Donnerstag, 29. August 2013

DataCore auf der CLOUD COMPUTING & VIRTUALISIERUNG Technology Conference 2013


Virtualisierung und mit ihr das Cloud Computing werden die Art und Weise, wie Sie Ihre IT-Services erbringen, dauerhaft verändern. Ein Prozess, der schon längst begonnen hat und nun zur Reife gelangt!

Dabei gibt es jedoch folgenreiche Unterschiede und Herausforderungen, in welchem Cloud-Konzept, auf welcher Cloud-Plattform und mit welchen Werkzeugen Sie arbeiten. Das Ziel: Ein möglichst effizientes Management von Systemen und Mandanten sowie Betrieb mit maximaler Ausfallsicherheit.

Auch Fragen zur IT-Sicherheit verlangen bei allen möglichen Effizienzgewinnen durch Nutzung der Cloud klare Antworten von Ihnen: Von der Authentifizierung der Mitarbeiter bis hin zur brandaktuellen Gefahr des Datenverlusts.

Wir laden Sie daher dazu ein, die spannendsten Trends, Technologien und Best Practices aus dem Bereich der Virtualisierung und des Cloud Computing hautnah und herstellerneutral kennen zu lernen – auf der:




Hier treffen sich IT-Verantwortliche und Experten zum unabhängigen Wissens- und Erfahrungsaustausch, um genau diese Themen zu diskutieren und die besten Lösungswege zu erfahren.

Neben hochkarätigen Keynotes stehen Ihnen viele interessante Workshops, Roundtables und Anwenderberichte zur Verfügung, die Ihnen einen optimalen Überblick zum facettenreichen Thema Cloud verschaffen.

Mit unserem VIP-Code »CCV-DAT-13« sichern Sie sich Ihren kostenfreien Teilnahmeplatz.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



Event Details

Termine

10. September  2013
Darmstadt
Darmstadium
12. September 2013
Hamburg
Hotel Grand Elysee

24. September 2013
Düsseldorf
Hotel Nikko


2. Oktober 2013
München
Sheraton München Arabellapark Hotel



Uhrzeit
08:30 - 17:00 Uhr

Montag, 26. August 2013

EOS profitiert von virtualisierter Storage-Umgebung mit DataCore und Fujitsu

Aus einer Case Study des DataCore-Partners Fujitsu: 

Der Finanzdienstleister EOS (www.eos-solutions.com) benötigte eine Erweiterung der Speicherkapazitäten im Storage Area Network (SAN) bei gleichzeitiger Senkung der Energie- und Wartungskosten.

Um die ständig wachsenden Datenmengen in den Griff zu bekommen, suchte EOS nach einer erweiterbaren und leicht zu administrierenden Speicherlösung. Die Hardware war an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Ein massiver Ausbau, verbunden mit einer Modernisierung, war daher notwendig. Das Storage Area Network (SAN), virtualisiert mit einer DataCore-Lösung auf Basis von energieeffizienten Server- und Speichersystemen von Fujitsu, bietet die für EOS erforderliche Zukunftssicherheit aufgrund seiner technischen Flexibilität.
[…]

Virtualisierung mit DataCore
Um die vorhandene Hardware noch flexibler und effizienter nutzen zu können, setzt EOS auf Storage-Virtualisierung mit DataCore. Dank der Virtualisierungslösung SANsymphony lassen sich nun alle physischen Speicher gesamtheitlich verwalten und frei skalieren. Die Kapazitätszuordnung erfolgt damit unterbrechungsfrei, was zu einer verbesserten Auslastung führt. Bei SANsymphony kommt ein weiterer Vorteil hinzu, denn die Lösung sorgt noch mal für einen Performance-Schub. 

Server und DataCore-Software bilden eine dedizierte Appliance, den sogenannten Storage Domain Server (SDS), der direkt im Datenpfad zwischen Disk und Anwendung sitzt. DataCore bringt nicht nur die Virtualisierungsservices mit, sondern auch eine gewisse Cache-Intelligenz. Dies führt zu teilweise enormen Leistungsschüben der darunterliegenden Speichersysteme.



Dienstag, 20. August 2013

SANsymphony-V R9: Jetzt ist der komplette IAIT-Testbericht als PDF zum Download verfügbar


IAIT-Fazit: SANsymphony-V R9 von DataCore
SANsymphony-V R9 konnte in unserem Test voll überzeugen. Die Replikation, die Arbeit mit den Disk- und Host-Gruppen und das Performance-Recording funktionierten auf Anhieb und alle genannten Funktionen brachten sofort die erwarteten Ergebnisse.
Auch die Reports lassen keine Wünsche offen. Besonders überzeugen konnte uns aber die Tiering-Funktion in Kombination mit den Speicherprofilen, da diese beiden Features gemeinsam dafür sorgen, dass schnelle und langsame sowie alte und neue Speicherkomponenten in einer Infrastruktur nahtlos zusammenarbeiten ohne sich gegenseitig auszubremsen.

All diese Features zusammen machen die Arbeit mit virtuellen Speicherinfrastrukturen vergleichsweise einfach und tragen zu dem positiven Gesamtbild der Lösung bei. Administratoren mit heterogenen Speichernetzen und IT-Verantwortliche, die Wert darauf legen, verschiedene Speichersysteme flexibel kombinieren zu können, sollten sich auf jeden Fall mit der Lösung vertraut machen.

