Carla Arend, Program Manager Information Management IDC EMEA: „Der DataCore-Ansatz ist dabei interessant, weil vorhandene Investitionen nicht ersetzt werden müssen. Unternehmen investieren in erster Linie in Virtualisierung und Cloud-Technologien, um IT-Kosten zu senken und eine höhere Flexibilität für Tier1-Applikationen zu erzielen. DataCore trägt dazu bei, Verfügbarkeits- und Business Continuity-Anforderungen abzubilden und mit seinen Autotiering-Fähigkeiten die Performance stabil und vorhersagbar zu halten.“
Zum kompletten Interview geht es hier.
Data Infrastructure Software, Software Defined Storage, Parallel-IO, Software-definierter Speicher mit SANsymphony und hyper-konvergenten Lösungen mit DataCore Virtual SAN, Storage Virtualizaion Appliance, Storage-Virtualisierung, Speichervirtualisierung; Storage-Management, Hochverfügbarkeit und Performance, hyper-converged Solutions
Donnerstag, 28. März 2013
Mittwoch, 27. März 2013
Geschäft mit virtuellen Infrastrukturen blüht
Dornach, München, 27. März 2013. Rund 250 deutschsprachige Partner versammelte DataCore Software, Anbieter der Storage-Hypervisor-Software SANsymphony-V, auf seiner diesjährigen Partnerkonferenz im Februar in Dornach bei München. Der Fachhandel zeigte sich dabei in optimistischer Stimmung: Die Geschäfte mit der Speichervirtualisierung laufen gut, die Aussichten für 2013 sind weiter positiv.
DataCore Software hat im Vertriebsgebiet Central Europe 2012 sein erfolgreichstes Geschäftsjahr seit Bestehen abgeschlossen. Über 500 Neukunden alleine in Deutschland sorgten für Zielerfüllung in allen Quartalen und ein Umsatzwachstum von über 30 Prozent. Den Partnern wurde ein weiteres Update der SANsymphony-V-Software, der ab Mitte März verfügbare DataCore VDS Virtual Desktop Server sowie verschiedene Aktivitäten wie eine bundesweite Roadshow vorgestellt. Zusätzlich zum klassischen Projektgeschäft trugen die neu aufgelegten Programme für System Builder und Cloud Service Provider zum Erfolg bei. Neben ADN, Arrow ECS, Avnet, Azlan und Magirus konnte mit Bytec ein zusätzlicher Distributionspartner gewonnen werden.
Analystin und Gastrednerin Carla Arend, Program Manager Information Management IDC EMEA konstatiert, dass viele Unternehmen bereits in Automation und Virtualisierung investiert haben und nun nach konvergenten, integrierten Infrastrukturen mit Storage, Server und Netzwerk suchen. „Der DataCore-Ansatz ist dabei interessant, weil vorhandene Investitionen nicht ersetzt werden müssen. Unternehmen investieren in erster Linie in Virtualisierung und Cloud-Technologien, um IT-Kosten zu senken und eine höhere Flexibilität für Tier1-Applikationen zu erzielen. DataCore trägt dazu bei, Verfügbarkeits- und Business Continuity-Anforderungen abzubilden und mit seinen Autotiering-Fähigkeiten die Performance stabil und vorhersagbar zu halten.“ Zum kompletten Interview geht es hier.
Vor Ort stellten eine Reihe von namhaften Kooperationspartnern aus der Industrie ihre Lösungen im Zusammenspiel mit dem DataCore Storage-Hypervisor vor. Neben den Distributionen ADN, Arrow ECS, Azlan, und Magirus präsentierten sich die Technologiepartner Bytec, Fujitsu, FusionIO,Happyware, Microsoft, N-Tec, STEC, SGI und Virtual Sharp vor Ort und im Videointerview.
Mittwoch, 13. März 2013
CeBIT-Nachlese II: Stefan von Dreusche im CeBIT Studio Mittelstand
Stefan von Dreusche, Director Central Europe, in einer live ausgestrahlten Sendung direkt von der CeBIT zu den neuesten Entwicklungen rund um DataCore, :

Dienstag, 12. März 2013
CeBIT-Nachlese: Stefan von Dreusche bei ZDNet.de
CeBIT 2013 - One-Minute-Pitch bei ZDNet.DE
Eine Minute mit Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA bei DataCore Software
DataCore macht Desktop-Virtualisierung für SMBs erschwinglich
VIRTUAL DESKTOP INFRASTRUCTURE
DataCore macht Desktop-Virtualisierung für SMBs erschwinglich
Auf der CeBIT präsentierte der Spezialist für Speichervirtualisierung eine Desktop-Virtualisierungslösung für Unternehmen ab 50 User. Der VDS basiert auf DataCores Storage-Hypervisor-Technologie. Sie ermögliche es auch mittelständischen Unternehmen eine erschwingliche Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) aufzubauen.
Üblicherweise lohnt sich der Einsatz der meist komplexen VDI-Lösungen eher für Großunternehmen ab 1.000 Anwendern. Grund dafür ist zum einen die hohe Komplexität, zum anderen die damit verbundenen, oft hohen Storage-Kosten. Denn um schnelle Antwortzeiten zu gewährleisten, sind teure Speichernetze, SSDs und Shared Storage-Lösungen nötig.
Üblicherweise lohnt sich der Einsatz der meist komplexen VDI-Lösungen eher für Großunternehmen ab 1.000 Anwendern. Grund dafür ist zum einen die hohe Komplexität, zum anderen die damit verbundenen, oft hohen Storage-Kosten. Denn um schnelle Antwortzeiten zu gewährleisten, sind teure Speichernetze, SSDs und Shared Storage-Lösungen nötig.
DataCore verspricht, mit der eigenen VDS-Lösung diese Hürden für mittelständische Kunden beseitigt zu haben. Die Vorteile der VDI soll sich damit auch für kleine und mittlere Unternehmen mit 50, 100 oder 200 Arbeitsplätzen lohnen: Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops kostet etwa 4.600 Euro (6.000 US-Dollar) inklusive einem Jahr Wartung und Support.
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Dienstag, 5. März 2013
VIRTUAL DESKTOP INFRASTRUCTURE: DataCore macht Desktop-Virtualisierung für SMBs erschwinglich
Auf der CeBIT präsentierte der Spezialist für Speichervirtualisierung eine Desktop-Virtualisierungslösung für Unternehmen ab 50 User. Der VDS basiert auf DataCores Storage-Hypervisor-Technologie. Sie ermögliche es auch mittelständischen Unternehmen eine erschwingliche Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) aufzubauen.
Üblicherweise lohnt sich der Einsatz der meist komplexen VDI-Lösungen eher für Großunternehmen ab 1.000 Anwendern. Grund dafür ist zum einen die hohe Komplexität, zum anderen die damit verbundenen, oft hohen Storage-Kosten. Denn um schnelle Antwortzeiten zu gewährleisten, sind teure Speichernetze, SSDs und Shared Storage-Lösungen nötig.
DataCore verspricht, mit der eigenen VDS-Lösung diese Hürden für mittelständische Kunden beseitigt zu haben. Die Vorteile der VDI soll sich damit auch für kleine und mittlere Unternehmen mit 50, 100 oder 200 Arbeitsplätzen lohnen: Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops kostet etwa 4.600 Euro (6.000 US-Dollar) inklusive einem Jahr Wartung und Support.
"DataCore VDS ist in erster Linie eine Speicherlösung, die Microsoft Hyper-V integriert und das Leistungsspektrum unseres Storage-Hypervisors nutzt, um eine VDI nutzbar und bezahlbar zu machen", erklärt George Teixeira, CEO DataCore Software.
Die Lösung setzt auf einem Standard-Server auf und soll eine um 75 Prozent günstigere VDI-Infrastrukturen ermöglichen als bisherige Angebote. Windows-Administratoren können damit virtuelle Desktops zentral managen, ohne den Administrationsaufwand für ein SAN oder Shared Storage. Für hohe Geschwindigkeit und niedrige Storage-Kosten sorgen dabei der hochleistungs-Cache optmierte Disk I/O, Thin Provisioned virtuelle Disks, und die platzsparende Snapshot-Technolgie. Installations- und Bedienroutinen versprechen die Handhabung, Verwaltung und Kontrolle zu erleichtern.
In Deutschland ist Lösung ab sofort, europaweit ab April verfügbar und wird ausschließlich über den Channel vermarktet. Der Start in Nordamerika erfolgt später.
"DataCore VDS adressiert ein bisher nicht besetztes Marktsegment und kann im Gegensatz zu hochkomplexen VDI-Lösungen, die erst ab Installationsgrößen von mehr als 1.000 Desktops einen Return-On-Invest liefern, wesentlich leichter, einfacher und mit deutlich geringeren Kosten pro virtueller Desktop Instanz implementiert werden", beurteilt DataCore-Partner Jürgen Thurau, Senior Consultant bei der IT-On.NET GmbH, den VDI-Vorstoß des Herstellers.
Weltpremiere für DataCore VDS auf der CeBIT 2013, „Virtualisation & Storage Forum: DataCore bringt VDI-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen
Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ (Halle 2, Stand A40) von Arrows ECS und CeBIT präsentiert DataCore Software, führender Anbieter von Storage Hypervisor- und Speichervirtualisierungssoftware, erstmals DataCore VDS (Virtual Desktop Server). Die VDI-Lösung ist für kleine und mittlere Unternehmen bis 200 Desktops optimiert.
