Montag, 9. März 2015

Flash vs. Festplatten, Interview mit Stefan von Dreusche, DataCore

„Das drehende Speichermedium ist noch lange nicht tot, auch wenn der aktuelle Trend Richtung Flash geht“, meint Stefan von Dreusche, Director Sales Central Europe bei Datacore.

ITM: Herr von Dreusche, mit welchen Fragen warten Mittelständler am häufigsten auf, wenn sie neue Speicherkonzepte fürs Unternehmen in Betracht ziehen?

Stefan von Dreusche: Der Speichermarkt befindet sich in einem massiven Umbruch. Zum einen lösen dynamische softwaredefinierte Speicherarchitekturen mit Standardhardware herkömmliche hardwaregetriebene Speicherlösungen ab. Gleichzeitig scheinen sich eine Vielzahl von klassischen Herstellern aus dem Speichermarkt zu verabschieden, was zu Verunsicherungen führt. Der Mittelstand fragt sich, wie er neue Platten- und vor allem Flash-Technologien in bestehende Speicherkonzepte integrieren kann. Wie können also Service-Level-, Backup- und Hochverfügbarkeitskonzepte mit Flash zukünftig gestaltet werden?

ITM: Wie gestaltet sich das derzeitige Interesse der Mittelständler an Flash-Storage? Welche Vorteile bringen Flash-Speicher gegenüber herkömmlichen Festplatten mit sich?
Von Dreusche: 
Das Interesse ist derzeit riesig, Flash ist eines der treibenden Themen im Markt. Die wachsenden Performance-Anforderungen von Datenbanken sind dabei ein Haupttreiber auch für den Mittelstand. Flash weist Response-Zeiten im Nanobereich auf, wohingegen die drehende Platte im Millisekundenbereich antwortet. Hochgerechnet würde dies bedeuten, dass man bei einer Platte zwölf Tage warten müsste, was Flash innerhalb einer Minute bewältigt.

ITM: Wie gestaltet sich konkret die Energieeffizienz beim Einsatz von Flash-Storage?
Von Dreusche:
 Flash sollte nicht nur unter dem Leistungsaspekt, sondern auch hinsichtlich der Betriebskosten betrachtet werden. Mit kompakten Flash-Speichern sind Energie-, Strom-, Klima- und Stellplatzaspekte im mittelständischen Rechenzentrum effizienter zu adressieren als mit drehenden Spindeln. Das gilt besonders für größere Umgebungen im gehobenen Mittelstand. In einem Gesamtkonzept sollte deshalb der Storage eher nach Kosten pro IO-Leistung betrachtet werden als nach den Kosten pro Gigabyte. Die Bereitstellung reiner Kapazität stellt heute weniger ein Problem dar.

ITM: In welchen Punkten hinken die Flash-Speicher eher hinterher bzw. schwächeln ein wenig? Und wie sieht es aktuell mit der Haltbarkeit aus? Wie lässt sich diese weiterhin verbessern? 
Von Dreusche: 
Von den Flash- und Systemherstellern selbst werden die Schwächen bei Haltbarkeit und Lebensdauer angegangen, aber es bleibt dabei, dass die Schreibzyklen auf ein Flash-Medium begrenzt sind. Die Hersteller geben derzeit Garantien von etwa fünf Jahren. Wenn ich also ein Flash-Array zusammensetze, sollte es aus Komponenten aus unterschiedlichen Produktionschargen bestehen. Eine Verbesserung ergibt sich bei Datacore aus der Multi-Node-Architektur. In jedem Knoten nutzen wir den vorhandenen DRAM für ein intelligentes Caching. Das verbessert die Performance jeder darunter liegenden Speicherressource, wodurch wir teilweise mit Sata die Performance von Flash erzielen. Wir reduzieren durch das Caching aber auch die Anzahl der nötigen Schreibvorgänge auf Flash und erhöhen damit die Lebensdauer.

