Dienstag, 14. Februar 2012

DataCore Software auf dem „Virtualisation & Storage Forum goes Cloud“ der CeBIT 2012

Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ (Halle 2, Stand A40) präsentiert DataCore Software auf der CeBIT 2012 Weiterentwicklungen seines Storage-Hypervisors SANsymphony-V. Im Mittelpunkt stehen Neuerungen für ein integriertes Management virtueller Infrastrukturen. DataCore stellt Interessenten für die CeBIT 2012 kostenlose Messe-Tickets zur Verfügung*.

Als CeBIT-Neuheit stellt DataCore einen Rapid Configuration Wizard vor, der speziell kleinen und mittleren Systemintegratoren die Installation und Konfiguration von Storage-Servern mit SANsymphony-V erleichtert. Insbesondere DataCore-Partner und ihre Kunden im KMU-Umfeld profitieren von einer schnellen und nahtlosen Implementierung der DataCore-Lösung in bestehende Infrastrukturen.

Weitere Produktentwicklungen entstehen aus der Kooperation mit anderen führenden Virtualisierungsanbietern. Mit einem SANsymphony-V-Plug-In für den Hitachi IT Operations Analyzer von Hitachi Data Systems kann der Einsatz von Storage-Ressourcen in virtuellen Infrastrukturen über eine einheitliche Managementkonsole noch effektiver überwacht und analysiert werden. Dadurch werden auch Verfügbarkeits- und Performance-Engpässe schneller diagnostiziert und effektiv beseitigt. Darüber hinaus stehen neue Plug-Ins für VMware vSphere und den System Center Operations Manager von Microsoft zur Verfügung, die das nahtlose Ineinandergreifen verschiedener Virtualisierungsebenen gewährleisten. 

*Kostenfreie CeBIT-Tickets für den Besuch auf dem Forum erhalten Interessenten unter http://www.vs-forum.com/cebit_ticket.html. Dort im Auswahlmenü "Hersteller" DataCore auswählen, auf der Ticketseite registrieren und einen Gesprächstermin vereinbaren. Eine elektronische Eintrittskarte wird per Email zugesandt.
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DataCore Partnerkonferenz: 2012? - „Es wird ein gutes Jahr“


München/Dornach, 14. Februar 2012. Über 250 Fachhandelspartner empfing DataCore Software, führender Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, auf seiner Partnerkonferenz 2012 Ende Januar und erzielte damit einen neuen Besucherrekord. Die Virtualisierungsspezialisten informierten sich über technische Weiterentwicklungen und vertriebliche Möglichkeiten des Storage-Hypervisors SANsymphony-V. Für Freude sorgte die abendliche Award-Verleihung und die positive Marktprognose von IDC.

„Es wird ein gutes Jahr“, fasst Carla Arend, Program Manager Information Management bei IDC EMEA im Video-Interview die Aussichten für 2012 zusammen. In einer aktuellen Umfrage von November 2011 erwarteten 55,8 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland (europaweit 35,8) sogar positive Auswirkungen durch die gesamtwirtschaftliche Lage. Storage und Virtualisierung sind die Top-Investitionsbereiche, daneben beflügeln generelle Herausforderungen wie Big Data, Storage Cloud Services und Storage-Effizienz mutmaßlich die Geschäfte mit der Speichervirtualisierung. DataCores großer Vorteil sei laut IDC dabei die Hardwareunabhängigkeit, die es Channel-Partnern ermöglicht, praktisch mit jedem Anwender Geschäft generieren zu können. 

Freitag, 3. Februar 2012

Webinar: DataCore Channel Program & Promotions 2012

Dienstag, der 14.02.2012, 16:00 bis 16:45 Uhr
Thema: DataCore Channel Program & Promotions 2012
Auch in diesem Jahr setzen wir unsere erfolgreiche Webinar Reihe fort. Es geht los mit dem Webinar am 14.02.2012 von 16:00 bis 16:45 Uhr, Sprecher wird Stefan von Dreusche sein.
Mit SANsymphony-V R8 ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für DataCore Partner im Neukundengeschäft.
Erleben Sie, wie Sie mit DataCore Ihr Business vorantreiben können. In diesem 45minütigen Webinar erfahren Sie alles über das neue PartnerProgram und die Zusammenarbeit mit DataCore. Stefan von Dreusche erklärt Ihnen die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Ihrer Goldpartnerschaft.
Dieses Webinar ist gerade interessant für neue Vertriebsmitarbeiter aus Ihrem Hause. 

Hier gehts zur Registrierung >>

Donnerstag, 2. Februar 2012

Kaspersky Lab setzt 10 PB unter den DataCore Storage-Hypervisor

DataCore Software hat mit Kaspersky Lab, dem weltweit größten privatgeführten Unternehmen für Internetsicherheit und Virenschutz, einen neuen Großkunden gewonnen. Kaspersky setzt den Storage-Hypervisor SANsymphony™-V von DataCore ein, um zehn Petabyte Plattenspeicher in zwei Moskauer Rechenzentren zu virtualisieren und zu sichern. Über die Virtualisierungsschicht kann Kaspersky Lab das Management unterschiedlicher Speichersysteme von IBM, HP und NetApp vereinheitlichen, die Ausfallsicherheit geschäftskritischer Anwendungen erhöhen und schnellere Reaktionszeiten des Shared Storage für eine große Hyper-V-Serverfarm erzielen.

"Die Integration einer Speichervirtualisierungsplattform war für uns eine strategische Entscheidung, um von größerer Flexibilität, höherer Business Continuity sowie einem einheitlichem Management zu profitieren", sagt Alexey Ternovsky, Senior Infrastructure Technology Researcher bei Kaspersky Lab in der Moskauer Zentrale. "Wir haben eine Reihe verschiedener Virtualisierungsansätze evaluiert und festgestellt, dass DataCore am besten zu uns passt. Der DataCore-Storage-Hypervisor hilft uns die steigenden Kosten für Verwaltung und Speichererweiterungen auf lange Sicht zu reduzieren, große Datenmengen zentral zu verwalten und unsere Storage-Infrastruktur entsprechend unseren Anforderungen an Funktion und Leistung zu gestalten."

Im Laufe des nächsten Jahres werden die Kaspersky Lab-Standorte etwa zehn Petabyte (d.h. zehntausend Terabyte oder 10.000.000.000.000.000 Bytes) Daten, die auf unterschiedlichen Speichergeräten residieren, unter SANsymphony-V virtualisieren. Das Unternehmen konsolidiert dadurch die zentrale IT für interne Anforderungen und plant den Ausbau zusätzlicher Angebote für externe Kunden, die auf Kaspersky Lab- Rechenzentrumsservices und -lösungen zugreifen. Über DataCore SANsymphony-V werden zudem sämtliche Produktivdaten synchron zwischen den Standorten und heterogenen Speichersystemen mit ihren spezifischen Eigenschaften gespiegelt.

Kosteneffizenter Storage für Microsoft Hyper-V
Aufgrund der stetig wachsenden Zahl an virtuellen Servern und Desktops auf Microsoft Hyper-V-Maschinen ist die Performance bei Kaspersky Lab ein besonders kritischer Faktor. Alexey Ternovsky konstatiert, dass die Bereitstellung von Shared Storage mit  SANsymphony-V dabei die effizienteste Lösung darstellt: Wird mehr Performance benötigt, kann zusätzlicher RAM-Speicher hinzugefügt werden, um das Caching zu beschleunigen. Leistungsfähigere Serverhardware für die SANsymphony-V-Software kann ohne Unterbrechung ausgetauscht oder hinzugefügt werden, um die Performance nach Belieben zu skalieren.