Mittwoch, 14. August 2013

MAN Truck & Bus Italia fährt auf DataCore ab

Die MAN Truck & Bus Italia mit Sitz in Dossobuono nahe Verona vertreibt Nutzfahrzeuge und Transportlösungen der Marken MAN und NEOPLAN. 

Neben den zentralen IT-Diensten aus der deutschen Zentrale werden E-Mails, Authentifizierungsdienste und verschiedene File-Server für die Mitarbeiter am Standort sowie Partner in ganz Italien bereitgestellt. Mit dem Ziel, die Business Continuity zu erhöhen und die Kosten zu senken, sollte die heterogene und zum Teil veraltete Serverlandschaft konsolidiert und mit ausfallsicherem Speicher ausgestattet werden. Der IT-Dienstleister ServerLab implementierte zentrale VMware- sowie  Storage-Knoten mit SANsymphony-V. Die Storage-Hypervisor-Software besorgt die synchrone Spiegelung mit transparentem Failover des Speichers.

„SANsymphony-V ist eine sehr praktische Lösung, die ich anderen Unternehmen nur empfehlen kann. Da DataCore an keine bestimmte Hardware gebunden ist, können wir in Zukunft unabhängig vom Hersteller die besten Angebote angemessener prüfen. Wenn der Mutterkonzern die Richtung ändern sollte, können wir weiter mit DataCore SANsymphony-V arbeiten“, sagt der IT-Verantwortliche Alessandro Zamboni.


Dienstag, 13. August 2013

IAIT untersucht neue Funktionen in SANsymphony-V R9


Reports und weitere neue Funktionen
DataCore hat der aktuellen Version von SANsymphony-V eine Vielzahl an Reports mitgegeben, die sich mit Disk Pools, Hosts und virtuellen Disks befassen. Diese Reports umfassen beispielsweise die Kapazität der Disks, den Status der Anschlüsse oder auch die tatsächliche Größe virtueller Disks. Ebenfalls neu in SANsymphony-V R9: die Disk- und Host-Gruppen. Mit ihnen lassen sich mehrere Datenträger und Hosts zu Gruppen zusammenfassen, um für mehr Übersichtlichkeit bei der Verwaltung der vorhandenen Systeme zu sorgen. Da die IT-Verantwortlichen dazu in der Lage sind, Disk-Gruppen per Drag-and-Drop Host-Gruppen zuzuweisen und Operationen gleichzeitig auf allen Gruppenmitgliedern durchzuführen, vereinfachen die Gruppen in großen Umgebungen die Arbeit mit den Systemen deutlich.

Die Storage-Profile dienen dazu, Speichergeräten bestimmte Leistungsparameter zuzuweisen. So gibt es innerhalb der Speicherprofile beispielsweise die Leistungsklassen „Archive“, „Low“, „Normal“, „High“ und „Critical“. Wird eine virtuelle Disk der Leistungsklasse "Archive" zugeordnet, so verwendet sie im Betrieb immer nur Speicher der niedrigsten Leistungsebene, die es gibt.

In den höheren Speicherklassen kommen dann unter anderem immer mehr der schnelleren Systeme der höheren Tiers hinzu. Neben der Leistungsklasse definieren die Speicherprofile auch Replikationsprioritäten und Mirror Recovery-Prioritäten (jeweils „Low“, „Regular“, „High“ und „Critical“). Zusammen mit den Tiers sind die Storage-Profile das Herzstück der SANsymphony-V-Funktionalität zum effizienten Ausnutzen heterogener Speichersysteme.

Die Leistung der Speicherkomponenten lässt sich aufzeichnen und später auswerten.Eine weitere Neuigkeit ist das Performance-Recording. Mit ihm lässt sich nicht mehr nur eine Echtzeitüberwachung der Speichersysteme durchführen, sondern die Administratoren können sich jetzt die Performance einzelner Komponenten auch jederzeit im Nachhinein ansehen und so zum Beispiel bei Benutzerbeschwerden wegen langsamer Anwendungen eventuelle Probleme direkt im Speichersystem analysieren.







Montag, 12. August 2013

Unabhängige IAIT-Tests: SANsymphony-V R9 überzeugt "voll", über 500% Leistungssteigerung

Das Institut zur Analyse von IT-Komponenten (IAIT) erstellt unabhängige Tests sowie Workshops zu neuen Produkten und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologie. datacenter-insider.de veröffentlicht jetzt einen ausführlichen Testbericht zu SANsymphony-V R9:

Signifikante Leistungsunterschiede
[...] wir konnten einen signifikanten Leistungsunterschied feststellen: Die Leistungssteigerung in unserer Testumgebung lag für 8 Kilobyte Workloads bei 517,25 Prozent. Bei den 64KByte Workloads betrug die Verbesserung beim Lesen 403,78 Prozent und beim Schreiben 59,29 Prozent. Bei 256 Kilobyte Workloads lagen die entsprechenden Werte beim Lesen bei 142,06 Prozent und beim Schreiben bei 172,84 Prozent.