ITM: In welchen Fällen lohnt sich der Einsatz von Flash-Storage in den Servern/Rechenzentren bei mittelständischen Unternehmen? Welche Daten sollten auf einem Flash-Storage gespeichert werden, welche nicht?
Von Dreusche:
 Der Einsatz lohnt immer dann, wenn transaktionsreiche Applikationen eine hohe IO-Last erzeugen, also etwa bei ERP-Datenbanken, spezifischen SAP-Anwendungen oder auch beim Boot-Storm mit virtuellen Desktops in einer VDI. Die Lösung heißt dann effizienter Flash-Einsatz unter einer Virtualisierungsschicht. Wichtig ist also die effiziente Nutzung der Flash-Ressourcen. Konkret heißt das, das maximal 10 bis 15 Prozent der Kapazität als Flash vorgehalten werden muss, um einen Performanceschub zu erzielen. Datacore integriert dabei neben Disk aller Art unterschiedliche Flash-Klassen unter der Virtualisierungsschicht, unabhängig von der Technologie (eMLC, SLC, NAND usw.) als PCIe-Karte, als Komponente in hybriden Storage-Arrays oder als reines Flash-System.

ITM: Worauf sollten Unternehmen bei der Auswahl von Storage-Anbietern und entsprechenden Flash-Speichern achten? Mit welchen Kosten ist die Anschaffung verbunden?
Von Dreusche: 
Preis, Verfügbarkeit, Garantiezeiten und die Fähigkeit, die Ressourcen in vorhandene Konzepte zu integrieren, sollten den Ausschlag geben. Deshalb sind die Kosten immer Projektkosten, nicht die Kosten für ein einzelnes System.

ITM: Wie gestaltet sich die Integration der Flash-Speicher in die IT-Landschaft eines Unternehmens? Mit welchen Herausforderungen ist zu rechnen? Was sind häufige Stolpersteine?
Von Dreusche:
 Der Lösungsansatz für einen mittelständischen Anwender ist in der ausgewogenen Gesamtkonzeption zu suchen, in einem effizienten Zusammenspiel. Ansätze wie Software-defined Storage vereinen heterogene Ressourcen und optimieren ihre Nutzung durch Storage-Tiering. In diesem Gesamtkonzept werden dann geräteübergreifend SLAs, Backup, Archivierung, Hochverfügbarkeit entsprechend effizient umgesetzt. Diese Tiering-Konzepte, die wir unterstützen, nutzen den schnellen Flash nur für transaktionsintensive IO-Anforderungen, nicht aber für Archiv- oder File-Systeme, die ebenso auf günstigeren Sata-Speichern lagern können. In unserer Architektur reicht das Tiering sogar bis in die Cloud, wodurch weniger anspruchsvolle Daten für den Anwender transparent auch in der Microsoft-Azure-Cloud abgelegt werden können.

ITM: Welche Zukunft sagen Sie der Flash-Technologie voraus?
Von Dreusche: 
Zunächst ist das drehende Speichermedium noch lange nicht tot, auch wenn der aktuelle Trend Richtung Flash geht. Die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Technologien für den Einsatz im Unternehmen wächst, und es geht in erster Linie darum, diese Technologien weiter zu optimieren und in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Wir bieten dafür beispielsweise unseren Software-defined Storage in einer schlüsselfertigen Storage Virtualization Appliance für den Mittelstand, die künftig auch PCIe-Flash-Karten von SanDisk Fusion-io, OCZ Storage Solutions und sTec integriert.

Link zum kompletten Artikel: http://www.itmittelstand.de/home/a/speichermarkt-im-umbruch.html

Storage-Virtualisierung mit DataCore bei der Spielkartenfabrik Altenburg GmbH


Storage-Virtualisierung mit DataCore bei der Spielkartenfabrik Altenburg GmbH
  • Spielkartenfabrik Altenburg GmbH, Altenburg
  • Entwicklung und Produktion von Kartenspielen
  • 160 Mitarbeiter

Ziele des Kunden

  • Effektivere Ausnutzung von vorhandener Speicherkapazität
  • Erhöhung von Kapazität und Leistungsfähigkeit des Storage Systems
  • Verbesserung der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit durch Verteilung auf zwei getrennte Standorte
  • Dynamische Erweiterbarkeit des Speichernetzwerkes für zukünftige Anforderungen ohne Downtime
  • Konsolidierung der Unternehmensdaten in einer zentralen, ausfallsicheren SAN Speicherlösung
„Wir waren auf der Suche nach einer Speicherlösung die unsere Performance-Engpässe löst und gleichzeitig die Möglichkeit bietet Speicher einfach zu erweitern. Mit DataCore sind wir jetzt in der Lage flexibel auf steigende Anforderungen zu reagieren.“
Marco Prasse
IT-Administrator, Spielkartenfabrik Altenburg GmbH