"Die Flexibilität, die Performance und das Management der DataCore-Lösung macht sie zu einer effizienten Shared Storage-Lösung für unsere große Anzahl an virtuellen Maschinen unter Microsoft Hyper-V", ergänzt Alexey Ternovsky. "Wir profitieren von einer besseren Kostenstruktur, die uns das Austauschen von Hardware und die Handhabung der Systeme  und ihrer Kosten erleichtert. Da unsere IT-Administratoren bereits über ein großes Know-how bei Microsoft Windows und Hyper-V verfügen, war uns auch wichtig, dass SANsymphony-V Microsoft-zertifiziert ist und sich intuitiv bedienen lässt, weil es ein ähnliches Look & Feel und viele automatisierte Funktionen mitbringt. Das macht die Storage-Administration in einem so großen Umfeld deutlich praktikabler und leichter."

Maßgeblich für die Entscheidung von Kaspersky Lab war die Möglichkeit, mit  SANsymphony-V, bereits existierende Storage-Infrastrukturen aufzuwerten und Enterprise-Funktionalitäten auf vorhandene Hardware auszuweiten. Der Storage-Hypervisor erhöht dabei unternehmensweit die Ausfallsicherheit und Geschäftskontinuität, zentralisiert die Verwaltung aller Speicherressourcen, verbessert die Performance, maximiert die Ressourcenauslastung und beschleunigt das Disaster Recovery über entfernte Standorte.

Bei Kapazitätserweiterungen unter SANsymphony-V entscheidet Kaspersky Lab ohne Herstellerbindung und vermeidet Ausgaben für große Mengen ungenutzter Speicherkapazität. Mit leistungsstarken Funktionen wie dem transparenten Auto-Failover bleiben die Storage-Dienste auch aktiv, wenn die darunter liegende Hardware versagt. 'Quick Serve'-Befehle ermöglichen eine weitestgehende Automatisierung der Speicherbereitstellung, während die Auto-Tiering-Funktion die effiziente Nutzung verschiedener Speicherressourcen nach Leistungs- und Kostenkriterien erledigt. Insgesamt automatisiert und vereinfacht SANsymphony-V die Verwaltung der großen SAN-Umgebung bei Kaspersky Lab.

Englische Case Study auf www.datacore.de lesen

Mittwoch, 1. Februar 2012

Storagenewsletter: Stefan von Dreusche Director Central Europe, DataCore

datacore_stefan_von_dreuscheDataCore Software erweitert den Verantwortungsbereich seines Vertriebsbeauftragten Westdeutschland und ernennt Stefan von Dreusche zum Director Central Europe. In der neuen Position verantwortet Stefan von Dreusche ab sofort sämtliche Vertriebs- und Partneraktivitäten von DataCore in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

"Stefan von Dreusche ist ein echter Gewinn für unsere Vertriebsorganisation und hat einen wichtigen Anteil am konstanten Wachstum von DataCore im deutschsprachigen Markt. Wir sind davon überzeugt, dass uns seine Erfahrung im technisch-orientierten Channel-Vertrieb von Virtualisierungslösungen auf zentraleuropäischer Management-Ebene weiterhilft, um die zentraleuropäische Organisation konsequent weiterzuentwickeln. Eine seiner Hauptaufgaben wird dabei der konsequente Ausbau unseres Vertriebsnetzes in Deutschland, Österreich und Osteuropa sein", sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.

Auftrag: Ausbau von Vertriebskanälen
Darüber hinaus wird er maßgeblich an der Gestaltung unserer Vertriebsstrukturen sowie deren Channel-Ausrichtung beteiligt sein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die qualitative Verantwortung der Auswahl- und Trainingsverfahren der stetig wachsenden DataCore-Vertriebsmannschaft.

"Die Position des Director Central Europe bei DataCore ist eine reizvolle Aufgabe, denn trotz oder gerade schwieriger wirtschaftlicher Umstände hat die Speichervirtualisierung enorme Wachstumsraten. Wir setzen mit unserem Storage-Hypervisor SANsymphony-V den Standard in diesem Markt und laden unsere Channel-Partner dazu ein, die vielen ungenutzten Potenziale zu nutzen", sagt Stefan von Dreusche. 

Artikel lesen auf www.storagenewsletter.com

Dienstag, 31. Januar 2012

Sysbus: White Paper: Automated Storage Tiering

Ab sofort steht das White Paper zum Thema “Automated Storage Tiering” auf www.sysbus.eu zum Download bereit.

Das  Whitepaper hier herunterladen

Montag, 30. Januar 2012

Hitachi IT Operations Analyzer integriert SANsymphony-V-Storage

Der Hitachi IT Operations Analyzer von Hitachi Data Systems integriert virtuelle Speicherkapazitäten unter SANsymphony-V, dem Storage-Hypervisor von DataCore Software. Der Einsatz von Rechenzentrumsressourcen insbesondere in virtuellen Infrastrukturen kann dadurch über eine einheitliche Konsole noch effektiver überwacht und analysiert werden, Verfügbarkeits- und Performance-Engpässe werden schneller diagnostiziert und effektiv beseitigt. (...)

Weniger Stillstand, höhere Produktivität, einfacheres Management
Die wichtigsten Vorteile der integrierten Lösung mit DataCore SANsymphony-V und dem Hitachi IT Operations Analyzer sind:

• schnelle Fehlerdiagnose und -behebung:
Über das Dashboard des IT Operations Analyzers sind Warnmeldungen und Ursachenanalysen (root cause analysis, RCA) einsehbar. Die intelligente RCA reduziert die Zeit für die Fehlersuche um bis zu 90 Prozent und verarbeitet zahlreiche Statusbenachrichtigungen parallel, so dass Fehler dann behoben werden können, wenn sie auftreten. RCA liefert zudem Daten zur Bestimmung der Störungswahrscheinlichkeit und –häufigkeit.

• Engpässe eliminieren und Performance erhöhen:
Über den IT Operations Analyzer werden Schwellenwerte für Stromspannung, Serverleistung, CPU-Belastung etc. definiert. Wird ein Grenzwert erreicht, können innerhalb kurzer Zeit Maßnahmen getroffen werden, um lange Ausfallzeiten zu eliminieren. Reduziert sich beispielsweise die Leistung in einer Servergruppe, zeigt die Konsole, wie viele Geräte auf eine Ressource zugreifen. Administratoren können das Problem beheben, indem sie Workloads über SANsymphony-V verteilen.

• Einfache Bedienung:
In vielen Unternehmen fehlt die Storage-spezifische Expertise für den sicheren, performanten Betrieb zentraler Server-Umgebungen. Mit SANsymphony-V und IT Operations Analyzer ist es möglich, Performance und Verfügbarkeit von Storageressourcen intuitiv zu verwalten und ihre Produktivität zu überwachen.

Verfügbarkeit
Das DataCore SANsymphony-V-Plug-In für den Hitachi IT Operations Analyzer ist ab Februar 2012 verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.datacore.com/Hitachi oder per Email info@datacore.com

Komplette Meldung lesen auf www.datacore.de

Mittwoch, 25. Januar 2012

Stefan von Dreusche leitet ab sofort den Channel-Vertrieb des Speichervirtualisierers

DataCore Software erweitert den Verantwortungsbereich seines Vertriebsbeauftragten Westdeutschland und ernennt Stefan von Dreusche zum Director Central Europe. In der neuen Position verantwortet Stefan von Dreusche ab sofort sämtliche Vertriebs- und Partneraktivitäten von DataCore in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

„Stefan von Dreusche ist ein echter Gewinn für unsere Vertriebsorganisation und hat einen wichtigen Anteil am konstanten Wachstum von DataCore im deutschsprachigen Markt. Wir sind davon überzeugt, dass uns seine Erfahrung im technisch-orientierten Channel-Vertrieb von Virtualisierungslösungen auf zentraleuropäischer Management-Ebene weiterhilft, um die zentraleuropäische Organisation konsequent weiterzuentwickeln. Eine seiner Hauptaufgaben wird dabei der konsequente Ausbau unseres Vertriebsnetzes in Deutschland, Österreich und Osteuropa sein“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.

