Dienstag, 22. Mai 2012

DataCore stellt Plug-in für VMware vCenter vor


DataCore Software bietet ab sofort eine Plug-in-Software zur Integration der SANsymphony™-V-Software in die VMware vCenter™-Plattform an. VMware-Administratoren können so Speicherkapazitäten und virtuelle Maschinen über die gewohnte VMware-Konsole verwalten. Die Plug-in-Software ist ab sofort als Download für alle SANsymphony-V-Kunden erhältlich. (...)

Über eine einzige Konsole können VMware-Administratoren ab sofort Storage- und Server-Ressourcen bereitstellen, überwachen und verwalten; daneben lassen sich verschiedene komplexe Abläufe, wie Klonen, Snapshots oder Wiederherstellungen von virtuellen Maschinen einrichten, ohne besondere Vorkenntnisse in der Storage-Administration.

Das vCenter Plug-In hilft VMware-Administratoren die Produktivität ihrer virtuellen Umgebung zu steigern und schneller auf Anwenderbedürfnisse reagieren zu können. Weitere Funktionen im Überblick:
 
  • durchgehende Sicht für VMware auf den Storage aus verschiedenen Perspektiven: virtuelle Maschine, Host oder Festplatte; zentrale Überwachung und Verwaltung der Speicherressourcen
  • Schnelle Bereitstellung virtueller Festplatten für die VMware vSphere® / ESX®-Hosts
  • Erstellung und Wiederherstellung von Snapshots
  • Terminierung von Aufgaben zur Koordination der Workflows zwischen den vSphere- und SANsymphony-V-Servern
  • Erstellung konsistenter Snapshots zur Validierung des Systems bevor Änderungen in der IT-Umgebung umgesetzt werden
  • Planung von Recovery-Klonen (vollständigen Kopien) und differentiellen Snapshots zur schnellen Wiederherstellung virtueller Maschinen
  • Hochverfügbare Spiegelung zur Sicherung der virtuellen Festplatten
  • Visualisierung des aktuellen Betriebszustandes in leicht verständlicher Darstellung, um Fehlersuche und Durchführung einer Ursachenanalyse für virtuelle Maschinen und dazugehörigem Speicher leichter und einfacher zu machen
  • Reduzierung der Betriebskosten und Steigerung der Produktivität der Administratoren durch automatisierte Workflows, assistentengestützte Anwendungen und geringeren Bedarf an speziellem Storage-Know-how
Vereinfachung schwieriger Storage-Aufgaben: Snapshots, Klone und Restore
Die Assistenten-gestützte Software reduziert durch einfache Befehle die Komplexität bei der Erstellung, Planung und Erfassung von Snapshots der virtuellen Maschinen. Administratoren können den gewünschten Datensatz einfach auf einer beliebigen virtuellen Maschine auswählen. Das Plug-In signalisiert dem VMware vCenter Server welche VMs stillgelegt werden sollen und löst dann über SANsymphony-V einen Snapshot des entsprechenden Datensatzes aus. Dabei werden sowohl komplette als auch differentielle Snapshots unterstützt. Die Online-Snapshots können dann zum Aufsetzen neuer VMs oder zur  schnellen Wiederherstellung des Systems nach Malware- und Anwenderfehlern eingesetzt werden.

Regelmäßigen Snapshots können mit einem einfachen Mausklick eingerichtet werden, beispielsweise um das Tagesgeschäft nicht zu stören, jeden Samstagmorgen um 3:00 Uhr. Dabei kann festlegt werden, wie lange die Snapshots aufzubewahren sind bevor sie gelöscht werden.

Montag, 21. Mai 2012

SANspeicherguide.de: Interview mit Siegfried Betke, Director Business Development Central Europe bei Datacore Software, und N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer

SAN-Lösungen mit Hypervisor sind landläufig als teuer und aufwendig bekannt. Dass es auch einfacher gehen kann, beweisen Datacore und N-Tec mit ihrer vorkonfigurierten Appliance, die alle Funktionen eines Storage-Hypervisors und Verlässlichkeit sicherer Hardware aufweist. Die »rapidCore«-Serie entstand im Rahmen des »DataCore Ready«-Programms in Kooperation mit N-Tec. Die schlüsselfertige Storage-Hypervisor-Appliance soll Hochverfügbarkeits- und Tiering-Anforderungen erfüllen und dabei weder teuer noch administrativ komplex sein. speicherguide.de sprach dazu mit Siegfried Betke, Director Business Development Central Europe bei Datacore Software, und N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer.

Wie kam es zur Kooperation von Datacore und N-Tec?
Betke: Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, zusätzliche Channel-Bereiche zu etablieren. Naheliegend war der Cloud-Service-Provider-Markt. Doch viel spannender ist für uns der Bereich der System-Builder. Der Gedanke wurde in Gesprächen mit dem Bürgermeister einer mittelgroßen Gemeinde geboren. Dort kristallisierte sich heraus, dass IT einfach, verwaltbar und bezahlbar sein muss. Diesen Ansatz verfolgt N-Tec bereits seit Jahren, und somit war die Partnerschaft und das daraus resultierende Produkt »rapidCore« nur die logische Entwicklung. 

Wovor fürchtet sich der Mittelstand bei solchen Lösungen? 
Meyerhofer: Ein Drittel der Anfragen an uns dreht sich um Hochverfügbarkeit und Effizienz. Allerdings sind die Vorurteile und Befürchtungen immer noch groß, eine solche Lösung sei teuer und erfordere hohen Administrationsaufwand sowie umständliche Installationen. Noch immer meinen viele mittelständische Unternehmen, dass der angenommene scheinbar hohe Aufwand sich nicht rechnen würde. Dabei zeigen wir mit unserer schlüsselfertigen Lösung, dass weder Komplexität noch Preis eine Hürde sein müssen.

Benötigt der Mittelstand Hochverfügbarkeitslösungen mit Storage-Hypervisor?
Meyerhofer: Wir sehen hier auf jeden Fall Bedarf. Wachsende Speicheranforderungen aufgrund steigender Datenmengen überrollen quasi die bestehenden Backup-Gegebenheiten. Dies fällt insbesondere auf, wenn es um Desaster-Recovery-Strategien und Wiederherstellungszeiten geht. Auch beim Mittelstand kann man sich lange Ausfallzeiten nicht mehr leisten. Das ist dann oft teurer als jede Speicherlösung.
Betke: Wir haben schon lang erkannt, dass Funktionalitäten nicht mehr nahtlos nach Midrange und Highend zu unterteilen sind. Deswegen bieten wir unseren Kunden mit der »SANsymphony-V« eine einheitliche Plattform. Effizienz wird nicht mehr nur in Rechenzentren für tausende Mitarbeiter benötigt. Vielmehr will und muss gerade das kleine oder mittelgroße Unternehmen versuchen, alles aus seiner Hardware herauszuholen. Das kann er mit unserer Software, und dank der bewährten und zuverlässigen Hardware von N-Tec bekommt er hier ein Bundle, das ihm ein Maximum beider Welten bietet. 