Eingesetzte Produkte
  • DataCore SANsymphony-V10 – Effektive Speichervirtualisierung durch synchrone Spiegelung, automatisches Storage Tiering, High Speed Caching uvm
  • Microsoft Windows Server 2012 R2
  • Performanceoptimierte Server auf HP-Basis (DL 380 Gen9)
  • Brocade 300 SAN Switch
„Durch den Einsatz von DataCore SANsymphony-V10 konnte die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Speichernetzwerkes deutlich erhöht werden. Das SAN wurde dabei in zwei Standorten platziert und durch einen synchronen Spiegel für die Hostsysteme bereitgestellt. Durch Storage Tiering und High Speed Caching kann für jedes Hostsystem die gezielt die benötigte Performance bereitgestellt werden. Das Speichernetzwerk ist dabei jederzeit ohne Downtime dynamisch erweiterbar.“
Sebastian Vetter, Systemingenieur, ibes AG

Freitag, 6. März 2015

CeBIT: DataCore plant gemeinsame Lösungen mit Huawei

Skalierungseigenschaften von »Virtual SAN« (Bild: Datacore Software)Skalierungseigenschaften von »Virtual SAN« (Bild: Datacore Software)Dass sich das Storage-Softwarehaus DataCore Software auf der kommenden CeBIT (16. bis 20. März 2015 in Hannover) auf ihre Kernthemen wie Software-defined Storage (SDS) und neuerdings auch Hyper-konvergente Lösungen fokussiert, dürfte nicht überraschen. Und trotzdem hat Datacore eine faustdicke Überraschung mit dabei: Wie wir erfuhren, plant Datacore eine Kooperation mit dem chinesischen IT-Riesen Huawei; Gemeinsam will man hyper-konvergente Lösungen für virtualisierte Infrastrukturen bereitstellen.
Huawei und Datacore wollen die Kooperationserklärung auf der Messe unterzeichnen. Parallel soll als Weltpremiere bereits die erste gemeinsame DataCore & Huawei-Hyper-Konvergenzlösung für geschäftskritische Applikationen mit besonderen Anforderungen an Hochverfügbarkeit, Performance und Management-Effizienz vorgestellt werden.

»Storage Virtualisation Appliance«-Familie (SVA) mit Fujitsu wird ausgebaut

Neben der Kooperation mit Huawei stehen diversen Zertifizierungen im Datacore-Ecosystem im Messefokus, jüngst mit Partnern wie Cisco, Delloder Microsoft StorSimple. Darüber hinaus informiert Datacore über die jüngsten Ergebnisse in der Zusammenarbeit mit Fujitsu und der gemeinsamen »Storage Virtualisation Appliance« (SVA). Die »DataCore Ready«-Zertifizierung für Fujitsu-Primergy-BX- und CX-Server sowie für Fujitsu-Eternus-DX-Storage ermöglichen den Aufbau konvergenter Lösungen für höchste Unternehmensanforderungen. Datacore will die CeBIT 2015 für einen Ausblick auf in Kürze verfügbare weitere Modelle der schlüsselfertigen Speichervirtualisierungslösungen nutzen.
Basis der Kooperationslösungen ist die konsequente Weiterentwicklung der DataCore-Technologie. Mit dem aktuellen, kostenlosen Service-Pack PSP1 skalieren die Software-defined-Storage-Plattformen »SANsymphony-V10« und »Datacore Virtual SAN« auf bis zu 64 Knoten, unterstützen 64 PByte und verarbeiten bis zu 100 Millionen IOPS. Die Performance-Verbesserungen werden insbesondere durch den neuartigen Random-Write-Beschleuniger erzielt, der Latenzen beim Schreiben auf klassische Festplatten puffert und die Schreibgeschwindigkeit bei Datenbanken, ERP- und OLTP-Systeme laut Datacore auf das bis zu 30-fache erhöht.