Auftrag: Ausbau von Vertriebskanälen
Darüber hinaus wird er maßgeblich an der Gestaltung unserer Vertriebsstrukturen sowie deren Channel-Ausrichtung beteiligt sein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die qualitative Verantwortung der Auswahl- und Trainingsverfahren der stetig wachsenden DataCore-Vertriebsmannschaft.

„Die Position des Director Central Europe bei DataCore ist eine reizvolle Aufgabe, denn trotz oder gerade schwieriger wirtschaftlicher Umstände hat die Speichervirtualisierung enorme Wachstumsraten. Wir setzen mit unserem Storage-Hypervisor SANsymphony-V den Standard in diesem Markt und laden unsere Channel-Partner dazu ein, die vielen ungenutzten Potenziale zu nutzen“, sagt Stefan von Dreusche.

Komplette Mitteilung lesen auf www.datacore.de

Montag, 23. Januar 2012

SearchDataCenter.de: 2012 – das Jahr des Storage-Hypervisor

Storage 2012 bedeutet: „Mit dem Storage-Hypervisor in die Cloud.“ George Teixeira, CEO und President von Datacore Software, hält ein Plädoyer.

Die Cloud ist das beherrschende Thema, über das man in diesen Tagen nicht nur in der IT spricht. Ich hörte kürzlich bei einem Restaurantbesuch ein Gespräch am Nebentisch. Dort unterhielten sich zwei Seniorinnen mit ihren Enkeln – beide um die 20. 

Als einer der beiden seine Großmutter fragte, wo sie die Fotos speichert, die sie gerade zeigte, antwortete sie selbstbewusst: "Die sind in der Cloud!" Ich wette, sie würde die kostbaren Bilder niemals einem Fremden oder einem Unternehmen anvertrauen, mit der „Cloud" ist sie jedoch zufrieden. 

Das zeigt, wie stark sich die Cloud-Metapher etabliert hat. Dabei ist die Virtualisierungstechnologie der Schlüssel für das Cloud Computing. Sie schafft eine intelligente Abstraktionsschicht, die die Komplexität der zugrunde liegenden Hardware oder Software versteckt. 

Cloud heisst Software

Der Ruf nach der Cloud ist einerseits ein Kompliment an die Virtualisierung, und gleichzeitig eine Kritik an ihrem bisherigen Entwicklungsstand: Wenn wir sehen, was mit Virtualisierung möglich ist, warum schließen wir nicht vorhandene Lücken und halten das Versprechen der Cloud? 

Software ist der Schlüssel, damit die Cloud funktionieren kann. In der Cloud müssen alle Ressourcen dynamisch sein, in einen flexiblen Ressourcen-Pool transformiert werden. Hypervisor-Lösungen wie beispielsweise von VMware und Microsoft, zeigen, wie die Hardware durch eine zusätzliche Software-Schicht auf Server- oder Desktop-Ebene optimiert werden kann. Dabei ist die Austauschbarkeit der Server-Hardware mittlerweile die Norm. 

Die Virtualisierung liefert höhere Produktivität und schnellere Reaktionszeiten auf die sich verändernden IT-Anforderungen. Durch die Software werden die statischen Ressourcen flexibilisiert, gebündelt und dynamisch. Mit einem solchen Hypervisor haben wir Server und Desktops von physischen Bindungen befreit. Und Storage?

Das Jahr des Storage-Hypervisor

In der Realität ist der Storage die beschränkende Größe beziehungsweise die große Beschränkung. Auch im Zuge der Virtualisierung wurden Speicherumgebungen auf Basis traditioneller physischer Architekturen ausgebaut, die eigentlich nicht zu den virtuellen Infrastrukturen passen, für die sie bestimmt sind. Deshalb wird 2012 wird zeigen, wie man den Storage in die Cloud-gerecht gestaltet. 2012 ist das Jahr des Storage-Hypervisor! 

Ein Storage-Hypervisor ermöglicht eine neue Klasse an Flexibilität und Austauschbarkeit für Storage-Hardware. Er schafft die Abstraktionsschicht zwischen physikalischen Speichern und der übrigen Infrastruktur. Die Speichervirtualisierung ermöglicht ein einheitliches Storage-Management über das gesamte Spektrum der Disk-Ressourcen (Server-Festplatten, SSDs, Platten-Subsysteme), überführen physischen Speicher in virtuelle Pools. Jeder Speicher kann mit einem anderen Speichermedium unabhängig vom Hersteller eingesetzt werden und liefert so maximalen ROI. 

Ein echter Storage-Hypervisor ist ein portables Software-Paket, das den Nutzwert von unterschiedlichen Disk-Systemen verbessert. Er ist kein auf bestimmte Funktionen, Einsatzgebiete oder Plattformen beschränktes Tool. Er erweitert vielmehr das Funktionsspektrum vorhandener Systeme um Provisioning, Replikation und Performance-Beschleunigung, Management- und Überwachungsfunktionen. Er optimiert Verfügbarkeit, Performance und Auslastung der Systeme.

Auto-Tiering bis in die Cloud

Das Auto-Tiering nimmt dabei eine zentrale Rolle für Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen bei Storage ein. Diese Storage-Hypervisor-Funktion schiebt Workloads reversibel zwischen kostengünstigsten oder performance-orientierten Hardware-Ressourcen hin und her. 

Durch diese automatisierte Management-Funktion werden weniger kritische und selten genutzte Daten automatisch auf günstigere Festplatten gespeichert, während unternehmenskritische Daten auf schnellere Ressourcen mit höherer Leistung, wie Solid State Disks, migriert werden. Dadurch können Unternehmen anspruchsvollen Workloads die nötigen Spitzengeschwindigkeiten und gleichzeitig die Vorteile preiswerter Speicherressourcen nutzen, die auch in einer Public Cloud liegen können.

Kein Zögern und Zaudern bei der Storage-Modernisierung

Es ist an der Zeit, dass auch Storage diese Cloud-Eigenschaften annimmt. Clouds sind geschmeidig und liefern den Nutzen einer kostengünstigen IT-Dienstleistung. Das ist es was auch der Speicher benötigt! Dies erfordert einen hohen Grad an Flexibilität und Offenheit im Gegensatz zu statischen Hardware-Box-Lösungen, die nach wie vor den Markt bestimmen. 

Die Anforderungen der Cloud und die Verfügbarkeit von Storage-Hypervisoren mit intelligenten Techniken wie Auto-Tiering machen 2012 zu dem Jahr, in der Markt die nächste Stufe eines flexiblen Storage-Managements erreicht. Storage-Hypervisoren werden bereits installiert und bewähren sich. "Was ich brauche, wo ich brauche, wenn ich brauche!“ Das ist der Storage, den die Private Cloud genauso wie die Public Cloud 2012 benötigt. 

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Donnerstag, 12. Januar 2012

DataCore Software verstärkt die Microsoft System Center Alliance

DataCore Software ist der Microsoft System Center Alliance beigetreten und arbeitet verstärkt an Entwicklungen rund um die Systemmanagement-Plattform und anderen Microsoft-Lösungen. Kunden können dadurch Virtualisierungs- und Cloud-Projekte noch einfacher umsetzen. Bis zum 31. Januar 2012 bietet DataCore zertifizierten Microsoft Certified und System Center-Profis zudem kostenlose Not-for-Resale-(NFR)-Lizenzen für seinen Speicher-Hypervisor SANsymphony™-V. (...)

"Seit jeher sind die Speichervirtualisierungslösungen von DataCore für den Einsatz mit Microsoft-Lösungen konzipiert", sagt Carlos Carreras, Vice President Alliances & Business Development bei DataCore Software. "Die Partnerschaft in der System Center Alliance war daher ein logischer Schritt. Unternehmen bauen verstärkt auf die private Cloud und werden darin von Microsoft und DataCore unterstützt."