Fazit: SANsymphony-V R9 von Datacore
SANsymphony-V R9 konnte in unserem Test voll überzeugen. Die Replikation, die Arbeit mit den Disk- und Host-Gruppen und das Performance-Recording funktionierten auf Anhieb und alle genannten Funktionen brachten sofort die erwarteten Ergebnisse.

Auch die Reports lassen keine Wünsche offen. Besonders überzeugen konnte uns aber die Tiering-Funktion in Kombination mit den Speicherprofilen, da diese beiden Features gemeinsam dafür sorgen, dass schnelle und langsame sowie alte und neue Speicherkomponenten in einer Infrastruktur nahtlos zusammenarbeiten ohne sich gegenseitig auszubremsen.

All diese Features zusammen machen die Arbeit mit virtuellen Speicherinfrastrukturen vergleichsweise einfach und tragen zu dem positiven Gesamtbild der Lösung bei. Administratoren mit heterogenen Speichernetzen und IT-Verantwortliche, die Wert darauf legen, verschiedene Speichersysteme flexibel kombinieren zu können, sollten sich auf jeden Fall mit der Lösung vertraut machen.



Freitag, 9. August 2013

Lebensmittelhersteller verbessert mit DataCore erheblich die Produktivität seiner SAP-Umgebung

Der britische Lebensmittelhersteller Quorn Foods nutzt DataCores Storage-Hypervisor SANsymphony-V für Hochverfügbarkeit und optimale Performance seiner Tier 1- Applikationen wie SAP ERP. Die Implementierung der virtuellen Infrastruktur wurde in drei Phasen umgesetzt:
  • Phase I: DataCore-Hochverfügbarkeit für virtuelle Server und Desktops mit 99,999% Ausfallsicherheit
  • Phase II: Integration des geschäftskritischen ERP-Systems in die virtuelle Umgebung mit Reduzierung des Data Mining von 20 Minuten auf 20 Sekunden
  • Phase III: Optimierung eines Information Lifecycle Management mit Flash-Speicher und DataCore Auto-Tiering
 
Fred Holmes, IT-Leiter: "DataCore SANsymphony-V ist die zuverlässige Stütze für die gesamte Infrastruktur. Wir profitieren von einem neuen Level an Verfügbarkeit und Entscheidungsfreiheit sowohl in der IT als auch bei den Anwendern."
 
Lesen Sie die komplette Case Study hier.
 

Dienstag, 23. Juli 2013

Webinar: Speichervirtualisierung leicht gemacht - technische und praktische Highlights

DataCore Software | Seminar


Speichervirtualisierung leicht gemacht

Das Ziel unserer hardwareunabhängigen Softwarelösungen ist, dass sie den hohen Anforderungen an Speicherkosten, Kapazitäten, Leistung und Verfügbarkeit im Rahmen von Cloud-, Desktop- und Servervirtualisierungsprojekten gerecht werden.

In unserem Webinar präsentiert Ihnen Stefan Ring verschiedene Szenarien und Beispiele wie Sie mit Storage-Virtualisierung von DataCore die Effizienz, Produktivität und Leistung Ihrer Speicherumgebung optimieren und eine Kostenreduktion erreichen können.
Mit dem Softwarelayer von DataCore, das zahlreiche und unterschiedliche Hardwaregenerationen überdauert, können Sie Ihre gesamte Speicherinfrastruktur virtualisieren – bei minimalem und stets flexiblem Hardwareeinsatz und ohne Einschränkungen oder Kompromisse an Speicherkapazitäten. Ein Augenmerk stellt dabei die Absicherung der performance-hungrigen und unternehmenskritischen First-Tier-Applikationen SAP®, Oracle®, Microsoft SQL® oder Exchange® dar .

Registrieren Sie sich am besten noch heute für das kostenfreie Webinar. Überzeugen Sie sich selbst davon, welche Mehrwerte und Nutzen der Speicherhypervisor SANsymphony™-V konkret für Ihre Storage-Umgebung bieten kann.


 
 
 


Webinar Details

Datum
30. Juli 2013

Uhrzeit
10:00 - 11:00 Uhr

Sprecher
Stephan Ring
System Engineer
DataCore Software GmbH


 

 
 

Mittwoch, 17. Juli 2013

Case Study Buhlmanngruppe veröffentlicht



Die BUHLMANN GRUPPE mit Hauptsitz in Bremen hat eine klassische Speicherumgebung durch ein virtuelles SAN auf Basis der Storage-HypervisorTechnologie von DataCore ersetzt. SANsymphony-V integriert neben herkömmlichen SAS-Platten SSD-Karten von Fusion-io und nutzt diese durch Auto-Tiering optimal. Physische und virtuelle Server unter VMware und eine Anwendungsumgebung mit der ERP-Software Navision, Microsoft Exchange, SQL und SharePoint laufen ausfallsicher und schneller.
 
Die komplette Case Study gibt es hier.

