Montag, 20. Juli 2009

Mittelstandsliste: DataCore SAN-Starter unter den Top-3

Beim Thema SAN scheitern Mittelständler entweder am Preis oder der komplexen Einrichtung. Gerade hier punktet SAN-Starter und macht aus herkömmlichen Servern mit internen Disks ein SAN-Speichernetz. Synchrone und asynchrone Spiegelung bieten ein Höchstmaß an Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Oxford University Computing Services implementiert SANmelody

Für seinen web-basierten „VM4rent”-Service baut die Abteilung Computing Services der Universität Oxford (OUCS) auf SANmelody™ von DataCore, dem führenden Softwareanbieter für die Speichervirtualisierung. Der universitäre IT-Dienstleister vermietet virtuelle Server- und Speicherkapazitäten an die verschiedenen Hochschulen und Fakultäten der Oxford University. Die SAN-Plattform ermöglicht dabei die flexible Speicherplatzzuteilung und optimiert die Ressourcenauslastung.
(...)
"Das Prinzip hinter unserem VM4Rent-Schema wird von SANmelody perfekt widergespiegelt und unterstützt. Es ermöglicht uns Speicher oder virtuelle Server einfach dann bereitzustellen, wenn diese benötigt werden. SANmelody ist eine kostengünstige Speicherlösung, die wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen können", erklärt Jon Hutchings, Senior Systems Engineer bei OUCS Network Systems Management Service. Weiter

Montag, 6. Juli 2009

Virtualisierungs-Award 2009 verliehen

Knapp 50 Projekte wurden von CIOs zur Nominierung eingereicht, nur einer konnte den ersten Virtualisierungs-Award der InformationWeek gewinnen. Sein Name: Jürgen Bechtel von der Mennekes Elektrotechnik GmbH aus Kirchhundem.

Für Jürgen Bechtel und Mennekes standen bei dem bereits im vergangenen Jahr gestarteten Projekt vor allem drei Aspekte im Vordergrund: Die Minimierung der Ausfallzeiten, die Reduzierung der Anzahl physikalischer Server und die Optimierung der Serverauslastung. Knapp 60 Systeme wurden bis heute mit VMware ESX und Datacore SANmelody virtualisiert, das entspricht stolzen 90 Prozent der gesamten IT-Infrastruktur von Mennekes. Neben den ohnehin angepeilten Zielen freut sich Bechtel heute zudem über eine verbesserte Wartung, generell geringerem administrativem Aufwand sowie eine größere Flexibilität.

Weiterlesen auf www.InformationWeek.de

CIO des Jahres: Kostensenkung dank Virtualisierung bei Mennekes Elektrotechnik

Der Elektrotechnikspezialist Mennekes hat seine komplette SAP-Umgebung in eine virtuelle Server-/Storage-Umgebung mit VMware und DataCore Software auf Dell-Hardware migriert. Die Investition in eine kostspielige SAN-Hardware blieb ihm dabei erspart. Stattdessen freut sich der Mittelständler über eine leistungsstarke Infrastruktur mit Potenzial für weitere Kosteneinsparungen.

Heute ist die virtuelle Infrastruktur ein wichtiger Beitrag für den Unternehmenserfolg von Mennekes. Jürgen Bechtel, der für das Projekt von der Fachzeitschrift Computerwoche unter die Top 10 der CIOs 2008 gewählt sowie von der Fachzeitschrift InformationWeek mit dem Virtualisierungs-Award 2009 ausgezeichnet wurde, resümiert: “Storage-Hochverfügbarkeit in einer konsolidierten Umgebung mit VMware ist ein absolutes Muss. SANmelody bietet uns diese und darüber hinaus die gewünschte Hardware-Unabhängigeit, Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit mit unterschiedlicher Hardware. Die Kosten eines herkömmlichen SAN mit Spiegelung sind um ein Vielfaches höher.” Weiter

Freitag, 3. Juli 2009

DataCore bringt Testzentrum für Kunden und Partner an den Start

Im neuen Solutions Center in Niedernberg nahe Frankfurt am Main bietet der Virtualisierungsspezialist seinen europäischen Kunden und Partnern ab sofort die Möglichkeit virtualisierte SAN-Umgebungen zu testen. Das Demo- und Test-Lab von DataCore Software steht interessierten Anwendern und Vertriebspartnern aber nicht nur für die Begutachtung von SANsymphony- oder SANmelody-Installationen zur Verfügung. Der Hersteller nutzt die neue Einrichtung ebenso für Schulungszwecke – beispielsweise Webinare zur Storage-Virtualisierung.

Weiterlesen auf www.heise.de

Donnerstag, 2. Juli 2009

CIO Best Practise: Klinikum Garmisch-Partenkirchen- Virtualisierte Infrastruktur für Heilprozesse

Seit fünf Jahren verfolgt das Klinikum Garmisch-Partenkirchen eine Virtualisierungsstrategie für Server und Storage. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen, darunter das Krankenhaus-Informationssystem iMedOne, das radiologische Bildarchiv und SAP mit Oracle-Datenbanken. Durch die Virtualisierung ergeben sich Kostenvorteile bei Speichererweiterungen und Vorteile bei der Administration.

Die IT-Verantwortlichen in Garmisch-Partenkirchen wagten bereits vor fünf Jahren den Einstieg in die Server-Virtualisierung mit VMware. Im Vordergrund stand die Zentralisierung der gesamten produktiven IT-Systeme, um die Systemvielfalt zu reduzieren und die Systemstabilität zu erhöhen. Parallel zur Server-Virtualisierung stiegen die Leistungs- und Kapazitätsanforderungen an den Speicher, und man beschloß die Einführung eines Storage Area Network (SAN).

Weiterlesen auf www.cio.de

Montag, 29. Juni 2009

Solutions Center für die Virtualisierung eröffnet

DataCore Software hat in Niedernberg bei Frankfurt a.M. sein erstes Solutions Center eröffnet. Ab sofort kann das Demo- und Test-Lab von europäischen DataCore-Partnern und -Kunden für Hardware- und Softwaretests mit seiner SAN-Virtualisierungssoftware genutzt werden.

