Dienstag, 30. Oktober 2012

DataCore Software SNW Europe 2012 Platinum-Sponsor an Stand 2, Keynote und Hands-On-Labs

Montag, 30. Okt, 11:20 – 11:50:
Keynote: How new storage solutions enable organizations to reinvent themselves
Christian Hagen, Vice President EMEA & Managing Director, DataCore Software


 
Montag, 30. Okt, 11:55 und 15:20 sowie 31. Okt. 11:20 (Dauer jeweils 60 Minuten):
Hands-On-Labs: How to configure your SAN with the one and only true Storage Hypervisor SANsymphony-V
Presented by Christian Marczinke, Director Strategic Systems Engineering & Chief Solutions Architect EMEA

 


Montag, 30. Okt, 14:40 - 15:00:
Focus Session: Speeding the Transition to a Responsive, Virtualized Storage Infrastructure
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software

Dienstag, 31. Okt, 10:15 – 10:50:
Vendor Updates: SANsymphony™- V 9.0 – What's New in the Storage Hypervisor for the Enterprise
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software


DataCore Software auf der SNW Europe 2012, Stand 2, Der Storage Hypervisor als Elevator to the Cloud

DataCore Software, Anbieter von Storage-Hypervisor-Software und Speichervirtualisierung, präsentiert beim diesjährigen PoweringtheCloud-Event als Platinum-Sponsor an Stand 2 Weiterentwicklungen rund um den Storage-Hypervisor SANsymphony-V R9, der für private Clouds, Cloud Service Provider und große Rechenzentren optimiert ist. Das Fachpublikum erhält darüber hinaus einen Technologieausblick auf eine performante VDI-Lösung, die Microsoft Hyper-V mit SANsymphony-V auf einer Hardwareplattform kosteneffizient nutzt. 


SANsymphony™-V 9.0 sorgt durch geräteübergreifendes Caching und SSD-Flash-Technologien für optimalen Datendurchsatz und Verfügbarkeit von VDI-Architekturen ebenso wie für I/O-intensive Geschäftsapplikationen wie SAP, Oracle, Microsoft SQL Server, Microsoft SharePoint oder Microsoft Exchange. In Benchmark-Tests des US-amerikanischen Instituts ESG Lab wurden Workloads aus Microsoft SQL- und Exchange-Servern durch die Speichervirtualisierung mit DataCore um das nahezu 5-fache schneller verarbeitet. Dadurch konnten mit denselben Ressourcen über 1.500 statt 322 Workstations mit performanten Speicherdiensten versorgt werden.

Auf der SNW Europe demonstriert DataCore die funktionale Vielfältigkeit und performante Skalierbarkeit seines Hypervisor unter dem Motto „Elevator to the Cloud“. Im Konferenz-Programm des Platinumsponsors, der an Stand 2 mit Distributionspartner ADN sowie im Hands-On-Lab vertreten ist, stehen darüber hinaus die Keynote des Vice President und Managing Director EMEA Christian Hagen und weitere Vorträge und Demos zum Aufbau von dynamischen virtuellen Infrastrukturen.

Montag, 30. Okt, 11:20 – 11:50:
Keynote: How new storage solutions enable organizations to reinvent themselves
Christian Hagen, Vice President EMEA & Managing Director, DataCore Software

Montag, 30. Okt, 14:40 - 15:00:
Focus Session: Speeding the Transition to a Responsive, Virtualized Storage Infrastructure
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software

Dienstag, 31. Okt, 10:15 – 10:50:
Vendor Updates: SANsymphony™- V 9.0 – What's New in the Storage Hypervisor for the Enterprise
Alexander Best, Director Technical Business Development EMEA, DataCore Software

Montag, 30. Okt, 11:55 und 15:20 sowie 31. Okt. 11:20 (Dauer jeweils 60 Minuten):
Hands-On-Labs: How to configure your SAN with the one and only true Storage Hypervisor SANsymphony-V
Presented by Christian Marczinke, Director Strategic Systems Engineering & Chief Solutions Architect EMEA


Des Weiteren stellt DataCore folgende Neuigkeiten auf der Veranstaltung vor:

  • neue System-Builder-Partner sowie der Ausbau der Zusammenarbeit mit weiteren Partnern zur Entwicklung von vorkonfigurierten Mehrwert-Lösungen mit der Storage-Hypervisor-Technologie entsprechend der Kundenbedürfnisse.
  • neue Cloud Service Provider und Hoster, die SANsymphony-V im Rahmen des Cloud Service Provider Programms einsetzen.
  • Update-Release zu SANsymphony-V 9.0.1 zur Unterstützung von Windows Server 2012-Anwendungen sowie ein Update-Release zur Unterstützung von Windows Server 2012-Plattformen
  • Nutzung der Vorteile von VMware SRM und VAAI in heterogenen Speicher-Arrays; Ankündigung einer Update-Version des vSphere-Plug-ins zur Unterstützung von Storage-Reclamation sowie das einfache Management von SANsymphony-V (Funktionen, Speicherbereitstellung, Snapshots und Aufgaben) über die VMware vCenter Server Management-Plattform.
  • Neue, einfacher zu bedienende und zeitsparende Recovery-Möglichkeiten mit der Continuous Data Protection (CDP)-Funktion über einfaches Zurückdrehen der Zeit und Wiederherstellung wichtiger Tier-1 Workloads und VMs.
  • Vorschau auf ein Partner-integriertes "Datacenter in a box“ Unified SAN/NAS-Storage-System und eine vorbereitete Virtual Desktop Server-Architektur, die die Kosten- und Performance-Vorteile von Microsoft Hyper-V und DataCore SANsymphony-V auf derselben Plattform nutzt.
IT-Professionals und Channel-Partner können sich per DataCore-Code (S4M12) kostenlos für alle drei Events (SNW Europe, Datacenter Technologies & Virtualization World 2012) registrieren. Allen Interessierten steht eine kostenlose 30-Tage Testversion der Storage-Hypervisor-Software unter: www.datacore.com/Software/Closer-Look/Demos.aspxzum Download zur verfügung. Zudem bietet DataCore allen VMware- und Microsoft-Experten eine kostenlose NFR-Version von SANsymphony-V. Details hierzu gibt es während des Events an Stand 2. Das Angebot ist auf VMware und Microsoft Certified Experts und Trainer beschränkt.
DataCore präsentiert sich auf der SNW Europe am Stand 2. Zur Vereinbarung von Pressegesprächen wenden Sie sich bitte an Konzept PR bzw. vor Ort an Michael Baumann (+49-151-58728448; mbaumann@kprglobal.com).

Montag, 15. Oktober 2012

LANline: Datacore: Storage neu virtualisiert

Datacore Software will für Speichersysteme das sein, was VMware für Server ist: Der Experte für Virtualisierung. Datacore betitelt sich inzwischen als Storage-Hypervisor-Company, denn das Schlüsselprodukt Sansymphony-V versteht sich als eine Art Betriebssystem für konvergierte Speicherlandschaften. Es bringt Speichersysteme und zugehörige Betriebssystemplattformen zusammen – unabhängig vom Hersteller. Entscheidend ist lediglich, dass die Daten blockbasierend zur Verfügung gestellt werden. Abseits des Tagesgeschäfts und weitgehend unbemerkt von Anwendern und Interessenten warf Datacore vor Jahren große Teile des Codes seiner Erfolgssoftware über Bord, um an entscheidenden Punkten die Weichen neu zu stellen. Mit dem Release 9 „schmuggelte“ der Softwarehersteller erst in diesem Jahr den neuen Release-Strang in die Vermarktung.
 

Datacore hat schon mit Storage-Virtualisierung begonnen, bevor virtuelle Maschinen (VMs) im großen Stil durch die Server der Rechenzentren geisterten. 1998in Fort Lauderdalein Florida von ehemaligen NASA-Entwicklern gegründet, lag die Kernkompetenz ursprünglich in der großen Erfahrung mit High-speed-I/O-Prozessen. Anders als die meisten jüngeren Unternehmen auf diesem Sektor beziehungsweise auch ältere, die aber erst in jüngerer Zeit ins Storage-Virtualisierungs-Business eingestiegen sind (darunter große Namen wie VMware und Microsoft), bedient Datacoreauch die physische Speicherwelt. Der Storage-Server des Unternehmens integriert sich zwischen Servern und Speichern (inband) in das "Herz" der SAN-Infrastruktur. Als Virtualisierungsschicht arbeitet die Software auch unabhängig von der verwendeten Übertragungstechnik, egal ob Fibre Channel (FC), iSCSI oder SAS. 
 