Freitag, 12. Juli 2013

18-Kilometer Deutschland/Dänemark-Tunnel entsteht mit Hilfe von DataCore Software

Der 18-Kilometer-Tunnel zwischen Dänemark und Deutschland entsteht mit Unterstützung von DataCores SANsymphony-V. Das Bauverantwortliche Unternehmen Femern A/S nutzt das DataCore Auto-Tiering mit Fusion-io für höchste Performance seiner kritischen Anwendungen wie Microsoft SQL. Die Software-gestützteStorage-Lösung gewährleistet darüber hinaus Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit beim erwarteten Wachstum der Anforderungen.

Der Bau der festen Querung des Fehrmarnbelts (offiziell ‚Feste Fehrmannbeltquerung’) zwischen Dänemark und Deutschland ist eines der größten europäischen Verkehrsprojekte. Ein rund 18 Kilometer langer Straßen- und Schienentunnel soll ab 2021 Skandinavien und Festlandeuropa verbinden und einen Transportkorridor zwischen Hamburg und der Öresundregion in Dänemark/Schweden schaffen. Mit der Verantwortung für die Vorbereitungsarbeiten, die Untersuchungen und die Projektierung des Baus wurde vom dänischen Verkehrsminister die Femern A/S beauftragt.

(...)
„Geringe Response-Zeiten von Microsoft SQL und Exchange auf VMware-Maschinen gehören der Vergangenheit an. Mit DataCore laufen die Anwendungen robust, flüssig und unverzögert im Hintergrund. Dies haben wir ohne die Kosten reiner Flash-Lösungen erreicht, und das ist das Ziel jeder IT-Abteilung“, so Tim Olsson. „Die DataCore Speichervirtualisierungssoftware hat uns eine erschwingliche und flexible Wachstumslösung gebracht und gleichzeitig speicherbedingte Ausfallszeiten eliminiert. Zusammen mit dem Fusion-IO und dem Autotiering haben wir ein Hochleistungsnetzwerk mit atemberaubender Geschwindigkeit…genau wie es der Tunnel selbst ist.“
 
Weiterlesen auf www.storagewelt.info

Mittwoch, 10. Juli 2013

Neue Impulse für DataCores strategisches Marketing


Unterföhring, Fort Lauderdale, 09. Juli 2013. DataCore Software, führender Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, ernennt Paul Murphy zum Vizepräsidenten des weltweiten Marketings. Murphy verantwortet ab sofort Inside Sales und strategisches Marketing zum Ausbau von Nachfrage und Marktpräsenz beim Spezialisten für software-definierten Storage auf Basis der Speichervirtualisierungstechnologie SANsymphony-V und DataCore VDS.

(...)

„Das Timing ist perfekt. DataCore hat seine Speichervirtualisierungs-Plattform SANsymphony-V bestens positioniert, um Vorteile aus dem Paradigmenwechsel hin zu software-definierten Storage-Infrastrukturen zu ziehen“, sagt Paul Murphy. „Marktforschung und Kundenbefragungen zeigen, dass die Nachfrage groß ist. Es ist unnötig zu sagen, dass ich mich darauf freue, DataCore weithin bekannt zu machen und in dieser aufregenden und wichtigen Rolle ein Zeichen zu setzen.“
Die ganze Meldung hier lesen.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Speicherguide.de berichtet über Hochverfügbarkeit und bessere Performance bei der Buhlmanngruppe

Datacores »SANsymphony-V« integriert bei der Buhlmann Gruppe neben herkömmlichen SAS-Platten Fusion-IO »ioDrive«-Karten und nutzt diese durch Auto-Tiering optimal. Physische und virtuelle Server unter Vmware und eine Anwendungsumgebung mit der ERP-Software Navision, Exchange, SQL und Sharepoint laufen ausfallsicher und schneller.
 
(...)
 
»Wichtig sind für uns Hochverfügbarkeit und Performance zu einem Preis, der tragbar ist«, konstatiert Marco Niebur, Director IT bei der Buhlmann Gruppe. »Da sich unsere IT-Landschaft analog zum Firmenwachstum ständig weiterentwickelt, suchten wir außerdem nach einer flexiblen und herstellerunabhängigen Lösung, die wir schließlich mit DataCore gefunden haben. Wir haben uns auf Grund der Flexibilität, Hardware-Unabhängigkeit und dem Preis-/Leistungsverhältnis für die Datacore-Lösung entschieden.«
 
(...)
 
»Die Responsezeiten unserer geschäftskritischen Tier 1-Applikationen haben sich erheblich verbessert, teilweise hat sich die Performance durch den Einsatz von Datacore und Fusion-IO sogar verdoppelt«, sagt Niebur. »Die Unabhängigkeit von Storage-Herstellern, die höhere Auslastung der Hardware und das schnellere Reagieren auf Unternehmensanforderungen spart uns heute und in Zukunft Zeit und Geld. Schon bei der Anschaffung haben wir im Vergleich zu einer klassischen SAN-Lösung 50 Prozent Kosten gespart.«
 
Den gesamten Bericht hier lesen.

Dienstag, 2. Juli 2013

Webinar: Beschleunigen Sie Ihre virtualisierte Storageumgebung mittels SANsymphony-V und LSI Flashkarten

DataCore Software | Seminar


SANsymphony-V und LSI Nytro für das Plus an Performance

Die Storagevirtualisierung von DataCore bietet die Möglichkeit, Multi-Tier-Umgebungen 
in der der perfekten Kombination von maximaler Performance und Kosteneffizienz aufzubauen.

