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Data Infrastructure Software, Software Defined Storage, Parallel-IO, Software-definierter Speicher mit SANsymphony und hyper-konvergenten Lösungen mit DataCore Virtual SAN, Storage Virtualizaion Appliance, Storage-Virtualisierung, Speichervirtualisierung; Storage-Management, Hochverfügbarkeit und Performance, hyper-converged Solutions
Montag, 29. Juni 2015
Endkunden-Newsletter 2. Quartal
Freitag, 26. Juni 2015
DataCore gewinnt den Storage Virtualisation Award 2015
SANsymphony-V10 ist darüber hinaus Aufsteiger in der Kategrie “Produkt des Jahres”
Brett Denly, Sales Director bei DataCore UK, sagte dazu: „Es ist eine große Freude den Award für das Storage Virtualisation Product of the Year zu gewinnen. Unsere Software-defined-Storage-Lösung SANsymphony™-V wird seit über 17 Jahren weiterentwickelt, liegt heute in der 10. Produktgeneration vor und ist bei Kunden über 25.000 Mal installiert. Somit ist die Auszeichnung eine tolle Bestätigung für eines der ausgereiftesten und leistungsstärksten Speichervirtualisierungsprodukte am Markt.“
Die Storage Awards werden seit 2004 vergeben und zeichnen jährlich herausragende Produkte, Lösungen und Personen aus der Speicherindustrie aus. Dazu werden die rund 11.000 Leser der renommierten britischen Fachzeitschrift Storage Magazine onhttp://www.storage-awards.com/
line befragt. Die traditionelle Preisverleihung, auch „The Storries“ genannt, fand vor 400 Gästen vergangene Woche im Londoner Covent Garden statt. Weitere Informationen:
line befragt. Die traditionelle Preisverleihung, auch „The Storries“ genannt, fand vor 400 Gästen vergangene Woche im Londoner Covent Garden statt. Weitere Informationen:
Dienstag, 23. Juni 2015
Ex-Dell-Manager leitet DataCore APAC
Jamie
Humphrey ist neuer Vice President Asia Pacific
Nicht nur hierzulande, auch in Asien
ist DataCore mit Software-defined Storage und Virtual SAN-Lösungen auf der
Überholspur. Mit Jamie Humphrey hat man sich nun einen erfolgreichen
Dell-Manager geangelt. Bis vor Kurzem
leitete Humphrey als geschäftsführender Direktor erfolgreich Dells
Storage- und Data Management-Sparte. Nach über zehn Jahren beim US-amerikanischen Hardware-Giganten wechselt er jetzt als VP Asia Pacific (APAC) zum Marktführer bei
Software-defined Storage: Mit ihm will DataCore in der Region innerhalb der
nächsten 12 Monate um 20 Prozent wachsen.
In der neuen Rolle verantwortet er
Enterprise Sales und Vertriebsprogramme, den Ausbau des qualifizierten Netzwerks
von Value-Added Resellern sowie Investitionen in DataCores Infrastruktur,
Personalressourcen und Geschäftsinitiativen in der gesamten APAC-Region, um die
Unternehmensorganisation angesichts der steigenden Nachfrage nach
Software-defined Storage und hyper-konvergenten virtuellen SAN-Lösungen auf
Basis von SANsymphony™-V10 weiter zu optimieren.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Einladung: SDS Webcast Serie 2015 - DataCore Appliances
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Mittwoch, 17. Juni 2015
DataCore jetzt bevorzugter Cisco-Partner
Zusammenarbeit im Rahmen des Cisco Solution Partner-Programms
Nur drei Monate nach dem Beitritt in das Cisco® Solution Partner-Programm erhält DataCore, führender Anbieter von Software-defined Storage, den Status als „Preferred Partner“. Als bevorzugter Partner kann DataCore noch schneller Lösungen zur Verbesserung von Management, Leistung und Kapazität rund um Ciscos „Internet of Everything“-Initiative entwickeln.