"Unsere SAN-Lösungen sind für alle gängigen Servervirtualisierungslösungen zertifiziert und funktionieren unabhängig von Storage-Herstellern, Hardwaretechnologien oder der Netzwerk-Konnektivität. Dadurch können unsere Partner Lösungen genau nach den Anforderungen und Präferenzen der Kunden maßschneidern. Im Solutions Center geben wir ihnen ab sofort die Möglichkeit, diese individuellen Lösungen unter Realbedingungen zu testen und vorzuführen", sagt Siegfried Betke, Director Central Europe bei DataCore Software.

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Desaster Recovery für virtuelle Maschinen

Eine plattformunabhängige Desaster-Recovery-(DR-)Lösung soll die bidirektionale Datenreplikation für gängige virtuelle und physische Server auch in heterogenen Umgebungen ermöglichen und richtet sich an Unternehmen mit mehreren Filialen oder Niederlassungen, deren Remote-Standorte vom zentralen Rechenzentrum wiederhergestellt werden sollen.

Für diese Zwecke bietet der Anbieter Datacore Software GmbH aus München die Funktion Advanced Site Recovery (ASR) an, die nach Angaben des Herstellers eine automatisierte Datenwiederherstellung über mehrere Standorte hinweg ermögliche.

Weiterlesen auf it-director.de

Mittwoch, 24. Juni 2009

DataCore Advanced Site Recovery vereinheitlicht Notfallplanung in heterogenen Umgebungen

Für Unternehmen mit mehreren Filialen und Niederlassungen bietet DataCore Software ab sofort die Advanced Site Recovery (ASR)-Option, die eine automatisierte Datenwiederherstellung über mehrere Standorte hinweg ermöglicht. Alleinstellungsmerkmal der Desaster Recovery (DR)-Lösung ist die Plattformunabhängigkeit: DataCores ASR unterstützt die bidirektionale Datenreplikation für alle gängigen virtuellen und physischen Server auch in heterogenen Umgebungen. Durch ASR und den Verbund von zentralen und verteilten Standorten können Unternehmen ihre DR-Prozesse vereinheitlichen und Ausgaben für passive Ausweichrechenzentren einsparen. Weiter

Freitag, 19. Juni 2009

DataCore zeichnet Partner aus – deutsche Fachhändler räumen ab


Fünf von sieben Awards räumten deutsche Fachhändler auf der europäischen Partnerkonferenz des Virtualisierungsspezialisten Ende Mai ab.

Für besondere Leistungen wurden die Cema AG (Topseller), ISO Datentechnik GmbH (Best Performer), die CSE Unternehmensberatung EDV GmbH (Best Newcomer Enterprise) und die S&L Netzwerktechnik GmbH (Best Newcomer SMB) prämiert. Die Auszeichnung »Sales of Excellence« ging an Kramer und Crew GmbH & Co. KG.

An der Veranstaltung nahmen über 130 europäische Fachhandelspartner von DataCore Software teil. Im Vorjahr waren es noch 70. Sie informierten sich aus erster Hand über Markt-, Vertriebs- und Technologieentwicklungen in Sachen Speichervirtualisierung. Die Software-Schmiede aus Florida bot ein Großaufgebot an internationalen Repräsentanten. An der Spitze der technischen Delegation stellte DataCore-CTO und -Mitgründer Ziya Aral seine Vision zukünftiger Virtualisierung vor. Nach seinen Vorstellungen werden die Technologien für Desktop-, Server- und Storage-Virtualisierung immer enger verzahnt.

Weiter auf www.channelinsider.de

Freitag, 5. Juni 2009

Siegfried Betke: „Datacore läutet die dritte Generation der Storage-Virtualsierung ein“

Fachhandelspartner und Systemhäuser können auf dem „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“-Kongress der IT-BUSINESS Akademie die Gelegenheit nutzen, sich am Stand von Datacore vor Ort über die künftigen Trends und Technologien im Storage-Virtualisierungs-Markt zu informieren. Siegfried Betke, Director Central Europe bei der Datacore Software, gibt im Interview mit IT-BUSINESS vorab einen kurzen Ausblick.

IT Business: Welche Themen stehen bei Datacore derzeit im Mittelpunkt?
Betke: Software-Lösungen waren schon immer die Gewinner in Rezessionsphasen. Der Fokus liegt 2009 auf dem Ansatz, mit virtualisierten Speicherlösungen vorhandene Umgebungen zu reaktivieren und zu beschleunigen und so den Return on Invest zu erhöhen....

Weiter auf IT-Business.de

Mittwoch, 3. Juni 2009

Klinikum setzt auf Speichervirtualisierung


Nur eine SAN-Lösung erfüllt in der Regel die Forderung nach Hochverfügbarkeit, Performance und der flexiblen Speichererweiterung. Neben den Einsparungen bei der Hardware ergeben sich Vorteile bei der Administration, weil sich Aufgaben, die früher großen Aufwand mit sich zogen, in kurzer Zeit umsetzen lassen. Diese Aussagen belegt das Einsatzbeispiel zur Speichervirtualisierung im Klinikum Garmisch-Partenkirchen.

Bereits 2004 hatte das IT-Team des Klinikums Garmisch-Partenkirchen mit der damaligen Version 2.0 von VMwares

»ESX-Server« den Einstieg in die Virtualisierung gewagt und diese Umgebung ausgebaut sowie aktualisiert. Mit der Virtualisierung der Applikationen stiegen auch die Anforderungen an das Speichersubsystem, die durch übliche Erweiterungskonzepte nicht mehr zu erfüllen waren.

Ein Ausbau des vorhandenen Plattensubsystems hätte nicht die erwünschte Wirkung erzielt: Bei einem Ausfall des Master-Systems wäre das manuelle Umleiten aller Hosts auf das Mirror-System nötig gewesen.