LSI stellt mit den Produkten der Nytro Serie ein umfangreiches Portfolio PCIe-basierter  Flash-
Speicherlösungen zur Verfügung, die als extrem schneller Primärspeicher oder als effizienter 
Caching-Ansatz Applikationen hochgradig und zu geringen Kosten beschleunigen können.
Dabei eignen sie sich 
ausgezeichnet als neuer Tier 0 für DataCore SANsymphony
Autotiering und lassen sich reibungslos und schnell in SANsymphony-Umgebungen

integrieren.
SANsymphony-V + LSI Nytro Flash = 35% Leistungszuwachs

Alex Best
, Director Technical Business Development bei der DataCore Software, und  
Wolf-Karsten Heintel, Field Application Engineer ASD Central EMEA bei der LSI Logic
GmbH, präsentieren Ihnen wie Nytro-Produkte einen enormen Leistungszuwachs von bis
zu 35% unter SANsymphony-V bewirken können. 
In der Live-Demo bringen Sie Ihnen die einfache und schnelle Implementierung der LSI
Flash Karten unter SANsymphonie-V näher und berichten von Erfahrungen mit
erfolgreichen Kundeninstallationen.

Registrieren Sie sich am besten noch heute für das kostenfreie Webinar. Überzeugen Sie

sich selbst  davon, welche Mehrwerte und Nutzen der kombinierte Einsatz von
SANsymphony-V  und den LSI Nytro Flash Produkten für die beschleunigte Performance
Ihrer virtualisierten Speicherumgebung erbringen kann.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme sowie auf Ihre Fragen und Anregungen während des
Webinars.





Webinar Details

Datum
3. Juli 2013

Uhrzeit
14:30 - 15:30 Uhr

Sprecher
Alex Best
Director Technical Business Development
DataCore Software GmbH


Donnerstag, 27. Juni 2013

United Arab Shipping Company steigert mit DataCores SANsymphony-V die Performance ihrer Applikationen

Reading, UK, 27. Juni 2013. DataCore Software, führender Anbieter von Software-definiertem Storage und Desktop-Virtualisierungs-Software verbessert die Performance bei der weltweit drittgrößten Versandorganisation United Arab Shipping Company (UASC) mit DataCores SANsymphony-V in Verbindung mit RamSan SSD. Die kombinierte Lösung aus Storage-Hypervisor und SSD bietet eine kostengünstige Höchstgeschwindigkeits-Appliance mit Autotiering, Spiegelung, Snapshot-Funktion und Replikation.

(...)

Für UASC wurde eine High Performance Computing-Infrastruktur angelegt, die die TMS RamSan-630 Rackmount Appliance nutzt und gemeinsam mit DataCore SANsymphony-V auf zwei Dell PowerEdge R710 Servern läuft. Diese Kombination schafft eine Höchstgeschwindigkeits-Appliance mit Autotiering, Spiegelung, Snapshot-Funktion und Replikation zu einem attraktiven Preis. Die Verwendung der beiden Lösungen zusammen führte zu einer Verbesserung der Leistung von RamSan um 40%. Die Datentransfer-Raten waren einige hundert Mal schneller als die von traditionellen mechanischen Festplatten. Im Betrieb bewiesen besonders die Snapshot- und Spiegel-Funktionen von SANsymphony-V ihren Wert: das Zurücksetzen von Daten – früher eine Angelegenheit von mehreren Stunden – kann nun sofort und problemlos vorgenommen werden.    

Ashrif ist mit der DataCore-Lösung sehr zufrieden: „So ist unsere HPC Umgebung erschwinglich geworden und lässt sich sicher und einfach warten. Gleichzeitig laufenunsere Kernapplikationen schneller und sind durch unser vereinheitlichtes Storage Management und die Virtualisierungsschicht dank SANsymphony-V einfacher zu verwalten.“

Die deutsche Kurzversion hier lesen.

Die ausführliche englische Meldung hier lesen.

Montag, 24. Juni 2013

Speicherguide.de berichtet über die Optimierung von SANsymphony-V 9.0.3

DataCore Software, vor allem bekannt für ihren Storage-Hypervisor »SANsymphony-V R9«, bringt ihr Kernprodukt nun in der Version 9.0.3 auf den Markt. Viele der neuen Leistungsmerkmale und Funktionen gehen laut Datacore auf direktes Kunden-Feedback und praxiserprobter Erfahrung in unterschiedlichsten Anwendungsszenarien zurück. Adressiert werden insbesondere Speichermanagementanforderungen in mittleren und großen Unternehmen: explosives Datenwachstum und der Einsatz von Multi-PByte-Storage-Volumina sowie die massive Zunahme von virtuellen Maschinen (VM), deren Bereitstellung, Partitionierung und Sicherung sowohl Personal als auch Budget strapazieren.

(...)

Teixeira sieht die Sansymphony-V-Plattform ohnehin schon länger als Software-Defined-Storage-Plattform an. Auch wenn EMC derzeit viel Wind um ihre ViPR-Lösung mache, die noch nicht mal lieferbar ist. »Das zeigt mir, dass sogar traditionelle Hardware-Hersteller zu kämpfen haben, weil Software-Defined Storage bei Automation, der Integration von Flash und der Austauschbarkeit der Hardware Sta
(...)