Ende Juni dieses Jahres kam Sansymphony V, Release 9 auf den Markt. Was zunächst wie eine – wenn auch umfangreichere – neue Version des Vorgängers aussah, ist in Wirklichkeit ein komplett neuer Release-Strang. „Wir waren 2008 bereits ein international sehr erfolgreiches Unternehmen – und doch konnten wir nicht länger darüber hinweg sehen, dass die Basisarchitektur unserer Lösungen an einigen Stellen über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen würde“, gesteht George Teixeira, President und CEO von Datacore. „Eine der schwersten Entscheidungen bei Datacore war es, parallel zu den laufenden Verbesserungen an den vorhandenen Versionen mit der Entwicklung eines neuen Release-Strangs zu beginnen, der an einem wesentlich früheren Punkt der Entwicklung aufsetzt. Sansymphonie hatte damals immerhin bereits gut zwei Millionen Code-Zeilen.“ Bei der Größe der Aufgabe schien es nahezu unmöglich halbwegs präzise vorherzusagen, wie lange die Revision und Neuentwicklung des Codes dauern würde. „Es war keineswegs selbstverständlich, dass unser Unternehmen den Kraftakt würde stemmen können. Klar war nur, dass es eine schwierige Zeit werden würde“, so Ziya Aral,Chairman und Visionär der Company. Letztlich überwog aber offensichtlich der Wille, eine zukunftsfähige Software am Start zu haben. Tatsächlich dauerte das Projekt etwa vier Jahre. Neben einer komplett neuen, mehrstufigen Cache-Architektur kam mit Release 9 auch die Fähigkeit, die freien RAM- und CPU-Kapazitäten vorhandener Storage-Server für Sansymphony zu nutzen. „Insgesamt ist Sansymphony jetzt so gestaltet, dass wir der Zukunft entspannt entgegenblicken können“, freut sich Aral. „Ich bin gespannt, wer uns in Sachen Skalierbarkeit künftig die Stirn bieten will. Zusätzlich haben wir die Gelegenheit genutzt und alle für wertvoll befundenen Anregungen, die wir von unseren Anwendern bekommen haben, im neuen Release-Strang umzusetzen.“ Dazu gehören unter anderem die Fähigkeit, Speicherinfrastrukturen unkompliziert als Dienstleistung bereitzustellen (IaaS), ein zentrales Speicher-Management über die gesamte Infrastruktur und eine erweiterte VMware-Integration. Nicht alles konnte mit Version 9 berücksichtigt werden – im zweiten Quartal 2013 soll es aber ein Update auf 9.1 geben, das die noch fehlenden Aspekte umsetzt. Dazu zählen weitere Recording-Fähigkeiten, nochmals verbesserte Skalierbarkeit, mehr Management- und Reporting- Funktionen sowie Unterstützung von Windows 2012.

Kompletten Beitrag auf www.lanline.de lesen

Mittwoch, 10. Oktober 2012

DataCore auf der VMworld Europe 2012 an Stand E634


Mit Sansymphony-V zentralisieren und verwalten IT-Abteilungen heterogenen Speicher, unabhängig von Preis, Performance, Modell oder Hersteller der Hardware. Die Auto-Tiering-Funktion unterstützt dabei elektronische Speicher, SSDs, Festplatten und Cloud-Storage.  Ziel ist es, Performance-hungrige Workloads ohne manuellen Adminstrations-Eingriff auf schnelle Disks, weniger kritische oder selten genutzte Speicherblöcke auf günstigeren Festplatten abzulegen.


Eine kostenlose NFR-Version von SANsymphony-V stellt DataCore zertifizierten VMware -Experten und -Trainern zur Verfügung.



Computerwelt: Virtuelle Systemumgebung mit realen Benefit

Mit knapp 300 Betten zählt die Klinik Pirawarth zu den führenden Reha-Zentren Österreichs. Vom IT-Partner Sitexs-Databusiness (SDB) wurden Virtualisierungsprojekte im Server-, Desktop- und Storagebereich mit Lösungen von VMware und DataCore realisiert.


  Die Klinik Pirawarth im niederösterreichischen Weinviertel ist auf die Rehabilitation von neurologischen und orthopädischen Krankheiten spezialisiert. Mit knapp 300 Betten zählt sie zu den führenden Reha-Zentren Österreichs. Vom IT-Partner Sitexs-Databusiness (SDB) wurden Virtualisierungsprojekte im Server-, Desktop- und Storagebereich mit Lösungen von VMware und DataCore realisiert. In einem Haus wie die Klinik Pirawarth sind knapp 50 unterschiedliche Softwarelösungen im Einsatz, von der Buchhaltung über medizinische Dokumentation, Hotelmanagement und Kassenanbindung bis zum Personaleinsatzplan, und nicht alle laufen auf den gleichen Plattformen. Bei einigen ist die Beibehaltung von älteren Betriebssystemen unumgänglich...

http://www.computerwelt.at/news/telco-web/infrastruktur/detail/artikel/virtuelle-systemumgebung-mit-realen-benefit/

Dienstag, 9. Oktober 2012

Computerwoche: Ratgeber Storage-Virtualisierung -Wie Storage-Projekte gelingen

Die Virtualisierung von Speicher-Ressourcen ist in vielen Unternehmen gesetzt. Doch auf dem Weg zum erfolgreichen Storage-Projekt lauern Fallen.


„Durch die Virtualisierung der Server sind die Speicher zum nächsten Engpass geworden“, berichtet Donna Taylor, Research Director für den Bereich European Storage beim Marktforschungsunternehmen IDC. „Hier musste etwas passieren.“ Deshalb begannen viele IT-Abteilungen Anfang des Jahrtausends, Speichersysteme gezielt zu konsolidieren. Vielfach ging damit auch eine Virtualisierung einher - geräteintern, auf dem Host oder mit Hilfe separater Software, die als zusätzliche Schicht zwischen Speichersystemen und Servern liegt.



Systeme, die intern virtualisieren, sind heute Legion. Das fängt mit Hewlett-Packards EVA an und endet mit nahezu jedem aktuellen und professionellen Midrange- oder Highend-Array für Unternehmenszwecke. Ein Beispiel für das zweitgenannte Konzept, die Host-gestützte Virtualisierung, liefert die Veritas Foundation Suite. Das dritte Modell, die Virtualisierung mittels separater Software, verfolgen beispielsweise Datacore, Falconstor oder auch IBM mit seinem Storage Virtual Controller (SVC)

Rund 60 bis 70 Prozent der Storage-Infrastrukturen, so schätzt Wolfgang Schwab vom Beratungsunternehmen Experton, sind heute virtualisiert. Etwa 80 Prozent der Virtualisierungsprojekte gelängen den Verantwortlichen. Damit ein Virtualisierungsprojekt nicht zu einem der 20 Prozent Problemfälle wird, sollten Unternehmen mit realistischen Erwartungen herangehen und einige Regeln beachten, die wir auf den nächsten Seiten beschreiben.

Klären Sie im Vorfeld den Zweck des Virtualisierungsprojekts!

Was genau soll das Projekt eigentlich leisten? Geht es darum, dass die vorhandenen Speichersysteme zu wenig ausgelastet sind? Sind die alten Systeme kaum skalierbar? Gibt es eine heterogene Systemlandschaft, auf die über einen Punkt zugegriffen werden soll? Machen vor allem die Migrationen von Daten Probleme oder wünschen sich die Storage-Spezialisten ganz allgemein mehr Entlastung durch die Automatisierung von Routineaufgaben? Geht es vor allem um Hochverfügbarkeit? Soll die Virtualisierung die Übergangsstufe in eine Cloud-Umgebung sein? All dies kann beeinflussen, welche Storage-Virtualisierungslösung in einem spezifischen Fall die beste ist. Hilfreich kann es daher auch sein, vor der Durchführung eines Storage-Virtualisierungsprojekts einen Workshop durchzuführen, in dem – vielleicht schon zusammen mit einem Partner – Ziele, Zeit- und Budgetrahmen geklärt werden. So macht es beispielsweise der Storage-Distributor TIM zusammen mit seinen Partnern aus dem Handel, wenn ein Endkunde ein System für die Storage-Virtualisierung plant. „Die Projekte werden mit den Endkunden in Workshops erarbeitet“, berichtet Alfred Beblik, bei TIM für die Projektentwicklung zuständig. 