Kostenlose Storage-Hypervisor-Software für Microsoft Certified Professionals
Bis zum 31. Januar 2012 bietet DataCore für den Speicher-Hypervisor SANsymphony™-V kostenlose Not-for-Resale-(NFR)-Lizenzen zu Entwicklungs-, Proof-of-Concept-, Trainings- und Demonstrationszwecken an. Damit unterstützt DataCore alle Microsoft Certified und System Center-Profis, die an Projekten zur Speicheroptimierung innerhalb privater Clouds, virtueller Server- und VDI-Umgebungen arbeiten. Den kostenlosen Lizenzschlüssel erhalten Microsoft Certified Professionals unter http://pages.datacore.com/nfr-for-experts.html.

Der Nachweis der Zertifizierung als Microsoft Certified Architect (MCA), Microsoft Certified Master (MCM), Microsoft Certified IT Professional (MCITP), Microsoft Certified Professional Developer (MCPD), oder Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) ist dabei erforderlich.

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Dienstag, 20. Dezember 2011

ChannelPartner: DataCore lädt zur Partnerkonferenz

Am 23. und 24. Januar vermittelt DataCore im Rahmen der Partnerkonferenz in München-Dornach einen Einblick in die geplanten Weiterentwicklungen seiner Speicher-Virtualisierungs-Plattformen. HP, Hitachi, Fujitsu, Nexsan und Xio werden außerdem ihre Lösungen in Kombination mit DataCore-Produkten vorstellen. 

Obendrein können Systemhäuser an Workshops und Best Practice-Sessions teilnehmen. Anhand praxisnaher Beispiele werden hier Nutzen und mögliche Einsatzszenarien des Storage-Hypervisors SANsymphony-V aufgezeigt. Analysten von IDC geben einen Ausblick auf den Speichermarkt 2012.

VARs, Systemhäuser und Integratoren, die sich bis zum 23. Dezember zur Partnerkonferenz anmelden, erhalten dazu eine kostenlose -Terabyte-Lizenz für den Storage-Hypervisor SANsymphony-V. 

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Montag, 19. Dezember 2011

CHIP.de: Kaufberatung Server-Komplettlösungen - Datacore baut Hochverfügbarkeits-Stern

Datacore will den Bedarf kleinerer Unternehmen nach sicher verfügbarem Speicher lösen. Der Ansatz: eine sternförmige Vernetzung von Servern mit einer Zentralstation in der Mitte. Das Ganze funktioniert vorerst unter Microsofts Hyper-V.

kommt eigentlich aus der Storage-Virtualisierung, die Softwareprodukte des Herstellers werden aber auch für Hochverfügbarkeits-Speicherlösungen eingesetzt. Nun will Datacore Hochverfügbarkeit auch kleineren Unternehmen zugänglich machen. Dabei setzt der Hersteller vorläufig ausschließlich auf Systeme unter Microsoft Hyper-V, da man davon ausgeht, dass viele gerade der kleinen Unternehmen am liebsten das verwenden, was sie in ihrem Server ohnehin an Software vorfinden. Später könnten andere Plattformen folgen.

Datacore Star HA soll sicherstellen, dass auch bei Ausfällen von Festplatten oder ganzen Servern die Anwender Zugriff auf ihre Daten haben. Das realisiert das Unternehmen so: Bis zu acht Hyper-V-Hosts können sternförmig an den zentralen Star-HA-Server und seine Speicherressourcen über Gigabit Ethernet angeschlossen werden. Auf den Hosts läuft ein Star-HA-Agent, auf dem zentralen Server unter Microsoft Server 2008 die eigentliche Star-HA-Software. Die Speicherressourcen des zentralen Servers spiegeln alle Daten-Festplatten der angeschlossenen Hosts bis auf die Boot-Disk. (...)


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Freitag, 16. Dezember 2011

DataCore lädt zur Partnerkonferenz 2012

DataCore Software lockt Partner und interessierte Fachhandelsunternehmen mit umfassendem Programm und Weihnachtsspecials zur Partnerkonferenz 2012 (23./24. Januar, NH Hotel München Dornach, Aschheim-Dornach). Die unabhängigen Analysten von IDC geben einen Ausblick auf den Speichermarkt 2012, die Technologiepartner Hewlett-Packard, Hitachi, Fujitsu, Nexsan und Xio stellen ihre Lösungen in Kombination mit der DataCore-Software vor. Schnellentschlossene VARs, Systemhäuser und Integratoren, die sich bis zum 23. Dezember hier anmelden, erhalten dazu eine kostenlose 1TB-Lizenz für den Storage-Hypervisor SANsymphony-V.

Neben Keynotes von CEO George Teixeira sowie Vice President EMEA Christian Hagen tragen erstmals die unabhängigen Analysten von IDC ihre „Market Visions and Analysis“ dem Fachpublikum vor. Im weiteren Verlauf der zweitägigen Veranstaltung gibt DataCore in praxisorientierten Präsentationen, Workshops und Best Practice-Sessions technische und vertriebliche Tipps für den optimalen Einsatz des Storage-Hypervisors SANsymphony-V und gewährt einen Einblick in die Weiterentwicklung der universellen Speichervirtualisierungsplattform. DataCore rechnet auf der Veranstaltung mit Vertretern von rund 250 zentraleuropäischen Partnerunternehmen und damit mit einem Zuwachs von rund 25 Prozent zum Vorjahr, was auch einen neuen Besucherrekord bedeuten würde.

Programm für bewährte und neue Channel-Partner
Am Abend des 23. Januar kürt der Softwarehersteller im Rahmen einer abendlichen Award Ceremony seine erfolgreichsten Vertriebspartner 2011, um dann den Blick nach vorn zu richten. „Speichervirtualisierung ist einer der Hot Spots für den Channel und das Wachstumspotenzial ist in diesem Marktsegment noch lange nicht ausgeschöpft. Auf der Partnerkonferenz geben wir einen Ausblick auf die Weiterentwicklungen unserer SANsymphony-V-Technologie und stellen effiziente Vertriebskonzepte vor. Wir geben damit  bewährten wie neuen Fachhändlern das nötige Rüstzeug an die Hand, um mit dem Storage-Hypervisor von DataCore in ein erfolg- und ertragreiches Jahr 2012 zu starten“, sagt Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software.
Partner, die sich bis zum 23. Dezember anmelden, profitieren vom vergünstigten Teilnahmepreis (295 € statt regulär 310 €) und erhalten eine kostenlose 1TB-Lizenz für SANsymphony-V. Weitere Informationen und Anmeldung zur DataCore-Partnerkonferenz am 23./24. Januar 2012 (NH Hotel München Dornach, Aschheim-Dornach) hier.

Speicherguide: Workshop-Tour: Hochverfügbarkeit muss nicht teuer sein

(...) Zusammen mit DataCore und DoubleTake zeigt der Ismaninger Storage-Spezialist N-TEC auch dieses Jahr im Rahmen einer dreitägigen Workshop-Tour, dass Hochverfügbarkeitslösungen weder zu kostspielig, aufwendig oder kompliziert sein müssen. Die Veranstaltung startet am 31. Januar in München und gastiert dann am 01. Februar in Frankfurt am Main und am 02. Februar in Leipzig. 2011 begrüßten die Veranstalter über 70 zufriedene Besucher aus den bereichen Unternehmens-IT und Fachhandel.

