Mittwoch, 11. Dezember 2013

Top-News bei Storage-Insider.de: Stefan von Dreusche über Software-defined Storage und Intelligente Storage-Virtualisierung

Storage-Insider.de sprach mit Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei Datacore Software, über Software-defined Storage.

Storage-Insider.de: Warum ist Software-defined Storage sinnvoll? 
von Dreusche: Software ist die Basis für größere Flexibilität, höhere Verfügbarkeit und Auslastung und damit für eine Kostensenkung im Rechenzentrum. Intelligente Storage-Virtualisierung ist die Schlüsseltechnologie, um die Nutzung von Speicherressourcen so zu verbessern, dass sie optimal an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können.

Warum sollten Unternehmen in eine zusätzliche Software-Schicht investieren?


von Dreusche: Entscheidend ist, dass die rein Software-definierte Speichervirtualisierung sämtliche Leistungsmerkmale unabhängig von der Hardware Geräte übergreifend zur Verfügung stellt. Vorhandener Storage wird optimiert, sodass eine Hardware-Investition später und gezielt durchgeführt werden kann. Software wie unsere SANsymphony-V steigert die Auslastung auf über 90 Prozent. Wir nutzen den Server-Arbeitsspeicher für das Caching und beschleunigen den Zugriff für Business-Anwendungen wie SAP, ERP, E-Mail und Datenbanken. Bei Bedarf kann vorhandener Enterprise-Storage mit kostengünstiger Hardware erweitert werden, oder SSD-Karten können problemlos in die Infrastruktur integriert werden, ohne dass die bereits vorhandene Storage-Umgebung ersetzt werden muss.

  (...)

Was würden Sie Unternehmen raten, die über Software-definierten Storage und Speichervirtualisierung nachdenken?
von Dreusche: Wir sind Software-Spezialisten für Speichervirtualisierung und dementsprechend gut aufgestellt in Beratung, Planung und Durchführung. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Partnern und nehmen jede Installation vor Inbetriebnahme ab. Dadurch können wir Kunden über unseren weltweiten Support rund um die Uhr kompetent und schnell unterstützen. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets, nach dem ein Kunde sich richten sollte.

Den kompletten Artikel bei www.storage-insider.de lesen!

Dienstag, 3. Dezember 2013

DataCore realisiert Storage-Projekt des Jahres


Die Leser und eine Fachjury der Publikationen Data Centre Solutions, Virtualization World und Storage Networking Solutions haben DataCore Software für das Storage-Projekt des Jahres ausgezeichnet. Der Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen erhält den renommierten SVC (Storage, Virtualisation & Cloud)-Award für den Einsatz seiner Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V bei Quorn Foods. Der Nahrungsmittelhersteller aus der global agierenden Marlow Foods-Gruppe profitiert insbesondere von Performance-Steigerungen in seiner geschäftskritischen SAP-Umgebung.

„Leser und Jury haben den nachhaltigen geschäftlichen Nutzen für den Anwender anerkannt. Die Installation zeigt, wie man  den Mehrwert von Software-definiertem Storage für virtualisierte Infrastrukturen nutzt und effizient für eigene Wettbewerbsvorteile einsetzt. Im Falle von Quorn Foods brachte der Einsatz von SANsymphony-V eine Beschleunigung des ERP-Data Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden“, sagt Sharon Munday, Marketing Manager bei DataCore Software.

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Für DataCore nahmen im Rahmen der Preisverleihung Ende November Kevin Davids, Hayley Furner und Emily Darling die Auszeichnung entgegen. Der komplette Anwenderbericht steht unter http://www.datacore.com/Libraries/Case_Study_PDFs/Quorn_Foods.sflb.ashx zum Download bereit.


Die SVC-Awards honorieren jährlich herausragende Produkte, Hersteller, Dienstleistungen und Projekte aus den Bereichen Storage, Virtualisierung und Cloud (SVC). Leser der Print- und Online-Publikationen des Verlagshauses Angel Business Communications (Data Centre Solutions, Virtualization World, Storage Networking Solutions) wählen dazu vorab die Nominierten in unterschiedlichen Kategorien, aus denen eine unabhängige Fachjury die Sieger ermittelt und im Rahmen einer jährlich in London durchgeführten Award-Zeremonie auszeichnet. 

Die komplette Meldung hier lesen.

Donnerstag, 28. November 2013

DataCore Software bietet Professional Services für Vertriebspartner in EMEA

DataCore Software erweitert mit der Gründung einer europäischen Professional Services Group sein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA. Zertifizierte Spezialisten für diverse Hardware-, Software-, Storage- und Virtualisierungsplattformen unterstützen den Channel bei Bedarf mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld.
“Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist”, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores bewährtes 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach. DataCore informiert Vertriebspartner im Rahmen einer Webinar-Serie über die Dienstleistungen der Professional Services.
“Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50-prozentigen Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen”, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.

Montag, 25. November 2013

Offensiv-Duo verstärkt DataCores Marketingteam

DataCore Software investiert weiter in den Ausbau seiner europäischen Präsenz. Robert Thurnhofer ist als Marketing Manager Central Europe für DataCores Lead-, Brand- und Marketingaktivitäten in Zentraleuropa verantwortlich. Michel Portelli leitet als Sales & Marketing Programs Manager EMEA die Entwicklung und Umsetzung europaweiter Vertriebs- und Marketingkonzepte zur Absatzförderung. Beide Experten unterstützen DataCore ab sofort bei der Positionierung im wachsenden Markt für Software-definierte Storage-Plattformen auf Basis seiner marktführenden Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V.



Robert Thurnhofer (51) hat sich in seiner mehr als elfjährigen Tätigkeit beim Software-Giganten CA Computer Associates im Storage-Markt branchenweit einen Namen gemacht. Als Director Marketing Storage Management verantwortete er Produktpositionierung und Markenentwicklung in EMEA sowie  das Channel-, Partner- und Business Development in DACH. In der Tätigkeit als Marketing Director fungierte er auch als Ansprechpartner für Presse- und Analystenvertreter. Nach seiner Tätigkeit bei CA gründete Thurnhofer das Beratungsunternehmen finalconcept und setzte dort seine Expertise im B2B-Marketing erfolgreich ein. Als Berater bei der DemandGen AG erweiterte er seine Kernkompetenzen um die Themenbereiche Lead Management und Marketingautomation.