Kostenlose Virtual-SAN-Lizenzen für Storage-Experten

Datacore bietet Virtualisierungs- und Storage-Experten kostenlose Virtual-SAN-Lizenzen für nicht-produktive Umgebungen an.
Datacore Software auf der CeBIT 2015:
Halle 2, Stand A44 (Virtualisation, Security & Storage Forum)

speicherguide.de - Das Storage Magazin

Freitag, 13. Februar 2015

speicherguide berichtet: Hype bei Software-defined Storage nutzen


Der Software-defined-Storage-Spezialist DataCore Software rief kürzlich zu seiner jährlichen Partnerkonferenz nach Frankfurt – und rund 250 Vertreter von Technologie-Partnern, Systemhäusern, VARs und Wiederverkäufern kamen. Das Unternehmen verbuchte damit einen neuen Rekordbesuch. Der Channel erhielt Informationen über die Weiterentwicklung der »SANsymphony-V«-Plattform sowie neue Marketing- bzw. Vertriebsstrategien rund um Software-defined Storage (SDS) und das hyper-konvergente Virtual SAN.

Mit einer Keynote eröffnete Datacore CEO George Teixeira den zweitägigen Event. »Software-defined Storage wird 2015 zum Mainstream«, so seine grundlegende These. Als Gründe nannte er dafür einmal die Notwendigkeit, Flash kosteneffizient ins Rechenzentrum zu integrieren, dazu Microsofts Hypervisor-Offensive, den Trend zu hybriden Clouds sowie die voranschreitende Integration von Standardkomponenten im Speicherbereich. Insgesamt gute Aussichten für Software-defined Storage und damit für Datacore-Partner.


DataCore-Partner sollen aktuellen Hype um Software-defined Storage in Geschäft umzusetzen

Für Partner gelte es nun, den aktuellen Hype um SDS in Geschäft umzusetzen, und den Kunden Vorteile wie Hardware-Unabhängigkeit, plattformübergreifendes Management, Investitionssicherheit und reduzierte Kosten zu vermitteln. Darüber hinaus hat DataCore das Ziel, sich sowohl mit SAN-Virtualisierung als auch durch sein hyper-konvergentes Virtual SAN verstärkt im Enterprise-Geschäft zu etablieren. Diese Ziele unterstützt das Unternehmen 2015 mit neuen Partnerprogrammen wie dem »Enterprise Purchasing Program«, einem »Converged Virtual SAN New Account Program« und einer profitableren Lead-Registrierung für Neukunden. [...]




Dienstag, 10. Februar 2015

Emulex Gen 5 FC-HBAs sind „DataCore Ready“ zertifiziert


DataCore SANsymphony™-V10 unterstützt ab sofort Emulex LightPulse® Gen 5 FC HBAs. Die aktuelle, fünfte Generation der Host Bus Adapter von Emulex  auf Basis von 16 Gb/s Fibre Channel wurde erfolgreich „DataCore Ready“ zertifiziert und kann in Software-definierten Speicherinfrastrukturen mit SANsymphony-V10 eingesetzt werden.
 
“Fibre Channel ist das vorherrschende Speichernetzwerkprotokoll für anspruchsvolle Applikationen im Enterprise-Umfeld. Die Kombination aus DataCore Software-defined Storage und Emulex Gen 5 FC–Technologie ist optimal, um wachsenden Leistungs- und Datensicherungsanforderungen gerecht zu werden, wie sie durch die zunehmende Dichte virtueller Maschinen und konkurrierender Workloads bei Datenbanken oder in Virtual Desktop Infrastrukturen (VDI) entstehen“, sagt Phil Williams, Vice President Business Development & Strategic Alliances bei DataCore. „Wir arbeiten seit über einem Jahrzehnt mit Emulex partnerschaftlich zusammen und ermöglichen unseren gemeinsamen Kunden mit der Kombination von SANsymphony-V10 und Emulex Gen 5 FC-Technologie, ihre Geschäftsherausforderungen zu meistern.“

Freitag, 6. Februar 2015

Distributoren über "Trends und Wandel im IT-Markt"

Schwenk Richtung Enterprise


von Dr. Ronald Wiltscheck (Chefredakteur ChannelPartner) 

250 Teilnehmer von über 100 Partnerunternehmen – DataCore kann mit dem Besucherzuspruch zur eigenen deutschen Partnerkonferenz mehr als zufrieden sein.

[...] DataCore kann immerhin schon auf eine 15-jährigen Unternehmensgeschichte blicken. 1998 als Anbieter von Speichervirtualisierungs-Lösungen gegründet, agiert DataCore immer noch eigenständig und lehrt auf ihrem Spezialgebiet Generalisten à la HP, IBM und EMC oft das Fürchten.


