Community interagieren und kommunizieren können“, sagt Jesper Trolle, VP Sales EMEA. „Mit DataCore Web TV präsentieren Arrow und DataCore Informationen rund um Storage-Virtualisierung in modern aufbereiteter und interaktiver Form als Live Workshop. Wir freuen uns, dass DataCore solche neuen Marketing- und Informationskonzepte, zum Beispiel Social Media, unterstützt.

Das stärkste Umsatzwachstum in Europa erzielte die in der Schweiz ansässige BCD-SINTRAG AG, die SANsymphony-V seit 2013 nicht nur im Projektgeschäft, sondern auch für Cloud- und Hosting-Anbieter im „Pay as you serve“-Modell vertreibt. „Die BCD-SINTRAG AG freut sich über diese Auszeichnung und dankt dem ganzen Team der Firma DataCore für die grossartige Unterstützung und unseren Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen. Das stetige Wachstum spiegelt den gesteigerten Bedarf an einfachen und erweiterbaren Speicherlösungen im Markt. SANsymphony–V gibt dem Kunden eine nie dagewesene Vielfalt an Möglichkeiten, im Speicherbereich zu wachsen; sei es mit Kauf- oder mit Mietlizenzen. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass DataCore mit einer einzigen Softwarelösung in der Lage ist, das gesamte Feld von KMU bis zum Grossunternehmen abzudecken. Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2014“, sagt Orson Hofherr, Sales & Business Development Manager bei der BCD-SINTRAG AG.

Den Newcomer-Award gewann der größte europäische Storage-Distributor Hammer PLC, der DataCore in Großbritannien und seit diesem Jahr in Belgien und Niederlande vertreibt. James Ward, Geschäftsführer bei Hammer: „Die Auszeichnung ist für uns eine große Ehre, zumal wir DataCore vor weniger als einem Jahr zu unserem Portfolio hinzugefügt haben. Die Wertschätzung durch Hersteller und Kunden unterstreicht, dass wir erfolgreich an starken Partnerschaften arbeiten  und unsere Angebote umfassend und kontinuierlich verbessern. Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft mit DataCore.“

Die ganze Meldung hier lesen.

Montag, 30. Dezember 2013

Software-defined Storage war 2013 Topthema bei Datacore

George Teixeira, Präsident und CEO, Datacore
George Teixeira, Präsident und CEO, Datacore
Das zu Ende gehende Jahr 2013 war für das Storage-Software-Haus DataCore Softwareäußerst erfolgreich. Die Datacore-Speichervirtualisierungslösung »SANsymphony-V« kommt mittlerweile über 10.000 Mal weltweit zum Einsatz. Datacore erwartet, dass sich damit der Trend zu Software-definiertem Storage (SDS) verstärkt zur Grundlage einer neuen Generation von Rechenzentrumsarchitekturen fortsetzt.

»Datacore konnte 2013 einen bemerkenswerten Anstieg an Infrastruktur-übergreifenden Kundeninstallationen verzeichnen, die einen generellen Trend von gerätezentrierten hin zu strategischen, Software-definierten Speicherlösungen markieren. Selbst EMC trägt der schnellen Entwicklung zur Hardware-Standardisierung Rechnung und belegt mit der ‚ViPR’-Ankündigung die Tatsache, dass herkömmliche Storage-Ansätze nicht mehr funktionieren«, sagt George Teixeira, Präsident und CEOvon Datacore. »Wir befinden uns eindeutig im Zeitalter von Software-definierten Rechenzentren, in denen Virtualisierung, Automatisierung und Effizienz durch Software vorangetrieben wird. Unternehmen können es sich nicht länger leisten, beständig ihre Hardware auszutauschen. Stattdessen benötigen sie einen kosteneffizienten Ansatz, um das Datenwachstum zu beherrschen, Raum für Weiterentwicklung zu lassen und bereits getätigte Investitionen weiter optimal zu nutzen.«

Datacore im »IT Market Clock for Storage 2013«-Report von Gartner

In Gartners »IT Market Clock for Storage 2013« (veröffentlicht am 06.09.2013) wurde Datacore als Anbieter von Software-defined Storage (SDS) gelistet. Der Bericht identifiziert bevorzugte SDS-Anbieter und beschreibt zwei wesentliche Vorteile: »Zunächst geht es auf der Storage-Ebene vor allem um Optimierung, meist verbunden mit Kostensenkungen durch den breiten Einsatz von Standardkomponenten mit robuster, policy-geleiteter Software. Auf der Rechenzentrumsebene ermöglicht Software-definierter Storage unterbrechungsfreie multidirektionale Daten- und Workload-Mobilität über Server, Rechenzentren und Cloud Provider hinweg.«