DataCores neue Produktlinie basiert auf der ausgereiften Storage-Hypervisor-Technologie des Unternehmens und nutzt diese für den Aufbau einer besonders kosteneffizienten und gleichzeitig leistungsfähigen Virtual Desktop Infrastruktur (VDI). Gewöhnlicherweise kommen komplexe VDI-Lösungen in Großunternehmen zum Einsatz und rechnen sich ab einigen 1000 Anwendern, mit DataCore VDS dagegen werden die Vorteile auch für kleine und mittlere Unternehmen mit 200 Computerarbeitsplätzen zugänglich. Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops kostet etwa 4.600 Euro (6.000 US-Dollar). VDI-Lösungen tendieren dazu, zu komplex, schwer zu installieren und ineffektiv zu sein. Storage ist dabei häufig ein großer Kostenfaktor, denn um ansprechende Responsezeiten zu erzielen, sind kostenintensive Speichernetze, SSDs und Shared Storage-Lösungen nötig. Deshalb sind VDI-Lösungen vorwiegend bei Großunternehmen in Gebrauch. DataCore VDS dagegen bietet folgende Charakteristika: - unkomplizierte, automatisierte Installation mit Standardhardware
- einfache Handhabung und Windows-ähnliche Bedienoberfläche
- kosteneffiziente Strorage-Nutzung
- hohe IO-Performance durch “V2 SuperCaching”
- leistungsstarkes Virtual Desktop Computing Dafür wird jedem virtuellen Desktop eine dedizierte virtuelle Maschine zugewiesen, von der aus Applikationen starten, gebrowst wird und Downloads abgelegt werden. „Wir verlassen nicht unser gewohntes Terrain, sondern nutzen unsere Kernkompetenz. DataCore VDS ist in erster Linie eine Speicherlösung, die Microsoft Hyper-V integriert und das Leistungsspektrum unseres Storage-Hypervisors nutzt, um eine VDI nutzbar und bezahlbar zu machen“, sagt George Teixeira, CEO DataCore Software. "DataCore VDS adressiert ein bisher nicht besetztes Marktsegment und ist für uns ein echter "Sweet Spot". VDS ist eine höchst kosteneffiziente und einfache VDI-Lösung für 50, 100 oder 200 virtuelle Desktops. Im Unterschied zu hochkomplexen VDI-Lösungen, die erst ab Installationsgrößen von mehr als 1.000 Desktops einen Return-On-Invest liefern, kann DataCore VDS wesentlich leichter, einfacher und mit deutlich geringeren Kosten pro virtueller Desktop Instanz implementiert werden“, sagt Jürgen Thurau, Senior Consultant bei der IT-On.NET GmbH. „Kleine und mittlere Unternehmen aber auch Abteilungen haben dadurch endlich die Gelegenheit, eine Virtual Desktop Infrastruktur wirtschaflich zu betreiben und insgesamt die IT-Kosten zu senken. Wir sind sehr optimistisch, das Produkt gemeinsam mit unserem Partner DataCore erfolgreich am Markt zu etablieren." DataCore VDS setzt auf einem Standard-Server auf, eliminiert die Komplexität und 75 Prozent der Kosten herkömmlicher VDI-Infrastrukturen und ermöglicht Windows-Administratoren das zentrale Management virtueller Desktops ohne den Administrationsaufwand für ein SAN oder Shared Storage. Installations- und Bedienroutinen erleichtern dabei die Handhabung, Verwaltung und Kontrolle.
Preis und Verfügbarkeit
DataCore VDS wird ausschließlich über DataCores Partnernetzwerk vertrieben. Das Produkt hat seinen weltweiten Produktstart in Deutschland, wo bereits Partner entsprechend geschult und zertifiziert wurden. Ab April ist die Lösung europaweit verfügbar, der Start in Nordamerika erfolgt später. Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops ist für unter EURO 4.600 inklusive einem Jahr Wartung und Support erhältlich.
DataCore Software präsentiert sich auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ der CeBIT in Halle 2, Stand A40. Zur Vereinbarung von Pressegesprächen wenden Sie sich bitte an Konzept PR.
DataCores neue Produktlinie basiert auf der ausgereiften Storage-Hypervisor-Technologie des Unternehmens und nutzt diese für den Aufbau einer besonders kosteneffizienten und gleichzeitig leistungsfähigen Virtual Desktop Infrastruktur (VDI). Gewöhnlicherweise kommen komplexe VDI-Lösungen in Großunternehmen zum Einsatz und rechnen sich ab einigen 1000 Anwendern, mit DataCore VDS dagegen werden die Vorteile auch für kleine und mittlere Unternehmen mit 200 Computerarbeitsplätzen zugänglich. Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops kostet etwa 4.600 Euro (6.000 US-Dollar). VDI-Lösungen tendieren dazu, zu komplex, schwer zu installieren und ineffektiv zu sein. Storage ist dabei häufig ein großer Kostenfaktor, denn um ansprechende Responsezeiten zu erzielen, sind kostenintensive Speichernetze, SSDs und Shared Storage-Lösungen nötig. Deshalb sind VDI-Lösungen vorwiegend bei Großunternehmen in Gebrauch. DataCore VDS dagegen bietet folgende Charakteristika: - unkomplizierte, automatisierte Installation mit Standardhardware
- einfache Handhabung und Windows-ähnliche Bedienoberfläche
- kosteneffiziente Strorage-Nutzung
- hohe IO-Performance durch “V2 SuperCaching”
- leistungsstarkes Virtual Desktop Computing Dafür wird jedem virtuellen Desktop eine dedizierte virtuelle Maschine zugewiesen, von der aus Applikationen starten, gebrowst wird und Downloads abgelegt werden. „Wir verlassen nicht unser gewohntes Terrain, sondern nutzen unsere Kernkompetenz. DataCore VDS ist in erster Linie eine Speicherlösung, die Microsoft Hyper-V integriert und das Leistungsspektrum unseres Storage-Hypervisors nutzt, um eine VDI nutzbar und bezahlbar zu machen“, sagt George Teixeira, CEO DataCore Software. "DataCore VDS adressiert ein bisher nicht besetztes Marktsegment und ist für uns ein echter "Sweet Spot". VDS ist eine höchst kosteneffiziente und einfache VDI-Lösung für 50, 100 oder 200 virtuelle Desktops. Im Unterschied zu hochkomplexen VDI-Lösungen, die erst ab Installationsgrößen von mehr als 1.000 Desktops einen Return-On-Invest liefern, kann DataCore VDS wesentlich leichter, einfacher und mit deutlich geringeren Kosten pro virtueller Desktop Instanz implementiert werden“, sagt Jürgen Thurau, Senior Consultant bei der IT-On.NET GmbH. „Kleine und mittlere Unternehmen aber auch Abteilungen haben dadurch endlich die Gelegenheit, eine Virtual Desktop Infrastruktur wirtschaflich zu betreiben und insgesamt die IT-Kosten zu senken. Wir sind sehr optimistisch, das Produkt gemeinsam mit unserem Partner DataCore erfolgreich am Markt zu etablieren." DataCore VDS setzt auf einem Standard-Server auf, eliminiert die Komplexität und 75 Prozent der Kosten herkömmlicher VDI-Infrastrukturen und ermöglicht Windows-Administratoren das zentrale Management virtueller Desktops ohne den Administrationsaufwand für ein SAN oder Shared Storage. Installations- und Bedienroutinen erleichtern dabei die Handhabung, Verwaltung und Kontrolle.
Preis und Verfügbarkeit
DataCore VDS wird ausschließlich über DataCores Partnernetzwerk vertrieben. Das Produkt hat seinen weltweiten Produktstart in Deutschland, wo bereits Partner entsprechend geschult und zertifiziert wurden. Ab April ist die Lösung europaweit verfügbar, der Start in Nordamerika erfolgt später. Eine Einstiegslizenz für 50 virtuelle Desktops ist für unter EURO 4.600 inklusive einem Jahr Wartung und Support erhältlich.
DataCore Software präsentiert sich auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ der CeBIT in Halle 2, Stand A40. Zur Vereinbarung von Pressegesprächen wenden Sie sich bitte an Konzept PR.
Dienstag, 26. Februar 2013
IT Business: Keine grünen Wiesen beim Projektstart
STORAGE & DATAMANAGEMENT Technology Conference 2013
Keine grünen Wiesen beim Projektstart
Stefan von Dreusche zu Flexpod und PureSystems? Weiter auf itbusiness.de
Keine grünen Wiesen beim Projektstart
Stefan von Dreusche von DataCore erklärt im Interview, wie Storage-Hypervisoren zu schlüsselfertigen Storage-Gesamtsystemen passen.
ITB: Was ist Software-defined Storage?
von Dreusche: Die Leistungsfähigkeit von Storage-Systemen wird durch zwei Dinge bestimmt: durch die verbaute Hardware und die entsprechenden Platten-Typen sowie die entsprechende Software. Diese wird zunehmend wichtiger, da sich mit Hilfe der Software immer mehr Funktionalitäten abbilden lassen. Hier ist DataCore als einzig wirklich unabhängiger Software-Hersteller Marktführer im Bereich Storage-Virtualisierung. Mit den Technologien von Autotiering und Continuous Dataprotection bis hin zu einer kompletten Management-Oberfläche und Realtime Monitoring liefern wir ein Software-Paket, welches jeden Storage, egal von welchem Hersteller, zu einem Hochleistungs-Storage macht. Kurzum: Die Software macht den Unterschied.
Stefan von Dreusche zu Flexpod und PureSystems? Weiter auf itbusiness.de
Montag, 25. Februar 2013
Storage-Hypervisor für geschäftskritische Tier-1-Applikationen
Datacore präsentiert "SANsymphony-V R9" auf der CeBIT
Storage-Hypervisor für geschäftskritische Tier-1-Applikationen
Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ in Halle 2, Stand A40 auf der CeBIT präsentiert Datacore erstmals die kürzlich vorgestellte Update-Version von "SANsymphony-V R9". Die Storage-Hypervisor-Software wurde mit zusätzlicher Performance, größerer Skalierbarkeit und flexibleren Konfigurationsmöglichkeiten für den Einsatz mit geschäftskritischen Tier-1-Applikationen aufgerüstet.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Datacore erweitert den Funktionsumfang von SANsymphony-V
Datacore Software erweitert das Leistungsspektrum der Storage-Hypervisor- und Speichervirtualisierungssoftware SANsymphony-V R9. Die jüngste Version bietet eine höhere Performance, eine größere Skalierbarkeit und erlaubt flexiblere Konfigurationen.