Michel Portelli (42) verfügt über annähernd 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche mit den Schwerpunktthemen Cloud, Virtualisierung und Automation. Portelli bekleidete unterschiedliche Sales- und Marketingpositionen bei Hewlett Packard in den Regionen EMEA (Europe, Middle East & Africa) und CEE (Central & Eastern Europe), wo er zuletzt als Channel Sales Manager für den Produktbereich Server, Storage & Networking verantwortlich war. HP zeichnete ihn unter anderem 2008 mit dem „Top Talent Management Award“ aus. Seine Karriere begann der gebürtige Malteser im technischen Bereich als Systems Engineer und stellvertretender Leiter der Engineering-Abteilung beim Systemanbieter Megabyte Ltd.

„Wir haben ein bewährtes Produkt, tausende zufriedene Kunden weltweit und einen Markt, der sich gerade aus einer Nische heraus entwickelt. Der derzeitige Hype rund um das Thema Software-Defined Storage zeigt, wie verheißungsvoll die Potenziale und wie entscheidend gerichtete Vertriebs- und Marketingmaßnahmen für den Erfolg sind. Wir wollen die hervorragenden  Voraussetzungen nutzen und den Standard bei Software-Defined Storage setzen. Michel Portelli und Robert Thurnhofer sind erfahrene Fachleute, die uns ab sofort dabei unterstützen, DataCore vom bisherigen Erfolgsweg auf eine noch breitere Siegerstraße zu führen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.

Die ganze Meldung hier lesen.

Dienstag, 19. November 2013

DataCore Software gründet eine europäischen Professional Services Group, die ein Dienstleistungsangebot für Vertriebspartner in EMEA sein soll.

DataCore richtet Professional Services ein

Bei DataCore Software sollen künftig zertifizierte Spezialisten den Channel bei Bedarf unterstützen. Die Professional Serivces Group soll Händler mit ihrer Expertise bei der Umsetzung von Speichervirtualisierungsprojekten, etwa bei der Beratung, der Migration oder dem Aufsetzen von Testszenarien insbesondere im Großkunden- und Enterprise-Umfeld helfen.
„Wir haben immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse unserer Partner, denen wir eine steigende Nachfrage nach DataCore-Lösungen und eine beständig wachsende Kundenbasis in Europa verdanken. Um sie bei der Umsetzung von Projekten zu unterstützen, haben wir nun unsere Professional Services-Gruppe gegründet. Unsere Berater zählen zu den erfahrensten SAN-Ingenieuren am Markt und können von unseren Partner im Rahmen unseres flexiblen End-to-End-Dienstleistungsangebots als wertvolle zusätzliche Ressource hinzugezogen werden, wann und wo dies erforderlich ist“, sagt Christian Marczinke, Chief Solutions Architect EMEA bei der DataCore Professional Services Group. Als vormaliger DataCore Systems Engineer bringt Christian Marczinke dabei mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung und Implementierung von maßgeschneiderten DataCore-Lösungen für Reseller und Endanwender mit ein.
Die Professional Services sind ab sofort über DataCores 2-tier Vertriebsmodell verfügbar. Verschiedene Service-Pakete mit vordefiniertem Leistungsumfang können einfach über den Produkt- und Servicekatalog geordert werden. Ebenso werden auf Anfrage maßgeschneiderte Dienstleistungspakete für spezielle und komplexe Projekte angeboten. Sämtliche Mitarbeiter der DataCore Professional Services weisen eine mindestens fünfjährige Erfahrung bei der Umsetzung von DataCore-Projekten und Zusatzqualifikationen mit marktführenden Technologien nach.
„Der Zeitpunkt für die Einführung der neuen Service-Gruppe ist perfekt, da wir damit unser Enterprise-Geschäft mit derzeit 50%-en Wachstumsraten weiter proaktiv fördern möchten. Ob vordefinierte Dienstleistungspakete oder individuelle Anforderung für groß angelegte Enterprise-Projekte – die DataCore-Berater arbeiten auf dem höchstem Niveau bezüglich Akkreditierungslevel und Erfahrung mit Storage- und Virtualisierungs-Lösungen“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA.

Montag, 18. November 2013

Funkschau berichtet über die Software-definierte Speicher-Plattform von DataCore

Der Speichervirtualisierungsexperte Datacore erweitert das Leistungsspektrum seiner Storage-Virtualisierung "SANsymphony-V" und will damit einen neuen Standard für Software-definierte Speicherinfrastrukturen setzen auf Basis der Erfahrung von über 10.000 bestehenden SAN-Installationen. Sansymphony-V R9.0.4 bietet dazu höhere Skalierbarkeit und ein erweitertes Leistungsspektrum mit zentralem Management und infrastrukturweiten Features, die Speicherhardware unabhängig von Hersteller oder Modell optimieren.

(...)

„Datacore setzt den Maßstab für Software-definierten Storage“, sagt Deni Connor, Analyst bei SSG-NOW. „Während andere Hersteller kleine Schritte tun oder ankündigen, baut Datacore mit seiner neuen Produktversion auf seiner bewährten Speichervirtualisierungstechnologie auf. Erweiterte Skalierbarkeit, höhere Performance und zusätzliche Managementwerkzeuge für die Anforderungen in heutigen Rechenzentren mit einem herstellerunabhängigen Ansatz sind die Basis, um ein Maximum aus Storage-Investitionen herauszuholen.“

(...)

Den gesamten Artikel bei www.funkschau.de lesen. 