Drei große Top-Themen kennzeichneten bei Datacore-Neukunden den SDS-Markt 2013:

► Trend 1: Integration von Flash-Technologien ins Rechenzentrum: Der Einsatz von Flash-Speicher zur Verbesserung der Performance wird bei der Neuausrichtung von Speicherarchitekturen zur Herausforderung. Nur rund fünf Prozent der Workloads benötigen höchste Performance, auch wenn Flash-Anbieter trotz des niedrigen ROI versuchen, ihre Kunden von einer Komplettumstellung zu überzeugen. Unternehmen nutzen stattdessen Auto-Tiering-Software, um die Hardwareauslastung gemäß Performance und Investition zu optimieren. Datacore ermöglicht dabei den Einsatz von Auto-Tiering über die unternehmensweite IT-Infrastruktur hinweg, unabhängig von Modell und Hersteller der eingesetzten Flash- und Disk-Hardware.

»Schlechte Antwort-Zeiten von Microsoft SQL und Exchange auf VMware-Maschinen gehören der Vergangenheit an«, konstatiert Tim Olsen, IT-Manager bei Femern A/S, die für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Skandinavien und Deutschland verantwortlich ist. »Dies haben wir ohne die Kosten einer reinen Flash-Lösung erreicht. Die Datacore-Speichervirtualisierungssoftware hat uns eine erschwingliche und flexible Wachstumslösung ermöglicht und gleichzeitig speicherbedingte Ausfallszeiten eliminiert. Zusammen mit Fusion-io und dem Datacore-Auto-Tiering haben wir eine Hochleistungslösung mit atemberaubender Geschwindigkeit – genau wie es der Tunnel selbst ist.«

► Trend 2: Einsatz von Storage-Virtualisierung für Tier 1-Applikationen: Transaktionsintensive Geschäftsanwendungen wie Datenbanken, ERP- und E-Mail-Systeme schaffen durch hohe I/O-Anforderungen oftmals Performance-Engpässe in der Storage-Architektur. Unternehmen antworten durch den Zukauf von Highend-Speichersystemen, deren Kapazität oftmals schlecht ausgelastet bleibt. Durch die Storage-Virtualisierung können Kapazitäten unabhängig vom Hersteller in Pools zusammengefasst werden. Durch die effiziente Zuteilung von Disk-Ressourcen, Server-RAM und CPU-Leistung berichten Datacore-Kunden von einer Beschleunigung um das bis zu Fünffache und damit kürzere Antwortzeiten ihrer Tier-1-Applikationen.

Lebensmittelhersteller Quorn Foods konnte so laut Datacore das ERP-Data-Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden verkürzen. »Wie alles in der IT bleiben selbst dramatische Verbesserungen der Infrastruktur unsichtbar, da die Nutzer es nur bemerken, wenn etwas schief geht. In diesem Fall aber konnte niemand die signifikanten Leistungssprünge übersehen«, erläutert Fred Holmes, Leiter der IT bei Quorn Foods. »Dies verdanken wir zu einem Großteil der Art und Weise, wie Datacores Sansymphony-V Festplattenressourcen nutzt und I/O-Tasks sehr schnellem Server-RAM und CPU-Leistung zuweist, um den Durchsatz zu beschleunigen und die Antwortzeiten beim Lesen und Schreiben zu verkürzen.«

Trend 3: Management inkompatibler Storage-Ressourcen: Viele Rechenzentren arbeiten mit diversen Speicherprodukten verschiedener Hersteller, etwa von HP, NetApp, IBM, Dell oder EMC, die untereinander nicht kompatibel sind. Auch verschiedene Modelle gleicher Anbieter kommunizieren meist nicht miteinander. Diese Unternehmen setzen vermehrt auf Software-Defined Storage von Datacore als übergreifendes Management-Werkzeug für heterogene Speicher-Hardware.