Was zeichnet die Rapidcore-Lösung aus? 
Betke: Es handelt sich hier um ein Mittelstandsprodukt mit Enterprise-Funktionalitäten, das ohne große Projektarbeiten auskommt. Durch den Ansatz einer betriebsfertigen Appliance ergibt sich für den Nutzer der Vorteil, dass die Vorbereitung und der Installationsaufwand wesentlich minimiert werden. Die Rapidcore-Lösung enthält alle wichtigen Features, die eine Hochverfügbarkeitslösung ausmachen und kann in kürzester Zeit installiert und betrieben werden. Damit wird einem Kunden eine vorgefertigte Lösung angeboten die einfach zu installieren und zu verwalten ist und ihm letztlich die Angst vor Speichervirtualisierung nimmt und Effizienz bringt.
Meyerhofer: Die Systeme profitieren von unserem Know-how und unseren Erfahrungen der letzten Jahre, die hier einflossen. Mit Rapidcore verfolgen wir einmal mehr das Credo: einfach, sicher, kostengünstig und trotzdem hoch funktionell, zuverlässig, und effizient. Wir versprechen keine Luftschlösser, sondern wir liefern eine echte funktionstüchtige, vorkonfigurierte Lösung, die der Anwender nur auspacken muss und sofort in Betrieb nehmen kann. Sollte er trotzdem beim »Auspacken« oder bei der Inbetriebnahme Hilfe benötigen, dann kann er selbstverständlich einen entsprechenden Techniker buchen. Das ist in der Regel aber nicht notwendig, da alles zum Durchstarten im Paket enthalten ist. Bereits für rund 18.500 Euro kann ein Unternehmen nun Speicher-Virtualisierung sicher und zuverlässig umsetzen, auch mit zwei Systemen und automatischem Failover. Auch bei der Garantie setzen wir auf den Rundum-wohlfühl-Sicherheits-Faktor, und bieten einen 3-Jahre-Express-Austausch-Service sowie einen 5x9x4-Telefon-Support.
  
Sind dies Appliances der Zukunft?
Betke: Wir glauben, dass solche Systeme gerade für mittelgroße Unternehmen das Mittel der Wahl werden, weil sie Zeit sparen, effizient, sicher und günstig sind. Sie bringen nicht zusätzliche Kopfschmerzen für den IT-Verantwortlichen. Es freut uns, dass wir mit N-Tec einen langjährigen Partner aus dem Projektgeschäft dafür gewinnen konnten, seine Erfahrung mit einzubringen und diesen neuen Ansatz mit uns aufzubauen. Wenn man darüber hinaus die fallenden Hardware-Preise beobachtet, dann kann man davon ausgehen, dass wir mittelfristig mit solch einer Lösung selbst kleinere Kunden gewinnen können. Dazu gehören dann Arztpraxen, Steuerkanzleien oder PR-Agenturen. Wenn wir heute für solch eine Appliance über den Mittelstand mit 30 bis 200 Arbeitsplätzen als Kunde nachdenken, sind die Kunden der Zukunft auch Handwerksbetriebe, Makler oder Verbände.
Meyerhofer: Wir sind uns sicher, damit einen Nerv zu treffen und auch solche Firmen zu überzeugen, die sonst vor einer solchen Installation zurückschreckten. Was wir in den letzten Jahren auf jeden Fall gelernt haben, ist, dass mittlerweile fast jedes Unternehmen eine solche Appliance durchaus benötigt, und ein Einsatz immer sinnvoll ist.

Interview auf Speicherguide.de lesen 


Dienstag, 15. Mai 2012

DataCore Software und N-TEC stellen Komplettlösung für Hochverfügbarkeit vor


DataCore Software hat mit dem Speicherhersteller N-TEC den ersten Kooperationspartner im Rahmen des kürzlich gestarteten „DataCore Ready“-Programms für Hersteller und System Builder gewonnen. Ziel ist die Entwicklung von „schlüsselfertigen“ SAN-Lösung auf Basis des Storage-Hypervisor SANsymphony-V™. Auf Basis der Kooperation vertreibt N-TEC ab sofort die Storage Appliance rapidCore mit vorinstallierter DataCore-Software und bietet damit insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine einfach zu handhabende, betriebsfertige Hochverfügbarkeitslösung.

N-TEC bietet die „rapidCore powered by DataCore“-Lösung ab sofort zum Festpreis an. Darin enthalten sind Hardware, Software, Installation, Support und Service. Dank ihrer Flexibilität und ihrem einfachem Handling sind die vorkonfigurierten Hochverfügbarkeitslösungen speziell für kleine und mittlere Unternehmen geeignet. Die vorinstallierte Storage-Hypervisor-Software gewährleistet höchste Verfügbarkeit, hohe Speicher-Performance, effiziente Ressourcennutzung und einfache Administration.

„Unternehmen verlangen nach kostengünstigen, zuverlässigen, universell einsetzbaren und skalierbaren Speicherlösungen. Der Storage-Hypervisor von DataCore Software ergänzt das N-TEC-Portfolio daher ideal, weshalb wir uns über die Zusammenarbeit und die schnelle Umsetzung einer solchen Lösung freuen“, sagt Sven Meyerhofer von N-TEC. „Mit ‚rapidCore powered by DataCore’ bieten wir ab sofort eine betriebsfertige Hochverfügbarkeitslösung, die ausgereifteste Speichertechnologien integriert und dennoch von Jedermann einfach zu implementieren und handhaben ist.“

Die rapidCore-Appliance ist in drei Produktversionen zwischen zwei und 64 Terabyte erhältlich. Die Einstiegsversion ist ab 18.450 Euro erhältlich. Bestehende Speichereinheiten können einfach integriert und im laufenden Betrieb mit neuen Kapazitäten erweitert werden. Die Lösung unterstützt SATA, SAS und SSD-Speicher, die Anbindung erfolgt optional über iSCSI oder FC. Die mit DataCore virtualisierten Speicherressourcen können Anwendungen auf physischen oder virtuellen Maschinen unabhängig vom Betriebssystem flexibel zuweisen. Eine kontinuierliche Spiegelung (Mirroring) auf ein zweites System verhindert Ausfallzeiten der Datenverluste. Daneben werden Funktionen, wie Thin Provisioning, automatischer Failover und Failback, Multipathing (MPIO) und asynchrone Replikation (letzteres optional) serienmäßig mitgeliefert. Das Management der Appliance erfolgt assistentengestützt über eine intuitive GUI.