Warum DataCore? 36 Gründe für DataCore


Warum DataCore?
White Paper: 36 Gründe für DataCore
 

Gegen Ihre Storage-Hardware können Sie nur verlieren!
Höhere Verfügbarkeit mit DataCore.
Wie viel Umsatz verlieren Sie, wenn in der IT nichts mehr geht? Wie schützen Sie ihre geschäftskritischen Applikationen vor Ausfällen, die Ihre Storage-Systeme verursacht haben?

Neue und teure Storage-Systeme zu kaufen ist eine Antwort darauf, aber sicher nicht die beste. DataCore schützt Ihre Daten, gewährleistet die ständige Verfügbarkeit auch in Metro-Netzwerken und ermöglicht eine einfache Systemreplikation auf andere Datacenter für schnelles Desaster Recovery. Darüber hinaus ermöglicht SANsymphony-V eine unglaubliche Leistungssteigerung und die Nutzung wirklich aller Storage-Ressourcen in Ihrem Unternehmen. Mit DataCores Storage Virtualisierungs-Software erhalten Sie ein zentrales Managementtool mit einheitlicher Bedienung für Ihre gesamten Storage-Systeme, eine höhere Verfügbarkeit und das Beste zum Schluss: große Kosteneinsparungen.Sehen Sie sich dazu unser
Videos an: 

Freitag, 15. November 2013

Computerwoche berichtet über zehn Jahre SNW Europe

Speichermesse zeigt viele neue Architekturen

Storage bleibt spannend. Die Hersteller versuchen mit unterschiedlichen Herangehensweisen die Performance-Probleme im Speicherbereich zu beheben und der Datenvolumina Herr zu werden.

(...)

Wie schon im Vorjahr beherrschte - neben Software-Defined Storage - das Thema Flash- und Solid-State Disk (SSD) die Messe. Das liegt vor allem daran, dass die Anwender nach Lösungen suchen, die ihre Speicherlandschaften beschleunigen. Seit die Zahl der virtuellen Maschinen auf den Servern steigt, hinken herkömmliche Magnetspeicher zunehmend hinterher, die kaum mehr in der Lage sind, die benötigten Daten zeitgerecht bereitzustellen oder neue Informationen abzuspeichern. Die I/O-Systeme kämpfen mit den vielen Schreib- und Lesezugriffen, die die neuen Host-Rechner erzeugen, die zudem zufällig und kaum vorhersehbar auftreten und so Festplatten stark beanspruchen und Zugriffe verlangsamen.

(...)

Ganz ohne Festplatten kommen die "Deep-Storage"-Speicher von Spectra Logic aus. Die "Black Pearl"-Appliance ist für sehr große Datenvolumina konzipiert und enthält einen SSD-Cache-Speicher, der die Daten sammelt und dann auf Band schreibt, also archiviert. Das System unterstützt die DS3-Schnitsttelle und macht damit Daten, die auf Band gelagert sind, zugreifbar für Web-Services. Violin Memory, Marktführer bei Arrays, die nur aus Flash-Bausteinen aufgebaut sind, hat die Kapazität verdoppelt, so dass jetzt 64 TB zur Verfügung stehen. Zudem hat die Company aus Santa Clara, Kalifornien, jetzt auch Flash-Speicherkarten und Software für Management und Reporting im Angebot. Ebenfalls überarbeitet hat Datacore den Storage-Hypervisor "SANsymphony-V", der jetzt über bis zu 16 Knoten skaliert, Daten unterbrechungsfrei zwischen Daten-Pools transferiert oder nicht mehr genutzten Speicherplatz effizienter zurückgewinnt.

(...)

Den ganzen Artikel auf www.computerwoche.de lesen.

Dienstag, 12. November 2013

Storage-Magazin 04-2013: Flexibler durch Software-bestimmten Speicher


Weg von proprietären Speichersystemen hin zu offenen Lösungen, die allein durch Software definiert werden – Software-defined Storage ist der neuste Trend in den Rechenzentren. Die Trennung von Standard-Hardware und dem darüber liegenden Software-Layer soll Unternehmen mehr Funktionalität und Flexibilität geben.

Auf dem Weg zum Software-defined Rechenzentrum oder Software-defined Data Center (SDDC) ist der Software-defined Storage (SDS) ein wichtiger Meilenstein. Flexibel einsetzbare, skalierbare und auf Standard-Hardware aufsetzende Software kann durchaus helfen, das Rechenzentrum agiler und freier zu gestalten. Allerdings wird der Begriff derzeit wie jede andere Marketing-Sau durchs Dorf getrieben und bei der Definition sind sich die jeweiligen Hersteller auch nicht ganz einig.

Software-defined heißt Virtualisieren

Im Grunde genommen geht es darum, die Infrastruktur – in diesem Falle Speicher – zu virtualisieren und als Service zur Verfügung zu stellen. SDS ist also nichts anderes als Software, die den Speicher definiert, also dessen Funktionalität, Skalierbarkeit und Agilität bestimmt. Dabei sollte die darunter liegende Hardware unerheblich sein und aus Standard-Komponenten bestehen. Diese Software kann auch auf so genannten Converged Infrastrukturen operieren, beispielsweise in einem SAN mit unterschiedlichen Speichermodellen und Switchen. Nur dann kann von einem echten Software-definierten Storage die Rede sein. Speichersysteme, die von Haus aus mit einer proprietären Software ausgeliefert werden, sind sicher Modelle, die von der Software definiert werden, aber keine wirklichen SDS. Noch fehlen aber die Standards, da die Hersteller natürlich in erster Linie Interesse daran haben, ihr eigenes Produktportfolio an die Anwender zu bringen und nicht mit Software-Paketen neue und eventuell bestehende – also nicht die eigene – Hardware nützlicher und effizienter zu machen.