Im Cisco Solution Partner-Programm arbeiten unabhängige Hardware- und Software-Anbieter als Teil des Cisco-Ecosystems gemeinsam an integrierten Lösungen. Bereits im März wurde SANsymphony-V10 erfolgreich auf Kompatibilität mit Cisco Unified Computing System (UCS) zertifiziert. Durch die Beförderung zum bevorzugten Partner können gemeinsame Kunden ab sofort „Rund um die Uhr“- Support in Anspruch nehmen: https://marketplace.cisco.com/catalog/companies/datacore-software-corporation
SANsymphony-V10 ist DataCores bewährte Software-defined Storage-Plattform der zehnten Generation mit mehr als 25.000 verkauften Lizenzen bei über 10.000 Kunden weltweit. Partner können ab sofort End-to-End-Lösungen für Storage, Netzwerk und Rechenleistung auf der Basis von Cisco-Hardware bereitstellen und Rechenzentrumsdienste mit Storage-Services der Enterprise-Klasse von DataCore ausstatten. Diese Speicherdienste unterstützen sowohl hyper-konvergente als auch frei skalierbare Speichernetzwerke in einer Cisco-Fabric. Ebenso können neue oder vorhandene externe Speichersysteme anderer Hersteller je nach Geschäftsanforderung eingebunden werden.
SANsymphony-V10 ist DataCores bewährte Software-defined Storage-Plattform der zehnten Generation mit mehr als 25.000 verkauften Lizenzen bei über 10.000 Kunden weltweit. Partner können ab sofort End-to-End-Lösungen für Storage, Netzwerk und Rechenleistung auf der Basis von Cisco-Hardware bereitstellen und Rechenzentrumsdienste mit Storage-Services der Enterprise-Klasse von DataCore ausstatten. Diese Speicherdienste unterstützen sowohl hyper-konvergente als auch frei skalierbare Speichernetzwerke in einer Cisco-Fabric. Ebenso können neue oder vorhandene externe Speichersysteme anderer Hersteller je nach Geschäftsanforderung eingebunden werden.
Dazu auch:
DataCore ins Cisco Solution Partner-Programm aufgenommen2015-03-12: SANsymphony-V10 für Cisco UCS C-Series Rackserver zertifiziert
Mittwoch, 10. Juni 2015
Reminder: Experten-Update für DataCore-Anwender!
DataCore lädt zur diesjährigen DataCore Endkunden-Konferenz nach Frankfurt ein!
Am 17. Juni 2015 stehen DataCore-Experten aus
der Technik einen Tag lang Rede und Antwort und informieren, wie Kunden mit den aktuellen Weiterentwicklungen ihre IT-Infrastruktur
optimieren und maßgeblich verbessern.
Im Mittelpunkt steht das gerade veröffentlichte Produkt-Service-Pack (PSP2) für SANsymphony-V10 und
DataCore Virtual SAN mit seinen vielen neuen Leistungsmerkmalen
sowie Anwendungsszenarien. Weitere spannende Themen wie Veeam Backup
Integration, Monitoring und DataCore SVA runden den Tag ab.
Die Teilnahme ist für Kunden kostenlos! Weitere Details in der Agenda.
DataCore Endkunden-Konferenz
Datum: 17. Juni 2015
Zeit: 10:00 - 17:00 Uhr
(Registrierung ab 09:30h)
Ort:
Unterschweinstiege 16
60549 Frankfurt am Main
Montag, 8. Juni 2015
DataCore-Marktstudie zum „State of Software-defined Storage 2015” verfügbar
Anwender erwarten von SDS zukunftssichere IT-Infrastrukturen
DataCore legt die Ergebnisse seiner „Studie State of Software-defined Storage (SDS) 2015“ vor. In der fünften Auflage der jährlich durchgeführten Befragung unter IT-Professionals gibt eine Mehrheit (52 Prozent) an, mit SDS die Lebensdauer der Speicher-Hardware verlängern und die Zukunftssicherheit der IT-Infrastruktur gewährleisten zu wollen. Trendthemen wie Big Data, Object Storage oder OpenStack spielen in den Investitionsplanungen der Unternehmen dagegen eine untergeordnete Rolle.
Der Bericht 2015 basiert auf einer weltweiten Befragung von 477 Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchenzugehörigkeit, die SDS einsetzen oder in Erwägung ziehen. Als Überraschung stellte sich dabei heraus, dass in den Budgetplanungen 2015 Trendthemen wie Big Data, Object Storage und OpenStack derzeit kaum Beachtung finden.