[...] Mit den eigenen Storage-Virtualisierungslösungen aus der"SANsymphony"-Reihe sieht sich DataCore in im Enterprise-Marktsegment bereits sehr gut aufgestellt - sowohl bei der "klassischen" SAN-Virtualisierung als auch im neu aufgelegten "hyper-konvergenten Virtual SAN" - das bestätigen dem Software-Hersteller aus Florida auch dessen Technologie- und Vertriebspartner.

Denn eines möchte DataCore beibehalten - seine zweistelligen Zuwachstraten Jahr für Jahr. [...]

Distributoren über "Trends und Wandel im IT-Markt"

Eine von ChannelPartner mitorganisierte und moderierte Podiumsdiskussion zur Rolle der Distribution beim Know-how-Transfer, der durch Virtualisierung und Software-definierte Infrastrukturen notwendig wird, stellte einen der Höhepunkte des ersten Konferenztages dar. Vertreter von Arrow ECS (Thomas Huber), ADN (Hermann Ramacher), Tech Data Azlan (Stefan Bichler) und Bytec (Matthias Bodry), schilderten, auf welche Art und Weise ihre Reseller neue Enterprise-Kunden für die Storage-Virtualisierung von DataCore begeistern könnten. Den VADs kam Peter Burghardt zur Hilfe. Sein Marktforschungsunternehmen techconsult hat nämlich Ende 2014 eine Umfrage unter Anwenderunternehmen aus dem gehobenen Mittelstand durchgeführt um herauszufinden, was diese Unternehmen von ihren IT-Lieferanten, IT-Dienstleistern und Systemhäusern erwarten.


Es stellte sich heraus, dass diese mittelständischen Firmen um die technischen Möglichkeiten der IT oft nicht so genau Bescheid wissen. Genau darin liegt aber die große Chance der sie betreuenden IT-Dienstleister. Sie müssten nun ihren Kunden die Vorteile der neuen Technologien aufzeigen, nicht ohne aber auf die damit oft verbundenen Risiken hinzuweisen. Erfolgt diese Beratung auch noch Anbieter übergreifend, steht dem Neugeschäft nichts mehr entgegen - so das übereinstimmende Credo der fünf Diskutanten.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Die Ausgezeichneten: DataCore-Awards für Channel-Partner


DataCore hat vor rund 250 Vertretern von Technologie-Partnern, Systemhäusern, VARs und Wiederverkäufern im Rahmen seiner jährlichen Partnerkonferenz (21./22. Januar, Frankfurt /Main) die erfolgreichsten Partner mit den begehrten DataCore-Awards ausgezeichnet.

Bei der traditionellen Abendveranstaltung zum Ausklang des ersten Event-Tages kamen in der "Klassikstadt" Oldtimerzentrum in Frankfurt-Fechenheim nicht nur Automobilliebhaber auf ihre Kosten. Eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm inklusive kulinarischen Highlights übergaben CEO George Teixeira und Stefan von Dreusche, Director Central Europe, zusammen mit seinem Vertriebsteam die begehrten DataCore-Awards für herausragende Vertriebsleistungen 2014. 

  




Die Ausgezeichneten, mittlere Reihe von links nach rechts:
Uwe Kramer, Geschäftsführer Kramer & Crew GmbH & Co. KG:  „Excellence of Sales Enterprise“
Dr. Klaus Heihoff, Regionalleiter Mitte/ Süd, itiso GmbH: „Competitive Displacement“
Lars Ihme, Presales Consultant, MCL Computer & Zubehör Leipzig GmbH: „Best Newcomer Enterprise“: 
Martin Kiefer, Produkt Manager Enterprise Solutions, Leitwerk AG, „Top Performer 2014“
Tobias Franz, Prokurist, Systemhaus Cramer GmbH: „Best Newcomer SMB“

Vordere Reihe von links:
Stefan von Dreusche, Director Central Europe, DataCore
George Teixeira, CEO und President, DataCore
Vincenzo Vollaro, https://x1.xingassets.com/assets/frontend_minified/img/shared/transparent_r1.gifVendor Integrated Product Manager DataCore, Bechtle AG: „Top Seller 2014“
Martin Lause, Senior Consultant, SVA System Vertrieb Alexander GmbH: „Excellence of Sales KMU“