Weiterlesen auf www.virtualisierungs-guide.de

Dienstag, 2. Juni 2009

Siegfried Betke, Director Central Europe bei DataCore Software: Absolute Unterbrechungsfreiheit ist Pflicht

Virtuelle Umgebungen wachsen schnell, deshalb müssen Speichererweiterungen einfach und bezahlbar sein. Die Speichervirtualisierung gilt generell als ein erschwingliches SAN-Konzept, weil sie nicht nur Standard-Hardware mit Softwareintelligenz kombiniert, sondern auch die optimale Ergänzung zur Desktop- und Servervirtualisierung ist. Als prinzipiellen Vorteil führt Siegfried Betke, Director Central Europe bei DataCore Software, an: »Unsere Storage-Software ist mit allen gängigen Servervirtualisierungen zertifiziert und für den reibungslosen Einsatz mit den Hypervisoren von Citrix, Microsoft, Oracle, Parallels, Sun, Virtual Iron, VMware und weiterer Anbieter geprüft.«

Weiterlesen auf Virtualisierungs-guide.de

DataCore integriert Citrix StorageLink-Technologie


Speichervirtualisierung der 7. Generation auf dem Citrix iForum in München

München, 02. Juni 2009. DataCore Software, führender Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, hat seine SAN-Plattformen für den Einsatz mit Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V weiter optimiert und präsentiert diese vom 16. - 18. Juni 2009 auf dem Citrix iForum in München. SANsymphony™ 7.0 und SANmelody™ 3.0 werden in Kürze Citrix® StorageLink™ mit Citrix Essentials™ für XenServer™ und Microsoft Hyper-V™ unterstützen. Dadurch wird die Integration von Speicherlösungen in virtuellen Citrix-Umgebungen vereinfacht. Über die StorageLink-Funktion können typische Aktionen wie etwa Thin Provisioning, Snapshots, Backups oder Datenreplikationen auf den Storage-Systemen über das Virtualisierungsmanagement der Server ausgeführt werden.

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Montag, 18. Mai 2009

EOSS-Einführung: Oberfinanzdirektion Koblenz setzt auf "SANsymphony" von DataCore

Erschienen auf www.itseccity.de, 18.05.09

Schneller Speicher für die Finanzverwaltung


18.05.09) - Die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz setzt auf Storage-Virtualisierung mit DataCore Software. Die Einführung von "EOSS" (Evolutionär orientierte Steuer-Software) in der Finanzver-waltung Rheinland-Pfalz wurde genutzt, um das vorhandene Storage Area Network durch Dell-Hardware auszutauschen und unter die Verwaltung der hochverfügbaren Speichervirtualisierung "SANsymphony" zu stellen. Das Projekt wurde vom IT-Dienstleister und DataCore-Partner SHE Informationstechnologie AG umgesetzt.

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Freitag, 15. Mai 2009

EOSS-Einführung: Oberfinanzdirektion Koblenz setzt auf SANsymphony von DataCore

Die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz setzt auf Storage-Virtualisierung mit DataCore Software. Die Einführung von EOSS (Evolutionär orientierte Steuer-Software) in der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz wurde genutzt, um das vorhandene Storage Area Network durch DELL-Hardware auszutauschen und unter die Verwaltung der hochverfügbaren Speichervirtualisierung SANsymphony™ zu stellen. Das Projekt wurde vom IT-Dienstleister und DataCore-Partner SHE Informationstechnologie AG umgesetzt.

"Durch die kompetente Beratung und Unterstützung durch die SHE Informationstechnologie AG haben die Konfiguration, Hardware-Umzug und Datenmigration im laufenden Betrieb reibungslos funktioniert. DataCores SANsymphony arbeitet robust und performant, insbesondere das Zusammenspiel mit den Hochverfügbarkeitsfunktionen von VMware ESX funktioniert sehr gut", resümiert Dieter Deffner, Windows-Server-Teamleiter bei der OFD Koblenz. "Reine SAN-Hardware-Lösungen hätten bei gleicher oder geringerer Funktionalität nicht nur deutlich höhere Investitionen erfordert, wir profitieren durch SANsymphony nachhaltig von den Vorteilen der Speichervirtualisierung: Hardware-Unabhängigkeit und Flexibilität ermöglichen uns den Ausbau der SAN-Infrastruktur exakt nach unseren Anforderungen und Möglichkeiten."

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Dienstag, 12. Mai 2009

DataCores SANmelody 3.0 und SANsymphony 7.0 ab sofort verfügbar: Upgrade für SAN-Virtualisierung


SANmelody™ 3.0 und SANsymphony™ sind 7.0 ab sofort allgemein verfügbar. DataCore Software, der führende Anbieter Hardware-unabhängiger Speichervirtualisierung, liefert mit den SAN-Plattformen hochperformante und hochverfügbare Speicherlösungen, die insbesondere für den Einsatz mit virtuellen Server-, Applikations- und Desktopumgebungen optimiert sind. Zu den Produkt-Highlights zählen 64-bit-Caching, Unterstützung von Hypervisor-Migrationen sowie neue Thin Provisioning-Funktionen, die das Management virtueller Maschinen erleichtern. Weiter

Mittwoch, 22. April 2009

Datacore veranstaltet Europa-Konferenz in Düsseldorf

Erschienen auf www.speicherguide.de, 22.04.2009

Der Speichervirtualisierungsspezialist DataCore Software lädt Fachhändler, Integratoren und Wiederverkäufer am 12. und 13. Mai zur europäischen Channel-Konferenz nach Düsseldorf. Im Anschluss (14. und 15. Mai) kommen Datacore-Endkunden zum Zuge. Konferenzteilnehmer sollen sich aus erster Hand über Markt-, Vertriebs- und Technologieentwicklungen informieren können: Neben Datacore sind noch Virtualisierungsexperten von ADN, Azlan, DNS, Magirus und Citrix vor Ort.

Die Software-Schmiede aus Florida erwartet zahlreiche Besucher aus ganz Europa und bietet selbst ein Großaufgebot an internationalen Repräsentanten aus verschiedenen Unternehmensbereichen. An der Spitze der technischen Delegation steht Datacore-CTO und -Mitgründer Ziya Aral, der Produktentwickler aus Asien und den USA mit an den Rhein bringt. Vor Ort vertreten sind ebenso die Support-Mannschaft als auch die Vertriebsteams aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der Teilnahmepreis inklusive Übernachtung, Verköstigung und Abendprogramm beträgt 280 Euro.