Datacore bietet Virtualisierungs-Software für Speicherumgebungen.
Datacore bietet Virtualisierungs-Software für Speicherumgebungen.
Da es einheitliche Standards nicht wirklich gibt in Sachen Hardware, fallen also derzeit Systeme mit Software und (mehr oder weniger) Hardware-unabhängige Software unter den Begriff des SDS. Bei SDS gelten Software und Hardware als getrennte Instanzen. Die Datensicherung erhält einen Abstraktionslayer, mit dem Funktionen und Management vom reinen Blech getrennt werden. Aus der Hardware wird ein Ressourcen-Pool, der unabhängig vom jeweiligen Hyper-Visor betrachtet wird. Dies lässt sich in einem Storage-Area-Network (SAN) umsetzen, aber auch im Direct-Attached-Storage (DAS)-Umfeld und auch für Flash-Speicher im Server. Vor ein paar Jahren hieß dies noch banal Speichervirtualisierung, aber SDS geht hier einen Schritt weiter. Denn diese Speichersysteme der neuen, Software-definierten Generation sollen über mehrere Server und Storage-Systeme hinweg hochskalierbar und leistungsfähig sein, um hohe Transaktionslasten abzuarbeiten und großen Speicherbedarf zu bedienen. SDS soll optimiert auf die jeweilige Betriebsumgebung konfigurierbar und entsprechend funktionell sein.
Getrieben wird der Trend zum Software-definierten Storage durch andere Neuentwicklungen in der IT und somit in den Rechenzentren. Cloud-Computing bzw. -Storage gehört ebenso dazu wie Server-Virtualisierung, Bring-your-own-Device-Strategien oder neue Sicherungskonzepte wie Replikationen und automatisches Failover zur steten Aufrechterhaltung der IT und somit des Geschäftes. Darüber hinaus erfordern Service Level Agreements (SLA) und interne Abrechnungsmodelle Flexibilität und Funktionalität, welche die üblichen Speicherstrukturen oft nicht erfüllen können. Auch hier kann SDS Abhilfe schaffen.

Vorteile von SDS

Der größte Vorteil einer Software-definierten Speicherumgebung ist die Flexibilität der Umgebung selbst und die Konfigurationsfreiheit. Der Administrator kann Standard-Hardware verwenden – sozusagen Black Boxes. Dabei kann es sich um Festplattensysteme handeln, die bereits vorhanden sind oder neu erworbene. Der Hersteller spielt hierbei keine Rolle. Mit SDS könnte sich letztlich der Traum von einem wirklich heterogenen, offenen Speicherumfeld verwirklichen. Zudem lassen sich aktuelle Technologien hinzufügen und effizient nutzen wie zum Beispiel Flash-Medien, sei es als PCIe-Steckkarte oder als Speichermedium.
Eine Erweiterung soll mittels SDS schnell und unkompliziert vonstattengehen. Erforderliche Kapazitäten sind dabei dem Ressourcenpool ebenso so zügig hinzugefügt wie Cache oder Schnittstellen oder Prozessoren. Dabei ist es unerheblich, ob dies mittels gesamter Speichereinheiten oder einzelner Komponenten geschieht.
Die Verwaltung der gesamten Speicherumgebung erfolgt zentralisiert. Der IT-Verantwortliche kann den zentralisierten Storage-Pool dann entsprechend den Anforderungen einzelnen Abteilungen zuteilen. Funktionen wie Deduplikation, Thin Provisioning oder Tiering helfen, die Ressourcen effizient zu nutzen. Wer darüber hinaus vermehrt Flash im SDS einsetzt, erreicht ein höheres Skalierungspotenzial in Sachen Transaktionlast und geringe Latenzen.
Insgesamt können die Kosten der Speicherumgebung mit SDS gesenkt werden. Da die Software die Funktionalitäten bestimmt und große Flexibilität bei der Erweiterung schafft, lassen sich Hardware-Bestände länger nutzen. Das wiederum spart Serverraum und Kühlungsbedarf. Das Gleiche gilt für den Wartungsaufwand und den Stromverbrauch. Mit erfüllten SLAs lassen sich dann auch genauere Abrechnungsmodelle umsetzen, was der Kosten-Nutzen-Rechnung ebenso zugutekommt.

Anbieter von SDS-Lösungen

Wie bei jedem Trend schießen auch für SDS die Lösungen quasi aus dem Boden. Verschiedene Anbieter offerieren unterschiedliche Lösungen. Beim Kauf bzw. bei der Auswahl sollten IT-Manager nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Supportleistungen achten, die bei einem Fehler oder beim Versagen der Software wichtig werden, weil dann gleich eine größere Menge an Hardware, Services und Funktionen betroffen sein kann.
Hersteller DataCore ist einer der Pioniere in der Speichervirtualisierung und auch im SDS-Umfeld. Die »SANsymphony«-Software lässt sich in heterogenen Umgebungen hoch skalieren und bringt umfassende Funktionen mit. [...] 

Software bestimmt das Rechenzentrum

Software-defined Storage ist eigentlich Software, wie bei Datacore
Software-defined Storage ist eigentlich Software, wie bei Datacore
SDS ist nur ein Bauteil des Software-defined Data Center (SDDC), dem nächsten Schritt der IT-Evolution. Zu dieser voll virtualisierten und hoch flexiblen Infrastruktur gehört dann auch Software-defined Network dazu (SDN). [...] Wie schon bei SDS stehen hier Flexibilität und Konfigurationsfreiheit im Mittelpunkt, die auf Standardkomponenten aufbauen kann. Die Hardware wird zur Commodity, Erweiterungen und Migrationen gehen schneller und stressfreier vonstatten. SDDC ist sicher der Traum eines jeden Rechenzentrumleiters. Allerdings bleibt abzuwarten, inwiefern sich die Hersteller wirklich von ihren proprietären Lösungen verabschieden wollen. Letztlich werden hier immer die Bestrebungen bleiben, das Blech entsprechend zur Software mitzuverkaufen.