DataCore bedankt sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und gratuliert:   

-       „Top Seller 2014“; Bechtle AG
Zum fünften Mal in Folge wurde die Bechtle AG als umsatzstärkster DataCore-Partner ausgezeichnet. „Unsere Zusammenarbeit mit DataCore ist nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch überaus zuverlässig und partnerschaftlich. Wir schätzen die Flexibilität und Unterstützung durch DataCore in verschiedensten Bereichen, von Telemarketing bis zur Presales-Unterstützung vor Ort“, sagt Vincenzo Vollaro, https://x1.xingassets.com/assets/frontend_minified/img/shared/transparent_r1.gifhttps://x1.xingassets.com/assets/frontend_minified/img/shared/transparent_r1.gifVendor Integrated Product Manager von DataCore bei Bechtle. Er bestätigt, dass Software-defined Storage sich vom „Hype“ zum lukrativen Markt entwickelt. Neben dem Software-Geschäft sieht er deshalb auch DataCores Appliance-Angebote durch die Kooperationen mit Hardware-Herstellern als wertvolle Alternative, gerade im gehobenen Mittelstand, der nach integrierten Lösungen sucht. „Wir sind sehr stolz zum fünften Mal „Top Seller“ von DataCore zu sein und bedanken uns herzlich für die Auszeichnung. Sie bestätigt vor allem auch die sehr guten Leistungen der über 100 zertifizierten DataCore-Spezialisten bei Bechtle, die verteilt über unsere 65 Standorte nah am Kunden sind.“

-       „Excellence of Sales Enterprise“: Kramer & Crew GmbH & Co. KG
Der Award “Excellence of Sales Enterprise” geht zum wiederholten Mal an Kramer & Crew. Der bundesweit agierende Systemintegrator mit fast 100 Mitarbeitern, der seinen Fokus auf Infrastrukturlösungen für den gehobenen Mittelstand und Großunternehmen legt,  arbeitet bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich mit DataCore zusammen. „DataCores zunehmende Ausrichtung auf das Enterprise-Segment kommt uns natürlich entgegen. Dort liegt unser Kerngeschäft, das wir weiter ausbauen möchten. Durch die langjährige intensive Zusammenarbeit können wir ein herausragendes Know-how im DataCore-Umfeld aufweisen, das es uns ermöglicht, auch komplexeste Projekte bei Großkunden umzusetzen“, sagt Geschäftsführer Uwe Kramer.

-       „Top Performer 2014“: Leitwerk AG

Für das kontinuierliche Umsatzwachstum in der neun Jahre währenden Zusammenarbeit mit DataCore wurde die in Appenweier, Freiburg und Karlsruhe niedergelassene Leitwerk AG mit über 250 Mitarbeitern als „Top Performer 2014“ geehrt. „DataCore bietet eine flexible und skalierbare Lösung für jede Kundenanforderung und liefert uns darüber hinaus die Möglichkeit, über angeschlossene Services Geschäft zu machen. Die Auszeichnung als „Top Performer“ ist dabei eine zusätzliche Motivation: Unser  Ziel für 2015 ist es, unseren Umsatz weiter zu steigern und die Anzahl der DataCore-zertifizierten Mitarbeiter von 17 auf über 20 im technischen Innen- und Außendienst zu erhöhen“, sagt Martin Kiefer, Product Manager Enterprise Soltutions. Als Solution Provider setzt Leitwerk die DataCore-Software dabei auch in seinen Rechenzentren der „Baden Cloud“ für die ganze Leitwerk-Unternehmensgruppe und seine Kunden ein.


-        „Competitive Displacement“: itiso GmbH

Für ein erfolgreiches Projekt zur Ablösung einer FalconStor-Installation bei einem großen Verlagshaus wurde die itiso GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ausgezeichnet. Itisos Kernkompetenz liegt im Bereich Datenmanagement, ein Hauptthema hierbei ist die Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.  „Unsere Kernthemen sind Archivierung, Datensicherung und Storage-Virtualisierung. Bei letzterem verbindet uns mit DataCore eine strategische Partnerschaft“, erklärt Dr. Klaus Heihoff, Regionalleiter Mitte/Süd.  „Neben dem eigentlichen Lösungsgeschäft sind wir sehr stark im Beratungssegment, was häufig den Zugang zu Großkunden erst ermöglicht. Deswegen kommt uns die Produkt- und Vertriebsausrichtung von DataCore in diesem Bereich sehr entgegen, und wir sehen optimistisch auf die weitere Zusammenarbeit.“