Ziel ist auch heuer, die Teilnehmer für das Thema Hochverfügbarkeit zu sensibilisieren, denn sind die Daten nicht verfügbar, drohen drastische Verluste. Lange Wiederherstellungszeiten bergen ein hohes Risiko, Umsätze und selbst die Geschäftstüchtigkeit zu verlieren. »Abhilfe schafft hier eine Hochverfügbarkeitslösung sowie eine Zentralisierung von Storage- und Server-Ressourcen«, erklärt Sven Meyerhofer, Geschäftsführer bei N-Tec. »Allerdings fürchten viele Firmen den angeblich hohen technischen Aufwand, die Kosten und nötige Schulungen.«

Die Workshop-Tour zeigt, dass sich auch mit einem kleineren Budget eine hochverfügbare Infrastruktur aufbauen lässt. Davon können sich die Teuilnehmer während der Roadshow überzeugen. Neben den Vorträgen steht auch ein praxisbezogener Demo-Bereich zur Verfügung, in dem interessierte Besucher selbst Hand an die Produkte legen können. Zu sehen sind unter anderem das System »rapidNAS« in Verbindung mit Doubletake als Replikationslösung mit oder ohne Failover für File-Serving. »Darüber hinaus ist zeigen wir unsere Storage-Mirroring-Lösung `rapidCore´ mit der neuesten `SANsymphony V8´ von Datacore«, erläutert Meyerhofer. »Besonderes Augenmerk legt die Veranstaltung auf virtuelle Umgebungen, die mit `Hyper-V´ unter `Windows Server 2008 R2 SP1´ von Microsoft arbeiten.«

Veranstaltung: N-Tec Workshop Tours 2012
Thema:
Hochverfügbarkeit in virtuellen Umgebungen, Konsolidierung von Storage und Servern, Verkürzen von Restore-Zeiten, optimierte Ausfallsicherheit, Einsparungspotential durch bezahlbare HA-Lösungen, Entlastung des IT-Personals, Einsatzmöglichkeiten
Format:
Workshop mit Vortragsprogramm, Produkt-Demos, Hands-on
Zielgruppe:
IT-Manager, Projektleiter, Storage-Verantwortliche in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen, in Behörden und Institutionen
Veranstalter:
N-Tec, Datacore, Double Take, Microsoft

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Microsoft System Center integriert die Speicherverwaltung über DataCore SANsymphony-V

DataCore Software bietet ab sofort ein SANsymphony™-V Monitoring-Paket für Microsoft System Center an. Anwender können damit Speicherressourcen, die über SANsymphony-V virtuell bereit gestellt werden, direkt über den Microsoft Operations Manager zentral überwachen und verwalten.

DataCore SANsymphony-V bildet eine zentrale Virtualisierungsschicht für heterogene Storage-Ressourcen und stellt Speicherdienste wie Thin Provisioning, Auto-Tiering, Replikation und Performance-Beschleunigung geräteübergreifend bereit. Mit dem neuen Monitoring-Paket können Stabilität, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der virtuellen Laufwerke direkt aus dem Operations Manager 2007 bzw. 2010 im Microsoft System Center überprüft werden. Das Plug-In integriert dabei lokale, Netzwerk- und Cloud-Ressourcen ebenso wie Online-Hochverfügbarkeitskomponenten und Offline-Storage für das Disaster-Recovery. Sämtliche Informationen aus unterschiedlichen Speicherumgebungen werden so auf einer Konsole zu einem End-to-End-Speicher-Management zusammengeführt.

Leistungsmerkmale:
 
  • zentrale Überwachung heterogener Disk-Farmen über die System Center Operations Manager-Konsole
  •  Vereinfachtes End-to-End-Service-Management verschiedener Speicherressourcen
  • Schnelle Bestimmung der System- und Komponentenstabilität
  • Sofortige Identifizierung von Problemen, anormaler Bedingungen und möglicher Lösungen
  • Isolation von Problemherden
  • Visualisierung von Performance-Trends
  • Nachverfolgung des Kapazitätsverbrauchs
Verfügbarkeit
Das SANsymphony-V Monitoring-Paket für Microsoft System Center Operations Manager ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen unter www.datacore.com/Monitoring-Pack oder per E-Mail: infoGermany@datacore.com
 
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Dienstag, 13. Dezember 2011

IT Director: Interview mit Siegfried Betke, Director Central Europe bei Datacore, über neuer Herausforderungen im Speichermanagement


IT-DIRECTOR: Inwiefern haben aktuelle Technologien wie Virtualisierung und Cloud Computing den Markt für Speicherlösungen verändert?
S. Betke: Der Markt beginnt Storage als Softwarethema zu verstehen. Storage ist ja längst Teil des Virtualisierungs- und Cloud-Marktes geworden, wie unser Storage-Hypervisor SANsymphony-V zeigt. In erster Linie haben virtuelle Server und Desktops die Anforderungen an Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit und Performance erhöht, und das unter der Prämisse, mehr mit weniger Kosten zu erreichen.

IT-DIRECTOR: Hinsichtlich sogenannter „Big Data“ gehen Experten in den nächsten Jahren von einem Datenwachstum bis in den Exa- und Zettabyte-Bereich aus. Welche Anforderungen stellt dieses Wachstum künftig an die Speicherinfrastruktur?
S. Betke: Dieses Wachstum verlangt eine Flexibilität, die nur durch das Aufbrechen der Hardwaregrenzen durch Software geleistet wird. Man kann dies Unified Storage nennen oder eben Speichervirtualisierung. Sie verbindet Speichertechnologien von heute und morgen, die physische Disk im Rechenzentrum mit Solid State Disk (SSD) und Kapazität in der Cloud.

IT-DIRECTOR: Mit welchen Speicherkonzepten können Unternehmen diese Datenflut am besten in den Griff bekommen?
S. Betke: Mit einem universalen Storage-Hypervisor lassen sich alle Aspekte abdecken und viele automatisieren: Kapazitätsmanagement, Performancemanagement, Data-Protection-Management. Er integriert Thin Provisioning, Replikation, CDP, Caching usw. Automatisches Storage-Tiering ist dabei eine essentielle Funktion, um Speicherinfrastrukturen angesichts der großen Datenmengen effektiv verwalten zu können.

IT-DIRECTOR: Wie können IT-Verantwortliche – ohne große Neuinvestitionen zu tätigen – die Leistungsfähigkeit ihrer Speicherlandschaften steigern? Und wie können sie diese energieeffizienter gestalten?

S. Betke: Die Storage Cloud ist natürlich eine naheliegende Antwort, um große Investitionen zu vermeiden. Dennoch muss genau hinterfragt werden, wie sich die langfristigen Kosten darstellen und wie Anwender wieder aus der Cloud herauskommen, wenn ihnen danach ist. Um die Auslastung bestehender Umgebungen zu optimieren, sind Thin Provisioning und Auto-Tiering geeignete Technologien, die ein Storage-Hypervisor mitbringt, um weniger Hardware einzusetzen. Auch brachliegende Ausweichrechenzentren werden durch ihn obsolet.

Interview auf www.it-director.de lesen

Freitag, 2. Dezember 2011

Computerwoche: Die 10 wichtigsten Storage-Trends - Big Data, Backup, Cloud, SSD

Virtualisierung, Cloud-Storage und leistungsstarke SSD-Systeme gehören zu den Storage-Trends, die IT-Entscheider im Auge behalten müssen.
Wer in großen oder mittelständischen Unternehmen für Storage- oder Daten-Management verantwortlich ist, hat keinen leichten Job. Die Anforderungen an die Verfügbarkeit, Qualität und Sicherheit der Daten wachsen stetig. Wir haben die 10 wichtigsten Storage-Trends zusammengetragen und erläutern, wie sich IT-Manager und CIOs darauf einstellen sollten.
Auf den folgen Seiten erklären wir die Megatrends in der Speicherszene ausführlich, unsere Bilderstrecke gibt Ihnen einen schnellen Überblick:
Gesamten Artikel auf www.computerwoche.de lesen

Mittwoch, 30. November 2011

IT Mittelstand: Lungenklinik Hemer setzt auf DataCore Software

Die Lungenklinik Hemer setzt auf eine hochverfügbare Speicherlösung auf Basis des Storage-Hypervisors SANsymphony-V.


Die Lungenklinik Hemer ist ein eigenständiger Betriebsteil der Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands GmbH, zu dem insgesamt sechs Krankenhäuser und Fachkliniken im Bundesgebiet gehören. Als Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie betreut die Klinik jährlich rund 9.500 Patienten.

Die Hardware-unabhängige Speichervirtualisierungssoftware von DataCore Software soll Ausfallsicherheit für Midrange-Speichersysteme gewährleisten und die flexible, skalierbare Speicherverwaltung für die virtuelle Infrastruktur mit VMware ermöglichen. Die Klinik stellt damit laut Unternehmen den Rund-um-die-Uhr-Betrieb von rund 50 virtuellen Datenbank- und Anwendungsservern sicher. 