Datacore optimiert SANsymphony-V weiter für geschäftskritische Tier-1-Anwendungen in virtualisierten und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Die jüngste Version der Speicher-Hypervisor-Software unterstützt jetzt nicht länger nur vier, sondern bis zu acht Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe. Dadurch werde für große Rechenzentren und Cloud-Service-Anbieter zusätzliche Kapazität, Performance und Netzwerkanbindung verfügbar, erklärt Datacore. Die Infrastruktur skaliere dabei nach wie vor nach dem N+1-Prinzip.
Optimiert für Flash
Datacore hat darüber hinaus für virtualisierte Tier-1-Applikationen optimierte Caching-Algorithmen entwickelt, die im Vergleich zur vorangegangenen Version für zu 20 Prozent mehr IOPS sorgen und die Reaktionszeit von unternehmenskritischen, transaktionsintensiven Anwendungen um rund 50 Prozent erhöhen sollen. Durch eine stärkere Ausrichtung auf Flash-Technik werden Datacore zufolge darüber hinaus Lastspitzen besser ausgeglichen.
Neu hinzugekommen sind zudem erweiterte Tuning- und Fehlerbehandlungsoptionen. So bietet SANsymphony-V mit „Heat Maps“ jetzt ein umfangreiches Set an Verwaltungswerkzeugen, mit denen sich die Speicherauslastung kontrollieren lässt. Zusätzlich enthält die Software jetzt ein Tool für Trendanalysen, das Ergebnisse in Form von Diagrammen, Excel- und CSV-Dateien präsentiert. Belastungsspitzen und potenzielle Engpässe sollen sich dadurch leichter identifizieren lassen.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Datacore trimmt Sansymphony-V zu höherer Performance
Mit dem Update »SANsymphony-V R9«, das DataCore Software jetzt für ihren Storage-Hypervisor ankündigt, soll es eine höhere Performance, größere Skalierbarkeit und flexiblere Konfiguration geben. Die Lösung eignet sich damit laut Datacore noch besser für den Einsatz mit geschäftskritischen Tier-1-Applikationen in virtualisierten und hybriden Cloud-Umgebungen. Datacore verdoppelte vor allem die maximale Anzahl von Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe von vier auf acht. Dadurch wird für große Rechenzentren und Cloud-Service-Anbieter zusätzliche Kapazität, Performance und Konnektivität verfügbar.
Weiterlesen auf speicherguide.de
Sansymphony-V mit optimierten Caching-Algorithmen
Für virtualisierte Tier-1-Applikationen wurden überdies die Caching-Algorithmen optimiert; sie leisten nun laut Datacore bis zu 20 Prozent mehr IOPS (Input/Output Operations per Second) und erhöhen somit die Reaktionszeit der unternehmenskritischen, transaktionsintensiven Anwendungen um etwa 50 Prozent. Durch eine stärkere Ausrichtung auf Flash-Technologien werden Leistungsspitzen ausgeglichen, das Performance-Spektrum ist nach Angaben von Datacore linear und vorhersagbar.
Auch das Set an Verwaltungstools mit »Heat Maps«, mit denen sich die Speicherauslastung besser kontrollieren und Ressourcen effizienter einzusetzen lassen, bekam Zuwachs. So gibt es jetzt zusätzlich ein Tool für Trendanalysen, die auch in Diagrammen sowie als Excel- oder CSV-Datei ausgegeben werden können. Belastungsspitzen und potentielle Engpässen können so leichter identifiziert werden.
Weiterlesen auf speicherguide.de
Mittwoch, 13. Februar 2013
Mehr Power bei der Storage-Virtualisierung
Die Fachzeitschrift IT-Administrator berichtet:
DataCore erweitert das Leistungsspektrum seiner Storage-Hypervisor-Software 'SANsymphony-V R9'. Im Fokus stehen dabei höhere Performance und größere Skalierbarkeit. So etwa verdoppelt das Werkzeug die maximale Anzahl von Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe von vier auf acht. Auch an den Caching-Algorithmen will der Hersteller gearbeitet haben.
Für virtualisierte Tier 1-Applikationen optimierte Caching-Algorithmen leisten laut DataCore in "SANsymphony-V R9" [1] nun bis zu 20 Prozent mehr IOPS und sollen die Reaktionszeit von unternehmenskritischen, transaktionsintensiven Anwendungen um etwa 50 Prozent erhöhen. Durch eine stärkere Ausrichtung auf Flash-Technologien will der Hersteller Leistungsspitzen ausgleichen und dazu beitragen, das Performance-Spektrum linear und vorhersagbar zu gestalten. Neue Tuning- und Fehlerbehandlungsoptionen bieten ein umfangreiches Set an Verwaltungstools mit Heat Maps, um die Speicherauslastung zu kontrollieren und Ressourcen effizient einzusetzen. Das Storage-Hypervisor bietet außerdem ein Tool für Trendanalysen, die sich in Diagrammen, als Excel- oder CSV-Datei ausgeben lassen. Belastungsspitzen und potentielle Engpässen soll der IT-Verantwortliche so noch leichter identifizieren.
Donnerstag, 7. Februar 2013
DCIE Roundtable Q1/2013
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Sehr geehrte
Damen und Herren,
wir
freuen uns Sie auch wieder im Jahr 2013 zu unseren beliebten DCIE Roundtables
einladen zu dürfen. Der erste Roundtable in diesem Jahr findet am 19.03.2013 in
Hamburg statt.
Auf Grund der stark erhöhten Nachfrage für unsere DCIE Roundtables, haben wir uns entschlossen, statt bisher 40 Plätze ab sofort 60 Plätze anzubieten. Leider können wir aufgrund der höheren Teilnehmerzahl aber keine komplett kostenfreie Veranstaltung mehr anbieten und müssen zur Deckung der Tagungskosten eine minimale Teilnahmegebühr erheben. Die Registrierung zur Teilnahme pro DCIE Roundtable kostet ab sofort 20 Euro (zzgl. MwSt.). Die Registrierungsgebühr kann bei nicht erscheinen nicht rückerstattet werden. Sollten Sie nach erfolgter Registrierung doch nicht teilnehmen können, teilen Sie uns das bitte bis 2 Wochen vor Anmeldeschluß mit, damit wir Personen auf der Warteliste die Chance zum Nachrücken geben können. Im Rahmen der Neuorganisation der Veranstaltungen haben wir das Einladungsmanagement auch professioneller gestalten können. Sie erhalten jetzt direkt eine Registrierungsbestätigung nach erfolgreicher Anmeldung auf RegOnline und haben somit höhere Planungssicherheit und können z.B. Flüge mit größerem Vorlauf buchen um die Reisekosten erträglicher zu gestalten. Die Rechnung finden Sie am Ende Ihrer Anmeldung in RegOnline unter dem Punkt „Quittung“. Es ist nur eine Zahlung per Kreditkarte möglich. Auf der Agenda befinden sich im aktuellen Planungsstatus die folgenden Punkte: - Nachlese Partnertage 2013 - SANsymphony-V PSP2 & Performance Monitoring - Cebit 2013 und Neuerungen - Stratetic Engineering Voting - Verschiedenes - Field Input/Feedback Die finale Agenda erhalten Sie wie bisher nach Anmeldeschluss. Herzliche Grüße, Ihr Holger Weilke REGISTER NOW or contact Marketing-CE@datacore.com |
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Event
Details:
Ort:Intercity Hotel Hamburg-Altona Paul-Nevermann-Platz 17 22765 Hamburg Datum: 19.03.2013 Uhrzeit: 08:30 - 17:00 Uhr Anmeldeschluß: 05.03.2013 REGISTER NOW | |
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Montag, 4. Februar 2013
Teixeira rechnet verstärkt mit Software-definierten Speicherarchitekturen
Datacore-Chef George Teixeira kam vom sonnigen Florida ins eisige München. Der Hauptgrund: die hauseigene Partnerkonferenz mit rund 300 Teilnehmern. Deutschland ist für Datacore das weltweit umsatzstärkste Land – sogar noch vor den USA.
Teixeira blickt ziemlich gelassen auf das vergangene Jahr zurück, das sich für die Softwareschmiede entgegen aller Befürchtungen – Stichwort Eurokrise – zum erfolgreichsten seit Bestehen des Unternehmens entwickelt hat. In den vergangenen vier Jahren erreichte die Company im Durchschnitt ein jährliches Wachstum von 25 Prozent. 2012 wuchs der Umsatz europaweit um 27 Prozent und in Deutschland sogar um 30 Prozent.
Das ist auch den über 500 Neukunden zu verdanken, die das Datacore-Team gewinnen konnte. „Die System Builder sind für uns ein wichtiger Markt geworden und ebenso die vielen Cloud Service Provider, die es hier in Deutschland gibt“, erklärt Teixeira den Erfolg. In den USA gebe es einige sehr große Cloud-Dienstleister, in Europa – und speziell in Deutschland – dagegen eher viele kleinere.
Freitag, 25. Januar 2013
Trends 2013 – Flash und Software-definierter Storage für Tier1-Applikationen verändern das Rechenzentrum
Bereits im letzten Jahr enstanden vermehrt Software-orientierte
IT-Infrastrukturen. 2013 wird sich dies fortsetzen und massive
Auswirkungen auf die Speicherwelt und die Unternehmens-IT nach sich
ziehen.
Der Wandel von Hardware- zu Software-definierten, auf
Virtualisierung basierenden IT-Infrastrukturen verändert die Grundlagen
für Computing, Networking und Storage. Dynamik löst Statik ab, die
Software wird Basis für Beweglichkeit und Interaktion. Höhere
Produktivität und eine verbesserte Nutzung von geschäftskritischen
Tier1-Applikationen sind für Unternehmen Fokus und Ziel.
Trend 1: Virtualisierung von Tier1-Applikationen
ERP-Systeme, Datenbanken, Email-Appliaktionen,
OLTP-Anwendungen…diese Tier1-Applikationen werden zunehmend
virtualisiert. Auslöser ist die pure Notwendigkeit, wirtschaftlicher und
produktiver zu agieren. Storage ist bei der Virtualisierung
geschäftskritischer Applikationen jedoch häufig ein Bremsklotz.