Für die Investition in Software-definierten Speicher identifiziert die Studie dagegen wichtige Business-orientierte Beweggründe. 52 Prozent der Befragten erwarten, dass sie die Lebensdauer der vorhandenen Hardware verlängern können und mit SDS neue Technologien leichter integrieren können, um ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher zu machen. Im Betrieb soll SDS das Management unterschiedlicher Speicherklassen vereinfachen und komplexe Prozesse automatisieren. Fast die Hälfte suchen nach Herstellerunabhängigkeit, um die Hardware-Kosten über konkurrierende Anbieter zu senken. Im Gegensatz zu früheren Erhebungen wird dabei die Senkung der Investitionskosten (Capital expenditures/CAPEX) im Vergleich zu den Betriebskostenvorteilen (Operational expenditures/OPEX) signifikant stärker betont.
Ebenso überraschend für die Marktforscher war, dass sich Flash-Technologien zwar ausbreiten, jedoch in 28 Prozent der Unternehmen gar nicht zum Einsatz kommen und in 16 Prozent die Erwartungen an die Verbesserung der Applikationsperformance nicht erfüllen. 21 Prozent berichten, dass hyper-konvergente Systeme nicht die erforderliche Performance liefern oder sich nicht gut in die Infrastruktur integrieren.
Dagegen planen 72 Prozent der Unternehmen, im Jahr 2015 signifikant in Software-defined Storage und Speichervirtualisierung zu investieren. 81 Prozent erwarten ein ähnliches Investitionsniveau für Software-defined Storage-Technologien im Umfeld von klassischen SANs, virtuellen SANs sowie konvergenten Speicherlösungen.
Highlights aus DataCores „State of Software-Defined Storage”:
• Speichererweiterung im laufenden Geschäftsbetrieb ist einer der Hauptgründe für Speichervirtualisierungssoftware (52 Prozent). Ebenso stehen synchrone Spiegelung und Metro-Clustering für Hochverfügbarkeit und Business Continuity sowie asynchrone Datenreplikation für das Disaster Recovery auf der Prioritätenliste.
• Bei neun Prozent der Befragten macht Flash mehr als 40 Prozent der Gesamtspeicherkapazität aus; mehr als die Hälfte (53 Prozent) setzt weniger als 10 Prozent ein.
• Mehr als 60 Prozent berichten von Leistungseinbußen oder ungenügender Performance nach der Virtualisierung von Server-Workloads. 61 Prozent nennen langsame Applikationen als Hauptproblem, 46 Prozent machen dafür veraltete Speichergeräte verantwortlich.
• Menschliche Fehler sind die treibende Kraft für Automatisierung. Es wird immer deutlicher, dass die Komplexität und Diversität, die das Datenwachstum begleiten, einen großen Tribut fordern. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass menschliches Versagen der Grund für Ausfälle von Anwendungen und Rechenzentren war.
Für DataCores „State of Software-Defined Storage“ wurden Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branche befragt, um einen statistisch signifikanten Einblick in die Anforderungen an SDS in IT-Umgebungen zu erhalten. Die Befragung erfasste Unternehmen und Organisationen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien aus Marktsegmenten wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Produktion, Bildung, IT-Services und weitere. 45 Prozent der Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte, 31 Prozent zählen 500 bis 5.000 Mitarbeiter und Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern sind zu 23 Prozent vertreten.
DataCores Marktbefragung „State of Software-Defined Storage 2015” wurde im April 2015 durchgeführt. Der komplette Bericht kann in Deutsch per E-Mail (Marketing-CE@datacore.com) bei DataCore angefragt werden.
Dienstag, 2. Juni 2015
Storage Insider Award 2015 nominiert DataCore
Zu gewinnen gibt es drei iPhone 6!
Aktuellste Informationen zur Weiterentwicklung von SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN finden Sie hier:
Dienstag, 26. Mai 2015
Die DataCore Software-defined Storage-Plattformen bieten ab sofort erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen und Unterstützung für OpenStack Cloud-Umgebungen.
OpenStack-Unterstützung und erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen:
DataCore Software, einer der führenden Anbieter von Software-defined Storage, macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für seine SANsymphony™-V10 und DataCore™ Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann.
Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.