Mit der Virtualisierungstechnologie kennt man sich in der Lungenklinik aus: Dort hat man eigenen Angaben zufolge 50 virtuelle Maschinen unter VMware ESX im produktiven Betrieb – Tendenz steigend. Auf ihnen laufen MS Exchange, Oracle- und SQL-Datenbanken sowie diverse andere Applikationen. Für die dynamische Serverumgebung sollen mit Hilfe der Speicherlösung virtuelle Plattenkapazitäten über eine zentrale GUI im laufenden Betrieb mit wenigen Mausklicks eingerichtet, zugewiesen, gespiegelt und gesichert werden. 

Die Software läuft laut Unternehmen auf einem HP DL380-Server je Rechenzentrum und ist redundant an die SAN-Infrastruktur angeschlossen. Die Disk-Kapazität wird in den Hemer-Rechenzentren aus zwei HP MSA-Speichersystemen mit je 108 Platten à 300 Gigabyte bereitgestellt. Die Software soll es ermöglichen, diesen herkömmlichen Storage zusammen mit vorhandenen Speichergeräten in eine ausfallsichere und performante Shared Storage-Infrastruktur zu integrieren, um die hochdynamische, virtuelle IT-Umgebung zu unterstützen. Die Erweiterung mit Speichersystemen auch anderer Hersteller soll dabei jederzeit möglich sein. 

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Dienstag, 29. November 2011

SearchStorage.de: Interview mit George Teixeira: Mit dem Storage-Hypervisor in die Cloud archivieren

29.11.2011 | Autor: Das Interview führte Rainer Graefen
Datacores Software „SANsymphony-V“ soll als Storage-Hypervisor die Inkompatibilität zwischen herstellerspezifischer Hardware eliminieren. 

SearchStorage.de: Sie betiteln SANsymphony-V als Storage-Hypervisor. Warum? 
Teixeira: SANsymphony-V ist eine übergreifende, auf unterschiedliche Hardware übertragbare und anwendbare Software, die heterogene Speicherkapazitäten in einem virtuellen Pool zusammenführt und die Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Auslastung des Gesamtsystems erhöht. Durch den Einsatz des Storage-Hypervisors kann der Nutzwert von Speicher erhöht werden, indem die Inkompatibilitäten herstellerspezifischer Hardware eliminiert werden. Insgesamt wird die Auslastung vorhandener und neuer Kapazitäten optimiert, wie eben beim bekannten Server-Hypervisor. 

Wie wird der Storage-Hypervisor eingesetzt?
Teixeira: Üblicherweise wird er auf zwei herkömmlichen physischen oder virtuellen Maschinen installiert und mit dem Speichernetz verbunden. Als übergeordnete Managementebene verwaltet er alle angeschlossenen Speicherressourcen. Der Storage-Hypervisor SANsymphony-V überträgt dabei alle Managementfunktionalitäten für die Speicherbereitstellung, Datensicherung, Replikation und Performance-Beschleunigung auf sämtliche Speicher-Systeme. 

Also ist der Storage-Hypervisor die eierlegende Wollmilchsau oder doch nur reines Marketing?
Teixeira: Der Begriff steht für das Konzept. Er soll veranschaulichen, dass wir über die reine Speichervirtualisierung, also die Bereitstellung virtueller Speicherkapazität, weit hinausgehen. Inzwischen haben sich ja fast alle Speicherhersteller die Virtualisierung auf die Fahnen geschrieben und dennoch ist die Speicherwelt nach wie vor von Inkompatibilitäten zwischen den Geräten verschiedener Hersteller – ja sogar verschiedener Modelle des gleichen Herstellers – bestimmt. Bei der Servervirtualisierung denkt man an Software, bei Speichervirtualisierung an eine Box! Das ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll.

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Samstag, 26. November 2011

Virtualisierungs-Guide.de: Datacore: Hochverfügbarkeitslösung für DAS-Umgebung

Um die Verfügbarkeit und Produktivität ihrer Speichersysteme zu erhöhen, sehen viele Unternehmen die Notwendigkeit, Daten von lokalen Speicherplatten in ein zentrales SAN zu überführen. Viele Anwender fürchten jedoch damit verbundene Risiken, Ausfälle und Kosten. Genau dafür hat DataCore Software ihre neue »STAR HA«-Lösung (High Availability) konzipiert. Star HA belässt die Daten auf den lokalen Speicherplatten und bietet gleichzeitig einen nahtlosen Übergang vom Direct-Attached-Storage (DAS) zum SAN mit echter Hochverfügbarkeit und höherer Performance, die sonst nur in Architekturen mit zwei Storage-Knoten oder größeren Grid-Umgebungen möglich sind.

Star HA ist dabei vor allem für den Einsatz in Windows-Server-Farmen und Microsoft-Hyper-V-Umgebungen konzipiert. Die Lösung erhöht laut Datacore die Datensicherheit und Performance von unternehmenskritischen Applikationen wie Exchange, SQL-Server und Sharepoint.

Hohe Redundanz durch sternenförmige Architektur

Datacore hat Star HA mit einer sternenförmigen Architektur konzipiert. Dabei werden Serverdaten, die normalerweise komplett auf externe, redundant ausgelegte SAN-Systeme migriert werden, stattdessen als verteilte Daten auf einzelne Windows-Maschinen auf einen zentralen Datacore-Star-Server gespiegelt. Software-Agenten auf den Windows-Hosts nutzen dabei Caching, um die Anwendungsgeschwindigkeit zu erhöhen und Recovery-Zeiten zu verkürzen.

Fällt ein Server aus, kann ein anderer in der sternenförmigen Topologie mit der Kopie der Daten aus dem zentralen Star-Server nahtlos weiterarbeiten. Ist der Zugriff auf eine lokale Platte nicht möglich, erfolgt die Umleitung auf den zentralen Server automatisch. Von diesem aus können ebenso Snapshots lokaler Laufwerke gezogen und für Disaster-Recovery-Zwecke ausgelagert werden. Datacore betont dabei, dass vor allem die Recovery-Zeit verkürzt wird. 

Lösung wird ganz einfach zentral über ein Plug-In in der »Microsoft Management Console« (MMC) gesteuert
Sowohl physische Maschinen mit einer Anwendungen unter Windows Server 2008 R2 als auch Systeme mit verschienenden virtuellen Maschinen unter Microsoft-Hyper-V können die Vorteile der Lösung bei Datensicherung und Leistungssteigerung nutzen. Die Lösung wird zentral über ein Plug-In in der »Microsoft Management Console« (MMC) gesteuert und kann direkt auf dem zentralen Star-Server oder auf jedem separaten PC aufgesetzt werden. Die Star-Hostsoftware läuft dabei laut Datacore transparent für alle Applikationen, die Erkennung der Daten-Laufwerke, die Implementierung des Caching und das Aufsetzen der Spiegelung erfolgt automatisch.

»Datacore Star HA liefert Business-Continuity für Anwender mit Windows-Server-Farmen, ohne dass sie ihre Infrastruktur grundlegend oder irreversibel verändern müssen«, erläutert Christian Hagen, Vice President Vice President EMEA Channel & Sales Operations bei Datacore. »Darüber hinaus ermöglicht Star eine deutliche Steigerung der Gesamtperformance und Funktionalität.«

Die Lösung soll ab sofort verfügbar sein. Die Einstiegslizenz für einen Star-HA-Server mit 2 TByte Disk-Speicher, zwei Applikationsservern und Managementkonsole wird mit 9.900 US-Dollar angegeben.