Speicherintensive Workloads auf virtuellen Maschinen
verlangen höchste Performance. Storage wird deshalb häufig
überdimensioniert eingeplant und genutzt. Darüber hinaus bedingt die
Konsolidierung auf virtuellen Plattformen höchste Verfügbarkeit und
Redundanz, um die Kontinuität der Geschäftsprozesse nicht zu gefährden.
Bei herkömmlichen Speicherlösungen kannibalisierten deshalb die hohen
Kosten einer überproportionierten Speicherumgebung oftmals die erhofften
Vorteile. Heute suchen Unternehmen deshalb intelligentere und
kostengünstigere Speicherkonzepte. Einfach die nächste Hardware
‚draufzupacken’ ist nicht mehr akzeptabel, auch nicht bei
Tier1-Applikationen.
Trend 2: SSD/Flash wird überall genutzt
Die Virtualisierung der Tier1-Applikationen und die
Ausbreitung von SSD-/Flash- Technologien gehen Hand in Hand. Der Grund
ist einfach: Disks sind nicht so schnell wie der elektronische Memory.
Flash-Speicher gibt es natürlich seit Jahren, und
lange war er zu teuer für den Einsatz im Rechenzentrum. Erst der
massenhafte Gebrauch in Tablets und Mobiltelefonen hat den Preis
gedrückt, so dass Unternehmen ihn trotz der begrenzten Lebensspanne in
ihre IT-architektonischen Planungen einbeziehen. Der ökonomische Druck
sorgt dafür, dass vermehrt Speicherklassen eingerichtet werden, die
schnellen Flash-Speicher und günstigere Disks nutzen. Als Folge wird
Autotiering-Software zur Optimierung von Kosten und Performance
unabdingbar.
Trend 3: Mehr Storage benötigt mehr Automation
Der Bedarf an Speicherkapazität wächst konstant um
jährlich über 50 Prozent. Dieser Bedarf ist nicht mehr allein durch
zusätzliche Hardware zu stillen. Vielmehr verlangen Unternehmen nach
mehr Automation, Skalierbarkeit, Performance sowie nach größtmöglicher
Ausfallsicherheit und Geschäftskontinuität. Die dafür notwendige
Vereinfachung des Speichermanagements braucht clevere Software-Lösungen.
Trend 4: Software-definierte Speicherarchitekturen
Software-definierter Storage wird 2013 und darüber
hinaus ein essentielles Element im Rechenzentrum. Innerhalb virtueller
Infrastrukturen wird die Storage-Hardware austauschbar.
Die Infrastruktur besteht aus den Ebenen Server,
Netzwerk und Storage. Auf allen drei Ebenen treten
Hardware-Entscheidungen zugunsten der Software in den Hintergrund. Im
Mittelpunkt stehen Applikationen, die Dynamik und Performance fordern.
Der Erfolg von VMware und Microsoft Hyper-V veranschaulicht den Mehrwert
durch die Servervirtualisierung und genauso wird die
Speichervirtualisierung ein wesentlicher Bestandteil im Rechenzentrum
der Zukunft werden.
Trend 5: „Software-Speicher“ ruft nach dem Storage-Hypervisor
Ein Storage-Hypervisor hat zunächst die Aufgabe,
Ressourcen zu virtualisieren und Beweglichkeit, Effizienz und
Flexibilität zu schaffen. 2013 beginnen wir Storage anders zu denken, zu
kaufen und zu nutzen.
Durch die Virtualisierung haben sich Serverumgebungen
und Applikationen verändert, während die Speicherwelt noch größtenteils
von proprietärer Hardware dominiert ist. Das ändert sich durch
Storage-Hypervisor. Unternehmen werden Storage als Service mit
unternehmensweiten Features für Applikationen wahrnehmen.
George Teixeira, Präsident und CEO, DataCore Software
Donnerstag, 24. Januar 2013
Micarna virtualisiert SAP, Exchange und SQL
Courtepin (Kanton Freiburg, Schweiz), 24. Januar 2013. Um die Hochverfügbarkeit seiner wichtigsten Produktionsdaten sicherzustellen, hat der Nahrungsmittelproduzent Micarna einen Business-Continuity-Plan mit dem Storage-Hypervisor von DataCore und dem Server-Hypervisor von VMware umgesetzt. Auf der virtuellen Infrastruktur laufen geschäftskritische Applikationen wie SAP, Exchange und SQL-Datenbanken.
Micarna SA mit Sitz in Courtepin wurde 1958 gegründet und ist Teil des Konzerns Migros. Das Unternehmen verfügt über sechs Verarbeitungsanlagen und zählt heute zu den führenden fleischverarbeitenden Unternehmen der Schweiz. Hochwertige Fleisch-, Geflügel- und Fischprodukte zu einem wettbewerbsfähigen Preis zu liefern, ist die Kernaufgabe des Unternehmens. Micarna mit seinen rund 2.300 Mitarbeitern ist in der Schweiz Marktführer in Sachen Qualität und Sicherheit. Mit über 4.500 verschiedenen Produkten bietet die Firma eine große Auswahl an regionalen und saisonalen Delikatessen.
[...]
Die IT-Infrastruktur mit rund 30 physischen Servern mit Direct Attached Storage beherbergte die gesamte Verwaltung (Microsoft Office), das Nachrichtensystem (Microsoft Exchange), Datenbanken (Microsoft SQL) und wichtige SAP-Geschäftsanwendungen.
Nach der Generalüberholung der IT-Architektur laufen diese auf redundant ausgelegten, zentralen VMware ESX-Servern mit jeweils einem EMC-CX4-Array, jedoch erlaubte die Infrastruktur keine synchrone Spiegelung der Speicherkapazitäten. Das Unternehmen beschloss daher, den nächsten, logischen Schritt zu tun und suchte nach Lösungen. Micarna entschied sich auf Empfehlung seines Integrationspartners Uditis deshalb zur Virtualisierung des Storage mit dem Storage-Hypervisor von DataCore. Die Software läuft unabhängig von bestehenden Hardware-, Anwendungs- und Netzwerkinfrastrukturen und ermöglicht die Einführung eines Business-Continuity-Plans mit Hochverfügbarkeit durch die synchrone Spiegelung der beiden SAN-Systeme. Im Rahmen des unter DataCore definierten Business-Continuity-Plans ist Ausfallsicherheit gewährleistet: sollte es zu einem geplanten oder ungeplanten Ausfall eines der beiden Seichersysteme kommen, so übernimmt dank DataCores Funktion Failover automatisch das andere System und sorgt für einen unterbrechungsfreien Weiterbetrieb.
[...]
„Die DataCore-Software hat die Leistung unserer IT-Infrastruktur erheblich verbessert. Wir schätzen es sehr, dass wir uns selbst beim Ausfall einer Seite auf diese Lösung verlassen können. Durch die von DataCore gewährleistete Ausfallsicherheit, sowohl durch die Funktionen seiner Software als auch durch die Qualität des Supports seiner Mitarbeiter und Partner, haben wir bei der zentralisierten Verwaltung großer Datenmengen an unserem Standort in Courtepin deutlich an Sicherheit gewonnen“, so Oliver Bovel, IT-Verantwortlicher bei Micarna SA.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Der Storage-Hypervisor als Universalist
Interview mit Christian Marczinke, DataCore Software
Mit SANsymphony-V bietet DataCore einen Storage-Hypervisor, der mehr kann als eine reine Speichermanagementsoftware.
SearchStorage.de sprach mit Christian Marczinke, Director Strategic Systems Engineering EMEA bei DataCore Software.
Dienstag, 11. Dezember 2012
DataCore Software intensiviert Asien-Geschäfte
Zwei Manager sollen
DataCores Geschäfte im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) weiter vorantreiben.
Der führende Anbieter von Storage-Hypervisor-Software besetzt die Position des
Managing Directors und Gerneral Managers mit dem ehemaligen VMware-Manager
Manish Sharma, Vorgänger Peter Thomson wird Vice President Emerging Markets für
die Region.
Manish Sharma hatte über sechs Jahre verschiedene Managementpositionen bei VMware inne, wo er unter anderem den Aufbau des Partnernetzwerks, die Channel-Geschäfte und das Qualitätsmanagement für Vertriebs- und Integrationspartner verantwortete. Weitere Sporen erwarb er als Vice President und General Manager bei Appirio Inc., einem Technologie-Dienstleister aus der Region. Sharma führt DataCores Niederlassung in Singapur.
Storage-Hypervisor-Technologie vorantreiben
Die Position des Vice Presidents Emerging Markets wird von DataCore erstmals besetzt. In dieser Rolle ist Peter Thompson ab sofort für die Weiterentwicklung der Programme und Partnerschaften in den wachstumsstärksten Regionen in APAC verantwortlich. Insbesondere in China soll die Zusammenarbeit mit wichtigen Industrie- und Technologiepartnern intensiviert werden.
Thompson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im asiatisch-pazifischen Raum und arbeitet seit 2000 maßgeblich am Aufbau von DataCore in Japan, China und Australien. Als Geschäftsführer Asia Pacific betreute Thompson zuletzt sämtliche Vertriebs-, Marketing- und Managementaktivitäten von DataCore in Japan. Zuvor war Thomson mehr als zehn Jahre für ein Handelsunternehmen in Osaka tätig.
Manish Sharma hatte über sechs Jahre verschiedene Managementpositionen bei VMware inne, wo er unter anderem den Aufbau des Partnernetzwerks, die Channel-Geschäfte und das Qualitätsmanagement für Vertriebs- und Integrationspartner verantwortete. Weitere Sporen erwarb er als Vice President und General Manager bei Appirio Inc., einem Technologie-Dienstleister aus der Region. Sharma führt DataCores Niederlassung in Singapur.
Storage-Hypervisor-Technologie vorantreiben
Die Position des Vice Presidents Emerging Markets wird von DataCore erstmals besetzt. In dieser Rolle ist Peter Thompson ab sofort für die Weiterentwicklung der Programme und Partnerschaften in den wachstumsstärksten Regionen in APAC verantwortlich. Insbesondere in China soll die Zusammenarbeit mit wichtigen Industrie- und Technologiepartnern intensiviert werden.