„N-TEC hat sich seit vielen Jahren als deutscher Hersteller von Speicherlösungen im Markt etabliert, und ist für unser ‚DataCore Ready-Program’ ein optimaler erster Partner. rapidCore ist eine echte Hochleistungslösung zum kleinen Preis und adressiert einen Wachstumsmarkt für Virtualisierungsprojekte im KMU-Umfeld. Für DataCore bedeutet die Kooperation mit Anbietern wie N-TEC deshalb auch den Schritt in den Volume-Markt über das traditionelle Projektgeschäft hinaus“, sagt Siegfried Betke, Director CE Business Development and New Strategic Channel Sales bei DataCore Software. 

Montag, 7. Mai 2012

DataCore Software veröffentlicht Studie zu Private Cloud, Storage und Virtualisierung

Performance-Engpässe und Ausfallzeiten bei Virtualisierungsprojekten bereiten IT-Verantwortlichen im Speicherumfeld die größten Sorgen. Noch im Vorjahr hatten die Kosten Top-Priorität. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von DataCore Software, führender Anbieter für Storage-Hypervisor-Software, unter rund 300 befragten Unternehmen weltweit.

63 Prozent der Befragten gaben an, dass speicherseitige Systemausfälle und Performance-Verschlechterungen die Hauptprobleme bei der Realisierung von Virtualisierungsprojekten sind. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 36 Prozent. 51 Prozent sind der Ansicht, dass steigende Storage-Kosten viele Virtualisierungsinitiativen ausbremsen. 2011 lag dieser Wert noch bei 66 Prozent.

Storage verschlingt einen erheblichen Teil des Virtualisierungsbudgets, die steigenden Ausgaben allein werden jedoch nicht mehr als Hauptproblem gesehen. Rund 44 Prozent der Befragten gaben an, dass die Speicherkosten mittlerweile mehr als ein Viertel ihres Gesamtbudgets ausmachen. Dabei können 37 Prozent der Unternehmen heute mehr Geld für den Speicher ausgeben, bei nur 13 Prozent wurde das Budget reduziert.

Weitere Ergebnisse der weltweiten DataCore-Studie:
  • 34 Prozent der Befragten geben zu, die Storage-Kosten bei der Umsetzung von Server- und/oder Desktopvirtualisierungsprojekten unterschätzt zu haben. Fast jeder Vierte (28 Prozent) hat die Speicherkosten bei der Bereitstellung einer Private Cloud unterbewertet.
  • Trotz steigender Ausgaben für Speicherlösungen konnten die Performanceprobleme bei Server- und Desktop-Virtualisierungsprojekten nicht eliminiert werden. So berichteten die Befragten von erheblichen Problemen bei Performance, Ausfallsicherheit und Business Continuity trotz eines höheren durchschnittlichen Storage-Budgets.
  • 32 Prozent konstatieren eine langsame Performance aufgrund der Speicherumgebung (gegenüber 26 Prozent im Jahr 2011), 32 Prozent verzeichnen Ausfallzeiten aufgrund von Speicherproblemen (2011 nur 9 Prozent) und 23 Prozent gaben an, dass die Sicherstellung der Business Continuity einer der schwierigeren Herausforderung ist.
  • Kapp 80 Prozent der befragten Unternehmen haben mittlerweile mehr als die Hälfte ihrer Server virtualisiert (2011: 64 Prozent), wohingegen weniger als 5 Prozent noch gar keine Server virtualisiert haben (2011: 9 Prozent)
  • Fast zwei Drittel (65 Prozent) können ihre Storage-Ressourcen noch immer nicht in einem logischen Storage-Pool (2011: 61 Prozent) verwalten.
  • Jeder zweite Befragte nutzt Virtualisierungssoftware, die heterogene Speichermedien nicht zentral managen kann.
  • In privaten Clouds setzen weniger als ein Drittel (32 Prozent) der Befragten Speichervirtualisierungstechnologien für private Cloud-Umgebungen ein.
"Die „2012 State of the Private Cloud“-Umfrage zeigt, dass die Virtualisierung in der Praxis angekommen ist. Speicherbezogene Performance und Verfügbarkeit verursacht jedoch Kopfzerbrechen und gehen inzwischen mit Bedenken bezüglich der Kosten einher", sagt George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore Software. "Der Einsatz eines Speicher-Hypervisor liefert eine hohe Performance und Verfügbarkeit für die Speicherinfrastruktur durch Funktionen wie Auto-Tiering, Geräteaustauschbarkeit, Thin Provisioning und Continuous Data Protection. Ein Storage-Hypervisor löst das Kostenproblem, indem er vorhandene Speichergeräte nutzt und den Bedarf an großen Speicherhardware-Upgrades dramatisch verringert."

Möglichkeiten der Storage-Virtualisierung
"Die DataCore-Umfrage zeigt deutlich, dass die Zeit reif für Speichervirtualisierung ist. Zum einen, um den Geschäftszielen von Virtualisierungsprojekten gerecht zu werden und zum anderen, um die Risiken zu reduzieren. Unternehmen virtualisieren mehr Server als je zuvor, aber ein bemerkenswerter Teil der Nutzer - etwa ein Drittel – unterschätzt noch immer die speicherbezogenen Kosten bei der Server- und Desktopvirtualisierung und der privaten Cloud“, so Mark Peters, Senior Analyst der Enterprise Strategy Group. "Statt einfach nur ihre traditionelle Speicherlösung zu erweitern, sind IT-Manager gut beraten, ihren Performance- und Ausfallzeitenproblemen mit einer Speichervirtualisierungslösung zu begegnen. Sie erlaubt ein einfaches Management, indem sämtliche Storage-Ressourcen in einem zentralen, logischen Pool zusammengeführt werden. Ich empfehle daher allen, sich mit der Speichervirtualisierung zu beschäftigen."