-       „Best Newcomer SMB“: Systemhaus Cramer GmbH
Bester Neueinsteiger im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen ist das Systemhaus Cramer GmbH, das Standorte in Hamm, Münster und Kassel unterhält. Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Systemhaus mit Fujitsu, seit gut einem Jahr werden auch Infrastrukturlösungen für 50 – 400 User mit DataCore angeboten und umgesetzt. „Die Auszeichnung bestätigt uns einen guten Start bei der  Zusammenarbeit mit DataCore. Geholfen hat dabei auch, dass IT-Sicherheit ein zentrales Thema bei mittelständischen Unternehmen geworden ist und wir das Thema Hochverfügbarkeit mit DataCores etablierter und herstellerunabhängiger Lösung überall adressieren und letztlich kosteneffizient umsetzen können. Wir freuen uns über den Award und die weitere Zusammenarbeit“, erklärt Prokurist Tobias Franz vom Systenmhaus Cramer.

-       „Best Newcomer Enterprise“: MCL Computer & Zubehör GmbH
Lars Ihme, Presales Consultant bei der MCL Computer & Zubehör GmbH nahm den Preis als “Best Newcomer Enterprise” entgegen. Er konnte mit seinen Kollegen vor allem im Gesundheitswesen erfolgreiche Großprojekte durchführen. „Wir haben 2014 die Ernte für eine gute Vorarbeit in der Vergangenheit einfahren können. SANsymphony-V10 mit dem erweiterten Funktions- und Leistungsspektrum hat uns dabei natürlich ebenso wie der SDS-Trend geholfen. An der Zusammenarbeit mit DataCore schätzen wir aber auch die kurzen Kommunikationswege und die hervorragende lokale Unterstützung. Deswegen sind wir davon überzeugt, dass wir 2015 weitere Umsatzsteigerungen erzielen können.“

-       „Excellence of Sales SMB“: SVA System Vertrieb Alexander GmbH

Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH konnte nicht nur den Preis für herausragende Vertriebsleistungen im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen entgegennehmen, sondern wurde durch ein erfolgreiches Jahr 2014 auch zum Goldpartner ernannt. Das IT-Systemhaus mit 13 Niederlassungen bundesweit agiert schwerpunktmäßig in den Bereichen Data Center, Storage und Virtualisierungslösungen und besitzt einen starken IBM-Hintergrund. „Mit den herstellerunabhängigen DataCore-Lösungen arbeiten wir seit längerem und verfügen inzwischen über die Kompetenz von sechs zertifizierten DataCore Implementation Engineers in unserem Haus“, erklärt Senior Consultant Martin Lause. „An der guten Zusammenarbeit mit DataCore schätzen wir besonders den direkten und unkomplizierten Kontakt und Response. Dabei bleibt diese Zusammenarbeit keineswegs auf den KMU-Bereich beschränkt, aber die Auszeichnung zeigt, dass der SDS-Trend nun definitiv auch diese Zielgruppe erreicht hat.“

Zur DataCore Pressemeldung:
http://www.konzept-pr.de/2015-02-05-datacore-partnerkonferenz.html

Bildergallerie:
http://www.computerwoche.de/g/datacore-partnerkonferenz-21-22-januar-2015-frankfurt-am-main,109773#galleryHeadline

Dienstag, 3. Februar 2015

DataCore-Partnerkonferenz 2015 setzt Rekordmarken

Neue Geschäftsmöglichkeiten und Vertriebsziele im Zeichen von Software-defined Storage


DataCore Software versammelte rund 250 Vertreter von Technologie-Partnern, Systemhäusern, VARs und Wiederverkäufern im Rahmen seiner jährlichen Partnerkonferenz (21./22. Januar, Frankfurt /Main) und verbuchte damit einen neuen Rekordbesuch. Der Channel erhielt Informationen über die Weiterentwicklung der SANsymphony-V-Plattform sowie neue Marketing- bzw. Vertriebsstrategien rund um Software-defined Storage und das hyper-konvergente Virtual SAN. Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung wurden die erfolgreichsten Partner mit den begehrten DataCore-Awards ausgezeichnet.