Thompson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im asiatisch-pazifischen Raum und arbeitet seit 2000 maßgeblich am Aufbau von DataCore in Japan, China und Australien. Als Geschäftsführer Asia Pacific betreute Thompson zuletzt sämtliche Vertriebs-, Marketing- und Managementaktivitäten von DataCore in Japan. Zuvor war Thomson mehr als zehn Jahre für ein Handelsunternehmen in Osaka tätig.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Speicherguide.de: N-Tec: »rapidCore ist einfach unkaputtbar«
Der Ismaninger Speicherhersteller N-Tec war im Frühjahr 2012 der
erste Partner des »DataCore Ready«-Programms für Hersteller und
System-Builder. Im Rahmen dieses Programms werden hierbei
Disk-Appliances mit dem Storage-Hypervisor »SANsymphony-V« von DataCore Software
kombiniert. Im Falle von N-Tec nennt sich die Komplettlösung
»rapidcore«, die der Markt, Herstellerangaben zufolge, sehr gut annimmt.
Dafür wurden allerdings auch einige Anstrengungen unternommen. Zuletzt zeigte N-Tec zusammen mit Datacore, Citrix und dem Systemhaus iKu Systems & Services die Lösung auf einer dreitägigen Roadshow. Dabei ließen sich auch weitere Fachhandelspartner von der hinter Rapidcore steckenden Philosophie überzeugen, erläutert N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer im Gespräch mit speicherguide.de: »Auf den Veranstaltungen simulieren wir regelmäßig einen Absturz – und es erstaunt jeden, dass es praktisch keine Betriebsunterbrechung gibt, weil so schnell auf das gespiegelte System umschaltet wird. Wir haben gezeigt: Rapidcore ist eigentlich unkaputtbar.« Aus diesem Grund registriere N-Tec derzeit eine deutliche Nachfragesteigerung. »Ich kann jetzt schon sagen, dass wir im vierten Quartal deutlich gegenüber Q3 zulegen.«
Rapidcore-Einstiegslösung beginnt bei 17.500 Euro
Bezahlbare Hochverfügbarkeit für kleinere und mittelständische Unternehmen ist das Ziel von N-Tec. Die Minimallösung »rapidCore 208-Small« beginnt bei rund 17.500 Euro. Dafür erhalten IT-Entscheider unter anderem zwei TByte Speicherkapazität im Bundle mit zwei Nodes und einer Datacore-Lizenz für bis zu vier TByte. Die Appliances enthalten neben einer Intel-»Xeon«-CPU und 24 GByte Arbeitsspeicher noch zwei 10-GbE-Ports und zwei 60-GByte-SSDs. Alle Software-Tools sind dabei komplett vorkonfiguriert.
Ein Unternehmen erhält also zu diesem Preis eine Turn-Key-Sansymphony-V-Lösung mit zwei gespiegelten (via 10 GbE) Storage-Servern. »Etwas vergleichbares zu diesem Preis«, ist sich Meyerhofer sicher, »ist derzeit auf dem Markt nicht zu finden.« In der Tat fangen viele Firmen mit dieser Lösung an. »Die Kunden legen hier dann ihre wichtigsten Datenbanken drauf«, erläutert der N-Tec-Chef.
N-Tec-Aktion: Rapidcore-Bundle wird mit zwei iPad 3 gesponsert
Aber
es kristallisiert sich bereits ein Sweet-Spot mit einer Speichergröße
von vier bis fünf TByte heraus. »Dann packen Kunden noch mal
File-Services in der Größe drei bis vier TByte dazu«, sagt Meyerhofer.
»Dann läuft definitiv alles im Fall der Fälle sehr schnell wieder hoch.«
Nach wie vor sucht N-Tec natürlich noch Partner. Aktuell läuft eine Aktion bis zum 31. Januar 2013, bei der jedes Rapidcore-Bundle mit zwei Apple-»iPad 3« gesponsert wird. Ein iPad ist für den Partner, das andere für den Käufer. »Systemverwalter können mit dem Tablet unter anderem auch die Rapidcore-Hypervisor komfortabel administrieren«, erklärt Meyerhofer.
Beitrag lesen auf www.speicherguide.de
Dafür wurden allerdings auch einige Anstrengungen unternommen. Zuletzt zeigte N-Tec zusammen mit Datacore, Citrix und dem Systemhaus iKu Systems & Services die Lösung auf einer dreitägigen Roadshow. Dabei ließen sich auch weitere Fachhandelspartner von der hinter Rapidcore steckenden Philosophie überzeugen, erläutert N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer im Gespräch mit speicherguide.de: »Auf den Veranstaltungen simulieren wir regelmäßig einen Absturz – und es erstaunt jeden, dass es praktisch keine Betriebsunterbrechung gibt, weil so schnell auf das gespiegelte System umschaltet wird. Wir haben gezeigt: Rapidcore ist eigentlich unkaputtbar.« Aus diesem Grund registriere N-Tec derzeit eine deutliche Nachfragesteigerung. »Ich kann jetzt schon sagen, dass wir im vierten Quartal deutlich gegenüber Q3 zulegen.«
Rapidcore-Einstiegslösung beginnt bei 17.500 Euro
Bezahlbare Hochverfügbarkeit für kleinere und mittelständische Unternehmen ist das Ziel von N-Tec. Die Minimallösung »rapidCore 208-Small« beginnt bei rund 17.500 Euro. Dafür erhalten IT-Entscheider unter anderem zwei TByte Speicherkapazität im Bundle mit zwei Nodes und einer Datacore-Lizenz für bis zu vier TByte. Die Appliances enthalten neben einer Intel-»Xeon«-CPU und 24 GByte Arbeitsspeicher noch zwei 10-GbE-Ports und zwei 60-GByte-SSDs. Alle Software-Tools sind dabei komplett vorkonfiguriert.
Ein Unternehmen erhält also zu diesem Preis eine Turn-Key-Sansymphony-V-Lösung mit zwei gespiegelten (via 10 GbE) Storage-Servern. »Etwas vergleichbares zu diesem Preis«, ist sich Meyerhofer sicher, »ist derzeit auf dem Markt nicht zu finden.« In der Tat fangen viele Firmen mit dieser Lösung an. »Die Kunden legen hier dann ihre wichtigsten Datenbanken drauf«, erläutert der N-Tec-Chef.
N-Tec-Aktion: Rapidcore-Bundle wird mit zwei iPad 3 gesponsert
Nach wie vor sucht N-Tec natürlich noch Partner. Aktuell läuft eine Aktion bis zum 31. Januar 2013, bei der jedes Rapidcore-Bundle mit zwei Apple-»iPad 3« gesponsert wird. Ein iPad ist für den Partner, das andere für den Käufer. »Systemverwalter können mit dem Tablet unter anderem auch die Rapidcore-Hypervisor komfortabel administrieren«, erklärt Meyerhofer.
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Montag, 19. November 2012
Zusammenarbeit für High-End-Speicherlösungen
Novarion, Hersteller von High-End-Server- und Storagelösungen, sowie DataCore
Software arbeiten bei der Entwicklung von High-End-Speicherlösungen auf der
Basis von DataCores Storage-Hypervisor-Technologie zusammen.
Novarion-PlatinStor®-Systeme adressieren Unternehmen sowie die öffentliche
Verwaltung mit höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit, Performance und
Verfügbarkeit. Dennoch zeichnen sich die neuen Produkte durch einfaches
Management in großen Systemumgebungen aus und können zusammen mit vorhandenem
Storage-Einheiten eingesetzt werden. PlatinStor®-Lösungen sind in Europa ab
sofort über Novarion-Vertriebspartner in vier Produktvarianten
verfügbar.
PlatinStor Enterprise Storage führt die neueste Hardware von Novarion mit der Speichervirtualisierung und Storage-Hypervisor-Technologie von DataCore zur Höchstleistung im Storage Markt. Insbesondere große Organisationen profitieren dadurch von zusätzlichen Leistungsmerkmalen wie Performance-Steigerung durch kaskadiertes Caching, automatisches Storage-Tiering, Unified Storage mit SAN- und NAS-Integration, synchrone Spiegelung im Active-Active-Betrieb, asynchrone Synchronisierung und Replikation, Kapazitätsoptimierung (native Thin Provisioning), modulares Design und Integration in bestehende SAN-Umgebungen, Ressourcenvirtualisierung und zentrales SAN-Grid-Management, Continuous Data Protection, Snapshots, integrierte Analysewerkzeuge und einfache Wartung.
PlatinStor Enterprise Storage führt die neueste Hardware von Novarion mit der Speichervirtualisierung und Storage-Hypervisor-Technologie von DataCore zur Höchstleistung im Storage Markt. Insbesondere große Organisationen profitieren dadurch von zusätzlichen Leistungsmerkmalen wie Performance-Steigerung durch kaskadiertes Caching, automatisches Storage-Tiering, Unified Storage mit SAN- und NAS-Integration, synchrone Spiegelung im Active-Active-Betrieb, asynchrone Synchronisierung und Replikation, Kapazitätsoptimierung (native Thin Provisioning), modulares Design und Integration in bestehende SAN-Umgebungen, Ressourcenvirtualisierung und zentrales SAN-Grid-Management, Continuous Data Protection, Snapshots, integrierte Analysewerkzeuge und einfache Wartung.
„Wir entwickeln hoch spezialisierte Speichersysteme welche den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Daher ist die DataCore-Software SANsymphony-V eine hervorragende Bereicherung unserer leistungsstarken Hardwarelösungen. Der Einsatz des DataCore-Storage-Hypervisors auf unserer hochperformanten und ausfallsicheren Hardware resultiert in einer zuverlässigen Storage-Appliance. In gemeinsamen Tests, während der Zertifizierungsprozesse, haben wir zwei- bis siebenfache Leistungssteigerungen gegenüber den erwarteten Produkten des Mitbewerbs beobachten können“, sagt Georg Gesek, Geschäftsführer der Novarion IT Service GmbH.