Die „2012 State of the Private Cloud“-Umfrage wurde im März 2012 durchgeführt. 289 Unternehmen unterschiedlicher Größe nahmen weltweit an der Online-Befragung teil und beantworteten Fragen zu Storage, Virtualisierung und Private Clouds. Etwa 180 teilnehmende Unternehmen stammen aus Europa. 

Der vollständige Bericht steht bereit unter: http://pages.datacore.com/StateofPrivClouds.html.

Donnerstag, 3. Mai 2012

iX extra: Unified Storage – Speichernetze im Umbruch

War Unified Storage vor ein paar Jahren noch der Versuch, den Anwender die Protokollwahl je nach Bedarf selbst treffen zu lassen, indem man die Speichersysteme mit Schnittstellen für unterschiedliche Netze ausstattete, bezeichnet es heute eher den gegensätzlichen Trend: unterschiedliche Systeme und Architekturen als einen Pool in einem Netz zusammenzufassen. (...)


Was ist und was kommt
(...) DataCore etwa spricht ebenfalls von der „Nutzung heterogener Speicherressourcen in einem einheitlichen, virtuellen Storage-Pool“. Und weiter heißt es: „Durch den reinen Software-Ansatz entsteht ein ganzheitliches Konzept, das Unified Storage nicht nur als Medienmix für SAN oder NAS versteht, sondern Storage zur Commodity macht.“

Für DataCore ist die Situation klar: Die „Shared“-, „Virtual“- und „Unified“-Ansätze der meisten übrigen Anbieter versprechen zwar eine verbesserte Auslastung und Zusammenfassung der Infrastruktur, doch „letztlich verfolgen sie einen proprietären Ansatz, der in Herstellerbindung und Technologiezwang mündet“. DataCore propagiert dagegen einen besonderen Mehrwert: Unterschiedliche Speicher-Arrays unterschiedlicher Hersteller lassen sich in einem Verbund rund um den eigenen „Storage-Hypervisor“ zusammenbringen.

Unified Storage scheint eine Übergangsphase der IT zu kennzeichnen. Entsprechende Systeme können bislang heterogene Komponenten zusammenfassen, verharren aber oft auf der Verwaltungsebene. Sie versprechen zwar eine Reduktion des Aufwands beim Management der Geräte, doch von den anderen Aufgaben wie Zuteilung und Planung der Ressourcen Backup oder Archivierung befreien sie die Anwender keineswegs. Es überrascht deshalb auch nicht, wenn alle Unified-Anbieter gleichzeitig umfassende Funktionen mit in ihre Pakete packen.

Auch die Probleme beim Transport übers Netz verschwinden nicht, nur weil man kombinierte Produkte oder Speichervirtualisierung einsetzt. Latenzen und Paketverluste bei den IP-Netzwerken können nach wie vor besondere Anstrengungen der Administratoren erfordern. Hier punktet FC noch immer deutlich gegenüber
den anderen Protokollen. 

Mit der weiteren Durchsetzung von Virtualisierung auf allen Ebenen der Infrastruktur – Server, Storage und Netz –
dürften sich neue Aspekte für Unified Storage ergeben, da virtuelle Schichten in zunehmendem Maße die Hardware-Layer überlagern. Virtualisierung plus Cloud-Service-Modelle werden zu einem anderen Umgang mit den Basisstrukturen bei Servern, Storage und Netzen führen. Insofern ist Unified Storage „a natural fit for virtualization“, wie die Analysten von Wikibon schreiben.

Dienstag, 10. April 2012

Cloud Service Provider nutzt SANsymphony-V für Offsite-Replikation und Disaster-Recovery

Der US-amerikanische Service Provider Amnet Technology Solution nutzt den Storage-Hypervisor SANsymphony-V von DataCore für den Ausbau seiner Cloud-basierten IT-Dienstleistungen. Neben Hochverfügbarkeit der heterogen Storage-Grids in den eigenen Rechenzentren, nutzt Amnet SANsymphony-V als performante Backup- und Replikationslösung mit rund 30 Prozent niedrigeren Kosten im Vergleich zu dedizierten Backup-Lösungen.

"Backup-Appliances sind teuer, zumal in Bereichen mit hunderten Terabyte. DataCore SANsymphony-V kann dagegen auf jeden beliebigen Storage replizieren und reduziert zusätzlich die Backup-Zeiten, so dass mehr Backup-Jobs durchgeführt werden können. Im Vergleich zu Speziallösungen sind die Kosteneinsparungen phänomenal“, so Ed Walsh, Director of Engineering bei Amnet Technology Solutions.

Amnet nutzt SANsymphony-V zur Konsolidierung der Replikation aus unterschiedlichen Speichergeräten im Kunden-Backend. Der Service Provider kann dadurch Disk-Backup und Offsite-Replikation im Rahmen seines „DataCore as a Service“-Angebots besonders kostengünstig aufsetzen und Kunden wie Großunternehmen oder Großhändlern umfassende Ausfallsicherheit zusichern. Die Kombination mit der Deduplizierungstechnologie von Veeam Software und dem DataCore-Caching für erhöhte Schreibperformance der SANsymphony-V-Knoten erzielt Amnet auch mit 2-Terabyte-Laufwerken eine sehr hohe Performance.

DataCores Storage-Hypervisor SANsymphony-V erhöht den Nutzwert von Speicherressourcen durch die geräteübergreifende Bereitstellung von Storage-Features wie Virtualisierung, Provisionierung, Auto-Tiering, Replikation und Performance-Beschleunigung durch Caching. "Ich habe noch nie ein so vielseitiges Produkt wie den DataCore Storage-Hypervisor gesehen", so Ed Walsh. "Die Performance-Beschleunigung liefert den nötigen Schwung für unseren Speicher. Wir haben ein katastrophensicheres Backup- und Replikations-System zu einem Bruchteil der Kosten und können zudem jederzeit den Storage-Anbieter wechseln. Das liefert uns die Zukunftssicherheit, die wir benötigen, um weiterhin rasant zu wachsen."

Bereits seit 2009 setzt Amnet auf die Speichervirtualisierungssoftware von DataCore, um den Storage für seine VMware- und EMC-Umgebungen zu optimieren. SANsymphony-V verdoppelt die Performanceleistung der eingesetzten Speicher-Arrays und optimiert ihre Auslastung, indem SANsymphony-V alle Storage-Tiers in einem virtuellen Speicherpool zusammenfasst und je nach Bedarf automatisch zuteilt. Dank integrierter synchroner Spiegelung in Echtzeit und Failover liefert SANsymphony-V Hochverfügbarkeit und eliminiert den Single-Points-of-Failure im SAN.