Werkzeuge wie »Heat Maps« sollen nun dabei helfen, das Auto-Tiering anzupassen und für priorisierte Workloads weiter zu verfeinern, um einen effizienten Einsatz sicher zu stellen. Über Storage-Profile können Standard-Richtlinien (kritisch, hoch, mittel, niedrig oder Archiv) definiert und für diverse virtuelle Platten angewendet werden. Dadurch werde vermieden, dass wertvolle Ressourcen etwa von Backup-Snapshots belegt werden, während SQL, Oracle, SAP, Microsoft Exchange, Sharepoint und andere geschäftskritische Anwendungen diese Ressourcen benötigen.

Den gesamten Artikel bei www.speicherguide.de lesen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Webinar: SANsymphony-V und LSI Nytro für das Plus an Performance

Die Storagevirtualisierung von DataCore bietet die Möglichkeit, Multi-Tier-Umgebungen in der der perfekten Kombination von maximaler Performance und Kosteneffizienz aufzubauen.

LSI stellt mit den Produkten der Nytro Serie ein umfangreiches Portfolio PCIe-basierter Flash-Speicherlösungen zur Verfügung, die als extrem schneller Primärspeicher oder als effizienter Caching-Ansatz Applikationen hochgradig und zu geringen Kosten beschleunigen können. Dabei eignen sie sich ausgezeichnet als neuer Tier 0 für DataCore SANsymphony Autotiering und lassen sich reibungslos und schnell in SANsymphony-Umgebungen integrieren.

SANsymphony-V + LSI Nytro Flash = 35% Leistungszuwachs

Alex Best
, Director Technical Business Development bei der DataCore Software, und Wolf-Karsten Heintel, Field Application Engineer ASD Central EMEA bei der LSI Logic GmbH, präsentieren Ihnen wie Nytro-Produkte einen enormen Leistungszuwachs von bis zu 35% unter SANsymphony-V bewirken können.
In der Live-Demo bringen Sie Ihnen die einfache und schnelle Implementierung der LSI Flash Karten unter SANsymphonie-V näher und berichten von Erfahrungen mit erfolgreichen Kundeninstallationen.

Registrieren Sie sich am besten noch heute für das kostenfreie Webinar. Überzeugen Sie sich selbst davon, welche Mehrwerte und Nutzen der kombinierte Einsatz von SANsymphony-V  und den LSI Nytro Flash Produkten für die beschleunigte Performance Ihrer virtualisierten Speicherumgebung erbringen kann.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme sowie auf Ihre Fragen und Anregungen während des Webinars.


Webinar Details

Datum
3. Juli 2013
Uhrzeit
14:30 - 15:30 Uhr

Sprecher
Alex Best
Director Technical Business Development
DataCore Software GmbH

Montag, 17. Juni 2013

Flotte Desktops mit Gedächtnis

IT Administrator berichtet über VDS: 

DataCore bietet die Virtual Desktop Server-Software (VDS) ab sofort in der Version 2.0 an. VDS soll kleinen und mittleren Unternehmen den einfachen und kosteneffizienten Aufbau einer Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) ermöglichen.

(...)

VDS ist eine Implementierung der DataCore-Technologie auf einem Windows-Server und erzeugt sogenannte Stateful Desktops, die vom Anwender wie ein physischer Desktop empfunden werden. Nach dem Aus- und Anschalten bleiben etwa persönliche Einstellungen, Applikationen und Downloads erhalten. Dazu wird jedem virtuellen Desktop eine virtuelle Maschine auf dem VDS reserviert. Die DataCore-Lösung zeigt hierbei nach eigener Aussage weit niedrigere Betriebskosten und deutlich höhere Leistung als vergleichbare Alternativlösungen. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 3.000 US-Dollar für 25 Desktops.

Kompletten Artikel auf www.it-administrator.de lesen

Donnerstag, 13. Juni 2013

Windowspro.de: Datacore bringt SANsymphony-V 9.03 und VDI für den Mittelstand

Datacore aktualisiert seine Software für die Speicher-Virtualisierung, die auch mit dem Minor Release einige wesentliche Neuerungen bringt. Außerdem veröffentlichte der Hersteller VDS 2.0, mit dem sich virtuelle Desktops in kleineren Projekten kostengünstig einrichten lassen sollen.
SANsymphony-V als Hauptprodukt von Datacore dient dazu, unterschiedlichste Speichersysteme zu Ressourcen-Pools zusammenzufassen, aus denen sich Anwendungen bedienen können. Der Hersteller verwendet in diesem Zusammenhang den Begriff des Storage-Hypervisors. Unabhängig von den Fähigkeiten der aggregierten physikalischen Speichersysteme bietet SANsymphony für seine Virtual Disks eine Reihe von fortgeschrittenen Features an, beispielsweise Thin Provsioning, Tiering, Deduplizierung oder Hochverfügbarkeit.