Novarion bietet vier PlatinStor®-Modelle mit dem DataCore Storage-Hypervisor, die jeweils für Fibre Channel sowie iSCSI oder teilweise sogar für Infiniband ausgelegt werden können.
PlatinStor® EX 2 – „One-Box Enterprise HA SAN“
Kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung mit zwei unabhängigen SAN-Knoten und integrierten 2 Plattenstapeln für höchste Datensicherheit, Performance und Zuverlässigkeit.
PlatinStor® EX 3 – „Storage-Header for Enterprise SAN”
Mit dem redundant ausgelegten Storage-Header lassen sich deutliche Performance-Steigerungen in bestehenden Enterprise-HA-Storage-Lösungen dank intelligentem Caching und fortschrittlicher Tiering-Technologie erzielen.
Die PlatinStor® EX 4 – „Enterprise SAN for vast Storage Requirement“
Umfassende Enterprise-HA-SAN-Umgebung mit nahezu unbegrenzter Skalierbarkeit von Kapazität und I/O-Performance dank des innovativen Grid-Designs.
PlatinStor® EX 5 – “All-In-One SAN & HA Application Cluster”
Hochverfügbare One-Box-HA-Lösung für die SAN-Nodes und Anwendungs-Cluster als Komplettlösung für das Aufsetzen einer kostengünstigen „Private Cloud“.
Die Einstiegspreise (für PlatinStor® EX 3) liegen bei 20.000 Euro. Weitere Informationen über die neuen Produkte finden Sie auf der Novarion-Homepage unter http://www.novarion.com/
„Novarion ist als einer der wenigen europäischen Hersteller im High-End-Bereich ein hervorragender Technologiepartner für uns. Unser Storage-Hypervisor wurde sukzessive für große Rechenzentren und Cloud-Umgebungen optimiert und kann die Premium-Hardware von Novarion um wertvolle Enterprise-Funktionalität erweitern und aufwerten. Partner und Kunden profitieren von Komplettlösungen, die höchsten Qualitätsanforderungen moderner Rechenzentren gerecht werden“, sagt Siegfried Betke, Director Business Development Central Europe bei DataCore Software.
Freitag, 16. November 2012
ZDNet / One Minute Pitches 2012/11
Donnerstag, 15. November 2012
ADN und Insight bieten DataCore SANsymphony-V zur Miete an
Advanced Digital Network Distribution (ADN) und Insight Technology
Solutions (Insight) vertreiben ab sofort die Storage-Hypervisor-Software
SANsymphony™-V über "Pay as you Serve"-Lizenzen. Cloud Service Provider (CSP)
und Hosting-Anbieter können die Speichervirtualisierung von DataCore in vollem
Funktionsumfang ohne Investitionsrisiko in ihrer Infrastruktur einsetzen und die
Mietkosten exakt nach der monatlich genutzten Speicherkapazität abrechnen.
IT-Dienstleister können so ihre Kosten direkt an den Umsatz koppeln.
Das neue Lizenzierungsmodell hatte DataCore erst im Juni diesen Jahres angekündigt, und jetzt mit ADN und Insight die ersten Aggregationspartner gewonnen, die die Vorteile des Storage-Hypervisors auf Basis eines "Pay as you Serve"-Mietmodells für Cloud Service Provider anbieten. DataCore passt damit sein Lizenzierungsmodell für CSP an das von Virtualisierungsanbietern wie VMware, Microsoft und Citrix an und erleichtert diesen Partnern das Einrichten von flexiblen Cloud- und Hosting-Diensten.
Der Storage-Hypervisor SANsymphony-V ermöglicht die hardwareunabhängige Bereitstellung, Replikation und Sicherung von hochverfügbarer virtueller Speicherkapazität und eignet sich aufgrund seiner Flexibilität, Modularität und Skalierbarkeit optimal für den Einsatz in dynamischen Private- und Public-Cloud-Umgebungen. Die Angebote von ADN und Insight beinhalten Komplettlizenzen der SANsymphony-V-Software für eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten, zusätzliche Lizenzen für interne Testzwecke, 24x7x365-Support sowie sämtliche Software-Updates im Mietzeitraum.
„Mit dem neuen Cloud Lizenzierungsmodell von DataCore SANsymphony-V haben wir die Möglichkeit modernste, hochverfügbare und skalierbare Storage-Solutions anzubieten, die auf das Business Modell unser Cloud Partner in optimaler Weise zugeschnitten sind. Damit erweitern wir unser Solution-Portfolio für die Hosting-Partner wesentlich und werden mit unseren SPLA-Angeboten von DataCore, Microsoft, Citrix, Commvault, Arconis, GFI und Safenet für die Hosting-Partner ein bedeutsamer Dienstleistungspartner“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer bei der ADN - Advanced Digital Network Distribution GmbH.
„Als erfahrener Sales-Profi kann ich einen „guten Deal“ sofort erkennen. Der Markt für Storage-Virtualisierung hat hohes Potenzial – jeder Hoster/Service Provider heutzutage hat Bedarf dafür. DataCore bietet durch das Service Provider Programm effektive, hochwertige Lösungen zu Preisen, die es unseren Partnern ermöglichen, ihr Portfolio weiter auszubauen und dabei stabile und dauerhaft rentable Umsätze zu generieren“, so Martin Hinkofer, Account Manager Hosting Solutions bei Insight.
SANsymphony-V verwaltet und sichert gehostete IT-Umgebungen und versorgt sie mit hoher Performance, Skalierbarkeit und Auto-Tiering-Funktion. Die Neuerungen des Release 9, dem "Storage-Hypervisor für die Cloud", sind dabei optimiert für die Anforderungen von "Infrastructure as a Service" und Cloud Storage:
Das neue Lizenzierungsmodell hatte DataCore erst im Juni diesen Jahres angekündigt, und jetzt mit ADN und Insight die ersten Aggregationspartner gewonnen, die die Vorteile des Storage-Hypervisors auf Basis eines "Pay as you Serve"-Mietmodells für Cloud Service Provider anbieten. DataCore passt damit sein Lizenzierungsmodell für CSP an das von Virtualisierungsanbietern wie VMware, Microsoft und Citrix an und erleichtert diesen Partnern das Einrichten von flexiblen Cloud- und Hosting-Diensten.
Der Storage-Hypervisor SANsymphony-V ermöglicht die hardwareunabhängige Bereitstellung, Replikation und Sicherung von hochverfügbarer virtueller Speicherkapazität und eignet sich aufgrund seiner Flexibilität, Modularität und Skalierbarkeit optimal für den Einsatz in dynamischen Private- und Public-Cloud-Umgebungen. Die Angebote von ADN und Insight beinhalten Komplettlizenzen der SANsymphony-V-Software für eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten, zusätzliche Lizenzen für interne Testzwecke, 24x7x365-Support sowie sämtliche Software-Updates im Mietzeitraum.
„Mit dem neuen Cloud Lizenzierungsmodell von DataCore SANsymphony-V haben wir die Möglichkeit modernste, hochverfügbare und skalierbare Storage-Solutions anzubieten, die auf das Business Modell unser Cloud Partner in optimaler Weise zugeschnitten sind. Damit erweitern wir unser Solution-Portfolio für die Hosting-Partner wesentlich und werden mit unseren SPLA-Angeboten von DataCore, Microsoft, Citrix, Commvault, Arconis, GFI und Safenet für die Hosting-Partner ein bedeutsamer Dienstleistungspartner“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer bei der ADN - Advanced Digital Network Distribution GmbH.
„Als erfahrener Sales-Profi kann ich einen „guten Deal“ sofort erkennen. Der Markt für Storage-Virtualisierung hat hohes Potenzial – jeder Hoster/Service Provider heutzutage hat Bedarf dafür. DataCore bietet durch das Service Provider Programm effektive, hochwertige Lösungen zu Preisen, die es unseren Partnern ermöglichen, ihr Portfolio weiter auszubauen und dabei stabile und dauerhaft rentable Umsätze zu generieren“, so Martin Hinkofer, Account Manager Hosting Solutions bei Insight.
SANsymphony-V verwaltet und sichert gehostete IT-Umgebungen und versorgt sie mit hoher Performance, Skalierbarkeit und Auto-Tiering-Funktion. Die Neuerungen des Release 9, dem "Storage-Hypervisor für die Cloud", sind dabei optimiert für die Anforderungen von "Infrastructure as a Service" und Cloud Storage:
- automatische, dynamische Allokation von Speicherressourcen von SSD, schnellen und kostengünstigen Disk bis hin zu Cloud Storage; "Heat Maps" ermöglichen dabei die Lastverteilung
- Gruppenbefehle vereinfachen und automatisieren die Administration
- Integration verteilter Storage-Ressourcen unabhängig von Modell oder Hersteller, an lokalen oder entfernten Standorten
Weitere
Informationen zu DataCores Cloud Service Provider-Programm für
IT-Hosting-Anbieter stehen auf der DataCore-Webseite zur Verfügung.
Mittwoch, 14. November 2012
Storage-Hypervisor-Technologie auf der SC12-Konferenz: DataCore und Fusion-IO zeigen Lösung für HPC-Anwendungen
DataCore Software präsentiert gemeinsam mit Technologie Partner Fusion-IO
auf der SC12, der internationalen Konferenz für High Performance Computing
(HPC), Networking, Speicherung und Analyse, eine Speicherlösung für
datenintensive HPC-Umgebungen. Die Kombination aus DataCores Storage-Hypervisor
SANsymphony™-V und der hochperformanten Fusion-IO-Memory-Plattform stellen die
beiden Unternehmen vom 12. – 15. November 2012 an Stand 2201 im Salt Palace
Convention Center in Salt Lake City, USA vor.