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Freitag, 25. November 2011

40 KM-Datenspiegel beim KFZ-Versicherer Direct Line

Die Direct LineVersicherung AG sichert ihre IT-Infrastruktur mit DataCores Storage-Hypervisor SANsymphony-V ab. Durch die synchrone Spiegelung der Produktivumgebung an ein 40 Kilometer entferntes Ausweichrechenzentrum deckt das Autodirektversicherungsunternehmen höchste Verfügbarkeits- und Disaster Recovery-Anforderungen ab und kann bei einem Ausfall des primären Rechenzentrums den Online-Geschäftsbetrieb nahezu unterbrechungsfrei fortsetzen. Grundlage ist die Virtualisierung der Storage-Hardware mit SANsymphony-V im Verbund mit der Servervirtualisierung vSphere von VMware.

Der synchronisierte Datentransport erfolgt über eine 6 GBit Dark Fiber-Verbindung. Neben der Ausfallsicherheit profitiert der Direktversicherer von erhöhter Effizienz und Flexibilität im Jahresendgeschäft, das in der KFZ-Versicherungswirtschaft üblicherweise mit erhöhtem Geschäftsvolumen und damit höheren IT-Lastszenarien verbunden ist. Grundlage dafür ist der Active-Active-Betrieb beider Rechenzentren, der speicherseitig durch SANsymphony-V unterstützt wird. Ein Verschieben von virtuellen Maschinen und Storage-Ressourcen über Standortgrenzen hinweg ist im laufenden Betrieb und mit wenig Aufwand zu bewerkstelligen.

Der Autoversicherer Direct Line bietet seinen Kunden laut Stiftung Warentest ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und bildet dies auch durch eine kosteneffiziente IT-Infrastruktur ab. Neben der Disaster Recovery-Anforderung und einer Flexibilisierung der zentralen IT-Dienste ermöglicht der Storage-Hypervisor SANsymphony-V im Vergleich zu anderen Lösungen weiteres Potenzial für Einsparungen: Durch die Hardwareunabhängigkeit und das effiziente Caching der 64Bit-DataCore-Lösung kann ein kostengünstigeres Plattensubsystem vom Typ HP P2000 ohne Funktions- und Performanceeinschränkungen gegenüber der bisherigen Lösung eingesetzt werden. Im Hauptrechenzentrum am Standort Teltow und im Ausweichrechenzentrum, das der höchsten Sicherungsklasse (Tier 4) entspricht, werden von der eigenen IT-Abteilung rund 75 Terabyte Daten verwaltet.

„DataCore SANsymphony-V ermöglicht es uns bei Direct Line Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery kosteneffizient sicherzustellen, ohne Performance- oder Sicherheitsaspekte vernachlässigen zu müssen. Damit ist die DataCore-Lösung eine strategische Komponente im Geschäftsbetrieb des Direktversicherers“, sagt Heiko Teichmann, Geschäftsführer beim IT-Dienstleister teserco und Projektleiter im Auftrag der Direct Line Versicherung AG.

Montag, 21. November 2011

WindowsPro - Datacore STAR HA: Hochverfügbarkeit für Windows-Storage

Datacore, ein Hersteller von Software zur Virtualisierung von Storage, veröffentlichte ein neues Produkt namens STAR HA. Seine Aufgabe besteht darin, Daten von lokalen Server-Festplatten auf einen zentralen Windows-Server zu spiegeln. Darüber hinaus erlaubt die Software eine Replikation der Daten in externe Rechenzentren zur Zwecken der Notfallwiederherstellung.

Ein Windows Server 2008 R2 mit installierter STAR-Komponente dient als zentraler Mirror für lokale Server-Laufwerke.Die gesamte Lösung besteht aus 3 Bausteinen. Im Zentrum steht das Modul STAR Server, es läuft auf einem dedizierten Rechner unter Windows Server 2008 R2. Die Host-Komponente wird auf allen Servern installiert, deren Datenbestände auf den zentralen Speicher gespiegelt werden sollen. Prädestiniert sind dafür Maschinen, die Exchange, Sharepoint, SQL Server oder ERP-Applikationen ausführen. Die Anbindung erfolgt via iSCSI oder Fibre Channel. Hinzu kommt schließlich noch eine Management-Konsole, die als MMC-Snap-in realisiert wurde und mit der sich die Konfiguration von STAR HA zentral verwalten lässt.


Im Gegensatz zu einem SAN bietet STAR HA nicht nur einen zentralen Speicher, sondern belässt die Daten weiterhin verteilt auf den lokalen Platten. Die Anwendungen greifen standardmäßig dort auf sie zu und werden automatisch auf die zentrale Replik umgeleitet, wenn ein Server-Laufwerk ausfällt. Nach dem Tausch der defekten Komponente synchronisiert die Software die Daten zurück auf die Server-Platte. Fällt ein ganzer Rechner aus, dann kann ein anderer einspringen und dabei auf das zentrale Storage-System zugreifen.Neben der Replikation unterstützt STAR HA auch das Anlegen von zeitgesteuerten Snapshots, auf deren Basis ausgewählte Laufwerke in externe Rechenzentren repliziert werden können. Laut Hersteller eignet sich die Software sowohl für Farmen pyhsikalischer Server als auch für virtuelle Maschinen unter Hyper-V.

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Freitag, 18. November 2011

SearchStorage.de: DataCore SANsymphony-V bei der Lungenklinik Hemer

Die Lungenklinik Hemer
Kostensenkung und Hochverfügbarkeit im Klinikbetrieb

17.11.2011 | Autor: Michael Baumann
Rund 300.000 Euro sparte die Lungenklinik Hemer bei der Einführung einer hochverfügbaren Speicherlösung mit SANsymphony-V ein.

Der Storage-Hypervisor von DataCore Software gewährleistet durch synchrone Datenspiegelung Ausfallsicherheit für Midrange-Speichersysteme und ermöglicht die flexible, skalierbare Speicherverwaltung für eine virtuelle Infrastruktur mit VMware. Die Klinik stellt damit den Rund-um-die-Uhr-Betrieb von rund 50 virtuellen Datenbank- und Anwendungsservern sicher. Umgesetzt wurde das Projekt vom DataCore-Partner stepIT.net.

Die Ausgangslage
Die Lungenklinik Hemer ist ein eigenständiger Betriebsteil der Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands GmbH, zu der insgesamt sechs Krankenhäuser und Fachkliniken im Bundesgebiet gehören. Als Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie betreut die Klinik jährlich rund 9.500 Patienten. Peter Schmitz, verantwortlich für Netzwerk/Server, gehört zu dem vierköpfigen Team, das IT-Systeme für die zentralen Dienste der Klinik bereitstellt, und versorgt die rund 300 PC-Arbeitsplätze des Krankenhauses in Hemer.
Um die medizinische Versorgung der Patienten rund um die Uhr sicherzustellen, müssen im Krankenhausbetrieb die zentralen IT-Systeme redundant und hochverfügbar vorgehalten werden. Bislang synchronisierten die Verantwortlichen die Speichersysteme in zwei Rechenzentren manuell, was aufwendig ist und Fehlerquellen birgt. Eine neue Lösung sollte jedoch nicht nur die automatische Synchronisierung in Hemer übernehmen, sondern eine hohe Skalierbarkeit für den Ausbau über mehr als vier Standorte in mehreren Ausbaustufen ermöglichen. 

„Unser IT-Partner stepIT.net hat uns bei der Auswahl der Lösung optimal beraten und das Projekt zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Heute spiegeln wir Daten auf kostengünstiger HP-Speicherhardware mithilfe der SANsymphony-V-Plattform automatisch. Durch den Softwareansatz für die Speichervirtualisierung sind wir zukünftig flexibel und können auf die Redundanzen auf weitere Standorte ausbauen, aber auch lokal Kapazität und Performance erweitern“, erklärt Schmitz. 

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Freitag, 11. November 2011

SearchNetworking: DataCore liefert SAN-Alternative STAR High Availability

Mit STAR HA (High Availability) liefert DataCore denjenigen Anwendern eine Hochverfügbarkeitslösung, die die Migration zum Storage Area Network (SAN) scheuen. Die Lösung speichert Daten lokaler Laufwerke (DAS) und Snapshots auf einem zentralen Server, und steigert so die Datensicherheit von Applikationen, wie Exchange, SQL Server oder SharePoint.