Montag, 10. Juni 2013

DataCore SANsymphony-V erhält die begehrte Storrie 'Auszeichnung „Storage-Produkt des Jahres 2013"

DataCore Software hat die Auszeichnung „Product of the Year 2013“ bei den jährlichen dsa-Awards am vergangenen Donnerstagabend erhalten.
 
Mehr als 40.000 Teilnehmer stimmten in mehreren Kategorien ab und zeichneten so die Besten der britischen Storage-Industrie aus. Den Höhepunkt der Verleihung bildet der Award für das Storage-Produkt des Jahres.
 
Bjarne Poulsen, Regional Director für die Region DataCore Software Nordeuropa freut sich: "Das ist unser zehnter Storage Award. Wir schneiden in diesem Bereich traditionell gut ab, da die Teilnehmer  von der Einfachheit und den Vorteilen, die sie von der Bereitstellung einer software defined Storage-Plattform zur Stärkung ihrer Speicherressourcen erhalten, beeindruckt sind. Unsere erneuerte Virtualisierungslösung DataCore SANsymphony-V wird so als Storage-Produkt des Jahres anerkannt. Mit dem Sieg unserer Storage-Virtualisierungsplattform zeigt sich, dass wir eine voll funktionsfähige Mainstream-Lösung anbieten, die als Rückgrat für virtualisierte Server-Räumen und Rechenzentren der Zukunft dienen "

Weitere Informationen unter 
 

Montag, 3. Juni 2013

speicherguide.de berichtet über das erfolgreiche Projekt bei Infotech

Die Infotech EDV-Systeme ist ein IT-Service-Provider und EDV-Systemhaus mit firmeneigenem Leitungsnetz. Das Unternehmen aus dem österreichischen Ried im Innkreis hat sich neben dem klassischen IT-Systemhausgeschäft ein zweites Standbein geschaffen: Es wurde ein hochleistungsfähiges Rechenzentrum aufgebaut, um Rechenzentrumsdienste für kleine und mittelständische Kunden (KMU) zu hosten. Basis für die individuellen Private-Cloud- und Managed-Services ist eine virtuelle Infrastruktur mit VMware-Clustern auf hochverfügbarem Speicher mit dem Storage-Hypervisor »SANsymphony-V« von DataCore Software.

(...)

Ob die Investition in eine zusätzliche Softwareschicht rentabel ist, prüfte man bei der Infotech intensiv. Angesichts des erwarteten Wachstums der Hosting-Dienste ging man jedoch davon aus, dass sich die Kosten binnen weniger Monate amortisieren. Die mit der Speichervirtualisierung gewonnene Hardware- und Herstellerunabhängigkeit erwies sich dabei aber laut Schuster schon kurzfristig als nützlich: »Mit Sansymphony-V sparen wir zusätzliche Software-Lizenzen für das Speichermanagement, Snapshots, synchrone Spiegel etc. Zum anderen waren die Angebote für die neue Hardware günstiger, da wir den Anbieter frei wählen konnten.«


(...)

»Unsere Techniker sind von der Datacore-Lösung einfach begeistert: Noch nie war das Managen von Storage so einfach. Aus Unternehmersicht haben wir mit dem Storage-Hypervisor Sansymphony-V eine wegweisende Lösung, um Kapazität und Performance unserer IT-Umgebung für die Hosting-Dienste sicherzustellen« fasst Schuster zusammen. »Unsere Managed-Services haben in Österreich ein hohes Wachstumspotenzial, und wir sind bestens dafür gerüstet.«

Weiterlesen auf www.speicherguide.de

Mittwoch, 29. Mai 2013

Webinar "Auto-Tiering und Monitoring leicht gemacht" am 6. Juni

DataCore Software | Seminar

Auto-Tiering und Monitoring leicht gemacht 

– so geht das

Speicher ist heutzutage der größte Kostenfaktor in der IT-Infrastruktur und das entscheidende
Elemente für die Gesamtperformance virtueller Umgebungen. Dabei steht die intelligente
Verwaltung und die automatisierte Zuteilung von Speicherkapazität an erster Stelle.

In unserem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie keinen teuren Speicherplatz vergeuden und wi
e 
Sie zeitgleich zeitkritische Workloads dem schnellsten Speicherplatz zuweisen sollten – für die 
maximale Auslastung, Performance und Verfügbarkeit Ihrer Speicherumgebung mittels
Performance Recording
  • Erstellen einer „Baseline“ für die Leistungsfähigkeit der Umgebung
  • Basierend darauf Erkennen von Performance Problemen
  • Erkennen von steigenden Anforderungen an die Speicherumgebung
Einfache Konfiguration
  • Übersichtliche Anzeige und Export der aufgezeichneten Daten
Auto-Tiering
  • Vorteile durch den Einsatz von SSDs und Flash Memory Accelerator Cards
  • Kostenersparnis mittels Auto-Tiering über alle Speicherklassen hinweg
Registrieren Sie sich am besten noch heute für das Webinar. Überzeugen Sie sich selbst davon,
welche Mehrwerte und Nutzen der Einsatz von SANsymphony-V speziell für Ihre virtuelle 
Speicherumgebung bringen kann.

Wir  freuen uns auf Ihre Teilnahme sowie auf Ihre Fragen und Anregungen während des Webinars.