Die Kombinationslösung von DataCore und Fusion-IO ist auf große HPC-Umgebungen mit niedrigen Latenzraten ausgelegt. Produkte von Fusion-IO sind optimal für Performance-hungrige Anwendungen wie Datenbanken, Cloud Computing, Big Data und HPC-Applikationen, insbesondere in den Bereichen E-Commerce, Social Media, Finanzen, Behörden und Telekommunikation geeignet. In Kombination mit dem DataCore-Storage-Hypervisor profitieren Anwender nicht nur von einer höheren Leistung und Verfügbarkeit, sondern auch von einer enormen Flexibilität und können so ihre Storage-Investitionen optimal nutzen.
“High Performance Computing benötigt Hochgeschwindigkeitsanwendungen, damit die Daten zu einem Erlebnis umgewandelt werden können", sagt Tyler Smith, Vice President of Alliances bei Fusion-IO. "Wie andere Unternehmen überdenken auch HPC-Innovatoren die Kosten und die Datensicherheit. In Zusammenarbeit mit DataCore Software bieten wir eine leistungsstarke, integrierte Lösung an mit der Daten und Anwendungen effizient und verfügbar bereitstellt werden und gleichzeitig eine Spitzen-Performance garantiert ist."
Zudem zeigt DataCore auf der SC12 die Auto-Tiering-Technologie, bei der I/O-Workloads automatisch zwischen schnellem Fusion-IO-Flash-Speicher und herkömmlichen HDD-Farmen verschoben werden. An Stand 2201 informieren DataCore-Experten über die SANsymphony-V-Software mit der beispielsweise Single-Points-Of-Failure über die Mirroring-Funktion beseitigt werden können. Daten werden dabei einfach zwischen redundanten Multi-Tier-Storage-Pools gespiegelt.
"Die SC12 bietet eine fantastische Kulisse, um Teilnehmern die Vorteile der neuen Lösung zu präsentieren, die ein Resultat der langjährigen Beziehung zwischen DataCore und Fusion-IO ist. Wir sehen bereits gute Ergebnisse bei vielen Kunden, die unsere kombinierte Hard- und Software-Lösung als Herzstück für ihre anspruchsvollsten Workloads einsetzen", ergänzt Carlos Carreras, Vice President of Alliances und Business Development bei DataCore Software.
Die Kombinationslösung von DataCore und Fusion-IO ist auf große HPC-Umgebungen mit niedrigen Latenzraten ausgelegt. Produkte von Fusion-IO sind optimal für Performance-hungrige Anwendungen wie Datenbanken, Cloud Computing, Big Data und HPC-Applikationen, insbesondere in den Bereichen E-Commerce, Social Media, Finanzen, Behörden und Telekommunikation geeignet. In Kombination mit dem DataCore-Storage-Hypervisor profitieren Anwender nicht nur von einer höheren Leistung und Verfügbarkeit, sondern auch von einer enormen Flexibilität und können so ihre Storage-Investitionen optimal nutzen.
“High Performance Computing benötigt Hochgeschwindigkeitsanwendungen, damit die Daten zu einem Erlebnis umgewandelt werden können", sagt Tyler Smith, Vice President of Alliances bei Fusion-IO. "Wie andere Unternehmen überdenken auch HPC-Innovatoren die Kosten und die Datensicherheit. In Zusammenarbeit mit DataCore Software bieten wir eine leistungsstarke, integrierte Lösung an mit der Daten und Anwendungen effizient und verfügbar bereitstellt werden und gleichzeitig eine Spitzen-Performance garantiert ist."
Zudem zeigt DataCore auf der SC12 die Auto-Tiering-Technologie, bei der I/O-Workloads automatisch zwischen schnellem Fusion-IO-Flash-Speicher und herkömmlichen HDD-Farmen verschoben werden. An Stand 2201 informieren DataCore-Experten über die SANsymphony-V-Software mit der beispielsweise Single-Points-Of-Failure über die Mirroring-Funktion beseitigt werden können. Daten werden dabei einfach zwischen redundanten Multi-Tier-Storage-Pools gespiegelt.
"Die SC12 bietet eine fantastische Kulisse, um Teilnehmern die Vorteile der neuen Lösung zu präsentieren, die ein Resultat der langjährigen Beziehung zwischen DataCore und Fusion-IO ist. Wir sehen bereits gute Ergebnisse bei vielen Kunden, die unsere kombinierte Hard- und Software-Lösung als Herzstück für ihre anspruchsvollsten Workloads einsetzen", ergänzt Carlos Carreras, Vice President of Alliances und Business Development bei DataCore Software.
Mehr zur SC12 unter sc12.supercomputing.org
Dienstag, 13. November 2012
DataCore auf dem Dell Storage Forum Paris 2012
DataCore Software präsentiert ab morgen auf dem Dell Storage Forum 2012
in Paris die Vorteile seines Storage-Hypervisors SANsymphony™-V in Kombination
mit Dell-Speichergeräten. DataCore ist Petabyte-Sponsor der
Veranstaltung.
Am Messestand und in einer Session (Titel „Extending Dell’s Fluid Data Architecture with DataCore Software“, 16. November 2012 von 15.20 - 16.20 Uhr) thematisiert DataCore die Funktionsweise des Auto-Tierings, womit die Performance, Kapazität und Kosten für Dell-Speichergeräte optimiert werden kann. Daneben präsentiert DataCore teilnehmenden Solution Providern und Resellern die kürzlich vorgestellte Disk Migration Suite, die eine unterbrechungsfreie Datenmigration auch für Dell-Hardware erlaubt. Vorgestellt wird zudem die neuste Version des Storage-Hypervisors SANsymphony-V für optimale Speicherauslastung, umfassende Datensicherheit und erweiterte Business Continuity.
"Die Partnerschaft zwischen Dell und DataCore erlaubt Unternehmen, ihren Dell-Speicher entsprechend ihren Anforderungen an Performance und wirtschaftlicher Erweiterung zu optimieren", sagt DataCore Software Vice President of Alliances & Business Development, Carlos Carreras. "Co-Existenz unterschiedlicher Hardware, Interoperabilität und unterbrechungsfreie Datenmigration sind heute die Norm."
Das Dell Storage Forum Paris 2012 findet vom 14. - 16. November 2012 im Marriot Rive Gauche in Paris statt. Gezeigt werden die neuesten Rechenzentrumslösungen und -services von Dell und seinen Technologiepartnern. Das Forum bietet Teilnehmern die Möglichkeit mit führenden Anbietern im Bereich Virtualisierung, Netzwerk, Software und Hardware in Kontakt zu treten.
Am Messestand und in einer Session (Titel „Extending Dell’s Fluid Data Architecture with DataCore Software“, 16. November 2012 von 15.20 - 16.20 Uhr) thematisiert DataCore die Funktionsweise des Auto-Tierings, womit die Performance, Kapazität und Kosten für Dell-Speichergeräte optimiert werden kann. Daneben präsentiert DataCore teilnehmenden Solution Providern und Resellern die kürzlich vorgestellte Disk Migration Suite, die eine unterbrechungsfreie Datenmigration auch für Dell-Hardware erlaubt. Vorgestellt wird zudem die neuste Version des Storage-Hypervisors SANsymphony-V für optimale Speicherauslastung, umfassende Datensicherheit und erweiterte Business Continuity.
"Die Partnerschaft zwischen Dell und DataCore erlaubt Unternehmen, ihren Dell-Speicher entsprechend ihren Anforderungen an Performance und wirtschaftlicher Erweiterung zu optimieren", sagt DataCore Software Vice President of Alliances & Business Development, Carlos Carreras. "Co-Existenz unterschiedlicher Hardware, Interoperabilität und unterbrechungsfreie Datenmigration sind heute die Norm."
Das Dell Storage Forum Paris 2012 findet vom 14. - 16. November 2012 im Marriot Rive Gauche in Paris statt. Gezeigt werden die neuesten Rechenzentrumslösungen und -services von Dell und seinen Technologiepartnern. Das Forum bietet Teilnehmern die Möglichkeit mit führenden Anbietern im Bereich Virtualisierung, Netzwerk, Software und Hardware in Kontakt zu treten.
SearchStorage.de: Impressionen von der SNW Europe 2012
Stefan
von Dreusche, Datacore, würde seine Kunden auch gerne in die Cloud
mitnehmen. Man kann das Produkt aber auch als zuverlässigen Storage
Hypervisor im eigenen Rechenzentrum einsetzen. Rainer Graefen
Die komplette Bildergalerie auf www.searchstorage.de ansehen
Montag, 12. November 2012
LANline: IT-Impressionen von der US-Ostküste
Datacore Software will für Speichersysteme das sein, was Vmware für Server ist: Experte für Virtualisierung. Datacore betitelt sich inzwischen als Storage-Hypervisor-Company, denn das Schlüsselprodukt Sansymphony-V versteht sich als eine Art Betriebssystem für konvergente Speicherlandschaften. Es bringt Speichersysteme und zugehörige Betriebssystemplattformen zusammen – unabhängig vom Hersteller. Entscheidend ist lediglich, dass die Daten blockbasierend zur Verfügung stehen. Als Virtualisierungsschicht arbeitet die Software auch unabhängig von der verwendeten Übertragungstechnik, gleichgültig ob Fibre Channel (FC), iSCSI oder SAS.
Abseits des Tagesgeschäfts und weitgehend unbemerkt von Anwendern und Interessenten warf Datacore vor Jahren große Teile des Codes seiner Software über Bord, um an entscheidenden Punkten die Weichen neu zu stellen. Mit dem Release 9 „schmuggelte“ der Softwarehersteller erst in diesem Jahr den neuen Release-Strang in die Vermarktung. Was zunächst wie eine – wenn auch umfangreichere – neue Version des Vorgängers aussah, ist in Wirklichkeit ein komplett neuer Release-Strang.