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Montag, 20. April 2009

Orbit 2009: SAN-Virtualisierung der 7. Generation von DataCore Software


DataCore Software stellt die Weiterentwicklungenseiner virtuellen SAN-Lösungen auf der diesjährigen Orbit (Messezentrum Zürich, 12. - 15. Mai 2009) vor. Am Stand seines Technologiepartners Citrix (6.A 28) informiert DataCore über die neuen 64bit-Releases SANsymphony 7.0 und SANmelody 3.0, die als hoch performante und hoch verfügbareSpeicherlösungen für virtuelle Server-, Applikations- und Desktopumgebungen optimiert sind. Weiter

DataCore Software verstärkt Channel-Team

DataCore Software ernennt Jörg Schweinsberg zum Distributor und Partner Manager Central Europe. In dieser Position betreut er ab sofort die Fachhandelspartner von DataCore in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

"Virtualisierung ist einer der wenigen Märkte, der von der Finanzkrise mehr profitiert als Schaden nimmt. Gerade die Speichervirtualisierung bietet dem Fachhandel insbesondere im gehobenen Mittelstand aussichtsreiche Geschäfte. Voraussetzung dafür ist in erster Linie vertriebliches und technisches Know-how, umfangreiche Erfahrung und die zuverlässige Zusammenarbeit mit einem Hersteller. In meiner neuen Position kann ich unsere Distributionspartner und Reseller noch gezielter unterstützen. So sind sie auch für die aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewappnet", kommentiert Jörg Schweinsberg. Weiter

Sonntag, 19. April 2009

DataCore European Storage Virtualisation Partner und Customer Conference

DataCore Software, der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, lädt Fachhändler, Integratoren und Wiederverkäufer am 12. und 13. Mai zur europäischen Channel-Konferenz nach Düsseldorf. Im Anschluß (14. und 15. Mai) kommen DataCore-Endkunden zum Zuge. Konferenzteilnehmer können sich aus erster Hand über Markt-, Vertriebs- und Technologieentwicklungen informieren: Neben DataCore sind die Virtualisierungsexperten von ADN, Azlan, DNS, Magirus und Citrix vor Ort...

Der Teilnahmepreis inklusive Übernachtung, Verköstigung und Abendprogramm beträgt 280 Euro.

12. - 13. Mai 2009: DataCore European Storage Virtualisation Partner Conference
14. - 15. Mai 2009: DataCore European Storage Virtualisation Customer Conference

The Golden Tulip, LTU-Arena Düsseldorf, Anmeldungen an Iris.Hatzenbichler@datacore.com

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Freitag, 17. April 2009

DataCore für das Softwareprodukt des Jahres 2009 ausgezeichnet: SANmelody in höchsten Tönen

Die Leser der britischen Fachzeitschrift Network Computing haben SANmelody™ von DataCore Software zum Softwareprodukt des Jahres 2009 gewählt. DataCore, der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, nahm die Auszeichnung im Rahmen der Network Computing Award-Veranstaltung im Londoner Tower Hotel entgegen. Die SAN-Virtualisierung mit SANmelody setzte sich im Finale der Kategorie „Software Product of the Year“ gegen Produkte von EMC, Computer Associates und Atempo durch.

Donnerstag, 16. April 2009

ChannelPartner: Datacore veranstaltet Storage-Fachkonferenz

Datacore Software lädt im Mai 2009 Fachhändler, Integratoren, Wiederverkäufer und Endkunden zur europäischen Channel-Konferenz nach Düsseldorf. [...]
"Virtualisierung wirkt in der jetzigen Krise wie eine Vitaminspritze, da sie Unternehmen Kostensenkungen und dem Fachhandel große Wachstumspotenziale bietet. Dabei greifen die Virtualisierungstechnologien für Desktop, Server und Storage immer enger ineinander”, sagt Iris Hatzenbichler-Durchschlag von DataCore. "Dieser rasanten Entwicklung wollen wir auf unserer vierten Partner- und Endkundenkonferenz Rechnung tragen und über die technischen und vertrieblichen Möglichkeiten und Gefahren im Umkreis der Virtualisierung diskutieren. Wir freuen uns über die große internationale Resonanz bereits im Vorfeld.”
Der Teilnahmepreis inklusive Übernachtung, Verköstigung und Abendprogramm beträgt 280 Euro.

Weiter auf ChannelPartner.de

Mittwoch, 15. April 2009

Europäische Partner- und Endkundenkonferenz von DataCore in Düsseldorf

Erschienen auf www.itseccity.de, 14.04.09

Im Fokus stehen die erst kürzlich vorgestellten "SANsymphony 7.0" und "SANmelody 3.0"

DataCore Software lädt Fachhändler, Integratoren und Wiederverkäufer am 12. und 13. Mai zur europäischen Channel-Konferenz nach Düsseldorf. Im Anschluss (14. und 15. Mai) kommen DataCore-Endkunden zum Zuge. Konferenzteilnehmer können sich aus erster Hand über Markt-, Vertriebs- und Technologieentwicklungen informieren: Neben DataCore sind die Virtualisierungsexperten von ADN, Azlan, DNS, Magirus und Citrix vor Ort.

Die Softwareschmiede aus Florida erwartet zahlreiche Besucher aus ganz Europa und bietet selbst ein Großaufgebot an internationalen Repräsentanten aus verschiedenen Unternehmensbereichen.An der Spitze der technischen Delegation steht DataCore-CTO und -Mitgründer Ziya Aral, der Produktentwickler aus Asien und den USA mit an den Rhein bringt. Vor Ort vertreten sind ebenso die Support-Mannschaft als auch die Vertriebsteams aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland.

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Montag, 6. April 2009

SearchDataCenter SPECIAL "Herausforderung Management" - Interview mit Christian Hagen, DataCore


Die Unabhängigkeit von Hardware und Herstellern ist ein Vorteil der Speichervirtualisierung. SearchDataCenter sprach mit Christian Hagen, Vice President EMEA/Americas Channel & Sales Operations bei Datacore, über die Zukunft der Speichervirtualisierung.

SearchDataCenter: Welchen geschäftlichen Nutzen hat die Speichervirtualisierung für ein Unternehmen?

Christian Hagen: Der entscheidende Vorteil der Speichervirtualisierung liegt dabei in der Unabhängigkeit von Hardware und Herstellern. Dies bedeutet langfristig Kostenersparnis bei Speichererweiterungen und zukünftig notwendigen Migrationen.