Ausfallsicheres SAN
Bei einer planmäßigen Erweiterung der IT-Umgebung im Jahr 2010 wurde eines der Speichersysteme versehentlich vom Stromnetz getrennt, was eine komplette Seite des SANs lahm legte. Aufgrund der redundanten Auslegung der DataCore-Server konnte der gespiegelte Knoten nach Wiederherstellung der Stromversorgung nahtlos und vollkommen automatisch wiederhergestellt werden. Die Unterbrechung wurde von keinem der Kunden bemerkt.

Diese Zuverlässigkeit und einfache Erweiterbarkeit ermöglicht Amnet den schnellen Einstieg in die Cloud. Im vergleich zu reinen Hardwarelösungen liefert SANsymphony-V deutlich mehr Flexibilität in der Speicherbereitstellung.

"Heute unterstützen wir Tausende von Anwendern innerhalb mehrerer Private-Cloud-Computing-Grids im ganzen Land. Wir sind zu 100 Prozent virtualisiert und bieten unterschiedlichste Storage-Modelle und –hersteller unter dem Dach der DataCore-Virtualisierung. Zu einem Bruchteil der Kosten, die wir für spezialisierte Systeme benötigt hätten, können wir mit ihr flexibel wachsen und gleichzeitig die Leistung und Zuverlässigkeit anbieten, die unsere Kunden erwarten. Eine großartige Partnerschaft", resümiert Walsh.

Die komplette Case Study steht zum Download bereit unter http://www.datacore.com/Testimonials/Amnet-Technology-Solutions.aspx.

Mittwoch, 4. April 2012

IT-Business: Stefan von Dreusche im Interview

Datacore ist ein Unternehmen, das als eines der ersten die Storage-Virtualisierung propagierte. Mit dem Storage-Hypervisor setzt man diese Tradition fort.

ITB: Herr von Dreusche, auf dem Storage Roundtable der IT-BUSINESS wurde implizit die Frage aufgeworfen:„Zerreibt sich die Festplatte zwischen SSD und Tape?“
Dreusche: Vielleicht langfristig. Die Festplatte hat eventuell noch das Potenzial Kapazitäten von bis zu 50 Terabyte zu speichern. Sollte das tatsächlich eintreten, dann wird die I/O-Rate (Input/Output) weiter sinken und die aktuellen Performance-Probleme werden sich weiter verstärken. Mit SANsymphony-V, unserer Storage-Hypervisor-Software, bieten wir deshalb schon heute eine intelligente Software an, die den Datenzugriff von normalen Festplatten enorm beschleunigt.

ITB: Wie geht Datacore dabei vor?
Dreusche: Wir setzen mit unserem Auto-Tiering auf die Beschleunigung mittels einer zusätzlichen SSD-Stufe. Darüber hinaus benutzen wir den zehn- bis 50-mal schnelleren Hauptspeicher im Server für leistungsoptimierendes Caching. Diese Kapazität kann unter Windows bis 32 Gigabyte, im Enterprise-Umfeld sogar auf zwei Terabyte ausgebaut werden. Alle weiteren Speichermedien unterhalb dieses Caches werden als LUN integriert und können so von unserer System-Performance profitieren.

ITB: Der Hauptspeicher könnte im Notfall viele Daten verlieren. Ließe sich dieser Datenverlust mit Cache-SSDs vermeiden?
Dreusche: Um nicht auf Performance verzichten zu müssen, arbeiten wir zwischen zwei redundanten Storage-Servern mit einem RAM-Spiegel. Erst nach der Bestätigung vom zweiten System dürfen Daten weiterverarbeitet werden. So garantieren wir für beliebige Systemkonfigurationen die Hochverfügbarke

Interview mit Stefan von Dreusche auf www.it-business.de lesen

Mittwoch, 28. März 2012

Speicherguide: Komplettumzug eines Rechenzentrums

Zukunfts- und ausfallsicher soll die Serverfarm des Großhändlers Elmer mit dem Umzug des Rechenzentrums aufgestellt werden. Der IT-Dienstleister Arvato Systems setzte das Virtualisierungs-Projekt in nur zwei Monaten um. Elmer profitiert nun von einer flexiblen, ausfallsicheren Infrastruktur mit hochverfügbaren virtuellen Shared Storage.

Bild: Elmer
Die ELMER-Unternehmensgruppe ist mit ihren selbstständigen Vertriebsgesellschaften eines der führenden Fachgroßhandelsunternehmen der Sanitär-Heizung-Klimabranche in Deutschland. Das mittelständische Familienunternehmen hat sich herausragende Qualität, Services und Warenverfügbarkeit auf die Fahnen geschrieben und gewährleistet durch 60 Abholstandorte Kundennähe. 2011 vollzog man wegen des Wachstums und aus Gründen der Unternehmens-Konsolidierung einen Komplettumzug von der Niederlassung Bönen ins 70 Kilometer entfernte Bottrop, wo bereits Geschäftsbereiche angesiedelt waren und nun in einen Neubau überführt werden sollten. Für das rund 15-köpfige IT-Team eine besondere Herausforderung, da man für die zentralen IT-Dienste neben einem hochperformanten und hochverfügbaren Hostsystem für das ERP-System eine schnell wachsende Serverfarm für rund 300 computerunterstützte Arbeitsplätze bereitstellt. Engpässe oder gar Ausfallzeiten sind hier wie dort unerwünscht!

Durch das allgemeine Firmenwachstum und die Einführung neuer Unternehmens-Applikationen hatte sich die Anzahl der Server innerhalb von zwei Jahren nahezu verfünffacht, ungefähr 30 Systeme mussten inzwischen Instand gehalten und gewartet werden. Auf der Suche nach einer technisch, wie ökonomisch sinnvollen Strategie hatte man deshalb bereits vor eineinhalb Jahren auf zwei physischen Maschinen Citrix »XenServer« mit »XenApp« eingeführt. Mit diesem vorsichtigen Testeinstieg in die Virtualisierung hatte man zwar positive Erfahrungen gemacht, ein weiterer Ausbau erschien den Verantwortlichen aber zunächst nicht sinnvoll, da mit den eingesetzten lokalen Speicherplatten die nötige Ausfallsicherheit nicht zu gewährleisten war, und ein zweiter Serverraum fehlte. 