DataCore Software (DataCore) erweitert das Angebot an Produkten zur Speichervirtualisierung um die Hochverfügbarkeitslösung STAR HA. Das Werkzeug soll die Vorteile eines SAN bieten – ohne das hierfür die Risiken einer Migration in Kauf genommen werden müssten.

Der Ansatz: Windows-Server behalten ihre lokalen und direkt angebundenen Speicher (DAS). Diese werden allerdings auf einem zentralen DataCore STAR-Server gespiegelt. Fällt eine lokale Platte aus, erfolgt eine automatische Umleitung auf den zentralen Server. Neben aktuellen Daten kann der STAR-Server auch Snapshots verwalten und eignet sich damit für das Disaster Recovery. 

Zur Lösung gehören neben dem zentralen Server auch Software-Agenten auf den Windows-Hosts. Per Caching sollen diese für eine hohe Anwendungsgeschwindigkeit sorgen. 

STAR HA ist kompatibel mit Windows Server 2008 R2 sowie Hyper-V und läuft völlig transparent für Windows-Server-Anwendungen, wie Exchange, SQL Server oder SharePoint. Die Business-Continuity-Lösung wird über ein Plug-In in der Microsoft Management Console gesteuert.
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Montag, 7. November 2011

Silicon.de: DataCore auf der SNW Europe

Storage Network World Europe 2011: Erstmals Platin-Sponsor: Datacore und stolze Mitarbeiter.

SNW Europe: One Minute Pitch von ZDNet.de: Alexander Best & Stephanie Dallmann

Auf der SNW Europe in Frankfurt hat CBS Interactive Austellern die Gelegenheit gegeben, ihre Produkte, Dienstleistungen oder das Unternehmen innerhalb von 60 Sekunden vorzustellen - Alexander Best & Stephanie Dallmann haben sich dieser Herausforderung gestellt:

Freitag, 4. November 2011

IT-Administrator.de: Hochverfügbarkeit für Windows Server-Farmen

Hochverfügbarkeit für Windows Server-Farmen

DataCore Software, Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware, erweitert seine Produktpalette um eine spezielle Hochverfügbarkeitslösung, die Direct Attached Storage integriert und von den Vorteilen eines SAN profitieren lässt. DataCore "STAR HA" ist dabei speziell für den Einsatz in Windows-Server-Farmen konzipiert und soll die Datensicherheit und Performance von unternehmenskritischen Applikationen wie Exchange, SQL-Server und SharePoint erhöhen. 
 
STAR HA [1] belässt die Daten auf den lokalen Speicherplatten und bietet gleichzeitig einen nahtlosen Übergang vom Direct Attached Storage (DAS) zum Storage Area Networking mit echter Hochverfügbarkeit und höherer Performance, die sonst nur in Architekturen mit zwei Storage-Knoten oder größeren Grid-Umgebungen möglich sind. Statt Serverdaten komplett auf externe, redundant ausgelegte SAN-Systeme zu migrieren, spiegelt die STAR HA-Software die verteilten Daten auf den einzelnen Windows-Maschinen auf einen zentralen DataCore STAR-Server. Software-Agenten auf den Windows-Hosts nutzen dabei Caching, um die Anwendungsgeschwindigkeit zu erhöhen und Recovery-Zeiten zu verkürzen.

Fällt ein Server aus, kann ein anderer in der sternenförmigen Topologie mit der Kopie der Daten aus dem zentralen STAR-Server nahtlos weiterarbeiten. Ist der Zugriff auf eine lokale Platte nicht möglich, erfolgt die Umleitung auf den zentralen Server automatisch. Von diesem aus können ebenso Snapshots lokaler Laufwerke gezogen und für Disaster Recovery-Zwecke ausgelagert werden. Die Business Continuity-Lösung erhöht dadurch die Ausfallsicherheit und Performance von Windows-Server-Farmen, gewährleistet Systemstabilität und verkürzt die Recovery-Zeit.

STAR HA bringt Hochverfügbarkeit für Windows Server-Farmen

DataCore Software erweitert seine Palette an innovativen Virtualisierungsprodukten um eine spezielle Hochverfügbarkeitslösung, die Direct Attached Storage integriert und von den Vorteilen eines SAN profitieren lässt. DataCore STAR HA (High Availability) ist dabei speziell für den Einsatz in Windows-Server-Farmen konzipiert und erhöht die Datensicherheit und Performance von unternehmenskritische Applikationen wie Exchange, SQL-Server und SharePoint. 

Um die Verfügbarkeit und Produktivität ihrer Speichersysteme zu erhöhen, sehen viele Unternehmen die Notwendigkeit, Daten von lokalen Speicherplatten in ein zentrales Storage Area Network (SAN) zu überführen. Viele Anwender fürchten jedoch damit verbundene Risiken, Ausfälle und Kosten.

Die neue DataCore STAR HA-Lösung ist für diese Unternehmen zugeschnitten. STAR HA belässt die Daten auf den lokalen Speicherplatten und bietet gleichzeitig einen nahtlosen Übergang vom Direct Attached Storage (DAS) zum Storage Area Networking mit echter Hochverfügbarkeit und höherer Performance, die sonst nur in Architekturen mit zwei Storage-Knoten oder größeren Grid-Umgebungen möglich sind.

Sternenförmige STAR-Architektur beschleunigt Recovery
Statt Serverdaten komplett auf externe, redundant ausgelegte SAN-Systeme zu migrieren, spiegelt die STAR HA-Software die verteilten Daten auf den einzelnen Windows-Maschinen auf einen zentralen DataCore STAR-Server. Software-Agenten auf den Windows-Hosts nutzen dabei Caching, um die Anwendungsgeschwindigkeit zu erhöhen und Recovery-Zeiten zu verkürzen.

Fällt ein Server aus, kann ein anderer in der sternenförmigen Topologie mit der Kopie der Daten aus dem zentralen STAR-Server nahtlos weiterarbeiten. Ist der Zugriff auf eine lokale Platte nicht möglich, erfolgt die Umleitung auf den zentralen Server automatisch. Von diesem aus können ebenso Snapshots lokaler Laufwerke gezogen und für Disaster Recovery-Zwecke ausgelagert werden. Die Business Continuity-Lösung erhöht dadurch die Ausfallsicherheit und Performance von Windows-Server-Farmen, gewährleistet Systemstabilität und verkürzt die Recovery-Zeit.

Kompatibel mit Windows Server 2008 R2 Hyper-V
Sowohl physische Maschinen mit einer Anwendungen unter Windows Server 2008 R2 als auch Systeme mit verschienenden virtuellen Maschinen unter Microsoft Hyper-V können die Vorteile der Datensicherung und Leistungssteigerung nutzen. Die DataCore STAR HA-Software ist kompatibel und völlig transparent für Windows-Server-Anwendungen wie Exchange, SQL Server, SharePoint und einer Reihe von unternehmensspezifischen Anwendungen.

Die Business Continuity-Lösung wird zentral über ein Plug-In in der Microsoft Management Console (MMC) gesteuert und kann direkt auf dem zentralen DataCore STAR-Server oder auf jedem separaten PC aufgesetzt werden. Die DataCore STAR-Hostsoftware läuft transparent für alle Applikationen, die Erkennung der Daten-Laufwerke, die Implementierung des Caching und das Aufsetzen der Spiegelung erfolgt automatisch.

DataCore STAR HA liefert zusätzliche Vorteile:
  • Zugriff auf gespiegelte Kopien innerhalb der Windows-Server-Farm
  • Erstellung eines Ersatzlaufwerks, das die Spiegelkopie nutzt
  • Offsite-Replikation der gespiegelten Laufwerke für Disaster-Recovery-Zwecke
  • Point-in-Time-Snapshots der gespiegelten Laufwerke
  • hohe Auslastung durch Thin Provisioning-Kopien auf dem zentralen DataCore STAR-Server 
Komplette Meldung und weitere Informationen zu STAR