»Im Laufe der letzten zwölf Jahre gab es in unserem Rechenzentrum acht verschiedene Storage-Arrays und eine Vielzahl an weiteren Speichergeräten. Mit Datacores Sansymphony-V können wir diese nahtlos ohne Ausfallszeiten austauschen und unsere SAN-Infrastruktur verwalten, ohne uns an einen einzelnen Hersteller gebunden zu haben«, erklärtGabriel Sandu, Chief Technology Officer des Maimonides Medical Center New York, das drittgrößte Lehrkrankenhaus in den USA. »Datacores Technologie ermöglicht uns zudem den Einsatz von Midrange-Storage-Arrays bei herausragender Performance, wodurch wir auf kostspielige Enterprise-Arrays verzichten konnten. Datacores Thin-Provisioning ermöglicht es uns darüber hinaus, Kosten zu senken, effizient mit Speicherzuweisungen umzugehen und zu gewährleisten, dass keine Speicherressourcen ungenutzt bleiben.«

Dienstag, 24. Dezember 2013

Montag, 23. Dezember 2013

Der überzeugende geschäftliche Nutzen von DataCore (Infografik) 36 Gründe für Speicher-Virtualisierung (Whitepaper)


 
Software-definded Storage und Virtualisierunggehören zu den Lieblings­begriffen im IT-Marketing. Aber was steht dahinter, was bringen sie jenseits von Hype und Powerpoint-Folien? Die Vorteile von richtig umgesetzter Storage-Virtualisierung sind konkret und messbar.
Virtualisierung, egal ob von Rechenleistung oder Speicher, fasst verfügbare Ressourcen zu einem Pool zusammen, aus dem sich Anwendungen flexibel bedienen können. Sie löst die enge Bindung von Programmen und Daten an eine bestimmte Hardware.
Allein daraus entspringt bereits ein wesentlicher Nutzen von Speicher-Virtualisierung, weil vorhandene Systeme bei Erschöpfung ihrer Kapazität nicht mehr ersetzt werden müssen, sondern als Teil des gesamten Storage-Pools weiter ihren Dienst verrichten.
Die nötige Intelligenz vorausgesetzt, erhält Software zur Storage-Virtualisierung aber nicht nur alte Systeme am Leben, sondern ergänzt billigen Speicher um Features, die man sonst nur aus dem oberen Leistungssegment kennt.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Über 10.000 Kunden nutzen DataCore Software-Defined Storage

DataCore verzeichnete 2013 konstantes Wachstum und bringt seine Speichervirtualisierung SANsymphony-V jetzt über 10.000 Mal weltweit zum Einsatz. Der Trend zu Software-definiertem Storage (SDS) wird damit verstärkt zur Grundlage einer neuen Generation von Rechenzentrumsarchitekturen.

„DataCore konnte 2013 einen bemerkenswerten Anstieg an Infrastruktur-übergreifenden Kundeninstallationen verzeichnen, die einen generellen Trend von gerätezentrierten hin zu strategischen, Software-definierten Speicherlösungen markieren. Selbst EMC trägt der schnellen Entwicklung zur Hardware-Standardisierung Rechnung und belegt mit der ViPR-Ankündigung die Tatsache, dass herkömmliche Storage-Ansätze nicht mehr funktionieren“, sagt George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore. „Wir befinden uns eindeutig im Zeitalter von Software-definierten Rechenzentren, in denen Virtualisierung, Automatisierung und Effizienz durch Software vorangetrieben wird. Unternehmen können es sich nicht länger leisten, beständig ihre Hardware auszutauschen. Stattdessen benötigen sie einen kosteneffizienten Ansatz, um das Datenwachstum zu beherrschen, Raum für Weiterentwicklung zu lassen und bereits getätigte Investitionen weiter optimal zu nutzen.“

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Dabei haben nach Analyse der DataCore-Neukunden drei große Top-Themen den SDS-Markt 2013 bestimmt:

-       Trend 1: Integration von Flash-Technologien ins Rechenzentrum

Der Einsatz von Flash-Speicher zur Verbesserung der Performance wird bei der Neuausrichtung von Speicherarchitekturen zur Herausforderung. Nur rund fünf Prozent der Workloads benötigen höchste Performance, auch wenn Flash-Anbieter trotz des niedrigen ROI versuchen, ihre Kunden von einer Komplettumstellung zu überzeugen. Unternehmen nutzen stattdessen Auto-Tiering-Software, um die Hardwareauslastung gemäß Performance und Investition zu optimieren. DataCore ermöglicht dabei den Einsatz von Auto-Tiering über die unternehmensweite IT-Infrastruktur hinweg unabhängig von Modell und Hersteller der eingesetzten Flash- und Disk-Hardware.