Achten Sie auf ein passendes Budget!

Sorgen Sie dafür, dass auch ein Budget für die gewünschte Virtualisierungslösung einschließlich eventuell benötigter Managementwerkzeuge vorhanden ist. Denn gerade an diesem Punkt wird oft gespart. „Storage-Ressource-Management-Software wird als Produkt einfach nicht angenommen, obwohl man es braucht“, beobachtet Valdis Filks, Experte für IT-Infrastruktur bei Gartner. Dabei benötigten Unternehmen trotz Virtualisierung ein funktionierendes Ressourcenmanagement und natürlich auch jemanden, der damit umgehen kann - schon allein, um genau zu sehen, was auf einer Implementierung gerade vor sich geht. IDC-Analystin Taylor betont, wie wichtig es in Hinblick auf die Budgetierung sei, die Frage der Organisation respektive ihres Umbaus mit zu bedenken. Schließlich müssten Kosten sauber verrechnet werden, „und das funktioniert in Organisationen, die sehr stark in Silos konstruiert sind, schlecht.“ Um optimale Ergebnisse zu erzielen, muss also neben dem eigentlichen Projekt möglicherweise eine interne Umstrukturierung parallel laufen oder sogar vorgeschaltet werden.

Überschätzen Sie die Entlastung durch Storage-Virtualisierung nicht!

Die Entlastung der Mitarbeiter von Managementaufgaben sollten Projektverantwortlichen nicht überschätzen. Konkret: Experten warnen einhellig davor, das Ausmaß, in dem sich die Arbeit der Storage-Spezialisten durch eine Storage-Virtualisierung vermindert, zu hoch anzusetzen. „Die Leute brauchen auf jeden Fall Know-how, denn sonst werden auch virtualisierte Systeme falsch konfiguriert“, sagt etwa TIM-Manager Beblik. Das führe dann zu teuren Serviceeinsätzen von Partnern, die natürlich im Budget nicht vorgesehen sind. Meist sei deswegen das System zwar nicht kaputt, und auch Daten gingen nicht automatisch verloren. Doch „im Zweifel funktioniert die gewünschte Hochverfügbarkeit bei unsauberer Konfiguration dann eben nicht.“ Die Notwendigkeit, auch über eine virtualisierte Storage-Umgebung ausreichend Know-how zu besitzen, betont auch Gartner-Manager Filks: „Das funktioniert nur dann, wenn der Spezialist weiß, welche Anwendungen welche Daten verwenden und wie schnell auf wie viele Daten zugegriffen werden muss. Virtualisierung verringert den Arbeitsaufwand für Storage-Systeme deswegen vielleicht um die Hälfte, aber nicht um 100 Prozent.“ Auch Taylor von IDC betont: „Management kostet nun mal Geld, das ändert sich auch mit Virtualisierung nicht. Man muss immer noch teure Experten möglichst für werthaltige Aktivitäten einsetzen.“ Und schließlich, so Filks, müssten selbst bestimmte rein handwerkliche Fähigkeiten auch in einer virtualisierten Umgebung vorgehalten werden: „Es muss immer noch jemanden geben, der eine Disk aus einer Raid-Gruppe entfernen kann, ohne das System zum Zusammenbruch oder Daten zum Verschwinden zu bringen.“

Stellen Sie die Unterstützung des Managements sicher!

Sorgen Sie in jedem Fall dafür, dass das Management auf den höheren Ebenen das Projekt unterstützt. Das gilt besonders dann, wenn die Storage-Virtualisierung nicht nur die einfache technische Administration erleichtern soll, sondern als Vorarbeit zu einer Cloud-Implementierung gesehen wird. Eine solche wird in der Regel zumindest vom IT-Management langfristig geplant und mit dem Top-Management umgesetzt werden. Denn wegen der großen damit verbundenen Umstellungen für die IT-Mitarbeiter, die teilweise alte Verantwortungsbereiche verlieren, aber auch neue bekommen, muss sich der IT-Manager der Unterstützung von ganz oben sicher sein. Schließlich kann es manchmal erforderlich sein, dem „Erbhofdenken“ derjenigen, die früher Storage-Kapazitäten händisch oder halb automatisiert verteilen durften oder mussten, durch ein hierarchisch abgesichertes Machtwort entgegenzutreten.

Vermessen Sie die aktuelle Storage-Infrastruktur!

Im Vorfeld der Detailplanung sollten Sie die vorhandene Infrastruktur vermessen und evaluieren. „Wer die Anforderungen nicht richtig ausmisst und definiert, darf sich über eine schwache Performance nicht wundern“, sagt Experton-Berater Schwab dazu. So gilt es, den Datenanfall der einzelnen Applikationen genau zu bestimmen, am besten in Byte pro Zeiteinheit. Außerdem muss man das zu erwartende Datenwachstum einbeziehen. Nur so kommt es am Ende zu einer relevanten Einschätzung darüber, welche Bandbreite erforderlich ist, um die Anwendung mit einer für die Benutzer akzeptablen Antwortzeit zu betreiben. Und nur so lässt sich abschätzen, wie skalierbar eine Virtualisierungslösung am Ende sein muss. Auch in absehbarer Zukunft geplante neue Applikationen und deren Datenwachstum sollten in die Kalkulation mit einbezogen werden. Ein häufiger Fehler besteht nämlich laut TIM-Manager Beblik darin, Systeme von vornherein zu klein zu dimensionieren – entweder hinsichtlich der Leistung oder in Sachen Kapazität. Beispielsweise werde gern der Platz für einen geplanten Spiegel, also die Datenredundanz, vergessen.

Verhindern Sie Fingerpointing im Fehlerfall!

Auf einen weiteren Grund für die Integration ausreichenden Mess-Equipments in die vorhandene oder geplante Storage-Virtualisierungs-Installation weist Gartner-Mann Filks hin: „Wenn irgendwo in der Infrastruktur etwas zu langsam geht, eine Applikation beispielsweise nicht wie gewünscht reagiert, dann heißt es schnell, dass der Storage schuld ist“. Doch das sei sehr oft gar nicht der Fall. Um dies aber nachweisen zu können, brauche man Messinstrumente, die dann zeigen könnten, dass der Speicher funktioniert. Wenn die IT-Abteilung aber gar nicht wisse, welche Anwendungen gerade welche Storage-Ressourcen nutzen, werde es schnell schwierig. Und wenn dann noch Misstrauen gegen eine neue Technologie zu überwinden sei, falle der Reiz, Probleme auf ihr abzuladen, naturgemäß besonders groß aus. Deshalb bräuchten Unternehmen trotz Virtualisierung ein funktionierendes Ressourcen-Management und natürlich auch jemanden, der damit umgehen kann.

Weiterlesen auf www.computerwoche.de

Montag, 1. Oktober 2012

DataCore optimiert Storage-Hypervisor für den Einsatz mit Microsoft System Center 2012



DataCore Software hat seinen Storage-Hypervisor SANsymphony™-V für den Einsatz mit Microsoft System Center 2012 optimiert. Anwender können Private-Cloud-Umgebungen damit noch einfacher und schneller zentral überwachen und verwalten.

SANsymphony-V bietet Anwendern von Microsoft System Center 2012 die Vorteile einer virtuellen Speicherumgebung, wie Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit, Disaster Recovery, Speicheroptimierung und automatisiertes Storage-Tiering sowie bedarfsabhängige Kapazitätszuweisung über eine intuitiv zu bedienende und zusätzlich vereinfachte Speicher-Management-Schnittstelle. In Kombination mit Microsoft System Center 2012 profitieren IT-Administratoren von einer leistungsstarken Private-Cloud-Umgebung mit minimalem Verwaltungs- und Zeitaufwand. So können Endnutzer Speicherressourcen einfach abteilen und profitieren von einer automatisierten IT-Umgebung, die sich selbst verwaltet und repariert. Administratoren haben mehr Zeit für ihre Hauptaufgaben, statt sich mit der Verwaltung der komplexen Netzwerkinfrastruktur auseinandersetzen zu müssen.