Darin auch auf Seite 14/15: 
Mit »SANsymphony-V« Kosten, Sicherheit und Leistung richtig taxieren: Software-Defined Storage für virtualisierte Datenbanken


Montag, 11. November 2013

Webinar: DataCore VDS - Need for Speed

DataCore VDS (Virtual Desktop Server) ist die virtuelle Desktop-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen bereits ab 25 bis 200 virtuelle Desktops. Sie ist hinsichtlich Preis, Skalierung und Einsatz speziell auf die Infrastrukturen und Bedürfnisse dieser ausgerichtet und spart Ihren Kunden bis zu 75% der üblichen VDI Speicherkosten ein.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  •  einfach und schnell zu installieren, zu verwalten und  zu benutzen
  •  kostengünstig und besonders speichereffizient
  •  leistungsfähige „stateful“ Desktop Lösung
  •  echtes Preis-/Leistungsverhältnis ohne Kompromisse 

Herr Jürgen Machoczek, System Engineer bei der DataCore Software GmbH, präsentiert Ihnen all die Vorzüge des Produktes und stellt Ihnen die wichtigsten Neuerungen der aktualisierten Version vor.


Mit DataCore VDS verhelfen Sie Ihren Kunden, weniger physikalische Disks für die gleiche Anzahl von VDIs einzusetzen und zeitgleich auch die Kosten pro virtueller Desktop Instanz so niedrig wie möglich zu halten. 

Nutzen Sie also die Möglichkeit, am Webinar interaktiv teilzunehmen und uns währenddessen Ihre Fragen zu stellen und Ihr Feedback zu geben.


Webinar Details 

Datum
26. November 2013

Uhrzeit
10:30 - 11:00 Uhr

Sprecher
Juergen Machoczek
Senoir System Engineer
DataCore Software GmbH





Freitag, 8. November 2013

IT-Administrator-Test: DataCore SANsymphony-V 9 - Günstiger Storage nach Maß

Veröffentlichung in IT-Adminstrator 11/2013 von Jürgen Heyer


Statt für einen hochverfügbaren Plattenspeicher auf teure Storage-Systeme und ein aufwändiges SAN zu setzen, will SANsymphony die Nutzung von preiswertem Speicher ermöglichen. Hierfür unterstützt die Software die verschiedensten Speichersysteme und bietet die Möglichkeit, über weite Entfernungen zu spiegeln. Im Test bewies die überarbeitete Version 9: Teurer Speicher muss nicht sein.

Wer bei der Speicherbereitstellung im SAN oder via iSCSI nicht in teure Spezialhardware investieren möchte, findet in der Speicher- und SAN-Virtualisierungssoft-ware SANsymphony von DataCore eine interessante Alternative, um mit Hilfe von preiswerter Standard-Hardware leistungsfähige Storage-Server zu konfigurieren. Dabei ermöglicht SANsymphony eine übergreifende Speichervirtualisierung, indem es als Schicht zwischen den produktiven Servern und den eingesetzten Plattenspeichersystemen fungiert. Ein Speicherpool lässt sich problemlos aus beliebigen physikalischen Platteneinheiten zusammenstellen und Mischbestückungen ergeben sogar Sinn, um unterschiedliche Leistungsklassen zur Verfügung zu stellen. Den nutzenden Servern gegenüber erscheint dieser Pool dann wie aus einem Guss.

Die große Stärke von SANsymphony ist unbestritten dessen flexible Konfigurierbarkeit für unterschiedliche Anforderungen und Speichervolumina. So lassen sich Storage-Server gleichermaßen für SAN und iSCSI-Umgebungen einrichten. Ebenso erfüllt die Software verschiedene Verfügbarkeitsanforderungen inklusive HA (High Availability) durch Spiegelung und multiple Anbindungen der Endsysteme. DataCore hat mit Version 9 einige neue Funktionen eingearbeitet, sodass die Software funktional auch hochpreisigen Speichersystemen in nichts mehr nachsteht.

[...]

Fazit
Insgesamt erweist sich SANsymphony als interessante Alternative für Unternehmen,
die hochverfügbaren Plattenspeicher benötigen, aber nicht in teure, spezielle
Hardware investieren oder auf unterschiedlichen Plattformen administrieren
wollen. SANsymphony erwies sich im Test als äußerst vielseitig einsetzbar und
variabel skalierbar bis hin in den PByte-Bereich. Der immense Funktionsumfang
hat uns beeindruckt, da alle Features wie bei High-End-Speichersystemen angeboten
werden. Vorteilhaft ist die breite Hardware-Unterstützung auf Basis von Windows Server
2008 R2 und 2012, wobei sich der Administrator nur mit einer Benutzeroberfläche
beschäftigen muss und darunter alle möglichen Speichersysteme integrieren
kann. Allerdings ist SANsymphony entsprechend der diversen Optionen und
Konfigurationsmöglichkeiten vergleichsweise komplex, sodass Sie sich bereits bei
der Konzeption und beim späteren Aufbau auf die Empfehlung und die Realisierung
durch einen zertifizierten DataCore-Partner verlassen sollten. (dr)

Der komplette 5-seitige Testbericht zum Download:
http://www.konzept-pr.de/downloads/DataCore2013/Sonderdruck_DataCore_ITAdmin_1113_T02_ITA_web.pdf

Montag, 4. November 2013

Stefan von Dreusche bei Speicherguide im Interview

Stefan von Dreusche im Interview zum Trend-Thema Software defined Storage



Link zum Interview bei www.speicherguide.de

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Mit dem neuen Funktionsumfang von SANsymphony-V Skalierung, Replikation, Mobilität, Ausfallsicherheit, Performance und Storage-Tiering herstellerübergreifend automatisieren und optimieren

Viele Technologieexperten kündigen einen Wandel traditioneller Storage-Modelle an und Speicherhersteller richten ihre Angebote entsprechend „Software-definiert“ aus, da die Kunden die Lösung ihrer Probleme in immer neuer Hardware suchen. Dagegen bietet die bewährte SANsymphony-V-Software in der neuen Version eine Langzeitstrategie für Kostenkontrolle durch niedrigere Ausgaben für Speichererweiterungen und die Integration neuester Technologie wie High-Speed Flash-Speicher.

[...]