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-       Trend 2: Einsatz von Storage-Virtualisierung für Tier 1-Applikationen

Transaktionsintensive Geschäftsanwendungen wie Datenbanken, ERP- und Email-Systeme schaffen durch hohe I/O-Anforderungen oftmals Performance-Engpässe in der Storage-Architektur. Unternehmen antworten durch den Zukauf von High-End-Speichersystemen, deren Kapazität oftmals schlecht ausgelastet bleibt. Durch die Storage-Virtualisierung können Kapazitäten unabhängig vom Hersteller in Pools zusammengefasst werden. Durch die effiziente Zuteilung von Disk-Ressourcen, Server-RAM und CPU-Leistung berichten DataCore-Kunden von einer Beschleunigung um das bis zu Fünffache und damit kürzere Antwortzeiten ihrer Tier 1-Applikationen.

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-       Trend 3: Management inkompatibler Storage-Ressourcen

Viele Rechenzentren arbeiten mit diversen Speicherprodukten verschiedener Hersteller, etwa von EMC, NetApp, IBM, Dell oder HP, die untereinander nicht kompatibel sind. Auch verschiedene Modelle gleicher Anbieter kommunizieren meist nicht miteinander. Diese Unternehmen setzen vermehrt auf DataCore Software-Defined Storage als übergreifendes Management-Werkzeug für heterogene Speicher-Hardware.

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Die ganze Meldung hier lesen.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Top-News bei Storage-Insider.de: Stefan von Dreusche über Software-defined Storage und Intelligente Storage-Virtualisierung

Storage-Insider.de sprach mit Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei Datacore Software, über Software-defined Storage.

Storage-Insider.de: Warum ist Software-defined Storage sinnvoll? 
von Dreusche: Software ist die Basis für größere Flexibilität, höhere Verfügbarkeit und Auslastung und damit für eine Kostensenkung im Rechenzentrum. Intelligente Storage-Virtualisierung ist die Schlüsseltechnologie, um die Nutzung von Speicherressourcen so zu verbessern, dass sie optimal an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können.

Warum sollten Unternehmen in eine zusätzliche Software-Schicht investieren?


von Dreusche: Entscheidend ist, dass die rein Software-definierte Speichervirtualisierung sämtliche Leistungsmerkmale unabhängig von der Hardware Geräte übergreifend zur Verfügung stellt. Vorhandener Storage wird optimiert, sodass eine Hardware-Investition später und gezielt durchgeführt werden kann. Software wie unsere SANsymphony-V steigert die Auslastung auf über 90 Prozent. Wir nutzen den Server-Arbeitsspeicher für das Caching und beschleunigen den Zugriff für Business-Anwendungen wie SAP, ERP, E-Mail und Datenbanken. Bei Bedarf kann vorhandener Enterprise-Storage mit kostengünstiger Hardware erweitert werden, oder SSD-Karten können problemlos in die Infrastruktur integriert werden, ohne dass die bereits vorhandene Storage-Umgebung ersetzt werden muss.

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Was würden Sie Unternehmen raten, die über Software-definierten Storage und Speichervirtualisierung nachdenken?
von Dreusche: Wir sind Software-Spezialisten für Speichervirtualisierung und dementsprechend gut aufgestellt in Beratung, Planung und Durchführung. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Partnern und nehmen jede Installation vor Inbetriebnahme ab. Dadurch können wir Kunden über unseren weltweiten Support rund um die Uhr kompetent und schnell unterstützen. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets, nach dem ein Kunde sich richten sollte.

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Dienstag, 3. Dezember 2013

DataCore realisiert Storage-Projekt des Jahres


Die Leser und eine Fachjury der Publikationen Data Centre Solutions, Virtualization World und Storage Networking Solutions haben DataCore Software für das Storage-Projekt des Jahres ausgezeichnet. Der Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen erhält den renommierten SVC (Storage, Virtualisation & Cloud)-Award für den Einsatz seiner Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V bei Quorn Foods. Der Nahrungsmittelhersteller aus der global agierenden Marlow Foods-Gruppe profitiert insbesondere von Performance-Steigerungen in seiner geschäftskritischen SAP-Umgebung.

„Leser und Jury haben den nachhaltigen geschäftlichen Nutzen für den Anwender anerkannt. Die Installation zeigt, wie man  den Mehrwert von Software-definiertem Storage für virtualisierte Infrastrukturen nutzt und effizient für eigene Wettbewerbsvorteile einsetzt. Im Falle von Quorn Foods brachte der Einsatz von SANsymphony-V eine Beschleunigung des ERP-Data Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden“, sagt Sharon Munday, Marketing Manager bei DataCore Software.

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Für DataCore nahmen im Rahmen der Preisverleihung Ende November Kevin Davids, Hayley Furner und Emily Darling die Auszeichnung entgegen. Der komplette Anwenderbericht steht unter http://www.datacore.com/Libraries/Case_Study_PDFs/Quorn_Foods.sflb.ashx zum Download bereit.