Weiterlesen auf Speicherguide.de

Montag, 12. März 2012

Fachartikel: Performance-Management in virtuellen Umgebungen

Artikel auf sysbus

Die Kommunikation virtueller Maschinen (VMs) mit dem Netzwerk und dem Speicher führt nicht selten zu I/O-Engpässen, da mit der Anzahl der Server folgerichtig auch die Anzahl der NICs und Ports konsolidiert wird. Abhilfe kann am Frontend durch eine Host-basierte IO-Virtualisierung (Input/Output-Virtualisierung) erfolgen. Im Storage-Backend hilft dagegen der Einsatz eines Storage-Hypervisors, der einen intelligenten Mix aus verschiedenen Speichertechnologien bietet.

Wenn eine große Anzahl von virtuellen Maschinen auf einem einzigen Server läuft, wird der I/O-Verkehr schnell zu einem kritischen Engpass. Die I/O-Virtualisierung, meist in die Server- oder Director-Managementsoftware integriert, erleichtert dabei nicht nur die Bandbreite auf einem Server über mehrere VMs zu verteilen, sondern sie besorgt auch die dynamische Verwaltung der Verbindungen zwischen den Pools von physischen Servern.

Virtualisierte Server sind mindestens mit sechs NICs ausgestattet. In einer VMware-Konfiguration sind dabei je zwei für die Service-Konsole, das VMotion-Netzwerk sowie die virtuellen Maschinen reserviert. Service-Konsole und VMotion sind aber nur aus Gründen der Ausfallsicherheit doppelt angebunden. Dabei lassen sich über einen einzigen Gigabit Ethernet-Link leicht zehn oder mehr ESX-Servicekonsolen betreiben. Der VMotion-Verkehr wiederum findet größtenteils in einer Server-Farm innerhalb eines Server-Chassis statt, also benötigt er keine NIC mit großer Bandbreite. Bei einer statischen Port-Zuweisung bedeutet dies eine Verschwendung vorhandener Bandbreite. Deshalb ist in virtuellen Umgebungen eine dynamische Bandbreitenregulierung zur Verwaltung virtueller Netzwerkadressen sowie der erforderlichen LAN-Verbindung sinnvoll.

Dabei tritt die IO-Virtualisierung an die Stelle der fest einprogrammierten WWNs und MAC-Adressen und weist den VMs virtuelle Adressen zu. Die serverseitigen I/O-Parameter werden in einem von der Hardware unabhängigen Profilspeicher isoliert, was Installation, Wartung und Wiederinbetriebnahme der Server vereinfacht. Da sämtliche Parameter eines Servers in einem Serverprofil zusammengefasst werden, lässt es sich verschieben und einem beliebigen Server in einem beliebigen Chassis zuordnen. Gesteigerte Serverauslastung, rasche Anpassung an betriebliche Erfordernisse und Kostenreduktion durch Nutzung der gleichen Hardware für unterschiedliche, nicht gleichzeitig benötigte Applikationen sind die Folge.

Lastenverteilung über High-Speed-Verbindung
Als Effekt der I/O-Virtualisierung ergibt sich eine Vereinfachung der Verkabelung. Wenige High-Speed-Verbindungen (10-Gigabit-InfiniBand- oder Ethernet-Adapter) ersetzen dann mehrere Ethernet- und Fibre Channel-Verbindungen, die als multiple Netzwerk- und Storage-Verbindungen zum Einsatz kommen. Da alles über eine einzige Leitung läuft, kann das System flexibel die erforderte Bandbreite für die virtuellen Verbindungen zur Verfügung stellen und bietet deshalb die maximale Leistung genau da, wo sie benötigt wird. Weil die I/O-Virtualisierung für die Multiple-Ethernet- oder Fibre-Channel-Verbindungen unterschiedliche Geschwindigkeiten emuliert, kann die verfügbare Bandbreite schnell auf die Anforderungen der VM je nach Lastverteilung oder auch auf Veränderungen bei einer Migration reagieren. Dies vereinfacht die Verkabelung in Rechenzentren und macht die Installation der einzelnen Server unkomplizierter.

Insbesondere in virtuellen Umgebungen mit Blade-Servern ist die IO-Virtualisierung von Vorteil. Bei-Blade Server-Systemen sind NICs und HBAs in einem Blade-Chassis integriert und müssten ohne IO-Management bei einer Konfigurationsänderung der Server Blades umkonfiguriert werden. Dies bringt in der Praxis eine Überlappung der LAN- und SAN-Administrationsbereiche mit sich. Der IO-Manager besorgt eine Trennung von LAN- und SAN-Management bei der Nutzung von Blade-Servern, wodurch sich der Administrationsaufwand reduziert. Server Blades können ohne LAN- oder SAN-Administratoren ergänzt, ausgetauscht und wieder in Betrieb genommen werden.

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Montag, 5. März 2012

Speicherguide: Druck rund um die Uhr

Die Donauwörther Staudigl-Druck nutzt neben Vmware »ESX vSphere« den Storage-Hypervisor »SANsymphony-V« von Datacore, um die Leistungsfähigkeit und 24-Stunden-Verfügbarkeit seiner Produktionssysteme sicherzustellen. Mit der virtuellen Infrastruktur wurden 30 Prozent der Stromkosten eingespart und das Backup-Fenster halbiert.

Die Druckbranche unterlag in den letzten 15 Jahren Veränderungen wie kaum ein anderer Markt. Staudigl-Druck aus dem bayrisch-schwäbischen Donauwörth meisterte diese Herausforderungen erfolgreich: Der Umsatz wurde in diesem Zeitraum in etwa verdoppelt, die Belegschaft wuchs kontinuierlich auf rund 180 Mitarbeiter. Das mittelständische Unternehmen ist heute beim Plakatdruck Marktführer in Süddeutschland und mit rund 15 Millionen Exemplaren zweitgrößter Produzent für Bildkalender in der Bundesrepublik. Grundlage dieser Geschäftsentwicklung sind die ständigen Investitionen in hochwertige Druck- und IT-Technologien und deren kreative Umsetzung.
Systeme für Offsetproduktion, Design, Lager und Logistik sowie Vertrieb werden daher beim Mittelständler auf dem neuesten Stand gehalten und erneuert. Bestellung, Anmietung und Platzierung von Plakaten können Kunden über einen Webshop-Partner erledigen. Dies erfordert einen 24x6-Geschäftsbetrieb mit 3-Schicht-Produktion, der die Anforderungen an die Informationssysteme drastisch gesteigert hat. Hochverfügbarkeit, Flexibilität und Produktivität sämtlicher Systeme muss garantiert sein.