Seit über 15 Jahren verfolgt DataCore konsequent den Ansatz des „Software-Defined-Storage“. Die Portabilität der Software und Austauschbarkeit der Hardware sind dabei zentrale Elemente der Software-definierten Architektur, die DataCore seit jeher anbietet. Die herstellerunabhängige Virtualisierungs- und Managementsoftware automatisiert und optimiert Speicherprozesse sowohl für die Server- als auch für die SAN-Ebene. Exakt das, was von heutigen IT-Infrastrukturen gefordert wird.

„EMC’s ViPR-Ankündigung hat deutlich gemacht, wie dringlich Alternativen für herkömmliche Storage-Modelle benötigt werden“, sagt Paul Murphy, Vice President Marketing bei DataCore Software. „DataCore setzte von Anfang an den Standard für Software-definierten Storage. Im Gegensatz zu ViPR hat DataCore aber keine Hardware- oder API-Abhängigkeiten. SANsymphony-V vereint unterschiedliche Geräte unabhängig von Modell oder Marke und formt sie zu einer zusammenhängenden, responsiven und verfügbaren Speicherinfrastruktur.“

Lesen Sie hier mehr über die neuen Funktionen von SANsymphony-V R9.0.4.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

DataCore will mit dem erweiterten Funktionsumfang von SANsymphony-V den Standard für Software-definierte Speicherplattformen neu setzen.

DataCore mit neuen Features für seine Software-definierte Speicherplattform auf der SNW Europe

 

Update am 4. November

Datacore baut Leistungsspektrum von SANsymphony-V aus

Datacore, spezialisiert auf Speichervirtualisierungssoftware, erweitert den Funktionsumfang und die Skalierbarkeit der Hersteller- und Hardware-unabhängigen Speichervirtualisierungslösung SANsymphony-V.
Mit der neuen Produktversion R9.0.4, die am 4. November erscheinen soll, optimiert Datacore eigenen Angaben zufolge die Nutzung von Flash- und Disk-Kapazitäten auf der Server-Seite, innerhalb des SANs oder über beide Ebenen.
 

Montag, 21. Oktober 2013

Boston Ltd. stellt Igloo-DC Storage-Server mit DataCore SANsymphony-V vor

Boston Ltd, weltweit aktiver Systemintegrator und Hersteller von High-End-Servern, -Storage und -Workstations, und DataCore Software entwickeln zusammen vorkonfigurierte Speicherlösungen „out of the box“. Die neuen Boston Igloo-DC-Systeme basieren auf Supermicro-Hardware mit DataCores Virtualisierungssoftware SANsymphony™-V und adressieren Hochverfügbarkeits- und Performance-Anforderungen in KMU und größeren Unternehmen.

Alle Boston Igloo-DC-Lösungen sind „DataCore Ready“ zertifiziert, sofort einsatzbereit und können beeindruckende Benchmarking-Ergebnisse aus den modernen Testlaboren von Boston Lab vorweisen. Über 57.000 Random Read- und 11.000 Random Write-I/Os pro Sekunde wurden bei der Lastenverteilung über SSD-Pools auf zwei Server-Knoten gemessen. Das simultane Aufspielen von Clients auf beide Knoten ergab eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von über 2 GB pro Sekunde über vier optimal genutzte 10GbE-Verbindungen.

Mittlere wie große Unternehmen profitieren von der Performance-Optimierung durch selbst-adaptives Caching, automatischem Storage-Tiering, Integration von SAN und NAS, Continuous Data Protection, Snapshots, Analyse-Tools, synchroner Spiegelung, Replikation, Auslastungsoptimierung (Thin Provisioning), Ressourcenvirtualisierung, zentralisiertem SAN-Management und einfacher Integration in bestehende SAN-Umgebungen.

Boston Igloo-DC-Lösungen mit integrierter SANsymphony-V können in zahlreichen Anwendungsszenarien eingesetzt werden, zur Virtualisierung ebenso wie für VDI, Exchange oder SQL. Die Anbindung erfolgt über Fibre Channel, iSCSI oder Infiniband. Der Einstiegspreis für Boston Igloo-DC-Systeme liegt bei 30.299 US-Dollar.

Montag, 14. Oktober 2013

DataCore mit neuen Features für seine Software-definierte Speicherplattform auf der SNW Europe



DataCore stellt Weiterentwicklungen für SANsymphony-V vor


DataCore Software, führender Anbieter informiert auf der Powering the Cloud/SNW Europe 2013 (Congress Center, Frankfurt a.M., 29./30. Oktober) unter anderem im Rahmen einer Präsentation über Software-definierte Speicherinfrastrukturen mit dem Storage-Hypervisor SANsymphony-V. An Stand 18 stellt DataCore die aktuellsten Weiterentwicklungen für noch höhere Skalierbarkeit, beschleunigte Replikations- und Data Recovery-Optionen, autooptimierendes Speichermanagement sowie erweiterte Plattformintegration mit Microsoft ODX und VMware VAAI vor. Einen Praxisbericht liefert vor Ort die Open University, die eine der größten universitären IT-Infrastrukturen in UK unterhält.



Das SANsymphony-V Update, wird ab 4. November 2013 verfügbar. Das erweiterte Leistungsspektrum umfasst:
  • doppelte Skalierung mit bis zu 16 Knoten für Performance und Skalierbarkeit über Rechenzentren
  • beschleunigte Remote-Replikation
    für schnelleres Disaster Recovery
  • auto-optimierende Storage-Dienste für reduzierte Ausfallzeiten bei Hardwaredefekten
  • unterbrechungsfreie Datenmobilität zwischen Storage-Pools für höhere Systemstabilität
  • erweiterte Unterstützung für Microsoft ODX und VMware VAAI 
    für die Entlastung von Hosts, bessere Performance und Datenmobilität
  • verbesserte Space Reclamation vereinfacht die Rückgewinnung von nicht genutzter Kapazität
  • Change-Control-Management und Audit-Trail-Protokolle
    für Fehlervermeidung und –suche
Christian Hagen, Vice President EMEA: „Software-defined Storage ist in aller Munde, jüngst und vor allem bei großen Hardware-Herstellern. Das bestätigt uns, da wir diesen Ansatz mit unserem Storage-Hypervisor erfolgreich seit 15 Jahren verfolgen. Die SNW Europe 2013 ist für Besucher ein idealer Rahmen, um sich komprimiert über Schlüsseltechnologien für den Aufbau einer effizienten, flexiblen und investitionssicheren Software-definierten Infrastruktur zu informieren, bei der unser Flaggschiff SANsymphony-V eine wichtige Rolle spielt.“

Besucher und Partner können sich über den Promocode S2M13 kostenlos für die Powering the Cloud/SNW Europe 2013 (29.-30. Oktober 2013, Frankfurt a.M.) registrieren.