Mit dem Update können x86-Standardserver noch optimaler mit Speicherdiensten der Enterprise-Klasse für heutige Unternehmensanforderungen ausgestattet werden. Dafür hat DataCore jüngst eine Reihe von Partnerschaften mit Serverherstellern geschlossen, die ihre Hardware mit DataCores umfassenden und universellen Storage-Diensten für hyper-konvergente Lösungen, virtuelle SANs und Software-definierten Speicher aufwerten. Neue und weiterentwickelte Software-definierte Speicherdienste im PSP2 sind:
- Unterstützung für Cloud-Umgebungen auf Basis von OpenStack
Unternehmen und Cloud Service Provider können ab sofort Speicherbereitstellung und -management von neuen und vorhandenen Speicherressourcen über OpenStack Cinder-Befehle umsetzen. Bislang standen sie vor der Herausforderung, eine Cloud-Infrastruktur auf bereits getätigten Speicherinvestitionen aufzubauen oder kostengünstigen OpenStack-kompatiblen Storage zu finden, der den Leistungsanforderungen einer Cloud-Umgebung gerecht wird.
- Hyper-konvergente Virtual Desktop-Dienste
DataCore integriert Dienste und Werkzeuge für die Implementierung und Verwaltung einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit hochverfügbaren und persistenten („statefull“) virtuellen Desktops. Diese hochgradig verdichtete VDI-Lösung ist besonders kosteneffizient und eignet sich vor allem für VDI-Implementierungen auf Abteilungsniveau. Die Software nutzt dabei DataCores leistungsstarkes Caching sowie Thin Provisioning um den Einsatz physischer Storage-Ressourcen zu minimieren. Im Gegensatz zu hyper-konvergenten VDI-Lösungen von Wettbewerbern benötigt DataCore dabei keine teuren Flash-Speicher oder leistungsstarke Disk-Subsysteme. Stattdessen werden die Server-Ressourcen wie DRAM und integrierte Disks optimal genutzt, um die Kosten pro virtuellem Desktop zu senken.
- Universelle Deduplizierung und Komprimierung für virtuelle Laufwerke
Virtuelle Disks können ab sofort dedupliziert, komprimiert und im Hintergrund vorgehalten werden, um den Speicherverbrauch zu senken. Während dies üblicherweise hersteller- oder gerätespezifisch umgesetzt wird, steht dieser DataCore-Service universell und plattformübergreifend in der kompletten Infrastruktur zur Verfügung. Deduplizierung auf Block-Level und Komprimierung können für sämtliche Speicherressourcen, Hypervisoren und File-Systeme genutzt werden.
- Veeam-Unterstützung für integrierte, automatisierte Backups:
Um eine durchgängige End-to-End-Datensicherung und eine granulare Wiederherstellung zu gewährleisten, arbeitet DataCore mit Drittanbietern zusammen und unterstützt bereits Lösungen wie CommVault Simpana IntelliSnap oder Microsoft Data Protection Manager. Sie nutzen DataCore Snapshot-Technologie für das zentrale Backup diverser Applikationen, Hypervisoren, Betriebssysteme und Speichergeräte. Mit dem PSP2-Update können die effizienten DataCore-Snapshots nun auch für Veeam-Backups genutzt werden, wodurch Snapshots von virtuellen Maschinen auf Host-Ebene überflüssig werden. Sicherungen können dadurch häufiger mit minimalem Impact auf Applikationen durchgeführt werden, um Recovery Point Objectives (RPO) zu optimieren, die Wiederherstellung zu beschleunigen und die Produktivität zu steigern.
- Zentralisiertes Management und Konsolendienste für verteilte Speicherpools
Unternehmen mit virtuellen Speicherpools an unterschiedlichen Lokationen können die verteilten DataCore-Servergruppen von einer Benutzeroberfläche administrieren. Dabei können für Administratoren unterschiedliche Nutzerrechte auf hierarchisch definierte Server eingerichtet werden, um verteilte Speicherinfrastrukturen an verschiedenen Standorten mit weniger Personal zu verwalten.
- Service für typische und hyper-konvergente Anwendungsszenarien
DataCore vereinfacht und automatisiert die Installation und Konfiguration und integriert mit PSP2 unterschiedliche Anwendungsszenarien für hyper-konvergente Umgebungen, skalierbare File-Systeme in Clustern, VDI-Konfigurationen, gemischte Setups für File- und Block-Storage und Hochverfügbarkeitsszenarien mit mehreren DataCore-Knoten auf physikalischen Servern und virtuellen Maschinen.