"Microsoft arbeitet mit den weltweit führenden Lösungsanbietern zusammen, um Unternehmen IT-Tools bereitzustellen, die für das Erreichen ihrer Unternehmensziele benötigt werden", sagt Andrew Conway, Leiter System Center Product Management bei Microsoft. "Der Storage-Hypervisor SANsymphony-V von DataCore ist eine großartige Ergänzung für System Center. Beide Lösungen  unterstützen die Erstellung, Verwaltung und Überwachung dynamischer Private-Cloud-Umgebungen und liefern den ganzen Nutzen von Virtualisierungsprojekten."

Microsoft System Center 2012 ist eine umfassende Managementplattform für die einfache und effiziente Verwaltung von IT-Umgebungen, einschließlich Serverinfrastrukturen und Client-Geräten. Unternehmen können die Vorteile ihrer Private- und Public-Cloud-Umgebungen entsprechend ihrer Geschäftsanforderungen nutzen. System Center 2012 überführt vorhandene IT-Ressourcen (Netzwerk, Storage, Computing) in eine Private Cloud, die sich nahtlos in Public-Cloud-Services integriert – diese Hybrid-Cloud kann dann über eine einzige Oberfläche verwaltet werden.

Das SANsymphony-V Management Pack für Microsoft System Center Operations Manager ist auch für den Einsatz mit System Center 2012 geeignet. So können Administratoren virtuellen Speicher und andere Rechenzentrumsressourcen gleichzeitig überwachen und verwalten.

"Der DataCore Storage-Hypervisor SANsymphony-V bildet eine zentrale Virtualisierungsschicht für heterogene Storage-Ressourcen und stellt Speicherdienste wie Thin Provisioning, Auto-Tiering, Replikation und Performance-Beschleunigung geräteübergreifend zu Verfügung", sagt Carlos Carreras, Vice President Alliances & Business Development bei DataCore Software. „Seit 14 Jahren entwickeln wir innovative Storage-Virtualisierungslösungen für den Einsatz auf Microsoft-Plattformen. Mit der Integration von Microsoft System Center 2012 liefern wir den Kunden einen leistungsstarken Mehrwert.“

SANsymphony-V ergänzt die Virtualisierungsstrategie von Microsoft durch die Nutzung nativer Technologien in Windows Server 2012 und der Windows Server Hyper-V zur Überwindung von typischen Speicheraufgaben.

DataCore ist ein langjähriges Mitglied der Microsoft System Center Alliance, die die Integration von System Center 2012 unterstützt, damit Unternehmen die Vorteile virtueller und Cloud-basierter Umgebungen komplett ausschöpfen können.


DataCore und Microsoft
Weitere Informationen über die Zusammenarbeit von DataCore und Microsoft stehen hier zum Download bereit.

Dienstag, 25. September 2012

YouTube Video: SANsymphony-V Disk Migration Suite Webinar

DataCore Webinar: SANsymphony-V Disk Migration Suite
Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xs4Rw_-qL7c
Sprecher: Jens Gerlach, Regional Manager West und Stefan von Dreusche, Sales Director CE

Mittwoch, 19. September 2012

Speicherguide.de: Storage-Hersteller spielen mit Storage Spaces zusammen

Die Vorstellung der Storage Spaces durch Microsoft bringt angestammte Speicherhersteller wie Fujitsu, HDS, Netapp oder Datacore nicht ins Grübeln. Sie verweisen auf erweiterte Funktionalitäten und flexibleren Ansatz in ihren Speichersystemen. Ein eigenständiges Hardware-System ist zudem schneller als eine Software-Lösung.

Voll auf den Einsatz in Cloud-Umgebungen hat Microsoft seine aktuelle Server-Plattform optimiert: Der »Windows Server 2012« bringt dazu viele Funktionalitäten, um mit kostengünstigen Speichersystemen – wie JBOD-Arrays – zusammenzuspielen und damit eine funktionell hochwertige Speicherarchitektur zu erstellen. Das erscheint auf den ersten Blick als eine ernste Konkurrenzsituation zu den traditionellen Angeboten von Speicherspezialisten wie Hitachi Data Systems (HDS), Fujitsu Technology Systems, NetApp, oder DataCore Software.

Bei Netapp gilt Microsoft als ein sehr wichtiger Partner – daher ist die Kooperation der Unternehmen auch sehr eng. „Windows Server 2012 ist der Maßstab für Unternehmen, die bei der Bereitstellung von Applikationen und Services schnell auf Cloud-fähige Infrastrukturen umsteigen möchten«, erklärt Alexander Wallner. Der Area Vice President Germany bei Netapp sieht daher sein Unternehmen klar positioniert: »Wir wollen Unternehmen helfen, ihre Investitionen in Microsoft-Technologie voll auszuschöpfen. Daher passen wir unsere Roadmaps zur Bereitstellung von Lösungen so an, dass sie den geschäftskritischen Herausforderungen bei unseren gemeinsamen Kunden gerecht werden. Die Anforderungen reichen dabei von einer Steigerung der Storage-Effizienz bis hin zur Hochverfügbarkeit von Servern, Applikationen und Services.«

»Windows Server 2012 wurde von Grund auf für den Einsatz in der Cloud konzipiert und liefert wichtige Verbesserungen im Bereich Storage, mit denen Unternehmen ihre Kosten senken und eine geschäftliche Flexibilität auf ganz neuem Niveau erleben können«, stimmt Thomas Pfenning bei. Microsofts General Manager File Server Foundation sieht die Kooperation mit Netapp als einen wichtigen Faktor: »Bei der engen Zusammenarbeit mit Netapp haben wir uns darauf konzentriert, für unsere gemeinsamen Kunden eine effiziente, flexible und zuverlässige IT-Grundlage für geschäftskritische Services zu schaffen.«

Abgrenzung zu den Storage Spaces

Generell gilt es nach der Vorstellung des Windows Server 2012  für die Storage-Anbieter herauszuarbeiten, in welchen Bereichen sie technische Vorteile ihrer NAS-/SAN-Lösung gegenüber den Storage Spaces sehen. Christian Marczinke, Director Strategic Systems Engineering EMEA, bei Datacore Software relativiert die Herausforderung: »Mit der Einführung der Storage Spaces wird sich für Datacore als Anbieter von Speichervirtualisierungs-Software grundsätzlich nichts Wesentliches ändern. Microsoft schließt mit Storage Spaces lediglich eine Lücke, die VMware schon vor Jahren mit der Einführung der Vmware Datastores geschlossen hat.« Mit Storage Spaces will Microsoft, so Marczinke, die Verwaltbarkeit von Festplatten innerhalb virtualisierter Umgebungen erleichtern. »Dabei ist Thin Provisioning das wichtigste zusätzliche Feature«, meint Marczinke, »das es auch bei VMware schon seit Langem gibt. Für uns ist das der Perfect Fit.«

Das Thema Plattformunabhängigkeit spielt für Marczinke auch eine wichtige Rolle: »Wir liefern einen Storage-Hypervisor der unabhängig vom Betriebssystem agiert und somit unterschiedlichste Speicheranforderungen in einem Rechenzentrum erfüllt. Unsere Software unterstützt dabei alle gängigen Speicherprotokolle.«

In Bezug auf die Technologie der Storage Spaces stellt Marczinke klar: »Storage Spaces sind in der Lage Direct-Attached-Storage (DAS) zu verwalten, und eine oder mehrere Festplatten zu gruppieren. Vergleichbar ist dies mit einem Disk-Pooling. Hardware-seitig wird USB, ATA, SAS und auch Shared SAS unterstützt. Aufgrund der maximalen Leitungslänge von SAS (10 Meter) besteht aber keine Möglichkeit, dieses Pooling mit SAS über Rechenzentrumsgrenzen hinweg zu betreiben. Alle Features sind auf das Microsoft-eigene Betriebssystem beschränkt und können somit nicht von anderen physikalischen Servern mitbenutzt werden.« Die fehlende Unterstützung von iSCSI und Fibre Channel (FC) mache es zudem unmöglich, Desaster Recovery-Szenarien aufzubauen. Einzig die Verwendung von SAS-Devices würde ein Clustering ermöglichen, aber dies sei aufgrund der Leitungslängenbeschränkung auf ein- und dasselbe Rechenzentrum begrenzt.