Vortragstermine:
Mittwoch, 30. Okt., 11:20 - 11:50, Raum: Spektrum 2
Providing a Truly Software Defined Data Centre that makes Economic SenseAlexander Best, Director Technical Business Development bei DataCore Software

Mittwoch, 30. Okt., 14:00 - 14:30, Raum: Conclusio
How the Software Defined Data Centre Makes practical and economic sense within one of the UKs Largest University InfrastructuresPaul Alexander, IT Director, Open University, hier vorab im Video.

Freitag, 11. Oktober 2013

BCD SINTRAG bietet DataCore SANsymphony-V im „Pay as you serve“-Modell

Die BCD SINTRAG AG bietet DataCores Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V über „Pay as you serve“ Lizenzen. Dadurch können Cloud Service Provider (CSP) und Hosting-Anbieter die Speichervirtualisierung von DataCore in vollem Funktionsumfang ohne Investitionsrisiko in ihrer Infrastruktur einsetzen. Die Abrechnung der Mietkosten erfolgt nach der monatlich genutzten Speicherkapazität und ermöglicht den IT Dienstleistern, ihre Kosten direkt an den Umsatz zu koppeln.

„Das „Pay as you serve“-Modell ermöglicht es uns, mit DataCore SANsymphony-V modernste, hochverfügbare und skalierbare Storage-Lösungen anzubieten, die auf das Business Modell der Cloud Partner in optimaler Weise zugeschnitten sind. Diese können ihre Investitionen im Rahmen halten und die laufenden Ausgaben kontrollieren.“, sagt Orson Hofherr, Business Development Manager  bei der BCD SINTRAG AG. „Es besteht ein hoher Bedarf an effektiven und hochwertigen Speichervirtualisierungs-Lösungen zu attraktiven Preisen. Mit dem DataCore Service Provider Programm können auch unsere Partner ihr Portfolio ausbauen und planbare, stabile Umsätze generieren.“

Donnerstag, 10. Oktober 2013

DataCore mit Weiterentwicklungen seiner Software-Defined Storage- und VDI-Plattformen auf der VMworld Europe 2013

DataCore Software gewährt auf der VMworld 2013 (15. bis 17. Oktober, Fira Barcelona, Stand S112) einen ersten Ausblick auf die Weiterentwicklung seiner Storage-Virtualisierungs-Software SANsymphony-V und den Virtual Desktop Server DataCore VDS. Das SANsymphony-V Update, das ab 4. November 2013 verfügbar sein wird, verspricht deutlich höhere Skalierbarkeit, schnellere Replikation, Auto-Optimierungsfunktionen, VMware VAAI Space Reclamation Service-Integration und ein optimiertes vCenter-Plug-in. Darüber hinaus unterstützt die neue Version Performance-Tiering mit beliebigen Flash-/SSD- und Festplattenressourcen über die gesamte Grid-Infrastruktur, um Tier-1-Anwendungen und Virtualisierungs-Workloads zu beschleunigen.

SANsymphony-V für VMware-Infrastrukturen optimiert
DataCore SANsymphony-V ist eine skalierbare Hochverfügbarkeitslösung, die die Shared Storage-Anforderungen in vSphere-Umgebungen erfüllt. Die Hardware-agnostische Speichervirtualisierungs-Software integriert interne und externe Festplatten und Flash-Speicher zusammen, um schnelle Reaktionszeiten, uneingeschränkten Zugriff und eine optimale Nutzung der Kapazitäten zu erreichen. SANsymphony-V bietet darüber hinaus DRAM-Caching, automatisches Storage-Tiering, rechenzentrumsübergreifende synchrone Spiegelung sowie Replikation für Desaster Recovery und Remote-Site-Wiederherstellung. Ein aktualisiertes VMware vCenter-Plug-in ermöglicht den Anwendern, Speicherkapazität unterbrechungsfrei für physische und virtuelle Maschinen bereitzustellen, zu klonen, zu replizieren und zu erweitern. Die Software-Defined-Storage-Plattform eignet sich dadurch optimal, um die Hochverfügbarkeits- und Performance-Anforderungen in VMware-Infrastrukturen abzubilden.
Das SANsymphony-V Update wird am 4. November verfügbar. Das Leistungsspektrum umfasst:

- dopplete Skalierung mit bis zu 16 Knoten für Performance und Skalierbarkeit über Rechenzentren
      
- Remote-Replikation-Services der nächsten Generation für schnelleres Disaster Recovery
      
- Self-Healing Storage Services reduzieren Ausfallzeiten bei Hardwaredefekten
      
- neue Data Mobility Services zwischen Storage-Pools erhöhen die allgemeine Stabilität
      
- erweiterte Hypervisor-Unterstützung (VAAI, ODX) erhöht Performance und Datenmobilität durch Host-Entlastung

- verbesserte Space Reclamation vereinfacht die Rückgewinnung von nicht mehr genutzter Kapazität
      
- Change-Control-Management und Audit-Trail-Protokolle für Fehlervermeidung und –suche

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tech Data Azlan Österreich vertreibt DataCore SANsymphony-V

Vertriebspartnerschaft für den österreichischen Markt



Alexander Kremer, Director Azlan Enterprise Österreich
DataCore Software, führender Anbieter für Speichervirtualisierung und Storage-Hypervisor-Software, hat mit Tech Data Azlan Österreich einen Distributionsvertrag geschlossen. Der Value Added Distributor vertreibt ab sofort die führende 

Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony™-V sowie den DataCore Virtual Desktop Server (VDS) für kleine und mittlere Unternehmen. Durch die Kooperation können Partner, Reseller und Systemhäuser, Virtualisierungslösungen für komplett virtualisierte Rechenzentren aus einer Hand beziehen und Wachstumspotenziale in Österreich noch besser nutzen.