Leistungsstarke SDS-Plattform für ein End-to-End-Management der IO-Performance
DataCore SANsymphony-V10 arbeitet mit sämtlichen Storage-Typen (Flash, Disk, Cloud) in der gesamten Infrastruktur. PSP2 integriert weitere Werkzeuge für das Monitoring, der Identifizierung von Hot-Spots und das Performance-Management:
Die Optimierungen betreffen Lese-Vorgänge von Flash-Medien und Solid State Disks durch das DataCore-Caching, die in schnelleren Antwortzeiten der Applikationen, geringerem Overhead und besserer Auslastung der kostspieligen Flash-Ressourcen resultieren.
- Erweiterte Instrumentierung und metrische Analyse
PSP2 erlaubt zusätzlichen Einblick in das I/O-Verhalten von virtuellen und physikalischen Disks. Das Update kommt mit optimierten metrischen Angaben, verbesserten Heat-Maps und Trendreports sowie mit der Integration von S.M.A.R.T.-Warnmeldungen, um Performance- und Disk-Probleme zu identifizieren. Mit diesen Weiterentwicklungen wird die Produktivität gerade in großen Anwendungsumgebungen erhöht und der Aufwand für die Fehlervermeidung gesenkt.
- Random Write Accelerator (RWA) für Produktionsumgebungen
Der Random Write Accelerator wird mit PSP2 für Produktionsumgebungen frei gegeben. Der RWA konvertiert Random Writes mit hoher Latenz in sequentielle Schreibvorgänge, und beschleunigt aufwändige Random Write-Workloads, wie sie in Datenbanken, ERP- und OLTP-Systemen auftreten, um das bis zu 30-fache. Im Ergebnis können Unternehmen vermehrt kostengünstigere Disks einsetzen und den Einsatz von Flash-Ressourcen optimieren.
Server und Storage wachsen zusammen
Der Unterschied zwischen Server und Storage schwindet durch die zunehmende speicherseitige Leistungsfähigkeit von Servern. Dabei tritt Software in den Vordergrund. Dabei ist DataCore einer der Pioniere bei Software-defined Storage und liefert mit seinen Plattformen die umfassendsten und ausgereiftesten Storage-Services, die ein End-to-End-Datenmanagement über unterschiedliche Hersteller- und Speicherplattformen ermöglichen. PSP 2 kombiniert dabei Speicherdienste der Enterprise-Klasse in einer robusten Software-Architektur, die die genutzte Hardware und die Kosten optimiert. Diverse Partnerschaften, darunter mit Huawei, Cisco, Fujitsu und Dell, belegen die Vorteile der DataCore Software-defined Storage-Plattformen von DataCore.
Mittwoch, 20. Mai 2015
speicherguide berichtet: Server werden zunehmend zum Storage-Gerät
Datacore-Upgrade: Server werden zunehmend zum Storage-Gerät
von Engelbert Hörmannsdorfer
Server und Storage wachsen weiter zusammen, und Server werden dabei mehr und mehr zu einem Storage-Gerät. Unter diesem Motto lässt sich im weitesten Sinne das neue Produkt-Service-Pack (PSP 2) zusammenfassen, das der Software-defined-Storage-SpezialistDataCore Software für seine Pakete »SANsymphony-V10« und »Virtual SAN« vorstellt, und das ab sofort für Datacore-Anwender mit gültigem Support-Vertrag kostenlos verfügbar ist.
»Wir denken, wir haben den umfangreichsten Software-Stack für alle möglichen Storage-Anforderungen«, erklärt Datacore-CEO George Teixeira gegenüber speicherguide.de. Der Unterschied zwischen Server und Storage schwinde durch die zunehmende speicherseitige Leistungsfähigkeit von Servern. Dabei tritt Software in den Vordergrund. Dies zeigten auch die Kooperationen mit Server-Herstellern wie Fujitsu,Dell, Cisco und jüngst Huawei. Teixeira ließ sogar durchblicken, dass eine Kooperation mit Lenovo bevorsteht.
Es sieht also ganz so aus, dass Datacore mit seinen Software-defined-Storage-Lösungen und -Plattformen die umfassendsten und ausgereiftesten Storage-Services liefert, die ein End-to-End-Datenmanagement über unterschiedliche Hersteller- und Speicherplattformen ermöglichen. Das jetzige Upgrade PSP 2 kombiniert dabei immer mehr Speicherdienste der Enterprise-Klasse in einer robusten Software-Architektur. Außerdem lassen sich damit auch hyper-konvergente Lösungen konfigurieren – ein Markt, der sich gerade öffnet.