Neuer Code zur Speichervirtualisierung
„Wir waren 2008 bereits ein international sehr erfolgreiches Unternehmen – und doch konnten wir nicht länger darüber hinweg sehen, dass die Basisarchitektur unserer Lösungen an einigen Stellen über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen würde“, gesteht George Teixeira, President und CEO von Datacore. „Eine der schwersten Entscheidungen bei Datacore war es, parallel zu den laufenden Verbesserungen an den vorhandenen Versionen mit der Entwicklung eines neuen Release-Strangs zu beginnen, der an einem wesentlich früheren Punkt der Entwicklung aufsetzt. Sansymphony hatte damals immerhin bereits gut zwei Millionen Code-Zeilen.“ Neben einer komplett neuen, mehrstufigen Cache-Architektur kam mit Release 9 auch die Fähigkeit, die freien RAM- und CPU-Kapazitäten vorhandener Storage-Server zu nutzen. „Insgesamt ist Sansymphony jetzt so gestaltet, dass wir der Zukunft entspannt entgegenblicken können“, freut sich Ziya Aral, Chairman und Visionär der Company. Zu den weiteren Neuerungen gehören unter anderem die Fähigkeit, Speicherinfrastrukturen unkompliziert als Dienstleistung bereitzustellen (IaaS), und ein zentrales Speicher-Management über die gesamte Infrastruktur.
„Wir waren 2008 bereits ein international sehr erfolgreiches Unternehmen – und doch konnten wir nicht länger darüber hinweg sehen, dass die Basisarchitektur unserer Lösungen an einigen Stellen über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen würde“, gesteht George Teixeira, President und CEO von Datacore. „Eine der schwersten Entscheidungen bei Datacore war es, parallel zu den laufenden Verbesserungen an den vorhandenen Versionen mit der Entwicklung eines neuen Release-Strangs zu beginnen, der an einem wesentlich früheren Punkt der Entwicklung aufsetzt. Sansymphony hatte damals immerhin bereits gut zwei Millionen Code-Zeilen.“ Neben einer komplett neuen, mehrstufigen Cache-Architektur kam mit Release 9 auch die Fähigkeit, die freien RAM- und CPU-Kapazitäten vorhandener Storage-Server zu nutzen. „Insgesamt ist Sansymphony jetzt so gestaltet, dass wir der Zukunft entspannt entgegenblicken können“, freut sich Ziya Aral, Chairman und Visionär der Company. Zu den weiteren Neuerungen gehören unter anderem die Fähigkeit, Speicherinfrastrukturen unkompliziert als Dienstleistung bereitzustellen (IaaS), und ein zentrales Speicher-Management über die gesamte Infrastruktur.
Mittwoch, 31. Oktober 2012
DataCore Software erhält Award "Innovation Leader of the Year"
DataCore Software wurde auf
dem CIO Europe Summit 2012 mit dem "Innovation Leader of the Year"-Award
ausgezeichnet. Über 60 IDC-Analysten und Top-Führungskräfte aus europäischen
IT-Abteilungen haben ihre Stimme für die neueste Version des Storage-Hypervisors
SANsymphony™-V 9.0 von DataCore abgegeben. Die Speichervirtualisierungssoftware
SANsymphony-V ist für Private Clouds, Cloud Service Provider und große
Rechenzentren optimiert.
“Der CIO Europe Summit 2012 bringt europäische Top-Führungskräfte in Frankfurt zusammen und ist der Treffpunkt für hochrangige Führungskräfte, um sich mit Kollegen über Managementziele zu unterhalten und um sich mit Lösungsanbietern zu treffen, die diese Bedürfnisse erfüllen", sagt Marc Baker, EMEA CIO Summit Director bei GDS International. „DataCore war 2012 einer der besten Performer auf dieser Veranstaltung. Viele CIOs und IT-Vertreter waren von den Workshops und Einzelgesprächen beeindruckt. Daher gehen meine Glückwünsche an DataCore für die Auszeichnung als ‚Innovation Leader of the Year’ SANsymphony-V 9.0."
DataCore SANsymphony™-V 9.0 ist seit Juni 2012 auf dem Markt und bietet Anwendern umfassende Flexibilität, leistungsfähige Automatisierung und einen außergewöhnlichen Mehrwert. Die Software verändert die Virtualisierung für Unternehmen aller Größen durch die Bereitstellung von Flexibilität, Performance, Wert und Umfang, unabhängig von der eingesetzten Storage-Hardware. "Der Storage-Hypervisor für die Cloud" optimiert das Speicher-Pool-Management, bietet Hochverfügbarkeit durch Stretch-Site-Mirroring und automatische Continuous-Data-Protection-Funktionen zur schnellen Wiederherstellung von Applikationen. Zudem sorgt SANsymphony-V durch geräteübergreifendes Caching und SSD-Flash-Technologien für optimalen Datendurchsatz und Verfügbarkeit von virtualisierten Geschäftsapplikationen wie SAP, Oracle, Microsoft SQL Server, Microsoft SharePoint oder Microsoft Exchange.
„Wir freuen uns sehr über die den CIO-Summit-2012-Award, der die Akzeptanz und Marktpräsenz unserer Storage-Hypervisor-Technologie auch im Umfeld größerer Unternehmen bestätigt. Tausende Kunden in ganz Europa profitieren bereits von der Performance und Produktivität der DataCore-Software SANsymphony-V", sagt Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA Central Europe Region. „Der DataCore-Storage-Hypervisor verbessert die Wirtschaftlichkeit von neuen und bestehenden Speicherressourcen. So können Anwender auf teure "Rip and Replace"-Ansätze verzichten und reduzieren die Kosten bei der Erfüllung ihrer Performance- und Verfügbarkeitsziele."
An der CIO-Summit-Veranstaltung im Oktober 2012 nahmen rund 65 der einflussreichsten CIOs in Europa teil. Auf dem mittlerweile achten Chief Information Officer Europe Summit (CIO EU-8) kommen CIOs zusammen, um sich über IT-Themen und Best-Practices-Lösungen auszutauschen und an Präsentationen teilzunehmen. In diesem Jahr stellten die CIOs und der Veranstaltungspartner IDC Themen wie Datenverwaltung, Cloud Computing und Erfüllung von Regulierungs- und Sicherheitsanforderungen in den Vordergrund. https://twitter.com/cioeurope / http://pic.twitter.com/xHdhqkAd
“Der CIO Europe Summit 2012 bringt europäische Top-Führungskräfte in Frankfurt zusammen und ist der Treffpunkt für hochrangige Führungskräfte, um sich mit Kollegen über Managementziele zu unterhalten und um sich mit Lösungsanbietern zu treffen, die diese Bedürfnisse erfüllen", sagt Marc Baker, EMEA CIO Summit Director bei GDS International. „DataCore war 2012 einer der besten Performer auf dieser Veranstaltung. Viele CIOs und IT-Vertreter waren von den Workshops und Einzelgesprächen beeindruckt. Daher gehen meine Glückwünsche an DataCore für die Auszeichnung als ‚Innovation Leader of the Year’ SANsymphony-V 9.0."
DataCore SANsymphony™-V 9.0 ist seit Juni 2012 auf dem Markt und bietet Anwendern umfassende Flexibilität, leistungsfähige Automatisierung und einen außergewöhnlichen Mehrwert. Die Software verändert die Virtualisierung für Unternehmen aller Größen durch die Bereitstellung von Flexibilität, Performance, Wert und Umfang, unabhängig von der eingesetzten Storage-Hardware. "Der Storage-Hypervisor für die Cloud" optimiert das Speicher-Pool-Management, bietet Hochverfügbarkeit durch Stretch-Site-Mirroring und automatische Continuous-Data-Protection-Funktionen zur schnellen Wiederherstellung von Applikationen. Zudem sorgt SANsymphony-V durch geräteübergreifendes Caching und SSD-Flash-Technologien für optimalen Datendurchsatz und Verfügbarkeit von virtualisierten Geschäftsapplikationen wie SAP, Oracle, Microsoft SQL Server, Microsoft SharePoint oder Microsoft Exchange.
„Wir freuen uns sehr über die den CIO-Summit-2012-Award, der die Akzeptanz und Marktpräsenz unserer Storage-Hypervisor-Technologie auch im Umfeld größerer Unternehmen bestätigt. Tausende Kunden in ganz Europa profitieren bereits von der Performance und Produktivität der DataCore-Software SANsymphony-V", sagt Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA Central Europe Region. „Der DataCore-Storage-Hypervisor verbessert die Wirtschaftlichkeit von neuen und bestehenden Speicherressourcen. So können Anwender auf teure "Rip and Replace"-Ansätze verzichten und reduzieren die Kosten bei der Erfüllung ihrer Performance- und Verfügbarkeitsziele."
An der CIO-Summit-Veranstaltung im Oktober 2012 nahmen rund 65 der einflussreichsten CIOs in Europa teil. Auf dem mittlerweile achten Chief Information Officer Europe Summit (CIO EU-8) kommen CIOs zusammen, um sich über IT-Themen und Best-Practices-Lösungen auszutauschen und an Präsentationen teilzunehmen. In diesem Jahr stellten die CIOs und der Veranstaltungspartner IDC Themen wie Datenverwaltung, Cloud Computing und Erfüllung von Regulierungs- und Sicherheitsanforderungen in den Vordergrund. https://twitter.com/cioeurope / http://pic.twitter.com/xHdhqkAd
Dienstag, 30. Oktober 2012
DataCore auf der SNW Europe 2012: Focus Session und Hands-on-labs
Montag, 30. Okt, 14:40 - 15:00:
Focus Session: Speeding the Transition to a Responsive, Virtualized Storage Infrastructure
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software
Dienstag, 31. Okt, 10:15 – 10:50:
Vendor Updates: SANsymphony™- V 9.0 – What's New in the Storage Hypervisor for the Enterprise
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software
Focus Session: Speeding the Transition to a Responsive, Virtualized Storage Infrastructure
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software
Dienstag, 31. Okt, 10:15 – 10:50:
Vendor Updates: SANsymphony™- V 9.0 – What's New in the Storage Hypervisor for the Enterprise
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software
Montag, 30. Okt, 11:55 und 15:20 sowie 31. Okt. 11:20 (Dauer jeweils 60 Minuten):
Hands-On-Labs: How to configure your SAN with the one and only true Storage Hypervisor SANsymphony-V
Presented by Christian Marczinke, Director Strategic Systems Engineering & Chief Solutions Architect EMEA
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