Dagegen unterstütze Datacore alle gängigen Betriebssysteme und liefert mit seinem Storage-Hypervisor einheitliche Funktionen für das gesamte Rechenzentrum und über Rechenzentrumsgrenzen hinweg – wie beispielsweise automatisiertes Storage-Tiering, logischer Fehlerschutz (Continous Data Protection) und Hochverfügbarkeit durch synchrone Spiegelung über bis zu 100 Kilometer. »Daneben bietet unser Storage Hypervisor eine Reihe von Basis-Features, wie Thin Provisioning, Storage Pooling, Snapshots und Datenmigration«, fügt Marczinke hinzu. »Die Funktionen stellen die Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit sicher, was gerade in virtualisierten Umgebungen ein Muss ist. Storage Spaces bietet hierfür keine Antwort, sondern ermöglicht lediglich eine bessere Verwaltbarkeit der angeschlossenen Ressourcen und erleichtert das Handling für Hyper-V-Umgebungen.«

Donnerstag, 13. September 2012

SANsymphony-V als Disk Migration Suite verfügbar

DataCore Software bietet autorisierten Fachhändlern, Systemhäusern und IT Service Providern ab sofort eine SANsymphony™-V Disk Migration Suite für Datenmigrationsprojekte an. Die Disk Migration Suite ermöglicht auf Basis der DataCore-Speichervirtualisierung Disk-Migrationen im laufenden Betrieb, reduziert den Zeit- und Arbeitsaufwand bei Datenbewegungen und gewährleistet unterbrechungsfreie Geschäftsprozesse bei Hardware-Erneuerungen, Wartungsarbeiten oder Rechenzentrumsumzügen. 
 
Das SANsymphony-V Disk Migration-Paket umfasst zwei vollständige SANsymphony-V-Lizenzen inklusive technischem Telefon-Support und kann 30 Tage für ein spezifisches Migrationsprojekt eingesetzt werden. DataCore-Partner können ihren Kunden damit Hardwareerneuerungen, Wartungen oder Rechenzentrumsumzüge ohne Komplettlizenz der Storage-Hypervisor-Software anbieten und die Migrationsprojekte schnell, sicher und kosteneffizient durchführen. Dazu wird die Storage-Hypervisor-Software auf separaten Servern aufgespielt, zwischen Applikationsserver und Speichersystemen in die vorhandene Speicher-Infrastruktur implementiert und für das ausfallsichere Bewegen von Daten im laufenden Betrieb genutzt.

"DataCore SANsymphony-V Disk Migration Suite beschleunigt und vereinfacht die zuweilen problematische und zeitaufwändige Hardware-Erneuerung. Die Software stellt Applikationsservern einen Pass-Through-Zugriff auf die Originalfestplatten zur Verfügung, während im Hintergrund die Daten auf neue Speichergeräte kopiert werden", erklärt Augie Gonzalez, Director Produktmarketing bei DataCore Software. „Ist die neue Hardware vollständig synchronisiert, kann sie direkt an den Host angeschlossen werden und die alte Hardware in einer anderen Funktion verwendet oder abgeschaltet werden."

Erfolgreicher Rechenzentrumsumzug
"Mit der DataCore SANsymphony-V Disk Migration Suite konnten wir die kompletten Daten vom alten in das neue Rechenzentrum unseres Kunden Homecare Homebase™ problemlos migrieren. Dabei wurden mehr als 200 virtuelle Maschinen ohne Ausfallzeiten verschoben“, so Brent Earls, Senior Systems Engineer bei der Mirazon Group. "Das Migrations-Tool ist ein Glücksfall für IT-Service- und Solution-Provider. Auch IT-Administratoren, die die Hochverfügbarkeit ihrer IT-Umgebung sicherstellen müssen und Hilfe bei Migrationen benötigen, profitieren von der neuen Lösung.“

Die SANsymphony™-V Disk Migration Suite ist ab sofort über autorisierte DataCore-Partner erhältlich. Das Paket enthält zwei Lizenzen für SANsymphony-V, Support für bis zu 16 Terabyte an verwalteter Kapazität und Zugriff auf das technische Call-Center von DataCore während des 30-tägigen Migrationszeitraums. Die Migration Suite kann für jeweils zusätzliche 30 Tage neu erworben und verlängert werden, falls die geplante Migration mehr Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ein Datenblatt mit weiteren Informationen finden Sie hier zum Download.

Freitag, 31. August 2012

DataCore auf der VMware VMworld 2012

DataCore hat sich erfolgreich auf der VMware VMworld 2012 präsentiert. Am Stand informierte DataCore über neue Version des Storage-Hypervisors SANsymphony-V, der die Performance und Verfügbarkeit virtueller, I/O-hungriger  Tier-1-Applikationen, wie SAP, Oracle, Microsoft SQL Server, Microsoft SharePoint und Microsoft Exchange erhöht.


Ein Resümee und mehr über den Auftritt von DataCore auf der VMware VMworld lesen Sie im Interview mit Chief Operating Officer (COO) Steve Houck.

Mittwoch, 29. August 2012

IT-Business: Hunderte Fachbesucher wählten die besten Vorträge und Redner

Die IT-BUSINESS Akademie kürte am 7. August 2012 die besten Referenten der „Technology Solutions Days“ der letzten sechs Monate. Auch Stefan von Dreusche, DataCore Software, nahm einen der begehrten Preise entgegen. Beitrag zur Veranstaltung lesen unter www.it-business.de


Kommentar: Stefan von Dreusche, DataCore Software
„Die STORAGE & DATAMANAGEMENT Technology Solution Days 2012 waren auch dieses Jahr wieder für uns, die DataCore Software GmbH, ein herausragendes Veranstaltungsevent. Umso mehr freue ich mich, dass auch dieses Jahr wieder DataCore ein Award verliehen wurde, in einem Umfeld von technisch hochkarätigen Präsentationen und Speakern.“

Montag, 27. August 2012

DataCore Software und VirtualSharp schließen Partnerschaft


DataCore Software, Anbieter für Storage-Hypervisor-Software und Speichervirtualisierung, und VirtualSharp Software, Anbieter automatisierter Disaster Recovery-Lösungen für Private und Public Clouds, haben eine Technologiepartnerschaft für die Entwicklung integrierter Disaster Recovery-Lösungen in virtuellen Umgebungen geschlossen.

Der Speicher-Hypervisor SANsymphony-V liefert durch Hardware-unabhängige Speichervirtualisierung die Basis für Aufbau und Verwaltung einer flexiblen, skalierbaren Storage-Infrastruktur, einschließlich Cloud-Umgebungen. Mit integrierten Snapshots, synchroner Spiegelung und asynchroner Replikation können solide Business Continuity-Prozesse eingerichtet werden. Diese Disaster Recovery-Verfahren können ohne Beeinträchtigungen des Produktivbetriebs punktuell getestet werden. Ebenso ermöglicht die Software eine schnelle Resynchronisation und die Inbetriebnahme einer ausgefallenen Seite.

Die ReliableDR-Software von VirtualSharp ermöglicht in Cloud-Umgebungen automatisierte Disaster Recovery-Tests mit Failover- und Failback-Szenarien. In Kombination mit SANsymphony-V können voll funktionstüchtige Applikations-Snapshots an einem Disaster Recovery-Standort angelegt und damit die die Erstellung von Recovery Point Objectives (RPO) und Recovery Time Objectives (RTO) vereinfacht werden.

"Unterbrechungsfreie und zuverlässige Business Continuity ist in allen Unternehmen unabhängig von Größe oder Branche ein absolutes Muss", erklärt Carlos M. Carreras, Vice President of Alliances and Business Development bei DataCore Software. "Kleine und mittlere Unternehmen, Private-Cloud-Nutzer und Großunternehmen müssen die Möglichkeit haben, ihre Daten nach einem Ausfall ohne Verlust wiederherstellen zu können. Gemeinsam mit VirtualSharp bringen wir jetzt absolute Sicherheit in die Cloud und garantieren IT-Administratoren umfassenden Schutz für ihre Daten."

"Die Vorteile der Virtualisierung gelten auch für den Storage. Der DataCore Storage-Hypervisor sorgt bereits bei tausenden Unternehmen weltweit für effizienteren und flexibleren Storage", sagt Carlos Escapa, Mitgründer und CEO von VirtualSharp Software. „Daher war es eine einfache Entscheidung, die Partnerschaft mit DataCore zu schließen, um Business Continuity und Disaster Recovery noch einfacher, sicherer und erschwinglicher zu machen."