Webinar Details

Datum:        6. Juni 2013                    Uhrzeit: 10:30 - 11:30 Uhr
Sprecher: Stephan Ring, System Engineer, DataCore Software GmbH
Stephan Ring

JETZT REGISTRIEREN           WEITERLEITEN           KONTAKT


 

Montag, 27. Mai 2013

DataCore bei den Fujitsu Partnertagen in Österreich

DataCore Software präsentiert sich mit seinen Software-Lösungen zur Speichervirtualisierung bei den Fujitsu Partnertagen 2013 Österreich. Stationen sind dabei Wien (11. Juni), Hall in Tirol (18. Juni) sowie Salzburg (20. Juni). In Breakout-Sessions wird unter anderem das Thema „Speichervirtualisierung: Hype oder der nächste Schritt im Storageumfeld“ thematisiert.

Kurt Wiesauer, Geschäftsführer Sitexs-Databusiness IT-Solutions aus Wien: „Immer mehr Kunden erkennen, dass Speichervirtualisierung der nächste logische Schritt ist, wenn sie bereits ihre Server oder Desktops virtualisiert haben. Sie suchen dabei vor allem auch die Unabhängigkeit von Hardware-Herstellern, um Kosten zu senken. Das können wir ihnen mit DataCore bieten.“ Zu den Kunden der Sitexs-Databusiness gehören unter anderem die A.S.A. Abfall Service AG, das Bankhaus Carl Spaengler, UPC Austria, das Kurhotel Bad Pirawarth, der Wiener Hafen, Sigron, die BIP (Best in Parking) Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und der Getränkehersteller Radlberger.

(...)

„Fujitsu-Hardware und DataCore-Software ergänzen sich zu einer flexiblen und performanten Storage-Lösung, die auch für mittelständische Kunden handhabbar und bezahlbar ist. Wir freuen uns darauf, den österreichischen Fujitsu-Partnern die Leistungs- und Kosteneffizienz während der drei Veranstaltungen näher bringen zu können“, sagt Herwig Dreislampl, Territory Sales Manager Austria bei DataCore Software.

(...)

Weitere Infos und Anmeldung hier.

Dienstag, 21. Mai 2013

LANline.de zur DataCore Studie:

Laut der Umfrage „Datacore 2013 State of Virtualization“ von Datacore unter 477 IT-Experten sind Unternehmen größtenteils bestrebt, geschäftskritische Tier-1-Anwendungen zu virtualisieren, insbesondere SQL-Server, Exchange, Sharepoint, Oracle und SAP. Hindernissen bei der Umsetzung sollen vor allem Storage-bezogenen Kosten und Probleme mit der I/O-Performance sein.

(...)

Trotz der großen Aufmerksamkeit für Public-Cloud-Angebote, gaben acht von zehn Teilnehmern an, dass sie keinen öffentlichen Cloud-Storage nutzen. Ähnlich verhält es sich mit den Solid-State-Techniken: Fast 60 Prozent verwenden Flash/SSD derzeit nicht und die Hälfte aller Befragten plane zudem auch nicht, Flash/SSD für ihre Virtualisierungsprojekte zu nutzen.

(...)

Den ganzen Artikel hier lesen.

Freitag, 17. Mai 2013

Sven Meyerhofer von N-TEC im Interview

Sven Meyerhofer, Geschäftsführer von N-TEC: "Das System wächst mit dem Kunden mit."

Montag, 13. Mai 2013

Erfolgreiches Storage-Projekt bei Erdgas Ostschweiz

ICT Kommunikation berichtet über die neue Online-Storage und Desaster-Recovery-Infrastruktur bei Erdgas Ostschweiz:


Die in Zürich domizilierte Erdgas Ostschweiz (EGO) stellt ausfallsicheren Online-Storage und Katastrophensicherung für virtuelle Server über eine virtuelle Speicherarchitektur mit Sansymphony-V sicher. Dabei kommt ein Storage-Hypervisor von Datacore zusammen mit VMware-Servervirtualisierung auf HP-Hardware zum Einsatz und erledigt die synchrone Spiegelung der Daten.
Die synchrone Spiegelung der Daten, darunter Oracle-Datenbanken, erfolgt im primären Rechenzentrum, die asynchrone Replikation im Ausweichrechenzentrum. Die Realisierung des Projekt geschah unter der Führung des Spreitenbacher IT-Dienstleisters Steffen Informatik.
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Die Daten werden im primären Rechenzentrum synchron gespiegelt, bei Ausfall einer Seite sind die Kapazitäten und Performanceeigenschaften so ausgelegt, dass eine reibungslose Weiterführung des Betriebs gewährleistet ist. Die Datacore- Systeme verfügen dafür über einen geräteübergreifenden, auch herstellerunabhängigen automatischem Failover mit ebenso automatischem Wiederanlauf (Failback). Neben den beiden Online-Kopien wird ein dritter Datensatz asynchron über IP in das Notfallrechenzentrum gespielt. Die Zielvorgabe für den Start des Ausfallrechenzentrums und damit das Wiederanlaufen des Geschäftsbetriebes ist mit maximal vier Stunden kalkuliert.
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