»Die Laufzeit von Aufträgen sinkt stetig, gleichzeitig müssen wir aber Kapazitäten vorhalten, da wesentlich mehr Aufträge zur gleichen Zeit die Produktion durchlaufen als vor Jahren«, sagt IT-Leiter Christian Waldenmeier, der ein Team von acht Mitarbeitern führt. »Die Anforderung nach flexibler Ressourcen-Erweiterung, ständiger Hochverfügbarkeit, hoher Performance und zentraler Administration haben deshalb unsere Entscheidung für die Speichervirtualisierung mit DataCore `SANsymphony-V´ vorangetrieben.«

Weiterlesen auf Speicherguide.de

Donnerstag, 1. März 2012

DataCore Software vereinfacht Systemintegration

DataCore Software adressiert mit einem Schnellstartprogramm insbesondere Volume-Reseller, Systemintegratoren und Assemblierer. Kernstück des Programms ist ein Rapid Configuration Wizard, der die Implementierung der SAN-Lösung weitestgehend automatisiert und vereinfacht. System Builder können damit qualifizierte und zertifizierte Storage-Server-Komplettlösungen mit dem Storage-Hypervisor SANsymphony™-V noch einfacher, schneller und in größerer Zahl auf den Markt bringen. Kunden profitieren von einer schnellen Projektumsetzung und dem sicheren Betrieb ihrer virtuellen SAN-Systeme.

Bei DataCore widmet sich ab sofort ein neu aufgestelltes Business Development-Team um das Appliance-Geschäft. Aktiv unterstützt werden dabei Partner, die Lösungen auf Basis beliebiger Server-Hardware (Dell, Intel, Super Micro, Fujitsu, IBM, HP etc) anbieten und die Vorteile des Storage-Hypervisors in bestehende Speicherinfrastrukturen mit Direct Attached Storage (DAS), Storage Area Networks (SAN) oder auch Umgebungen mit SSDs integrieren wollen. Neben technischer Expertise und Personal stellt DataCore spezielle Sales-Tools zur Verfügung und unterstützt bei Qualifizierungs- und Zertifizierungsprozessen.

Mit dem Rapid Configuration Wizard liefert DataCore ein Implementierungswerkzeug für SANsymphony-V, welches die Installation ohne Training und tieferes technisches Know-how ermöglicht. Mit wenigen Mausklicks können die gebräuchlichsten Konfigurationen und erprobten Best Practices automatisch aufgesetzt werden. Zur Installation beim Kunden müssen lediglich die IP-Adressen, Passwörter und einige Sicherungspräferenzen angegeben werden. Das Ergebnis - gesicherte und automatisch geprüfte SANsymphony-V-Installationen, wie sie dem Anforderungsprofil von über 80 Prozent der Unternehmen entsprechen. Systemintegratoren und Assemblierer können auf diese Weise identische SANsymphony-V-Server in hohen Stückzahlen vertreiben, Reseller und Systemhäuser profitieren von der schnellen, einfachen Installation.

Darüber hinaus entwickelt DataCore Appliance-orientierte Produktvarianten seines Storage-Hypervisors und maßgeschneiderte Produktoberflächen. Dadurch ermöglicht DataCore eine nahtlose Integration der SANsymphony-V-Software in das Portfolio des Partners und entspricht den spezifischen Anforderungen der Endkunden, etwa in vertikalen Märkten (z.B. Kommunen, Verwaltung, Krankenhäuser, Billdungswesen). Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Partnern werden schlüsselfertige SAN-Komplettlösungen mit zentralem Management in noch größerem Maße verfügbar und können beim Kunden sofort eingesetzt werden. Integratoren und Resellern bietet sich ein lukratives Zusatzgeschäft und die Möglichkeit, Marktpotenzial komplett auszuschöpfen.
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SANsymphony-V bietet offene Programmierschnittstellen (APIs), unterstützt Microsoft VSS (Volume Shadow Copy Service) für die Backup-Integration und Windows PowerShell für die erweiterte, maßgeschneiderte Systemmanagementintegration. Leistungsmerkmale wie das automatische Storage-Tiering ermöglichen eine effektive Nutzung neuer und vorhandener Infrastrukturressourcen (Disks, SSD, Flash-Speicher) zu einem optimalen Preis-/ Leistungsverhältnis. Im Rahmen des Schnellstartprogramms können diese Leistungsvorteile jetzt in Endkundenlösungen einfach, schnell und in größeren Volumina weiter gegeben werden.
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Komplette Meldung lesen auf www.datacore.de

Dienstag, 28. Februar 2012

IT Reseller: Datacore ernennt Country Manager Schweiz

28. Februar 2012 - Für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten im Schweizer Raum hat Datacore, Anbieter von Speichervirtualisierungs-Software, Frédéric Baltzinger zum Country Manager Schweiz ernannt.
Datacore ernennt Country Manager Schweiz
(Quelle: Datacore)
Datacore Software, ein Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, möchte seine Präsenz im Schweizer Raum weiter ausbauen und ernennt dazu einen Country Manager Schweiz. Die Stelle wurde mit dem gebürtigen Genfer Frédéric Baltzinger besetzt. Baltzinger verantwortet ab sofort sämtliche Vertriebs- und Partneraktivitäten von Datacore in der Schweiz und soll auch als zentrale Kontakstelle die Partnerbetreuung optimieren. Zurzeit arbeitet Datacore Software bereits mit den Schweizer Distributoren BCD Sintrag, Datastore und Magirus zusammen.

Der 37-Jährige Frédéric Baltzinger war vor seinem neuesten Wechsel über acht Jahre bei Dell tätig, wo er erst als Betreuer der Key Accounts im öffentlichen Bereich und später als Sales Manager amtete. Weitere Erfahrungen sammelte er als Sales-Mitarbeiter bei Swissquote. "Ich freue mich auf die Herausforderung, den Vertrieb für Datacore in der Schweiz weiter aus- und aufzubauen. Ich bin dabei sehr optimistisch, weil wir mit dem Storage-Hypervisor SAN Symphony-V ein Produkt mit vielen Alleinstellungsmerkmalen anbieten können, das eine Vielzahl der verschiedene Kundenbedürfnisse vom KMU bis zum Enterprise abdeckt. Damit können wir den Schweizer Partnern neue Aspekte im Virtualisierungsgeschäft anbieten", sagt Frédéric Baltzinger zu seiner neuen Aufgabe als Country Manager Switzerland. 