Ohne die unabhängige Virtualisierungssoftware wäre zudem Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery gar nicht finanzierbar. Die Bereitstellung von virtuellem Speicher erhöht im Zusammenspiel mit Thin Provisioning die Auslastung der vorhandenen Ressourcen auf bis zu 90 Prozent, wodurch manche Investitionen erst gar nicht getätigt werden müssen... Weiter auf SearchDataCenter.de

Mittwoch, 1. April 2009

TecChannel: DataCore - SAN-Virtualisierung der 7. Generation

TecChannel: DataCore - SAN-Virtualisierung der 7. Generation

64-bit-Caching: Die Disk-Server-Software unterstützt damit unter „Windows 2008 Data Center“ bis zu 1 TByte für das Caching und hoch performante I/O-Operationen.

Flexible LUNs für Thin-Privisioning-Laufwerke: Mit den neuen Versionen werden LUN-Speicherbereiche (Logical Unit Number) auch beim Thin-Privisioning automatisch dann wieder freigegeben, wenn in einer virtuellen Infrastruktur virtuelle Maschinen bewegt oder gelöscht worden sind. Der Management-Aufwand für das SAN wird dadurch laut Datacore deutlich reduziert.

Hypervisor-Migration: Datacores Migrationsdienst „Transporter“ ist für beide Versionen optional erhältlich. Mit dem Transporter kann eine unbegrenzte Anzahl von Windows-Images einschließlich Boot-Laufwerk zwischen verschiedenen physischen oder virtuellen Plattformen ohne langwieriges Disk-to-Disk-Kopieren bewegt werden. Migrationen in virtuellen Umgebungen können somit nach Angaben von Datacore automatisch im Hintergrund durchgeführt werden, ohne dass die ursprünglichen Quellen verändert oder irreversible Datenverschiebungen riskiert werden müssen.

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Mittwoch, 25. März 2009

IT-Director.de: Hoher Ausfallschutz durch gespiegelte Rechenzentren

Bremen, im März 2009 – Die Sloman Neptun Schifffahrts-Aktiengesellschaft hat seine IT-Infrastruktur auf die Basis gespiegelter Rechenzentren gestellt. Server und Storage-Systeme für dieses mit dem IT-Dienstleister Regiodata umgesetzte Projekt lieferte Fujitsu Siemens Computers, Datacore SANmelody kommt zur Speichervirtualisierung und für das SAN-Management zum Einsatz.

Weiter auf it-director.de

CRN-Expertengespräch: Tücken der Virtualisierung

Virtualisierung löst viele Probleme. Doch neben den Vorteilen wie einer besseren Auslastung von Servern und Kostenersparnis lauern auch Risiken. Welche Nachteile virtualisierte IT-Infrastrukturen haben, erläutern Experten von Siemens IT, Logica, HP, Redhat und Datacore Software.

Siegfried Betke, Director Central-Europe bei Datacore Software:
»Speichervirtualisierungsprojekte sind zu über 90 Prozent High-Availability-Projekte (HA). Wie in jedem guten HA- und DR-Projekt (Disaster-Recovery) liegt der größte Teil des Aufwands in der Planung. Wenn solche Projekte sauber geplant sind, dann ergeben sich im laufenden Betrieb keine zusätzlichen Aufwände.«

Weiter auf crn.de

Dienstag, 17. März 2009

SAN-Starter-Pakete für kleine und mittlere Unternehmen

Komplettlösungen für Virtualisierung, Business Continuity und Desaster Recovery

DataCore Software bringt mit den softwarebasierten SAN-Starter-Paketen Komplett-lösungen für Virtualisierung, Business Continuity und Desaster Recovery auf den Markt. Die preisliche Gestaltung dieser SAN-Bundles - der Einstiegspreis liegt unter 1.500 Euro - soll kleineren und mittleren Unternehmen den Einstieg in die professionelle Speicherverwaltung erleichtern...
http://www.itseccity.de/?url=/content/produkte/sanhardware/090317_pro_san_datacore.html

Dienstag, 10. März 2009

Hochverfügbarkeit für jedermann


Erschienen auf: www.all-about-security.de, 09.03.2009

DataCore Software schnürt neue SAN-Pakete für kleine und mittlere Unternehmen. Der Anbieter hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung, bringt mit den Software-basierten SAN-Starter-Paketen Komplettlösungen für Virtualisierung, Business Continuity und Desaster Recovery auf den Markt.

"Mit DataCore können Kosten tatsächlich vermieden werden", so George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore Software. "Unsere Software nutzt bestehende Storage-Investitionen, maximiert die Auslastung und läuft auf praktisch jeder Intel- oder AMD-Hardwareplattform oder - zur weiteren Kosteneinsparung - sogar auf einer VM. Die SAN-Lösung stellt gewissermaßen eine erneuerbare Ressource dar, da sie jederzeit mit beliebiger Hardware erweitert werden kann. Hardwarebasierte Lösungen müssen im Gegensatz dazu häufig komplett ausgetauscht werden, um mit der rasanten Entwicklung der IT Schritt zu halten."

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Vmware forciert die Desktop-Virtualisierung

Erschienen auf: www.business-und-it.de

Virtualisierung bleibt eines der Trendthemen in der IT-Branche. Marktführer Vmware erwartet in diesem Jahr vor allem eine verstärkte Nachfrage nach Desktop-Virtualisierung. Der Branchenprimus bekommt allerdings zunehmende Konkurrenz im Markt: Mit Red Hat startet ein weiter Hersteller eine Virtualisierungsoffensive.

Auch Microsoft und Citrix haben am Tag vor Eröffnung der Virtualisierungsmesse bekannt gegeben, ihre Zusammenarbeit künftig zu vertiefen. »Ich denke nicht, dass das etwas ändern wird«, kommentierte CEO Paul Maritz die Initiative. Dennoch nimmt der Marktführer den Wettbewerb wahr. »Natürlich nehme ich Microsoft sehr ernst«, sagte er. Der Konzern habe enorme Ressourcen. Auch die Teilnehmern der Messe gehen davon aus, dass sich der Wettbewerb für Vmware in nächster Zeit verschärfen dürfte. »Ich denke, Mirosoft wird eine ernste Konkurrenz«, sagte etwa Jörg Schweinsberg, Technical Account Manager bei Datacore. »HyperV wird eine ernstzunehmende Marktschiene werden«, sagte auch der General Manager für die Region EMEA bei NetApp, Andreas König, über die Virtualisierungsplattform von Microsoft.