Donnerstag, 16. August 2012

manage it: Die private Cloud beim Speicher optimieren


Flexibilisierung und Kostenreduktion sind die primären Ziele, die mit einer privaten Cloud durch virtuelle Server, Desktops und Applikationen erreicht werden sollen. Häufig muss man jedoch feststellen, dass die Einsparungen bei Rechenhardware von immensen Kostensteigerungen durch die Installation hochverfügbarem Speicher aufgehoben, ja sogar übertroffen werden. Daher gilt es besonders bei der Speicherplanung, strategische Konzepte zu erarbeiten, die dem durch einen anderen Systemaufbau entgegenwirken. Hier sind vordringlich Storage-Hypervisoren zu nennen, die die konventionellen Grenzen eines SANs überwinden und – kostentechnisch immens wichtig – den Einsatz von Standardhardware ermöglichen.
Mit virtuellen Servern und Desktops lassen sich erhebliche Einsparungen realisieren, allerdings ist es sehr schwierig, die realen Speicheranforderungen hinsichtlich Kapazität und Performance zu kalkulieren und die Auswirkungen auf die Systemgesamtkosten (TCO) – insbesondere bei Virtual-Desktop-Infastructure-Projekten (VDI) zu berechnen. Eine dynamische virtuelle Infrastruktur, Grundlage jeder privaten Cloud, stimmt kaum überein mit den Anforderungen an Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit konventioneller SAN-Lösungen. Daher sollte man bei Planung und Kalkulation virtueller Server und Desktops von Beginn an Shared Storage berücksichtigen.
Auf einer ersten Ebene wird die Storage-Zuweisung durch die Virtualisierung der Disk-Kapazitäten flexibilisiert, was heute nahezu zum Standardfeature geworden ist. Allerdings ist damit keineswegs automatisch freie Skalierbarkeit von Geschwindigkeit und Kapazität verbunden, die über die Fähigkeiten der gewählten Hardware hinausgeht. Nicht vergessen darf man außerdem, dass die Kosten für Hochverfügbarkeitslizenzen, die gleichzeitig an bestimmte Hardwaremodelle gebunden sind, 70 Prozent der Hardwarekosten erreichen können.
Hier dominiert noch ein Speicherdenkmodell, das historisch bedingt Storage nach wie vor über die Hardware definiert. Heute jedoch lassen moderne Entwicklungen wie Virtualisierung und Cloud die Bereiche von Server und Storage als Diensteinheit ganz eng zusammenrücken. Software-basierte Speichervirtualisierung folgt genau diesem Konzept. Als Storage-Hypervisor legt sie sich über die SAN-Hardware und erhöht gleichzeitig Verfügbarkeit, Leistung und Auslastung der vorhandenen Ressourcen, unabhängig von Typ oder Hersteller. Und sie kann genau wie ein Server-Hypervisor Hardwaregenerationen überleben und damit ein hohes Maß an Investitionssicherheit bieten.  
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Freitag, 3. August 2012

YouTube Video: DataCore SANsymphony-V 9.0 -- Wir definieren den Storage-Hypervisor neu!

DataCore Webinar: DataCore SANsymphony-V 9.0: Wir definieren den Storage-Hypervisor neu!
Link: http://www.youtube.com/watch?v=Rq2Je6pHy0g
Sprecher: Stefan von Dreusche, Sales Director EMEA Central Region und Stefan Ring, Systems Engineer
DataCore SANsymphony-V 9.0: Wir definieren den Storage-Hypervisor neu!

Dienstag, 31. Juli 2012

VMware-Manager wird erster COO bei DataCore

DataCore Software trägt seinem weltweiten Wachstum Rechnung und besetzt erstmals die Position eines Chief Operating Officer (COO). Steve Houck, zuvor Vice President of Worldwide Channel bei VMware und in verschiedenen Führungspositionen bei EMC und dem SSD-Startup Astute Networks, zeichnet ab sofort für die Leitung, Steuerung und Organisation der Betriebsprozesse beim Anbieter für die Storage-Hypervisor-Software SANsymphony™-V verantwortlich.

"DataCore bietet eine „Must have"-Technologie, ist Marktführer bei der Storage-Virtualisierung und liegt mit SANsymphony-V vor allen Wettbewerbern. Bei diesen hervorragenden Marktaussichten freue mich deshalb sehr darauf, zum weiteren Erfolg von DataCore beitragen zu können“, sagt Steve Houck, COO bei DataCore Software.

Die erstmalige Besetzung der COO-Position bei DataCore geht einher mit der erfolgreichen Einführung des Storage-Hypervisors SANsymphony™-V R9.0, der für das Unternehmen neue Marktpotenziale öffnet. Neben dem klassischen Projektgeschäft im Mittelstand ist die jüngste Software-Version insbesondere für den Einsatz in großen Rechenzentren, Private Clouds und für Cloud Service Provider (CSP) optimiert. Ein weiteres neues Geschäftsfeld wird derzeit mit „System Builder“-Kooperationen aufgebaut. Der Ausbau seiner Organisations- und Personalstruktur soll DataCore helfen, diese neuen Marktsegmente möglichst schnell und erfolgreich zu erschließen.

"Für die Festigung unserer positiven Entwicklung und die Durchdringung neuer Märkte ist es wichtig, unsere Managementebene mit Spezialisten wie Steve Houck zu verstärken", sagt George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore Software. "Steve ist eine bewährte Führungskraft mit Branchenexpertise. Seine Erfahrung beim Aufbau neuer Absatzmärkte soll uns auf die nächste Erfolgsstufe führen."

Montag, 30. Juli 2012

Speicherguide.de: Storage-Management - Flexibilität anstatt Starrsinn

Effizienz steht auf der IT-to-do-Liste über allem, gleich darunter steht Kosten sparen. Für IT-Leiter ist dies aber nur mit einem flexiblen und modularen Storage-Management zu erreichen. Nur mit einer modernen Verwaltung lassen sich die heutigen Aufgaben meistern. Transparente Tools ersetzen starre Strukturen.

Die Berkeley-Universität erwartet bis 2050 ein Datenaufkommen von über 4.400 ZByte. Die Zukunft könnte jedoch bereits sehr viel schneller erreicht werden (Grafik: Fujitsu / Data Landscape).
Die unternehmensweite Datenspeicherung wird von diversen Faktoren beeinflusst. Die wachsende Datenmenge ist aber sicherlich einer der Hauptgründe, seine Speicherstrategie zu überdenken. IDC zufolge wurden letztes Jahr weltweit zirka 1,8 ZByte erzeugt und kopiert. 2009 waren es noch lediglich 0,8 ZByte. Analystenzahlen klingen immer so ein wenig nach Zukunftsmusik und sind wenig greifbar. Doch vor drei Jahren begann der Wechsel von 1- auf 2-TByte-Festplatten. Ein 2U flaches 8-Bay-Array unterstützte damals eine Bruttokapazität von bis zu 16 TByte. Heute wird ein entsprechendes System mit 3-TByte-Disks und einem Speichervolumen von 24 TByte geliefert.
 
»Ein kleines Video für eine Produkteinführung beansprucht, in ein paar Versionen gespeichert, schnell mal so viel Platz wie früher die Daten von 100.000 Kunden«, erklärt André M. Braun, Germany Sales Director Storage bei Dell. »Noch hält die stete Weiterentwicklung der herkömmlichen Speichertechnologien mit den Anforderungen einigermaßen Schritt. Aber die Unternehmen versuchen, die Datenflut mit Mitteln im Griff zu halten, die dafür nun mal nicht geschaffen wurden, und die für diese Aufgabe auf Dauer auch nicht tauglich sind. Es sollen mit Technologien von gestern, mit monolithischen und starren Infrastrukturen, die Aufgaben von morgen bewältigt werden. Das kann nicht gutgehen.«

»Bestehende monolithische Systeme müssen nicht zwangsläufig sofort auf das Abstellgleis geschoben werden«, schränkt Dr. Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategy bei Hitachi Data Systems (HDS), ein. »Wir sehen derzeit viele Projekte, die monolithische Systeme mit neu beschafften modularen Systemen integrieren. Aktuelle Designs gehen jedoch genau diesen Weg: flexibel und skalierbar, und damit zukunftssicher – und nicht zuletzt kostengünstiger.«
 
Mehr Daten bedeutet laut Rimikis vor allem: »auf die Kostenbremse zu treten«. Die Kapitalkosten lassen sich durch eine bessere Ausnutzung der Infrastruktur senken, wie mit dynamischem Tiering, Dynamic-Provisioning und vor allem Virtualisierung. Auf Seite der Betriebskosten erreichen Unternehmen Einsparungen durch eine optimierte Verwaltung. Vor allem eine fortschreitende Automatisierung sowie ein einheitliches Management für Block-, File und Content-Daten sind hier strategische Faktoren.