Gesamten Artikel weiterlesen auf speicherguide.de zu den Themen:
- Features der neuen und weiterentwickelten Software-definierten Speicherdienste im Datacore Upgrade PSP2
- Mit Veeam wird weiterer Backup-Drittanbieter unterstützt- Datacore »Random Write Accelerator« kann Flash-Speicher und SSDs überflüssig machen
Dienstag, 19. Mai 2015
Kostenloses Produkt-Upgrade: PSP 2 für seine SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN verfügbar
OpenStack-Unterstützung
und erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen:
Unterföhring, Fort Lauderdale (Fl.), 19. Mai 2015. DataCore Software, einer der
führenden Anbieter von Software-defined Storage, macht ein Bündel an
Weiterentwicklungen für seine SANsymphony™-V10 und DataCore™ Virtual SAN Software in einem kostenlosen
Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block
Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für
private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber
hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management
der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, Unterstützung für Veeam-Backups, eine
effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte
Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen.
PSP 2 ist ab sofort verfügbar.
Mit dem Update können x86-Standardserver
noch optimaler mit Speicherdiensten der Enterprise-Klasse für heutige
Unternehmensanforderungen ausgestattet werden. Dafür hat DataCore jüngst eine
Reihe von Partnerschaften mit Serverherstellern geschlossen, die ihre Hardware
mit DataCores umfassenden und universellen Storage-Diensten für
hyper-konvergente Lösungen, virtuelle SANs und Software-definierten Speicher
aufwerten. Neue und weiterentwickelte Software-definierte Speicherdienste im
PSP2 sind:
-
Unterstützung für Cloud-Umgebungen
auf Basis von OpenStack
Unternehmen und Cloud
Service Provider können ab sofort Speicherbereitstellung und -management von
neuen und vorhandenen Speicherressourcen über OpenStack Cinder-Befehle
umsetzen. Bislang standen sie vor der Herausforderung, eine Cloud-Infrastruktur
auf bereits getätigten Speicherinvestitionen aufzubauen oder kostengünstigen OpenStack-kompatiblen
Storage zu finden, der den Leistungsanforderungen einer Cloud-Umgebung gerecht
wird.
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Hyper-konvergente Virtual
Desktop-Dienste
DataCore integriert
Dienste und Werkzeuge für die Implementierung und Verwaltung einer Virtual
Desktop Infrastructure (VDI) mit hochverfügbaren und persistenten („statefull“)
virtuellen Desktops. Diese hochgradig verdichtete VDI-Lösung ist besonders
kosteneffizient und eignet sich vor allem für VDI-Implementierungen auf
Abteilungsniveau. Die Software nutzt dabei DataCores leistungsstarkes Caching sowie
Thin Provisioning um den Einsatz physischer Storage-Ressourcen zu minimieren.
Im Gegensatz zu hyper-konvergenten VDI-Lösungen von Wettbewerbern benötigt
DataCore dabei keine teuren Flash-Speicher oder leistungsstarke Disk-Subsysteme.
Stattdessen werden die Server-Ressourcen wie DRAM und integrierte Disks optimal
genutzt, um die Kosten pro virtuellem Desktop zu senken.
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Universelle Deduplizierung und
Komprimierung für virtuelle Laufwerke
Virtuelle Disks können
ab sofort dedupliziert, komprimiert und im Hintergrund vorgehalten werden, um den
Speicherverbrauch zu senken. Während dies üblicherweise hersteller- oder
gerätespezifisch umgesetzt wird, steht dieser DataCore-Service universell und
plattformübergreifend in der kompletten Infrastruktur zur Verfügung.
Deduplizierung auf Block-Level und Komprimierung können für sämtliche Speicherressourcen,
Hypervisoren und File-Systeme genutzt werden.
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Veeam-Unterstützung für integrierte,
automatisierte Backups:
Um eine durchgängige
End-to-End-Datensicherung und eine granulare Wiederherstellung zu
gewährleisten, arbeitet DataCore mit Drittanbietern zusammen und unterstützt bereits
Lösungen wie CommVault Simpana IntelliSnap oder Microsoft Data Protection
Manager. Sie nutzen DataCore Snapshot-Technologie für das zentrale Backup diverser
Applikationen, Hypervisoren, Betriebssysteme und Speichergeräte. Mit dem
PSP2-Update können die effizienten DataCore-Snapshots nun auch für
Veeam-Backups genutzt werden, wodurch Snapshots von virtuellen Maschinen auf
Host-Ebene überflüssig werden. Sicherungen können dadurch häufiger mit
minimalem Impact auf Applikationen durchgeführt werden, um Recovery Point
Objectives (RPO) zu optimieren, die Wiederherstellung zu beschleunigen und die
Produktivität zu steigern.