Die SVC-Awards honorieren jährlich herausragende Produkte, Hersteller, Dienstleistungen und Projekte aus den Bereichen Storage, Virtualisierung und Cloud (SVC). Leser der Print- und Online-Publikationen des Verlagshauses Angel Business Communications (Data Centre Solutions, Virtualization World, Storage Networking Solutions) wählen dazu vorab die Nominierten in unterschiedlichen Kategorien, aus denen eine unabhängige Fachjury die Sieger ermittelt und im Rahmen einer jährlich in London durchgeführten Award-Zeremonie auszeichnet. 

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Donnerstag, 28. November 2013

DataCore Software bietet Professional Services für Vertriebspartner in EMEA

DataCore Software erweitert mit der Gründung einer europäischen Professional Services Group sein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA. Zertifizierte Spezialisten für diverse Hardware-, Software-, Storage- und Virtualisierungsplattformen unterstützen den Channel bei Bedarf mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld.
“Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist”, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores bewährtes 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach. DataCore informiert Vertriebspartner im Rahmen einer Webinar-Serie über die Dienstleistungen der Professional Services.
“Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50-prozentigen Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen”, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.

Montag, 25. November 2013

Offensiv-Duo verstärkt DataCores Marketingteam

DataCore Software investiert weiter in den Ausbau seiner europäischen Präsenz. Robert Thurnhofer ist als Marketing Manager Central Europe für DataCores Lead-, Brand- und Marketingaktivitäten in Zentraleuropa verantwortlich. Michel Portelli leitet als Sales & Marketing Programs Manager EMEA die Entwicklung und Umsetzung europaweiter Vertriebs- und Marketingkonzepte zur Absatzförderung. Beide Experten unterstützen DataCore ab sofort bei der Positionierung im wachsenden Markt für Software-definierte Storage-Plattformen auf Basis seiner marktführenden Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V.



Robert Thurnhofer (51) hat sich in seiner mehr als elfjährigen Tätigkeit beim Software-Giganten CA Computer Associates im Storage-Markt branchenweit einen Namen gemacht. Als Director Marketing Storage Management verantwortete er Produktpositionierung und Markenentwicklung in EMEA sowie  das Channel-, Partner- und Business Development in DACH. In der Tätigkeit als Marketing Director fungierte er auch als Ansprechpartner für Presse- und Analystenvertreter. Nach seiner Tätigkeit bei CA gründete Thurnhofer das Beratungsunternehmen finalconcept und setzte dort seine Expertise im B2B-Marketing erfolgreich ein. Als Berater bei der DemandGen AG erweiterte er seine Kernkompetenzen um die Themenbereiche Lead Management und Marketingautomation.

Michel Portelli (42) verfügt über annähernd 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche mit den Schwerpunktthemen Cloud, Virtualisierung und Automation. Portelli bekleidete unterschiedliche Sales- und Marketingpositionen bei Hewlett Packard in den Regionen EMEA (Europe, Middle East & Africa) und CEE (Central & Eastern Europe), wo er zuletzt als Channel Sales Manager für den Produktbereich Server, Storage & Networking verantwortlich war. HP zeichnete ihn unter anderem 2008 mit dem „Top Talent Management Award“ aus. Seine Karriere begann der gebürtige Malteser im technischen Bereich als Systems Engineer und stellvertretender Leiter der Engineering-Abteilung beim Systemanbieter Megabyte Ltd.

„Wir haben ein bewährtes Produkt, tausende zufriedene Kunden weltweit und einen Markt, der sich gerade aus einer Nische heraus entwickelt. Der derzeitige Hype rund um das Thema Software-Defined Storage zeigt, wie verheißungsvoll die Potenziale und wie entscheidend gerichtete Vertriebs- und Marketingmaßnahmen für den Erfolg sind. Wir wollen die hervorragenden  Voraussetzungen nutzen und den Standard bei Software-Defined Storage setzen. Michel Portelli und Robert Thurnhofer sind erfahrene Fachleute, die uns ab sofort dabei unterstützen, DataCore vom bisherigen Erfolgsweg auf eine noch breitere Siegerstraße zu führen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.

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Dienstag, 19. November 2013

DataCore Software gründet eine europäischen Professional Services Group, die ein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA sein soll.

DataCore richtet Professional Services ein

Bei DataCore Software sollen künftig zertifizierte Spezialisten den Channel bei Bedarf unterstützen. Die Professional Serivces Group soll Händler mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld helfen.
„Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist“, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach.
„Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50%-en Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.