Fokusthema Migration

 

»Der Migrationsaufwand einer modularen, proprietären Umgebung kann erhebliche Implikationen auf den Umgang mit Datenwachstum bedeuten«, meint Rimikis. »Virtualisierungs-Technologien auf der Storage-Ebene helfen hier, künftigen Zugriff auf Daten sicherzustellen. Sie ermöglichen Technologiewechsel mit geringen Auswirkungen auf den operativen Betrieb. Unterbrechungsfreie Migrationen sind so die Regel, nicht die Ausnahme.« Zu beachten sei hier die Integration objektbasierter Storage-Lösungen. Besonders unstrukturierte Datenmengen wachsen stark in Unternehmen. Objektbasierte Storage-Lösungen verpacken Daten mit Metadaten und sollen so Dopplungen automatisch erkennen. »Auf diese Weise erleichtern sie nicht nur das sichere Archivieren, sondern auch das schnelle Auffinden von Daten«, erklärt Rimikis. »Damit leisten die Systeme einen Beitrag zur Kostensenkung.«

»Um den jetzigen und – noch wichtiger – den kommenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen Migrationswege auch zukünftig einfach umsetzbar und ohne lange Migrationsphasen und den damit verbunden Einschränkungen des laufenden Betriebes sein«, argumentiert Robert Guzek, Eternus Business Management Germany bei Fujitsu. »Dabei müssen Unternehmen bei einer Investition immer die Kosten für einen Wechsel auf eine neue zukünftige Plattform mit berücksichtigen.« Es sei zu erwarten, dass die Migrationskosten und die damit verbundenen Anforderungen massiv zunehmen und sich höher auswirken können als das eigentliche Hardware-Investment. Bei arbeitsintensiven Migrationen besteht unter anderem ein erhöhtes Risiko einer Geschäftsunterbrechung. Eine Unterbrechung des Kerngeschäftsbetriebes kann schnell sehr kostspielig werden. »So beziffert eine Studie der PWC aus März 2012 den Ausfall der Kernarbeitszeit (»mainly staff time«) im Mittelstand umgerechnet mit rund 5.000 bis 9.000 Euro«, sagt Guzek. »Bei einen Ausfall über zwei bis vier Tage erhöht sich der Betrag schnell auf über 38.000 Euro, ohne die Berücksichtigung eines eventuellen zusätzlichen Imageschaden für das Unternehmen.«
 

Storage-Management: Entwicklungspotenzial in Unternehmen

 

Storage-Management ist eine Pflichtaufgabe, um den »Laden am Laufen« zu halten. Der Trend zu höherer Modularisierung, mehr Flexibilität und Zukunftssicherheit ist nicht neu (siehe Effizientes Storage-Management), wird aber durch neue und steigende Anforderungen stetig neu befeuert. Die Herstellerseite ist durchaus bemüht, ein übergreifendes Management zu entwickeln. »Auf Anwenderseite werden diese Möglichkeiten noch nicht umfassend genutzt«, sagt Alfred Beblik, Consultant im Bereich Projekt Development beim Wiesbadener Storage-Distributor TIM. »Zum einen sind die Tools komplex in der Handhabung und zum anderen sind die Kosten ein Hinderungsgrund.«
 
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen befinden sich hier in einem Nachteil. Zwar verfügen große Firmen über ein höheres Speichervolumina und sind damit gezwungen größere Synergiepotenziale zu erschließen. Sie haben aber den Vorteil, dass sie auch umfangreiche Projekte mit eigenen Ressourcen umsetzen können. In kleineren Unternehmen ist zwar das Fachwissen vorhanden, aber in der Regel nicht genug Ressourcen.

Eine Speicherlösung die auch in KMUs besteht, muss laut Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei DataCore Software, daher flexibel und vor allem einfach sein: »Bei unserer Entwicklung galt intern: "Wer Windows administrieren kann, soll auch mit `SANsymphony-V´ klar kommen.« Wobei der Storage-Administrator für von Dreusche eine vermutlich aussterbende Spezies ist. Die ganze Organisationsstruktur im Rechenzentrum ändere sich durch die Virtualisierung von Server und Storage bzw. durch die private Cloud. »Dem muss ein Storage-Management-Produkt Rechnung tragen«, erklärt von Dreusche. »Automation ist natürlich das Stichwort. Auch in großen Cloud-Umgebungen müssen manuelle Eingriffe für hunderte oder tausende virtuelle Maschinen durch Gruppenbefehle reduziert werden. Test-, Analyse- und Billing-Funktionen müssen integriert sein.«
 
Letztendlich sind sich Enterprise-Umgebungen sowie KMUs recht ähnlich: Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit sind hier wie dort wichtige Faktoren. Bei größeren Firmen und Konzernen wird noch mehr Wert auf redundante Datenhaltung und einen unterbrechungsfreien Betrieb Wert gelegt. Bei allen ist zu beobachten, dass die längerfristige Strategie und das Kosten/Nutzen-Verhalten mehr Beachtung finden als früher.

»Die Storage-Architektur der Zukunft beginnt sich aktuell schon abzuzeichnen«, sagt TIM-Consultant Beblik. »Es werden vermehrt Funktionalitäten benötigt, die über die klassische Bereitstellung von Kapazität und Verfügbarkeit hinaus gehen. Die Systeme müssen von der Effizienz deutlich zulegen. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt wird zunehmend die einfache Administrierbarkeit der Systeme.« Die Überwachung bzw. der Ausbau des Speicher-Equipments muss ohne großen Aufwand beherrschbar sein. Nur so lassen sich die vorhandenen Ressourcen effektiv nutzen und ein Mehrwert für das Unternehmen erzielen, egal wie schnell das eigene Datenwachstum voranschreitet. Um sich für die Zukunft perfekt aufzustellen, müssen Unternehmen aber den persönlichen Bedarf genau analysieren. Hier helfen unter anderem Storage-Monitoring-Tools.

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Montag, 23. Juli 2012

Microsoft SQL Server 2012 ist „DataCore Ready“

DataCore Software hat Microsoft SQL Server 2012 auf den reibungslosen Einsatz mit SANsymphony™-V getestet und mit dem „DataCore Ready“-Siegel ausgezeichnet. Die Storage-Hypervisor-Software schafft flexible Speicherinfrastrukturen für ressourcenintensive Datenbankumgebungen und optimiert die Performance, Business Continuity und Datensicherung für Microsoft SQL Server 2012.

Aufgrund der hohen Datenmengen und Transaktionsraten stellen Datenbankanwendungen höchste Anforderungen an Performance und Verfügbarkeit von Speicher. Die intelligente Storage-Hypervisor-Software von DataCore verbessert dabei die Effizienz, Performance und Verfügbarkeit von Storage-Infrastrukturen deutlich. Das "DataCore Ready"-Siegel für Microsoft SQL Server 2012 gewährleistet ein integriertes, automatisiertes und vereinfachtes Speichermanagement
  • Schnelle, virtuelle Speicherpools für SQL-Datenbanken
  • Bereitstellung von beliebig großen Volumes im laufenden Betrieb
  • Eliminierung der I/O-Engpässe für geschäftskritische Anwendungen
  • Performance-Optimierung durch Auto-Tiering von SSD bis in die Cloud
  • Kontinuierliche Ausfallsicherung und geräteübergreifende Hochverfügbarkeit
  • Skalierung von Performance, Kapazität und Transaktionsraten
Performance und Sicherung für SQL Server 2012
Mit Microsoft SQL Server 2012 und leistungsstarker Hardware können große Datenmengen verwaltet und in aussagefähige Geschäftsinformationen umgewandelt werden. DataCores geräteübergreifendes Storage-Pooling und adaptives Caching unterstützen dies, indem sie eine besonders effiziente Verarbeitung häufig wiederkehrender Lese- und Schreibzugriffe auch simultaner Datenbankanfragen mit minimaler Latenz ermöglichen. Das integrierte Auto-Tiering verschiebt zusätzlich aktive Datenblöcke auf Tier 1-Ressourcen, während inaktive Blöcke auf niedrigeren Ebenen verbleiben. Dafür integriert der Storage-Hypervisor Hochleistungs-Arrays, einfache Festplatten und Cloud-Storage ebenso wie Flash/SSD, unter anderem von Fusion-IO, Texas Memory Systems, Violine, Savage IO oder X-IO Technology.