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Montag, 2. März 2009

Hochverfügbarer Storage für Citrix-Plattformen


SAN-Lösungen für die Server-, Applikations- und Desktop-Virtualisierung von Citrix® stehen im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Auftritts von DataCore, dem führenden Softwareanbieter für Speichervirtualisierung. Am Stand seines Technologiepartners Citrix (Halle 4, Stand B04) informiert DataCore über die neuen Produktversionen SANsymphony™ 7.0 und SANmelody™ 3.0, die noch höhere Performance, Verfügbarkeit und Auslastung für die Virtualisierungsplattformen von Citrix bieten.

Verfügbarkeit
Im März 2009 macht DataCore SANmelody 3.0 und SANsymphony 7.0 für alle verfügbaren Business Continuity (BC)- und Desaster Recovery (DR)-Pakete für Citrix-Umgebungen verfügbar. Weitere Informationen unter www.datacore.com/SMBpackages.

DataCore präsentiert sich auf der CeBIT 2009 in Halle 4, Stand B04
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DataCore & Fujitsu Siemens - Informationen zur Partnerschaft

DataCore und Fujitsu Siemens Computer setzten auf Zusammenarbeit im Bereich Virtualisierung. Mit FSC FibreCAT SX Storagesystemen und DataCore Storagemanagement Software lassen sich umfassende und kosteneffiziente Speicherlösung aufbauen. Weitere Informationen, Presseberichte, Referenzen, Fallstudien, Cookbooks, Partner etc. stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

Freitag, 27. Februar 2009

Virtualisierung braucht hohe Verfügbarkeit


Erschienen auf http://www.lanline.de/, 27.02.2009

Automatisches Failover für virtuelle Maschinen

Ausfallsicherheit ist in einer konsolidierten Infrastruktur Pflicht. Hochverfügbarkeitslösungen auf der Basis von Fibre Channel haben sich in den Rechenzentren auch für den Einsatz mit virtuellen Maschinen bewährt. Durch Speichervirtualisierung können Auto- Failover und -Failback für VM auch über iSCSI ablaufen, wie das Beispiel der Datacore-Lösung zeigt.

Die aktuellen Hypervisoren von VMware, Citrix, Microsoft und Co. bieten eigene Hochverfügbarkeitsfunktionen für virtuelle Maschinen (VM). Dienste wie Xenmotion oder VMotion verschieben VMs auf der Hardware. Bei einem unvorhergesehenen Ausfall lassen sich VMs mit der HA-Option automatisch auf eine andere Hardware migrieren. Der DRS (Distributed Resource Scheduler) bewegt die VMs zwischen der Hardware, um eine optimal Hardwareausnutzung zu erreichen.

VMworld Europe 2009: Neues von Vizioncore, Red Hat und DataCore


Erschienen auf http://www.searchdatacenter.de/, 26.02.2009

Neue Lösungsansätze im Virtualisierungsumfeld

Im Rahmen der VMworld Europe 2009 erläuterten zahlreiche Hersteller ihre aktuelle strategische Ausrichtung. Nahezu allen gemeinsam ist das erklärte Bestreben, die Betriebskosten mit Hilfe von Virtualisierungstechnologien zu senken. SearchDataCenter hat die wichtigsten News aus der Branche zusammengetragen.Mit einer Teilnehmerzahl von rund 4.700 hat die diesjährige VMworld Europe in Cannes den Besucheransturm des vergangenen Jahres (circa 4.500 Teilnehmer) noch einmal leicht übertroffen. Zahlreiche Hersteller waren vertreten, um Kunden und Partnern neue Lösungsansätze und Produkte vorzustellen.

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Dienstag, 24. Februar 2009

Preview: DataCore SANsymphony 7.0 und SANmelody 3.0 erstmals auf der VMworld 2009







DataCore Software präsentiert auf der VMworld in Cannes (24. bis 26. Februar 2009) erstmals die siebte Generation seiner Speichervirtualiserungstechnologie. Nach über 10 Jahren am Markt stellt DataCore als Marktführer für hardwareunabhängige Speichervirtualisierung optimierte Speicherlösungen für VMware-Umgebungen vor. Die Enterprise-Lösung SANsymphony™ 7.0 und SANmelody™ 3.0 für kleine und mittlere Unternehmen erhöhen die Speicher-Performance, -Verfügbarkeit und -Auslastung für die VMware Virtual Infrastructure und andere virtuelle Plattformen.

Die SAN Server Software ist für wachsende Anforderungen in virtuellen IT-Infrastrukturen mit VMware Virtual Infrastructure optimiert. SANsymphony 7.0 und SANmelody 3.0 werden im ersten Quartal verfügbar und bieten folgende Leistungsmerkmale:
  • 64-bit-Caching
  • Vollständige Integration in das VM-Management
  • Flexible LUNs für Thin Privisioning-Laufwerke
  • Universal Storage Controller unter Windows Server 2008
  • Virtual Center-Plugin für die Hypervisor-Migration
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Speichervirtualisierung, die 7.