Mit einer Keynote eröffnete DataCore CEO George Teixeira den zweitägigen Event. „Software-defined Storage wird 2015 zum Mainstream“, so seine grundlegende These. Als Gründe nannte er dafür einmal die Notwendigkeit, Flash kosteneffizient ins Rechenzentrum zu integrieren, dazu Microsofts Hypervisor-Offensive und den Trend zu hybriden Clouds sowie die voranschreitende Integration von Standardkomponenten im Speicherbereich. Insgesamt gute Aussichten für Software-defined Storage und damit für DataCore-Partner. Für diese gelte es den aktuellen Hype um SDS in Geschäft umzusetzen, und den Kunden Vorteile wie Hardwareunabhängikeit, plattformübergreifendes Management, Investitionssicherheit und reduzierte Kosten zu vermitteln. Darüber hinaus hat DataCore das Ziel, sich sowohl mit SAN-Virtualisierung als auch durch sein hyper-konvergentes Virtual SAN verstärkt im Enterprise-Geschäft zu etablieren. Diese Ziele unterstützt das Unternehmen 2015 mit neuen Partnerprogrammen wie dem „Enterprise Purchasing Program“, einem „Converged Virtual SAN New Account Program“ und einer profitableren Lead-Registrierung für Neukunden.

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung informierte DataCore seine Reseller teilweise in drei parallelen Vortragsreihen über seine neue Technologie, über erweiterte Möglichkeiten der Vertriebssteuerung und über gezielte Marketing-Maßnahmen, mit denen Partner neue Kunden gewinnen sollen. Eine neue Rekordzahl wurde dabei auch bei der Zahl der Sponsoren erzielt, was das wachsende Ecosystem rund um DataCore unterstreicht: DataCore-Technologie-Partner Arcserve, Commvault, Dothill, Emulex, Flowster, Fujitsu, Fusion-io, Huawei, Nexsan, N-Tec, OCZ und Transtec informierten in Vorträgen über die Vorzüge ihrer Lösungen im Zusammenspiel mit DataCore. Die Partner hatten zudem die Möglichkeit, sich im Ausstellungsbereich individuell mit den Technologie-Partnern zu unterhalten.

Distributoren diskutieren "Trends und Wandel im IT-Markt"
Eine Podiumsdiskussion zur Rolle der Distribution beim Know-how-Transfer, der durch Virtualisierung und Software-definierte Infrastrukturen notwendig wird, stellte einen der  Höhepunkte des ersten Konferenztages dar. Unter der Leitung von Moderator Dr. Ronald Wiltscheck (Chefredakteur der Fachzeitschrift ChannelPartner) diskutierten Managing Director und Mitgründer des Marktforschungsunternehmens techconsult Peter Burghardt und Vertreter der DataCore-VADs: Hermann Ramacher, Geschäftsführer bei ADN; Thomas Huber, Deutschland-Vertriebsleiter bei Arrow ECS; Stefan Bichler, Director Software & Solutions bei Azlan / Tech Data und Matthias Bodry, Geschäftsführer bei Bodry.

Bei der traditionellen Abendveranstaltung zum Ausklang des ersten Tages kamen in der "Klassikstadt" Oldtimerzentrum in Frankfurt-Fechenheim nicht nur Automobilliebhaber auf ihre Kosten. Eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm inklusive kulinarischen Highlights übergaben CEO George Teixeira und Stefan von Dreusche, Director Central Europe, zusammen mit seinem Vertriebsteam die begehrten DataCore-Awards für herausragende Vertriebsleistungen 2014.


Dabei wurden folgende Gewinner ausgezeichnet: 


-   „Top Seller 2014“; 
Bechtle AG

- „Excellence of Sales Enterprise“: 
Kramer & Crew GmbH & Co. KG

-  „Excellence of Sales SMB“: 
SVA System Vertrieb Alexander GmbH

-   „Top Performer 2014“: 
Leitwerk AG

-   „Competitive Displacement“: 
itiso GmbH

- „Best Newcomer Enterprise“: 
MCL Computer & Zubehör GmbH

- „Best Newcomer SMB“: 
Systemhaus Cramer GmbH

Zur Bildergallerie auf Computerwoche.de! 


Wir gratulieren! Weitere Informationen mit Statements von den Gewinnern folgen!