Für umfassende Ausfallsicherheit der SQL-Datenbanken können Administratoren neben synchronen und asynchronen Spiegeln Snapshots mit bestimmten Wiederherstellungspunkten einrichten oder Systeme über die integrierte CDP-Funktion (Continuous Data Protection) zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zurückstellen. 

Dienstag, 17. Juli 2012

Speicherguide.de: Bytec konzipiert Metro-Cluster mit Datacore und Fujitsu

Schon wieder ein Neuzugang beim System-Builder-Programm von Datacore Software: Das in Friedrichshafen ansässige Unternehmen Bytec Bodry Technology hat mit Datacore nicht nur einen Systembuilder-Vertrag, sondern auch einen Distributionsvertrag abgeschlossen. Damit distributiert Bytec nicht nur die Storage-Hypervisor-Software »SANsymphony-V«, sondern kann auch eigene Lösungen damit assemblieren. 

Und davon macht Bytec bereits rege Gebrauch. Zusammen mit den Storage-Systemen »Eternus DX80+« sowie den »Primergy RX350«-Servern von Fujitsu wurden ausfallsichere Metro-Cluster konfiguriert, die laut Bytec für unter 30.000 Euro aufgebaut werden können. »Unsere Partner und Kunden profitieren nicht nur von zertifizierten Komplettsystemen zweier Technologieführer«, sagt Richard Luft, Softwareverantwortlicher bei Bytec, »durch die enge Zusammenarbeit können wir die ultraschnellen Systeme mit wettbewerbsfähigen Lösungen weitergeben.« 

»Konkrete Projektanfragen« auf Hausmesse hereingekommen 

Die extreme Performance der Eternus DX80+ habe kürzlich die Teilnehmer der Bytec-Hausmesse im Rahmen der »Informix User«-Tage ins Staunen versetzt. Noch während der Veranstaltung seien »konkrete Projektanfragen« hereingekommen. 

Neben der Performance-Verbesserung durch Caching stattet der Datacore-Storage-Hypervisor die Appliances mit geräteübergreifender synchroner und asynchroner Spiegelung, Auto-Tiering, Thin-Provisioning, Snapshots, Continuous-Data-Protection CDP und weiteren Highend-Funktionen aus. In redundanter Konfiguration kann die Eternus DX80+ damit als kosteneffiziente Metro-Cluster-Lösung eingesetzt werden. 

Bytec ist sechstes Mitglied im Datacore-System-Builder-Programm 

Zunächst sind drei Produktkonfigurationen zertifiziert: Die DX80+ wird als 12-TByte-iSCSI- oder 3,6-TByte-Fibre-Channel-Version zu je 14.990 Euro (empfohlener Endkundenpreis) angeboten. Enthalten ist ein Primergy-Server mit vorinstallierter Sansymphony-V sowie drei Jahren Hard- und Software-Support. Die Primergy RX350 mit vorinstallierter Software kommt mit 10 TByte Kapazität, ist für iSCSI ausgelegt und zu einem Listenpreis von 12.500 Euro geführt. Für hochverfügbare, hochperformante Metro-Cluster-Lösungen sind jeweils zwei Systeme erforderlich. Reseller, VARs und Systemhäuser können über Bytec auch individuelle Konfigurationen zertifizieren lassen. 

Seit Januar 2012 ermöglicht Datacore mit einem System-Builder-Schnellstartprogramm, Storage-/Server-Komplettlösungen mit Sansymphony-V zu zertifizieren und in großer Stückzahl schnell auf den Markt zu bringen. Neben Bytec nutzen bereits Happyware, ICO Innovative Computer, N-Tec, starline Computer und transtec das Datacore-System-Builder-Programm für das Assemblieren von Lösungen unter eigener Marke. Bytec ist eigenen Anfaben zufolge der größte Server- und Storage-Distributor von Fujitsu. 

Donnerstag, 12. Juli 2012

Warum auch die Speicherung virtualisiert werden muss

http://www.itespresso.de/2012/06/26/warum-auch-die-speicherung-virtualisiert-werden-muss/

Endlich sei das Virtualisierungsthema auch bei den Storage-Anwendern angekommen, freut sich Datacore-Gründer George S. Teixera, der schon seit 15 Jahren an diesem Thema arbeitet. Its storage hypervisor virtualizes all around the store. Sein Storage-Hypervisor virtualisiert alles rund ums Speichern.



Mit VMWare, Hyper-V und Xen wurden bereits Rechner und Prozessor-Power von der reinen Hardware-Welt abgetrennt – so liefern die Software-Produkte virtuelle Desktops und Server-Arbeitsplätze an verschiedenste Gerätschaften. “Was die mit der Rechenpower machen, verfolgen wir mit den Speichern”, erklärt Datacore-Gründer George S. Teixera anlässlich der Vorstellung der neuesten Version seines Storage-Hypervisors.


Storage-Virtualisierung nimmt Nutzern technische Einzelheiten ab

Speichervirtualisierung hat zum Ziel, dem Nutzer und dem Administrator die Arbeit mit vielen einzelnen Speichern abzunehmen. “Ob Sie jetzt Storage-Cluster von Dell, Hitachi, HP, EMC, NetApp oder sonst jemandem haben oder in der Cloud beziehungsweise auf USB-Sticks speichern, sollte eigentlich keine Rolle mehr spielen – wichtig ist, dass Sie Ihren Speicher verwalten und optimieren können”, summiert der CEO.

Die verschiedenen Storage-Lösungen seien sogar innerhalb des Angebots einzelner Hersteller nicht immer kompatibel – bei HP seien etwa die EVA-Speichersysteme, die zugekauften 3PAR-Lösungen und die in Servern verkauften Storage-Arrays untereinander nicht verträglich, bei Dell gäbe es noch Probleme mit der Harmonie von Equallogic, Exanet und anderen Storage-Zukäufen. Doch letztendlich sei das dem Kunden vollkommen egal – er wolle nur mehr, schnelleren und funktionierenden Speicher auf Tastendruck, wolle auf größere Speichersysteme wechseln, ohne sich mit den Hardware-Details und einem Migrationsplan herumärgern zu müssen, und er wolle die Sicherheit seiner Daten gewährleistet haben, ohne ich mit gesonderter Backup-Software beschäftigen zu müssen.



All dies führt Teixera als Grund dafür an, wieso sein Unternehmen DataCore sich bereits seit 15 Jahren mit Speicheroptimierung und -virtualisierung beschäftigt – doch bis zum Hype um die Desktop-Virtualisierung und den Werbeslogan von “Big Data” hätte sich fast niemand damit beschäftigt, dass im Grunde auch die Speicher per Software abstrahiert werden müssen...

“Bring your own disk”- BYOD aus Speichersicht
Speicher müssen optimiert und verwaltet werden. Und genau da setzt die Storage-Virtualization an: Ein eigener Hypervisor trennt die technischen Storage-Komponenten wie Medien, Bandbreiten und deren optimale Nutzung von der eigentlichen Hardware ab. DataCore verkündet, dass auch aktuelle Speichertrends (etwa die Diversifizierung auf SSDs, Flash-Speicher, Big SATA oder Private Cloud Sevices) und die Consumerisierung der IT (vor allem BYOD – scherzhaft “bring your own disk” genannt) den Wert von geräteunabhängiger Speichervirtualisierung verstärken.

Ob nun Speicher vom einen oder anderen Speichermedium, von der Cloud oder anders woher kommt, ist damit völlig egal: Bei Nutzung der Storage-Virtualisierung steht für den Kunden immer nur ein Laufwerk im Vordergrund. Dass im Hintergrund viele Platten und andere Medien stehen, dass die Daten automatisch ein zweites Mal gespeichert werden und dass Cache-Speicher die Sicherung beschleunigt (neuerdings mit bis zu einem Terabyte Zwischenspeicher), übernimmt der Storage-Hypervisor automatisch. Auch die Aufteilung der genutzten Speicher in “Storage Tiers” ist automatisiert: Wichtigere, häufig genutzte Daten werden dann von selbst auf dem schnellsten Speicher gesichert, weniger geschäftskritische auf andere Speichermedien...

http://www.datacore.com/Software/Products/SANsymphony-V.aspx



http://www.datacore.com/Software/Products/SANsymphony-V.aspx