DataCore Software präsentiert die siebte Generation seiner Speichervirtualiserungs- technologie. 'SANsymphony 7.0' und 'SANmelody 3.0' sollen die Speicher-Performance, -Verfügbarkeit und -Auslastung für die VMware Virtual Infrastructure und andere virtuelle Plattformen erhöhen.
[...]
DataCores Migrationsdienst "Transporter" ist für SANmelody 3.0 und SANsymphony 7.0 optional erhältlich. Mit dem Tool kann eine unbegrenzte Anzahl von Windows-Images einschließlich Boot-Laufwerk zwischen verschiedenen physischen oder virtuellen Plattformen ohne Disk-to-Disk-Kopieren bewegt werden. Migrationen in virtuellen Umgebungen können automatisch im Hintergrund durchgeführt werden, ohne dass die ursprünglichen Quellen verändert oder irreversible Datenverschiebungen riskiert werden müssen. Erhältlich sein sollen die beiden neuen Versionen noch im ersten Quartal 2009.

www.it-adminstrator.de, 24.02.2009

Sonntag, 22. Februar 2009

Leistungsstarkes Migrations-Werkzeug – Transporter für SANmelody & SANsymphony

SANmelody & SANsymphony Transporter Option

Highlights Transporter Info

1.Schnelle und einfache Migration von Windows-Servern (inkl. Boot-Partition) auf neue, physikalische oder virtuelle Plattformen.
Siehe Präsentation - Transporter für SANmelody & SANsymphony

2.Keine Wartezeiten für Datenkopie, Disks sind dank DataCore's bewährter Snapshot-Technologie sofort verfügbar.
3.Keine Modifikation der Original-Disks somit keine Gefahr von Daten-Korruption durch Migrationsprozess.
4.Optional für SANmelody/SANsymphony – unlimitierte Anzahl Migrationen (keine Per-Migration-Lizenz).

Mittwoch, 18. Februar 2009

Datacore Storage-Virtualisierung ist VMware-zertifiziert

Erschienen auf: http://www.itreseller.ch/, 17.02.2009

Die Storage-Virtualisierungsprodukte von Datacore sind "VMware Ready" zertifiziert.
Dies hat das Unternehmen im Vorfeld der VMworld Europakonferenz bekanntgegeben. Die Zertifizierung von San-Melody und San-Symphony gibt Kunden und Partnern die Sicherheit, dass alles mit den Leistungsmerkmalen der VMware Infrastrucure kompatibel und interoperabel ist.

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Desaster Recovery mit Datacore-Software und Riverbed-Appliances: Kosten für das WAN bleiben schießen nicht in die Höhe

Erschienen auf http://www.computerzeitung.de/, 06.02.2009

Asynchrone Datenreplikation erfolgt bei gleicher Bandbreite 14-mal schneller

Seine Sanmelody-T-Software hat Datacore im Zusammenspiel mit Riverbed Steelhead-Appliances zur WAN-Optimierung (Wide Area Network) getestet. Das Ergebnis: Eine 14-fache Beschleunigung der asynchronen Datenreplikation.
Die Konsolidierung von physischen auf virtuelle Server führt in Desaster-Recovery-Szenarien zu einem starken Anwachsen der Datentransfers zwischen Primär- und Auslagerungsstandort. Eine überlastete WAN-Verbindung zwischen diesen Lokationen führt zu einem Flaschenhals. Aus diesem entsteht ein Rückstand, der ein inakzeptables Datenverlustrisiko darstellt.

Die nahe liegendste Lösung dieses Problems ist die Erhöhung der Übertragungskapazität. Dies hat aber immer Investitionen in die Infrastruktur und höhere laufende Kosten zur Folge hat.
Der IT-Dienstleister Waterstons und Datacore Software, ein Anbieter hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung, entwickelten deshalb als Alternative eine Kombination von Speichervirtualisierung und WAN-Optimierung.

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Datacore aktualisiert Tools für SAN-Virtualisierung

Erschienen auf http://www.searchstorage.de/ ,17.02.2009

CeBIT 09: Flexible IT-Landschaften mit Storage-, Server- und Desktopvirtualisierung

Datacore Software kündigt aktualisierte Tools für die SAN-Virtualisierung an. Zur CeBIT und auch auf VMwares Hausmesse VMworld Europe stellt das Unternehmen 64-Bit-Versionen von SANmelody 3.0, SANsymphony 7.0 und Traveller CPR vor. Dort wird auch das Migrationswerkzeug Transporter zu sehen sein. Damit können Anwender Daten zwischen Serverplattformen übertragen.Wie sich Storage-, Server- und Desktopvirtualisierung kombinieren lassen, wollen Datacore und Citrix gemeinsam auf der kommenden CeBIT demonstrieren.

Herauskommen sollen dabei flexible und hochskaliere IT-Landschaften.
Teil dieser Infrastrukturen werden Datacores aktualisierte Virtualisierungstools für Storage Area Networks (SAN) sein. Die als Hochverfügbarkeitslösungen beschriebenen Programme SANmelody 3.0 und SANsymphony 7.0 werden genauso als 64-Bit-Version präsentiert wie Traveller CPR, ein Tool zur kontinuierlichen Datensicherung.

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DataCore ist "VMware Ready Certified"

VMworld Europe 2009: Storage- und Servervirtualisierung perfekt abgestimmt

Die beiden Speichervirtualisierungsprodukte SANmelody™ und SANsymphony™ von DataCore Software, dem führenden Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, sind im Rahmen des neuen "VMware Ready Certified™"-Programms zertifiziert. Das gibt der Hersteller im Vorfeld der VMworld Europe-Konferenz (Cannes, 24. bis 26. Februar 2009) bekannt. Dort wird er über weitere Entwicklungen informieren, darunter den Einsatz der 64-bit-Technologie in der Virtualisierung."

Diese Zertifizierung gibt unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, dass unsere Produkte mit den Leistungsmerkmalen der VMware Infrastrucure kompatibel und interoperabel sind", erklärt James Price, Vice President Product and Channel Marketing bei DataCore Software. "Die "VMware Ready Certified"-Prüfung unterstreicht zudem, dass wir mit dem Ansatz der durchgängigen Virtualisierung die leistungsstärksten Lösungen für Geschäftskontinuität und Desaster Recovery anbieten möchten."

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Dienstag, 17. Februar 2009

Mit DataCore SANmelody und Paralles Virtouzzo zum Erfolg

Mittelstand setzt auf Wirtschaftlichkeit

Für das mittelständische Unternehmen Seba Dynatronic Mess- und Ortungstechnik GmbH waren der wirtschaftliche Einsatz der Finanzmittel und damit die Kostenfrage entscheidend als steigendes Wachstum Investitionen im Server- und Speicherumfeld notwendig machten.

Man schaute sich zunächst bei IBM nach einer passenden Lösung um, anschließend bei Fujitsu-Siemens und schließlich bei EMC. Die Investitionskosten in eine große Hardwarelösung überstiegen jedoch das Budget, eine kostengünstige Alternative bot nicht die gewünschte Flexibilität und Zukunftsfähigkeit.