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Zentralisiertes Management und
Konsolendienste für verteilte Speicherpools
Unternehmen mit
virtuellen Speicherpools an unterschiedlichen Lokationen können die verteilten
DataCore-Servergruppen von einer Benutzeroberfläche administrieren. Dabei
können für Administratoren unterschiedliche Nutzerrechte auf hierarchisch
definierte Server eingerichtet werden, um verteilte Speicherinfrastrukturen an
verschiedenen Standorten mit weniger Personal zu verwalten.
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Service für typische und
hyper-konvergente Anwendungsszenarien
DataCore vereinfacht und
automatisiert die Installation und Konfiguration und integriert mit PSP2
unterschiedliche Anwendungsszenarien für hyper-konvergente Umgebungen,
skalierbare File-Systeme in Clustern, VDI-Konfigurationen, gemischte Setups für
File- und Block-Storage und Hochverfügbarkeitsszenarien mit mehreren
DataCore-Knoten auf physikalischen Servern und virtuellen Maschinen.
Leistungsstarke SDS-Plattform für
ein End-to-End-Management der IO-Performance
DataCore SANsymphony-V10
arbeitet mit sämtlichen Storage-Typen (Flash, Disk, Cloud) in der gesamten
Infrastruktur. PSP2 integriert weitere Werkzeuge für das Monitoring, der
Identifizierung von Hot-Spots und das Performance-Management:
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Performance-Optimierung für
Flash-Speicher
Die Optimierungen
betreffen Lese-Vorgänge von Flash-Medien und Solid State Disks durch das
DataCore-Caching, die in schnelleren Antwortzeiten der Applikationen,
geringerem Overhead und besserer Auslastung der kostspieligen Flash-Ressourcen
resultieren.
-
Erweiterte Instrumentierung und
metrische Analyse
PSP2 erlaubt zusätzlichen
Einblick in das I/O-Verhalten von virtuellen und physikalischen Disks. Das
Update kommt mit optimierten metrischen Angaben, verbesserten Heat-Maps und
Trendreports sowie mit der Integration von S.M.A.R.T.-Warnmeldungen, um
Performance- und Disk-Probleme zu identifizieren. Mit diesen
Weiterentwicklungen wird die Produktivität gerade in großen
Anwendungsumgebungen erhöht und der Aufwand für die Fehlervermeidung gesenkt.
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Random Write Accelerator (RWA) für
Produktionsumgebungen
Der Random Write Accelerator
wird mit PSP2 für Produktionsumgebungen frei gegeben. Der RWA konvertiert
Random Writes mit hoher Latenz in sequentielle Schreibvorgänge, und
beschleunigt aufwändige Random Write-Workloads, wie sie in Datenbanken, ERP-
und OLTP-Systemen auftreten, um das bis zu 30-fache. Im Ergebnis können
Unternehmen vermehrt kostengünstigere Disks einsetzen und den Einsatz von
Flash-Ressourcen optimieren.
Server
und Storage wachsen zusammen
Der Unterschied zwischen Server und Storage schwindet durch die
zunehmende speicherseitige Leistungsfähigkeit von Servern. Dabei tritt Software
in den Vordergrund. Dabei ist DataCore einer der Pioniere bei Software-defined
Storage und liefert mit seinen Plattformen die umfassendsten und
ausgereiftesten Storage-Services, die ein End-to-End-Datenmanagement über
unterschiedliche Hersteller- und Speicherplattformen ermöglichen. PSP 2
kombiniert dabei Speicherdienste der Enterprise-Klasse in einer robusten
Software-Architektur, die die genutzte Hardware und die Kosten optimiert.
Diverse Partnerschaften, darunter mit Huawei, Cisco , Fujitsu und Dell, belegen
die Vorteile der DataCore Software-defined Storage-Plattformen von DataCore.
Unternehmenskontakt:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774
Unterföhring, Tel: +49 (0) 89 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com
Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
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