Alexander Kremer, Director Azlan Enterprise Österreich: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit DataCore bei Tech Data Azlan Österreich. Wir sehen DataCore als eine wertvolle und wichtige Ergänzung im Azlan Software & Solutions-Umfeld und sind davon überzeugt, dass wir unseren Partnern ab sofort auch im Bereich Storage-Virtualisierung eine zuverlässige, ausgereifte und erprobte Lösungen von einem renommierten Hersteller anbieten können.“



Dienstag, 8. Oktober 2013

Datacore/Stec auf speicherguide.de: Virtualisierte Umgebungen beschleunigen

Virtuelle Umgebungen gibt es in fast allen Rechenzentren. Manche Anwendungen verlangen ihnen ein Extra an Performance und Zuverlässigkeit ab. Um dies zu bedienen, lassen sich virtualisierte IT-Umgebungen mit PCIe-Flash-Accleratoren aufrüsten, die schnelle Pools oder eine weitere Speicherebene bieten können. Wir sprachen dazu mit Datacore-Director Alexander Best und Vertriebsspezialist Gaetano Pastore von Stec.

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Wie sieht das zum Beispiel in einer Datacore-Umgebung aus?
Best: Unser Speicher-Hypervisor »SANsymphony-V« kann PCIe-Beschleuniger wie beispielsweise den »s1120 PCIe Acclerator« von Stec als dedizierte Hochleistungs-Speicherpools oder als ultraschnelle Tiers in einem mehrstufigen Storage-Pool nutzen. Die Auto-Tiering-Funktion von Sansymphony-V sorgt dafür, dass Daten je nach Zugriffshäufigkeit automatisch zwischen Speicherstufen verschoben werden. Hierbei werden »heiße« Daten in der schnellsten Stufe und »kalte« Daten in kostengünstigeren Stufen abgelegt. 

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Welche Vorteile bietet eine Datacore-Stec-Lösung?
Best: In unseren Tests haben sich zahlreiche Vorteile gezeigt, natürlich allen voran die bessere Performance bei Random-Zugriffen. Darüber hinaus lassen sich VM- und SAN-Managementaufgaben wie Snapshots, Migrationen und Sicherungen schneller durchführen, was geringere Auswirkung auf die Produktivität ergibt. Zudem sind höhere Server-Konsolidierungsraten möglich sowie Plug- & Play-Installationen. Dazu stehen der Sansymphony-V nun mehr Ressourcen für die Zwischenspeicherung und andere Dienste zur Verfügung, da weniger CPU- und Speicherbedarf besteht. Die Lösung ist von uns getestet, gewährleistet hohe Zuverlässigkeit sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht zuletzt benötigt sie geringeren Stromverbrauch. 

Mittwoch, 2. Oktober 2013

IT-Management berichtet: Speicherinfrastrukturen für virtualisierte Datenbanken

Zunehmend werden unternehmenskritische Datenbanken auf virtuelle Maschinen migriert. Hemmschuh bleibt häufig der Speicher: Eine genaue Abwägung zwischen Ausfallsicherheit, Performance und Kosten ist unerlässlich.
Software Defined Storage mittels Speichervirtualisierung ermöglicht dabei die wirtschaftlich sinnvolle Integration von SSD-Technologie in die bestehende Infrastruktur.

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Nun stellt sich neben der Performance ebenso die Frage nach der Verfügbarkeit. Auch hier hat Hardware-unabhängige Speichervirtualisierungssoftware viel zu bieten. SANsymphony-V stellt beispielsweise redundante Kopien von Datenbanken und den damit verbundenen Dateien auf unterschiedlichen Speichern bereit, unabhängig von Typ oder Marke. Die Software bietet effektiv kontinuierliche Verfügbarkeit, indem sie die sekundäre Kopie nutzt, während auf primärer Seite Wartungsarbeiten oder Erweiterungen durchgeführt werden. 

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Natürlich ist auch interessant, was hinter den Kulissen geschieht. Die Ausstattung der umfangreicheren Software-Pakete bietet dafür wertvolle Einblicke. Echtzeit-Diagramme beschreiben akkurate Metriken der I/O-Antwortzeiten und des relativen Kapazitätsverbrauchs. Zusätzlich stellen sie Zeitverläufe zur Verfügung, anhand derer sich nachvollziehen lässt, wie das gesamte System bei zusätzlichen Anfragen reagiert und wann Spitzenzeiten üblicherweise auftreten. Heat Maps zeigen die relative Distribution von Datenblöcken zwischen Flash, SSDs und anderen Speichermedien, inklusive Cloud-basierter Archive. Was kann man daraus schließen? Erstens bieten Solid State Technologien eine attraktive Lösung, die Geschwindigkeit der kritischen Datenbanken-Workloads zu beschleunigen. Dies ist nichts Neues. Verwendet man SSDs im Zusammenspiel mit schnellen Festplatten und hoher Kapazität – gesetzt den Fall, dass Massenspeicher bereits an Ort und Stelle sind - kann ein angemessenes Verhältnis von ausgezeichneten Reaktionszeiten und wirtschaftlichen Investitionen geschaffen werden. Um dieses Gleichgewicht in einem virtualisierten Szenario zu schaffen empfiehlt es sich, die neue Hardware gemeinsam mit hardwareunabhängiger Speichervirtualisierungssoftware einzusetzen. Dies schafft die optimalen Voraussetzungen für die Integration von Flash/SSDs in einer gut abgestimmten, unterbrechungsfreien High Performance-Umgebung, die alle Vorteile von Software-definierten Storage-Infrastrukturen nutzt.

Den kompletten Artikel von IT Management hier lesen.