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Freitag, 17. Februar 2012

IDC: Storage Virtualisation in Top 3 of Storage Investment Areas 2012 in Europe

IDC EMEA says 55.8% of German companies (35.8 Europe) expect positive impact of economic situation in 2012;

Conclusions:
- The European IT user community is adjusting to the ”new normal” level of IT spending and expectations 
- Cost Consciousness remains 
Service levels are key and require consolidation, virtualisation and automation 
Storage virtualisation is a key technology to help organisations achieve storage efficiency and cost control 

Storage Virtualisation becomes top 2 storage investment area in Germany/3 in Europe!

IDC on why DataCore? 

Software-only approach
Hardware-independent
Enables (server, desktop) virtualisation
Investment protection
Proven technology

•- 

 





Mittwoch, 15. Februar 2012

Interview mit IDC, Die Zukunft des Speichermarktes

DataCore Partnerkonferenz 2012 -- Interview mit IDC, Die Zukunft des Speichermarktes - Trends und Aussichten Carla Arend 


Es wird ein gutes Jahr“, fasst Carla Arend, Program Manager Information Management bei IDC EMEA im Video-Interview die Aussichten für 2012 zusammen. In einer aktuellen Umfrage von November 2011 erwarteten 55,8 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland (europaweit 35,8) sogar positive Auswirkungen durch die gesamtwirtschaftliche Lage. Storage und Virtualisierung sind die Top-Investitionsbereiche, daneben beflügeln generelle Herausforderungen wie Big Data, Storage Cloud Services und Storage-Effizienz mutmaßlich die Geschäfte mit der Speichervirtualisierung. DataCores großer Vorteil sei laut IDC dabei die Hardwareunabhängigkeit, die es Channel-Partnern ermöglicht, praktisch mit jedem Anwender Geschäft generieren zu können. 

Dienstag, 14. Februar 2012

DataCore Software auf dem „Virtualisation & Storage Forum goes Cloud“ der CeBIT 2012

Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ (Halle 2, Stand A40) präsentiert DataCore Software auf der CeBIT 2012 Weiterentwicklungen seines Storage-Hypervisors SANsymphony-V. Im Mittelpunkt stehen Neuerungen für ein integriertes Management virtueller Infrastrukturen. DataCore stellt Interessenten für die CeBIT 2012 kostenlose Messe-Tickets zur Verfügung*.

Als CeBIT-Neuheit stellt DataCore einen Rapid Configuration Wizard vor, der speziell kleinen und mittleren Systemintegratoren die Installation und Konfiguration von Storage-Servern mit SANsymphony-V erleichtert. Insbesondere DataCore-Partner und ihre Kunden im KMU-Umfeld profitieren von einer schnellen und nahtlosen Implementierung der DataCore-Lösung in bestehende Infrastrukturen.

Weitere Produktentwicklungen entstehen aus der Kooperation mit anderen führenden Virtualisierungsanbietern. Mit einem SANsymphony-V-Plug-In für den Hitachi IT Operations Analyzer von Hitachi Data Systems kann der Einsatz von Storage-Ressourcen in virtuellen Infrastrukturen über eine einheitliche Managementkonsole noch effektiver überwacht und analysiert werden. Dadurch werden auch Verfügbarkeits- und Performance-Engpässe schneller diagnostiziert und effektiv beseitigt. Darüber hinaus stehen neue Plug-Ins für VMware vSphere und den System Center Operations Manager von Microsoft zur Verfügung, die das nahtlose Ineinandergreifen verschiedener Virtualisierungsebenen gewährleisten. 

*Kostenfreie CeBIT-Tickets für den Besuch auf dem Forum erhalten Interessenten unter http://www.vs-forum.com/cebit_ticket.html. Dort im Auswahlmenü "Hersteller" DataCore auswählen, auf der Ticketseite registrieren und einen Gesprächstermin vereinbaren. Eine elektronische Eintrittskarte wird per Email zugesandt.
 Komplette Meldung lesen

DataCore Partnerkonferenz: 2012? - „Es wird ein gutes Jahr“


München/Dornach, 14. Februar 2012. Über 250 Fachhandelspartner empfing DataCore Software, führender Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, auf seiner Partnerkonferenz 2012 Ende Januar und erzielte damit einen neuen Besucherrekord. Die Virtualisierungsspezialisten informierten sich über technische Weiterentwicklungen und vertriebliche Möglichkeiten des Storage-Hypervisors SANsymphony-V. Für Freude sorgte die abendliche Award-Verleihung und die positive Marktprognose von IDC.

„Es wird ein gutes Jahr“, fasst Carla Arend, Program Manager Information Management bei IDC EMEA im Video-Interview die Aussichten für 2012 zusammen. In einer aktuellen Umfrage von November 2011 erwarteten 55,8 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland (europaweit 35,8) sogar positive Auswirkungen durch die gesamtwirtschaftliche Lage. Storage und Virtualisierung sind die Top-Investitionsbereiche, daneben beflügeln generelle Herausforderungen wie Big Data, Storage Cloud Services und Storage-Effizienz mutmaßlich die Geschäfte mit der Speichervirtualisierung. DataCores großer Vorteil sei laut IDC dabei die Hardwareunabhängigkeit, die es Channel-Partnern ermöglicht, praktisch mit jedem Anwender Geschäft generieren zu können. 

Freitag, 3. Februar 2012

Webinar: DataCore Channel Program & Promotions 2012

Dienstag, der 14.02.2012, 16:00 bis 16:45 Uhr
Thema: DataCore Channel Program & Promotions 2012
Auch in diesem Jahr setzen wir unsere erfolgreiche Webinar Reihe fort. Es geht los mit dem Webinar am 14.02.2012 von 16:00 bis 16:45 Uhr, Sprecher wird Stefan von Dreusche sein.
Mit SANsymphony-V R8 ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für DataCore Partner im Neukundengeschäft.
Erleben Sie, wie Sie mit DataCore Ihr Business vorantreiben können. In diesem 45minütigen Webinar erfahren Sie alles über das neue PartnerProgram und die Zusammenarbeit mit DataCore. Stefan von Dreusche erklärt Ihnen die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Ihrer Goldpartnerschaft.
Dieses Webinar ist gerade interessant für neue Vertriebsmitarbeiter aus Ihrem Hause. 

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