"Beim Besuch in einem Referenzbetrieb sahen wir, in welchem Ausmaß sich mit DataCore die Performance auch über iSCSI und in einer heterogenen Hardwareumgebung steigern ließ. Wir hätten diese Flexibilität und Geschwindigkeit im Storage nur in einer vollständig neuen und größeren Hardwarelandschaft erwartet. Ich sagte sofort: Das wollen wir haben".

Mehr http://germany.datacore.com/downloads/SebaDynatronic_MarketingFlyer.pdf

Dienstag, 10. Februar 2009

Felix Schoeller: Unlimitierte Kapazität

Erschienen in OUTPUT, Ausgabe: 02/2009:

Der IT-Dienstleister ISO Datentechnik hat bei der Felix Schoeller-Gruppe, einem der weltweit größten Spezialpapierhersteller, ein Projekt zur Server- und Speichervirtualisierung durchgeführt.

»Mit Thin Provisioning lassen sich Systeme für die Zukunft einrichten. Dadurch haben wir weniger ungenutzte Plattenkapazität und können unsere Systeme bis 80 Prozent auslasten«, so Michael Möhlmann, IT-Leiter Infrastruktur bei Schoeller.


Steckbrief
Unternehmen: Felix Schoeller Gruppe
Mitarbeiter: 2.400
Standorte: 6
Tel.: (0049/541) 3800-0
Web: www.felixschoeller.de

Lösungspartner: ISO Datentechnik GmbH.
Tel.: (0049/ 5401) 8442-0
Web: www.iso-datentechnik.de
Portfolio: Das Unternehmen gehört zu einer der ersten Firmen, die sich der Thematik Virtualisierung angenommen haben. Zum Portfolio gehört etwa VMware und DataCore.

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Freitag, 6. Februar 2009

Desaster Recovery mit DataCore-Software und Riverbed-Appliances

14-mal schneller bei gleicher Bandbreite - DataCore Software, Anbieter hardwareunabhängiger Speichervirtualisierung, hat seine SANmelodyT Software im Zusammenspiel mit Riverbed Steelhead-Appliances zur WAN-Optimierung getestet und eine 14-fache Beschleunigung der asynchronen Datenreplikation erzielt.


Die frei zugängliche Dokumentation zeigt exemplarisch, wie man Recovery Time Objectives (RTO) und Recovery Point Objectives (RPO) wieder in den Griff bekommen kann, ohne zusätzliche Leitungskapazitäten anmieten zu müssen. Weiter

Mittwoch, 4. Februar 2009

Reederei SLOMAN NEPTUN - Hoher Ausfallschutz durch gespiegelte Rechenzentren

"Die mit Fujitsu Siemens Computers und regiodata gemeinsam umgesetzte Lösung erfüllt unsere Anforderungen nach Hochverfügbarkeit zu einem attraktiven Preis. Sie schützt uns gegen Ausfälle, optimiert Risikovorbeugung und -beherrschung und steigert gleichzeitig die Qualität der Prozessunterstützung" sagt Eckhard Bartkowski, IT-Leiter, SLOMAN NEPTUN Schiffahrts-Aktiengesellschaft.

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Schaffung von Redundanz in der gesamten Infrastruktur gelegt. Das betrifft insbesondere die Aufteilung der Server und Storage-Systeme auf zwei Rechenzentren: Eines davon steht direkt beim Kunden, ein identisch ausgestattetes zweites in drei Kilometer Entfernung bei Briteline. Gespiegelte Daten und SAN-Storages gewährleisten höchste Verfügbarkeit und Betriebsbereitschaft auch bei Ausfall eines der beiden Rechenzentren.

Lösungs-Bausteine

Software: DataCore SANMelody für Speichervirtualisierung und SAN-Management; VMware ESX für Server-Virtualisierung, Symantec BackUp Exec 12.5 und Symantec BackUp Exec System Recovery
Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2003/2008
Datenbank: Microsoft Exchange 2007, SQL Server

Hardware: 1x PRIMERGY TX200, 2 x PRIMERGY RX200, 5 x PRIMERGY Server RX300, 2 x FibreCAT SX80, 1 x FibreCAT SX60, 1 x FibreCAT TX24 S2, 2 x BROCADE FibreChannel Switch, 2 x Astaro Security Gateway ASG320

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www.datacore.de/downloads/BEL_9059_FCS_CS_SlomanNeptun_DE_SCREEN.pdf

Montag, 2. Februar 2009

DataCore baut Qualifizierungsmaßnahmen für Partner aus

Mit der Zertifizierung zum "DataCore Solutions Architect" bietet der Storage-Virtualisierungsspezialist Channel-Partnern künftig einen neuen Weg zum Auf- und Ausbau individueller Kompetenzen. Trainings und Qualifizierungen zum DCSA können Fachhandelspartner über die DataCore-Distributoren ADN, DNS, Magirus und Tech Data/Azlan absolvieren. "Das DCSA-Zertifikat soll höchste technische Expertise und Service-Qualität in Virtualisierungsprojekten sicherstellen", unterstreicht Siegfried Betke, Director Central Europe bei DataCore Software.

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Autofailover für virtuelle Maschinen

Ausfallsicherheit ist in einer konsolidierten Infrastruktur Pflicht. Hochverfügbarkeitslösungen auf der Basis von Fibre Channel haben sich in den Hochverfügbarkeitslösungen auf der Basis von Fibre Channel haben sich in den Speichervirtualisierung können Autofailover und –failback für VM jetzt auch über iSCSI realisiert werden.


Die aktuellen Hypervisoren von VMware, Citrix, Microsoft und Co bieten eigene Hochverfügbarkeitsfunktionen für virtuelle Maschinen (VM). Dienste wie Xenmotion oder Vmotion verschieben VMs auf der Hardware. Bei einem unvorhergesehenen Ausfall können VMs mit der HA Option automatisch auf eine andere Hardware migriert werden. Mit dem DRS (Distributed Resource Scheduler) werden VMs zwischen der Hardware bewegt, um eine optimale Hardwareausnutzung zu erreichen.


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